Aufstehhilfe-Bett montieren – Schritt-für-Schritt-Anleitung

Aktualisiert: Februar 2026

Die Montage einer Aufstehhilfe-Bett ist nicht kompliziert, erfordert aber sorgfältige Arbeit, um sicherzustellen, dass das Modell absolut stabil ist und sicher verwendet werden kann. Die richtige Montage ist entscheidend für die Sicherheit, denn ein falsch montiertes Modell kann wackeln oder nachgeben und stellt ein Sicherheitsrisiko dar. Diese Anleitung hilft dabei, die Montage korrekt durchzuführen, egal ob es sich um eine Unterfederungsmontage, Seitengriff-Montage oder ein freistehendes Modell handelt. Viele Menschen unterschätzen die Bedeutung einer korrekten Montage und denken, dass es ausreicht, das Modell einfach unter die Matratze zu schieben oder an die Wand zu schrauben. Das ist ein gefährlicher Fehler, denn eine unsachgemäße Montage kann dazu führen, dass das Modell nicht stabil ist und bei Belastung nachgibt. Die Montage sollte sorgfältig durchgeführt werden, und wenn man unsicher ist, sollte man sich beraten lassen oder die Montage von einem Fachmann durchführen lassen. Die Montageart hängt vom Modelltyp ab: Unterfederungsmontage für Betten mit Unterfederung, Seitengriff-Montage für Betten ohne Unterfederung, und freistehende Modelle benötigen keine Montage. In unserem Aufstehhilfe-Bett Vergleich findest du eine Übersicht über die verschiedenen Modelle und ihre Montagearten. Diese Anleitung gibt dir Schritt-für-Schritt-Anweisungen für die häufigsten Montagearten und hilft dabei, Fehler zu vermeiden, die die Sicherheit gefährden können.

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Vorbereitung: Was braucht man für die Montage?

Bevor man mit der Montage beginnt, sollte man alle notwendigen Werkzeuge und Materialien bereitlegen. Die meisten Modelle benötigen nur wenige Werkzeuge, aber es ist wichtig, die richtigen zu haben, um die Montage korrekt durchzuführen. Die Anleitung des Herstellers sollte genau gelesen werden, um sicherzustellen, dass alle notwendigen Teile vorhanden sind. Für Unterfederungsmontage benötigt man meist keine Werkzeuge, da die Aufstehhilfe einfach unter die Matratze geschoben wird. Einige Modelle haben verstellbare Halterungen oder Spannmechanismen, die mit einem Schraubenschlüssel oder einer Zange angezogen werden müssen. Für Seitengriff-Montage benötigt man einen Bohrer, Dübel, Schrauben und einen Schraubendreher. Die Wand oder das Bett muss das Gewicht des Nutzers tragen können, was bei Rigips-Wänden oder dünnen Fliesenwänden problematisch sein kann. Die Montage sollte von einem Fachmann durchgeführt werden, wenn man unsicher ist oder wenn die Wand nicht tragfähig genug ist.

Werkzeuge für Unterfederungsmontage

Für Unterfederungsmontage benötigt man meist keine Werkzeuge, da die Aufstehhilfe einfach unter die Matratze geschoben wird. Einige Modelle haben verstellbare Halterungen oder Spannmechanismen, die mit einem Schraubenschlüssel oder einer Zange angezogen werden müssen. Wichtig ist, dass die Werkzeuge die richtige Größe haben, um die Schrauben oder Muttern sicher anzuziehen. Die Halterungen müssen korrekt eingestellt werden, um sicherzustellen, dass sie perfekt zur Bettbreite passen. Die Anleitung des Herstellers gibt an, wie die Halterungen eingestellt werden müssen. Wichtig ist, dass die Halterungen fest angezogen werden, damit das Modell nicht rutscht oder wackelt.

