Boot und Kutter
Dorsch, Leng oder Heilbutt heben und die Schnur nicht von Hand legen. Dafür liegt eine Levelwind Größe 20 näher als eine 15er. Die Warfare Levelwind 20 ist Rechtshand, 5,1:1, ohne Zähler im Kürzel.
Die besten Penn-Multirollen im Vergleich.
Testsieger: Penn Squall II 60LD – 4,9 Sterne und Hebelbremse mit 14,9 kg sowie 102 cm Einzug; die Basis von 29 Bewertungen bleibt klein. Preis-Leistungs-Tipp: Penn Warfare Levelwind 15 – 4,4 Sterne aus 172 Bewertungen und Levelwind zum günstigen Einstieg, ohne Zähler im Modellkürzel. Stand: Oktober 2026.
Wer eine Penn-Multirolle sucht, steht vor Levelwind, Sternbremse und Hebelbremse, oft mit Angaben in Pfund, Yards und Feet. Die Rolle trägt eine quer liegende Spule und ist für Boot, Schleppen, Kajak und schweres Grundangeln gebaut. Sie ist nicht die Stationärrolle derselben Marke. Gekauft wird sie, wenn Schnurfassung und eine belastbare Bremse zählen und die Kurbel fest auf einer Seite sitzt. Levelwind legt die Schnur über eine Schnecke. Die Hebelbremse ist eine andere Bauart für lange Drills, kein anderer Name für dieselbe Rolle. Der Unterschied steht in [Sternbremse oder Hebelbremse](/hub/angelzubehoer/penn-multirolle/sub/penn-multirolle-sternbremse-oder-hebelbremse). „Rechts“ in den US-Listings meint die Kurbel rechts. Wer an der Stationärrolle links kurbelt, braucht eine Linkskurbel. Beidhändig ist bei diesen Rollen keine Umbauoption. Im mittleren Geld liegt die Squall II Levelwind mit Graphit, HT-100 und Schnurführung. Darunter die Warfare, darüber die vollmetallene Fathom II Star Drag und die Hebelbremsen der Squall, mit oder ohne zweiten Gang. Ein Zählwerk lohnt nur, wenn eine Schleppstrecke wiederholt werden soll. Die Zähler dieser Reihen laufen in Feet, zählen Umdrehungen und zeigen keine Tiefe. Dieser Vergleich legt neun Listings nebeneinander: Bauform, Übersetzung, Bremsangabe, Gewicht und Händigkeit. Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp folgen den gesetzten Auszeichnungen. Stehen zwei Bremszahlen nebeneinander, bleibt die Tabellenzelle leer.
Wer eine Penn-Multirolle sucht, steht vor Levelwind, Sternbremse und Hebelbremse, oft mit Angaben in Pfund, Yards und Feet.
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1-2 von 9Individuelle Kaufberatung
Frage 1 von 2
Wie soll die Schnur auf die Spule kommen?
Die Squall II 60LD ist mit 14,9 Kilogramm Bremsangabe, 102 Zentimetern Einzug und großer Schnurfassung klar auf schwere Schlepp- und Riffeinsätze ausgerichtet. Ihre 4,9 Sterne sind der Spitzenwert im Vergleich, beruhen aber nur auf 29 Bewertungen. Das Gewicht von 907 Gramm fällt an leichteren Ruten und auf dem Kajak deutlich auf. Eine automatische Schnurführung ist nicht genannt, sodass die Schnur bei dieser breiten Rolle von Hand verteilt werden muss. Zudem widerspricht sich das Listing beim Material mit Kunststoff in der Tabelle und Graphitrahmen im Bullet. Sie ist damit eine leistungsstarke Spezialistin, aber weder der beste Allrounder noch allein wegen der Sterne die sicherste Wahl.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Schweres Schleppen und Riffangeln mit hoher Schnur- und Bremsreserve
Weniger geeignet: Leichte Bootsruten, Kajaksets und Einsteiger mit Wunsch nach Levelwind
Technische Details
Häufige Fragen
Ist das eine Hebelbremse?
