Hobbyfoto hinter Glas
Wer wenig Reflex und eine echte Schicht für einseitige matte Fotos sucht, braucht keine zweite Seite. Colorway Printpro mit 190 g/m² liegt hier vorn, bei kleiner Bewertungsbasis und ohne ausgewiesene Beidseitigkeit.
Die besten Matte Fotopapiere im Vergleich.
Testsieger: Colorway Printpro matt A4, 190 g/m², 50 Blatt – Höchste Durchschnittsbewertung im Feld bei 190 g/m², mit dem Vorbehalt einer kleineren Bewertungsbasis und ohne ausgewiesene Beidseitigkeit. Preis-Leistungs-Tipp: MediaRange MRINK111 matt A4, 140 g/m², 100 Blatt – Günstige Preisklasse, 100 Blatt und ausdrücklich beidseitig matte Beschichtung für Flyer und Handouts, bei geringerer Steifigkeit. Stand: 13.10.2026.
Mattes Fotopapier ist beschichtetes oder geglättetes Papier für Ausdrucke ohne starke Spiegelung. Im Alltag sind das fast immer Bögen in DIN A4 nach ISO 216, also 210 × 297 mm. Gekauft wird es für Fotos hinter Glas, Flyer und Handouts, Grußkarten und Präsentationen, seltener als Deckblatt im Laserdrucker. Qualität hängt nicht am Wort „matt“. Sie hängt daran, ob eine Farbempfangsschicht vorhanden ist, ob eine oder beide Seiten beschichtet sind, welche Grammatur der eigene Einzug schafft und ob das Pack zum Verfahren passt: Tintenstrahl oder ausdrücklich Laser. Zu dünne Bögen nahe am Kopierpapier enttäuschen die Foto-Erwartung. Sehr schwere Bögen stauen, wenn sie durch die Kassette müssen. Haltbarkeit und Wasserfestigkeit hängen an der Paarung aus Tinte und Papier. Eine Jahreszahl oder das Wort „archivfest“ auf der Packung ist ohne Messung keine Eigenschaft. In diesem Vergleich stehen zwölf A4-Packungen. Welche Filter zuerst greifen, steht in der [Kaufberatung zu mattem Fotopapier](/hub/papier-und-folien/fotopapier-matt/sub/fotopapier-matt-kaufberatung). Die Tabelle stellt Grammatur, Seiten und Verfahren nebeneinander.
Mattes Fotopapier ist beschichtetes oder geglättetes Papier für Ausdrucke ohne starke Spiegelung. Im Alltag sind das fast immer Bögen in DIN A4 nach ISO 216, also 210 × 297 mm.
Nach rechts wischen
1-2 von 12Individuelle Kaufberatung
Frage 1 von 2
Welches Druckverfahren nutzen Sie?
Colorway Printpro liefert mit 190 g/m² einen festen, aber noch nicht extrem schweren A4-Bogen für matte Inkjet-Fotos. Die 50-Blatt-Variante erreicht im Vergleich die höchste Durchschnittsbewertung, allerdings auf einer deutlich kleineren Basis als die etablierten Spitzenprodukte. Das Listing bezeichnet die Oberfläche als wasserfest und feuchtigkeitsbeständig, nennt dafür jedoch keine Prüfnorm. Für beidseitige Projekte ist Vorsicht nötig, weil eine beidseitige Beschichtung nicht ausgewiesen ist und Rückmeldungen nur eine gut bedruckbare Seite beschreiben. Die Grammatur passt gut zu gerahmten Bildern und Präsentationsseiten, sofern der Drucker schwere Medien unterstützt. Wegen des starken Ratings und des ausgewogenen Profils setzt sich Printpro knapp an die Spitze, ohne dass daraus eine Laborprüfung abgeleitet werden darf.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Einseitige matte Inkjet-Fotos, gerahmte Bilder und feste Präsentationsseiten
Weniger geeignet: Verlässlich beidseitige Drucke und Käufer, die eine sehr breite Erfahrungsbasis erwarten
Technische Details
Häufige Fragen
Wie viele Blätter hat diese Variante?
