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Testsieger: SanDisk Extreme PRO 200 MB/s – Höchster Score, UHS-I mit U3/V30 und 4,8 Sternen aus 90.573 Bewertungen ohne gehäuften Totalausfall in den ersten 50 Texten. Preis-Leistungs-Tipp: SanDisk Extreme 180 MB/s – U3 und V30 in derselben Preisklasse unter 80 €, höherer Gesamtscore als die Ultra-V10 und belegter h2testw-Lauf ohne Kapazitätsfehler. Stand: Oktober 2026.
Eine SDXC-Karte mit 256 GB ist eine volle SD-Karte über dem SDHC-Limit, mit exFAT, für Kameras, deren Slot SDXC ausdrücklich kann. Gekauft wird sie von Nutzern mit Kompaktkamera, Spiegelreflex oder Spiegelloser, die einen Tag RAW oder 4K nicht mittags wechseln wollen. Qualität erkennt man nicht an der Leserate auf der Schachtel, sondern daran, ob Bus und Video-Klasse zum Slot und zum schwersten Aufnahmemodus passen. UHS-I mit U3 und V30 trägt normales 4K und RAW-Alltag; UHS-II mit V60 oder V90 lohnt erst, wenn der Slot die zweite Kontaktreihe ansteuert und die Bitrate oder das Handbuch diese Klasse verlangt. 256 GB ist die Kapazitätsstufe, nicht die Geschwindigkeitsstufe – dieselbe Zahl gibt es als V10-Alltagskarte und als V90-Produktionskarte. Schreibzusage und Klassenlogo zählen vor der Import-Leserate am Sonderleser. Dieser Vergleich stellt sieben Modelle nebeneinander: zuerst Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp, danach die übrigen nach Score. Welche Klasse zum Slot passt, steht in der [Kaufberatung zur SDXC 256 GB](/hub/festplatten-speicherkarten/sdxc-256gb/sub/sdxc-256gb-kaufberatung).
Eine SDXC-Karte mit 256 GB ist eine volle SD-Karte über dem SDHC-Limit, mit exFAT, für Kameras, deren Slot SDXC ausdrücklich kann.
Eine SDXC-Karte mit 256 GB ist eine volle SD-Karte über dem SDHC-Limit, mit exFAT, für Kameras, deren Slot SDXC ausdrücklich kann. Gekauft wird sie von Nutzern mit Kompaktkamera, Spiegelreflex oder Spiegelloser, die einen Tag RAW oder 4K nicht mittags wechseln wollen. Qualität erkennt man nicht an der Leserate auf der Schachtel, sondern daran, ob Bus und Video-Klasse zum Slot und zum schwersten Aufnahmemodus passen. UHS-I mit U3 und V30 trägt normales 4K und RAW-Alltag; UHS-II mit V60 oder V90 lohnt erst, wenn der Slot die zweite Kontaktreihe ansteuert und die Bitrate oder das Handbuch diese Klasse verlangt. 256 GB ist die Kapazitätsstufe, nicht die Geschwindigkeitsstufe – dieselbe Zahl gibt es als V10-Alltagskarte und als V90-Produktionskarte. Schreibzusage und Klassenlogo zählen vor der Import-Leserate am Sonderleser. Dieser Vergleich stellt sieben Modelle nebeneinander: zuerst Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp, danach die übrigen nach Score. Welche Klasse zum Slot passt, steht in der [Kaufberatung zur SDXC 256 GB](/hub/festplatten-speicherkarten/sdxc-256gb/sub/sdxc-256gb-kaufberatung).
Eine SDXC-Karte mit 256 GB ist eine volle SD-Karte über dem SDHC-Limit, mit exFAT, für Kameras, deren Slot SDXC ausdrücklich kann. Gekauft wird sie von Nutzern mit Kompaktkamera, Spiegelreflex oder Spiegelloser, die einen Tag RAW oder 4K nicht mittags wechseln wollen. Qualität erkennt man nicht an der Leserate auf der Schachtel, sondern daran, ob Bus und Video-Klasse zum Slot und zum schwersten Aufnahmemodus passen.
