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Die besten Glühbirnen mit Bewegungsmelder im Vergleich.
Testsieger: DiCUNO PIR 12 W, 2er – Vollständigstes PIR-Listing mit 1.100 lm, 2700 K, Winkel, Reichweite, Nachlauf und klarer Leuchtengrenze. Preis-Leistungs-Tipp: LUTW PIR 9 W, 2er – Schlüssiges PIR-Zweierpack in der günstigeren Mittelklasse mit Garantie und nachvollziehbaren Sensorwerten. Stand: Oktober 2026.
Wer nachts den Flur oder die Treppe ohne Schalter finden will, sucht oft eine Glühbirne mit Bewegungsmelder statt einer neuen Leitung. Gemeint ist ein schraubbares LED-Leuchtmittel, fast immer E27 in Birnenform, mit Bewegungssensor und meist Dämmerungssensor im Kolben. Die vorhandene Fassung wird zum automatischen Weglicht in Flur, Treppe, Keller oder Garage.
Qualität zeigt sich nicht an der Watt-Äquivalenz im Titel, sondern daran, ob Sensorprinzip, Reichweite, feste Nachlaufzeit, Lux-Schwelle, Lumen, Kelvin und die Grenze der Leuchte zusammenpassen. PIR braucht freie Sicht auf die Wärmebewegung und scheitert hinter Glas oder in einer geschlossenen Haube. Radar mit 5,8 GHz kann dünne nichtmetallische Schichten durchdringen und löst dafür leichter falsch aus.
Dieser Vergleich ordnet acht E27-Modelle nach Sensorangaben, Lichtwerten, Datenqualität und Preis-Leistung. Testsieger ist die DiCUNO PIR 12 W im Zweierpack, Preis-Leistungs-Tipp die LUTW PIR 9 W. Die Kriterien vor der Modellwahl stehen in der [Kaufberatung zur Glühbirne mit Bewegungsmelder](/hub/led-lampen-zubehoer/gluehbirne-mit-bewegungsmelder/sub/gluehbirne-mit-bewegungsmelder-kaufberatung).
Wer nachts den Flur oder die Treppe ohne Schalter finden will, sucht oft eine Glühbirne mit Bewegungsmelder statt einer neuen Leitung.
Wer nachts den Flur oder die Treppe ohne Schalter finden will, sucht oft eine Glühbirne mit Bewegungsmelder statt einer neuen Leitung. Gemeint ist ein schraubbares LED-Leuchtmittel, fast immer E27 in Birnenform, mit Bewegungssensor und meist Dämmerungssensor im Kolben. Die vorhandene Fassung wird zum automatischen Weglicht in Flur, Treppe, Keller oder Garage.
Qualität zeigt sich nicht an der Watt-Äquivalenz im Titel, sondern daran, ob Sensorprinzip, Reichweite, feste Nachlaufzeit, Lux-Schwelle, Lumen, Kelvin und die Grenze der Leuchte zusammenpassen. PIR braucht freie Sicht auf die Wärmebewegung und scheitert hinter Glas oder in einer geschlossenen Haube. Radar mit 5,8 GHz kann dünne nichtmetallische Schichten durchdringen und löst dafür leichter falsch aus.
Dieser Vergleich ordnet acht E27-Modelle nach Sensorangaben, Lichtwerten, Datenqualität und Preis-Leistung. Testsieger ist die DiCUNO PIR 12 W im Zweierpack, Preis-Leistungs-Tipp die LUTW PIR 9 W. Die Kriterien vor der Modellwahl stehen in der [Kaufberatung zur Glühbirne mit Bewegungsmelder](/hub/led-lampen-zubehoer/gluehbirne-mit-bewegungsmelder/sub/gluehbirne-mit-bewegungsmelder-kaufberatung).
Wer nachts den Flur oder die Treppe ohne Schalter finden will, sucht oft eine Glühbirne mit Bewegungsmelder statt einer neuen Leitung. Gemeint ist ein schraubbares LED-Leuchtmittel, fast immer E27 in Birnenform, mit Bewegungssensor und meist Dämmerungssensor im Kolben. Die vorhandene Fassung wird zum automatischen Weglicht in Flur, Treppe, Keller oder Garage. Qualität zeigt sich nicht an der Watt-Äquivalenz im Titel, sondern daran, ob Sensorprinzip, Reichweite, feste Nachlaufzeit, Lux-Schwelle, Lumen, Kelvin und die Grenze der Leuchte zusammenpassen.
