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Yogablock Übungen: drei Höhen statt einer flachen Stufe

Aktualisiert: 14.10.2026

Der Block liegt flach neben der Matte, die Hand greift trotzdem Richtung Boden, und der Rumpf knickt in der Seite ein. Dann ist die Yogablock-Übung nicht zu schwer, sondern die Höhe zu niedrig. Ein Quader hat drei Stufen, je nachdem welche Fläche unten liegt. Die nächste Stufe ist die richtige, sobald der Atem kürzer wird. Der [Vergleich der Yogablöcke](/hub/yoga/yogablock) zeigt, welche Quader diese drei Kanten überhaupt hergeben. Was das erste Set können muss, bevor Sie die Posen ausprobieren, steht bei [Yogablock für Anfänger](/hub/yoga/yogablock/sub/yogablock-anfaenger).

Der Block liegt flach neben der Matte, die Hand greift trotzdem Richtung Boden, und der Rumpf knickt in der Seite ein. Dann ist die Yogablock-Übung nicht zu schwer, sondern die Höhe zu niedrig.

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Inhalt

Drei Höhen, ein Quader

Die niedrige Stufe ist die große Fläche unten. Bei einem schmalen Ziegel von etwa 22 × 12 × 7,5 Zentimetern sind das ungefähr 7,5 Zentimeter. Die mittlere Stufe stellt die schmale Längsseite nach unten, dann sind es etwa 12 Zentimeter. Die hohe Stufe stellt die kurze Stirn nach unten, dann trägt die lange Kante mit etwa 22 Zentimetern. Ein breiterer Quader nahe 23 × 15 × 8 Zentimetern verschiebt dieselben drei Rollen auf etwa 8, 15 und 23 Zentimeter. Die Mechanik bleibt: Fläche unten bestimmt die Höhe, nicht die Farbe und nicht der Sterneschnitt. Der Atem ist das Maß, nicht der Ehrgeiz, den Boden zu berühren. Wird er flach, oder knickt der Rumpf ein, ist die nächste höhere Kante die passendere, nicht die niedrigere. Im Dreieck starten Sie auf der hohen Stufe und gehen nur herunter, wenn die Flanke lang bleibt.

Hände im Stehen

Im Dreieck steht der Block außen neben dem vorderen Fuß, auf der hohen Kante, wenn die Hand sonst den Boden suchen würde. Das vordere Knie bleibt leicht, der Blick muss nicht nach oben. Sie merken die richtige Höhe daran, dass die untere Flanke lang wird und der Atem nicht in der Seite stockt. Reicht selbst die lange Kante nicht, stapeln Sie, statt die Hand nach unten zu ziehen. Der untere Block liegt dabei auf seiner großen Fläche, sonst kippt der Stapel, sobald Gewicht kommt. In der halben Vorbeuge tragen beide Hände, also beide Blöcke, auf derselben Stufe. Steht nur einer unter einer Hand, wandert die Schulter. Ein einzelner Block macht aus der Pose eine seitliche Stütze. Im herabschauenden Hund können die Blöcke unter den Händen den Boden anheben, damit Schultern und Ferse Raum bekommen. Weicher Schaum gibt unter dieser Last nach. Welcher Werkstoff das aushält, steht bei Kork oder Schaumstoff.

Becken, Knie, Oberschenkel

Im Schneidersitz hebt der Block das Becken, damit die Knie nicht über den Hüften hängen und der untere Rücken rund wird. Ein Block unter dem Kreuzbein reicht, wenn Sie mittig sitzen. Zwei Blöcke, einer unter jedem Sitzbeinhöcker, funktionieren nur, wenn beide dieselbe Kante zeigen. Sonst kippt das Becken zur niedrigeren Seite. Die Höhe stimmt, wenn Sie aufrecht sitzen können, ohne sich mit den Händen nach hinten abzustützen. Im Yin und im Schmetterling stützt der Block die Knie oder liegt unter der Stirn in der Vorbeuge, damit das Gewicht des Kopfes getragen wird und nicht am Nacken zieht. Hier ist ein etwas nachgiebigerer Schaum oft angenehmer als harter Kork, solange er nicht so weich ist, dass das Knie durch die Fläche sackt. In der Stuhlhaltung klemmt ein Block zwischen den Oberschenkeln. Sie drücken leicht dagegen, die Knie bleiben über den Fersen, der Block ist ein Hinweis für die Innenseite und keine Zwinge. Schmerz ist der Abbruch, kein Zeichen, dass die Dehnung wirkt.

