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Testsieger: BAFANG Mittelmotor BBS01B / BBS02B / BBS-HD – Höchster Score, 65. Acht Bewertungen, keine Freigabe der Watt-Spanne, Akku optional. Preis-Leistungs-Tipp: BAFANG G020 Vorderrad 48 V – Volle Preispunkte bei 204,54 Euro, eine Stimme, PAS gefehlt, Gasgriff in der Rezension bis 28 km/h. Stand: Oktober 2026.
Ein E-Bike-Nachrüstsatz rüstet ein vorhandenes Fahrrad mit einem elektrischen Hilfsantrieb nach, als Mittelmotor am Tretlager, als Nabenmotor im Vorder- oder Hinterrad oder als Reibrad an der Sattelstütze. Gekauft wird er von Leuten, die Rahmen, Schaltung oder Gewohnheit behalten wollen. Den Systempreis unterschätzen viele, weil Akku, Display und Einbau extra oder optional sind. Im deutschen und österreichischen Straßenverkehr bleibt das Rad nur ein Fahrrad, wenn die Nenndauerleistung höchstens 250 Watt beträgt, die Unterstützung beim Treten abnimmt und spätestens bei 25 km/h oder beim Ende des Tretens aufhört. Eine Anfahrhilfe ist bis 6 km/h zulässig. Qualität zeigt sich an einer fest bestellbaren Leistungsstufe statt einer Watt-Spanne im Titel, an gemessenem Tretlager oder Ausfallende, an zusammenpassendem Protokoll von Motor, Display und Akku und an Bremsen, die den Motor abschalten. Sterne ohne Stückzahl und Listings, in denen 250 Watt und 1000 Watt dieselbe ASIN teilen, tragen keine Bestenliste. Wo ein Preis im Listing steht, liegen die Sätze etwa zwischen 205 und 490 Euro. Die Reihenfolge aus Recht, Bauart, Rad und Systempreis steht in der [Kaufberatung zum E-Bike-Nachrüstsatz](/hub/e-bike-e-bike-zubehoer/e-bike-nachruestsatz/sub/e-bike-nachruestsatz-kaufberatung).
Ein E-Bike-Nachrüstsatz rüstet ein vorhandenes Fahrrad mit einem elektrischen Hilfsantrieb nach, als Mittelmotor am Tretlager, als Nabenmotor im Vorder- oder Hinterrad oder als Reibrad an der Sattelstütze.
Ein E-Bike-Nachrüstsatz rüstet ein vorhandenes Fahrrad mit einem elektrischen Hilfsantrieb nach, als Mittelmotor am Tretlager, als Nabenmotor im Vorder- oder Hinterrad oder als Reibrad an der Sattelstütze. Gekauft wird er von Leuten, die Rahmen, Schaltung oder Gewohnheit behalten wollen. Den Systempreis unterschätzen viele, weil Akku, Display und Einbau extra oder optional sind. Im deutschen und österreichischen Straßenverkehr bleibt das Rad nur ein Fahrrad, wenn die Nenndauerleistung höchstens 250 Watt beträgt, die Unterstützung beim Treten abnimmt und spätestens bei 25 km/h oder beim Ende des Tretens aufhört. Eine Anfahrhilfe ist bis 6 km/h zulässig. Qualität zeigt sich an einer fest bestellbaren Leistungsstufe statt einer Watt-Spanne im Titel, an gemessenem Tretlager oder Ausfallende, an zusammenpassendem Protokoll von Motor, Display und Akku und an Bremsen, die den Motor abschalten. Sterne ohne Stückzahl und Listings, in denen 250 Watt und 1000 Watt dieselbe ASIN teilen, tragen keine Bestenliste. Wo ein Preis im Listing steht, liegen die Sätze etwa zwischen 205 und 490 Euro. Die Reihenfolge aus Recht, Bauart, Rad und Systempreis steht in der [Kaufberatung zum E-Bike-Nachrüstsatz](/hub/e-bike-e-bike-zubehoer/e-bike-nachruestsatz/sub/e-bike-nachruestsatz-kaufberatung).
Ein E-Bike-Nachrüstsatz rüstet ein vorhandenes Fahrrad mit einem elektrischen Hilfsantrieb nach, als Mittelmotor am Tretlager, als Nabenmotor im Vorder- oder Hinterrad oder als Reibrad an der Sattelstütze. Gekauft wird er von Leuten, die Rahmen, Schaltung oder Gewohnheit behalten wollen. Den Systempreis unterschätzen viele, weil Akku, Display und Einbau extra oder optional sind.