Die DiCUNO-A60 schaltet per PIR unter 30 Lux, erfasst in 120 Grad auf 3 bis 5 Meter und hält das Licht etwa 60 Sekunden. Mit 12 Watt und 1.100 Lumen bei 2700 Kelvin liegt sie am hellen, warmweißen Ende dieser Auswahl und ist als Ersatz für 100 Watt beschrieben. Der Sensor ist werkseitig fest, die Birne ist nicht dimmbar und darf nicht in geschlossenen Leuchten oder in Reihe mit anderen Sensoren hängen. Sie soll freihängend nach unten zeigen, der Lichtschalter bleibt nach dem Einbau auf Ein. Eine Lebensdauer in Stunden fehlt, und es gibt weder Sterne noch Rezensionstexte. Im Vergleich zu Birnen ohne Lux-Zahl oder ohne Winkel ist das Zweierpack trotzdem das vollständigste PIR-Listing der Auswahl. Die Grenze bleibt die offene Fassung: Hinter Glas oder in einer Haube kann der PIR den Weg nicht sehen.
Vorteile
PIR mit 120 Grad, 3–5 m, etwa 60 Sekunden, unter 30 Lux
1.100 lm bei 2700 K, nicht dimmbar klar genannt
Montagegrenze genannt: frei nach unten, nicht in geschlossener Leuchte
Zweierpack mit 230 V AC und 50 Hz
Nachteile
Keine Kundenbewertungen
Sensor nicht verstellbar
Lebensdauer in Stunden fehlt
Ideal für: Offene E27-Fassungen in Flur, Treppenhaus oder Hauseingang mit warmweißem Weglicht.
Weniger geeignet: Schirme, Dimmer und wer Nachlauf oder Lux selbst einstellen will.
Die LUTW-Birne trägt den PIR an der Spitze, schaltet nur unter 15 Lux und hält das Licht etwa 30 Sekunden. Die Reichweite steht als 13 Fuß im Listing und ist auf 3,96 Meter normiert; ein Erfassungswinkel fehlt. Mit 9 Watt und 900 Lumen warmweiß, ohne Kelvin-Zahl, ist sie als Ersatz für 60 Watt beschrieben. Geschlossene Leuchten scheiden aus, weil der Melder frei liegen muss. Die Garantie nennt 24 Monate, die Marke steht allerdings nur im Garantie-Bullet und nicht im Titel. Dimmbarkeit ist nicht beantwortet, Sterne und Rezensionen fehlen. Für einen kurzen Weg ist die niedrige Lux-Schwelle nachvollziehbar, die Lichtfarbe bleibt ohne Kelvin unscharf.
Vorteile
PIR unter 15 Lux, etwa 3,96 m, Nachlauf etwa 30 Sekunden
Geschlossene Leuchte ausdrücklich ausgeschlossen
24 Monate Garantie und bis 25.000 Stunden
Zweierpack in der günstigeren Mittelklasse
Nachteile
Warmweiß ohne Kelvin, Erfassungswinkel fehlt
Marke nur im Garantie-Bullet
Keine Kundenbewertungen
Ideal für: Offene Fassungen in Flur, Keller oder Abstellraum mit kurzem Nachlauf.
Weniger geeignet: Geschlossene Schirme und wer eine feste Kelvin-Zahl braucht.
Die CLAR-A19 ist die einzige Birne dieser Auswahl mit einer Sterne-Zeile: 4,2 von 5 aus 33 Bewertungen. Einzelrezensionen liegen nicht vor, das Urteil bleibt eine Zahl ohne Begründung. Das Listing beschreibt einen PIR bis 4,5 Meter, der nur unter 15 Lux schaltet und nach 30 Sekunden ausgeht, dazu 10 Watt, 932 Lumen, 6000 Kelvin, Farbwiedergabe 80 und Energieeffizienzklasse F. Dem stehen Widersprüche gegenüber: Der Titel nennt eine aufladbare Lampe, die Tabelle eine kabelgebundene Quelle und 90 Volt. Die Steuerungsart heißt ferngesteuert, die Bullets beschreiben einen PIR. Die Tabelle sagt neutralweiß und Innenbereich, Farbfeld und Titel nennen 6000 Kelvin, die Bullets zusätzlich Balkon und Veranda ohne Schutzart. Im Fünferpack der höheren Preisklasse ist die Bewertungszeile damit breiter als bei den unbewerteten Modellen. Die Angaben sind vor dem Einbau gegeneinander zu lesen.