Werkzeuge für Seitengriff-Montage

Für Seitengriff-Montage benötigt man einen Bohrer, Dübel, Schrauben und einen Schraubendreher. Die Wand oder das Bett muss das Gewicht des Nutzers tragen können, was bei Rigips-Wänden oder dünnen Fliesenwänden problematisch sein kann. Die Montage sollte von einem Fachmann durchgeführt werden, wenn man unsicher ist oder wenn die Wand nicht tragfähig genug ist. Die Bohrlöcher müssen genau an den markierten Stellen gebohrt werden, um sicherzustellen, dass das Modell korrekt montiert ist. Die Dübel müssen die richtige Größe haben und fest in der Wand sitzen. Die Schrauben müssen lang genug sein, um durch die Halterung und den Dübel zu gehen, aber nicht so lang, dass sie die Wand durchbohren.

Unterfederungsmontage: Schritt-für-Schritt

Die Unterfederungsmontage ist die häufigste Montageart für Aufstehhilfen-Bett. Sie ist relativ einfach, erfordert aber sorgfältige Arbeit, um sicherzustellen, dass das Modell absolut stabil ist. Die Aufstehhilfe wird unter die Matratze geschoben und am Kopfende des Bettes positioniert. Der erste Schritt ist, die Matratze anzuheben, um Platz für die Aufstehhilfe zu schaffen. Die Aufstehhilfe wird dann unter die Matratze geschoben und am Kopfende des Bettes positioniert. Die Halterungen müssen korrekt eingestellt werden, um sicherzustellen, dass sie perfekt zur Bettbreite passen. Der zweite Schritt ist, die Matratze wieder auf die Aufstehhilfe zu legen. Der dritte Schritt ist, die Stabilität zu testen – die Aufstehhilfe sollte bombenfest sitzen und sich kein Stück bewegen.

Schritt 1: Matratze anheben

Bevor man mit der Montage beginnt, muss die Matratze angehoben werden, um Platz für die Aufstehhilfe zu schaffen. Die Matratze sollte vorsichtig angehoben werden, um Verletzungen zu vermeiden. Wenn die Matratze zu schwer ist, sollte man Hilfe holen. Die Matratze sollte so angehoben werden, dass genug Platz für die Aufstehhilfe vorhanden ist. Die Aufstehhilfe wird dann unter die Matratze geschoben und am Kopfende des Bettes positioniert. Wichtig ist, dass die Aufstehhilfe richtig positioniert ist, bevor die Matratze wieder darauf gelegt wird.

Schritt 2: Aufstehhilfe positionieren

Die Aufstehhilfe wird unter die Matratze geschoben und am Kopfende des Bettes positioniert. Die Halterungen müssen korrekt eingestellt werden, um sicherzustellen, dass sie perfekt zur Bettbreite passen. Die Anleitung des Herstellers gibt an, wie die Halterungen eingestellt werden müssen. Die Aufstehhilfe sollte so positioniert sein, dass sie am Kopfende des Bettes herausragt und gut erreichbar ist. Die Griffe sollten in einer ergonomischen Position sein, damit sie beim Aufstehen leicht erreichbar sind. Die Position sollte sorgfältig gewählt werden, um sicherzustellen, dass die Aufstehhilfe optimal genutzt werden kann.

Schritt 3: Matratze wieder auflegen

Nachdem die Aufstehhilfe positioniert ist, wird die Matratze wieder darauf gelegt. Die Matratze sollte vorsichtig auf die Aufstehhilfe gelegt werden, um sicherzustellen, dass sie richtig sitzt. Die Aufstehhilfe sollte so positioniert sein, dass sie am Kopfende des Bettes herausragt und gut erreichbar ist. Die Matratze sollte gleichmäßig auf der Aufstehhilfe liegen, um sicherzustellen, dass sie stabil ist. Wenn die Matratze schief liegt, kann die Aufstehhilfe nicht richtig funktionieren. Die Position sollte sorgfältig überprüft werden, bevor man die Aufstehhilfe verwendet.

