Familien vor St. Martin
Vor dem Laternenumzug reicht wenig farbiges, durchscheinendes Papier plus Karton und LED. Das Heft mit 42 g/m² nennt Laternen, Fenster und Drachen und keinen Drucker.
Die besten Transparentpapiere im Vergleich.
Testsieger: RMIVEGLIA Transparentpapier A4, 50 Blatt – Höchster Score, 110 g/m² und 4,8 von 5 Sternen bei 319 Bewertungen; das Verfahren steht nicht in den Bullets. Preis-Leistungs-Tipp: OfficeTree Transparentpapier A4, 100 Blatt – Laser und Tinte sind im Listing genannt, 100 Blatt A4, 4,6 von 5 Sternen bei 3739 Bewertungen. Stand: 13.10.2026.
Transparentpapier ist lichtdurchlässiges Papier zum Pausen, zum Drucken, für Laternenfenster, Fensterbilder und milchige Einleger. Es ist keine Folie. Seidenpapier um 15 bis 18 g/m² scheint nur durch, weil es dünn ist, und gehört nicht in diese Kategorie. Gekauft wird es von Familien vor St. Martin, von Schulen, von Haushalten mit Heimdrucker und von Zeichnern, die eine Vorlage durchpausen. Dünnere Bögen sind durchsichtiger und reißempfindlicher. Schwerere Bögen haben mehr Stand und schlucken Licht. Qualität erkennt man an der Grammatur in g/m², am genannten Einsatz und daran, ob Laser oder Tinte ausdrücklich freigegeben sind. Packungsgewicht und der Satz, ein Blatt wiege 100 g, sind keine Grammatur. A4 nach ISO 216 misst 210 × 297 mm. Formate wie 20 × 30 cm und 10 × 10 cm sind Bastel- und Faltformate, kein Druckerstandard. In diesem Vergleich liegen neun Packungen aus drei kaufbaren Klassen: farbige Hefte um 42 g/m², milchiges A4 etwa ab 50 bis 130 g/m² und kleine Faltblätter. Die Reihenfolge aus Einsatz, Grammatur, Format und Druckfreigabe führt die [Kaufberatung zu Transparentpapier](/hub/papier-und-folien/transparentpapier/sub/transparentpapier-kaufberatung).
Transparentpapier ist lichtdurchlässiges Papier zum Pausen, zum Drucken, für Laternenfenster, Fensterbilder und milchige Einleger. Es ist keine Folie.
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1-2 von 9Individuelle Kaufberatung
Frage 1 von 2
Wofür brauchst du das Papier zuerst?
Die 50 weißen Bögen mit 110 g/m² stehen im Titel als A4 (30 × 21 cm) und bedruckbar, ohne dass die Bullets Laser oder Tinte nennen. In 319 Bewertungen mit 4,8 von 5 Sternen beschreiben Nutzer häufig brauchbaren Druck am normalen Drucker oder Laser, wenn sie einzeln einlegen; Tinte braucht kurz Zeit. Laternen, Pausen und Einladungen kommen vor, das Blatt gilt als durchscheinend, nicht glasklar. Das Attribut Artikelmaße nennt 21 × 21 cm und widerspricht dem A4-Titel. Mehrfacheinzug ist ein wiederkehrender Kritikpunkt, Nutzer kleben den Bogen auf Kopierpapier. Tintenstrahl fällt je nach Gerät durch, Epson wird genannt, und Ecken sitzen nicht im rechten Winkel. Die Sternzahl ist die höchste in diesem Set, die Freigabe bleibt ein Titelsatz.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Weiße A4-Bögen mit Stand zum Pausen und zum vorsichtigen Einzeldruck
Weniger geeignet: Tintenstrahl ohne Testdruck und Vorhaben, die exakte rechte Winkel brauchen
Technische Details
Häufige Fragen
Welche Maße gelten?