In den ersten 50 von 90.573 Rezensionen bei 4,8 Sternen läuft die Extreme PRO in Sony Alpha, Nikon Z50, Canon EOS 77D und einem Sony-4K-Camcorder ohne gehäuften Totalausfall. Das Listing nennt UHS-I, U3, V30, 200 MB/s lesen und 140 MB/s schreiben. Dieselben Sterne mischen Texte zu 128 GB und 64 GB, deshalb trägt nicht jede Aussage diese 256-GB-Karte. Ein Messbericht bleibt mit etwa 97 MB/s Schreiben und 88 MB/s Lesen unter der UHS-I-Obergrenze. An einer Sony A6700 reichen Bilder, für 4K und Zeitlupe verlangt die Kamera dort V90.
Vorteile
UHS-I, U3 und V30 bei 200/140 MB/s im Listing
Serien an einer Alpha 6100 ohne gemeldete Schreibbremse
RescuePRO Deluxe für zwei Jahre im Bullet
Kein gehäufter Totalausfall in den ersten 50 Texten
Nachteile
Sterne-Pool mischt 128 GB und 64 GB
Gemessene Rate in einem Bericht unter der Listing-Spitze und unter 104 MB/s
Für V90-Pflicht an einer A6700 nicht die passende Klasse
QuickFlow-Leser separat
Ideal für: UHS-I-Kameras mit RAW und normalem 4K, wenn U3 und V30 reichen
Weniger geeignet: Modi, die V60 oder V90 verlangen, und Käufer, die den Sterne-Pool nur auf 256 GB lesen
In den ersten 50 von 233 Rezensionen bei 4,7 Sternen wird die SILVER PRO in einer OM-5 Mark II, einer Sony A6700 und einer Fuji X-T5 ohne Totalausfall beschrieben. Das Listing nennt UHS-II, V60, 280 MB/s lesen und 160 MB/s schreiben. Ein Messbericht liegt bei etwa 245 MB/s lesen und 150 MB/s schreiben, ein anderer bleibt beim Schreiben unter der Ankündigung. Das Gewichts-Feld sagt 10 g. Ein Text empfindet die Karte in der Hand fragiler als eine SanDisk Extreme PRO V60.
Vorteile
UHS-II und V60 im Listing, nicht nur eine Leserate
Foto und Video in OM-5, A6700 und X-T5 ohne gemeldeten Ausfall
Bullet nennt Abwärtskompatibilität zu UHS-I
Begrenzte lebenslange Garantie im Listing
Nachteile
Schreibtempo in zwei Berichten unter oder knapp an der Angabe
Gewichtsfeld 10 g
Kein Schutzkürzel im Feature-Feld
Nur 233 Bewertungen
Ideal für: UHS-II-Slots, wenn V60 für höhere 4K-Bitrate oder RAW-Serien reicht
Weniger geeignet: UHS-I-Bodies, die den Aufpreis nicht ausnutzen, und Modi mit V90-Pflicht
In den ersten 50 von 2.727 Rezensionen bei 4,7 Sternen läuft die Extreme in Sony A7 III, A7C II, a6400, Nikon D7500 und Lumix G81. Das Listing nennt UHS-I, U3, V30, 180 MB/s lesen und 130 MB/s schreiben. Ein h2testw-Bericht findet keinen Kapazitätsfehler und misst 126 MB/s schreiben sowie 160 MB/s lesen. Zwei Texte beschreiben abbrechendes Plastik am Einschub, einer davon nach knapp einem Jahr, die Karte noch lesbar, aber nicht mehr in die Kamera schiebbar. Ein 4K60-Bericht über Stunden nennt wiederholte Stopps und einen Ersatz.
Vorteile
U3 und V30 bei 180/130 MB/s, Feld nennt DSLR und spiegellose Kameras
h2testw ohne Kapazitätsfehler in einem Bericht
RAW ohne Ruckeln in einem Fotobericht
Schutz laut Bullet: Temperatur, Wasser, Stoß, Röntgen
Nachteile
Gehäusebruch nach längerer Nutzung in zwei Texten
Wiederholte Stopps bei langem 4K60 in einem Text
Gemessene Raten unter der Listing-Spitze
Artikeltyp-Feld nennt Prozessor
Ideal für: UHS-I-Kameras für RAW und normales 4K, wenn V30 reicht und eine zweite Karte mitläuft
Weniger geeignet: Dauer-4K60 ohne Ersatzkarte und Slots, die V60 oder V90 verlangen
In den ersten 50 von 189 Rezensionen bei 4,8 Sternen läuft die V90-Karte in Blackmagic Pocket 4K, Canon R6 Mark II, Canon C70, Sony A7 IV und Nikon Z8. Das Listing nennt UHS-II, V90 und 300 MB/s lesen. Schreiben steht mit 250 MB/s im Titel und 275 MB/s im Feld, der Bullet sichert 90 MB/s zu. Ein Bericht an einer Canon R5 Mark II beschreibt nach einer 2K-HEVC-Session etwa die Hälfte der Clips als korrupt, Dateien mit 0 KB. Mehrere Texte betreffen 128 GB. Die Modellnummer ist eine UUID, das Gewichtsfeld sagt 10 g.
