Thermostat-Steckdose für Mietwohnung – Ohne Genehmigung heizen

Aktualisiert: Februar 2026

Eine Thermostat-Steckdose für Mietwohnung ist ideal – keine baulichen Änderungen, einfach zwischen Steckdose und Heizgerät stecken. Perfekt für Mieter mit Ölradiatoren, Heizlüftern oder elektrischen Zusatzheizungen. Du brauchst keine Genehmigung vom Vermieter – die Steckdose ist ein mobiles Gerät, kein fest installierter Eingriff. Beim Auszug mitnehmen. Smarte Modelle ermöglichen App-Steuerung und Zeitprogramme – Heizung von unterwegs regeln, Nachtabsenkung einstellen. Für Zentralheizung mit Heizkörpern siehe WLAN-Raumthermostat für Mietwohnung oder Smart Heizkörperthermostat für Mieter. Die Thermostat-Steckdose ist die einzige Heizungssteuerung, die Mieter ohne Rücksprache mit dem Vermieter nutzen können – sie verändert die Mietsache nicht. Im Thermostat-Steckdosen-Vergleich findest du passende Modelle. Für Heizkörperthermostate bei Zentralheizung.

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Vorteile für Mieter: Keine Genehmigung, kein Umbau

Keine Genehmigung nötig: Im Gegensatz zu WLAN-Raumthermostaten oder Smart Heizkörperthermostaten brauchst du keine Zustimmung des Vermieters. Die Thermostat-Steckdose ist ein mobiles Gerät – wie ein Verlängerungskabel oder ein Steckdosenleiste. Sie wird zwischen Steckdose und Heizgerät geschaltet, ohne die feste Installation zu verändern. Kein Eingriff in die Mietsache, keine Absprache erforderlich. Kein Umbau: Einstecken, Temperatur einstellen, fertig. Die Installation dauert Sekunden. Beim Auszug die Steckdose abziehen und mitnehmen – sie gehört dir. In der nächsten Wohnung wieder nutzen, sofern du elektrische Heizgeräte hast. Die Flexibilität ist besonders für Mieter mit kurzen Mietverträgen oder unklarer Wohnsituation wertvoll. Sofort einsatzbereit: Keine Wartezeit auf Handwerker, keine Bestellung von Ersatzteilen für die Heizungsanlage. Du kaufst die Thermostat-Steckdose, steckst sie ein, und der Ölradiator oder Heizlüfter wird thermostatgesteuert. Zeitprogramme und Nachtabsenkung reduzieren die Stromkosten – bei elektrischer Heizung ein relevanter Faktor.

Anwendung: Ölradiator, Heizlüfter, Konvektor

Praktischer Tipp: Sensorposition beachten

Der Temperatursensor sitzt an der Thermostat-Steckdose. Wenn die Steckdose direkt neben dem Heizgerät hängt, kann die gemessene Temperatur höher sein als die Raumtemperatur – die Heizung schaltet zu früh ab. Die Steckdose etwas entfernt vom Heizgerät platzieren oder ein Modell mit abgesetztem Sensor wählen.

Häufige Fragen

Brauche ich die Genehmigung des Vermieters?
Nein. Die Thermostat-Steckdose ist ein mobiles Gerät – wie ein Verlängerungskabel. Kein Eingriff in die Installation. Du veränderst die Mietsache nicht – die Steckdose und das Heizgerät gehören dir.
Funktioniert das für Zentralheizung?
Nein. Thermostat-Steckdosen sind für elektrische Heizgeräte. Für Heizkörper Smart Heizkörperthermostate – mit Vermieter-Genehmigung, da sie die Heizkörperthermostate ersetzen.
Kann ich mehrere Heizgeräte mit Thermostat-Steckdosen steuern?
Ja. Pro Heizgerät eine Thermostat-Steckdose. Bei smarten Modellen lassen sich mehrere Steckdosen in der App gruppieren – z.B. alle Ölradiatoren in einer Zone steuern. Die Kosten pro Steckdose: 20–60 € für einfache Modelle, 40–80 € für smarte mit App.
Was passiert bei Stromausfall?
Die Thermostat-Steckdose verliert die Einstellungen – bei einfachen Modellen musst du Temperatur und Programm neu einstellen. Smarte Modelle mit Cloud-Speicherung laden die Einstellungen nach dem Neustart oft automatisch. Die Heizgeräte selbst sind nicht betroffen – sie schalten einfach aus und bleiben aus, bis der Strom wieder da ist.
Verbraucht die Thermostat-Steckdose selbst Strom?
Minimal – wenige Watt im Standby. Smarte Modelle mit WLAN etwas mehr (1–2 Watt), da sie dauerhaft verbunden sind. Der Einspareffekt durch die thermostatgesteuerte Steuerung überwiegt deutlich.

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