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Testsieger: EACLL GU10 6 W Warmweiß, 6er-Pack – 585 lm, 3000 K und 120 Grad mit belegter Dimmerpraxis und der breitesten Warmweiß-Bewertungsbasis im Feld. Preis-Leistungs-Tipp: Lepro GU10 4,5 W Warmweiß, 10 Stück – Zehnerpack mit 345 lm und 38 Grad in der niedrigen Preisklasse bei 720 Bewertungen. Stand: Oktober 2026.
Dimmbare LED-GU10 sind Reflektorlampen mit eingebautem Betriebsgerät für 220–240 V und einem Sockel mit zwei verdickten Kontakten im Abstand von 10 mm; die Verriegelung erfolgt durch Drehen. Gekauft werden sie als Ersatz in vorhandenen Deckenspots, Schienen und Strahlern – fast immer im Multipack –, wenn Halogen ersetzt oder die Helligkeit abgesenkt werden soll. Qualität zeigt sich nicht am Wort „dimmbar“, sondern am Verfahren: stufenlos über Phasenanschnitt oder Phasenabschnitt an einem freigegebenen Dimmer, in drei Stufen über den normalen Lichtschalter, oder kabellos und dann ausdrücklich nicht am Phasendimmer. Dazu gehören Nutzlichtstrom in Lumen, Abstrahlwinkel, Kelvin, Farbwiedergabe mindestens Ra 80 und eine Energieklasse A–G. Flackern unterhalb der Volllast, ein unpassender Lichtkegel und die Verwechslung mit 12-Volt-GU5.3 sind die typischen Fehler.
Dieser Vergleich ordnet sechs dimmbare GU10-Packs nach Bewertungsbasis, Datenklarheit, Praxissignalen und Preis-Leistung. Testsieger ist die warmweiße EACLL mit 6 W, 585 lm, 3000 K und 120 Grad. Preis-Leistungs-Tipp ist das Lepro-Zehnerpack mit 345 lm und 38 Grad. Wer Maß und Reihenfolge der Kriterien vertiefen will, findet das in der [Kaufberatung zu LED GU10 dimmbar](/hub/led-lampen-zubehoer/led-gu10-dimmbar/sub/led-gu10-dimmbar-kaufberatung).
Dimmbare LED-GU10 sind Reflektorlampen mit eingebautem Betriebsgerät für 220–240 V und einem Sockel mit zwei verdickten Kontakten im Abstand von 10 mm; die Verriegelung erfolgt durch Drehen.
Dimmbare LED-GU10 sind Reflektorlampen mit eingebautem Betriebsgerät für 220–240 V und einem Sockel mit zwei verdickten Kontakten im Abstand von 10 mm; die Verriegelung erfolgt durch Drehen. Gekauft werden sie als Ersatz in vorhandenen Deckenspots, Schienen und Strahlern – fast immer im Multipack –, wenn Halogen ersetzt oder die Helligkeit abgesenkt werden soll. Qualität zeigt sich nicht am Wort „dimmbar“, sondern am Verfahren: stufenlos über Phasenanschnitt oder Phasenabschnitt an einem freigegebenen Dimmer, in drei Stufen über den normalen Lichtschalter, oder kabellos und dann ausdrücklich nicht am Phasendimmer. Dazu gehören Nutzlichtstrom in Lumen, Abstrahlwinkel, Kelvin, Farbwiedergabe mindestens Ra 80 und eine Energieklasse A–G. Flackern unterhalb der Volllast, ein unpassender Lichtkegel und die Verwechslung mit 12-Volt-GU5.3 sind die typischen Fehler.
Dieser Vergleich ordnet sechs dimmbare GU10-Packs nach Bewertungsbasis, Datenklarheit, Praxissignalen und Preis-Leistung. Testsieger ist die warmweiße EACLL mit 6 W, 585 lm, 3000 K und 120 Grad. Preis-Leistungs-Tipp ist das Lepro-Zehnerpack mit 345 lm und 38 Grad. Wer Maß und Reihenfolge der Kriterien vertiefen will, findet das in der [Kaufberatung zu LED GU10 dimmbar](/hub/led-lampen-zubehoer/led-gu10-dimmbar/sub/led-gu10-dimmbar-kaufberatung).
