Aufstehhilfe-Bett Kaufberatung – Worauf achten?

Aktualisiert: Februar 2026

Die Auswahl des richtigen Aufstehhilfe-Bett ist eine wichtige Entscheidung, die die Sicherheit beim Aufstehen aus dem Bett erheblich beeinflussen kann. Ein passender Aufstehhilfe-Bett erhöht die Selbstständigkeit, reduziert das Sturzrisiko und erleichtert das tägliche Aufstehen. Ein unpassender Aufstehhilfe dagegen kann unsicher sein, nicht richtig funktionieren und die Lebensqualität beeinträchtigen. Beim Kauf sollte man daher nicht nur auf den Preis achten, sondern vor allem auf die individuellen Anforderungen – Montageart, Belastbarkeit, Material, Ergonomie und nicht zuletzt die Kompatibilität mit dem eigenen Bett. Viele Menschen kaufen einen Aufstehhilfe-Bett, ohne sich vorher genau über ihre Bedürfnisse klar zu werden. Sie wählen ein Modell, das technisch funktioniert, aber nicht optimal zu ihrer Situation passt. Ein zu schwacher Griff kann brechen, während eine falsche Montage die Stabilität beeinträchtigt. Die richtige Wahl hängt von mehreren Faktoren ab – Betttyp, Montageart, Belastbarkeit, Budget und individuelle Bedürfnisse. In unserem Aufstehhilfe-Bett Vergleich findest du eine Übersicht über die besten Modelle und ihre Eigenschaften. Diese Kaufberatung hilft dir dabei, die richtige Wahl zu treffen, indem sie die wichtigsten Kaufkriterien erklärt und zeigt, worauf es wirklich ankommt.

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Die wichtigsten Kaufkriterien im Überblick

Beim Kauf eines Aufstehhilfe-Bett sollten mehrere Faktoren berücksichtigt werden. Die wichtigsten sind Montageart, Belastbarkeit, Material, Ergonomie und Kompatibilität mit dem Bett. Jeder dieser Faktoren kann entscheidend sein, je nach individueller Situation. Die Montageart ist wichtig, damit die Aufstehhilfe sicher am Bett befestigt werden kann. Die Belastbarkeit ist wichtig, damit die Aufstehhilfe sicher ist und nicht bricht. Das Material ist wichtig für die Haltbarkeit und Stabilität. Die Ergonomie ist wichtig für den Komfort und die Sicherheit beim Aufstehen. Die Kompatibilität mit dem Bett ist wichtig, damit die Aufstehhilfe überhaupt montiert werden kann.

Montageart – Die richtige Wahl treffen

Die Montageart ist eines der wichtigsten Kaufkriterien. Es gibt verschiedene Montagearten, die je nach Betttyp unterschiedlich geeignet sind. Die häufigsten Varianten sind Unterfederungsmontage, Seitengriff-Montage und freistehende Modelle. Unterfederungsmontage ist die häufigste Variante und eignet sich für die meisten Betten mit Unterfederung. Die Aufstehhilfe wird unter der Matratze befestigt und ragt am Kopfende heraus. Diese Montageart ist stabil und einfach zu installieren, erfordert aber ein Bett mit Unterfederung. Seitengriff-Montage ist ideal für Betten ohne Unterfederung oder wenn man die Aufstehhilfe seitlich am Bett befestigen möchte. Freistehende Modelle benötigen keine Montage, sind aber weniger stabil als fest montierte Varianten. Vor dem Kauf sollte man prüfen, welche Montageart für das eigene Bett möglich ist. Nicht jedes Bett hat eine Unterfederung, und nicht jedes Bett eignet sich für Seitengriff-Montage. Die Anleitung des Herstellers gibt Auskunft darüber, welche Montagearten möglich sind.

Belastbarkeit – Sicherheit geht vor

Die Belastbarkeit ist eines der wichtigsten Kaufkriterien. Ein Aufstehhilfe-Bett, der nicht für das Gewicht des Nutzers ausgelegt ist, kann brechen oder nachgeben, was zu schweren Verletzungen führen kann. Standard-Modelle tragen meist 100-150 kg, während robustere Modelle bis zu 200 kg tragen können. Vor dem Kauf sollte man das Gewicht des Nutzers kennen und ein Modell wählen, das mindestens 20-30 kg mehr tragen kann, um einen Sicherheitspuffer zu haben. Ein Aufstehhilfe, der genau am Limit ist, kann bei Bewegungen oder ungleichmäßiger Belastung problematisch sein. Im Zweifel sollte man lieber ein robusteres Modell wählen, auch wenn es etwas teurer ist.

