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Testsieger: CAGO JV 04 Gaskocher 3-flammig, 10 kW – Höchster Score dieser sieben Listings: 4,8 von 5 aus 141 Bewertungen, zwei 90-mm-Brenner, Piezo und thermoelektrische Zündsicherung; kein Labor, Schlauch und Regler extra. Preis-Leistungs-Tipp: Z.M.C Gaskocher 3-flammig, 5,4 kW – 66 Punkte bei 52,90 Euro, der beste Quotient ohne den Testsieger; Schlauch und 50-mbar-Regler laut Listing, Abzug wegen ausgehender Flamme ohne Gasstopp in Rezensionen. Stand: Oktober 2026.
Ein dreiflammiger Gaskocher ist ein Tischgerät oder kompaktes Kochfeld für Flüssiggas mit drei Brennern, gedacht für Camping, Terrasse und Außenküche – nicht für den geschlossenen Innenraum. Familien wollen zwei Töpfe gleichzeitig, Wohnmobilfahrer kochen mit loser Flasche draußen, Gartenbesitzer suchen einen festen Zweitkocher. Die dritte Flamme ist dabei oft nur ein Hilfsbrenner unter etwa 1,2 kW und fällt weg, sobald zwei große Gefäße den Rost belegen. Wichtiger sind zwei kräftige Hauptbrenner, ein Typenschild mit passendem Anschlussdruck, ein Regler derselben Druckstufe und ein Rost, der Töpfe ruhig trägt. Auch Piezozündung und Zündsicherung werden gern vermischt: Die eine macht einen Funken, die andere sperrt das Gas, wenn die Flamme ausgeht. Wir haben sieben Listings mit drei Flammen verglichen, von 52,90 bis 195,99 Euro, und nach Sternen, Leistung, Druck, Zündung und Lieferumfang bewertet. Testsieger ist der CAGO JV 04, Preis-Leistungs-Tipp der Z.M.C mit 5,4 kW. Beide Auszeichnungen gelten nur für diese sieben Modelle und sind kein Labortest. Welche Prüfung zuerst kommt, zeigt die [Kaufberatung zum 3-flammigen Gaskocher](/hub/campingkueche/gaskocher-3-flammig/sub/gaskocher-3-flammig-kaufberatung).
Ein dreiflammiger Gaskocher ist ein Tischgerät oder kompaktes Kochfeld für Flüssiggas mit drei Brennern, gedacht für Camping, Terrasse und Außenküche – nicht für den geschlossenen Innenraum.
Ein dreiflammiger Gaskocher ist ein Tischgerät oder kompaktes Kochfeld für Flüssiggas mit drei Brennern, gedacht für Camping, Terrasse und Außenküche – nicht für den geschlossenen Innenraum. Familien wollen zwei Töpfe gleichzeitig, Wohnmobilfahrer kochen mit loser Flasche draußen, Gartenbesitzer suchen einen festen Zweitkocher. Die dritte Flamme ist dabei oft nur ein Hilfsbrenner unter etwa 1,2 kW und fällt weg, sobald zwei große Gefäße den Rost belegen. Wichtiger sind zwei kräftige Hauptbrenner, ein Typenschild mit passendem Anschlussdruck, ein Regler derselben Druckstufe und ein Rost, der Töpfe ruhig trägt. Auch Piezozündung und Zündsicherung werden gern vermischt: Die eine macht einen Funken, die andere sperrt das Gas, wenn die Flamme ausgeht. Wir haben sieben Listings mit drei Flammen verglichen, von 52,90 bis 195,99 Euro, und nach Sternen, Leistung, Druck, Zündung und Lieferumfang bewertet. Testsieger ist der CAGO JV 04, Preis-Leistungs-Tipp der Z.M.C mit 5,4 kW. Beide Auszeichnungen gelten nur für diese sieben Modelle und sind kein Labortest. Welche Prüfung zuerst kommt, zeigt die [Kaufberatung zum 3-flammigen Gaskocher](/hub/campingkueche/gaskocher-3-flammig/sub/gaskocher-3-flammig-kaufberatung).