Das Listing-Feld nennt 50 Blatt. Der Titel erwähnt zusätzlich 100 und 500 als andere Stückzahlen.
Ist es wasserfest?
Titel und Bullet sagen wasserfest bzw. feuchtigkeitsbeständig. Eine Prüfnorm steht nicht im Raw.
Ist es beidseitig beschichtet?
Das Listing sagt es nicht. Rezensionen beschreiben, dass nur eine Seite gut druckt.
Das Koala-Papier mit 140 g/m² eignet sich für matte A4-Ausdrucke, die beweglicher bleiben sollen als schwere Fotokarten. Beide Seiten sind laut Listing matt beschichtet, sodass Handouts oder einfache Flyer vorne und hinten bedruckt werden können. Die Packung mit 100 Blatt passt besonders zu größeren Serien, und die sehr breite Bewertungsbasis schafft mehr Vertrauen als bei vielen Nischenangeboten. Für den Druck ist ausdrücklich ein Tintenstrahler vorgesehen; eine Freigabe für Laserdrucker fehlt. Die vergleichsweise leichte Grammatur wirkt bei Karten oder frei stehenden Fotos weniger steif als 200 bis 250 g/m². Zur Wasserfestigkeit gibt es keine belastbare Angabe, daher sollten Ausdrucke vor Feuchtigkeit geschützt werden.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Beidseitige Inkjet-Handouts, matte Flyer und leichte Fotoausdrucke in größeren Stückzahlen
Weniger geeignet: Steife Grußkarten, Laserdrucker und ungeschützte Ausdrucke in feuchter Umgebung
Technische Details
Häufige Fragen
Ist das Papier laut Listing beidseitig bedruckbar?
Ja. Titel und Bullet nennen eine doppelseitige matte Oberfläche.
Für welches Druckverfahren ist es ausgeschrieben?
Für Tintenstrahldrucker. Eine Laser-Freigabe steht nicht im Listing.
Ist Wasserfestigkeit angegeben?
Nein. Die Frage steht im Text, eine Antwort fehlt. Der Bullet nennt schnelles Trocknen und Widerstand gegen Verschmieren.
Mit 230 g/m² liefert dieses Koala-Papier deutlich steifere A4-Ausdrucke für Karten, Präsentationsblätter und hochwertige Handouts. Laut Listing sind beide Seiten glatt und matt beschichtet, was es für manuell gewendete Duplexprojekte interessant macht. Die Packung enthält 100 Blatt und verbindet damit eine schwere Grammatur mit einem vergleichsweise großen Vorrat. Die hohe Bewertung beruht auf einer breiten Zahl von Rückmeldungen, konkrete Druckergebnisse hängen jedoch weiterhin von Tinte und Treibereinstellung ab. Koala empfiehlt im Treiber den Papiertyp mattes Fotopapier oder eine ähnliche Einstellung. Schwere Bögen können einfache Kassetten und automatische Duplexwege überfordern, und eine Wasserfestigkeit ist nicht belegt.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Stabile beidseitige Inkjet-Karten, Präsentationsblätter und hochwertige matte Handouts
Weniger geeignet: Drucker mit niedriger Papiergrenze, automatische Duplexwege und Laserdrucker
Technische Details
Häufige Fragen
Ist das Papier laut Listing beidseitig bedruckbar?
Ja. Titel und Bullet nennen eine doppelseitig glatte, matte Oberfläche.
Welche Treibereinstellung nennt das Listing?
Den Papiertyp vor dem Druck auf mattes Fotopapier oder einen ähnlichen Typ stellen.
Ist Wasserfestigkeit angegeben?
Nein. Der Bullet nennt schnelles Trocknen und Widerstand gegen Verschmieren, Verwischen und Kratzer.