Ja. Titel und Bullets nennen den Dura-Drag-Hebel. Der Artikeltyp sagt trotzdem Angelrute.
Welche Bremse nennen Tabelle und Bullet?
Die Tabelle sagt 33 Pfund, der Bullet 14,9 kg.
Ist eine Schnurführung genannt?
Nein. Titel und Bullets beschreiben die Hebelzugrolle ohne Levelwind.
Die Squall Lever Drag 2-Gang kombiniert eine Hebelbremse mit umschaltbarer Übersetzung für lange, kraftvolle Drills. Ihre 4,6 Sterne aus 586 Bewertungen sind die breiteste Erfahrungsbasis in diesem Vergleich. Mit 907 Gramm und einer Preisspanne ab gut 213 Euro ist sie jedoch weder leicht noch eine beiläufige Einsteigerrolle. Der zweite Gang ist nur dann ein Vorteil, wenn unter Last tatsächlich zwischen schnellem Einzug und mehr Kraft gewechselt wird. Eine Schnurführung nennt das Listing nicht, obwohl der ähnliche Klang von Lever Drag und Levelwind leicht in die Irre führt. Käufer sollten außerdem die konkrete Größe prüfen, weil der Datenblock Größe 16 nennt, während ein Marketingabsatz auf 50LD verweist.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Erfahrene Schleppangler, die Zweigang und Hebelbremse in langen Drills nutzen
Weniger geeignet: Einsteiger, leichte Kajaksets und Käufer mit Erwartung einer automatischen Schnurführung
Technische Details
Häufige Fragen
Ist ein zweiter Gang angegeben?
Ja. Bullets nennen Quick-Shift 2-Gang. Die Tabelle zeigt nur die Übersetzung 4,5.
Welche Größe steht im Datenblock?
16, Rechtshand, Zusatz 2 Speed. Ein Marketingabsatz nennt zusätzlich 50LD.
Gibt es eine Schnurführung im Titel?
Nein. Der Titel sagt Lever Drag 2 Speed, nicht Level Wind.
Die Fathom II 12 Star Drag setzt mit Vollmetallgehäuse und HT-100-Bremse auf Steifigkeit statt automatischer Schnurführung. Mit 481 Gramm bleibt sie trotz Metallbauweise vergleichsweise handlich. Die 4,5 Sterne aus 163 Bewertungen liefern eine solide, wenn auch nicht sehr breite Erfahrungsbasis. Eine Rezension bestätigt ausdrücklich, dass keine Schnurführung vorhanden ist; beim Einkurbeln muss die Schnur daher mit dem Daumen verteilt werden. Die Übersetzung fehlt in der Tabelle und darf nicht aus einer einzelnen Rezension als sichere Produktspezifikation übernommen werden. Sie lohnt sich vor allem für erfahrene Multirollenangler, die den steiferen Rahmen tatsächlich nutzen.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Erfahrene Bootsangler, die eine steife Sternbremsrolle ohne Levelwind bevorzugen
Weniger geeignet: Einsteiger, die beim Einholen eine automatische Schnurverteilung erwarten
Technische Details
Häufige Fragen
Hat die Rolle eine Schnurführung?
Der Titel sagt Star Drag, nicht Level Wind. Eine Rezension verneint die Schnurführung.
Welche Übersetzung steht in der Tabelle?
Keine. Die Übersetzungsspalte ist leer. Eine Rezension nennt 6,1:1.
Welche Größe nennt der Datenblock?
Größe 12, Rechtshand, Modell FTHII12SD.