Vorteile
Einzige Sterne-Zeile: 4,2 von 5 aus 33 Bewertungen
PIR bis 4,5 m, unter 15 Lux, Nachlauf 30 Sekunden, Einschalten in 0,1 Sekunden
Fünferpack mit Klasse F, 932 lm und Farbwiedergabe 80
Nachteile
Titel nennt aufladbar, Tabelle kabelgebunden und 90 V
Lichtfarbe und Steuerung widersprechen sich im Listing
Keine Einzelrezensionen, keine Schutzart
Ideal für: Mehrere gleiche E27-Fassungen, wenn die Sterne-Zeile wichtiger ist als ein widerspruchsfreies Datenblatt.
Weniger geeignet: Feuchte Außenstellen ohne IP und wer 230 Volt sowie eine klare Energiequelle erwartet.
Die Etrogo arbeitet mit 5,8-GHz-Radar und Doppler und schaltet das Licht nur unter 15 Lux. Genannt sind 9 Watt, 800 Lumen, 3000 Kelvin und eine Farbwiedergabe über 85, die Einbauhöhe liegt bei 2 bis 4 Metern. Reichweite, Winkel und Nachlaufzeit fehlen; das Listing sagt nur, der Sensor sei größer und empfindlicher als ein PIR. Beim ersten Gebrauch am Tag leuchtet sie 20 Sekunden und geht dann aus. Die Lebensdauer steht als 30.000 ohne Einheit. Ein Bullet spricht von zwei Temperaturfarben, dieses Listing legt 3000 Kelvin warmweiß fest. Ohne Sterne bleibt die Alltagstauglichkeit unbelegt. Sinnvoll ist sie dort, wo der Sensor keine freie Sicht braucht und die fehlende Nachlaufzeit akzeptabel ist.
Vorteile
5,8-GHz-Radar mit fester Schwelle unter 15 Lux
800 lm bei 3000 K, Farbwiedergabe über 85
Einbauhöhe 2 bis 4 m genannt
Nachteile
Reichweite und Nachlauf nicht beziffert
Lebensdauer ohne Einheit, Farbvariante im Bullet unklar
Keine Kundenbewertungen
Ideal für: Fassungen mit Schirm oder Glas, wenn Radar die Abdeckung durchdringen soll.
Weniger geeignet: Wer Nachlauf und Meter-Reichweite vor dem Kauf festlegen will.
Radar mit 5,8 GHz und Doppler, Dämmerungssensor unter 15 Lux. Reichweite, Winkel und Nachlauf sind nicht beziffert.
Was passiert beim ersten Einschalten am Tag?
Das Listing beschreibt 20 Sekunden an, danach aus.
Welche Lichtwerte stehen fest?
9 W, 800 lm, 3000 K warmweiß, Farbwiedergabe über 85, E27, 2 Stück, Einbauhöhe 2 bis 4 m. Die Lebensdauer steht als 30.000 ohne Einheit. Die Dimmbarkeit fehlt.
Die markenlose A60 schaltet per Mikrowellen-Radar, sobald es unter 6 Lux dunkel ist, in einem Radius von 3 bis 5 Metern und geht nach 30 ± 3 Sekunden wieder aus. Das Listing nennt das Radar empfindlicher als PIR und gibt an, dass es Glas oder dünne Wände durchdringt. Mehrere Birnen sollen deshalb 2 Meter Abstand halten, sonst drohen laut Bullet Signalstörungen und Flackern. Beim ersten Einschalten des Wandschalters leuchtet sie kurz als Selbsttest, danach soll der Schalter auf Ein bleiben. Genannt sind 9 Watt und 2700 Kelvin, Lichtstrom, Marke, Erfassungswinkel, Dimmbarkeit und Schutzart fehlen. Sterne und Rezensionstexte liegen nicht vor. Die Sensorangabe ist damit konkreter als bei vielen Titeln, die Helligkeit bleibt aber offen.