Blue Swan bietet einen 200-g/m²-Bogen, der für feste Fotodrucke und beidseitige Inkjet-Projekte ausgelegt ist. Die beidseitige Mattbeschichtung ist im Listing ausdrücklich genannt und hebt das Papier von vielen nur einseitig dokumentierten Alternativen ab. Geliefert werden 100 Blatt in zwei Stapeln zu je 50 Bögen, was die Lagerung angebrochener Mengen erleichtern kann. Die Bewertung ist mit 4,6 Sternen gut, auch wenn die Zahl der Rückmeldungen hinter den großen Koala-Packungen zurückbleibt. Das Papier ist ausdrücklich nicht für Laser, Kopierer oder ZINK vorgesehen. Eine eigene Aussage zur Wasserfestigkeit fehlt, daher sollte schnelles Trocknen nicht mit Feuchtigkeitsbeständigkeit gleichgesetzt werden.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Beidseitige matte Inkjet-Flyer, Karten und feste Fotoausdrucke
Weniger geeignet: Laserdrucker, automatische enge Duplexwege und feuchte Einsatzorte
Technische Details
Häufige Fragen
Für welche Drucker ist es freigegeben?
Für gängige A4-Tintenstrahldrucker von Canon, HP, Epson und Brother. Nicht für Laser, Kopierer oder ZINK.
Sind beide Seiten beschichtet?
Ja. Das Listing nennt eine beidseitige Mattbeschichtung.
Ist es wasserfest?
Eine eigene Wasserfest-Angabe fehlt. Der Bullet nennt schnelltrocknend und wischfest.
Das MediaRange-Papier mit 250 g/m² ist der schwerste Bogen im Vergleich und fühlt sich entsprechend kartonähnlich an. Beide Seiten sind laut Listing matt beschichtet, sodass es für Karten und stabile beidseitige Präsentationen infrage kommt. Die Packung enthält 50 Blatt und richtet sich damit eher an gezielte Projekte als an große Serien. Mit 4,5 Sternen ist die Resonanz gut, die Bewertungsbasis bleibt aber wesentlich kleiner als bei den meistgekauften Koala- oder Canon-Papieren. Vor dem Kauf sollte die zulässige Grammatur des Druckers und besonders der verwendete Einzug geprüft werden. Schnelles Trocknen wird beworben, eine belastbare Wasserfestigkeit ist jedoch nicht angegeben.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Stabile Inkjet-Karten, Deckblätter und manuell beidseitig bedruckte Präsentationen
Weniger geeignet: Drucker mit engem Einzug, automatische Duplexwege und große günstige Serien
Technische Details
Häufige Fragen
Ist das Papier beidseitig matt?
Ja. Titel und Bullet nennen eine beidseitig matte Beschichtung und 250 g/m².
Wie viele Blätter nennt das Listing?
50 Blatt.
Ist Wasserfestigkeit angegeben?
Nein. Schnelltrocknend und eine Formulierung zur Farbkonservierung stehen im Bullet, ohne Messwert.
Canon MP-101 ist ein 170-g/m²-Systempapier für matte A4-Fotos aus Tintenstrahldruckern. Seine Stärke liegt weniger in maximaler Steifigkeit als in der dokumentierten Abstimmung auf Canon-PIXMA-Tinten und den passenden Medientyp im Treiber. Die Packung umfasst 50 Blatt und gehört damit eher in eine höhere Preisklasse als viele Fremdpapiere mit 100 Bögen. Mit 4,5 Sternen aus einer sehr breiten Bewertungsbasis ist das Praxisbild belastbar. Als beidseitig beschichtet wird MP-101 nicht beschrieben; die Rückseite sollte daher nicht mit dem separaten MP-101D verwechselt werden. Für Canon-Nutzer, die berechenbare Einstellungen höher gewichten als Blattmenge und Kartenhaptik, bleibt es eine schlüssige Wahl.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Einseitige matte Fotos auf kompatiblen Canon-PIXMA-Druckern mit passendem Preset
Weniger geeignet: Beidseitige Karten, besonders steife Prints und preisorientierte Großserien
Technische Details
Häufige Fragen
Wie viele Blätter und welche Grammatur nennt das Listing?
50 Blatt DIN A4, 170 g/m², matt.
Ist es beidseitig beschichtet?
