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Dokumentenscanner Kaufberatung: Schacht, Duplex, Anschluss

Aktualisiert: 12.10.2026

Auf dem Schreibtisch liegt die Post der Woche: Rechnungen, ein Vertrag mit Rückseite, Lieferscheine und ein Kassenbon dazwischen. Die [Dokumentenscanner im Vergleich](/hub/drucken-scannen-kopieren/dokumentenscanner) stellen die Geräte nebeneinander, diese Dokumentenscanner Kaufberatung sortiert die Entscheidung davor. Zuerst zählt, wie viele Blätter an einem normalen Tag durch den Schacht müssen. Danach folgt die Frage, ob beide Seiten in einem Durchgang entstehen und ob Bons oder Ausweise denselben Weg vertragen. Anschluss und Profil entscheiden, ob die Datei ohne laufenden Rechner ankommt. Die dpi-Zahl steht am Ende, weil sie bei klarem Druck selten der Grund für einen zweiten Durchlauf ist.

Auf dem Schreibtisch liegt die Post der Woche: Rechnungen, ein Vertrag mit Rückseite, Lieferscheine und ein Kassenbon dazwischen.

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Inhalt

Wieviel Papier am Tag

Zehn bis fünfzig Blatt an einem Arbeitstag passen laut Fachübersicht zu einem kompakten Einzug von etwa zwanzig bis fünfzig Blatt. Der Schacht ist die Füllmenge eines Durchgangs, das Tagespensum kann höher liegen, wenn Sie nachlegen. Ein Zwanzig-Blatt-Fach füllen Sie bei fünfzig Blatt am Tag zweimal. Steigt die Post auf tägliche Stapel, tragen fünfzig bis hundert Blatt, weil das Nachlegen sonst die Zeit frisst, die der Einzug gespart hat. Ein Hersteller nennt für einen kompakten Zwanzig-Blatt-Einzug ein Tagesmaximum von bis zu 1.000 Blatt. Das ist eine Datenblattgrenze, kein Messwert aus einem Büro. In diesem Vergleich liegen die Einzüge bei 20, 50, 60, 80 oder 100 Blatt.

Seiten, Bilder, Duplex

Seiten pro Minute zählen Blätter, Bilder pro Minute zählen Seitenbilder. Steht auf dem Titel 45 Seiten und 90 Bilder, sind das 45 Blätter, weil der Duplex beide Seiten in einem Durchgang aufnimmt. Wer die 90 als Blätter liest, plant einen Stapel, den das Gerät in derselben Minute nicht schafft. Hersteller nennen dieses Tempo meist bei 200 oder 300 dpi. Beim iX2500 fällt die Titelzahl bei 600 dpi laut Fachliteratur auf 13 Seiten. Duplex im Datenblatt und Duplex im Profil sind außerdem zwei Schalter. Ist der zweite aus, erfasst ein schnelles Gerät nur die Vorderseite, und genau dort fehlen später die Rückseiten.
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Papierweg und Sonderformate

Normales A4 verträgt den U-förmigen Weg. Dicke Belege, Ausweise und empfindliche Bons brauchen einen geraden Weg oder einen eigenen Kartenschacht, sonst knickt die Walze, was der U-Weg biegen will. Klammern gehören vor dem Einzug herunter, ein einziger Metallbügel reicht für einen Stopp. Ein kompakter Einzug nennt Vorlagen bis 5 mm und einen geraden oder U-förmigen Weg mit Papierschutz, ein anderes Gerät führt Ausweise über einen separaten Schlitz. Beides ersetzt keinen Schacht für 100 Blatt. Die Dokumentenkamera arbeitet ohne Vereinzelung und schließt glänzende Vorlagen aus. Bücher bleiben auf dem Flachbett oder unter der Kamera.

Anschluss und Profil

USB reicht, wenn der Scanner neben einem festen Rechner steht und die App den Ordner kennt. In den Rezensionen eines reinen USB-Einzugs muss der Zielordner an zwei Stellen stimmen. WLAN oder LAN lohnen, sobald ohne laufenden PC in einen Netzwerkordner, eine Cloud oder eine Mail gescannt werden soll. Die Taste am Gehäuse speichert nichts, wenn die Freigabe fehlt. Ein Gerät mit LAN im Datenblatt führt kein WLAN im Text. Ein kompaktes WLAN-Modell braucht in einer ausführlichen Kritik trotzdem PC oder Telefon im selben Netz, bevor ein Netzlaufwerk greift. Linux ist nur belastbar, wo das Feld es nennt und ein Versuch es bestätigt.