Material – Robustheit und Langlebigkeit

Das Material ist wichtig für die Robustheit und Langlebigkeit. Hochwertige Modelle sind aus robusten Materialien wie Stahl oder Aluminium gefertigt, die auch bei regelmäßiger Nutzung nicht rosten oder verschleißen. Die Verbindungen sollten stabil sein, und alle beweglichen Teile sollten leichtgängig und wartungsfreundlich sein. Kunststoff-Modelle sind leicht und günstig, aber weniger langlebig als Metall-Varianten. Sie können bei regelmäßiger Nutzung mit der Zeit spröde werden oder brechen, besonders wenn sie nicht hochwertig verarbeitet sind. Für eine dauerhafte Nutzung sind Metall-Modelle die bessere Wahl.

Ergonomie – Komfort und Sicherheit

Die Ergonomie ist wichtig für den Komfort und die Sicherheit. Ein guter Aufstehhilfe-Bett sollte so geformt sein, dass er ein sicheres Festhalten ermöglicht, ohne dass die Hände ermüden. Die Griffe sollten rutschfest sein und auch bei nassen Händen sicher sein. Die besten Aufstehhilfen-Bett haben ergonomisch geformte Griffe, die sich der Hand anpassen. Sie sollten nicht zu dünn sein, damit sie nicht schmerzen, aber auch nicht zu dick, damit sie gut umfasst werden können. Eine rutschfeste Oberfläche ist wichtig, damit die Hände auch bei Schweiß oder Feuchtigkeit sicher sind.

Montagearten im Detail

Die Montageart hat großen Einfluss darauf, ob eine Aufstehhilfe-Bett überhaupt montiert werden kann und wie stabil sie ist. Jede Montageart hat ihre Vor- und Nachteile, und die richtige Wahl hängt vom Betttyp ab.

Unterfederungsmontage

Unterfederungsmontage ist die häufigste Variante und eignet sich für die meisten Betten mit Unterfederung. Die Aufstehhilfe wird unter der Matratze befestigt und ragt am Kopfende heraus. Diese Montageart ist stabil und einfach zu installieren, erfordert aber ein Bett mit Unterfederung. Die Vorteile der Unterfederungsmontage sind die Stabilität und die einfache Installation. Die Aufstehhilfe ist fest am Bett befestigt und kann nicht verrutschen. Die Installation ist relativ einfach und erfordert meist keine Werkzeuge. Die Nachteile sind, dass ein Bett mit Unterfederung erforderlich ist und dass die Matratze angehoben werden muss.

Seitengriff-Montage

Seitengriff-Montage ist ideal für Betten ohne Unterfederung oder wenn man die Aufstehhilfe seitlich am Bett befestigen möchte. Diese Variante wird seitlich am Bett befestigt und bietet trotzdem ausreichend Unterstützung. Die Montage ist etwas aufwendiger, aber auch stabiler. Die Vorteile der Seitengriff-Montage sind die Flexibilität und die Stabilität. Die Aufstehhilfe kann auch an Betten ohne Unterfederung befestigt werden, und die Position kann individuell gewählt werden. Die Nachteile sind, dass die Montage etwas aufwendiger ist und dass Schrauben erforderlich sind.

Freistehende Modelle

Freistehende Modelle benötigen keine Montage, sind aber weniger stabil als fest montierte Varianten. Sie werden einfach neben das Bett gestellt und bieten Unterstützung beim Aufstehen. Diese Variante ist ideal für temporäre Nutzung oder wenn keine Montage möglich ist. Die Vorteile freistehender Modelle sind die einfache Installation und die Flexibilität. Sie können schnell aufgestellt und wieder entfernt werden, ohne dass das Bett verändert werden muss. Die Nachteile sind, dass sie weniger stabil sind und dass sie Platz neben dem Bett benötigen.

Belastbarkeit und Stabilität

Die Belastbarkeit ist ein wichtiger Faktor bei der Auswahl eines Aufstehhilfe-Bett. Die meisten Modelle sind für eine Belastbarkeit von 100-150 Kilogramm ausgelegt, während hochwertige Varianten auch 200 Kilogramm oder mehr tragen können. Die tatsächliche Belastbarkeit sollte immer höher sein als das Körpergewicht des Nutzers, um eine ausreichende Sicherheitsreserve zu haben. Die Stabilität hängt nicht nur von der Belastbarkeit ab, sondern auch von der Montage. Eine sichere Montage ist entscheidend, damit die Aufstehhilfe auch bei voller Belastung stabil bleibt. Die Verbindungen müssen robust sein und dürfen nicht nachgeben, wenn Gewicht darauf lastet. Hochwertige Modelle haben zusätzliche Verstärkungen, die die Stabilität erhöhen.