Das Listing sagt das nicht. Rezensionen beschreiben eine beschichtete Vorderseite und eine anders wirkende Rückseite.
Für welche Drucker ist es gedacht?
Für Tintenstrahldrucker, laut Bullet ideal auf Canon-PIXMA-Tinten abgestimmt.
Das Alaskaprint-Papier ist als mattes Inkjet-Papier mit 180 g/m² und 100 Blatt positioniert. Damit liegt es zwischen leichten Handoutpapieren und deutlich steiferen Kartenqualitäten. Laut Listing trocknet die Oberfläche sofort, doch eine standardisierte Messung oder eine Angabe zur Wasserfestigkeit fehlt. Bei den Produktdaten fallen widersprüchliche Gewichtsangaben auf, während Titel und Lieferumfang 180 g/m² nennen. Auch eine beidseitige Beschichtung ist nicht ausgewiesen, weshalb Duplexdruck nicht vorausgesetzt werden sollte. Für einseitige Alltagsfotos bietet die Packung dennoch ein ausgewogenes Profil mit einer soliden, vierstelligen Bewertungsbasis.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Einseitige matte Alltagsfotos, Präsentationsseiten und A4-Ausdrucke mittlerer Steifigkeit
Weniger geeignet: Verlässlich beidseitige Projekte, Laserdruck und Anwendungen mit Feuchtigkeitskontakt
Technische Details
Häufige Fragen
Welche Grammatur nennt das Listing?
180 g/m² in Titel und Lieferumfang. Rezensionen nennen andere Grammzahlen. Der Konflikt ist nicht aufgelöst.
Ist es als beidseitig beschichtet beschrieben?
Nein. Das Listing sagt das nicht.
Ist Wasserfestigkeit angegeben?
Nein. Eine Frage dazu steht im Text ohne Antwort. Schnell trocken ist eine Herstellerformulierung.
Das Koala-Papier mit 180 g/m² trifft die Mitte zwischen leichtem Handout und steifer Fotokarte. Seine doppelseitig glatte, matte Oberfläche ist laut Listing für Inkjet-Druck auf beiden Seiten gedacht, während 100 Blatt genügend Reserve für Serien bieten. Die fast vierstellige Bewertungsbasis liefert ein brauchbares Praxisbild, die Durchschnittsnote liegt jedoch unter den stärksten Koala-Varianten. Für saubere Ergebnisse empfiehlt der Anbieter den Medientyp mattes Fotopapier oder eine vergleichbare Treibereinstellung. Unbenutzte Bögen sollten wieder dicht verpackt werden, weil sich das Papier sonst kräuseln kann. Eine Wasserfestigkeit ist nicht ausgewiesen, und für Lasergeräte fehlt die Freigabe.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Beidseitige Inkjet-Handouts, mittelfeste Karten und matte Alltagsfotos
Weniger geeignet: Sehr steife Karten, Laserdrucker und offen gelagerte Restbestände
Technische Details
Häufige Fragen
Ist das Papier beidseitig matt?
Ja. Das Listing nennt 180 g/m² und eine doppelseitig glatte, matte Oberfläche.
Welche Einstellung nennt das Listing?
Den Papiertyp auf mattes Fotopapier oder einen ähnlichen Typ stellen.
Was steht zur Lagerung?
Unbenutzte Bögen im verschließbaren Beutel oder in der fest schließbaren Originalpackung lassen, um Kräuseln zu mindern.
MediaRange MRINK111 bietet 100 beidseitig matte A4-Bögen mit 140 g/m² für Tintenstrahldrucker. Das leichte Papier eignet sich eher für Flyer, Handouts und gefaltete Projekte als für steife Fotokarten. Seine größte Stärke ist das Preis-Leistungs-Verhältnis: Die günstige Preisklasse trifft auf eine ausdrücklich beidseitige Beschichtung und einen großen Packungsumfang. Die Bewertung ist ordentlich, basiert mit 215 Rückmeldungen aber auf einer kleineren Grundlage als bei den etablierten Koala- und Canon-Angeboten. Schnelles Trocknen wird im Listing genannt, eine Wasserfestigkeit dagegen nicht. Wer eine kräftige Fotohaptik erwartet, sollte statt des günstigen Allrounders eine höhere Grammatur wählen.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Preisbewusste beidseitige Inkjet-Flyer, Handouts und leichte Faltprojekte
Weniger geeignet: Steife Grußkarten, hochwertige Standfotos und Laserdrucker
Technische Details
Häufige Fragen
Ist das Papier beidseitig matt?
