Nikon mit XQD-Schacht
Sie betreiben D4, D4s, D5, D500, D850, Z6 oder Z7 weiter und brauchen eine freigegebene XQD mit genug Volumen für RAW-Serien und 4K. Modellnummer und Freigabeliste zählen vor dem Preis.
Die besten XQD-Speicherkarten im Vergleich.
Testsieger: Sony QDG120F-R XQD-Speicherkarte (120 GB, G Serie) – Stimmige 120 GB, Herkunft Japan und breite Berichte zu RAW-Serien und 4K in mehreren Nikon-Gehäusen. Preis-Leistungs-Tipp: Sony QDG32E-R XQD-Speicherkarte (32 GB, G Serie) – Dieselbe gelistete 440/400-Rate, breitere Stimmenbasis und die günstigste Preiszeile im Set. Stand: Oktober 2026.
Wer eine Nikon D4 oder D4s, eine D5, D500, D850, Z6 oder Z7 beziehungsweise eine Panasonic S1 oder S1R mit XQD-Schacht weiterbetreibt, sucht eine passende XQD-Speicherkarte – nicht weil ein neues Format entsteht, sondern weil genau dieser Slot das Medium verlangt. XQD sitzt auf PCI Express; CFexpress Typ B teilt nur Maß und Stecker und ist ein anderer Standard. In diesem Vergleich stehen vier Karten nebeneinander: Kapazität laut Titel und Attribut, gelistete Lese- und Schreibwerte, Flash-Typ, Herkunft und Modellnummer gegen Amazon-Sterne und Stimmenbreite. Die [Kaufberatung zur XQD-Speicherkarte](/hub/festplatten-speicherkarten/xqd-speicherkarte/sub/xqd-speicherkarte-kaufberatung) ordnet Freigabe, Serie und Original gegen Nachbau vor dem Preis. Testsieger ist die Sony QDG120F mit 120 GB; als Preis-Leistungs-Tipp bleibt die Sony QDG32E mit 32 GB für Fotos und kurze Serien. No-Name-Listings mit kopierter 440/400-Angabe und widersprüchlicher Kapazität bleiben nachrangig – besonders ohne Rezensionen.
Wer eine Nikon D4 oder D4s, eine D5, D500, D850, Z6 oder Z7 beziehungsweise eine Panasonic S1 oder S1R mit XQD-Schacht weiterbetreibt, sucht eine passende XQD-Speicherkarte – nicht weil ein neues Format entsteht,
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1-2 von 4Individuelle Kaufberatung
Frage 1 von 2
Welches Gehäuse nutzen Sie?
In den ausgewerteten 50 von 651 Rezensionen bei 4,6 Sternen schreiben Käufer, dass die Sony QDG120F in Nikon Z7, D5, D850, D500 und D4s RAW-Serien und 4K aufnimmt, ohne ein Pufferproblem zu nennen. Am passenden Leser berichten mehrere, die Karte sei deutlich schneller als SD, und der Auswurf sitze. Titel und Attribut nennen beide 120 GB, Lesen 440 MB/s und Schreiben 400 MB/s, Herkunft Japan. Nach dem Formatieren in der Kamera liegen die genannten nutzbaren Werte oft bei etwa 101 bis 109 GB. Wiederkehrend bricht das Gehäuse oder gibt Teile ab, nach Monaten bis wenigen Jahren und bei häufigem Wechsel. Eine Einzelmessung am genannten Original-Leser liegt bei etwa 156 MB/s lesen und 197 MB/s schreiben. Ältere Lesegeräte lesen die Serien M und G nicht, und das Amazon-Feld setzt Konnektivität CompactFlash sowie einen Lieferumfang mit Drucker und Toner, was weder die XQD-Norm noch der Bullet-Inhalt ist.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Nikon-Gehäuse mit XQD-Schacht, die 120 GB für RAW-Serien und 4K brauchen
Weniger geeignet: Ältere Lesegeräte der Serien M und G und häufiger Kartenwechsel
Technische Details
Häufige Fragen
Wie schnell ist die Karte laut Listing?