Ein dreiflammiger Gaskocher ist ein Tischgerät oder kompaktes Kochfeld für Flüssiggas mit drei Brennern, gedacht für Camping, Terrasse und Außenküche – nicht für den geschlossenen Innenraum. Familien wollen zwei Töpfe gleichzeitig, Wohnmobilfahrer kochen mit loser Flasche draußen, Gartenbesitzer suchen einen festen Zweitkocher. Die dritte Flamme ist dabei oft nur ein Hilfsbrenner unter etwa 1,2 kW und fällt weg, sobald zwei große Gefäße den Rost belegen.
Der CAGO JV 04 bringt maximal 10,0 kW auf 70 × 41 × 14,2 cm und 6,7 kg. In 49 gelesenen Rezensionstexten aus 141 Bewertungen mit 4,8 Sternen beschreiben Nutzer schnell kochendes Wasser und eine Leistung, die über übliche Campingkocher hinausgeht. Zwei Brenner mit 90 mm tragen große Töpfe, der Mittelbrenner mit 40 mm bleibt in Berichten schwach und wird selten genutzt. Piezozündung und die thermoelektrische Zündsicherung werden als funktionierend genannt. Auf 50 mbar lässt sich die Flamme nicht klein genug stellen, Köcheln fällt schwer, mehrere Stimmen wechseln deshalb auf 30 mbar. Schlauch und Druckminderer stehen nicht in der Beschreibung und müssen laut Rezensionen extra gekauft werden. Ab etwa vier Personen taugt die Fläche für Terrasse oder Hütte, als kompakter Kocher für den Kofferraum ist er zu groß, und überkochendes Wasser läuft unter das Gerät.
Vorteile
Maximal 10,0 kW, in Rezensionen stärker als übliche Campingkocher
Piezozündung und thermoelektrische Zündsicherung werden als funktionierend beschrieben
Zwei große Brenner (90 mm) für große Töpfe, Mittelbrenner zum Warmhalten
Edelstahlgehäuse, 6,7 kg, für den Dauereinsatz draußen gelobt
Nachteile
Kleinstellung auf 50 mbar zu heiß, Köcheln schwierig
70 × 41 cm und 6,7 kg, eher Außenküche als Campingkiste
Schlauch und Druckregler nicht in der Beschreibung genannt
Aufgemalte Brenneranzeige löst sich, Mittelbrenner oft ungenutzt
Ideal für: Außenküche, Terrasse oder Hütte, wenn zwei große Töpfe gleichzeitig laufen und Schlauch plus passender Regler schon da sind.
Weniger geeignet: Wer klein köcheln will, nur einen 50-mbar-Regler ohne 30-mbar-Schild hat, oder den Kocher jeden Tag in den Wagen heben muss.
Der Z.M.C mit 5,4 kW, zwei Brennern je 2,2 kW und einem mit 1,0 kW, kostet 52,90 Euro und wiegt 4,7 kg bei 60 × 32 × 10 cm laut Listing. In 31 gelesenen Rezensionstexten aus 76 Bewertungen mit 4,1 Sternen loben Nutzer drei Flammen und genug Leistung für die Pfanne, dazu dass Schlauch und 50-mbar-Regler oft schon im Karton liegen. Das Blech ist hauchdünn emailliert, die Emaille platzt bereits beim Auspacken ab, der Rost wackelt und Töpfe stehen nicht stabil. Eine Piezozündung nennt das Listing nicht. Rezensionen beschreiben das Gerät ohne Piezo und ohne Thermoelement: Die Flamme kann ausgehen, ohne dass das Gas stoppt. Der kleine Brenner sitzt hinten, brennt schlecht oder hat neben zwei großen Töpfen keinen Platz. Der mitgelieferte Druckregler gilt in einer Stimme als minderwertig, und es gibt Berichte über fehlende Teile und einen defekten Topfrost.