Vorteile
Feste Schwelle unter 6 Lux, Radius 3–5 m, Nachlauf 30 ± 3 Sekunden
Radar, das laut Listing Glas oder dünne Wände durchdringt
2700 K und genannter Abstand von 2 m bei mehreren Birnen
Nachteile
Lichtstrom und Marke fehlen
Keine Kundenbewertungen
Mehrere Radarbirnen können laut Listing flackern
Ideal für: Kurze dunkle Wege, wenn der Sensor hinter Glas oder einem dünnen Schirm sitzen soll.
Weniger geeignet: Wer Lumen vergleichen will oder mehrere Birnen eng nebeneinander setzt.
Die GY-A60 liefert 1.050 Lumen in kaltweißen 6500 Kelvin bei 6,5 Watt und schaltet über einen Bewegungsmelder bis 3 Meter für etwa 30 Sekunden. Tagsüber bleibt sie laut Listing aus, eine Lux-Zahl und das Sensorprinzip fehlen. Der Bullet nennt Außenbeleuchtung, Flure und Garagen, eine Schutzart steht nicht dabei. Lebensdauer von 20.000 Stunden und ein Zweierpack sind genannt, Dimmbarkeit und Erfassungswinkel nicht. Ohne Sterne oder Rezensionen bleibt offen, ob drei Meter im Treppenhaus reichen. Das kaltweiße Licht passt eher in Garage und Nebenraum als in einen Wohnflur.
Vorteile
1.050 lm bei 6,5 W, klar als 6500 K ausgewiesen
Nachlauf etwa 30 Sekunden, Reichweite bis 3 m
Zweierpack mit genannter Lebensdauer von 20.000 Stunden
Nachteile
Sensorprinzip und Lux-Schwelle fehlen
Außenanspruch ohne Schutzart
Keine Kundenbewertungen
Ideal für: Kurze, kühle Nebenräume, in denen 3 Meter Reichweite genügen.
Weniger geeignet: Wohnflure mit warmweißem Licht und jeder Einsatz im Freien ohne passende Leuchte.
Die LUXULA-A60 nennt unter 10 Lux, etwa 5 bis 8 Meter Reichweite, 140 Grad und einen Nachlauf von rund 30 Sekunden, lässt das Sensorprinzip aber offen. Mit 9 Watt, 911 Lumen und 2700 Kelvin ist das Licht warmweiß und als Ersatz für etwa 60 Watt beschrieben. Das Zehnerpack ist das größte in der Auswahl, ein Preis steht in der Rohdatei nicht, deshalb lässt sich die Preis-Leistung nicht einordnen. Innen- und Außenbereich werden behauptet, eine Schutzart fehlt. Sterne und Rezensionen gibt es nicht, Zeit und Lux sind nicht verstellbar. Für mehrere Innenfassungen ist die Reichweitenangabe die weiteste der Runde, ohne PIR oder Radar bleibt die Erfassung aber unbestimmt.
Vorteile
Weiteste genannte Reichweite: etwa 5–8 m bei 140 Grad
Unter 10 Lux, Nachlauf rund 30 Sekunden, 911 lm bei 2700 K
Zehnerpack für mehrere gleiche Fassungen
Nachteile
Sensorprinzip nicht genannt
Preis fehlt, Schutzart fehlt trotz Außenanspruch
Keine Kundenbewertungen
Ideal für: Mehrere Innenfassungen, wenn Reichweite und warmweißes Licht zählen und das Prinzip zweitrangig ist.
Weniger geeignet: Außen ohne geeignete Leuchte und wer Preis sowie PIR oder Radar vor dem Kauf kennen will.