Dimmbare LED-GU10 sind Reflektorlampen mit eingebautem Betriebsgerät für 220–240 V und einem Sockel mit zwei verdickten Kontakten im Abstand von 10 mm; die Verriegelung erfolgt durch Drehen. Gekauft werden sie als Ersatz in vorhandenen Deckenspots, Schienen und Strahlern – fast immer im Multipack –, wenn Halogen ersetzt oder die Helligkeit abgesenkt werden soll.
Die warmweiße EACLL nimmt 6 W auf, gibt 585 Lumen bei 3000 K und 120 Grad ab und dimmt laut Listing nur an Dimmer, Drehknopf oder Berührungsdimmer. Am einfachen Druckknopf bleibt es bei Ein und Aus. In den ersten 50 Texten zu 4,4 Sternen aus 457 Bewertungen lassen sich mehrere Küchenspots von der vollen Helligkeit bis fast dunkel ziehen, darunter an einem Jung-Drehdimmer und an einem Dimmer mit Phasenan- und Abschnitt. Dieselbe Lampe flackert an einem Kopp-LED-Dimmer durchgängig, und an einem Busch-Jäger 6523U-102 reicht das Zusatzpotentiometer nicht bis in die Dunkelheit. Einzelne Stück flimmern auch ohne Dimmen, andere laufen in Berichten über Jahre, während im Sechserpack einzelne früh ausfallen. Farbwiedergabe 83, Effizienzklasse E, 230 V und 30.000 Stunden stehen im Listing, eine Freigabeliste der Dimmer fehlt. Für eine GU10-Fassung mit bereits LED-tauglichem Dimmer ist das die breiteste belegte Warmweiß-Linie in dieser Runde, an einem unbekannten Altdimmer bleibt das Flackerrisiko.
Vorteile
585 lm, 3000 K, 120 Grad, Klasse E
4,4 Sterne bei 457 Bewertungen
Stufenlos an Jung-Drehdimmer und an Phasenan- sowie Abschnitt in Berichten
Dimmen klar an den Dimmer gebunden, am Druckknopf nur Ein und Aus
230 V, Farbwiedergabe 83, Sechserpack
Nachteile
Flackern am Kopp-LED-Dimmer
Busch-Jäger 6523U-102 nicht bis dunkel
Einzelne Stück flimmern ohne Dimmer oder fallen im Pack früh aus
Keine Dimmer-Freigabeliste
Ideal für: Warmweiße Deckenspots an einem Dimmer, der mit LED schon ruhig läuft
Weniger geeignet: Kopp-LED-Dimmer, Busch-Jäger 6523U-102 und Wohnungen ohne Dimmer
Die EACLL mit 10 W schaltet drei Helligkeitsstufen über den normalen Lichtschalter und darf laut Merkmalen nicht an einen Dimmschalter. Die Weißhelligkeit steht bei 939 Lumen, die maximale Lichtleistung bei 1.150 Lumen, der Titel bei 940 Lumen, dazu 3000 K, 120 Grad, Farbwiedergabe 83 und Klasse E. In den ersten 50 Texten zu 4,5 Sternen aus 293 Bewertungen nutzen Haushalte die niedrige Stufe nachts und die hohe zum Arbeiten; einzelne nennen die Sprünge als etwa 100, 50 und 10 Prozent. Dieselben Stimmen finden die Stufen zu nah beieinander, die volle Helligkeit erst nach mehrfachem Schalten und Lampen, die nicht mehr synchron schalten. Titel und Merkmale nennen eine Memory-Funktion, ein älterer Bericht vermisst sie. Ausfälle nach Monaten bis etwa drei Jahren betreffen teils mehrere Stück im Sechserpack, ein Bericht liegt unter 15.000 Stunden statt der genannten 30.000. Wer keinen Dimmer hat, bekommt damit Zwischenstufen am vorhandenen Schalter; wer stufenlos regeln will, liegt mit diesem Modell daneben.