Sicherheitsreserve einplanen

Es ist wichtig, eine Sicherheitsreserve einzuplanen, damit die Aufstehhilfe auch bei unvorhergesehenen Belastungen sicher ist. Ein Aufstehhilfe, der genau für das Körpergewicht ausgelegt ist, kann bei Bewegungen oder ungleichmäßiger Belastung problematisch sein. Eine Reserve von mindestens 20-30 Kilogramm ist empfehlenswert. Die Sicherheitsreserve ist besonders wichtig für Menschen, die sich beim Aufstehen stark abstützen müssen oder die ungleichmäßig belasten. Ein robusteres Modell bietet mehr Sicherheit und gibt Vertrauen beim Aufstehen.

Materialien im Vergleich

Die Materialwahl hat großen Einfluss auf die Haltbarkeit, das Gewicht und den Preis eines Aufstehhilfe-Bett. Kunststoff-Modelle sind leicht und günstig, aber weniger langlebig als Metall-Varianten. Metall-Modelle sind schwerer und teurer, aber deutlich stabiler und langlebiger. Kunststoff-Modelle sind ideal für Menschen, die einen leichten und günstigen Aufstehhilfe suchen. Sie wiegen nur wenige Kilogramm und sind einfach zu montieren. Allerdings können sie bei regelmäßiger Nutzung mit der Zeit spröde werden oder brechen, besonders wenn sie nicht hochwertig verarbeitet sind. Für gelegentliche Nutzung oder als Übergangslösung sind Kunststoff-Modelle aber durchaus geeignet. Metall-Modelle sind deutlich stabiler und langlebiger als Kunststoff-Varianten. Sie können jahrzehntelang genutzt werden, ohne dass sich die Stabilität verschlechtert. Allerdings sind sie auch schwerer und teurer, was sie für manche Menschen weniger attraktiv macht. Für eine dauerhafte Nutzung oder wenn mehrere Personen den Aufstehhilfe nutzen, sind Metall-Modelle aber die bessere Wahl.

Ergonomie und Komfort

Die Ergonomie ist wichtig für den Komfort und die Sicherheit. Ein guter Aufstehhilfe-Bett sollte so geformt sein, dass er ein sicheres Festhalten ermöglicht, ohne dass die Hände ermüden. Die Griffe sollten rutschfest sein und auch bei nassen Händen sicher sein. Die besten Aufstehhilfen-Bett haben ergonomisch geformte Griffe, die sich der Hand anpassen. Sie sollten nicht zu dünn sein, damit sie nicht schmerzen, aber auch nicht zu dick, damit sie gut umfasst werden können. Eine rutschfeste Oberfläche ist wichtig, damit die Hände auch bei Schweiß oder Feuchtigkeit sicher sind.

Griffform und -größe

Die Griffform und -größe sind wichtig für den Komfort. Die Griffe sollten so geformt sein, dass sie gut in der Hand liegen und ein sicheres Festhalten ermöglichen. Zu dünne Griffe können schmerzen, während zu dicke Griffe schwer zu umfassen sind. Die beste Griffform hängt von den individuellen Bedürfnissen ab. Menschen mit Arthritis oder eingeschränkter Handkraft benötigen möglicherweise dickere Griffe, während Menschen mit normaler Handkraft dünnere Griffe bevorzugen. Einige Modelle haben verstellbare Griffe, die an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden können.

Kompatibilität mit dem Bett

Die Kompatibilität mit dem Bett ist wichtig, damit die Aufstehhilfe überhaupt montiert werden kann. Nicht jedes Bett hat eine Unterfederung, und nicht jedes Bett eignet sich für Seitengriff-Montage. Vor dem Kauf sollte man prüfen, welche Montageart für das eigene Bett möglich ist. Die Anleitung des Herstellers gibt Auskunft darüber, welche Montagearten möglich sind und welche Betttypen kompatibel sind. Manche Modelle sind nur für bestimmte Betttypen geeignet, während andere universell einsetzbar sind. Wichtig ist, dass die Aufstehhilfe sicher am Bett befestigt werden kann.

Empfehlungen nach individuellen Bedürfnissen

Die beste Wahl hängt von den individuellen Bedürfnissen ab. Nicht jeder braucht die gleiche Variante, und nicht jeder kann mit dem gleichen Modell auskommen. Die richtige Wahl hängt von mehreren Faktoren ab.