Vorteile
5,4 kW mit zwei Hauptbrennern zu je 2,2 kW
Schlauch und 50-mbar-Regler laut Listing enthalten, Anschluss 1/4 Zoll links
52,90 Euro, sofort einsatzbereit, wenn das Set vollständig ankommt
Windschutz abnehmbar, Rost abwaschbar
Nachteile
Hauchdünnes Blech, Emaille platzt schon beim Auspacken
Rost wackelt, Töpfe stehen nicht stabil
Keine Piezozündung; Rezensionen: kein Thermoelement, Gasstopp fehlt
Kleiner Brenner hinten, bei zwei großen Töpfen ohne Platz
Ideal für: Preisbewusster Campingstart an der 50-mbar-Flasche, wenn der Karton vollständig ist und der Rost vor dem ersten Kochen geprüft wird.
Weniger geeignet: Wer eine Zündsicherung, stabile Topfträger oder einen kompakten Kocher unter 4 kg sucht.
Die 50-mbar-Variante TC03GB nennt im Listing dieselben 6,25 kW, 7 mm Glas, 7,7 kg und einen 150-cm-Schlauch mit 50-mbar-Regler, Anschluss 1/4 Zoll links, für 139,99 Euro. Die Höhe steht im Listing bei 145 mm und in der Tabelle bei 8,5 cm. Die 50 gelesenen Rezensionstexte sind dieselben Blöcke wie bei TC03GBEU, 3,9 Sterne aus 329 Bewertungen, nicht eine eigene Stichprobe. Optik, starke große Brenner und die wischbare Glasfläche tragen den Gartenbetrieb. Füße rutschen, kleine Töpfe wackeln, der Hilfsbrenner fällt aus, die Zündung zündet nicht immer, und Ersatzteile sind schwer zu bekommen. Eine Stimme nennt den Gasflaschenanschluss in Deutschland unzulässig, eine andere erhielt keine Zulassung für den Van. Beides bleibt Einzelstimme und kein Typenschild-Nachweis.
Vorteile
6,25 kW, 50-mbar-Regler und 150-cm-Schlauch laut Listing
Anschluss 1/4 Zoll links, im Listing an der üblichen Flaschenleitung
Glasfläche in den Rezensionen schnell zu reinigen, große Brenner als stark beschrieben
Für Schrebergarten und Braten draußen genutzt
Nachteile
139,99 Euro bei denselben 3,9 Sternen und denselben Rezensionen wie die 28–37-mbar-Variante
Höhenangabe 145 mm im Listing gegen 8,5 cm in der Tabelle
Der DF-Outdoor, Modell 40760, bringt laut Beschreibung 3,45 kW, aufgeteilt in 1,4, 0,85 und 1,2 kW, und wiegt im Listing etwa 3,2 kg bei rund 59 × 32 × 9 cm. Aus 132 Bewertungen mit 4,2 Sternen sind 34 Rezensionstexte gelesen: drei Flammen für Vorzelt, Sommerküche und als Notgerät, Bedienung und Reinigung gelten als einfach. Dieselbe Stichprobe nennt die Flammen kraftlos, etwa für Bratkartoffeln, das Blech dünn und einen Deckel, der sich beim Öffnen verbiegt und keine Halterung hat. Die Zündung ist manuell, eine Zündsicherung steht nicht im Listing. Schlauch (80 cm) und Druckminderer stehen im Beschreibungstext, einzelne Käufer schreiben, beides habe gefehlt, und der Schlauch sitze auf einer Tülle mit Schelle. Die Tabelle nennt 59 × 59 × 9 cm, das widerspricht den Listing-Angaben und ist kein belastbares Maß. Kunststofffüße werden als rutschig beschrieben, der mittlere Brenner bleibt oft aus.