Vorteile
Drei Stufen am normalen Lichtschalter, Memory laut Listing
4,5 Sterne bei 293 Bewertungen
Hoher Lichtstrom um 940 bis 1.150 lm bei 10 W
3000 K, 120 Grad, Klasse E, Farbwiedergabe 83
Niedrige Stufe für die Nacht in den Berichten
Nachteile
Dimmschalter laut Merkmalen ausgeschlossen
Stufen zu nah, Gleichlauf geht verloren
Ausfälle nach Monaten bis wenigen Jahren im Set
Memory im Listing, in einem älteren Bericht fehlend
Ideal für: Wohnungen ohne Dimmer, die Zwischenhelligkeiten am vorhandenen Schalter wollen
Weniger geeignet: Stufenloses Dimmen und mehrere Spots, die dieselbe Stufe halten müssen
Die Lepro nimmt 4,5 W auf, gibt 345 Lumen bei 2700 K und 38 Grad ab und nennt stufenloses Dimmen von 10 bis 100 Prozent an den meisten elektronischen LED-Dimmern. Unter 4,4 Sternen aus 720 Bewertungen, davon die ersten 50 Texte, läuft sie an einzelnen JUNG-Unterputzdimmern und an einem Shelly Dimmer 2 ohne bemängeltes Flackern. Andere berichten von Flackern, sobald unter die volle Helligkeit oder etwa die Hälfte gedimmt wird, und von nur drei flimmerfreien Stufen. Das Spannungsfeld nennt 240 V, das Frequenzfeld 100 bis 120 V und 60 Hz. Die Lebensdauer steht mit 15.000 Stunden im Text und mit 625 Tagen im Datenfeld. Im Zehnerpack kommen einzelne defekte Stück vor, die Farbtemperatur empfinden manche als zu wenig gelb. Der enge Winkel trägt einen Spot, eine Fläche, die bisher mit 120 Grad ausgeleuchtet war, lässt er dunkel am Rand.
Vorteile
Zehn Stück, 345 lm, 38 Grad, 2700 K
4,4 Sterne bei 720 Bewertungen
Berichte ohne Flackern an JUNG und am Shelly Dimmer 2
Dimmbereich 10 bis 100 Prozent laut Text
Niedrige Preisklasse je Stück im Vergleich dieser Runde
Nachteile
Flackern unterhalb der vollen Helligkeit in vielen Texten
Spannungsfeld 240 V gegen 100 bis 120 V und 60 Hz
Lebensdauer 15.000 Stunden gegen 625 Tage im Datenfeld
Einzelne defekte Lampen im Zehnerpack
Ideal für: Engen Warmweiß-Spot, wenn der vorhandene Dimmer mit LED schon ruhig dimmt
Weniger geeignet: Breite Deckenflächen und Dimmer, die unterhalb der Hälfte flackern
Die Beschreibung nennt stufenloses Dimmen von 10 bis 100 Prozent an den meisten elektronischen LED-Dimmern. Eine Kompatibilitätsliste liegt im Raw nicht bei.
Wie eng strahlt sie?
38 Grad bei 345 Lumen und 2700 K. Die Leistung ist 4,5 W, die Halogen-Angabe 50 W.
Passen die Daten zur Netzspannung?
Das Spannungsfeld nennt 240 V Wechselstrom. Das Frequenzfeld nennt 100 bis 120 V und 60 Hz. Beide Werte stehen so im Listing.
Die neutralweiße EACLL nimmt 6 W auf, nennt im Titel 505 Lumen und im Datenfeld Weißhelligkeit 620 Lumen, bei 4000 K und 120 Grad. Dimmen ist an Drehknopf- oder Touchdimmer angegeben, am Druckknopf nur Ein und Aus. Die Listing-Zeile steht bei 4,9 Sternen aus 21 Bewertungen, im Raw liegen vier Texte: kein sichtbares Flackern auch bei geringer Intensität, weniger Wärme als die ersetzten Halogen-Spots, 4000 K als ausgeglichen für Küche, Flur oder Büro. Dieselben kurzen Texte nennen die Verarbeitung mittel und das Licht funktional, nicht gemütlich. Farbwiedergabe 83, Klasse F, 230 V, 30.000 Stunden und 5 mal 5,3 cm stehen im Listing. Ob die Haltbarkeit die Stundenangabe trägt, lässt sich aus vier Texten nicht belegen. Gegen die warmweiße Schwester mit 457 Bewertungen ist die Dimmer-Erfahrung dünn, der Lichtkegel mit 120 Grad aber gleich breit.
