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Glühbirne mit Bewegungsmelder für Flur und Treppe

Aktualisiert: Oktober 2026

Nachts fehlt der Schalter, bevor die erste Stufe kommt. Eine Glühbirne mit Bewegungsmelder für Flur und Treppe soll genau diesen Weg hell machen: vorhandene E27-Fassung, warmes Licht, feste kurze Zeit, keine neue Leitung. Die Birne hält das Licht so lange, wie der Produkttext es fest vorgibt, nicht so lange, wie ein Ratgeber für einstellbare Treppenhausmelder sich wünscht. Keller und Garage sind derselbe Typ, wenn dort ebenfalls nur durchgegangen wird. Außen, Balkon und Schutzart bleiben draußen. Im [Vergleich der Glühbirnen mit Bewegungsmelder](/hub/led-lampen-zubehoer/gluehbirne-mit-bewegungsmelder) liegen die Modelle. Hier ziehen wir den nächtlichen Weg durch, nicht die ganze Kaufmatrix.

Nachts fehlt der Schalter, bevor die erste Stufe kommt.

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Inhalt

Durchgehen, nicht stehen bleiben

Die meisten genannten Nachlaufzeiten liegen um 30 Sekunden. LUTW, die markenlose Radarbirne, GY, CLAR und LUXULA beschreiben diese Größenordnung, die Radarbirne mit 30 ± 3 Sekunden. DiCUNO hält etwa 60 Sekunden, bei 120 Grad und 3 bis 5 Metern. Osram und Etrogo nennen keine Zeit. Niemand bietet 90 Sekunden oder drei Minuten. Wer auf der Stufe stehen bleibt, steht im Dunkeln, sobald die feste Zeit um ist. Für eine kurze, gerade Wohntreppe können 30 Sekunden reichen, wenn die Fassung den Absatz sieht. Für eine lange Treppe ist DiCUNO mit etwa 60 Sekunden großzügiger, keine Wartezeit. Bei Restlicht vom Fenster kann die strengere Schwelle den Flur dunkel lassen. DiCUNO und LUTW schließen geschlossene Leuchten aus. Wie der Schalter auf Ein bleibt, steht beim Einbau.

Warmes Licht auf dem Weg

Etwa 800 bis 1100 Lumen sind der übliche Korridor für diesen Weg, nicht die Helligkeit einer Werkbank. DiCUNO nennt 1.100 Lumen bei 2700 Kelvin, LUXULA 911 Lumen bei 2700 Kelvin, LUTW 900 Lumen warmweiß ohne Kelvin, Osram 806 Lumen bei 2700 Kelvin, Etrogo 800 Lumen bei 3000 Kelvin. Die markenlose Radarbirne nennt 2700 Kelvin und 9 Watt, aber keinen Lichtstrom. Ohne Lumen wissen Sie nicht, ob der Absatz nur markiert oder wirklich lesbar wird. Die Watt-Entsprechung im Titel ersetzt die Zahl nicht. 2700 bis 3000 Kelvin wirken im Wohnflur wohnlich. 6000 und 6500 Kelvin sind eine andere Entscheidung. GY nennt 1.050 Lumen bei 6500 Kelvin, CLAR 932 Lumen bei 6000 Kelvin, Farbwiedergabe 80 und Klasse F. Beide können in Keller oder Garage als funktionales Licht vorkommen, nicht als Default der Wohntreppe. CLAR widerspricht sich zusätzlich bei Energiequelle, Spannung und Steuerung. Welche Kriterien vor dem Modell zählen, steht in der Kaufberatung.
DiCUNO DiCUNO PIR 12 W, 2er

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Gerade Treppe, mehrere Fassungen

Ein gerader Flur mit einer offenen Fassung in Gehrichtung ist der einfache Fall für einen PIR. DiCUNO gibt den Kegel mit 120 Grad an, die Höhe mit 0 bis 3 Metern, und will die Birne freihängend nach unten. LUTW setzt den Sensor an die Spitze, nennt 3,96 Meter und etwa 30 Sekunden, aber keinen Winkel. Eine gewendelte Treppe mit nur einer Fassung unter der Decke lässt das Podest oft im toten Winkel. Dann sieht der PIR die untere Stufe nicht, auch wenn die Reichweite auf dem Papier reicht. Eine zweite Fassung auf der nächsten Etage ist dann ehrlicher als die Hoffnung, ein Kolben leuchte um die Ecke. Radar kann die Ecke eher mitnehmen und holt dafür den Nebenraum mit. Die markenlose Birne verlangt 2 Meter Abstand, sonst Flackern. Etrogo nennt 5,8 GHz und 3000 Kelvin, aber weder Reichweite noch Nachlauf noch Abstand. Den Unterschied erklärt PIR oder Radar. LUXULA nennt 5 bis 8 Meter, 140 Grad und 2700 Kelvin, lässt das Prinzip aber offen. Keller und Garage dürfen kälteres Licht eher vertragen. Balkon und Hof bleiben draußen.