Vorteile
Einzige V90-Karte in diesem Feld, UHS-II und U3 im Listing
All-Intra 4K, 6K und schnelle RAW-Serien in mehreren Berichten ohne Abbruch
Mindestschreiben 90 MB/s im Bullet, passend zu V90
3 Jahre Garantie, Herkunft Taiwan
Nachteile
Korrupte Clips mit 0 KB an einer Canon R5 Mark II in einem Bericht
Titel und Feld widersprechen sich bei der Schreibspitze
Modellnummer ist eine UUID
Texte zu 128 GB unter derselben ASIN
Ideal für: UHS-II-Slots, deren Modus V90 oder eine hohe Dauer-Bitrate verlangt
Weniger geeignet: UHS-I-Kameras und Käufer, die eine lesbare Modellnummer prüfen wollen
In den ersten 50 von 1.191 Rezensionen bei 4,8 Sternen läuft die Karte in Canon EOS 2000D, 5D Mark III, 70D, Sony A6400, Alpha 7 und einer Fuji GFX 100S II. Das Listing nennt UHS-I, U3, V30, 250 MB/s lesen und 170 MB/s schreiben. Der erste Text beschreibt eine 128-GB-Karte und eine Schreibangabe von 120 MB/s. Eine Sendung kam geöffnet, mit Restdaten und Canon-Beschriftung. Ein UHS-II-Nutzer rät für schnelle RAW-Serien zur UHS-II-Karte und hält V30 für Video für ausreichend. Das Gewichtsfeld sagt 0,18 g.
Vorteile
Höchste UHS-I-Raten in diesem Feld: 250/170 MB/s, dazu U3 und V30
Serien und RAW in mehreren Canon- und Sony-Bodies ohne Aussetzer
Schutzfeld mit Magnet, Röntgen, Kratzer, Temperatur und Wasser
Memory Zone App im Bullet
Nachteile
Erster Rezensionstext beschreibt 128 GB
Eine Karte kam benutzt mit Restdaten
Bullet mischt 2-TB-Dauer in das 256-GB-Listing
Gewicht 0,18 g
Ideal für: UHS-I-Kameras, die innerhalb von V30 die höhere Listing-Rate wollen
Weniger geeignet: Wer die Modellnummer und das Gewichtsfeld eins zu eins prüfen will, oder UHS-II-Serien
In den ersten 50 von 2.506 Rezensionen bei 4,5 Sternen läuft die Ultra in einer Panasonic TZ71, einer Fuji-Kompaktkamera und einer Wildkamera bei Frost. Das Listing nennt UHS-I, U1, V10 und 150 MB/s lesen, das Highlight Full HD für Kompakt- bis Mittelklasse. Das Schreibfeld wiederholt 150 MB/s, obwohl die Klasse V10 ist. Ein Text nutzt 4K25 mit etwa 60 Mbit/s und hält höhere Bitrate für eine schnellere Karte. Für 4K an einer Canon R50 nennt ein Text die Karte ungeeignet. Ein weiterer nennt sie zu langsam, ohne Messwert.