Vorteile
4000 K, 120 Grad, 6 W, Klasse F
4,9 Sterne bei 21 Bewertungen
In vier Texten kein Flackern am LED-Dimmer
230 V, Farbwiedergabe 83, Sechserpack
Weniger Wärme als Halogen in den kurzen Berichten
Nachteile
Nur vier auswertbare Texte, Haltbarkeit offen
505 lm im Titel gegen 620 lm im Datenfeld
Verarbeitung mittel
4000 K in den Texten nicht als Wohnlicht beschrieben
Ideal für: Küche, Flur oder Büro mit Neutralweiß an einem Dreh- oder Touchdimmer
Weniger geeignet: Gemütliches Warmweiß und eine Entscheidung nur nach der Sterne-Zeile
Die Linkind nimmt 2,5 W auf und gibt 415 Lumen bei 2700 K ab. Titel und Farbfeld nennen Energieklasse B, die Artikeltypbezeichnung Klasse A und Neutralweiß. Der Winkel steht mit 90 Grad im Titel und mit 100 Grad im Datenfeld, die Spannung mit 220 V und im Frequenzfeld mit 60 Hz. Unter 4,1 Sternen aus 65 Bewertungen, 49 Texte gelesen, loben Käufer die Helligkeit bei 2,5 W, geringe Wärme nach mehreren Stunden in offener Leuchte und Dimmen ohne Flackern an passenden Dimmern. Wiederkehrend ist ein Gelb- oder Orangestich, der nicht zu anderen 2700-K-Lampen passt, dazu Flackern oder eine Lampe, deren Dimm-Symbol durchgestrichen war. In einzelnen Deckenfassungen lässt sich der Spot einstecken, aber nicht verriegeln. Für den Verbrauch ist die Klasse-B-Angabe der engste Effizienzhinweis in dieser Runde, für Farbe und Sitz in der Fassung streuen die Berichte stark.
Vorteile
2,5 W, 415 lm, Klasse B im Titel
50.000 Stunden laut Listing, 2700 K
4,1 Sterne bei 65 Bewertungen
Geringe Wärme nach Stunden in offener Leuchte
Dimmen von 10 bis 100 Prozent laut Text
Nachteile
Gelb- oder Orangestich gegen andere 2700-K-Lampen
Klasse A und Neutralweiß in der Artikeltypbezeichnung
Winkel 90 gegen 100 Grad, Frequenzfeld 60 Hz
Fassung verriegelt nicht in jeder Decke, ein Stück mit durchgestrichenem Dimm-Symbol
Ideal für: Wenig Leistung und Klasse B, wenn die Farbe zur vorhandenen 2700-K-Reihe passt
Weniger geeignet: Enge Spotkegel, farbgleiche Reihen und Fassungen, die den Stift nicht verriegeln
Titel und Farbfeld nennen Klasse B. Die Artikeltypbezeichnung nennt Klasse A und Neutralweiß. Lichtfarbe und Kelvin im übrigen Listing sind Warmweiß und 2700 K.
Wie weit ist der Lichtkegel?
Titel und Beschreibung nennen 90 Grad, das Datenfeld 100 Grad, bei 415 Lumen und 2,5 W.
Ist die Lampe für draußen angegeben?
Das Datenfeld nennt nur den Innenbereich. Dimmen ist mit 10 bis 100 Prozent an den meisten LED-Dimmschaltern beschrieben.
Die GY nennt 4,9 W, im Titel 780 Lumen und in einem Bullet 790 Lumen, dazu 3000 K, 120 Grad und eine Halogen-Angabe von 75 W. Eine Listing-Zeile mit Sternen und Anzahl fehlt, im Raw stehen zehn Texte. Darin dimmt sie weitgehend flackerfrei und ersetzt Halogen oder ältere Philips-Leuchtmittel. Bei voller Helligkeit bleibt sie in diesen Texten still, im gedimmten Zustand wird ein leichtes Brummen hörbar. Die Aufmachung wirkt billig, einzelne LED-Punkte bleiben im Reflektor sichtbar. Farbwiedergabe, Effizienzklasse, Spannung, Lebensdauer, Maße und Modellnummer fehlen, die Marke steht nur im Titel. Zehn Texte ohne beschriebenen Totalausfall ersetzen keine Sterne-Zeile. Gegen Packs mit hunderten Bewertungen bleibt offen, wie oft Brummen und sichtbare Punkte auftreten.