Schritt 4: Stabilität testen

Nach der Montage sollte die Stabilität getestet werden. Die Aufstehhilfe sollte bombenfest sitzen und sich kein Stück bewegen, auch wenn sie mit dem vollen Körpergewicht belastet wird. Wenn die Aufstehhilfe wackelt oder rutscht, müssen die Halterungen nachgezogen werden. Die Stabilität sollte regelmäßig überprüft werden, um sicherzustellen, dass die Aufstehhilfe sicher ist. Wenn die Aufstehhilfe wackelt oder rutscht, sollte sie nicht verwendet werden, bis das Problem behoben ist. Eine unsichere Aufstehhilfe kann gefährlich sein und zu Stürzen führen.

Seitengriff-Montage: Schritt-für-Schritt

Die Seitengriff-Montage ist ideal für Betten ohne Unterfederung oder wenn man die Aufstehhilfe seitlich am Bett befestigen möchte. Diese Montageart ist etwas aufwendiger, aber auch stabiler. Die Aufstehhilfe wird seitlich am Bett befestigt und bietet trotzdem ausreichend Unterstützung. Der erste Schritt ist, die Position zu markieren, an der die Aufstehhilfe montiert werden soll. Der zweite Schritt ist, die Bohrlöcher zu markieren und zu bohren. Der dritte Schritt ist, die Aufstehhilfe an der Wand oder am Bett zu befestigen. Die Schrauben müssen fest angezogen werden, um einen sicheren Halt zu gewährleisten.

Schritt 1: Position markieren

Bevor man mit der Montage beginnt, muss die Position markiert werden, an der die Aufstehhilfe montiert werden soll. Die Position sollte so gewählt werden, dass sie bequem erreichbar ist und genug Platz für die Nutzung bietet. Die Anleitung des Herstellers gibt an, in welcher Höhe und Position die Aufstehhilfe montiert werden soll. Die Position sollte sorgfältig gewählt werden, um sicherzustellen, dass die Aufstehhilfe optimal genutzt werden kann. Die Höhe sollte so gewählt sein, dass die Griffe in einer ergonomischen Position sind, damit sie beim Aufstehen leicht erreichbar sind.

Schritt 2: Bohrlöcher bohren

Nachdem die Position markiert ist, müssen die Bohrlöcher gebohrt werden. Die Bohrlöcher müssen genau an den markierten Stellen gebohrt werden, um sicherzustellen, dass die Aufstehhilfe korrekt montiert ist. Die Dübel müssen die richtige Größe haben und fest in der Wand sitzen. Die Bohrlöcher sollten mit einem Bohrer gebohrt werden, der für die Wand geeignet ist. Bei Rigips-Wänden benötigt man spezielle Dübel, die für diese Wandart geeignet sind. Die Bohrlöcher sollten nicht zu groß sein, damit die Dübel fest sitzen.

Schritt 3: Aufstehhilfe befestigen

Nachdem die Bohrlöcher gebohrt sind, wird die Aufstehhilfe an der Wand oder am Bett befestigt. Die Schrauben müssen lang genug sein, um durch die Halterung und den Dübel zu gehen, aber nicht so lang, dass sie die Wand durchbohren. Die Schrauben müssen fest angezogen werden, um einen sicheren Halt zu gewährleisten. Die Montage sollte sorgfältig durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass die Aufstehhilfe absolut stabil ist. Ein korrekt montiertes Modell sollte bombenfest sitzen und sich kein Stück bewegen, auch wenn es mit dem vollen Körpergewicht belastet wird.

Häufige Fehler vermeiden

Bei der Montage einer Aufstehhilfe-Bett können verschiedene Fehler auftreten, die die Sicherheit gefährden können. Die häufigsten Fehler sind eine falsche Positionierung, eine unsichere Montage und eine unzureichende Stabilität. Diese Fehler können vermieden werden, wenn man die Anleitung des Herstellers genau befolgt und sorgfältig arbeitet. Eine falsche Positionierung kann dazu führen, dass die Aufstehhilfe nicht optimal genutzt werden kann oder dass sie nicht stabil ist. Die Position sollte sorgfältig gewählt werden, um sicherzustellen, dass die Aufstehhilfe optimal genutzt werden kann. Die Anleitung des Herstellers gibt Auskunft darüber, wie die Aufstehhilfe positioniert werden sollte. Eine unsichere Montage kann dazu führen, dass die Aufstehhilfe wackelt oder rutscht, was gefährlich sein kann. Die Montage sollte sorgfältig durchgeführt werden, und wenn man unsicher ist, sollte man sich beraten lassen oder die Montage von einem Fachmann durchführen lassen.