Vorteile
3,45 kW mit benannter Aufteilung, 50 mbar, Anschluss 1/4 Zoll
Leicht zu bedienen und zu reinigen, für Vorzelt und Garten genutzt
Schlauch 80 cm und Druckminderer laut Beschreibung
Händler-Service bei Delle am Gitter in Rezensionen genannt
Nachteile
Flammen in mehreren Stimmen zu schwach zum Braten
Dünnes Blech, Deckel verbiegt sich, keine Offenhalterung
Manuelle Zündung, keine Zündsicherung im Listing
Schlauch und Regler laut einzelner Käufer nicht im Karton, Maßkonflikt 59 × 59 cm
Ideal für: Garten und Vorzelt, wenn 3,45 kW reichen und der Karton Schlauch plus 50-mbar-Regler wirklich enthält.
Weniger geeignet: Wer zwei kräftige Brenner zum Braten will oder eine Zündsicherung braucht.
Das CAMPLUX Explorer TC03GBEU ist ein Glasfeld mit 6250 W, zwei Brennern zu je 2,75 kW und einem Hilfsbrenner mit 0,75 kW, 72,5 × 38,5 × 14,5 cm und 7,7 kg. Der Titel nennt 28–37 mbar, der Anschluss ist G 1/2, ein externer Regler ist ausdrücklich nicht dabei. Die 50 gelesenen Rezensionstexte stammen aus 329 Bewertungen mit 3,9 Sternen und stehen auch bei der 50-mbar-Variante, sie sind keine zweite Stichprobe. Große Brenner gelten als stark und die Glasfläche als schnell zu wischen, für Schrebergarten und Braten draußen. Kunststofffüße und glatte Topfträger lassen Töpfe wegrutschen, der Hilfsbrenner oder seine Abdeckung fehlt in Berichten, die Zündung dauert oder zündet nicht. Die Kleinstellung zum Weiterköcheln ist nur mittelmäßig. Transport hinterlässt Kratzer im Glas, und eine Stimme beschreibt eine Flamme, die unten herausschießt.
Vorteile
6,25 kW mit zwei Halbschnellbrennern zu je 2,75 kW
Gehärtetes Glas, in Rezensionen schnell zu reinigen
Automatische Zündung über Druck-Dreh-Knöpfe
Für Außenküche und Schrebergarten als stabile Fläche beschrieben
Nachteile
Regler nicht im Lieferumfang, Anschluss G 1/2, Druck nur 28–37 mbar
Dieselben 329 Rezensionen wie die 50-mbar-Variante
Töpfe rutschen, Hilfsbrenner oder Abdeckung fehlen in Berichten
Zündung unzuverlässig, Transportschäden am Glas
Ideal für: Feste Außenküche, wenn bereits ein Regler für 28–37 mbar und ein passender G-1/2-Anschluss vorhanden sind.
Weniger geeignet: Deutsche 50-mbar-Gasflasche ohne Extra-Regler, oder Transport, bei dem das Glas Kratzer riskiert.
Der Enders Brisbane 3 Z, Modell 1861, steht in der Amazon-Tabelle bei 59 × 32 × 9 cm und 1,5 kg. Die Listing-Punkte nennen drei Brenner mit je 2,3 kW, die Tabelle daneben maximal 2300 W. In 49 gelesenen Rezensionstexten aus 147 Bewertungen mit 4,2 Sternen gilt er als kompakter Campingkocher für Garten und Einkochen, und Nutzer schreiben, die geschlossene Unterseite gebe weniger Hitze nach unten ab als der Vorgänger. Eine Piezozündung fehlt laut Rezensionen, die Zündsicherung steht im Titel. Töpfe kippeln, weil Topfauflage und Drahtgestell nicht plan liegen, und die Buchsen für den Rost fallen heraus. Der mitgelieferte Schlauch ist zu kurz und ohne Manometer, einen Druckregler nennt das Listing nicht, den Betriebsdruck auch nicht. Die Anleitung führt den Regler ausdrücklich als Zubehör. Der Deckel fällt beim Öffnen ab, Kanten sind scharf, und eine Stimme hält das Material für magnetisch trotz der Edelstahl-Angabe.