Ja. Titel und Bullet nennen beidseitig matt und 140 g/m². Das Appretur-Feld lautet zusätzlich beschichtet.
Für welches Verfahren ist es ausgeschrieben?
Für gängige Tintenstrahldrucker. Eine Laser-Freigabe steht nicht im Listing.
Ist Wasserfestigkeit angegeben?
Nein. Schnelltrocknend und eine Formulierung zur Farbkonservierung stehen im Bullet, ohne Messwert.
Dieses Koala-Papier ist die klare Laseroption im Feld und ausdrücklich nicht für Tintenstrahldrucker gedacht. Mit 120 g/m² bleibt es leichter als klassisches schweres Fotopapier, lässt sich dafür eher als hochwertiges Präsentations- oder Flyerpapier einordnen. Beide Seiten sind laut Listing matt und für Laser beziehungsweise Kopierer vorgesehen. Die Packung mit 100 Blatt liegt in einer günstigen bis mittleren Preisklasse und bietet damit ein gutes Mengenprofil. Im Treiber soll schweres Papier oder ein ähnlicher Medientyp gewählt werden, damit Temperatur und Transport besser zum Bogen passen. Wer satte Inkjet-Fotos oder ausgeprägte Kartenhaptik sucht, greift trotz der Fotopapier-Bezeichnung zur falschen Variante.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Beidseitige matte Laser-Handouts, Flyer und Präsentationsseiten
Weniger geeignet: Inkjet-Fotodruck, steife Grußkarten und Nutzer ohne passenden Laserdrucker
Technische Details
Häufige Fragen
Darf das Papier in einen Tintenstrahldrucker?
Nein. Das Listing sagt: nur Laser, nicht Inkjet.
Welche Treibereinstellung nennt das Listing?
Papiersorte auf schweres Papier oder eine ähnliche Sorte stellen.
Ist es beidseitig matt?
Ja. Titel und Bullet nennen beidseitig matt, 120 g/m², 100 Blatt A4.
Dieses MediaRange-Papier ist eine leichte, matte Inkjet-Unterlage für A4-Handouts und dokumentenähnliche Ausdrucke mit Fotos. Mit 100 Blatt und seiner günstigen Preisklasse eignet es sich für Probedrucke oder größere Mengen, bei denen Kartensteifigkeit keine Rolle spielt. Das Listing widerspricht sich allerdings bei der Grammatur: Der Titel nennt 110 g/m², ein Bullet 105 g. Eine beidseitige Beschichtung und schnelles Trocknen sind ebenfalls nicht zugesichert. Die Bewertung fällt schwächer aus als bei den führenden Papieren im Vergleich und basiert auf deutlich weniger Rückmeldungen. Wer echte Fotohaptik oder verlässlichen Duplexdruck erwartet, sollte deshalb eine schwerere und ausdrücklich beidseitige Alternative wählen.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Günstige matte Inkjet-Handouts, Entwürfe und Textseiten mit Fotoanteil
Weniger geeignet: Stabile Fotoprints, Grußkarten und verlässlich beidseitige Druckprojekte
Technische Details
Häufige Fragen
Welche Grammatur gilt?
Der Titel nennt 110 g/m², der Bullet 105 g. Beides steht im Listing und wird nicht gemittelt.
Ist es beidseitig beschichtet?
Das Listing sagt es nicht.
Darf es in den Laser?
Das Listing gibt Tintenstrahldrucker an. Eine Laser-Freigabe fehlt.