Die Osram Star+ liefert 806 Lumen in warmweißen 2700 Kelvin in Filament-Optik und ist ausdrücklich nicht dimmbar. Der Titel nennt einen Bewegungssensor, Prinzip, Reichweite, Winkel, Nachlauf und Lux-Schwelle fehlen im Listing jedoch. Vor dem Kauf lässt sich deshalb nicht prüfen, ob die Birne im Flur nach einer halben Minute ausgeht oder erst bei fast völliger Dunkelheit schaltet. Als Marken-Einzelpack liegt sie in der günstigen Preisklasse, Sterne oder Rezensionstexte liegen aber nicht vor. Außen erlaubt der Bullet den Einsatz nur in geeigneten Leuchten, eine Schutzart nennt er nicht. Die LED-Wattzahl fehlt, genannt sind der Ersatz für 60 Watt, bis 25.000 Stunden, bis 100.000 Schaltzyklen und 38 Gramm.
Vorteile
806 lm warmweiß bei 2700 K in Filament-Optik
Nicht dimmbar klar genannt, sofort volles Licht
Marken-Einzelpack in der günstigen Preisklasse
Nachteile
Sensorprinzip, Reichweite, Winkel, Nachlauf und Lux fehlen
Keine Kundenbewertungen
LED-Wattzahl nicht genannt
Ideal für: Warmweiße E27-Fassung, wenn die Sensorwerte vor dem Einbau nicht entscheiden müssen.
Weniger geeignet: Flur und Treppe, wo Reichweite und Nachlauf feststehen müssen.
Der Titel nennt einen Bewegungssensor. Prinzip, Reichweite, Winkel, Nachlauf und Lux-Schwelle stehen nicht in den Bullets.
Wie viel Licht ist angegeben?
806 lm bei 2700 K, Filament-Optik, als Ersatz für 60 W. Die LED-Wattzahl fehlt. Lebensdauer bis 25.000 Stunden, bis 100.000 Schaltzyklen, 38 g, 1 Stück, sofort volles Licht.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich wurden Glühbirnen mit Bewegungsmelder gesichtet und 8 Modelle bewertet. Der Redaktionsscore liegt zwischen 0 und 100 Punkten und ordnet die Birnen innerhalb dieser Auswahl ein; er ersetzt keine Messung von Lichtstrom, Reichweite oder Nachlaufzeit. Die Wertung verbindet Kundenurteil und Datenbasis, Praxissignale, Ausstattung und Einsatzpassung, Preis-Leistung sowie Datenqualität. Abzüge gibt es für fehlende Bewertungen, ein nicht genanntes Sensorprinzip, Außenanspruch ohne Schutzart und widersprüchliche Tabellenfelder.
1
Kundenurteil und Datenbasis
30%
Amazon-Sterne und Zahl der Bewertungen. Eine Sterne-Zeile ohne Rezensionstexte wird vorsichtig gewichtet. Fehlende Bewertungen sind ein Abzug.
2
Praxissignale
20%
Wiederkehrende Aussagen zu Auslösung, Fehlalarm, Nachlauf und Haltbarkeit. Ohne Rezensionstexte gibt es hier kaum Punkte.
3
Ausstattung und Einsatzpassung
25%
Genanntes Sensorprinzip, Lux-Schwelle, Reichweite, Winkel, Nachlauf, Lichtstrom, Farbtemperatur und die Grenze der Leuchte.
4
Preis-Leistung
15%
Relative Preisklasse im Verhältnis zu Packungsgröße und Vollständigkeit der Angaben. Der tagesaktuelle Betrag ersetzt die Note nicht.
5
Datenqualität
10%
Widerspruchsfreie Angaben zu Energiequelle, Spannung, Lichtfarbe, Steuerung und Sensor. Ein ungenanntes Prinzip ist eine Lücke.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
Glühbirne mit Bewegungsmelder – Kaufberatung
Vor dem Modell kommen Sensorprinzip, Leuchte, Lux, Nachlauf und Lichtfarbe. Die acht Birnen sind keine Laborrangliste. Die Wertung mischt Kundenurteil, Praxissignale, Ausstattung, Preis-Leistung und Datenqualität. Fehlt das Prinzip, eine Lux-Zahl oder die Leuchtengrenze, bleibt das offen. Wer Zeit und Empfindlichkeit drehen will, ist in dieser Klasse falsch.
Was ist eine Glühbirne mit Bewegungsmelder?
Eine Glühbirne mit Bewegungsmelder ist ein schraubbares LED-Leuchtmittel, fast immer E27 in Birnenform, mit Bewegungssensor und meist Dämmerungssensor in einem Kolben. Gekauft wird sie, weil eine vorhandene Fassung zum automatischen Licht im Flur, auf der Treppe, im Keller oder in der Garage werden soll, ohne eine neue Leitung zu legen.