Fazit: Sichere Montage für mehr Sicherheit

Die Montage einer Aufstehhilfe-Bett ist mit der richtigen Vorbereitung und Sorgfalt gut machbar. Unterfederungsmontage erfordert meist keine Werkzeuge und ist in wenigen Minuten erledigt. Seitengriff-Montage ist aufwendiger, aber für Betten ohne Unterfederung die richtige Wahl. Wichtig ist in beiden Fällen: Die Aufstehhilfe muss bombenfest sitzen und darf nicht wackeln. Bei Unsicherheit lieber einen Fachmann hinzuziehen. Alle Modelle und ihre Montagearten findest du im Aufstehhilfe-Bett Vergleich – in unserer Kaufberatung erfährst du, worauf es bei der Auswahl ankommt.

Häufige Fragen

Wie einfach ist die Montage einer Aufstehhilfe-Bett?
Die Montage hängt von der Montageart ab. Unterfederungsmontage ist relativ einfach und erfordert meist keine Werkzeuge. Seitengriff-Montage ist etwas aufwendiger und erfordert einen Bohrer und Schrauben. Die Anleitung des Herstellers gibt Auskunft darüber, wie die Montage durchgeführt werden sollte.
Braucht man spezielle Werkzeuge?
Für Unterfederungsmontage benötigt man meist keine Werkzeuge. Für Seitengriff-Montage benötigt man einen Bohrer, Dübel, Schrauben und einen Schraubendreher. Die Anleitung des Herstellers gibt Auskunft darüber, welche Werkzeuge benötigt werden.
Kann man die Montage selbst durchführen?
Ja, die meisten Aufstehhilfen-Bett können selbst montiert werden. Die Montage sollte einfach sein und keine speziellen Werkzeuge erfordern. Wichtig ist, dass die Montage sicher ist und den Anweisungen folgt. Wenn man unsicher ist, sollte man sich beraten lassen oder die Montage von einem Fachmann durchführen lassen.
Wie prüft man die Stabilität?
Nach der Montage sollte die Stabilität getestet werden. Die Aufstehhilfe sollte bombenfest sitzen und sich kein Stück bewegen, auch wenn sie mit dem vollen Körpergewicht belastet wird. Wenn die Aufstehhilfe wackelt oder rutscht, müssen die Halterungen nachgezogen werden.
Was ist, wenn die Aufstehhilfe wackelt?
Wenn die Aufstehhilfe wackelt oder rutscht, sollte sie nicht verwendet werden, bis das Problem behoben ist. Die Halterungen müssen nachgezogen werden, oder die Position muss angepasst werden. Eine unsichere Aufstehhilfe kann gefährlich sein und zu Stürzen führen.
Kann man die Aufstehhilfe auch wieder entfernen?
Ja, die meisten Aufstehhilfen-Bett können wieder entfernt werden, wenn sie nicht mehr benötigt werden. Bei Unterfederungsmontage wird die Matratze angehoben und die Aufstehhilfe entfernt. Bei Seitengriff-Montage werden die Schrauben entfernt. Die Entfernung sollte sorgfältig durchgeführt werden, um Schäden zu vermeiden.
Wie oft sollte die Stabilität überprüft werden?
Die Stabilität sollte regelmäßig überprüft werden, um sicherzustellen, dass die Aufstehhilfe sicher ist. Eine monatliche Überprüfung ist empfehlenswert, besonders wenn die Aufstehhilfe regelmäßig genutzt wird. Wenn die Aufstehhilfe wackelt oder rutscht, sollte sie sofort repariert werden.

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