Vorteile
Volle SDXC 256 GB mit U1, C10 und V10, passend zu Full HD im Highlight
Kompaktkameras und Wildkamera ohne gemeldeten Ausfall
10 Jahre im Garantiefeld
Gewicht 2,27 g und Maß 32 × 24 mm passen zur vollen SD-Karte
Nachteile
Schreibfeld 150 MB/s widerspricht der Klasse V10
Für 4K an einer Canon R50 in einem Text ungeeignet
Ein Text nennt die Karte zu langsam
Kein U3 und kein V30
Ideal für: Kompaktkameras, Full HD und viel Kapazität ohne 4K-Pflicht
Weniger geeignet: 4K mit höherer Bitrate und Bodies, die U3 oder V30 verlangen
Unter 45 Bewertungen bei 4,6 Sternen liegen 19 Texte. Panasonic G9 II, OM-1, Sony FX30, Canon R6 Mark II und Nikon Z6 III werden ohne Totalausfall genannt. Das Listing nennt zwei UHS-II-Karten, V60, 300 MB/s lesen und 160 MB/s schreiben. Ein Test bleibt auf dem Niveau einer SanDisk Extreme PRO oder darunter, ein anderer liegt darüber. Mehrere Texte beschreiben 128 GB statt 256 GB. Die Konnektivität sagt SDHC, der Hersteller im Feld ist Phison, die Marke Ediloca, die Modellnummer nur EF8.
Vorteile
Zwei Karten mit UHS-II und V60 im Titel
Schutzfeld plus Temperaturspanne im Bullet
OM-1 und Nikon Z6 III in Berichten ohne Ausfall
5 Jahre im Bullet
Nachteile
Konnektivität SDHC gegen SDXC-Titel
Nur 45 Bewertungen, Texte mischen 128 GB
Ein Geschwindigkeitstest unter der Erwartung
Modellnummer nur EF8, Marke wenig belegt
Ideal für: Wer zwei V60-Karten will und die Karte vor dem Dreh selbst prüft
Weniger geeignet: Wer eine eindeutige Modellnummer und ein stimmiges Konnektivitätsfeld braucht
Titel und Anzahl der Einheiten nennen zwei SDXC-Karten mit je 256 GB.
Welche Klasse nennt der Titel?
UHS-II, V60, U3 und Class 10. Lesen 300 MB/s, Schreiben 160 MB/s. Ein eigenes Video-Klassen-Feld fehlt.
Was steht bei der Konnektivität?
Das Feld sagt SDHC. Titel und Kartentyp sagen SDXC.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich wurden SDXC-Karten mit 256 GB gesichtet und sieben Modelle auf dieser Seite bewertet. Die Note verbindet Amazon-Sterne und Stimmenbreite mit Ausstattung, Preis-Leistung, Review-Stimmung und Datenqualität. Eine passende Video-Klasse und der richtige Bus wiegen schwerer als eine Leserate. Fehlen Rezensionstexte, bleibt die Stimmung niedrig. Herstellerangaben zu MB/s gelten nicht als eigene Messung; Widersprüche zwischen Titel, Attribut und Aufzählung bleiben sichtbar.
1
Nutzerurteil und Erfahrungsbreite
40%
Sterneanteil und Breite der Stimmen. Viele übereinstimmende Erfahrungen wiegen schwerer als eine Spitzenwertung aus wenigen Dutzend Stimmen. Fehlt die Bewertungszeile, bleibt dieser Baustein bei null.
2
Ausstattung und Klassenbild
30%
Volle SDXC 256 GB, getrennte Lese- und Schreibwerte in MB/s, U3 oder V30, UHS-II und V60/V90 wenn ausgewiesen. Widersprüche wie gemischte Kapazitäten in den Texten oder fehlendes Video-Feld kosten Punkte.
3
Preis-Leistung
20%
Ausstattung und Erfahrungsbasis im Verhältnis zur Preisklasse. Bekannte Marke mit V30 unter 80 € wiegt mehr als ein teures V90 ohne belastbare Texte.
4
Review-Stimmung
5%
Wiederkehrendes Lob und wiederkehrende Kritik. Belegter Gehäusebruch, wiederholte Aufnahmeabbrüche oder korrupte Clips mit 0 KB halten den Baustein niedrig.
5
Datenqualität
5%
Abzüge für widersprüchliche Raten, unplausibles Gewicht, gemischte Kapazitäten in den Texten, Konnektivität SDHC bei SDXC-Titel oder Modellnummer als UUID.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
SDXC 256 GB Kaufberatung
Wer eine SDXC 256 GB kauft, entscheidet zuerst Slot und Video-Klasse, erst danach die Marke. UHS-I, UHS-II, U3 und V30/V60/V90 sind getrennte Siegel. Lesewerbung gilt oft nur am passenden Leser. 256 GB ist Kapazität, nicht Tempo.
