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Mittelmotor oder Nabenmotor Umbausatz

Aktualisiert: Oktober 2026

Sie haben das Rad gemessen und wollen fest umbauen. Offen ist, ob die Kraft durch die Kette geht oder an der Achse ankommt. Mittelmotor oder Nabenmotor ist dann keine Geschmacksfrage, sondern die Wahl zwischen Steigung und Kettenverschleiß auf der einen Seite und einfacherem Pannenwechsel auf der anderen. Der Mittelmotor sitzt am Tretlager und schickt das Moment durch Kettenblatt, Kette und Ritzel. Die [Tabelle der Sets](/hub/e-bike-e-bike-zubehoer/e-bike-nachruestsatz) zeigt, welche Zeile welche Position behauptet. Was vorher am Rahmen passen muss, steht in der [Kaufberatung](/hub/e-bike-e-bike-zubehoer/e-bike-nachruestsatz/sub/e-bike-nachruestsatz-kaufberatung). Das Reibrad ist hier nur der Ausstieg, nicht der dritte Sieger.

Sie haben das Rad gemessen und wollen fest umbauen. Offen ist, ob die Kraft durch die Kette geht oder an der Achse ankommt.

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Inhalt

Wo die Kraft ankommt

Sie schalten am Berg in einen leichten Gang, und der Motor arbeitet mit, statt die Achse allein zu drehen. Der ADFC beschreibt genau diesen Weg: Verschleiß an Blatt, Kette und Ritzel, dafür die Übersetzung der Schaltung. Die Nabe, vorn oder hinten, treibt am Laufrad und lässt die Kette in Ruhe. Im Satz ist der Mittelmotor eine Zeile, der BAFANG mit 80, 120 oder 160 Nm je nach Variante BBS01B, BBS02B oder BBS-HD. Die teure Vorarbeit am Tretlager beschreibt die Seite zum Einbauen, sobald die Bauart feststeht.

Berg gegen Wartung

Am langen Anstieg ist der Mittelmotor die ruhigere Wahl, solange die Schaltung mitarbeitet und die Stufe festliegt. Ein Typenbild aus dem Fachhandel setzt Hinterradnaben oft bei etwa 30 bis 50 Nm für flache Stadt an. Das ist eine Einordnung, keine Messung dieser ASINs. Der 36-V-Varstrom mit 30 Nm liegt in diesem Bild, der 48-V-Heckmotor mit 66 und 78 Nm und das G020 mit 65 Nm liegen darüber, der BAFANG-Mittelmotor mit bis zu 160 Nm noch einmal darüber. Die große Zahl hilft nur, wenn die bestellte Variante wirklich diese ist. Das Highlight des Mittelmotors listet 250 bis 1000 W in einer Zeile.

Vorderrad ist eine andere Nabe

Das Vorderrad bleibt eine Nabe und ist trotzdem nicht das Heck. Die Gabel und der Steuerkopf sind am Bio-Rad nicht für ein dauerndes Antriebsmoment gebaut. Die Montage ist dafür oft der kürzere Eingriff, weil Tretlager und Kassette bleiben. Das G020 nennt 65 Nm, 250 W und eine Gabel von 97 bis 103 mm. Die Front-Variante des 48-V-Varstrom nennt 66 Nm und 101 bis 109 mm. Die Zulassung ändert sich durch die Position nicht. Ob 250 W und 25 km/h eingehalten werden, steht auf der Zulassungsseite, für vorn und hinten gleich.

PAS oder Drehmoment

Ein Bewegungssensor, oft PAS genannt, meldet, dass sich die Kurbel dreht, und gibt dann Stufe. Ein Drehmomentsensor meldet, wie fest Sie treten, und dosiert mit. Ein Händler verkauft den Drehmomentsensor als eigene Wahl zum Bewegungssensor, mit Aufpreis, nicht als Serienmerkmal jedes Kits. Die Listings der Naben nennen einen PAS-Sensor im Karton. Das G020 kam in der einen Rezension ohne diesen Sensor an, die Nachsendung war offen. Ob intern ein Drehmoment gemessen wird, steht in diesen Zeilen nicht fest und wird nicht ergänzt.

Was diese Seite nicht entscheidet

Das Reibrad ist die dritte Schublade und kein Kompromiss zwischen den beiden festen Antrieben. Es lässt Kette und Ausfallende in Ruhe und legt die Rolle auf den Mantel. Dafür rutscht sie, wenn sie schief steht, und am Berg ist sie im vorliegenden Text die schwächste Idee. 160 Nm am BBS-HD und 1000 W im Highlight sind keine Empfehlung für den Radweg. Pendix liegt nicht in den zwölf Zeilen.

