Tempo-Haushalt
Sie wollen schnellen Frucht- oder Gemüsesaft unter der Woche und akzeptieren Lautstärke. Eine kompakte Zentrifuge mit QuickClean und Tropfstopp passt besser als ein XXL-Slow mit Hopper.
Testsieger: TUUMIIST Slow Juicer 150 mm / 3 L – Höchster Score (80): starke Review-Lage, XXL-Schacht und 3-L-Hopper, klare Slow-Positionierung bei ca. 70 €. Preis-Leistungs-Tipp: Philips Entsafter 5000 HR1832/00 – Höchster P/L-Baustein (17/20) unter Nicht-Testsiegern: kompakt, QuickClean, ca. 49,99 € und sehr hohe Bewertungszahl. Stand: 13.09.2026.
Die besten Entsafter im Vergleich.
Entsafter im DACH-Alltag trennen Obst und Gemüse in Saft und Trester – vor allem Zentrifugalentsafter und Slow Juicer bzw. Kaltpressen. Käufer reichen vom Gelegenheitsnutzer mit Tempo-Fokus bis zum täglichen Grünsaft-Trinker. Qualität zeigt sich weniger an der Wattzahl als an passender Bauart, Einfüllschacht, Sieb- und Reinigungskonzept, Sicherheitsverriegelung und realistischer Ausbeute bei den gewünschten Zutaten. Wer Sellerie und Blattgrün regelmäßig pressen will, sollte die Bauart vor dem Preis entscheiden; wer nur gelegentlich Apfel und Karotte will, kommt mit einer soliden Zentrifuge oft schneller zum Ziel. Frischsaft zeitnah trinken, Kinder nicht unbeaufsichtigt arbeiten lassen und Herstellerclaims zu „maximalen Vitaminen“ nicht ungeprüft als Fakt übernehmen. Im Hub „Entsafter & Saftpressen“ ist diese Seite der allgemeine Vergleich; Marken- und Spezialbauarten haben eigene Schienen. Dieser Vergleich ordnet zehn Modelle zwischen ca. 33 und 150 € nach Bauart, Reinigung und Amazon-Bewertungen – mit Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp. Die Entscheidungslogik steht in der [Kaufberatung zum Entsafter](/hub/entsafter-saftpressen/entsafter/sub/entsafter-entsafter-kaufberatung).
Entsafter im DACH-Alltag trennen Obst und Gemüse in Saft und Trester – vor allem Zentrifugalentsafter und Slow Juicer bzw. Kaltpressen.
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1-2 von 10Individuelle Kaufberatung
Frage 1 von 2
Welche Zutaten stehen im Vordergrund?
Mit rund 1.900 Bewertungen (4,4) ist die 150-mm-/3-L-Variante der klarste Familien-Slow im Korb: großer Hopper, hohe Ausbeute, oft trockener Trester und ein ausklappbarer Tresterauslass, den Nutzer als Reinigungsvorteil gegenüber dem kleineren Geschwister sehen. Sellerie, Spinat und gemischte Gemüsesäfte tauchen positiv auf; der Motor wird bei langen Läufen warm, bleibt aber in den meisten Berichten im Rahmen. Kritik sammelt sich an schwer zugänglichen Gummilippen und am Marketing-Watt (350 W Highlight vs. 300 W Spec). Für knapp 70 € liefert das Gerät die beste Gesamtnote der Kategorie – Testsieger nach Methodik, nicht nach Werbespruch.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Familien und Vielsafter, die XXL-Schacht und Slow-Ausbeute wollen
Weniger geeignet: Wer nur ein Glas braucht und null Reinigungsstellen akzeptiert
Technische Details
Häufige Fragen
Für wie viele Personen reicht der 3-L-Trichter?
Laut Produktdaten 3 L Einfüllbehälter; Marketing nennt bis 2,5 kg Pressgut bzw. Saft für 5–6 Personen.
Wie reinige ich den Tresterauslass?
Laut Produktdaten 120°-drehbarer Auslass bzw. 1-Knopf-Entriegelung; Motorblock nicht unter Wasser.
Welche Leistung hat das Gerät?