Grundlagen zu SDXC 256 GB
Eine SDXC-Karte mit 256 GB ist eine Speicherkarte in voller SD-Größe (32 × 24 × 2,1 mm), nicht microSD. Die Kapazitätsklasse liegt über 32 GB bis 2 TB; das übliche Dateisystem ist exFAT. Reine SD- oder SDHC-Hosts lesen die Karte nicht. Vor dem Kauf steht der Slot: eine Kontaktreihe bedeutet UHS-I mit Bus bis etwa 104 MB/s, zwei Reihen UHS-II bis etwa 312 MB/s. Ohne zweite Reihe bleibt eine UHS-II-Karte beim langsameren Bus.
Video-Klassen beschreiben Mindestschreiben, nicht die Lesespitze.
Ideal für
Systemkameras mit UHS-I für RAW und normales 4K
UHS-II-Bodies mit belegter V60- oder V90-Pflicht
Kompakt- und Bridgekameras mit Full HD und viel Kapazität
Nicht ideal für
Hosts ohne SDXC-Unterstützung (reine SD/SDHC)
Wer nur die höchste Leserate kauft und den Slot ignoriert
Modi, die CFexpress verlangen und den SD-Slot sperren
Häufige Fehler vermeiden
1
Leserate statt V-Klasse kaufen
„Bis 200 MB/s“ ist oft Importtempo. Für die Aufnahme zählen Bus und Mindestschreibklasse im Handbuch.
2
UHS-II in einen UHS-I-Slot legen
Die Karte läuft weiter, aber ohne den UHS-II-Vorteil. Der Aufpreis bringt bei der Aufnahme nichts.
3
256 GB mit schnell gleichsetzen
Dieselbe Kapazität gibt es als V10 und als V90. Die Zahl auf der Schachtel sagt nichts über Tempo.
Kaufkriterien im Detail
Slot und Video-Klasse
hoch
Zuerst klären, ob der Body eine oder zwei Kontaktreihen hat und welche Video-Klasse der schwerste Modus verlangt. UHS-I endet bei etwa 104 MB/s, UHS-II bei etwa 312 MB/s. V30, V60 und V90 sichern 30, 60 bzw. 90 MB/s Mindestschreiben; ohne passendes Logo sperren manche Modi trotz hoher Leserate. U3 und V30 sind die sinnvolle Untergrenze für RAW und normales 4K an UHS-I. V60 und V90 lohnen erst mit zweiter Kontaktreihe und belegtem Bedarf. Class 10 allein liegt bei 10 MB/s und ist kein 4K-Beweis.
Schreibzusage und Echtheit
hoch
Schreibzusage und Video-Klasse vor der Lesespitze lesen. Listing-Widersprüche zwischen Titel, Feld und Bullet nicht zur höheren Zahl glätten. Vor dem Befüllen Kapazität prüfen: rund 238 GiB Anzeige ist Einheitenrechnung; eine halbe Kapazität nach Schreibtest nicht. h2testw oder F3 überschreiben den Inhalt – vorher sichern. Zweite Karte und ein Leser mit demselben Bus gehören dazu. Garantie und Rescue-Software stellen verlorene Dateien üblicherweise nicht wieder her.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
📷
UHS-I mit RAW und normalem 4K
Systemkamera mit einer Kontaktreihe, RAW und normales 4K-Long-GOP: U3 und V30 reichen. Die SanDisk Extreme PRO 200 MB/s führt hier mit UHS-I, U3, V30 und der breitesten Stimmenbasis. Die Extreme 180 MB/s liegt darunter als günstigere V30-Alternative mit bekannten Gehäuse- und 4K60-Hinweisen.
Slot mit zweiter Kontaktreihe und höherer 4K-Bitrate oder langen RAW-Serien: V60, wenn das Handbuch das verlangt. Die Lexar SILVER PRO nennt UHS-II und V60; die Ediloca EF8 liefert zwei V60-Karten, verlangt aber eigene Prüfung wegen Listing-Widersprüchen.
Kompaktkamera, Bridge, ältere DSLR oder Wildkamera: U1 oder V10 und 256 GB als Komfort. Die SanDisk Ultra nennt U1, C10 und V10 für Full HD. V90 ist hier verschenkt; für 4K mit höherer Bitrate reicht sie laut Texten oft nicht.