Was die Zahl auf dem Titel nicht sagt

Für klaren Druck reichen in der Praxis oft 300 dpi. Kleinere Schrift und schwache Vorlagen brauchen eher 400 bis 600 dpi, und dort sinkt das Tempo, wie die 13 Seiten bei 600 dpi zeigen. Der ES-C320W und der ES-590W nennen im Auflösungsfeld keine dpi-Zahl, beim imageFORMULA R40II steht die Blattkapazität auf 45, der Stichpunkt auf einen 60-Blatt-Einzug. Solche Felder werden hier nicht auf eine vermutete Herstellerzahl geglättet. Sterne auf der Handelsseite sind Käuferstimmen, keine Labornote. Fehlen sie, wie beim R40II, bleibt die Einordnung am Datenblatt. Die Lage sortiert der beste Dokumentenscanner, das Kombigerät Dokumentenscanner oder Multifunktionsdrucker, den Nachweis Belege scannen für die Buchhaltung.

Häufige Fragen

Reichen 300 dpi für Rechnungen?
Klarer Druck auf normalem Papier ist bei 300 dpi in der Praxis meist lesbar, auch für eine spätere Suche im Text. Eine gesetzliche Mindestzahl ist das nicht. 400 bis 600 dpi lohnen bei kleiner Schrift und kosten Tempo. Eine Zeile, die schon auf dem Papier kaum zu lesen ist, wird durch mehr Punkte nicht vollständig.
Was ist der Unterschied zwischen Seiten und Bildern pro Minute?
Seiten pro Minute sind die Blätter, die den Schacht verlassen. Bilder pro Minute sind die aufgenommenen Seitenflächen. Bei Duplex in einem Durchgang ist die Bilderzahl typischerweise doppelt so hoch, 45 Seiten und 90 Bilder bedeuten also 45 Blätter mit Vorder- und Rückseite.
Brauche ich Duplex, wenn vieles einseitig ist?
Duplex lohnt, sobald ein Teil der Post eine Rückseite hat, die Sie sonst von Hand drehen. Das Profil stellt auf eine Seite, wenn der Stapel wirklich einseitig ist. Ohne zweiten Sensor wird jedes beidseitige Blatt zum zweiten Arbeitsschritt, und dort fehlt später eine Seite.
Wie groß muss der Einzug für zehn bis fünfzig Blatt am Tag sein?
Dafür reicht ein kompakter Schacht von etwa 20 bis 50 Blatt. Fünfzig bis hundert Blatt lohnen bei einem täglichen Poststapel ohne Pause. Ein Tagesmaximum von 1.000 Blatt auf dem Datenblatt eines Zwanzig-Blatt-Einzugs ist eine Herstellergrenze, kein Beleg für komfortablen Dauerbetrieb.
Wann reicht USB, wann WLAN oder LAN?
USB reicht am festen Rechner, wenn die Software den Ordner kennt. WLAN oder LAN lohnen, wenn der Scan ohne laufenden PC in einen Ordner, eine Cloud oder eine Mail soll. Die Taste speichert nichts ohne erreichbares Ziel, und ein kompaktes WLAN-Gerät kann trotzdem Telefon oder Rechner im selben Netz verlangen.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Fachquellen zu Einzug, Auflösung und ersetzendem Scannen; zuletzt abgerufen am 11.10.2026.

  1. it-dock, Dokumentenscanner (abgerufen am 11.10.2026)
  2. GoBD, BMF 28.11.2019 (abgerufen am 11.10.2026)
  3. BStBK, Muster-Verfahrensdokumentation ersetzendes Scannen (abgerufen am 11.10.2026)
  4. BSI TR-03138 RESISCAN, Version 1.5 (abgerufen am 11.10.2026)
  5. Bundesarchiv, Scanverfahren (abgerufen am 11.10.2026)
  6. ISO 19264-1:2021 (abgerufen am 11.10.2026)
  7. F.A.Z. Kaufkompass, Die besten Scanner (abgerufen am 11.10.2026)
  8. Triumph-Adler, rechtssicher scannen (abgerufen am 11.10.2026)