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Beste XQD Speicherkarte: welche Linie noch trägt

Aktualisiert: Oktober 2026

Sie suchen die beste XQD Speicherkarte und erwarten ein Ranking, obwohl neu fast nur noch eine Generation im Regal liegt. In diesem Restmarkt heißt beste eine Modellnummer, die auf der Freigabeliste Ihres Gehäuses steht und deren Schreiben belegt ist, nicht die höchste Zahl auf einem leeren Titel. Am Ende soll eine Linie übrig bleiben, die Sie 2026 noch nachvollziehen können. Die Zeilen stehen in der [Vergleichstabelle der XQD-Speicherkarten](/hub/festplatten-speicherkarten/xqd-speicherkarte). Wie Sie Serie, Kapazität und Nachbau davor trennen, steht in der [XQD Speicherkarte Kaufberatung](/hub/festplatten-speicherkarten/xqd-speicherkarte/sub/xqd-speicherkarte-kaufberatung). Welche Firmware Ihr Body braucht, klärt [XQD in Nikon-Kameras](/hub/festplatten-speicherkarten/xqd-speicherkarte/sub/xqd-speicherkarte-nikon).

Sie suchen die beste XQD Speicherkarte und erwarten ein Ranking, obwohl neu fast nur noch eine Generation im Regal liegt.

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Inhalt

Was „beste“ in einem Restmarkt heißt

Lexar hat die XQD-Fertigung 2018 verlassen. Neu liegen vor allem Sony-G-Karten, vereinzelt Nikon-eigene XQD, daneben No-Name-Titel ohne Rezensionen. Eine Suche, die einen Testsieger aus zehn aktuellen Marken erwartet, läuft ins Leere. Die Nikon-Freigabeliste nennt Sony-Serien G, M, N, S und H mit Modellnummern, Lexar von 1100x bis 2933x sowie MC-XQ64G und MC-XQ120G. Gelistet heißt geprüft für das genannte Gehäuse, nicht heute noch produziert. Das Handbuch der D850 empfiehlt XQD allgemein und für Video mindestens 45 MB/s – eine Untergrenze, keine Modellfreigabe. Für 4K mit 60p oder 50p nennt Nikon mindestens 250 MB/s. Die Liste Ihres Gehäuses schlägt den Shop-Titel.

G-Serie vor M-Serie, wenn neu geschrieben wird

Die späte G-Serie liest 440 MB/s und schreibt 400 MB/s. Die M-Serie liest ebenfalls bis 440 MB/s und schreibt 150 MB/s. Dieselbe Lesezahl macht die M-Karte nicht zur G-Karte, sobald Serie oder Video an die Schreibgrenze stoßen. Für 4K mit hoher Bildrate liegt die Nikon-Empfehlung bei mindestens 250 MB/s; 150 MB/s bleiben darunter, 400 MB/s darüber. Im Vergleich sind zwei Sony-G-Karten mit hunderten Bewertungen belegt. Die QDG120F mit 120 GB nennen Käufer in Z7, D5, D850, D500 und D4s für RAW-Serien und 4K ohne Pufferproblem; Kritik gilt eher Gehäusen nach häufigem Wechsel. Die QDG32E mit 32 GB nennen Käufer in denselben Bodies – für Video als knapp. Sie ist die engere Karte, wenn die Fotos auf 32 GB passen.

Lexar und Nikon-eigene Karten

Lexar 2933x und die älteren Stufen stehen auf Nikon-Listen, werden seit 2018 aber nicht mehr gebaut. Eine gelistete Lexar aus dem Gebrauchthandel kann im passenden Gehäuse funktionieren; sie ist keine Neuware als aktuelle Spitze. Die Nikon-Karten MC-XQ64G und MC-XQ120G stehen ebenfalls auf den Listen; der Verkauf der eigenen XQD ist teils nur für Japan vermerkt. Liegt sie bei Ihnen nicht, bleibt die gelistete Sony-G die Linie, die sich im hiesigen Regal noch prüfen lässt.