Der Titel nennt A4 und 30 × 21 cm. Das Attribut Artikelmaße nennt 21 × 21 cm.
Ist ein Druckverfahren genannt?
Der Titel sagt bedruckbar. Laser oder Tinte stehen nicht in den Bullet Points. Rezensionen fallen je nach Drucker unterschiedlich aus.
Wofür ist es ausgewiesen?
Für Abpausen, Architektenpläne, Schnittmuster, Fensterbilder, Einladungskarten und Speisekarten.
In den ausgewerteten Amazon-Bewertungen zu den 100 A4-Bögen fällt auf: Nutzer bedrucken sie mit Tintenstrahl und teils mit Laser, oft mit wenig Verschmieren, und setzen sie für Hort, Einladungen, Karteneinleger und Laternenzuschnitte ein. Die Beschreibung nennt 90 g/m² sowie beide Druckverfahren, das Attribut Papiergewicht steht bei 100 ohne Einheit. Mit 4,6 von 5 Sternen bei 3739 Bewertungen ist die Stimmenzahl die größte in diesem Vergleich. Licht scheint durch, Filz- und Buntstift bleiben nutzbar, und mehrere beschreiben die Lieferung ohne Knicke. Wichtig zu wissen: Der Farbstich schwankt zwischen weiß, gräulich und lavendel, und manchen Bögen wellen nach dem Druck, abhängig vom Gerät. Kanten kommen ausgefranst oder mit Rillen, sodass Einladungsbögen aus dem Stapel aussortiert werden müssen. Für 100 Blatt mit genannter Freigabe liegt das Pack in der Mitte der Kategorie, nicht im Einstieg der kleinen Hefte.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Haushalte mit Laser oder Tintenstrahl, die A4-Reserve für Einladungen, Pausen und Laternenzuschnitte brauchen
Weniger geeignet: Kartenserien mit gleichmäßigem Weißton und Schablonendruck
Technische Details
Häufige Fragen
Ist das Papier für Laser- und Tintenstrahldrucker ausgewiesen?
Ja. Die Produktbeschreibung nennt beide. In den Rezensionen gibt es gelungene Drucke und auch Wellen oder Knicke.
Welche Grammatur steht im Listing?
Die Beschreibung nennt 90 g/m². Das Attribut Papiergewicht steht bei 100 ohne Einheit.
Eignet es sich laut Listing für Laternen?
Ja. Laternen, Windlichter und Fensterbilder sind genannt. Eine Lichtquelle steht dort nicht.
Das OSDUE-Pauspapier bringt 50 weiße A4-Bögen mit 53 g/m², dünn genug, dass Nutzer die Vorlage durchsehen und mit Bleistift arbeiten. Mit 4,5 von 5 Sternen bei 1070 Bewertungen ist die Stimmenzahl die zweitgrößte in diesem Vergleich. Mehrere erkennen ausdrücklich Transparentpapier, nicht Seide, und nutzen es zum Zeichnen, für Laternen und Teelicht-Deko. Der Titel sagt bedruckbar, ohne Laser oder Tinte zu nennen. Mehrfach scheitert genau dieser Anspruch: Papierstau in Tintenstrahl- und Laserdruckern, unter anderem Epson, dazu verwischter Druck. Die Verpackung gilt als zu schwach, Knicke machen einzelne Blätter unbrauchbar. Fürs Durchzeichnen in der Einstiegsklasse reicht das Pack, für den Drucker nicht als Freigabe.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Durchpausen, Skizze und Schnittmuster, wenn der Drucker Nebensache bleibt
Weniger geeignet: Stapeldruck und Geräte, die schon bei einem Blatt stauen
Technische Details
Häufige Fragen
Ist es laut Titel bedruckbar?
Ja. Ein Verfahren nennt das Listing nicht. Mehrere Rezensionen berichten Papierstau oder verwischten Druck.
Welche Grammatur steht in der Beschreibung?