Die Squall SQL20LW ist eine 500 Gramm schwere Levelwind für Angler, die mehr Größe als bei einer 15er suchen. Die 20 Pfund Bremsangabe und 4,5 Sterne aus 250 Bewertungen sprechen für eine brauchbare Arbeitsrolle. Für eine sichere Bestellung ist das Listing aber ungewöhnlich unsauber: Der Titel nennt Squall II, Modellname und Nummer verweisen auf SQL20LW. Auch die Händigkeit ist widersprüchlich, weil die Tabelle rechts angibt, der Artikeltyp aber „lh“ enthält. Eine Übersetzung wird überhaupt nicht genannt. Wer diese Rolle wählt, sollte daher Modellnummer, Kurbelseite und Generation beim Händler bestätigen lassen, statt vom Foto auszugehen.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Bootsangler, die eine mittlere Squall-Levelwind suchen und die Variante vorab verifizieren
Weniger geeignet: Käufer, die eine eindeutig ausgewiesene Linkshand- oder Rechtshandrolle bestellen möchten
Technische Details
Häufige Fragen
Heißt das Modell Squall oder Squall II?
Der Titel sagt Squall II. Modellname und Modellnummer sagen Penn Squall Level Wind, SQL20LW.
Welche Händigkeit gilt?
Die Tabelle sagt rechts. Der Artikeltyp enthält die Buchstaben lh.
Ist die Übersetzung angegeben?
Nein. In der Tabelle steht keine Übersetzung.
Die Warfare Levelwind 15 legt die Schnur automatisch und deckt mit 5,1:1 sowie 6,8 Kilogramm Bremsangabe den typischen Einstieg ins Bootsangeln ab. Ihre 4,4 Sterne aus 172 Bewertungen sind belastbarer als bei mehreren teureren Modellen im Vergleich. Weil im Modellkürzel kein LC steht, sollte hier kein Schnurzähler erwartet werden. Die ausgewiesene Preisspanne von 74,99 bis 261,77 Euro deutet außerdem auf vermischte Varianten oder Anbieter hin. Material- und Einsatzangaben bleiben ebenfalls nicht völlig sauber, denn die Tabelle nennt Aluminium und Spincast, während die Bullets einen Graphitrahmen beschreiben. Als preiswerte Arbeitsrolle ist sie plausibel, sofern Größe 15, Rechtshand und fehlender Zähler bewusst gewählt werden.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Preisbewusste Rechtshandangler, die eine einfache Levelwind für Boot und Kajak suchen
Weniger geeignet: Schleppangler, die zwingend einen Zähler oder eindeutig konsistente Listing-Daten brauchen
Technische Details
Häufige Fragen
Ist ein Schnurzähler angegeben?
Nein. Weder Modellkürzel noch Bullets nennen einen Zähler.
Welche Angeltechnik steht in der Tabelle?
Die Tabelle sagt Spincast, der Titel sagt Salzwasser vom Boot oder Kajak.
Wie groß ist die Preisspanne?
Die Preiszeile lautet 74,99 bis 261,77 Euro und ist eine Spanne, kein Einzelpreis.
Die Squall II 15LW verbindet Levelwind, HT-100-Bremsscheiben und 3+1 Lager in einer 476 Gramm schweren Arbeitsrolle. Mit 4,4 Sternen aus 469 Bewertungen besitzt sie eine breite Erfahrungsbasis. Die Tabelle nennt 5:1 und 33 Pfund Bremse, doch ausgerechnet die Kurbelseite bleibt unklar. „Beidhändig“ ist bei einer Multirolle keine verlässliche Aussage, und eine Rezension beschreibt das Modell als Linkshandrolle. Auch die angebliche Schnurfassung von 33 pounds_per_yard ist technisch keine brauchbare Kapazitätsangabe. Vor dem Kauf sollte deshalb das vollständige Modellkürzel samt LH- oder RH-Zuordnung bestätigt werden.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Bootsangler, die eine leichte Squall-II-Levelwind in Größe 15 suchen
Weniger geeignet: Käufer, die ohne Rückfrage eine eindeutig zugeordnete Kurbelseite benötigen
Technische Details
Häufige Fragen
Für welche Hand ist die Rolle gelistet?
Die Tabelle sagt beidhändig. Eine Rezension sagt, die Rolle sei für Linkshänder.
Steht eine brauchbare Schnurfassung in der Tabelle?
Nein. Das Feld lautet 33 pounds_per_yard und ist keine Fassung.