Häufige Fragen

Was ist am Berg die ruhigere Wahl?
Der Mittelmotor, weil die Schaltung das Moment übersetzt und der Motor nicht allein die Achse gegen die Steigung dreht. Im Satz sind das 80 bis 160 Nm je nach BAFANG-Variante, Listing-Zahlen ohne Prüfstand. Die Heck-Nabe kann auf langer Steigung heiß werden und die Hilfe drosseln. Das gilt nur, wenn Sie nicht die offene 1000-W-Stufe bestellen und das Tretlager wirklich passt.
Warum frisst der Mittelmotor die Kette?
Weil die Unterstützung durch Blatt, Kette und Ritzel läuft, nicht an ihnen vorbei. Der ADFC nennt den Verschleiß an genau diesen Teilen. Eine Nabe lässt die Kette näher am Zustand ohne Motor. Dafür tauschen Sie bei einem Platten ein Laufrad mit Kabel. Ein pauschaler Faktor „doppelt so oft“ ist keine Norm für diesen Satz und steht hier nicht als Intervall.
Kann eine Hinterradnabe eine Nabenschaltung ersetzen?
Die Zeilen hier sind dafür nicht geschrieben. Der 48-V-Varstrom nennt hinten Kassette, Advanced bis 10-fach, der 36-V-Motor einen Freilauf bis neun Gänge, der nicht im Karton liegt. Der ADFC sieht die Nabenschaltung an der Heck-Nabe meist nicht vorgesehen. Wer eine Nabenschaltung fährt, bleibt beim Mittelmotor nur nach Freigabe im konkreten Listing oder lässt den Antrieb weg.
Wann ist das Vorderrad trotzdem die richtige Nabe?
Wenn Heck und Tretlager nicht passen und die Gabel 97 bis 103 mm beim G020 oder 101 bis 109 mm bei der Varstrom-Front misst. Die Montage lässt Kassette und Lager in Ruhe. Traktion am Berg und in der Kurve ist schlechter, weil das Vorderteil entlastet wird. Eine Rezension nahm genau diesen Weg und fand die Anleitung nur fürs Hinterrad. Das ist ein Sonderfall, keine zweite Tabelle.
Spüre ich den Unterschied zwischen PAS und Drehmomentsensor?
Ein PAS schaltet, sobald sich die Kurbel dreht. Ein Drehmomentsensor folgt der Kraft und wird als Aufpreis verkauft, nicht als Inhalt jedes Listings. Die Nabenzeilen nennen PAS, eine G020-Lieferung kam ohne den Sensor an. Ob der Mittelmotor Kraft misst, ist hier nicht belegt. Am Berg vermisst eine PikaBoost-Stimme den Drehmomentsensor. Das ist ein Hinweis, kein Fahrtest aller zwölf Sätze.
Wird der Heckmotor auf langer Steigung schwächer?
Der ADFC beschreibt, dass Heckmotoren auf langen Steigungen heiß werden und die Hilfe drosseln können. Das ist eine Typenbeschreibung, keine Temperaturmessung am Varstrom. Mit 30 Nm beim 36-V-Motor ist die Reserve kleiner als mit 78 Nm bei der Advanced-Variante, und beide bleiben unter der Übersetzung eines Mittelmotors. Wenn die Steigung der Alltag ist, spricht das für die Mitte, sofern die Watt-Stufe festliegt.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Fachquellen aus dem Research-Digest; zuletzt abgerufen am 11.10.2026.

  1. § 1 StVG (abgerufen am 11.10.2026)
  2. § 63a StVZO (abgerufen am 11.10.2026)
  3. ADFC: Elektrofahrräder, erlaubte Nachrüstung und verbotenes Tuning (abgerufen am 11.10.2026)
  4. ZIV: Motor-Nachrüstung (abgerufen am 11.10.2026)
  5. DIN EN 15194 bei DIN Media (abgerufen am 11.10.2026)
  6. ÖAMTC: Rechtsgrundlage für E-Bikes und Pedelecs (abgerufen am 11.10.2026)
  7. WKO: E-Bikes, E-Scooter, E-Moped (abgerufen am 11.10.2026)
  8. Verbraucherzentrale: Akkus für E-Autos, Pedelecs und Co. (abgerufen am 11.10.2026)