Das Attribut nennt 440 MB/s lesen und 400 MB/s schreiben.
Stehen im Listing wirklich 120 GB?
Titel und Attribut sagen beide 120 GB. Nach dem Formatieren liegen genannte Werte oft bei etwa 101 bis 109 GB.
Was steht zur Robustheit im Listing?
Das Listing nennt röntgensicher, stoßfest, temperaturbeständig und wasserdicht. Rezensionen berichten Gehäusebruch bei häufigem Wechsel.
In 50 von 781 Rezensionen bei 4,7 Sternen berichten Käufer, die Sony QDG32E in Nikon D850, D500, D5, D4s, Z6 und Z7 zu nutzen, mehrere davon über längere Zeit ohne Ausfall. An einer D4s bleibt der Puffer im berichteten Serienbild frei, und ein Vergleich nennt sie deutlich schneller als ältere CF-Karten. Titel und Attribut sagen beide 32 GB, das Attribut 440 MB/s lesen und 400 MB/s schreiben. Für Fotos reicht das Volumen einzelnen Nutzern, für Video beschreiben sie 32 GB als knapp. Ein Bullet schreibt „440 Monate“ statt einer Rate, ein anderer nennt die Modellzeile Qdg32a-r, während das Attribut QDG32E/J lautet. An einer Z7 geht die Karte schwer aus dem Schacht, und eine Lieferung enthielt nur die Hülle. Die Preiszeile liegt in der günstigen Klasse dieses Sets und zugleich unter dem üblichen Fachhandelsband; vor dem Einsatz sollte ankommen, was der Titel nennt.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Fotos und kurze Serien in Nikon-XQD-Gehäusen, wenn 32 GB reichen
Weniger geeignet: 4K- und Videodrehs, die mehr als 32 GB auf einer Karte brauchen
Technische Details
Häufige Fragen
Wie schnell ist die 32-GB-Karte laut Listing?
Das Attribut nennt 440 MB/s lesen und 400 MB/s schreiben.
Für welches Volumen ist sie gedacht?
Titel und Attribut sagen 32 GB. Rezensionen nennen sie für Fotos ausreichend und für Video knapp.
In welchen Kameras berichten Käufer den Einsatz?
Genannt werden Nikon D850, D500, D5, D4s, Z6 und Z7.
Das Listing der READYXIO nennt den Flash-Typ XQD, im Titel 64 GB und die Raten 440 MB/s lesen sowie 400 MB/s schreiben. Das Attribut Arbeitsspeicher nennt zugleich 2 GB, und welche Zahl stimmt, steht in den Rohdaten nicht. Kundenrezensionen fehlen, Sterne und Anzahl liegen nicht vor. Herkunft ist China, die Garantie ein Jahr, Modellnummer und GTIN fehlen. Das Gewicht steht bei 28 g, die Sony-Karten im selben Set bei 10 g. Der Bestseller-Rang nennt Platz 1 unter XQD-Karten, ohne dass eine Bewertung Tempo oder Sitz im Schacht prüft. Dieselbe 440/400-Angabe steht auf den Sony-G-Karten; hier gibt es keinen Rezensionstext, der sie bestätigt, und die Bullets kopieren Formulierungen der G-Serie ohne Datenblatt.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Ein Listing zum Abgleich mit einer geprüften Sony-G, nicht als belegte Karte
Weniger geeignet: Wer eine Karte mit Rezensionen und stimmiger Kapazität in den Schacht legt
Technische Details
Häufige Fragen
Wie groß ist die Karte laut Listing?
Der Titel nennt 64 GB. Das Attribut Arbeitsspeicher nennt 2 GB.
Wie schnell ist sie laut Listing?
Das Attribut nennt 440 MB/s lesen und 400 MB/s schreiben. Rezensionen fehlen.
Woher kommt sie?