Welche Bremse ist genannt?
Die Tabelle nennt 33 Pfund. Die Bullets nennen HT-100-Scheiben ohne zweiten Kraftwert.
Die Warfare Levelwind 20 bietet mehr Schnurreserve als die 15er und bleibt mit 621 Gramm noch in einem üblichen Bereich für Bootsrollen. Übersetzung 5,1:1, 73,7 Zentimeter Einzug und 6,8 Kilogramm Bremse sind im Listing nachvollziehbar angegeben. Die 4,4 Sterne aus 172 Bewertungen ergeben eine brauchbare Orientierung. Ein Schnurzähler gehört jedoch nicht zu diesem Modell, obwohl eine Rezension berichtet, dass das Produktbild einen gezeigt habe. Auch die angegebenen Abmessungen von 68,6 × 50,8 × 27,9 Zentimetern sind offensichtlich keine belastbare Rollengröße. Damit ist sie eine vernünftige günstige 20er-Levelwind, solange nicht nach Foto oder Zählererwartung bestellt wird.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Rechtshandangler, die eine günstige 20er-Levelwind ohne Zähler suchen
Weniger geeignet: Schleppangler, die einen integrierten Line Counter voraussetzen
Technische Details
Häufige Fragen
Ist ein Zähler im Datenblock genannt?
Nein. Eine Rezension sagt, das Bild zeigte einen Zähler, geliefert wurde keiner.
Welche Größe gilt?
Der Datenblock sagt 20, Rechtshand.
Wie hoch ist die Bremse?
Tabelle und Bullet nennen 6,8 kg beziehungsweise 15 lbs.
Die Warfare 15 LC bündelt Levelwind und Schnurzähler in einer kompakten Rechtshandrolle für kontrolliertes Schleppen. Mit 5,1:1 und 73,7 Zentimetern Einzug ist sie zügiger übersetzt als die alte 209LC. Die 4,1 Sterne aus 34 Bewertungen ergeben allerdings nur eine kleine Erfahrungsbasis. Zudem widerspricht sich das Listing bei der Bremse deutlich: In der Tabelle stehen 13,61 Kilogramm, im Bullet nur 6,8 Kilogramm. Auch die Schnurfassung wird mit 290/38 und 320 Metern uneinheitlich dargestellt. Wer gerade wegen des Zählers kauft, sollte deshalb Modellkürzel WAR15LWLC und Skala am gelieferten Exemplar prüfen.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Rechtshandangler, die beim Schleppen eine kompakte Levelwind mit Zählwerk suchen
Weniger geeignet: Käufer, die eine eindeutig dokumentierte Bremskraft oder eine Linkskurbel benötigen
Technische Details
Häufige Fragen
Hat die Rolle ein Zählwerk?
Ja. Das Modellkürzel ist WAR15LWLC, und Rezensionen beschreiben ein Line-Counter-Fenster.
Welche Bremse steht im Listing?
Die Tabelle nennt 13,61 kg, ein Bullet nennt 15 lbs beziehungsweise 6,8 kg. Beide Werte stehen in den Produktdaten.
Für welche Händigkeit ist sie angegeben?
Die Tabelle sagt rechts, Größe 15.
Die Penn 209LC setzt auf eine einfache Levelwind-Konstruktion mit mechanischem Zähler in Feet. Ihre Übersetzung von 3,2:1 und 19 Zoll Einzug sind langsamer als bei den modernen Warfare- und Squall-Modellen. Mit 3,8 Sternen aus 179 Bewertungen erreicht sie zugleich den schwächsten Bewertungswert des Feldes. Hinzu kommt ein erheblicher Datenkonflikt: Der Hersteller nennt 10 Pfund Bremse, während das Listing 20 Pfund ausweist. Rezensionen berichten außerdem über Abweichungen oder Ausfälle des Zählers, dessen Genauigkeit von der aufgespulten Schnurmenge abhängt. Für einfaches Schleppen kann sie genügen, doch Geschwindigkeit, Bremse und Zähler sollten nicht mit moderneren LC-Modellen gleichgesetzt werden.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Gelegentliches Schleppen mit moderaten Anforderungen an Einzug und Bremse
Weniger geeignet: Schnelle Köderkontrolle, hohe Bremslasten und Käufer mit Anspruch auf einen präzisen Zähler
Technische Details
Häufige Fragen
Hat die Rolle ein Zählwerk?