Vorteile
Kompakte Tabelle 59 × 32 × 9 cm, in Rezensionen als campingtauglich beschrieben
Nach unten geschlossen, weniger Hitze nach unten als beim Vorgänger laut Nutzern
Integrierte Zündsicherung laut Titel
Leicht zu reinigen, für Garten und Einkochen genutzt
Nachteile
Keine Piezozündung laut Rezensionen
Töpfe kippeln, Rostbuchsen gehen verloren
Schlauch zu kurz und ohne Manometer, Regler und Betriebsdruck im Listing nicht genannt
Tabelle maximal 2300 W gegen 3 × 2,3 kW in den Listing-Punkten, Tabellengewicht 1,5 kg ohne zweiten Beleg
Ideal für: Camping und Garten, wenn ein Tischkocher mit Zündsicherung reicht und Regler sowie ein längerer Schlauch separat dazukommen.
Weniger geeignet: Wer Piezo, einen genannten Betriebsdruck oder einen planen Rost für schwere Pfannen erwartet.
Der Bsteciar, Modell 6003L, liegt bei 5,4 kW und 3,87 kg, mit Auto-Zündung, abnehmbarem Deckel als Windschutz und laut Listing 150 cm Schlauch plus 50-mbar-Regler, für 69,99 Euro. Die Amazon-Tabelle nennt 28 × 10 × 58 cm ohne bestätigende Angabe im Listing, deshalb bleibt die Fläche ohne belastbares Maß. In 34 gelesenen Rezensionstexten aus 88 Bewertungen mit 4,1 Sternen gilt er als Notkocher, solange die Ansprüche niedrig bleiben. Das Blech ist sehr dünn, der Deckel hängt an dünnen Laschen und fällt ab, der Lack platzt um die Brenner schon nach seltenem Gebrauch. Die Zündung funktioniert nur manchmal, zwei von drei Brennern gehen in Berichten nicht ohne Feuerzeug. Ein Bericht beschreibt Gasaustritt bei der zweiten Nutzung, andere einen abgelaufenen Schlauch, einen fehlenden 50-mbar-Schlauch oder einen Regler, der nicht zur Flasche passt.
Vorteile
5,4 kW, Auto-Zündung und Deckel als Windschutz laut Listing
150-cm-Schlauch und 50-mbar-Regler im Titel genannt, Gasflasche extra
3,87 kg, Tragetasche laut Listing
Preis in kurzen Stimmen gelobt, wenn alles ankommt und hält
Nachteile
Sehr dünnes Blech, Deckel fällt ab, Lack platzt früh
Piezozündung nur manchmal, Brenner brauchen ein Feuerzeug
Schlauch oder Regler in Einzelberichten fehlend, abgelaufen oder unpassend
Tabellenmaß 28 × 10 × 58 cm nicht belastbar
Ideal für: Gelegentlicher Garten- oder Notkocher an 50 mbar, wenn Schlauchdatum und Flaschenpassung vor dem ersten Zünden geprüft werden.
Weniger geeignet: Dauerhafte Außenküche oder ein Haushalt, der sich auf die Zündung verlassen muss.
Titel und Listing nennen einen 150-cm-Schlauch und einen 50-mbar-Regler. Die Gasflasche ist nicht enthalten.
Dient der Deckel als Windschutz?
Ja. Geöffnet dient er laut Listing als Windschutz und ist vollständig abnehmbar.
Welche Maße gelten?