53 g/m² bei 50 Blatt im Format DIN A4.
Ist es als Pauspapier beschrieben?
Ja, im Titel. Rezensionen nutzen es zum Durchzeichnen und heben hervor, dass es kein Seidenpapier sei.
Lamondre legt 32 A4-Bögen mit 100 g/m² aus, der Bullet nennt Laser- und Tintenstrahldrucker sowie eine glatte Fläche. Der Titel spricht von 15 Farben inklusive Gold und Silber; der Farbbullet listet zudem vier weiße Bögen. Einsätze sind Laternen, Fenster, Scrapbooking, Einladungen und Geschenkverpackung. Der Text mischt Pergamentpapier mit dem Satz farbiges Kraftpapier. Rezensionen und eine Sternzeile fehlen, die Druckfreigabe ist ungeprüft. 32 Blatt sind weniger Reserve als die 60er-Farbsets. Wer ein kleineres buntes A4 mit genanntem Verfahren will, liegt hier in der mittleren Grammatur, nicht in der 42-g-Laternenklasse.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Kleine bunte A4-Auflagen, wenn das Listing beide Verfahren nennt
Weniger geeignet: Große Farbserien und Käufer ohne Testdruck-Reserve
Technische Details
Häufige Fragen
Für welche Drucker ist es ausgewiesen?
Der Bullet nennt Laserdrucker und Tintenstrahldrucker.
Welche Grammatur und Blattzahl nennt das Listing?
100 g/m² und 32 Blatt im Format A4.
Sind Gold und Silber dabei?
Ja. Titel und Farbbullet nennen glänzendes Gold und Silber.
Das farbige OfficeTree-Set legt 60 A4-Bögen in 20 Farben aus, je drei Stück, inklusive Gold und Silber, mit 130 g/m² im Listing. Die Produktbeschreibung nennt Laser- und Tintenstrahldrucker und richtet die Bögen an Laternen, Windlichter, Fensterbilder und bedruckte Einladungen. Gegenüber 42-g-Heften ist das die schwere Klasse: mehr Stand, weniger zartes Leuchten durch die Fläche. Eine Sternzeile und Rezensionen fehlen im Raw, die Druckfreigabe bleibt deshalb ein Listing-Satz ohne Praxischeck. Maße und Artikelgewicht stehen nicht dabei. Gold und Silber gehören zum Farbset und leuchten in Laternenfenstern oft schwächer als durchgefärbte Töne. Wer bunte A4-Bögen mit genanntem Verfahren will und Testdrucke einplant, findet hier die größere Farbpackung dieser Marke.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Farbige Fensterbilder und bedruckte Einladungen, wenn Laser oder Tinte im Listing stehen sollen
Weniger geeignet: Zartes Laternenlicht und Käufer ohne Testdruck-Reserve
Technische Details
Häufige Fragen
Für welche Drucker ist es ausgewiesen?
Die Produktbeschreibung nennt Laserdrucker und Tintenstrahldrucker.
Wie viele Farben sind enthalten?
20 Farben inklusive Gold und Silber, je drei Bögen, zusammen 60 Blatt.
Wofür nennt das Listing das Papier?
Für Laternen, Windlichter, Fensterbilder und zum Bedrucken von Einladungen.
Die folia-Faltblätter 825 kommen als 500 Stück etwa 10 × 10 cm mit 42 g/m², sortiert in zehn Farben. Das Listing nennt Faltfiguren und Bastelarbeiten, keinen Drucker und kein Laternenfenster. Gegenüber A4-Packungen ist das ein Faltformat: zu klein für den Heimdrucker, zu klein für ein ganzes Laternenfenster, brauchbar für Schnipsel und kleine Faltformen. Eine Sternzeile fehlt, Reviews wurden nicht ausgewertet. 500 Blatt sind Vorrat für Gruppenarbeit, nicht ein Qualitätssiegel. Wer Origami oder kleine Faltformen in der leichten Grammatur sucht, bleibt in dieser Klasse. Für Druck, Pausen im A4-Maß und große Fensteröffnungen fehlt das Format.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Faltarbeiten und kleine farbige Zuschnitte in der Gruppe
Weniger geeignet: Drucker, Pausvorlagen im A4-Maß und ganze Laternenfenster
Technische Details
Häufige Fragen
Für welches Format sind die Blätter?