Goefun kombiniert 200 g/m² mit 100 A4-Blättern und liegt damit in einer typischen mittleren bis schweren Fotopapierklasse. Laut Listing nimmt die fein matte Oberfläche sowohl Farbstoff- als auch Pigmenttinte auf und ist ungefähr 0,25 Millimeter dick. Die angegebene wasserabweisende Dreischicht-Beschichtung klingt für häufig angefasste Ausdrucke interessant, ist aber nicht durch eine Prüfnorm belegt. Ob beide Seiten gleich beschichtet sind, bleibt offen; eine Rückseite ohne Logo ist dafür kein Nachweis. Besonders schwer wiegt, dass im vorhandenen Datensatz keine Kundenbewertung vorliegt und sich die Praxistauglichkeit daher schlechter einschätzen lässt. Das Papier ist vor allem eine Option für experimentierfreudige Inkjet-Nutzer, die zunächst einen einzelnen Probedruck einplanen.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Einseitige matte Inkjet-Fotos mit mittlerer Steifigkeit und vorangestelltem Probedruck
Weniger geeignet: Käufer mit hohem Bedarf an belastbarer Praxiserfahrung und sichere Duplexprojekte
Technische Details
Häufige Fragen
Für welche Tinte ist es laut Listing gedacht?
Der Hinweis nennt Farbstofftinte und Pigmenttinte, für gängige Tintenstrahldrucker.
Ist es beidseitig beschichtet?
Das Listing sagt das nicht. Die Rückseite sei ohne Wasserzeichen und Logos.
Was steht zur Feuchtigkeit?
Der Bullet nennt eine wasserabweisende Oberflächenschicht. Eine Prüfnorm steht nicht dabei.
Für diesen Vergleich haben wir 42 matte Fotopapier-Packungen gesichtet und 12 A4-Angebote gegenübergestellt. Die Einordnung stützt sich auf Listing-Angaben, die Bewertungsbasis bei Amazon und die Reihenfolge Verfahren, Seiten, Grammatur. Eine Laborprüfung von Haltbarkeit oder Wasserfestigkeit haben wir nicht durchgeführt.
Druckverfahren
30%Inkjet-Beschichtung und Laser-Fixierung passen nicht zusammen. Gewertet wird, ob das Listing Tintenstrahl oder ausdrücklich Laser nennt.
Bedruckbare Seiten
25%Beidseitig gilt nur bei ausgewiesener Beschichtung beider Seiten. Eine weiße Rückseite reicht nicht.
Grammatur und Einzug
25%Die Grammatur wird gegen Foto-Haptik, Kartensteifigkeit und die Grenze des Einzugs gelesen. Konflikte im Listing werden gezeigt, nicht gemittelt.
Tinte und Angaben zur Haltbarkeit
20%Wasserfest und archivfest zählen nur mit genannter Tinte-Papier-Paarung. Nackte Jahreszahlen und Helligkeit ohne Norm zählen nicht.
Zuerst das Verfahren klären, dann die Seiten, dann die Grammatur gegen den eigenen Einzug. Der Treiber muss zum Bogen passen. Wasserfest und archivfest nur übernehmen, wenn Tinte, Papier und eine Messung genannt sind.
Mattes Fotopapier soll Bilder und Grafiken zeigen, ohne dass Licht von der Fläche zurückgeworfen wird. Dafür reicht ein glattes Kopierblatt nicht. Eine Farbempfangsschicht nimmt die Tinte auf. Fehlt sie, wirkt der Ausdruck oft flau, auch wenn auf der Packung „matt“ steht. Im DACH-Alltag ist das Format fast immer DIN A4. ISO 216 legt nur dieses Maß fest, nicht die Qualität. Vier Bauarten tauchen im Handel immer wieder auf.

Der Preset steuert Tintenmenge und Vorschub. Normalpapier und Hochglanz passen nicht zu matter Fotoschicht. Bei freigegebenem Laser-Matt schweres Papier wählen, nicht den Foto-Preset.