Der BAFANG-Mittelmotor dieses Listings fasst BBS01B, BBS02B und BBS-HD zusammen, ohne eine bestellte Watt-Stufe festzulegen. Das Highlight nennt 250 bis 1000 W, die Drehmomente stehen je Variante bei 80, 120 oder 160 Nm, die Unterstützung im Listing bei 25 km/h. Im Karton liegen trotzdem ein Daumengasgriff und die Modi Gas, Pedalunterstützung und kombiniert, Akku und Ladegerät bleiben optional, der Anschluss am Kit ist XT60. Bei 4,2 von 5 Sternen aus 8 Bewertungen liegen sechs Texte vor: eine deutsche Stimme nennt den Einbau problemlos, eine weitere das Kit vollständig, am Liegerad werde die Kabelverlegung mit angeboten. Eine französische Stimme vermisst die Montageerklärung, eine italienische meldet eine kurz nach dem Kauf gebrochene Pedalkurbel und keine Antwort des Verkäufers. Ein deutscher Text beschreibt einen Display-Code, mit dem sich Einstellungen für Privatgelände entdrosseln lassen. Das Tretlager muss 68 bis 73, 100 oder 120 mm breit sein, Falträder schließt die FAQ aus. Der Score 65 ist der höchste in diesem Set, weil acht Stimmen und der Mittelmotor-Eintrag die dünneren Nabenlistings überholen, die offene Watt-Stufe und die eine gebrochene Kurbel bleiben darin.
Vorteile
Mittelmotor mit CAN und benanntem Tretlager 68–120 mm, nicht für Falträder
Drehmoment je Variante 80, 120 oder 160 Nm im Listing
Einbau in einer deutschen Stimme problemlos, Kit in einer weiteren vollständig
Liegerad mit angebotener Kabelverlegung genannt
Bremshebel oder Bremssensoren im Lieferumfang aufgeführt
Nachteile
Watt-Stufe nicht festgelegt, Highlight 250–1000 W
Akku und Ladegerät optional
Pedalkurbel in einer Stimme kurz nach dem Kauf gebrochen, Verkäufer danach nicht erreichbar
Display-Code zum Entdrosseln für Privatgelände beschrieben, Daumengas im Karton
Ideal für: Räder mit gemessenem Tretlager 68–120 mm, wenn ein Mittelmotor geplant ist und der Akku extra gekauft wird.
Weniger geeignet: Falträder und wer eine einzige Watt-Stufe plus Akku im angezeigten Preis erwartet.
Der Varstrom-Satz ist ein 48-V-Nabenmotor für vorn oder hinten, die Spec-Zeile nennt 250 W Nenndauerleistung und 25 km/h. Drei Varianten stehen nebeneinander: Heck Advanced mit 138 bis 146 mm und 78 Nm, Heck Basis mit 132 bis 139 mm und 66 Nm, Front mit 101 bis 109 mm und 66 Nm. Bei 4,7 von 5 Sternen aus 4 Bewertungen liegen nur zwei Texte vor, eine deutsche Stimme lobt leisen Lauf und den Durchzug der großen Stufe. Dieselbe dünne Lage nennt in einer Vier-Sterne-Zeile ein Tempo schneller als erlaubt und 1500 W statt der 250-W-Zeile. Ein Bruch oder ein Montagefehler steht in den zwei Texten nicht, zwei weitere Bewertungstexte fehlen. Akku und Ladegerät sind optional, ein Daumengasgriff ist genannt, das Felgenfeld führt nur 26 Zoll, der Titel dagegen 26, 27,5 und 29 Zoll. Der Score 62 bleibt hinter dem BAFANG-Mittelmotor, weil vier Stimmen und der Watt-Widerspruch in der Rezension die Sterne nicht weitertragen.
Vorteile
48 V, Spec-Zeile 250 W, 25 km/h, IPX5, Geräusch unter 55 dB laut Listing
Drei Einbauvarianten mit Ausfallmaß und 66 oder 78 Nm
Eine Stimme: leiser Lauf und Durchzug der großen Stufe
PAS enthalten, Controller Basis bis 30 A und Advanced bis 35 A
Nachteile
Nur zwei von vier Bewertungstexten liegen vor
Eine Stimme nennt 1500 W und ein Tempo schneller als erlaubt
Akku optional, Felgenfeld nur 26 Zoll gegen mehrere Größen im Titel
Fahrradtyp-Feld nennt Bahnrad, Daumengas im Lieferumfang
Ideal für: Wer Ausfallende und Kassette vor dem Kauf misst und die gelieferte Stufe gegen die 250-W-Zeile prüft.