Laut Produktdaten 300 W; ein Highlight nennt 350 W – die Spec-Tabelle hat Vorrang.
In knapp 1.900 Amazon-Bewertungen (4,3 Sterne) bleibt das Muster klar: Der TUUMIIST mit 135-mm-Schacht und 300 W Slow-Technik liefert für viele Alltagsnutzer trockenen Trester, wenig Vorschneiden und oft als leise empfundenen Lauf. Aufbau und Zerlegen gelten als einfach; Kundensupport bei Ersatzschnecken wird positiv erwähnt. Gleichzeitig polarisiert die Reinigung – was die einen in wenigen Minuten abspülen, beschreiben andere als Ritzen-Arbeit an Gummilippen. Tresterauslass-Verstopfungen bei Kernen und bittere Zitrusschale sind wiederkehrende Praxisfehler, keine Bauart-Überraschung. Einzelne berichten von Teilen, die nach Monaten abbrechen. Für den Preis um 67 € ist das ein starker Vertikal-Slow-Einstieg – kein wartungsfreier Premium-Juicer.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Wer einen günstigen Vertikal-Slow mit großem Schacht für Äpfel/Karotten sucht
Weniger geeignet: Wer absolut fussfreie Siebreinigung oder Langzeit-Nulldefekt erwartet
Technische Details
Häufige Fragen
Welche Bauart hat der TUUMIIST 135 mm?
Laut Produktdaten Vertikal-Slow Juicer bzw. Einzelschnecken-Entsafter mit 43 U/min und 300 W.
Muss ich Obst kleinschneiden?
Laut Produktdaten 135-mm-Schacht; ganze Äpfel oft möglich. Zitrus besser schälen (Amazon-Bewertungen).
Sind Teile spülmaschinengeeignet?
Laut Produktdaten spülmaschinenfest; in den Amazon-Bewertungen werden abnehmbare Teile teils in der Spülmaschine genutzt.
Mit über 3.500 Bewertungen (4,4) ist die Philips 5000 Serie der Vertrauens-Einstieg unter den Zentrifugen: kompakt, QuickClean, Tropfstopp und oft in 3–4 Minuten wieder sauber. Nutzer loben Ausbeute relativ zur Größe und den sicheren Verriegelungsmechanismus. Der Preis um 50 € trifft genau die Experimentierkauf-Schwelle. Dagegen stehen der kleine Einfüllschacht, spritzende Becher bzw. Stampfer-Hohlraum und wiederkehrende Berichte über Brüche an der Zuführung nach Monaten. Watt-Titel (500) und Spec (400) sowie ein Spec-Gewicht von 798 g senken die Transparenz. Trotzdem: bester Preis-Leistungs-Tipp im Korb für Tempo-Haushalte ohne Grünzeug-Anspruch.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Kleine Küchen und Gelegenheitsnutzer, die schnelle Reinigung und Marke wollen
Weniger geeignet: Wer XXL-Schacht, maximale Lautlos-Ruhe oder viel Blattgrün braucht
Technische Details
Häufige Fragen
Welche Wattzahl gilt — 400 oder 500?
Laut Produktdaten 400 W; Titel und Marketing nennen 500 W. Die Spec-Tabelle hat Vorrang.
Wie reinige ich das Sieb?
Laut Produktdaten QuickClean-Sieb und spülmaschinenfest; in den Amazon-Bewertungen oft per Hand bzw. Schwamm.
Passt ein ganzer Apfel hinein?
In den Amazon-Bewertungen eher klein – Äpfel typischerweise halbieren oder vierteln.
Der Ninja JC151EU (4,5/826) ist die Horizontal-Kaltpresse im Set: zwei Filter, Spülmaschinen-Teile, starke Ausbeute bei Sellerie und Ingwer, oft trockener Trester. Viele schätzen die kompakte Bauhöhe unter Oberschränken. Gleichzeitig gibt es einen klaren Abzug: Nutzer verweisen auf Interlock-Lücken (Start ohne vollständig montierten Tresterauswurf) und polarisieren bei Lautstärke – von „leise“ bis „Fleischwolf“. Gehäuseverfärbung bei täglichem Sellerie und fummelige Kannen runden die Kritik ab. Für 109 € technisch stark, aber Sicherheits- und Geräusch-Erwartung muss stimmen.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Sellerie-/Grün-Trinker mit Platz unter dem Oberschrank und Spülmaschine
Weniger geeignet: Haushalte, die strikte Interlocks und absolut leisen Lauf priorisieren
Technische Details
Häufige Fragen
Ist der Ninja JC151EU ein Slow Juicer?