Stapeln und aufhören

Stapeln geht, wenn eine einzelne Kante nicht reicht. Der untere Block liegt flach, der obere quer oder hochkant, je nach fehlender Höhe. Im Dreieck kommt ein zweiter Block flach darunter, nicht hochkant daneben. Beide Blöcke müssen dieselbe Härte haben. Ein weicher unter einem festen kippt in die Delle. Hören Sie auf, wenn Schmerz, Taubheit oder Schwindel kommen. Eine frische Verletzung gehört in den Unterricht, bevor Sie gestützte Stehhaltungen üben. Kopfstand auf Klötzen hat eine Geschichte als Hilfsmittel in der Iyengar-Tradition. Diese Seite ist keine Anleitung dafür, und das Rad lernen Sie nicht allein aus einem Absatz über Blöcke. Der Block dient der Position, damit der Atem frei bleibt. Er dient nicht der Verrenkung.

Häufige Fragen

Welche Fläche zeigt nach unten?
Die Fläche, deren Höhe Sie brauchen. Groß und flach ist die niedrige Stufe, etwa 7,5 bis 8 Zentimeter beim üblichen Ziegel. Die schmale Längsseite ist die Mitte, etwa 12 oder 15 Zentimeter. Die kurze Stirn ist die hohe Stufe, etwa 22 oder 23 Zentimeter.
Wohin mit dem Block im Dreieck?
Außen neben den vorderen Fuß, zuerst auf die hohe Kante. Das vordere Knie bleibt weich, der Blick muss nicht in die Decke. Die Höhe stimmt, wenn die untere Flanke lang wird und der Atem nicht stockt. Reicht die lange Kante nicht, stapeln Sie mit flachem Unterblock.
Was tun, wenn der Atem flach wird?
Eine Stufe höher gehen, nicht tiefer. Flacher Atem und ein knickender Rumpf sind das Signal, dass der Boden noch zu weit weg ist. Wird der Atem auch auf der hohen Kante kurz, beenden Sie die Haltung.
Wie liegen zwei Blöcke im Schneidersitz?
Entweder ein Block mittig unter dem Becken oder zwei Blöcke unter den Sitzbeinhöckern, beide auf derselben Kante. Unterschiedliche Höhen kippen das Becken. Die Sitzhöhe stimmt, wenn Sie aufrecht bleiben, ohne sich nach hinten abzustützen, und die Knie nicht höher hängen als die Hüften.
Darf man Blöcke stapeln?
Ja, wenn eine Kante nicht reicht und der untere Block auf der großen Fläche liegt. Der obere trägt dann die zusätzliche Höhe. Zwei hochkant gestellte Blöcke übereinander kippen, sobald die Hand wandert. Weicher Schaum als untere Lage gibt nach und macht den Stapel unsicher.
Wofür ist der Block zwischen den Oberschenkeln?
Für die Stuhlhaltung, als leichter Widerstand an der Innenseite der Beine. Die Knie bleiben über den Fersen, der Druck ist spürbar und nicht würgend. Der Block ersetzt nicht die Höhe unter den Händen und nicht die Erhöhung im Sitz. Fällt er ständig heraus, dann eine Kante höher, nicht fester quetschen.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Fachquellen aus dem Research-Digest, in diese Seite übernommen am 13.10.2026.

  1. Bergfreunde, Kaufberatung Yogablock (abgerufen am 13.10.2026)
  2. Wikipedia, Yoga brick (abgerufen am 13.10.2026)
  3. APCOR, Transformation Process (abgerufen am 13.10.2026)
  4. BAuA, REACH Artikel 33 (abgerufen am 13.10.2026)
  5. BMUKN zur Verordnung (EU) 2023/988 (abgerufen am 13.10.2026)
  6. Umweltbundesamt, Schadstoffe in Sportartikeln (abgerufen am 13.10.2026)
  7. Hugger Mugger, Trikonasana mit Block (abgerufen am 13.10.2026)
  8. Manduka EU, Leitfaden Blöcke (abgerufen am 13.10.2026)