Weniger geeignet: Wer ein fertiges Set mit Akku sucht oder die 4,7 Sterne aus vier Bewertungen als Prüfergebnis liest.
Das BAFANG G020 ist ein Vorderrad-Nabenmotor, die Spec nennt 250 W, 65 Nm, 48 V, 25 km/h, IPX5 und UART, die Gabel 97 bis 103 mm. Silber steht im Listing für die V-Bremse, Schwarz für die Scheibe, Akku und Display sind optional, ein Daumengriff liegt im Satz. Bei 4,0 von 5 Sternen liegt eine italienische Rezension vor: der Motor wirke robust, Controller-Box und variable Kabellängen sinnvoll, das Display lesbar und per Code sperrbar. Mit 48 V und 16 Ah seien nach 40 km weniger als ein Viertel der Ladung verbraucht, das ist eine Kundenangabe, kein Prüfstand. Der PAS-Sensor fehlte im Karton, die Video-Anleitung zeige nur das Hinterrad, der Gasgriff sei bis 28 km/h genutzt worden. Das Felgenfeld nennt 26 Zoll, der Bullet auch 20, 28, 29 Zoll und 700C, das Fahrradtyp-Feld Bahnrad. Bei 204,54 € hat die Zeile die vollen Preispunkte, der Score 58 bleibt unter dem Mittelmotor mit acht Stimmen.
Vorteile
48 V, 250 W, 65 Nm, IPX5, UART, Gabel 97–103 mm
Eine Stimme: robuster Motor, lesbares Display mit Code-Sperre
48 V 16 Ah: nach 40 km weniger als ein Viertel verbraucht, Kundenangabe
204,54 €, zwei Bremsversionen im Listing
Nachteile
Nur eine Bewertung
PAS-Sensor fehlte bei der Lieferung, Nachsendung zum Zeitpunkt der Rezension offen
Anleitung nur fürs Hinterrad, Motorkabel eher für hinten beschrieben
Gasgriff in der Rezension bis 28 km/h, Akku optional, Felgenfeld nur 26 Zoll
Ideal für: Ein Vorderrad, wenn Heck und Mitte am alten Rad nicht passen und die Gabel 97–103 mm misst.
Weniger geeignet: Wer den PAS sicher im ersten Karton erwartet oder den Gasgriff ungeprüft über 6 km/h auf der Straße nutzen will.
Der Varstrom VSR04 ist ein Hinterrad-Freilaufmotor mit 36 V, 250 W, 30 Nm und 25 km/h, das Ausfallende ist mit 136 bis 142 mm angegeben, der Controller mit maximal 14 A. Ein Freilauf bis 9 Gänge liegt nicht im Karton, die Scheibenbremse ist genannt, Akku und Display sind optional, ein Daumengasgriff steht im Lieferumfang. Bei 5,0 von 5 Sternen liegt genau eine Bewertung vor: eine französische Stimme schreibt, das Produkt entspreche dem Bedarf. Kritik, ein Defekt oder eine gefahrene Strecke stehen in diesem Text nicht. Ein Preis fehlt, das Fahrradtyp-Feld nennt Bahnrad, und ein Felgendurchmesser von 575 mm steht ohne Zuordnung zur Radgröße. Wasserdicht ist am Controller genannt, eine Schutzart nicht. Der Score 52 trägt diese eine Zeile nicht über die Sätze mit mehreren Texten.
Vorteile
36 V, 250 W und 30 Nm als feste Spec, Unterstützung bis 25 km/h
Ausfallende 136–142 mm, Reifen 1,5–2,4 Zoll beziehungsweise 32C–50C
Eine Stimme mit 5,0 Sternen: entspricht dem Bedarf
PAS enthalten, Niederspannungsschutz am Controller genannt
Nachteile
Nur eine Bewertung, ohne Strecke oder genannten Mangel
Preis fehlt
Akku, Display und Freilauf optional oder nicht enthalten, Daumengas im Satz
Fahrradtyp-Feld nennt Bahnrad
Ideal für: Hinterrad mit 136–142 mm und Scheibenbremse, wenn 36 V feststeht und der Akku separat geplant ist.