Laut Produktdaten eine Horizontal-Kaltpresse mit 9-Segment-Schnecke (Kaltpress-Technologie).
Kann ich die Teile in die Spülmaschine geben?
Ja. Laut Produktdaten sind abnehmbare Teile spülmaschinenfest.
Wie groß ist der Saftbehälter?
Laut Produktdaten 700 ml Saftbehälter und 1,1 L Fruchtfleischbehälter.
Rund 680 Bewertungen (4,4) zeichnen den Fretta als leisen, alltagstauglichen Vertikal-Slow mit Rücklauf und 108-mm-Schacht. Viele loben Ausbeute und einfache Handwäsche; die Spec schließt die Spülmaschine explizit aus – das sollte man vor dem Kauf wissen. Enttäuschung entsteht, wenn „ganze Frucht“ wörtlich genommen wird: einzelne Nutzer müssen klein schneiden, sonst stockt der Einzug. Die Schnecke kann nach dem Pressen schwergängig sitzen. Für knapp 80 € ein solider Slow mit Sicherheitsfeatures, aber kein XXL-Familienhopper wie beim TUUMIIST 150 mm.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Wer einen leiseren Slow mit Rücklauf und Handwäsche-Routine sucht
Weniger geeignet: Wer Spülmaschine zwingend braucht oder null Vorschneiden erwartet
Technische Details
Häufige Fragen
Gibt es eine Rücklauffunktion?
Ja. Laut Produktdaten löst der Rücklauf Verstopfungen; Auto-Stopp bei geöffnetem Deckel.
Darf ich Teile in die Spülmaschine geben?
Laut Produktdaten nicht spülmaschinenfest – nur Handwäsche.
Wie breit ist der Einfüllschacht?
Laut Produktdaten 108 mm.
Der AAOBOSI mit 165-mm-Schacht und 2,5-L-Hopper zielt auf Familien-Slow zum Mittelpreis. In rund 140 Bewertungen (4,5) dominieren Lob für Leise, einfache Vier-Teile-Reinigung und Sellerie-Alltag – solange Mengen nicht das Sieb zusetzen. Handwäsche ist Spec-Pflicht. Gegenstimmen berichten von Quietschen, Wackeln, Saft am Tresterauslass und vereinzeltem Frühausfall. Die Bewertungsbasis ist dünner als bei TUUMIIST oder Philips; wer XXL-Schacht will und das Risiko No-Name mitdenkt, bekommt viel Öffnung fürs Geld – der Testsieger bleibt dennoch das TUUMIIST-3-L-Modell mit robusterer Datenlage.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Wer maximalen Schacht für Sellerie/Familie sucht und Handwäsche akzeptiert
Weniger geeignet: Wer Marken-Ersatzteilsicherheit und sehr hohe Review-Volumina will
Technische Details
Häufige Fragen
Eignet sich das Gerät für Sellerie?
In den Amazon-Bewertungen oft täglich genutzt; bei großen Mengen kann das Sieb verstopfen. Laut Produktdaten steht Sellerie in der Einsatzliste.
Spülmaschine erlaubt?
Laut Produktdaten nur Handwäsche, nicht spülmaschinenfest.
Wie groß ist die Einfüllöffnung?
Laut Produktdaten 165 mm, Einfüllbehälter 2,5 L.