Welche SDXC 256 GB führt diesen Vergleich 2026 an?
In dieser Menge führt die SanDisk Extreme PRO 200 MB/s (B09X7CFXSX). Das Listing nennt UHS-I, U3, V30, 200 MB/s lesen und 140 MB/s schreiben. 4,8 Sterne aus 90.573 Bewertungen; in den ersten 50 Texten RAW und normales 4K ohne gehäuften Totalausfall. Abzüge: gemischte 128-/64-GB-Texte im Sterne-Pool und Messwerte unter der Listing-Spitze.
Was kostet eine SDXC 256 GB?
Als Faustregel 2026: UHS-I mit U3/V30 oft ab etwa 60 € und selten über grob 110 € bekannter Marken, UHS-II mit V60 eher 150–220 €, V90 oft 300–450 €. Einstieg mit U1/V10 liegt darunter. In diesem Set liegen die Karten grob zwischen ca. 62 € und ca. 330 €.
Worauf sollte ich beim Kauf achten?
Zuerst Slot und schwersten Aufnahmemodus: eine oder zwei Kontaktreihen, geforderte Video-Klasse. Schreibzusage vor Lesespitze. SDXC-Logo am Body, in der Kamera formatieren, zweite Karte und passender Leser. Mehr zu Speichermedien allgemein im Blog zu HDD oder SSD.
Reicht V30 für 4K?
V30 sichert mindestens 30 MB/s Dauer und trägt normales 4K-Long-GOP an vielen UHS-I-Bodies. Höhere Bitrate, Zeitlupe oder All-Intra verlangen oft V60 oder V90 und einen UHS-II-Slot. Das Handbuch der Kamera entscheidet, nicht die Leserate auf der Schachtel.
Lohnt UHS-II in jedem Slot?
Nein. Ohne zweite Kontaktreihe bleibt die Karte beim UHS-I-Bus. Abwärtskompatibilität heißt Lesen und Schreiben auf dem langsameren Bus, nicht der volle UHS-II-Vorteil. UHS-II lohnt, wenn Slot und Modus die zweite Reihe und die Video-Klasse wirklich brauchen.
Warum zeigt das System weniger als 256 GB?
Hersteller rechnen oft mit Dezimalgigabyte, Betriebssysteme mit Binärgibibyte. Rund 238 GiB sind die übliche Einheitenrechnung, kein Betrug. Deutlich weniger nach einem vollen Schreibtest mit h2testw oder F3 spricht für Defekt oder Fälschung.
Brauche ich V90 für jedes 4K?
Nein. V90 ist für hohe Dauer-Bitraten, All-Intra oder wenn das Handbuch V90 verlangt. Viele Bodies nehmen normales 4K mit V30 auf. V90 ohne passenden UHS-II-Slot und Modus ist teuer und bringt bei der Aufnahme wenig.
Ist der schnelle Leser bei SanDisk dabei?
Nein. Bei den Extreme- und Extreme-PRO-Zeilen setzt QuickFlow laut Listing den separat erhältlichen SanDisk-Professional-PRO-READER voraus. Die Karte selbst steckt ohne diesen Leser im Kameraschacht.
Fazit und Empfehlung
Testsieger ist die SanDisk Extreme PRO 200 MB/s: UHS-I mit U3 und V30, 4,8 Sterne aus 90.573 Bewertungen, in den ausgewerteten Texten RAW und normales 4K ohne gehäuften Totalausfall. Abzüge bleiben wegen gemischter Kapazitäten im Sterne-Pool und Messwerten unter der Listing-Spitze. Preis-Leistungs-Tipp ist die SanDisk Extreme 180 MB/s: dieselbe Klassenlinie U3/V30 zum niedrigeren Preis, mit h2testw ohne Kapazitätsfehler in einem Bericht – aber mit Gehäusebruch und 4K60-Stopps in einzelnen Texten. Wer V60 oder V90 braucht, schaut auf Lexar SILVER PRO bzw. ProGrade, nicht auf die UHS-I-Sieger.
Testsieger
SanDisk Extreme PRO 200 MB/s
Höchster Score, UHS-I mit U3/V30 und 4,8 Sternen aus 90.573 Bewertungen ohne gehäuften Totalausfall in den ersten 50 Texten.
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