Weniger geeignet: Wer einen Preis, einen Akku im Karton oder mehr als eine Stimme braucht.
Das LIVALL PikaBoost 2 ist ein Reibrad an der Sattelstütze mit 250 W Assist, 220 Wh Akku, bis 25 km/h und einer Herstellerreichweite bis 70 km bei IPX5. Die Unterstützung startet laut Listing erst ab 5 km/h, der Cruise-Modus ist in Deutschland gesperrt. Bei 2,9 von 5 Sternen aus 8 Bewertungen liegen sechs Texte vor. Nach Startproblemen funktionieren in einer französischen Stimme Laden, Batterie und Bluetooth, eine andere nennt die ersten Kilometer in Ordnung, solange die Rolle ausgerichtet ist. Am Berg geht das Set in einer deutschen Stimme zurück, ein Drehmomentsensor wird dort vermisst, und der Preis gilt in zwei Stimmen als zu hoch gegenüber einem neuen E-Bike. Eine schiefe Ausrichtung beschädigt den Reifen, die Rolle rutscht, Schrauben verziehen sich beim Nachstellen, auf MTB-Reifen ist der Schub geringer, ein Ersatzakku sei über die offizielle Seite nicht nach Belgien lieferbar. Das Listing nennt 3 kg, das Artikelgewicht 4 kg. Der Score 46 folgt aus diesen acht Stimmen und dem Gewichtswiderspruch, nicht aus der Reichweitenzeile.
Vorteile
220 Wh Akku im Set, IPX5, E-Brake und Schlupferkennung laut Listing
Laden, Batterie und Bluetooth in einer Stimme nach Startproblemen in Ordnung
Erste Kilometer in einer Stimme in Ordnung, solange die Rolle ausgerichtet ist
Cruise in Deutschland laut Listing gesperrt, Unterstützung erst ab 5 km/h
Nachteile
Am Berg zu schwach, eine Stimme hat zurückgeschickt und vermisst einen Drehmomentsensor
Schiefe Ausrichtung: Reifenverschleiß, Schlupf, Schrauben verziehen sich
Preis in zwei Stimmen zu hoch gegenüber einem neuen E-Bike, Listing 3 kg gegen Artikelgewicht 4 kg
Ersatzakku in einer Stimme nicht nach Belgien lieferbar, keine Schlossöse genannt
Ideal für: Flache Strecken, wenn 220 Wh im Preis sein sollen und die Rolle mittig auf dem Mantel bleibt.
Weniger geeignet: Bergfahrten, MTB-Reifen und wer den Preis gegen ein fertiges Pedelec rechnet.
Der grüne BrightBud PS-001S ist ein Booster an der Sattelstütze mit 200 W, 18 V und 10 Ah, das Ladegerät steht im Listing, vier Stufen laufen über die App. Eine Zeile nennt 25 km/h und 50 km Reichweite, dieselbe Zelle schreibt zusätzlich 50 km/h. Das Produktgewicht steht bei 2000 g, das Paket bei 2800 g, das Artikelgewicht bei 3,36 kg, auch die Maßangaben weichen voneinander ab. Sattelstütze 25,4 bis 31,6 mm und Reifen von MTB 1,5 bis 2,15 Zoll sowie Rennrad 25C bis 38C sind genannt, eine Bremsabschaltung fehlt. Der Bullet spricht von Montage ohne zusätzliches Werkzeug, ein Altershinweis setzt 16 Jahre, die Garantie ein Jahr. Eine Sterne-Zeile fehlt, sichtbare Rezensionen gibt es keine. Der Score 20 bleibt bei diesen Listing-Daten, der Zusatz 50 km/h in der Reichweitenzelle ist der Abzug.
Vorteile
200 W, 18 V 10 Ah und Ladegerät im Listing, vier App-Stufen
Sattelstütze 25,4–31,6 mm und Reifenbreiten für MTB und Rennrad genannt
Kein Laufradwechsel, Bullet nennt Montage ohne zusätzliches Werkzeug
Altershinweis ab 16 Jahren, Garantie 1 Jahr, Ladezeit 5 h
Nachteile
Keine Sterne und keine Rezension
Reichweitenzelle nennt 50 km und zusätzlich 50 km/h
Drei Gewichtsangaben: 2000 g, Paket 2800 g, Artikel 3,36 kg
Bremsabschaltung nicht genannt
Ideal für: Wer Stütze und Reifen gegen die grüne Liste prüft und das Listing nicht als Fahrbericht liest.