Vorteile
Zehn Stück, 3000 K, 120 Grad
780 beziehungsweise 790 lm bei 4,9 W laut Listing
In zehn Texten weitgehend flackerfrei
Bei voller Helligkeit kein Brummen in diesen Texten
Nein. Die Zeile zur durchschnittlichen Kundenbewertung fehlt. Im Raw stehen zehn Einzelrezensionen, sie ersetzen die Listing-Zahl nicht.
Wie wird gedimmt?
Die Beschreibung nennt 0 bis 100 Prozent an den meisten LED-Dimmschaltern. Eine Modellnummer und eine Kompatibilitätsliste fehlen.
Welche Helligkeit steht auf der Packungsangabe?
Der Titel nennt 780 Lumen, ein Bullet 790 Lumen, bei 4,9 W, 3000 K und 120 Grad. Die Halogen-Angabe lautet 75 W.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich wurden dimmbare GU10-LED gesichtet und sechs Multipacks bewertet. Die Wertung folgt Bewertungsbasis, Datenklarheit, Praxissignalen und Preis-Leistung. Eine hohe Sterne-Zeile bei wenigen auswertbaren Texten wird gedeckelt. Abzüge gibt es für Flackern an genannten Dimmern, Ausfälle im Multipack, Widersprüche bei Lumen, Winkel, Klasse oder Spannung sowie fehlende Kernwerte. Herstellerangaben zu Lebensdauer und Flimmerfreiheit fließen nur zurückhaltend ein.
1
Bewertungsbasis
30%
Sterne und Anzahl der Amazon-Bewertungen. Viele Stimmen wiegen schwerer als ein knappes Zehntel Unterschied; fehlende Listing-Zeile bleibt niedrig.
2
Datenklarheit
30%
Dimmart, Lichtstrom, Leistung, Farbtemperatur, Abstrahlwinkel, Farbwiedergabe, Spannung, Effizienzklasse, Lebensdauer und Maße ohne Widerspruch.
3
Praxissignale
20%
Gelobtes Dimmen und passende Räume gegen wiederkehrendes Flackern, Brummen, Farbstich, Taktverlust und frühe Ausfälle.
4
Preis-Leistung
20%
Packungsgröße, belegter Lichtstrom, Datenqualität und Preisklasse. Der tagesaktuelle Betrag wird nicht in Lesertexten verwendet.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
LED GU10 dimmbar-Kaufberatung
Vor dem Kauf zählen Sockel und Spannung, Dimmart mit Nachweis, Lumen mit Abstrahlwinkel sowie Kelvin – in dieser Reihenfolge.
LED GU10 dimmbar verstehen
Eine dimmbare LED-GU10 ersetzt das Leuchtmittel in einer vorhandenen GU10-Fassung an 220–240 V. Zuerst Sockel und Spannung prüfen: gleich großer Reflektor mit dünnen Stiften ist meist GU5.3 an 12 V und gehört nicht in diese Fassung. Die Verriegelung erfolgt durch Einstecken und Drehen; Fassungen, die den Stift nicht halten, sind ein Warnsignal aus den Produktberichten. Die Helligkeit steuert der Nutzlichtstrom in Lumen im Abstrahlkegel, nicht die behauptete Halogen-Wattzahl auf der Packung.
Kaufkriterien im Detail
Dimmart und Dimmerlast
hoch
Stufenlos nur mit genanntem Verfahren und passender LED-Mindestlast; drei Stufen nur, wenn kein externer Dimmer vorgeschrieben ist. Kompatibilitätslisten fehlen oft – dann zählen Praxissignale zu konkreten Dimmern und das Risiko von Flackern unterhalb der Volllast. Die Summe der LED-Watt muss zwischen Mindest- und Maximallast der Dimmer-LED-Zeile liegen, nicht der alten Glühlampen-Watt.
Lichtstrom, Winkel und Kelvin
hoch
Lumen im Kegel und Abstrahlwinkel gehören zusammen: enge 38 Grad setzen Akzente, 100–120 Grad fluten. 2700–3000 K wirken wohnlich, 4000 K sachlicher. Widersprüchliche Lumen- oder Winkelangaben im Listing senken die Planungssicherheit. Halogen-Watt auf der Packung ersetzen keinen belegten Lichtstrom.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
💡
Warmweiße Deckenspots mit Dimmer
Wer vorhandene GU10-Spots an einem LED-tauglichen Dimmer warmweiß regeln will, nimmt die EACLL mit 585 lm, 3000 K und 120 Grad. Berichte nennen ruhiges Dimmen an Jung-Drehdimmern; an Kopp und einzelnen Busch-Jäger-Modellen bleibt Flackerrisiko.