Die Philips 7000 Serie bringt auf dem Papier alles, was eine große Zentrifuge soll: 1100 W, FibreBoost, QuickClean, Familienvolumen und eine sehr hohe Amazon-Sternzahl (4,5/über 6.000). Im vorliegenden Datensatz fehlen jedoch die Review-Texte – Sentiment und Detailkritik lassen sich hier nicht belegen, nur die Meta-Zahlen. Specs zu Maßen und Lieferumfang sind solide, das Schachtmaß in Millimetern fehlt. Für den Premium-Preis im Korb (ca. 150 €) bleibt die Einschätzung deshalb vorsichtiger als bei Geräten mit auswertbaren Rezensionen: starkes Marken- und Feature-Signal, aber inhaltlich dünnere Beleglage als bei der 5000 Serie.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Wer Marke, FibreBoost und große Zentrifugen-Kapazität priorisiert
Weniger geeignet: Preisbewusste Einsteiger und alle, die Slow/Grünzeug brauchen
Technische Details
Häufige Fragen
Was ist FibreBoost?
Laut Produktdaten per Knopfdruck Saft mit oder ohne Fruchtfleisch wählen.
Welche Leistung hat die 7000 Serie?
Laut Produktdaten 1100 W, 2 Gänge.
Was ist im Lieferumfang?
Laut Produktdaten Entsafter, Saftbehälter und Rezeptheft.
Unter 35 € mit 8,5-cm-Schacht und hoher Bewertungszahl (4,1/≈3.900) ist die KESSER-Zentrifuge der klassische Billig-XXL-Einstieg. Viele loben Power, Ausbeute bei hartem Gut und den großen Schacht. Der Preis-Leistungs-Baustein ist stark – trotzdem kein Award: systematische Kritik an seitlichem Spritzen am Tresterbehälter, lauter Lauf und mühselige Siebreinigung bei eingetrockneten Resten. Spec-Widersprüche (Watt 1100/1050, Gänge 2 vs. 3) und teils nur Stecker-Ein/Aus trüben die Transparenz. Wer experimentieren will und Spritzschutz improvisiert, bekommt viel Schacht fürs Geld; wer sauber und leise will, zahlt besser etwas mehr.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Budget-Tester mit XXL-Schacht-Bedarf und Toleranz für Lautstärke
Weniger geeignet: Wer dichten Tresteranschluss und leisen Morgenbetrieb braucht
Technische Details
Häufige Fragen
Wie breit ist der Einfüllschacht?
Laut Produktdaten 8,5 cm XXL-Einfüllrohr.
Ist das Gerät laut?
In den Amazon-Bewertungen häufig als laut beschrieben; typisch für Zentrifugen.
Sind Teile spülmaschinengeeignet?
Laut Produktdaten ja; in den Amazon-Bewertungen das Sieb oft zusätzlich per Bürste reinigen.
Auf dem Papier wirkt der Arendo mit 1000 W, LED-Programmen, 8,5-cm-Schacht und Tropfschutz wie der smarte Zentrifugen-Allrounder – und die wenigen ausführlichen Reviews bestätigen Tempo, Ausbeute und Bedienkomfort. Die Datenlage ist mit nur 12 Bewertungen dünn: Langzeit und Streuqualität bleiben unsicher. Praktische Schwächen tauchen trotzdem früh auf: Siebreinigung, Reste am Deckel, pieksige Schachtnasen, tropfender oder sich lösender Ausguss-Schutz und eine Menüführung, die stolpern lässt. Für Features um 70 € interessant, aber kein Vertrauenssieger gegenüber Philips oder den starken Slow-Modellen mit vierstelligen Review-Zahlen.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Wer Programm-Display und XXL-Zentrifuge testen will und Review-Risiko akzeptiert
Weniger geeignet: Wer hohe Bewertungszahl und erprobte Langzeitdaten braucht
Technische Details
Häufige Fragen
Hat der Arendo eine Sicherheitsverriegelung?
Ja. Laut Produktdaten Start nur bei eingerasteter Verriegelung; Auto-Abschaltung nach 5 Min.
Welche Teile sind spülmaschinengeeignet?
Laut Produktdaten abnehmbare Teile ja; Ausnahme Stampfer und Saftauslass.
Wie groß ist der Einfüllschacht?
Laut Produktdaten XXL-Einfüllöffnung 8,5 cm.