Die Amazon-Tabelle nennt 28 × 10 × 58 cm. Ohne passende Angabe im Listing ist das nicht belastbar, deshalb steht in der Tabelle kein Maß.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich haben wir sieben dreiflammige Gaskocher aus Produktdaten und Amazon-Angaben bewertet. Der Score von 0 bis 100 addiert vier Bausteine: Sterne, Zahl der Bewertungen, Belege aus dem Listing und Sentiment aus den Rezensionen. Danach folgen Abzüge für Widersprüche bei Maßen, Lieferumfang oder Sicherheit. Es gibt keinen Prüfstand, keinen Stiftung-Warentest und keine eigene Siedemessung. Die Auszeichnungen vergleichen nur diese sieben Listings.
1
Amazon-Sterne
35%
Der Amazon-Schnitt geteilt durch 5, mal 35 Punkte. Ein Schnitt von 4,8 ergibt 34 Punkte, 3,9 ergibt 27.
2
Belege aus dem Listing
30%
Fünf Punkte aus Produktdaten: Leistung und Brennerverteilung, genannter Druck, Zündsicherung, Zündung sowie Schlauch und Regler.
3
Sentiment
20%
Was Rezensionen konkret zu Leistung, Rost, Zündung und Lieferumfang berichten, ohne die Sterne ein zweites Mal zu zählen.
4
Zahl der Bewertungen
15%
Ab 200 Bewertungen volle Punkte, darunter in Stufen. Wenige Stimmen tragen weniger Gewicht.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
Gaskocher 3-flammig Kaufberatung
Drei Flammen klingen nach viel, doch entscheidend sind zwei kräftige Hauptbrenner, der richtige Druck und ein Regler, der zur Flasche passt. Der Kocher bleibt ein Gerät fürs Freie. Vor dem Preis zählen Typenschild, Lieferumfang und eine Zündung, die man nicht mit der Zündsicherung verwechselt. Die Scores dieser Seite sind kein Laborwert, sondern kommen aus Produktdaten und Rezensionen.
Was ist ein 3-flammiger Gaskocher?
Ein dreiflammiger Gaskocher ist ein Tischgerät oder kompaktes Kochfeld für Flüssiggas mit drei Brennern. Er läuft mit Propan oder Butan aus einer losen Flasche und gehört ins Freie: auf den Campingtisch, auf die Terrasse oder in die Außenküche im Garten. Für den geschlossenen Innenraum ist er nicht gedacht. Die Norm DIN EN 484 beschreibt unabhängige Flüssiggas-Kochgeräte für draußen und nimmt Freizeitfahrzeuge ausdrücklich aus.
Gekauft wird er von drei Gruppen.
Ideal für
Familien auf dem Campingplatz mit eigener 50-mbar-Flasche
Garten- und Hüttenküche mit fester Außenstelle
Nicht ideal für
Zelt, Vorzelt bei Regen und geschlossener Raum
Feste Wohnmobil-Leitung an der 30-mbar-Anlage
Häufige Fehler vermeiden
1
Regler vergessen
Mit Schlauch heißt nicht mit Druckminderer. Beim Enders Brisbane steht der Regler laut Anleitung extra, beim CAGO nennt die Beschreibung weder Schlauch noch Regler. Den Regler vor dem ersten Einsatz mitkaufen.
2
30- oder 28–37-mbar-Gerät an 50 mbar hängen
Der CAMPLUX mit 28–37 mbar braucht einen anderen Regler als die deutsche 50-mbar-Flasche. Ohne Typenschild- und Düsenprüfung sind die Drücke nicht frei mischbar.
3
Piezo für Zündsicherung halten
Die Piezozündung macht nur den Funken. Gas sperrt erst die thermoelektrische Sicherung, wenn die Flamme ausgeht. Drei große Töpfe auf einem Rost zu planen, der nur zwei trägt, ist der zweite typische Fehler.
Kaufkriterien im Detail
Anschlussdruck und Regler
hoch
Der Betriebsdruck am Typenschild muss zum Regler passen. In Deutschland gelten an der losen Flasche im Freien 50 mbar, 30 mbar gehört zur festen Anlage in neueren Wohnwagen und Wohnmobilen. Ein Gerät mit 28 bis 37 mbar ist ein anderer Europadruck und passt nicht an den üblichen deutschen 50-mbar-Regler. Der Regler folgt der Norm DIN EN 16129. Die Prüfung der festen Fahrzeuganlage nach G 607 ist seit dem 19. Juni 2025 Pflicht nach § 60 StVZO, alle 24 Monate.