Was nicht auf den ersten Platz darf

Zwei READYXIO-Zeilen kopieren 440/400 ohne Rezensionen. Der Titel sagt 64 GB beziehungsweise 128 GB, das Attribut Arbeitsspeicher 2 GB – ohne Modellnummer. Das Gewicht liegt bei 28 g und 30 g, die Sony-Listings bei etwa 10 g. Ohne eine Stimme, die Tempo oder Sitz prüft, ist das kein erster Platz und auch kein Beleg für Fälschung; es fehlt die Prüfung. CFexpress Typ B gehört nicht in dieses Ranking. Warum, grenzt XQD oder CFexpress ab. Nehmen Sie die G-Serie mit einer Nummer von der Liste Ihres Gehäuses: 120 GB, wenn Serie und Video die Arbeitsgröße brauchen, 32 GB, wenn die Fotos darauf passen. Die Zeile wählen Sie in der Vergleichstabelle.

Häufige Fragen

Ist die G-Serie die einzige noch sinnvolle Neuware?
Für einen Neukauf mit nachvollziehbarer Modellnummer ist die späte Sony-G die Linie, die im Regal noch geprüft werden kann. M, S, H und N stehen auf älteren Freigaben und schreiben langsamer. Eine gebrauchte Lexar von der Liste kann weiterlaufen, ist aber kein aktuelles Neuprogramm.
Ist eine M-Serie mit 440 MB/s lesen genauso gut?
Beim Lesen kann die Zahl gleich aussehen. Beim Schreiben stehen 150 MB/s gegen 400 MB/s der späten G-Serie. Für 4K, bei dem Nikon mindestens 250 MB/s nennt, bleibt die M-Karte unter dieser Schwelle.
Zählt eine alte Lexar auf der Nikon-Liste noch?
Ja für das Gehäuse, dessen Liste diese Stufe nennt. Nein als Karte, die Sie 2026 neu aus einem laufenden Programm erwarten. Lexar hat XQD 2018 verlassen; 2933x und darunter sind Altbestand.
Ist die Nikon-eigene Karte eine andere Technik?
MC-XQ64G und MC-XQ120G stehen auf den Freigabelisten neben den Sony-Nummern. Der Verkauf der eigenen XQD ist teils auf Japan begrenzt. Fehlt sie, bleibt die gelistete Sony-Modellnummer die prüfbare Neuware.
Kann eine Karte ohne Bewertung die beste sein?
In diesem Set nein. Die beiden Sony-G haben hunderte Bewertungen, die Titel ohne Sterne widersprechen sich bei der Kapazität. Eine kopierte 440/400-Zahl ohne Messung ist kein Test.
Reicht der Satz im Handbuch, irgendeine XQD genüge?
An der D850 ist das die allgemeine Empfehlung mit mindestens 45 MB/s für Video. Für 4K mit 60p oder 50p nennt Nikon mindestens 250 MB/s. Eine Freigabeliste mit Modellnummern bleibt die engere Instanz.
Soll diese Seite CFexpress als Sieger nennen?
Nein. Diese Seite vergleicht XQD-Linien. Typ B ist ein anderer Standard in derselben Hülle. Ob Ihr Gehäuse ihn nach einem Update liest, steht auf der Nikon-Seite.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Fachquellen aus der Recherche; Stand Oktober 2026.

  1. CFA Card Types (abgerufen am 12.10.2026)
  2. CFA XQD-Spezifikation 2011 (Archiv) (abgerufen am 12.10.2026)
  3. BusinessWire XQD 2.0 (abgerufen am 12.10.2026)
  4. Nikon USA – CFexpress Typ B (abgerufen am 12.10.2026)
  5. Nikon Z-Freigaben (abgerufen am 12.10.2026)
  6. Nikon Z9 Karten (abgerufen am 12.10.2026)
  7. Sony UK G-Serie Spezifikationen (abgerufen am 12.10.2026)
  8. PetaPixel – Lexar verlässt XQD (abgerufen am 12.10.2026)