Der Reemix (4,3/≈1.580) ist der günstigste Zentrifugen-Eintrag mit 72-mm-Schacht und zwei Drehzahlstufen. Positive Stimmen loben Kompaktheit und Ausbeute. Dagegen stehen schwere Sicherheits- und Qualitätsberichte: Sieb löst sich aus der Kupplung, Brandgeruch, Durchbrennen mit Plastik im Saft, Trester bleibt im Gehäuse und verstopft. Spülmaschinen-Angaben widersprechen sich in den Produktdaten. Trotz hoher Bewertungszahl ist das Sentiment für eine Empfehlung zu riskant – Schlusslicht im Score. Wer billig testen will, sollte die Defektberichte ernst nehmen und eher zur Philips 5000 oder KESSER mit offenen Augen greifen.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Nur mit klarer Risikoakzeptanz / Experimentierkauf
Weniger geeignet: Familien, Dauerbetrieb und alle, die Sicherheitsmargen vermeiden wollen
Technische Details
Häufige Fragen
Welche Drehzahlen hat der Reemix?
Laut Produktdaten Stufe I ca. 12.000–15.000 U/min (weich), Stufe II ca. 15.000–18.000 U/min (hart).
Wie breit ist der Einfüllschacht?
Laut Produktdaten 72 mm.
Startet das Gerät ohne verriegelten Deckel?
Laut Produktdaten Verriegelungsarm – funktioniert nicht ohne verriegelten Deckel.
Für diesen Vergleich haben wir 38 Entsafter-Listings gesichtet und zehn Geräte mit belastbaren Produktdaten und Amazon-Bewertungen bewertet. Der Score (0–100) setzt sich aus Review-Volumen, Features und Alltag, Transparenz der Specs, Preis-Leistung und Review-Sentiment zusammen; Abzüge gibt es bei schweren Sicherheitsberichten, systematischer Undichtigkeit, Interlock-Lücken, Spec-Widersprüchen, sehr wenigen Reviews oder fehlenden Review-Texten. Testsieger ist das höchste Gesamtscore-Modell, der Preis-Leistungs-Tipp das höchste P/L-Gewicht unter den Nicht-Testsiegern.
Review-Volumen
20%Sterne-Anteil plus Mengenstaffel: wenige Stimmen senken die Aussagekraft, mehrere hundert bis tausend Bewertungen tragen stärker.
Features und Alltag
25%Bauart klar, Einfüllschacht, Reinigungskonzept, Sicherheitsverriegelung, Rücklauf oder Tropfschutz und realistische Behälter.
Transparenz der Specs
15%Maße, Gewicht, Watt bzw. U/min, Lieferumfang und Preis nachvollziehbar. Spec-Widersprüche (Watt im Titel vs. Tabelle, Spülmaschine Ja/Nein) führen zu Abzügen.
Preis-Leistung
20%Preis relativ im Korb (ca. 33–150 €) gegenüber nutzbaren Features und der Review-Lage. Einstiegstest ist nicht Premium-Langlebigkeit.
Review-Sentiment
20%Gelobt vs. kritisiert. Sicherheitsdefekte, Undichtigkeit und systematischer Reinigungsfrust wiegen schwerer als Ein-Wort-Lob.
Einen Entsafter kauft man nach Zutat, Reinigungsbereitschaft und Stellfläche – nicht nach der höchsten Wattzahl. Im Shop liegen Zentrifugen, Vertikal-Slow, Horizontal-Kaltpressen, Zitruspressen und Dampfentsafter nebeneinander. Im aktuellen Produktset mischen Slow und Zentrifuge bewusst. Klären Sie zuerst Primärzutat, Schacht und ob die Spülmaschine erlaubt ist.
Ein Entsafter trennt Obst und Gemüse in Saft und Trester. Im DACH-Alltag sind das vor allem Zentrifugalentsafter und Slow Juicer bzw. Kaltpressen. Käufer reichen vom Gelegenheitsnutzer mit Tempo-Fokus bis zum täglichen Grünsaft-Trinker. Qualität zeigt sich weniger an der Wattzahl als an passender Bauart, Einfüllschacht, Sieb- und Reinigungskonzept, Sicherheitsverriegelung und realistischer Ausbeute bei den gewünschten Zutaten.

Watt ist kein Vitamin-Nachweis. Bauart, Schacht, Sieb und Verriegelung entscheiden den Alltag. Spec-Widersprüche (Titel vs. Tabelle) sind ein Transparenz-Abzug, kein Kaufargument.