Weniger geeignet: Wer Bewertungen, eine Bremsabschaltung oder eine eindeutige Geschwindigkeitszeile braucht.
Der Zusatzantrieb ohne Markenzeile, Modell dm5h-1151074, sitzt am Hinterrad und soll das Laufrad am Rad lassen. Das Listing nennt 200 W, 18 V, 10 Ah, 25 km/h und 50 km in der mittleren Stufe, vier Stufen über die App. Nettogewicht 2 kg, Artikelgewicht 3,5 kg, die Reifenliste deckt MTB 1,5 bis 2,15 Zoll und Rennrad 25C bis 38C ab, ein Sattelstützenmaß fehlt. Der Bullet spricht von etwa 30 Sekunden und einem beigelegten Innensechskant, die Stammdaten sagen, eine Montage sei nicht erforderlich. Im Karton liegen Antrieb, Innensechskant, USB-C-Kabel, Klemme und sechs Adapter, ein Altershinweis nennt 16 Jahre, im Angebot seit dem 6. August 2026. Marke, Sterne und eine Bremsabschaltung sind nicht belegt. Der Score 20 ist ein Listing-Wert ohne Stimme.
Vorteile
Kein Laufradwechsel, 200 W, 18 V 10 Ah, vier App-Stufen
Reifenbreiten für MTB und Rennrad im technischen Block
Der Ofyphth dm5h-1151072 ist ein blauer Zusatzantrieb ohne Laufradwechsel, das Listing nennt 200 W, 18 V, 10 Ah, 25 km/h und 50 km in der mittleren Stufe. Vier Stufen und eine App stehen in den Funktionsbullets, die Unterstützung ist als Pedal Assist geführt, ein Gasgriff in dieser Datei nicht. Der Titel nennt ABS, die Tabelle Mountainbike und Rennrad, die Reifenbreiten lesen sich wie bei den anderen 200-W-Zeilen. Nettogewicht 2 kg, Artikelgewicht 3,5 kg, der Preis steht bei 301,07 €. Die Stammdaten sagen, eine Montage sei nicht erforderlich, im Karton liegen trotzdem Innensechskant, USB-C-Kabel, Klemme und Adapter. Sterne und eine Bremsabschaltung fehlen. Der Score 20 liegt auf einer Höhe mit den anderen 200-W-Zeilen, die einen Preis und keine Stimme haben.
Vorteile
Pedal Assist, 200 W, 18 V 10 Ah, vier Stufen, App in den Funktionsbullets
Preis 301,07 €, Marke Ofyphth, Modellnummer dm5h-1151072
Reifenliste für MTB und Rennrad, kein Laufradwechsel
ABS im Titel genannt, Herkunft China im Listing
Nachteile
Keine Bewertungen
Bremsabschaltung nicht genannt
Stammdaten verneinen die Montage, ein Innensechskant liegt bei
Nettogewicht 2 kg gegen Artikelgewicht 3,5 kg
Ideal für: MTB oder Rennrad in den genannten Reifenbreiten, wenn ein Listing ohne Rezension reicht.
Weniger geeignet: Wer die Auflage am Hinterreifen aus Käufertexten kennen will.
Der Ofyphth dm5h-1151073 ist die zweite blaue Booster-Zeile, wieder 200 W, 18 V, 10 Ah, 25 km/h und vier App-Stufen mit Pedal Assist. Der Preis steht bei 303,39 €, knapp über der Schwesternummer dm5h-1151072. Reifenliste, Nettogewicht 2 kg und Artikelgewicht 3,5 kg lesen sich gleich, eine eigene Sattelstützenliste fehlt auch hier. ABS steht in dieser Datei nicht, der Titel nennt das Set unauffällig, die Farbe im Feld ist Blue, die Stückzahl 1. Die Stammdaten verneinen eine erforderliche Montage, der Karton enthält Innensechskant, USB-C-Kabel, Klemme und Adapter. Sterne und eine Bremsabschaltung fehlen, Herkunft China ist genannt. Der Score 20 trennt die beiden Ofyphth-Nummern nicht, weil die Blöcke bis auf Preis und Modellnummer gleich dünn sind.
