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iiyama ProLite Ultrawide: flacher IPS mit PiP oder gewölbtes VA mit Dock

Aktualisiert: 11.10.2026

Wer 34 Zoll prüft, will oft zwei Fenster oder zwei Rechner auf denselben Tisch bringen. Dieselbe Diagonale verbirgt im iiyama-ProLite-Ultrawide-Feld zwei verschiedene Geräte: einen flachen IPS mit Bild-in-Bild und einen gewölbten VA mit KVM und Dock. Die übrigen Größen bleiben auf der [iiyama-ProLite-Hauptseite](/hub/computerbildschirme-zubehoer/iiyama-prolite). Hier geht es nur um 21:9. 16:9-ppi und Kaufkriterien stehen in der [iiyama ProLite Kaufberatung](/hub/computerbildschirme-zubehoer/iiyama-prolite/sub/iiyama-prolite-kaufberatung).

Wer 34 Zoll prüft, will oft zwei Fenster oder zwei Rechner auf denselben Tisch bringen.

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Inhalt

Welche Aufgabe 34 Zoll überhaupt löst

3440 × 1440 Pixel auf 34 Zoll ergeben etwa 110 ppi. Die Zeilenhöhe liegt nahe an 27 Zoll QHD, die Breite schafft zwei große Fenster ohne Mittelsteg. Zwei mal 1920 Spalten erreichen Sie damit nicht: Ein Paar 24-Zoll-Full-HD-Schirme bleibt in der Summe breiter. 34 Zoll ersetzen deshalb nicht automatisch zwei Monitore, sondern bündeln eine zusammenhängende Fläche. Die Aufgabe trennt die Modelle. Wollen Sie auf einem Rechner Tabelle und Dokument nebeneinander, reicht ein Panel mit guter Blickwinkelstabilität. Wollen Sie Laptop und Stationär-PC an derselben Tastatur betreiben, brauchen Sie Umschaltung und möglichst ein Kabel. PiP zeigt zwei Bilder, KVM schaltet den Rechner. Wer beides verwechselt, kauft Sichtbarkeit ohne Tastaturwechsel oder umgekehrt. Sie legen Kalkulation links und Mail rechts. Dafür trägt der flache IPS. Schließen Sie abends das Dienstnotebook an denselben Schirm und wollen Maus und Tastatur mitnehmen, trägt das Dock mit KVM. Gewicht im Listing nahe zehn Kilogramm und über 80 Zentimeter Breite belasten Tischkante und Arm-Traglast. Prüfen Sie beides, bevor die Diagonale feststeht.

Flacher IPS mit PiP: XUB3493WQSU-B6

Der XUB3493WQSU-B6 ist ein flacher IPS mit 3440 × 1440 bei bis zu 120 Hz, 150 Millimeter Hub und PiP sowie PbP. Die Herstellerseite nennt einen statischen Kontrast von 1000:1, 400 cd/m², sRGB 100 Prozent und NTSC 74 Prozent. Marktplatztexte daneben führen 3000:1; das ist der Listingwert, nicht der Herstellerwert dieses IPS. Für Text und seitliche Blickwinkel bleibt IPS die vertrautere Bürofläche, allerdings mit dem flacheren Kontrast der Herstellerangabe. USB-C sitzt am Hub und liefert 7,5 Watt. Das reicht für Peripherie, ersetzt aber kein Notebook-Netzteil. HDMI 2.0 trägt laut Datenblatt bis 100 Hz, DisplayPort bis 120 Hz. Adaptive Sync folgt dem Eingang. Wer die hohe Rate will, plant DisplayPort, nicht das beigelegte HDMI. Die Anschlussreihenfolge erklärt iiyama ProLite anschließen. PiP und PbP zeigen zwei Quellen gleichzeitig. Die Tastatur wandert dabei nicht automatisch mit. Sie sehen Laptop und PC, tippen aber weiter auf dem Rechner, dessen USB-Eingang aktiv ist. Das ist die Grenze gegenüber KVM. Der flache IPS passt, wenn Blickwinkel, Text und zwei sichtbare Fenster zählen und das Notebook ein eigenes Netzteil behält.

Gewölbtes VA mit KVM und Dock: XCB3497WQSNP-B1

Der XCB3497WQSNP-B1 ist ein VA mit 1500R, 3440 × 1440 und ausgewiesenem Dock. 1500R ist ein milder Radius: Die Seiten kommen etwas näher, ohne eine starke Kurve. Die Produktseite nennt 3000:1 Kontrast. In Rezensionen fallen Blickwinkel schwächer aus als beim gewohnten IPS; Text von der Seite kann früher abfallen. Für einen festen Sitzplatz mit dunklen Flächen kann der Kontrast gewinnen, für schräge Blicke bleibt IPS klarer. Das Dock liefert 95 Watt, Bild, Daten und LAN. Zusätzlich sitzen Hub-Ports mit 7,5 Watt. 120 Hz sind über DisplayPort und USB-C vorgesehen, HDMI bei voller Breite eher 100 Hz. Das Notebook muss Alt Mode können; Laden allein beweist kein Bild. KVM schaltet Tastatur und Maus zwischen zwei verbundenen Rechnern. PiP gehört laut Feature nicht zu diesem Code. Eine Webcam sitzt nicht am WQSNP. Sie findet sich am Geschwisterkürzel WQSNPH. Shops mischen beide Kürzel; der Buchstabe H ändert die Ausstattung. Wer das Dock für ein Arbeitsnotebook sucht und zwei Rechner mit einer Tastatur bedienen will, liegt bei diesem Modell richtig, allerdings ohne gleichzeitige Doppelansicht und ohne Kamera in diesem Code.