Wenn die Zeit nicht reicht

Reicht der Weg nicht in 30 oder 60 Sekunden, oder bleiben Sie regelmäßig auf der Stufe stehen, ist die Birne die falsche Klasse. Ein einstellbarer Melder oder eine Sensorleuchte mit Stellrad für Zeit und Lux kann 90 Sekunden oder länger halten und mehrere Leuchten von einem Punkt schalten. Das ist ein anderes Gerät, kein festeres Eindrehen derselben Birne. Stufenlicht mit eigener Leitung ist ebenfalls eine andere Baustelle und keine Schraubvariante der E27-Fassung. Dieselbe Grenze gilt, wenn die einzige Fassung hinter Glas sitzt und Sie kein Radar mit bekannten Werten akzeptieren, oder wenn auf jeder Etage eine Radarbirne näher als 2 Meter an der nächsten säße. Dann lieber ein PIR an der offenen Stelle als zwei sendende Kolben gegeneinander. Ein größeres Pack verlängert die Nachlaufzeit nicht.

Häufige Fragen

Reichen etwa 30 Sekunden für eine Wohntreppe?
Für einen kurzen, geraden Weg oft ja, wenn Sie durchgehen und die Fassung den Absatz sieht. LUTW, LUXULA und die markenlose Birne liegen in dieser Zeit. DiCUNO gibt mit etwa 60 Sekunden mehr Reserve, immer noch fest und nicht verlängerbar. Sobald Sie stehen bleiben oder die Treppe ein Podest um die Ecke hat, kann das Licht aus sein, bevor der Fuß die nächste Stufe trifft.
Warum gehen manche Seiten von 90 Sekunden oder 3 Minuten aus?
Weil sie einstellbare Treppenhausmelder beschreiben, nicht diesen Kolben. Dort ist die Zeit ein Stellrad. Die Birnen hier nennen etwa 30 Sekunden oder, bei DiCUNO, etwa 60. Osram und Etrogo nennen gar keine Zeit. Diese Werte nicht auf 90 oder 180 Sekunden hochrechnen. Wer die längere Zeit braucht, wechselt die Produktklasse.
Welche Kelvin passen in den Wohnflur?
2700 bis 3000 Kelvin. DiCUNO, LUXULA und Osram liegen bei 2700 Kelvin, Etrogo bei 3000, die markenlose Birne bei 2700 Kelvin ohne Lumenangabe. LUTW sagt warmweiß ohne Zahl. GY mit 6500 Kelvin und CLAR mit 6000 Kelvin sind für den Wohnflur zu hart.
PIR oder Radar im geraden Flur und an der gewendelten Treppe?
Im geraden Flur mit offener Fassung reicht ein PIR mit genanntem Kegel, am klarsten DiCUNO mit 120 Grad. An der gewendelten Treppe sieht eine einzelne Kuppe das Podest oft nicht. Eine zweite Fassung ist dann sinnvoller als ein weiter behaupteter Winkel. Radar kann um die Ecke empfindlicher sein, die markenlose Birne verlangt dafür 2 Meter Abstand.
Was gilt, wenn auf jeder Etage eine Fassung sitzt?
Jede Birne schaltet für sich, mit ihrer eigenen festen Zeit. PIR-Birnen dürfen enger stehen als das Radar-Modell mit 2 Metern, weil dieser Abstand nur bei der markenlosen Mikrowellenbirne steht. Zwei Etrogo-Birnen auf 5,8 GHz können sich trotzdem stören. Der Schalter jeder Fassung bleibt danach auf Ein.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Fachquellen aus dem Research-Digest; zuletzt abgerufen am 12.10.2026.

  1. Verordnung (EU) 2019/2020 (konsolidiert) – Ökodesign Lichtquellen (abgerufen am 12.10.2026)
  2. Delegierte Verordnung (EU) 2019/2015 – Energiekennzeichnung (abgerufen am 12.10.2026)
  3. DIN EN 62560 – Sicherheit von LED-Lampen mit Vorschaltgerät (abgerufen am 12.10.2026)
  4. DIN EN 62471 – Photobiologische Bewertung (abgerufen am 12.10.2026)
  5. Richtlinie 2014/53/EU – Funkanlagen (abgerufen am 12.10.2026)
  6. Ledvance-Anleitung SubstiTUBE Motion Sensor (HF-Beispiel) (abgerufen am 12.10.2026)
  7. B.E.G. HF-Melder-Anleitung – Doppler und Durchdringung (abgerufen am 12.10.2026)
  8. Lampenwelt – IP-Schutzarten (abgerufen am 12.10.2026)