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XQD Speicherkarte Kaufberatung: Serie vor der großen Zahl

Aktualisiert: Oktober 2026

Sie stehen vor einem Warenkorb, der Schacht in der Kamera ist XQD, und die Treffer mischen Sony-G, Restposten und Titel mit derselben Zahl 440/400. Die XQD Speicherkarte Kaufberatung bringt das in eine Reihenfolge, bevor die Kapazität lockt. Zuerst muss die Serie zu Ihrem Gehäuse passen, dann die Größe, die nach dem Formatieren übrig bleibt, und erst danach die Modellnummer gegen einen Titel, der sich selbst widerspricht. Die Zeilen stehen in der [Vergleichstabelle der XQD-Speicherkarten](/hub/festplatten-speicherkarten/xqd-speicherkarte). Welche Linie 2026 noch auf einer Freigabeliste steht, ordnet die [beste XQD-Speicherkarte](/hub/festplatten-speicherkarten/xqd-speicherkarte/sub/xqd-speicherkarte-beste). Ob Ihr Gehäuse nur XQD oder auch CFexpress Typ B liest, klärt [XQD in Nikon-Kameras](/hub/festplatten-speicherkarten/xqd-speicherkarte/sub/xqd-speicherkarte-nikon).

Sie stehen vor einem Warenkorb, der Schacht in der Kamera ist XQD, und die Treffer mischen Sony-G, Restposten und Titel mit derselben Zahl 440/400.

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Inhalt

Welche Serie überhaupt schreiben kann

Die Buchstaben H, S, M und G sind Generationen, keine Güteklasse von selbst. Die H-Serie liegt bei etwa 125 MB/s. Die S-Serie schreibt dauerhaft etwa 168 MB/s. Die M-Serie liest bis 440 MB/s und schreibt 150 MB/s. Die späte G-Serie liest 440 MB/s und schreibt 400 MB/s. Wer nur die Lesezahl vergleicht, hält M und G für gleich schnell. Für Serie und Video ist die Schreibzahl die Grenze. Eine M-Karte mit 440 MB/s im Titel entleert den Puffer bei langen RAW-Serien langsamer als eine späte G-Karte, weil 150 MB/s schreiben gegen 400 MB/s stehen. Der Härte- und Sturzclaim auf der Sony-Seite gilt für QD-G240F, QD-G120F und QD-G64F, nicht für jede Karte mit dem Buchstaben G. Das Maß der G-Serie liegt bei etwa 29,6 × 38,5 × 3,8 mm, der Betrieb bei etwa −25 bis +65 °C. Die Sony-Listings nennen um 10 g.

Kapazität ohne GiB-Falle

32 GB reichen für Serien-RAW als Tageskarte und sind bei 4K schnell voll. 120 und 128 GB sind die übliche Arbeitsgröße. 240 und 256 GB lohnen, wenn das Video lang wird. Der Nennwert ist dezimal; nutzbar liegt darunter, weil Dateisystem und binäre Zählung einen Teil abziehen. Bei der Sony QDG120F nennen Rezensionen nach dem Formatieren oft etwa 101 bis 109 GB. Weit unter etwa 110 GiB bei einer 120-GB-Karte, plus eine Rate, die nur noch die Hälfte der Nennzahl erreicht, ist ein Prüfsignal – kein normaler GiB-Abschlag und auch nicht automatisch der Beweis einer Fälschung. Käufer der QDG32E beschreiben 32 GB für Fotos als ausreichend und für Video als knapp.

Original, Restposten, Nachbau

Entscheidend ist die Modellnummer auf der Freigabeliste Ihres Gehäuses, nicht der Satz 440/400 auf der Packung. Dieselbe Zahl steht auf der späten Sony-G und auf Listings, die Formulierungen der G-Serie kopieren. Im Vergleich tragen die Sony QDG120F und die QDG32E hunderte Bewertungen; Titel und Attribut stimmen bei der Kapazität überein. Die READYXIO-Zeilen nennen im Titel 64 GB beziehungsweise 128 GB und im Attribut Arbeitsspeicher 2 GB. Rezensionen fehlen, eine Modellnummer fehlt. Bullets sprechen von einer fünfmal robusteren Karte ohne Datenblatt. SD-Klasse 10, V60 oder ein Amazon-Feld CompactFlash belegen weder die XQD-Norm noch eine gemessene Dauerrate. Vergleichen Sie Aufdruck, Attribut und Modellnummer, bevor die Karte in den Schacht kommt.