Brenner, Rost und Fläche
hoch
Zwei Hauptbrenner mit nachvollziehbarer Leistung zählen mehr als die Summe aller drei. Die Listings reichen von 3,45 kW bis 10,0 kW, ein Mittel- oder Hilfsbrenner ersetzt keinen zweiten Starkbrenner. Etwa 60 × 30 cm und 3 bis 5 kg sind die Campingklasse, Glasfelder liegen um 72 cm und knapp 8 kg, der CAGO misst 70 × 41 cm bei 6,7 kg. Wackelnde Topfträger und dünnes, abplatzendes Emailleblech sind die häufigsten Verarbeitungsmängel in den Rezensionen.
Zündung und Zündsicherung
mittel
Piezozündung und Zündsicherung sind zwei verschiedene Dinge. Die Piezozündung macht nur den Funken, die thermoelektrische Zündsicherung sperrt das Gas, wenn die Flamme ausgeht. Im Freien ist die Sicherung laut Fachhandel nicht zwingend, für Betrieb in Fahrzeug oder Zelt sollte man sie einplanen, wobei diese Orte für die Geräte dieser Seite ohnehin ausscheiden. Nachrüsten ist nicht vorgesehen.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🏕️
Familie auf dem Campingplatz
Familien wollen zwei Töpfe gleichzeitig, brauchen einen 50-mbar-Regler und ein Gewicht, das in den Wagen passt. Der Z.M.C wiegt 4,7 kg, misst 60 × 32 cm und nennt zwei Brenner mit je 2,2 kW. Schlauch und 50-mbar-Regler stehen laut Listing im Set. Emaille und Rost sollten vor dem ersten Kochen geprüft werden.
Wer einen schweren Kocher dauerhaft draußen stehen lässt, nimmt Größe in Kauf. Der CAGO JV 04 bringt bis zu 10,0 kW auf 70 × 41 cm und 6,7 kg, mit Piezozündung und thermoelektrischer Zündsicherung. Schlauch und Regler müssen laut Rezensionen extra gekauft werden.
Mit loser 50-mbar-Flasche vor der Tür ist ein Tischkocher möglich, die feste 30-mbar-Anlage bleibt davon getrennt. Der Enders Brisbane 3 Z ist kompakt und nennt eine Zündsicherung. Ein Regler ist laut Anleitung extra, der mitgelieferte Schlauch gilt in Rezensionen als kurz.
Testsieger dieser Seite ist der CAGO JV 04 mit Score 84, 195,99 Euro und 4,8 von 5 Sternen aus 141 Bewertungen. Er nennt bis zu 10,0 kW, Piezozündung und eine thermoelektrische Zündsicherung. Schlauch und Regler gehören laut Rezensionen nicht dazu, und die Kleinstellung ist an 50 mbar zu heiß. Das ist kein Labortest, sondern der höchste Score der sieben Listings.
Wie viel kostet ein guter 3-flammiger Gaskocher?
Die sieben Listings kosten 52,90 bis 195,99 Euro. Einsteiger liegen bei 52,90 bis 89,00 Euro, die Mitte bei 99,90 bis 139,99 Euro, der CAGO mit bis zu 10,0 kW bei 195,99 Euro. Im Fachhandel kommen Cadac-Dreiflammenkocher um 192 Euro und Edelstahlgeräte mit 10 kW um 199 Euro dazu. Ratgeber nennen für mobile Tischkocher grob 70 bis 250 Euro. Einen Regler kalkuliert man oft extra.
Worauf muss ich beim Kauf achten?