Beidseitig gilt nur mit Beschichtung auf beiden Seiten. Eine weiße oder logofreie Rückseite ist kein Nachweis. Nasses Duplex verschmiert, wenn der Bogen zu früh wieder eingezogen wird.
Beschichtetes Inkjet-Papier gehört nicht in eine heiße Fixierung. Nur Packungen verwenden, die Laser ausdrücklich freigeben. Schwere Bögen nicht in eine zu enge Kassette zwingen.
Inkjet-Beschichtung gehört nicht in einen Laser und nicht in eine heiße Fixierung. Nur Packungen verwenden, die Laser ausdrücklich freigeben. Dort den Treiber auf schweres Papier stellen, nicht auf „Fotopapier“. In diesem Feld ist genau eine Packung so freigegeben: das Koala-Papier mit 120 g/m² für Laser und Kopierer, ausdrücklich nicht für Tintenstrahl. Alle anderen Packungen sind als Tintenstrahl ausgewiesen. Der Papiertyp im Treiber ist der zweite Hebel.
Beidseitig drucken geht nur, wenn beide Seiten beschichtet sind. Einseitiges Matt hat oft eine erkennbar andere Rückseite. Automatisches Duplex verschmiert, wenn die erste Seite noch nass wieder eingezogen wird. Weiß auf beiden Seiten ist kein Nachweis für eine zweite Schicht. Eine Rückseite ohne Logo ebenfalls nicht. In den Listings dieses Vergleichs ist Beidseitigkeit entweder ausdrücklich genannt oder sie fehlt. Fehlt sie, bleibt die Zelle leer und der Bogen gilt nicht als Duplexpapier.
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
Wer wenig Reflex und eine echte Schicht für einseitige matte Fotos sucht, braucht keine zweite Seite. Colorway Printpro mit 190 g/m² liegt hier vorn, bei kleiner Bewertungsbasis und ohne ausgewiesene Beidseitigkeit.
Handouts und Flyer brauchen oft beide Seiten, eine leichte Grammatur und einen großen Vorrat. Das Koala-Papier mit 140 g/m² und 100 Blatt ist dafür ausgewiesen, nicht für Laser und nicht als wasserfest.
Wer einen Laser oder Kopierer nutzt, bleibt bei der Packung mit ausdrücklicher Freigabe. Das Koala-Laserpapier mit 120 g/m² ist beidseitig matt und ausdrücklich nicht für Tintenstrahl gedacht.
Der Vergleich trennt einseitiges Systempapier, beidseitige Handout-Bögen und eine Laser-Packung. Colorway Printpro mit 190 g/m² und 50 Blatt führt das Feld, weil die Durchschnittsbewertung am höchsten liegt, bei kleinerer Basis und ohne ausgewiesene zweite Seite. Wer viele beidseitige Inkjet-Bögen günstig braucht, liegt beim MediaRange MRINK111 mit 140 g/m² und 100 Blatt. Laser bleibt beim ausdrücklich freigegebenen Koala-Papier mit 120 g/m².

Colorway Printpro matt A4, 190 g/m², 50 Blatt
Höchste Durchschnittsbewertung im Feld bei 190 g/m², mit dem Vorbehalt einer kleineren Bewertungsbasis und ohne ausgewiesene Beidseitigkeit.

MediaRange MRINK111 matt A4, 140 g/m², 100 Blatt
Günstige Preisklasse, 100 Blatt und ausdrücklich beidseitig matte Beschichtung für Flyer und Handouts, bei geringerer Steifigkeit.
Redaktion

Sie betreut Vergleiche rund um Wohnen, Einrichtung und Alltag zu Hause – mit Blick auf Praxisnutzen statt reiner Optik.
Vertiefende Unterseiten zu Kaufkriterien, Anwendung und typischen Fehlern.
Fachquellen zum Thema; zuletzt abgerufen am 13.10.2026.
Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn Sie über diese Links ein Produkt kaufen, erhalten wir eine kleine Provision – für Sie entstehen keine Mehrkosten. Unsere Bewertungen bleiben davon unberührt und basieren auf objektiven Tests und Recherchen.