Vorteile
200 W, 18 V 10 Ah, vier App-Stufen, Pedal Assist
Preis 303,39 € und eigene Modellnummer dm5h-1151073
Reifenliste MTB und Rennrad, kein Laufradwechsel
Lieferumfang mit Antrieb, Innensechskant, USB-C-Kabel, Klemme und Adaptern
Nachteile
Keine Bewertungen, fast derselbe Block wie dm5h-1151072
Bremsabschaltung und Sattelstützenmaß fehlen
Montage-Stammdaten sagen nein, Innensechskant liegt bei
ABS, das die Schwesterzeile im Titel nennt, steht hier nicht
Ideal für: Dieselbe Reifenprüfung wie bei dm5h-1151072, wenn die Modellnummer auf dem Karton wirklich 1151073 lautet.
Weniger geeignet: Wer aus zwei blauen Ofyphth-Zeilen ohne Stimmen einen Unterschied im Fahrverhalten ableiten will.
Die blaue BrightBud-Zeile trägt dieselbe Modellnummer PS-001S, 200 W, 18 V, 10 Ah, 25 km/h und vier Stufen über die App. Anders als beim grünen Listing fehlen hier Sattelstützenmaß, Reifenliste und der Satz zur werkzeuglosen Montage. Das Artikelgewicht steht bei 2,8 kg, die Maße bei 30,5 × 30,5 × 11,7 cm. Die Reichweitenzelle nennt 50 km und zusätzlich 50 km/h, das Ladegerät ist im Komponentenfeld die einzige ausgewiesene Beigabe. Eine Booster-Stückliste, eine Bremsabschaltung und eine Sterne-Zeile fehlen. Der Preis liegt bei 310 €, fünf Euro über dem grünen Eintrag, ohne dass die Passform in dieser Datei belegt ist. Der Score 17 bleibt unter dem grünen Zwilling, weil Maß und Montage hier nicht stehen.
Vorteile
200 W, 18 V 10 Ah, vier Stufen, App im Eigenschaftenfeld
Ladegerät im Komponentenfeld, Ladezeit 5 h, Ausgang 21 V / 2 A
Preis genannt mit 310 €, Garantie 1 Jahr
Artikelgewicht in dieser Datei als eine Zahl: 2,8 kg
Nachteile
Keine Bewertungen
Dieselbe Modellnummer wie die grüne Zeile, Passform und Montage hier nicht genannt
Reichweitenzelle schreibt 50 km und 50 km/h
Bremsabschaltung fehlt, Stückliste über das Ladegerät hinaus offen
Ideal für: Nur zur Gegenprobe, wenn das gelieferte Stück dieselben Stützen- und Reifenmaße trägt wie der grüne PS-001S.
Weniger geeignet: Wer die Passform aus dieser blauen Datei allein ablesen will.
Der YMAOMAO-Booster, Modell csow-1166611, sitzt zwischen Sattelstütze und Hinterrad, ohne das Laufrad zu tauschen. Das Listing nennt 200 W, 18 V, 10 Ah, 25 km/h und bis 50 km in der mittleren Stufe, vier Stufen über die App. Die Stütze ist mit 27,2 bis 33,9 mm benannt, die Reifen wie bei den anderen 200-W-Zeilen von MTB 1,5 bis 2,15 Zoll und Rennrad 25C bis 38C. Der Bullet nennt etwa 30 Sekunden ohne Spezialwerkzeug, die Stammdaten verneinen eine erforderliche Montage, ein Innensechskant liegt trotzdem bei. Laden läuft über USB-C, der Eingang ist von 5 V / 1 A bis 20 V / 3,25 A beschrieben, Nettogewicht 2 kg, Artikelgewicht 3,3 kg. Preis, Sterne und eine Bremsabschaltung fehlen. Der Score 16 bleibt niedrig, weil zu Stütze und Stückliste weder ein Preis noch eine Stimme kommen.
Vorteile
Sattelstütze 27,2–33,9 mm und Reifenliste im Listing
200 W, 18 V 10 Ah, vier Stufen, App für Akkustand, Tempo und Stufe
USB-C mit benanntem Ladebereich, sechs Adapter, Klemme und Ladegerät im Karton
Kein Radwechsel, Nettogewicht 2 kg laut Listing
Nachteile
Preis fehlt, keine Bewertungen
Montage-Stammdaten sagen nein, Bullet und Karton nennen 30 Sekunden und einen Innensechskant
Bremsabschaltung nicht genannt
Artikelgewicht 3,3 kg gegen Nettogewicht 2 kg
Ideal für: Wer die Stützenliste 27,2–33,9 mm am eigenen Rohr trifft und den Preis vor dem Kauf extra prüft.