Viel Blattgrün und Sellerie liegen näher bei Slow oder Kaltpresse. Eine schnelle Zentrifuge liefert Tempo bei Apfel und Karotte, bleibt bei Grün oft schaumig und schwach in der Ausbeute.
Sofort abspülen und Bürste fürs Sieb einplanen. Eingetrockneter Trester macht die Pflege mühsam. Spülmaschine nur, wenn die Spec sie ausdrücklich erlaubt.
Die Primärzutat der nächsten vier Wochen steht vor dem Marketing-Titel. Zentrifugen sind Tempo-Geräte für klassisches Obst und hartes Gemüse, oft günstiger und lauter, mit mehr Schaum. Slow Juicer und Kaltpressen pressen mit niedriger U/min und liegen näher bei Sellerie, Blattgrün, weniger Schaum und oft ruhigerem Betrieb. Vertikal-Slow bleibt kompakt und alltagsstark bei vielen Früchten; Horizontal oft gelobt für Sellerie, dafür kleinerer Schacht und Vorschneiden.
Ohne 3–5 Minuten Direktpflege wandert das Gerät in den Schrank. Bürste fürs Sieb, klar kommunizierte Spülmaschinenfreigabe, Gummilippen und Tresterauslass sind Alltags-Schwachstellen. Fretta und AAOBOSI sind laut Spec Handwäsche; Philips und mehrere Slow-Modelle nennen Spülmaschine. Sicherheit: Interlock, Saugfüße, Überhitzungsschutz, Stampfer statt Finger; das Gerät ist nicht für Kinderbetrieb ausgelegt. IEC/DIN EN 60335-1 und 60335-2-14 plus CE bilden den Rahmen. Preis: Einstieg ca.
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
Sie wollen schnellen Frucht- oder Gemüsesaft unter der Woche und akzeptieren Lautstärke. Eine kompakte Zentrifuge mit QuickClean und Tropfstopp passt besser als ein XXL-Slow mit Hopper.
Sie pressen täglich Sellerie oder Blattgrün und wollen weniger Schaum sowie oft ruhigeren Betrieb. Ein Vertikal-Slow mit großem Schacht oder eine Horizontal-Kaltpresse liegt näher als die schnellste Zentrifuge.
Sie klären zuerst die Bauart und suchen dann ein günstiges Modell mit akzeptabler Reinigung – nicht nur den niedrigsten Preis. Unter 50 € bleibt die Philips 5000 der klarere Einstieg als Billig-Zentrifugen mit Spritz- oder Defektberichten.
Entsafter sind Alltagsgeräte für Saft und Trester, keine Mixer und keine Dampfentsafter. Im Feld mischen Vertikal-Slow, Horizontal-Kaltpresse und Zentrifugen; Qualität hängt an Bauart zur Zutat, Schacht, Siebpflege und Sicherheitsverriegelung statt an der höchsten Wattzahl. Der TUUMIIST 150 mm / 3 L führt mit Score 80 und Familien-Hopper, die Philips 5000 ist der Preis-Leistungs-Tipp für Tempo-Haushalte. Frischsaft zeitnah trinken; Billig-Zentrifugen mit Defektberichten nicht als Dauergerät behandeln.

TUUMIIST Slow Juicer 150 mm / 3 L
Höchster Score (80): starke Review-Lage, XXL-Schacht und 3-L-Hopper, klare Slow-Positionierung bei ca. 70 €.

Philips Entsafter 5000 HR1832/00
Höchster P/L-Baustein (17/20) unter Nicht-Testsiegern: kompakt, QuickClean, ca. 49,99 € und sehr hohe Bewertungszahl.
Redaktion

Thomas interessiert sich besonders für Produkte, die alltägliche Aufgaben im Haushalt einfacher machen – von Bad und Sanitär bis zu Reinigungsgeräten und praktischen Alltagshelfern.
Vertiefende Unterseiten zu Kaufkriterien, Anwendung und typischen Fehlern.
Fachquellen aus dem Research-Digest; zuletzt abgerufen am 13.09.2026.
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