Herkunft China, Garantie 1 Jahr. Eine Modellnummer fehlt.
Das Listing nennt den Flash-Typ XQD, im Titel 128 GB und im Attribut Arbeitsspeicher 2 GB, dazu 440 MB/s lesen und 400 MB/s schreiben. Rezensionen liegen nicht vor, ebenso wenig eine Modellnummer oder eine GTIN. Herkunft ist China, die Garantie ein Jahr, das Gewicht 30 g gegen 10 g bei den Sony-Listings im Set. Der Bestseller-Rang steht unter Compact Flash Speicherkarten, obwohl das Flash-Typ-Attribut XQD lautet. Die gelistete Rate wiederholt die Sony-G-Angabe 440/400, ohne Messwert und ohne Kameranennung. Die Preisklasse liegt auf dem Niveau der Sony QDG120F, die 120 GB und 651 Bewertungen mitbringt. Offen bleibt, ob eine 128-GB-XQD, die Attributzahl 2 GB oder eine andere Karte geliefert wird.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Ein Listing zum Abgleich, solange Kapazität und Kartentyp ungeprüft sind
Weniger geeignet: Einen XQD-Schacht, bevor Kapazität, Gewicht und Rangzeile gegengelesen sind
Technische Details
Häufige Fragen
Wie groß ist die Karte laut Listing?
Der Titel nennt 128 GB. Das Attribut Arbeitsspeicher nennt 2 GB.
Wie schnell ist sie laut Listing?
Das Attribut nennt 440 MB/s lesen und 400 MB/s schreiben. Rezensionen fehlen.
Warum steht der Rang unter Compact Flash?
Der Bestseller-Rang im Listing liegt unter Compact Flash Speicherkarten. Das Flash-Typ-Attribut lautet trotzdem XQD.
Für diesen Vergleich wurden XQD-Listings gesichtet und 4 Modelle auf dieser Seite bewertet. Die Note verbindet Amazon-Sterne und Stimmenbreite mit Ausstattung, Preis-Leistung, Review-Stimmung und Datenqualität. Ein stimmiges Datenblatt mit Modellnummer und übereinstimmender Kapazität wiegt schwerer als eine kopierte Rate 440/400 ohne Beleg. Herstellerangaben zu Megabyte pro Sekunde gelten nicht als eigene Messung; Amazon-Felder wie V60 oder CompactFlash an einer XQD werden benannt, nicht geglättet.
Nutzerurteil und Erfahrungsbreite
40%Sterneanteil an fünf Sternen plus Breite der Stimmen. Viele übereinstimmende Erfahrungen wiegen schwerer als eine Spitzenwertung aus wenigen Stimmen. Fehlen Rezensionstexte, bleibt die Stimmung niedrig.
Ausstattung und Datenblatt
28%Flash-Typ XQD, Kapazität im Titel, Lese- und Schreibwerte in MB/s, Sony-Modellnummer der Form QDG und Herkunft. Abzüge bei Kapazitätswiderspruch, CompactFlash-Konnektivität oder fehlender Modellnummer.
Preis-Leistung
18%Ausstattung und Stimmenbasis im Verhältnis zur Preisklasse. Sony-G mit stimmiger Kapazität und günstiger Zeile liegt vorn; No-Name ohne Rezension und mit Kapazitätswiderspruch fällt zurück.
Review-Stimmung
9%Nur Sterne und Stimmenzahl, ohne Fake-Counts. Ein belegtes Negativthema wie Gehäusebruch hält den Baustein niedrig, auch wenn die Sterne hoch stehen.
Datenqualität
5%Widersprüche zwischen Titel und Attribut, CompactFlash-Feld bei Flash-Typ XQD, Lieferumfang gegen Bullets und fehlende Modellnummer oder GTIN kosten Punkte.
XQD kaufen Sie für den vorhandenen Slot. Die Reihenfolge bleibt Freigabe, echtes XQD, Serie und Schreibrate, Kapazität und Leser – bevor der Preis oder ein kopierter 440/400-Aufdruck zählt.