Etwa 10 × 10 cm, 500 Blatt, 42 g/m², sortiert in 10 Farben.
Ist ein Drucker genannt?
Nein. Das Listing nennt Faltarbeiten und andere Bastelarbeiten.
Wofür sind sie laut Titel gedacht?
Als Faltblätter für Faltfiguren und Faltformen.
Das folia-Heft 888 liefert zehn durchgefärbte Bögen etwa 20 × 30 cm mit 42 g/m², sortiert in zehn Farben. Das Listing nennt Windlichter, Laternen, Fensterbilder und Drachen, keinen Drucker und kein Verfahren. Gegenüber den schweren A4-Packungen ist das die leichte Laternenklasse: durchscheinender, reißempfindlicher, ohne Druckermaß. Eine Sternzeile fehlt, Rezensionen wurden nicht ausgewertet. Das Format ist ein Bastelzuschnitt, kein A4 nach ISO 216. Wer ein kleines Heft für Fensteröffnungen sucht und den Drucker weglässt, liegt in dieser Klasse. Für den Laser oder eine komplette Mantelfläche fehlen Blattzahl, Freigabe und Stand.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Laternenfenster und Fensterbilder, wenn wenig durchgefärbtes Papier reicht
Weniger geeignet: Laser, Tinte und Vorhaben, die A4 oder mehr als zehn Bögen brauchen
Technische Details
Häufige Fragen
Ist ein Drucker genannt?
Nein. Das Listing nennt Windlichter, Laternen, Fensterbilder und Drachen.
Welche Größe und Grammatur stehen im Titel?
Etwa 20 × 30 cm und 42 g/m², zehn Blatt in zehn Farben.
Liegt das Papier als Heft vor?
Ja. Der Titel nennt Transparentpapier im Heft.
Die 20 weißen A4-Bögen mit 130 g/m² sind im Listing für Beleuchtung, Karteneinleger und Abpausen gedacht, ohne Druckverfahren in den Bullets. Ausgewertete Einzelrezensionen beschreiben festes, nicht zu dünnes Papier für Karten, Laternen und Stanzen, teils mit gelungenem Haushaltdruck. Eine Sternzeile und eine Bewertungszahl fehlen; die 50 ausgewerteten Texte ersetzen das nicht. Wiederkehrend haften Tinte oder Toner nicht, sowohl beim Inkjet als auch beim Laser, je nach Gerät. Wellen kommen durch Kleber, Luftfeuchte oder schon bei Ankunft, der Umschlag knickt im Briefkasten. Für Kleisterarbeiten gilt das Blatt manchen als zu dick, anderen als zu dünn zum Beschreiben. Wer Stand ohne genannte Freigabe will, muss den Drucker selbst prüfen.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Karteneinleger, Beleuchtung und Abpausen, wenn der Drucker nicht die erste Frage ist
Weniger geeignet: Verbindliche Druckauflagen und Nasskleister auf der ganzen Fläche
Technische Details
Häufige Fragen
Steht ein Drucker im Listing?
Nein. Rezensionen beschreiben sowohl gelungene Drucke als auch Tinte oder Toner, die nicht haften.
Wie viele Bögen und welche Grammatur?
20 Bogen DIN A4 mit 130 g/m², Farbe weiß.
Wofür ist es laut Bullet Points gedacht?
Für Beleuchtung, als Karteneinleger oder -aufleger und zum Abpausen.