Ideal für
Mieter und Eigentümer mit fertiger E27-Fassung ohne neue Leitung
Haushalte, die nachts Flur oder Treppe kurz beleuchten wollen
Kurze Wege mit fester Nachlaufzeit um 30 oder 60 Sekunden
Nicht ideal für
Wer Zeit, Lux und mehrere Leuchten zentral einstellen will
Geschlossene Schirme, wenn nur PIR ohne freie Sicht möglich ist
Außenstellen ohne passende IP der Leuchte
Häufige Fehler vermeiden
1
Schalter nach dem Eindrehen aus
Viele Listings verlangen, den Wandschalter danach dauerhaft auf Ein zu lassen. Sonst fehlt die Versorgung für Sensor und Dämmerungsschaltung.
2
PIR hinter Glas oder in der Haube
Passive Wärmeerfassung braucht Sicht auf den Weg. Hinter Glas, Stoffschirm oder geschlossener Leuchte bleibt der Gang oft dunkel.
3
Radarbirnen ohne Abstand
Mehrere Radar-Modelle können sich stören. Ein Listing nennt 2 m Abstand, sonst Flackern. Lüfter und Nachbarräume können ebenfalls auslösen.
Kaufkriterien im Detail
Sensorprinzip und Erfassungsfeld
hoch
Das Sensorprinzip entscheidet, ob die Birne den Weg überhaupt sieht. PIR erfasst Wärmebewegung und braucht freie Sicht; hinter Glas, in einer Haube oder bei nach oben gedrehter Kuppe bleibt die Auslösung oft aus. Radar mit 5,8 GHz kann dünne nichtmetallische Schichten durchdringen und ist dafür empfindlicher für Fehltrigger. Fehlt das Prinzip im Listing, ist das eine Lücke und kein Neutralwert.
Dämmerung, Licht und Einsatzort
hoch
Der Dämmerungssensor ist die UND-Bedingung: Ohne ausreichende Dunkelheit bleibt die Birne aus. Genannte Schwellen liegen oft um 6 bis 30 Lux; fehlt die Zahl, bleibt unklar, ob Flurlicht tagsüber stört. Zum Licht gehören Lumen und Kelvin: Für einen normalen Weg sind etwa 800 bis 1100 Lumen üblich, 2700 K im Wohnflur, kaltweiß eher für Garage und Nebenraum. Watt-Äquivalenz ersetzt keine Lumenangabe.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🚪
Offener Flur und Treppenhaus
Freihängende E27-Fassung, freie Sicht auf den Weg, warmweißes Licht und nachvollziehbare PIR-Werte. Die DiCUNO nennt PIR unter 30 Lux, 120 Grad, 3–5 m und etwa 60 Sekunden Nachlauf bei 1.100 lm und 2700 K. Geschlossene Leuchten und Dimmer scheiden aus.
Offene Fassung in Flur, Keller oder Abstellraum mit kurzem Nachlauf und klarer Lux-Schwelle. Die LUTW schaltet per PIR unter 15 Lux auf etwa 3,96 m und hält das Licht etwa 30 Sekunden. Zweierpack mit 900 lm warmweiß und 24 Monaten Garantie laut Listing.
Wenn die Kuppe abgedeckt ist, sieht PIR den Weg oft nicht. Die Etrogo arbeitet mit 5,8-GHz-Radar und schaltet nur unter 15 Lux; genannt sind 800 lm bei 3000 K. Reichweite und Nachlauf fehlen im Listing, Abstand zu weiteren Radarbirnen einplanen.
Welche Glühbirne mit Bewegungsmelder führt diesen Vergleich 2026 an?
Testsieger ist die DiCUNO PIR 12 W im Zweierpack. Sie nennt PIR unter 30 Lux, 120 Grad, 3–5 m, etwa 60 Sekunden Nachlauf sowie 1.100 lm bei 2700 K und darf nicht in geschlossenen Leuchten hängen. Sterne fehlen. Preis-Leistungs-Tipp ist die LUTW PIR 9 W mit unter 15 Lux, etwa 3,96 m, etwa 30 Sekunden und 24 Monaten Garantie. Das ist eine redaktionelle Einordnung, keine Labormessung.