Ja. Modell 209LC, die Beschreibung nennt eine Line-Counter-Box. Rezensionen sprechen von einem Zähler in Feet.
Welche Übersetzung und welcher Einzug stehen in der Tabelle?
Übersetzung 3,2:1 und 19 Zoll Schnureinzug.
Ist Salzwasser als Antwort im Listing belegt?
Die Listing-Frage bleibt ohne Antwortzeile. Die Beschreibung bricht bei Süß- oder ab. Einzelne Rezensionen nennen leichtes Salzwasser.
Für diesen Vergleich haben wir 32 konventionelle Penn-Rollen gesichtet und 9 Modelle mit auswertbaren Produktdaten behalten. Die Einordnung folgt Bauart, fester Kurbelseite, Größe und Schnurfassung, Bremse im Verhältnis zur Schnur und der Frage, ob ein Zählwerk zur Schleppstrecke nötig ist. Grundlage sind Herstellerseiten, Shop-Preise und Amazon-Produktdaten samt Kundenstimmen. Eine Messung der Bremskraft auf dem Prüfstand liegt nicht vor.
Bauart
25%Levelwind mit Sternbremse legt die Schnur über eine Schnecke. Sternbremse ohne Führung nur mit geübtem Daumen. Hebelbremse für lange Drills, zweiter Gang nur wenn Tiefe und Tempo den Aufpreis tragen. Levelwind und Lever Drag sind zwei Achsen, keine Synonyme.
Händigkeit
20%Die Kurbel sitzt fest. Rechts in den US-Listings ist die Kurbel rechts. Wer an der Stationärrolle links kurbelt, braucht eine Linkskurbel. Beidhändig an einer SQLII15LW ist ein Datenfehler, keine umbaubare Rolle.
Größe und Schnurfassung
20%15 für leichtes Boot und Küste, 20 als Allround, 30 wenn die Schnur dicker wird, 50 und 60 nur mit passender Rute. Warfare II 15 und 20 liegen bei 5,1:1, die 30 bei 3,9:1. Die 209LC bleibt bei 3,2:1 und wird in der Tiefe anstrengend.
Bremse zur Schnur
25%Strike eher ein Bruchteil der Schnurklasse. Foren nennen oft 3 bis 5 kg an der eigenen Rute. Herstellermaxima sind Obergrenzen. Amazon-Zahl und Herstellerzahl nicht als denselben Wert behandeln, besonders bei 209LC und Fathom II 12.
Zählwerk
10%Nur wenn die Schleppstrecke wiederholt werden soll. Zähler laufen in Feet, zählen Umdrehungen und zeigen keine Tiefe. LC im Kürzel heißt Zähler, ein Foto allein nicht.
Die Penn-Multirolle wird nach Bauart, fester Kurbelseite und Schnur gewählt, nicht nach dem größten Bremswert im Titel. Levelwind mit Sternbremse ist der Einstieg, wenn die Schnur von selbst liegen soll. Hebelbremse und Zweigang sind für lange Drills. Ein Zähler in Feet hilft nur beim wiederholten Schleppen und ersetzt keine Tiefenanzeige. Neun Modelle stehen unten mit den Lücken, die in den Produktdaten offen bleiben.
Eine Penn-Multirolle ist eine konventionelle Rolle mit quer liegender Spule. Sie ist für Boot, Schleppen, Kajak und schweres Grundangeln gebaut und nicht die Stationärrolle derselben Marke. Gekauft wird sie, wenn Schnurfassung und eine belastbare Bremse gebraucht werden und die Kurbelseite fest vorgegeben ist. Qualität zeigt sich an einem steifen Rahmen, an einer Bremse, deren Strike-Wert zur Schnur passt, und daran, ob Levelwind oder Hebelbremse zum eigenen Daumen passen.