Das VOPIWOZ-Set enthält 40 A4-Bögen in 20 Farben, je zwei Stück, glatt und laut Bullet bedruckbar, ohne Laser oder Tinte zu nennen. Eine Grammatur in g/m² fehlt; der Bullet sagt, jedes Blatt wiege 100 g, das ist keine Flächenangabe. Einsätze im Listing sind Pausen, Laternen, Karten und Origami, zusätzlich taucht Aquarellpapier auf. Rezensionen und eine Sternzeile fehlen, die Druckzeile bleibt ungeprüft. Wer Farben zählen will, bekommt je Ton nur zwei Bögen Reserve. Ohne g/m² lässt sich die Klasse nicht gegen 42-g-Hefte oder 130-g-Einleger legen. Das Set bleibt ein Farbmix auf Papier, kein belegtes Druck- oder Laternenmaß.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Kleine farbige Sets zum Basteln, wenn zwei Bögen pro Farbe reichen
Weniger geeignet: Druck mit Freigabe und Vergleiche, die eine g/m²-Zahl brauchen
Technische Details
Häufige Fragen
Steht eine Grammatur in g/m²?
Nein. Ein Bullet sagt, jedes Blatt wiege 100 g. Daraus wird keine Grammatur abgeleitet.
Ist es bedruckbar?
Der Bullet sagt bedruckbar. Laser oder Tinte werden nicht genannt.
Wie ist das Set zusammengesetzt?
40 Blatt im Format A4, 20 Farben, je zwei Bögen. Weitere Einsätze im Listing: Pausen, Laternen, Karten, Origami.
Für diesen Vergleich wurden 32 Transparentpapiere gesichtet und 9 Packungen nach Einsatz, Grammatur, Format und Druckfreigabe eingeordnet. Die Texte stützen sich auf die Listing-Angaben, auf Amazon-Kundenbewertungen, soweit eine Sternzeile vorliegt, und auf die Fachquellen unten.
Einsatz
25%Pausen, Drucken, Leuchten, Falten oder Einleger bestimmt, welche Grammatur und welches Format überhaupt infrage kommen.
Grammatur
25%Angabe in g/m². Leichtere Bögen lassen mehr Licht durch und reißen leichter, schwerere Bögen haben mehr Stand.
Druckfreigabe
20%Laser oder Tinte zählen nur, wenn das Listing das Verfahren nennt. „Bedruckbar“ ohne Verfahren ist keine Freigabe.
Format
15%A4 ist 210 × 297 mm. 20 × 30 cm und 10 × 10 cm sind Bastel- und Faltformate, kein Druckerstandard.
Farbe und Lichtdurchlass
10%Durchgefärbtes leichtes Papier leuchtet in der Laterne. Milchige schwere Bögen sowie Gold und Silber schlucken mehr Licht.
Verpackung und Reserve
5%Knicke machen Einladungsbögen unbrauchbar. Ein Probedruck verbraucht Blätter, deshalb zählt die Blattzahl mit.
Zuerst den Einsatz festlegen: pausen, drucken, leuchten, falten oder als Einleger. Danach Grammatur, Format und die Frage, ob Laser oder Tinte im Listing stehen. Familien vor dem Laternenumzug brauchen wenig farbiges, durchscheinendes Papier. Haushalte mit Drucker brauchen A4 mit genannter Druckart und Reserve für Testdruck und Knicke. Zeichner und Näherinnen brauchen ein dünneres Pausblatt, nicht den steifen Einladungsbogen.
Transparentpapier ist lichtdurchlässiges Papier zum Pausen, Drucken, für Laternenfenster, Fensterbilder und milchige Einleger. Es ist keine Folie und kein Seidenpapier. Klassische Wege sind schmierig gemahlenes Naturpauspapier, das feuchtigkeitsempfindlich ist, Pergamin durch starke Satinage, das weitgehend fettdicht und nicht nassfest ist, vegetabiles Pergament über ein Schwefelsäurebad und imprägnierte Papiere. Seidenpapier gilt in dieser Einordnung nicht als klassisches Transparentpapier.

