Günstige Thermostat-Steckdosen – Preis-Leistung im Überblick

Aktualisiert: Februar 2026

Günstige Thermostat-Steckdosen findest du ab 15 bis 35 Euro – mechanisch mit Drehregler oder digital mit Display. Smarte Modelle ab 25 bis 50 Euro. Die Leistung muss zum Heizgerät passen – typisch bis 3500 W. Marken wie Brennenstuhl, Steinel oder No-Name liefern funktionsfähige Modelle. Für Ölradiatoren und Heizlüfter reicht oft das Budget-Segment. Smarte Steckdosen kosten mehr, bieten aber App und Zeitprogramme. Die Einsparung durch thermostatgesteuerte Steuerung liegt bei 10–20 Prozent gegenüber Dauerbetrieb – bei elektrischer Heizung ein relevanter Betrag. Die Investition rechnet sich oft in der ersten Heizsaison. Im Thermostat-Steckdosen-Vergleich findest du eine Übersicht. Für Heizkörperthermostate bei Zentralheizung.

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Budget-Segment: Was du für 15–50 Euro bekommst

Mechanisch 15–25 €: Drehregler für die Solltemperatur, keine digitale Anzeige. Einfachste Bedienung – drehen, bis die gewünschte Temperatur erreicht ist. Keine Zeitprogramme, keine App. Für gelegentliche Nutzung oder als Einstieg ausreichend. Die Temperaturgenauigkeit ist geringer als bei digitalen Modellen – Stufe 3 kann 18–22 °C bedeuten. Marken wie Brennenstuhl oder Steinel liefern zuverlässige Qualität auch im unteren Preissegment. Digital 20–35 €: Display mit Temperaturanzeige, präzisere Einstellung. Oft mit Hysterese-Einstellung – wichtig für Ölradiatoren, die träge reagieren. Keine App, aber bessere Regelung als mechanische Modelle. Für regelmäßige Nutzung die bessere Wahl. Smart 25–50 €: WLAN-Verbindung, App-Steuerung, Zeitprogramme, oft Alexa und Google Home. Die Steckdose verbindet sich direkt mit dem Router – keine Bridge nötig. Ideal für Mietwohnungen – Steuerung von unterwegs, Ferienmodus. Die günstigsten smarten Modelle liegen bei 25–35 € – bei No-Name die Bewertungen prüfen.

Worauf bei günstigen Thermostat-Steckdosen achten

Leistung prüfen: Ölradiatoren haben oft 1500–2500 W. Die Steckdose muss die Leistung tragen – typisch bis 3500 W. Bei Überlastung kann die Steckdose überhitzen oder ausfallen. Die Produktangaben prüfen – „max. 3500 W" oder „16 A" ist Standard für Haushaltssteckdosen. CE-Kennzeichnung: Mit CE-Kennzeichnung und ausreichender Leistungsangabe sind günstige Modelle in der Regel sicher. Bei Billig-No-Name die Bewertungen prüfen – Brandgefahr oder Kurzschlüsse bei schlechter Qualität. Markenprodukte wie Brennenstuhl oder Steinel liefern geprüfte Qualität. Hysterese: Bei Ölradiatoren wichtig – sie reagieren träge. Eine zu kleine Hysterese führt zu ständigem Ein- und Ausschalten. 1–2 °C Schaltdifferenz (z.B. bei 19 °C ein, bei 21 °C aus) verhindert das. Nicht alle günstigen Modelle haben die Einstellung – bei Ölradiatoren darauf achten.

Häufige Fragen

Sind günstige Thermostat-Steckdosen sicher?
Mit CE-Kennzeichnung und ausreichender Leistungsangabe – ja. Bei Billig-No-Name die Bewertungen prüfen. Überlastung vermeiden – die maximale Leistung des Heizgeräts darf die Steckdose nicht überschreiten.
Lohnt sich eine smarte Thermostat-Steckdose für 40 Euro?
Wenn du Zeitprogramme und App-Steuerung nutzt, ja. Die Einsparung durch Nachtabsenkung und Ferienmodus kann 10–20 Prozent betragen – bei einem Ölradiator mit 1000 W Dauerbetrieb im Winter mehrere Euro pro Monat. Die Mehrkosten gegenüber einem mechanischen Modell (15–25 €) amortisieren sich in 1–2 Heizperioden.
Kann ich eine günstige Steckdose für mehrere Heizgeräte nutzen?
Nein. Pro Heizgerät eine Thermostat-Steckdose. Eine Steckdose mit Mehrfachsteckdose zu überlasten ist gefährlich – die maximale Leistung der Thermostat-Steckdose gilt für alle angeschlossenen Geräte zusammen. Bei mehreren Ölradiatoren: Pro Radiator eine Steckdose.
Was ist der Unterschied zwischen mechanisch und digital?
Mechanisch: Drehregler, keine Anzeige. Günstiger, einfacher. Digital: Display mit Temperatur, präzisere Einstellung, oft Hysterese. Für Ölradiatoren ist digital oft sinnvoller – die Hysterese verhindert ständiges Schalten.

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