Levelwind ist die Schnecke, Lever Drag der Hebel. Das sind zwei Achsen, keine Synonyme. Nicht jede Fathom hat eine Schnurführung, und nicht jede Squall hat einen zweiten Gang.
Die Kurbel sitzt fest. Rechts in den US-Listings ist die Kurbel rechts. Wer an der Stationärrolle links kurbelt, bestellt eine Linkskurbel. Beidhändig an einer SQLII15LW ist ein Datenfehler.
Der Zähler läuft in Feet, zählt Umdrehungen und zeigt keine Tiefe. Er muss zur liegenden Schnur kalibriert werden. Die Bremse bleibt unter der Schnurklasse. Einen Hänger nicht über die voll zugedrehte Rolle lösen.
Gekauft wird die Bauart, nicht ein Sammelname. Levelwind mit Sternbremse legt die Schnur über eine Schnecke und ist der Weg, wenn der Daumen die Schnur nicht führen soll. Eine Sternbremse ohne Führung, wie an der Fathom II Star Drag, bleibt Rollen mit geübtem Daumen. Die Hebelbremse ist für lange Drills da. Ein zweiter Gang, an der Squall Lever Drag 2-Speed, lohnt nur wenn Tiefe und Tempo zusammenkommen. Levelwind und Lever Drag sind zwei Achsen.
Die Kurbel sitzt fest und lässt sich nicht umbauen. Rechts in den US-Listings dieser Kategorie ist die Kurbel rechts. Wer an der Stationärrolle links kurbelt, bestellt eine Linkskurbel. Beidhändig an einer SQLII15LW ist ein Datenfehler. Größe 15 reicht für leichtes Boot und Küste, 20 ist der Allround, 30 wenn die Schnur dicker wird, 50 und 60 nur mit passender Rute. Die Bremse wird zur Schnur gesetzt, nicht zur Werbezahl. Strike ist eher ein Bruchteil der Schnurklasse.
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
Dorsch, Leng oder Heilbutt heben und die Schnur nicht von Hand legen. Dafür liegt eine Levelwind Größe 20 näher als eine 15er. Die Warfare Levelwind 20 ist Rechtshand, 5,1:1, ohne Zähler im Kürzel.
Wer eine Schleppstrecke wiederholen will, nimmt ein LC-Modell. Die Warfare 15 LC hat Levelwind und Zähler, die Skala läuft in Feet und zeigt keine Tiefe. Die liegende Schnur muss kalibriert werden.
Hohe Schnur- und Bremsreserve mit Hebelbremse, ohne automatische Schnurführung. Die Squall II 60LD ist dafür ausgelegt und wiegt 907 g. Den Zweigang gibt es an einem anderen Squall-Modell, nur wenn der niedrige Gang den Aufpreis trägt.
Testsieger ist die Penn Squall II 60LD: 4,9 Sterne aus 29 Bewertungen, Hebelbremse, 14,9 kg in den Kurztexten und 102 cm Einzug. Die kleine Stichprobe und 907 g begrenzen den Allroundnutzen, eine Schnurführung ist nicht genannt. Preis-Leistungs-Tipp ist die Penn Warfare Levelwind 15 mit 4,4 Sternen aus 172 Bewertungen, Levelwind und ohne Zähler im Modellkürzel. Wo zwei Bremszahlen nebeneinander stehen, bleibt die Tabellenzelle leer.

Penn Squall II 60LD
4,9 Sterne und Hebelbremse mit 14,9 kg sowie 102 cm Einzug; die Basis von 29 Bewertungen bleibt klein.

Penn Warfare Levelwind 15
4,4 Sterne aus 172 Bewertungen und Levelwind zum günstigen Einstieg, ohne Zähler im Modellkürzel.
Redaktion

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Herstellerseiten, Angelmagazine und Pflegehinweise; zuletzt abgerufen am 09.10.2026.
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