Ein Schirm oder zwei 24-Zoll-Monitore

Ein Ultrawide spart den Mittelsteg und hält Fenster in einer Fläche. Bildschirmfreigabe in Calls zeigt dann oft den ganzen 21:9-Streifen, sofern Sie nicht einen Ausschnitt wählen. Fällt das Panel aus, fehlt der gesamte Arbeitsplatz. Zwei 24-Zoll-Schirme bleiben in der Summe breiter, erlauben getrennte Höhen und lassen ein Gerät weiterlaufen, wenn das andere ausfällt. 34 Zoll ersetzen nicht die Breite zweier 24-Zoll-Geräte. Wer CAD-Paletten, Timeline und Vorschau gleichzeitig braucht, stößt an die Spaltenzahl. Wer zwei Dokumente nebeneinander liest, kommt mit 3440 Pixeln oft weiter als mit einem einzelnen 27-Zoll-QHD. Für zwei Fenster auf einem Rechner und seitliche Blickwinkel nehmen Sie den flachen IPS. Für Laptop plus zweiten Rechner, 95 Watt und KVM nehmen Sie den gewölbten VA. Wer weder zwei Quellen noch die Extra-Breite braucht, bleibt bei 27 Zoll QHD. Haltung und Abstand über den Tag gehören zum iiyama ProLite Homeoffice. 34 Zoll verlangen Tiefe der Platte; sonst sitzen Sie unter 50 Zentimetern, obwohl der Fuß stimmt.

Häufige Fragen

Flach oder gewölbt bei 34 Zoll?
Flach bleibt IPS mit vertrauten Blickwinkeln und PiP. Gewölbt ist das VA mit 1500R, höherem Kontrast auf der Produktseite und Dock. 1500R ist ein milder Radius, keine Komfortgarantie. Die Entscheidung folgt der Aufgabe, nicht der Wölbung allein.
IPS oder VA für Text?
IPS hält Schrift von der Seite stabiler. VA liefert den höheren Kontrast der Herstellerangabe, in Rezensionen aber schwächere Blickwinkel. Für lange Textarbeit mit wechselnder Sitzposition bleibt IPS die sicherere Wahl, allerdings mit 1000:1 statt Listing-3000:1 am XUB.
Was ist der Unterschied zwischen PiP und KVM?
PiP zeigt zwei Bilder gleichzeitig, schaltet die Tastatur aber nicht mit. KVM legt Maus und Tastatur auf den aktiven Rechner, zeigt aber nicht automatisch beide Quellen. Der XUB hat PiP, der XCB hat KVM.
Lädt das USB-C am flachen Modell das Notebook?
Nein. Am XUB3493 sind 7,5 Watt am Hub ausgewiesen. 95 Watt gehören zum Dock des XCB3497WQSNP. 7,5 Watt sind kein Notebook-Netzteil.
Hat der XCB eine Webcam?
Nicht der WQSNP-Code. Die Kamera sitzt am WQSNPH. Die Kürzel nicht vermischen.
Schafft HDMI die vollen 120 Hz?
Bei voller Ultrawide-Auflösung oft nicht. HDMI bleibt häufig bei 100 Hz. 120 Hz laufen über DisplayPort, am XCB zusätzlich über USB-C.
Ersetzt 34 Zoll zwei 24-Zoll-Schirme?
Nein. Es fehlt der Mittelsteg, aber auch die Summe der Breite und die getrennten Höhen. Zwei Fenster auf einem Rechner löst 21:9 gut; zwei unabhängige Arbeitsflächen bleiben zwei Geräte.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Fachquellen zum iiyama-ProLite-Vergleich; zuletzt abgerufen am 10.10.2026.

  1. iiyama, ProLite-63er-Serie (24. Januar 2024) (abgerufen am 10.10.2026)
  2. iiyama Support, Garantiezeiten (abgerufen am 10.10.2026)
  3. iiyama, 5-Jahres-Garantie der 97er-Serie (12. November 2024) (abgerufen am 10.10.2026)
  4. TCO Certified, Generation 10 for displays, Edition 2 (Dezember 2024) (abgerufen am 10.10.2026)
  5. Delegierte Verordnung (EU) 2019/2013 (abgerufen am 10.10.2026)
  6. ArbStättV Anhang, Bildschirmarbeit Abschnitt 6 (abgerufen am 10.10.2026)
  7. DGUV Information 215-410, Bildschirm- und Büroarbeitsplätze (abgerufen am 10.10.2026)
  8. EPEAT-Überblick (abgerufen am 10.10.2026)