Zuerst zählt der Anschlussdruck auf dem Typenschild, dann zwei Hauptbrenner mit nachvollziehbarer Leistung, denn der dritte Brenner ersetzt keinen zweiten Starkbrenner. Danach folgen Regler und Schlauch im Lieferumfang, getrennt gelesene Zündung und Zündsicherung sowie Fläche, Gewicht und ein ruhiger Rost. Etwa 60 × 30 cm und 3 bis 5 kg sind die Campingklasse, Glasfelder liegen um 72 cm und knapp 8 kg.
Brauche ich 30 oder 50 mbar?
In Deutschland gelten für lose Flaschen im Freien 50 mbar. 30 mbar gehört zur festen Anlage in neueren Wohnwagen und Wohnmobilen. Ein Gerät mit 28 bis 37 mbar ist ein anderer Europadruck und passt nicht an den üblichen deutschen 50-mbar-Regler. Gerät, Düsen und Regler müssen dieselbe Druckstufe haben. Beide Drücke mischt man nicht, ohne Typenschild und Düsen zu prüfen.
Reichen zwei Flammen statt drei?
Oft ja, weil die dritte Flamme meist ein Hilfsbrenner unter etwa 1,2 kW ist und wegfällt, sobald zwei große Töpfe den Rost belegen. Wer ohnehin nur zwei Gefäße nutzt, findet im Vergleich der 2-flammigen Gaskocher kompaktere Geräte. Die dritte Flamme lohnt für Warmhalten, Kaffeewasser oder eine kleine Pfanne.
Ist Piezozündung dasselbe wie eine Zündsicherung?
Nein. Die Piezozündung erzeugt nur den Funken zum Anzünden. Eine thermoelektrische Zündsicherung sperrt das Gas, wenn die Flamme ausgeht. Beides wird in Titeln vermischt. Im Freien ist die Sicherung laut Fachhandel nicht zwingend, für Fahrzeug oder Zelt sollte sie eingeplant werden. Nachrüsten ist nicht vorgesehen. Im Vergleich nennt nur der CAGO die thermoelektrische Sicherung ausdrücklich.
Darf ich im Zelt oder Wohnmobil damit kochen?
Nein. DIN EN 484 beschreibt diese Geräte für draußen und nimmt Freizeitfahrzeuge aus. Kohlenmonoxid entsteht auch bei sauberer Flamme: nicht im Zelt, nicht im geschlossenen Wohnwagen, nicht in der unbelüfteten Wohnung und nicht als Heizung. Auch bei Regen nicht ins geschlossene Vorzelt wechseln. Nach jedem Anschluss gehört eine Dichtprobe mit Lecksuchmittel dazu.
Fazit und Empfehlung
Sieben Listings mit drei Flammen sind nach Sternen, Belegen aus dem Listing, Sentiment und Zahl der Bewertungen sortiert, ohne Labor. Testsieger ist der CAGO JV 04 mit 84 Punkten: 4,8 von 5 aus 141 Bewertungen, bis zu 10,0 kW, Piezo und thermoelektrische Zündsicherung, allerdings 195,99 Euro, 6,7 kg und ohne Schlauch und Regler im Lieferumfang. Preis-Leistungs-Tipp ist der Z.M.C mit 66 Punkten bei 52,90 Euro, mit Schlauch und 50-mbar-Regler laut Listing. Emaille, Rost und Zündsicherung bleiben dort die Schwachstellen. Wer im Fahrzeug kochen will, braucht ein anderes Gerät als diese Außenkocher.
Testsieger
CAGO JV 04 Gaskocher 3-flammig, 10 kW
Höchster Score dieser sieben Listings: 4,8 von 5 aus 141 Bewertungen, zwei 90-mm-Brenner, Piezo und thermoelektrische Zündsicherung; kein Labor, Schlauch und Regler extra.
66 Punkte bei 52,90 Euro, der beste Quotient ohne den Testsieger; Schlauch und 50-mbar-Regler laut Listing, Abzug wegen ausgehender Flamme ohne Gasstopp in Rezensionen.
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