Was das Preisband sagt

Neuware freigegebener Karten liegt in der dreistelligen Preisklasse. Mehr Gigabyte sind nicht automatisch teurer; kleine Kapazität kann wegen Knappheit über mittleren Größen liegen. Deutlich darunter ist Gebraucht- oder Marketplace-Terrain – ohne versiegelte Herkunft ein Risiko, kein Schnäppchenbeweis. Die QDG32E sitzt in der günstigen Preisklasse bei derselben gelisteten Rate 440/400 wie die QDG120F; das Volumen ist für Video die engere Grenze. Die QDG120F sitzt höher, mit stimmiger Arbeitsgröße. Die READYXIO mit 128 GB im Titel liegt in derselben Preisklasse wie diese 120-GB-Karte, ohne Bewertung. Die Zeile wählen Sie in der Vergleichstabelle, nachdem Serie und Gehäuse feststehen. Warum dieselbe Hülle kein gemeinsames Medium ist, steht bei XQD oder CFexpress.

Häufige Fragen

Welche Kapazität brauche ich für Serie, welche für Video?
Für Serien-RAW ist 32 GB eine Tageskarte, für 4K ist dasselbe Volumen schnell voll. 120 und 128 GB sind die Arbeitsgröße, 240 und 256 GB lohnen bei langem Video. Die Schreibgeschwindigkeit entscheidet mit: 150 MB/s der M-Serie gegen 400 MB/s der späten G-Serie.
Ist 32 GB zu klein?
Für Fotos beschreiben Käufer der QDG32E das Volumen als ausreichend, für Video als knapp. Wenn der Auftrag 4K oder eine lange Serie ohne Kartenwechsel ist, ist 32 GB die falsche Arbeitsgröße – auch bei 440/400 MB/s. Die günstige Preisklasse ändert diese Grenze nicht.
Warum zeigt eine 120-GB-Karte weniger freien Speicher?
Der Nennwert ist dezimal, der freie Speicher nach dem Formatieren liegt darunter. Bei der QDG120F nennen Rezensionen oft etwa 101 bis 109 GB. Ein Abschlag in dieser Spanne ist noch kein Defektbeweis. Weit unter etwa 110 GiB und dazu eine halbierte Rate sollten Sie prüfen, bevor Auftragsdaten landen.
Reicht die Lesezahl, oder zählt das Schreiben?
Die Lesezahl beschreibt das Auslesen am passenden Leser. Die Schreibzahl entscheidet, ob der Puffer bei Serie und Video leer läuft. M-Serie und späte G-Serie teilen sich bis 440 MB/s lesen; beim Schreiben stehen 150 gegen 400 MB/s.
Ist jede Karte mit 440/400 eine Sony G?
Nein. 440 MB/s lesen und 400 MB/s schreiben stehen auf der späten G-Serie und zugleich auf Listings ohne Rezensionen. Prüfen Sie die Modellnummer gegen die Freigabeliste. QDG120F und QDG32E sind die Zeilen mit Bewertungen.
Was bedeutet die Angabe, eine Karte sei fünfmal härter?
Auf der Sony-Seite gilt der Satz für QD-G240F, QD-G120F und QD-G64F, nicht für jede G-Karte und nicht für einen Titel, der die Formulierung kopiert. Käufer der QDG120F berichten trotzdem von Gehäusen, die nach häufigem Wechsel brechen. Der Claim ersetzt diesen Bericht nicht.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Fachquellen aus der Recherche; Stand Oktober 2026.

  1. CFA Card Types (abgerufen am 12.10.2026)
  2. CFA XQD-Spezifikation 2011 (Archiv) (abgerufen am 12.10.2026)
  3. BusinessWire XQD 2.0 (abgerufen am 12.10.2026)
  4. Nikon USA – CFexpress Typ B (abgerufen am 12.10.2026)
  5. Nikon Z-Freigaben (abgerufen am 12.10.2026)
  6. Nikon Z9 Karten (abgerufen am 12.10.2026)
  7. Sony UK G-Serie Spezifikationen (abgerufen am 12.10.2026)
  8. PetaPixel – Lexar verlässt XQD (abgerufen am 12.10.2026)