Was kostet eine Glühbirne mit Bewegungsmelder?
Als Faustregel liegen einzelne Handels- oder Markenstücke oft unter etwa 10 €. Zweierpacks und die mittlere Klasse liegen grob bei 10 bis 25 €. Mehrfachpacks senken den Stückpreis nur, wenn mehrere gleiche Fassungen bestückt werden. Teurer wird es beim Wechsel zur einstellbaren Sensorleuchte oder zum separaten Melder. Beträge einzelner Modelle ändern sich und stehen in der Tabelle.
Worauf muss ich beim Kauf achten?
Zuerst Sensorprinzip: PIR bei freier Sicht, Radar wenn ein Schirm die Sicht nimmt. Dann Lux-Schwelle, Reichweite, Nachlauf, Lumen und Kelvin. Die Kuppe muss zum Sensor passen, Dimmer gehören nicht in den Kreis, der Wandschalter bleibt danach auf Ein. Außen zählt die IP der Leuchte, nicht der Werbesatz „für Balkon“.
PIR oder Radar – was ist der Unterschied?
PIR erfasst Wärmebewegung und braucht freie Sicht; hinter Glas oder in einer Haube scheitert sie oft. Radar mit 5,8 GHz kann dünne nichtmetallische Schichten durchdringen und ist empfindlicher – dafür drohen Fehltrigger durch Nachbarräume, Lüfter oder eine zweite Radarbirne. Beide Typen sind meist nicht dimmbar und nicht justierbar.
Darf die Birne in eine geschlossene Leuchte?
Viele PIR-Modelle ausdrücklich nicht: Der Melder muss frei liegen und nach unten zeigen. DiCUNO und LUTW schließen geschlossene Leuchten aus. Fehlt die Angabe, ist das eine Lücke. Hier zählt vor allem die freie Sensor-Kuppe, nicht nur die Wärmeabfuhr der LED.
Funktioniert sie mit Dimmer oder Wechselschalter?
In der Regel nein. Die Birnen sind meist nicht dimmbar, Sensorfunktionen sind werkseitig fest. Nach dem Einbau soll der Wandschalter dauerhaft auf Ein stehen. Dimmer im Kreis und Reihenschaltung mit anderen Sensoren sind typische Fehlerquellen. Unklare Wechselschaltungen gehören zur Elektrofachkraft.
Reicht eine Sensorbirne für draußen?
Nur wenn die fertige Leuchte die passende Schutzart hat. IP20 ist Innenraum. Der Satz „für Balkon“ oder „Außenbeleuchtung“ ohne IP ersetzt keine Schutzart. Mehrere Listings nennen Außenorte ohne IP – das ist ein Abzug in der Datenqualität, keine Freigabe.
Wann brauche ich statt der Birne eine Deckenleuchte mit Melder?
Wenn Zeit, Lux und mehrere Leuchten von einem Punkt aus regelbar sein sollen oder die Fassung die Erfassung blockiert. Dann ist eher eine LED-Deckenleuchte mit Bewegungsmelder oder ein separater Melder die passende Klasse – nicht die fest parametrierte Sensorbirne.
Fazit und Empfehlung
Testsieger ist die DiCUNO PIR 12 W im Zweierpack: Sie liefert das vollständigste widerspruchsarme PIR-Listing mit 1.100 lm, 2700 K, 120 Grad, 3–5 m, etwa 60 Sekunden Nachlauf und der klaren Montagegrenze freihängend nach unten. Sterne und Rezensionstexte fehlen. Preis-Leistungs-Tipp ist die LUTW PIR 9 W: schlüssiges Zweierpack in der günstigeren Mittelklasse mit unter 15 Lux, etwa 3,96 m, etwa 30 Sekunden Nachlauf, 900 lm und 24 Monaten Garantie. Wer Zeit und Lux selbst einstellen will, braucht eine andere Produktklasse.
Testsieger
DiCUNO PIR 12 W, 2er
Vollständigstes PIR-Listing mit 1.100 lm, 2700 K, Winkel, Reichweite, Nachlauf und klarer Leuchtengrenze.
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