Seidenpapier um 15 bis 18 g/m² scheint durch, weil es dünn ist. Es ist kein klassisches Transparentpapier. Unter etwa 30 g/m² und die Bezeichnung Tissue bleiben außen vor.
Ohne genanntes Verfahren ist ein Falt- oder Laternenblatt keine Freigabe. „Bedruckbar“ allein reicht nicht. Ein einzelnes Probeblatt ersetzt den ganzen Stapel im Einzug.
Auf Bastelsets meint Pergament meist die milchige Anmutung, nicht Backpapier. Ohne Ausweisung kein Backen und kein Lebensmittelkontakt. Nasse Tinte und flächiger Nasskleber gehören nicht auf das Blatt.
Der Einsatz kommt zuerst: pausen, drucken, leuchten, falten oder als Einleger. Davon hängt die Grammatur ab. Die Zahl gehört in g/m², nicht als Packungsgewicht und nicht als Satz „das Blatt wiegt 100 g“. Eine Faustregel aus dem Fachportal setzt etwa 40–60 g/m² für Overlay und Laternenlicht, etwa 70–90 g/m² zum Schreiben und oft zum Drucken und etwa 100–150 g/m² für Stand und Karten. Dünnere Bögen sind durchsichtiger und reißempfindlicher. Schwerere Bögen haben mehr Stand und schlucken Licht.
Eine Druckfreigabe gilt nur, wenn das Listing Laser oder Tinte nennt. „Bedruckbar“ ohne Verfahren ist keine Freigabe. 42-g-Faltblätter ohne Druckhinweis ebenso nicht. Gehen die Rezensionen auseinander, gilt der Satz nicht für jedes Gerät. Ein Testdruck verbraucht Blätter. Den ganzen Stapel einziehen zu lassen ist ein häufiger Fehler, ebenso nasse Tinte anfassen oder Nasskleber flächig auftragen. A4 nach ISO 216 misst 210 × 297 mm.
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
Vor dem Laternenumzug reicht wenig farbiges, durchscheinendes Papier plus Karton und LED. Das Heft mit 42 g/m² nennt Laternen, Fenster und Drachen und keinen Drucker.
A4 mit genannter Druckart und Reserve für Testdruck und Knicke. Im Listing dieses Packs stehen Laser- und Tintenstrahldrucker, dazu 100 Blatt.
Zum Durchpausen und für Schnittmuster reicht ein dünneres Pausblatt. 53 g/m² lassen die Vorlage durchscheinen. Der Drucker ist hier Nebensache, weil kein Verfahren genannt ist.
Neun Packungen decken Laternenhefte, A4 zum Pausen und Faltblätter ab. Der Testsieger RMIVEGLIA bringt 50 weiße A4-Bögen mit 110 g/m² und 4,8 von 5 Sternen bei 319 Bewertungen. Einzelblatt-Druck beschreiben Nutzer oft als brauchbar, Laser oder Tinte stehen aber nicht in den Bullet Points. Wer eine genannte Freigabe und mehr Reserve sucht, nimmt den Preis-Leistungs-Tipp von OfficeTree mit 100 Blatt und Laser sowie Tinte im Listing.

RMIVEGLIA Transparentpapier A4, 50 Blatt
Höchster Score, 110 g/m² und 4,8 von 5 Sternen bei 319 Bewertungen; das Verfahren steht nicht in den Bullets.

OfficeTree Transparentpapier A4, 100 Blatt
Laser und Tinte sind im Listing genannt, 100 Blatt A4, 4,6 von 5 Sternen bei 3739 Bewertungen.
Redaktion

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Vertiefende Unterseiten zu Kaufkriterien, Anwendung und typischen Fehlern.
Fachquellen zum Transparentpapier; zuletzt abgerufen am 13.10.2026.
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