Für Betten mit Unterfederung

Für Betten mit Unterfederung ist eine Aufstehhilfe mit Unterfederungsmontage ideal. Diese Variante ist stabil, einfach zu installieren und bietet ausreichend Unterstützung. Ein empfehlenswertes Modell ist der NIMOOD Aufstehhilfe C1 mit LED, der robust, stabil und einfach zu montieren ist.

Für Betten ohne Unterfederung

Für Betten ohne Unterfederung sind Seitengriff-Modelle ideal. Diese Variante wird seitlich am Bett befestigt und bietet trotzdem ausreichend Unterstützung. Ein empfehlenswertes Modell ist die GOODLAN Aufstehhilfe mit Seitenschutz, die seitlich am Bett befestigt wird.

Für temporäre Nutzung

Für temporäre Nutzung sind freistehende Modelle ideal. Sie können schnell aufgestellt und wieder entfernt werden, ohne dass das Bett verändert werden muss. Diese Variante ist weniger stabil, aber flexibler.

Fazit: Die richtige Aufstehhilfe für dein Bett

Die Wahl des richtigen Aufstehhilfe-Bett hängt von deiner individuellen Situation ab. Prüfe vor dem Kauf, welche Montageart für dein Bett möglich ist, und achte auf eine ausreichende Belastbarkeit mit Sicherheitsreserve. Metall-Modelle sind langlebiger, Kunststoff-Varianten leichter und günstiger. Für Betten mit Unterfederung ist die NIMOOD C1 mit LED eine solide Wahl, für Betten ohne Unterfederung die GOODLAN Aufstehhilfe mit Seitenschutz. Alle Modelle im Detail findest du in unserem Aufstehhilfe-Bett Vergleich.

Häufige Fragen

Welche Montageart ist die beste?
Die beste Montageart hängt vom Betttyp ab. Unterfederungsmontage ist die häufigste Variante und eignet sich für die meisten Betten mit Unterfederung. Seitengriff-Montage ist ideal für Betten ohne Unterfederung. Freistehende Modelle benötigen keine Montage, sind aber weniger stabil.
Wie wichtig ist die Belastbarkeit?
Die Belastbarkeit ist wichtig, damit die Aufstehhilfe sicher ist. Die tatsächliche Belastbarkeit sollte immer höher sein als das Körpergewicht des Nutzers, um eine ausreichende Sicherheitsreserve zu haben. Eine Reserve von mindestens 20-30 Kilogramm ist empfehlenswert.
Welches Material ist am besten?
Metall-Modelle sind stabiler und langlebiger als Kunststoff-Varianten, aber auch schwerer und teurer. Für eine dauerhafte Nutzung sind Metall-Modelle die bessere Wahl. Kunststoff-Modelle sind günstiger und leichter, aber weniger langlebig.
Wie wichtig ist die Ergonomie?
Die Ergonomie ist wichtig für den Komfort und die Sicherheit. Ein guter Aufstehhilfe-Bett sollte so geformt sein, dass er ein sicheres Festhalten ermöglicht, ohne dass die Hände ermüden. Die Griffe sollten rutschfest sein und auch bei nassen Händen sicher sein.
Kann man eine Aufstehhilfe-Bett auch selbst montieren?
Ja, die meisten Aufstehhilfen-Bett können selbst montiert werden. Die Montage sollte einfach sein und keine speziellen Werkzeuge erfordern. Wichtig ist, dass die Montage sicher ist und den Anweisungen folgt. Eine unsichere Montage kann gefährlich sein. Eine detaillierte Anleitung findest du in unserem Artikel Aufstehhilfe-Bett montieren.
Wie prüft man die Kompatibilität mit dem Bett?
Vor dem Kauf sollte man prüfen, welche Montageart für das eigene Bett möglich ist. Die Anleitung des Herstellers gibt Auskunft darüber, welche Montagearten möglich sind und welche Betttypen kompatibel sind. Manche Modelle sind nur für bestimmte Betttypen geeignet.
Braucht man eine verstellbare Variante?
Eine verstellbare Variante kann praktisch sein, wenn mehrere Personen den Aufstehhilfe nutzen oder wenn sich die Anforderungen ändern. Allerdings sind verstellbare Modelle oft teurer und weniger stabil als feste Varianten. Für die meisten Anwendungen ist eine feste Variante ausreichend.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für einen medizinisch notwendigen Aufstehhilfe-Bett, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Die wichtigste Voraussetzung ist eine ärztliche Verordnung. Üblicherweise wird auch ein Pflegegrad vorausgesetzt. In unserem Artikel Aufstehhilfe-Bett Krankenkasse findest du detaillierte Informationen.

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