Weniger geeignet: Wer einen ausgewiesenen Preis oder eine Stimme zur Auflage auf dem Reifen sucht.
Das ESOULBIKE GP-G24 nennt im Titel einen Nabenmotor mit 36/48 V und 250 W, dazu LCD und PAS, der Bullet nennt 45 Nm und einen 48-V-20-Ah-Unterrohrakku mit 368 × 125 × 90 mm und 4,9 kg. Das Komponentenfeld nennt nur den Controller, der Bullet dagegen Motor, Akku, LCD und PAS. Eine Geschwindigkeit in km/h fehlt, ein einstellbares Speed-Limit-Kabel steht ohne Straßenwert. Die Artikelangaben führen die ASIN B0HFN56VJS, die Angebotsadresse B0GD73PKWV. Radgrößen 26 bis 29 Zoll und 700C sowie City bis Mountainbike stehen im Bullet, die Garantie bei einem Jahr, CE ohne Dokumentennummer. Preis, Sterne, Rezensionen, eine Bremsabschaltung und ein werkzeugloser Einbau sind nicht belegt. Der Score 13 ist der niedrigste in diesem Set, weil ASIN, Lieferumfang und Tempo offen bleiben.
Vorteile
Titel 250 W, Bullet 45 Nm, LCD und PAS genannt
Akku 48 V 20 Ah mit Maß 368 × 125 × 90 mm und 4,9 kg im Bullet
Radgrößen 26–29 Zoll und 700C, City bis Mountainbike laut Bullet
Versandhinweis aus Frankreich oder Deutschland im Bullet, Garantie 1 Jahr
Nachteile
Preis und Sterne fehlen
ASIN in den Artikelangaben B0HFN56VJS, Angebotsadresse B0GD73PKWV
Komponentenfeld nur Controller, Bullet nennt Motor, Akku, LCD und PAS
Unterstützung ohne km/h-Zahl, Bremsabschaltung nicht genannt
Ideal für: Nur zur Gegenprobe, wenn Akku-Maß und 250-W-Titel stimmen sollen und beide ASIN-Zeilen vor dem Kauf dieselbe sind.
Weniger geeignet: Wer eine belegte Höchstgeschwindigkeit, einen Preis oder eine Käufersstimme braucht.
Die dp-URL ist B0GD73PKWV. Die Artikelangaben nennen B0HFN56VJS.
Ist ein Akku beschrieben?
Ein Bullet nennt einen 48-V-20-Ah-Unterrohrakku, 368 x 125 x 90 mm, 4,9 kg. Das Komponentenfeld nennt nur den Controller.
Welche Leistung steht im Titel?
250 W und 36/48 V. Das Drehmoment im Bullet ist 45 Nm. Ein Straßenlimit in km/h steht nicht als Zahl.
So haben wir verglichen
Der Score von 0 bis 100 kommt aus Listing und Rezensionen. Ein Prüfstand, ein Labor und eine Marktstudie gibt es nicht. Sterne zählen bis 30 aus den Amazon-Sternen, ohne Sternzeile 0. Resonanz zählt bis 20 nach der Zahl der Bewertungen, ab 50 Bewertungen 18 Punkte, darunter gestuft bis 0. Klarheit zählt bis 25 für benannte Antriebsart, eine einzelne Nennleistungszahl, Unterstützung in km/h, Spannung, Akku im Set, Bremsabschaltung und Passform mit Maß; ein Widerspruch im Listing zieht einmal 6 Punkte ab. Sentiment zählt bis 15 aus Funktions- und Mangellagen in den Rezensionstexten, nicht aus einer einzelnen Lobzeile. Preis zählt bis 10: 4 Punkte wenn ein Betrag steht, weitere 3 unter 250 Euro und weitere 3 unter 220 Euro. Testsieger ist der höchste Score. Preis-Leistungs-Tipp ist ein anderer Satz, hier der mit den vollen Preispunkten.
1
Sterne
30%
Amazon-Sterne geteilt durch 5, mal 30, kaufmännisch gerundet. Ohne Sternzeile 0.