Für Akzente mit 38 Grad und 345 lm bei 2700 K reicht das Lepro-Zehnerpack in der niedrigen Preisklasse. Es braucht einen Dimmer, der mit LED schon ruhig läuft; unterhalb der Volllast berichten viele von Flackern.
Ohne Phasendimmer liefert die EACLL mit drei Stufen am normalen Lichtschalter Zwischenhelligkeiten und Memory laut Listing. Stufenloses Dimmen und mehrere Spots, die exakt gleich bleiben müssen, sind damit nicht abgedeckt.
Im Vergleich führt die warmweiße EACLL mit 6 W, 585 lm, 3000 K und 120 Grad. Sie ist Testsieger für stufenloses Dimmen an einem LED-tauglichen Dimmer, kein Universalsieger für 3-Stufen-Schalter oder enge Akzentspots.
Was kosten gute LED GU10 dimmbar?
In diesem Feld liegen die Multipacks etwa zwischen 16 und 33 Euro. Einstiegspacks mit Klasse F decken Standardbedarf; Klasse B oder sehr hoher Lichtstrom liegen höher, wenn Dimmer und Lichtfarbe passen.
Worauf sollte man beim Kauf achten?
Zuerst GU10 und 220–240 V prüfen, dann Dimmart mit Nachweis, Lumen und Abstrahlwinkel zusammen, passende Kelvin sowie Klasse und Ra 80. Widersprüche bei Lumen, Spannung oder Klasse und fehlende Dimmerlisten sind Warnsignale.
Dimmt jede als dimmbar gekennzeichnete GU10 an jedem Dimmer?
Nein. Phasenanschnitt und Phasenabschnitt sind nicht genormt; Herstellerlisten und die LED-Mindestlast des Dimmers entscheiden. Am normalen Druckknopf bleibt stufenlos oft nur Ein und Aus.
Was bedeuten 3-Stufen am Lichtschalter?
Die Lampe wechselt Helligkeit durch Aus-Ein am normalen Schalter, oft mit Memory. Ein Dimmschalter darf bei solchen Modellen laut Listing oft nicht angeschlossen werden; Gleichlauf mehrerer Spots kann verloren gehen.
Warum flackert die GU10 beim Dimmen?
Häufig passen Treiber und Dimmer nicht, die Mindestlast wird unterschritten oder ein alter Glühlampen-Dimmer steckt noch. Zuerst Last und Verfahren prüfen, dann Pack oder Dimmer tauschen.
Was ist der Unterschied zu GU5.3 / MR16 12 V?
GU10 hat verdickte Kontakte für Netzspannung und verriegelt durch Drehen. GU5.3 hat dünne Stifte und läuft meist an 12 V über Trafo – mechanisch und elektrisch nicht austauschbar.
Reicht Energieklasse F noch?
Klasse F liegt auf der neuen Skala A–G im mittleren bis unteren Bereich und ist kein automatischer Mangel. Für den Verbrauch zählt die Klasse; für ruhiges Dimmen zählen Treiber und Dimmer, nicht das Label allein.
Fazit und Empfehlung
Testsieger ist die warmweiße EACLL GU10 mit 6 W, 585 lm, 3000 K und 120 Grad: klare Dimmbindung an den Dimmer, Klasse E und 4,4 Sterne aus 457 Bewertungen. Wiederkehrende Kritik betrifft Flackern an einzelnen Dimmern und frühe Ausfälle im Sechserpack. Preis-Leistungs-Tipp ist das Lepro-Zehnerpack mit 345 lm und 38 Grad – günstig je Stück, aber mit Flackerrisiko unterhalb der Volllast. Wer keinen Dimmer hat, prüft die 3-Stufen-EACLL; wer Klasse B und wenig Watt sucht, die Linkind.
Testsieger
EACLL GU10 6 W Warmweiß, 6er-Pack
585 lm, 3000 K und 120 Grad mit belegter Dimmerpraxis und der breitesten Warmweiß-Bewertungsbasis im Feld.
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