Eine XQD-Speicherkarte ist ein CFA-Medium auf PCI Express für den Schacht, den vor allem Nikon ab der D4 und später Panasonic im ersten Slot der S1 und S1R verbaut haben. Gekauft wird sie fast nur, weil das vorhandene Gehäuse sie verlangt oder sie auf der Freigabeliste neben CFexpress Typ B weitersteht.

Gleiche Hülle, anderes Medium. D4/D4s lesen Typ B nicht; reine XQD-Leser ebenfalls nicht.
Die Zahl beweist weder eine Sony G noch eine gemessene Dauerrate. Modellnummer und Leser zählen.
Dezimal zu GiB ist normal. Weit unter etwa 110 GiB bei 120 GB plus halbe Rate ist das Prüfsignal.
Der Slot laut Handbuch und Freigabeliste ist Ausschlusskriterium. D4 und D4s bleiben bei XQD, weil CFexpress Typ B dort nicht geht. D5, D500, D850, Z6 und Z7 brauchen für Typ B ein Update; Z6 II und Z7 II laut Nikon-Liste Firmware C 1.60 oder neuer für gelistete Typ-B-Karten. XQD der gelisteten Modellnummern bleibt nutzbar. Echtes XQD ist nicht Typ B mit dem Satz „abwärtskompatibel“. Sieben von elf Rohlistings dieser Kategorie waren Typ B und gehören nicht in den Vergleich.
Schreibrate und Serie vor der Lesezahl allein. Späte G-Serie listet 440 MB/s lesen und 400 MB/s schreiben; M-Serie schreibt langsamer. 32 GB reichen für Fotos und kurze Serien, für 4K oft nicht. 120 und 128 GB sind die übliche Arbeitsgröße. Nennwert ist dezimal; nutzbar liegt darunter. Ein Leser muss die Serie können – ältere XQD-Leser lesen M und G nicht zuverlässig.
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
Sie betreiben D4, D4s, D5, D500, D850, Z6 oder Z7 weiter und brauchen eine freigegebene XQD mit genug Volumen für RAW-Serien und 4K. Modellnummer und Freigabeliste zählen vor dem Preis.
Sie brauchen eine günstige G-Serie für Fotos und kurze Serien, nicht für lange 4K-Drehs. 32 GB reichen, solange die Karte im Gehäuse sitzt und die gelistete Rate zur Serie passt.
Sie prüfen No-Name-Titel mit 440/400 gegen Kapazitätstitel und Attribut. Ohne Rezensionen und mit 2 GB im Attribut bleibt die Zeile ein Abgleich, keine belegte Arbeitskarte.
XQD bleibt Ersatz für vorhandene Schächte, kein neues System. Im Set trennt sich die Sony QDG120F durch stimmige 120 GB, Herkunft Japan und breite Kameraberichte zu RAW-Serie und 4K ab – bei bekanntem Gehäusebruch. Wer Fotos und kurze Serien mit kleinerem Volumen sucht, landet beim Preis-Leistungs-Tipp Sony QDG32E. No-Name-Listings mit Kapazitätswiderspruch und ohne Rezensionen bleiben nachrangig.

Sony QDG120F-R XQD-Speicherkarte (120 GB, G Serie)
Stimmige 120 GB, Herkunft Japan und breite Berichte zu RAW-Serien und 4K in mehreren Nikon-Gehäusen.

Sony QDG32E-R XQD-Speicherkarte (32 GB, G Serie)
Dieselbe gelistete 440/400-Rate, breitere Stimmenbasis und die günstigste Preiszeile im Set.
Redaktion

Als Technik- und Gaming-Enthusiast betreut er Vergleiche zu Elektronik, Gadgets und Unterhaltungstechnik – getestet am Alltagsnutzen.
Vertiefende Unterseiten zu Kaufkriterien, Anwendung und typischen Fehlern.
Fachquellen aus der Recherche; Stand Oktober 2026.
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