2
Resonanz
20%
Ab 50 Bewertungen 18 Punkte, 20 bis 49 Bewertungen 14, 7 bis 19 Bewertungen 8, 2 bis 6 Bewertungen 4, genau eine Bewertung 1, keine 0.
3
Klarheit
25%
Antriebsart, eine Nennleistungszahl, km/h, Spannung, Akku, Bremsabschaltung und Passform. Ein Widerspruch im Listing zieht einmal 6 Punkte ab.
4
Sentiment
15%
Funktions- und Mangellagen aus mehreren Rezensionstexten. Dünne Kurztexte und fehlende Stimmen bleiben niedrig.
5
Preis
10%
4 Punkte, wenn ein Betrag steht, weitere 3 unter 250 Euro und weitere 3 unter 220 Euro. Ohne Preis 0.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
E-Bike-Nachrüstsatz-Kaufberatung
Wer einen E-Bike-Nachrüstsatz kauft, will Rahmen, Schaltung oder Gewohnheit behalten. Zuerst zählen Rechtsraum, Bauart und die Passform am konkreten Rad, danach ob Akku, Display und Ladegerät im Preis liegen. Eine Watt-Spanne im Titel ist keine fest bestellte Stufe. Reichweiten aus dem Listing sind Herstellerangaben, keine Normmessung.
Was ist ein E-Bike-Nachrüstsatz?
Ein E-Bike-Nachrüstsatz setzt einen elektrischen Hilfsantrieb an ein vorhandenes Fahrrad. Der Mittelmotor sitzt im Tretlager und nutzt die Schaltung. Bafang-BBS-Klassen liegen je nach Quelle bei etwa 250 W und 80 Nm (BBS01), 500 W und 90–100 Nm (BBS02) und bis etwa 1000 W und 160 Nm (BBSHD), programmierbar, oft nicht für Rücktritt. Pendix ist ein 250-Watt-Mittelmotor mit 65 Nm an der Kurbel und in dieser Tabelle nicht enthalten.
Ideal für
Pendler mit noch gutem City- oder Trekkingrad
Werkstatt-affine Fahrer mit Stahl- oder Alurahmen
Gelegenheitsfahrer mit abnehmbarem Booster für trockene Kurzstrecken
Nicht ideal für
Wer ein fertiges Pedelec mit dokumentiertem 250-Watt-System sucht
Wer Carbon, Rücktritt oder eine Stufe über 25 km/h auf der Straße einplant
Häufige Fehler vermeiden
1
Watt-Stufe nicht festgelegt
Eine Spanne wie 250 bis 1000 W im Highlight ist keine bestellte Nenndauerleistung. Ein 250-Watt-Aufkleber auf einem programmierbaren Controller reicht für die Straße nicht.
2
Akku optional übersehen
Optional heißt nicht enthalten. Display, Ladegerät und Einbau können zum angezeigten Satzpreis dazukommen. 36-V- und 48-V-Teile nicht mischen.
3
Passform nicht gemessen
Tretlager, Ausfallende oder Sattelstütze vor dem Kauf messen. Reibrad auf Stollenprofil und mit Schutzblech, CAN-Display an einem UART-Motor und ein entdrosselter Controller für die Straße sind die wiederkehrenden Fehler.
Kaufkriterien im Detail
Rechtsraum und Betriebszustand
hoch
Zuerst der Betriebszustand auf der Straße: 250 W Nenndauerleistung, Unterstützung nur beim Treten, Abbruch spätestens bei 25 km/h. Eine Anfahrhilfe ist bis 6 km/h zulässig, ein Gasgriff für Fahrgeschwindigkeit in Deutschland und Österreich nicht. Ein 250-Watt-Aufkleber auf einem programmierbaren Controller reicht nicht, und CE am Motor macht das fertige Rad nicht automatisch zum erlaubten Fahrrad. Die gesetzliche Grundlage sind § 1 Absatz 3 StVG und § 63a StVZO.
Passform und Vollständigkeit
hoch
Die Bauart folgt dem Einsatz: Mittelmotor für Hügel und Last, Hinterradnabe wenn die Kette geschont werden soll, Vorderradnabe wenn das Hinterrad bleiben soll und die Gabel das Drehmoment aufnimmt, Reibrad nur für trockene Kurzstrecken und wenn der Antrieb abnehmbar sein muss. Am konkreten Rad zählen Tretlagerbreite und Innendurchmesser beziehungsweise Ausfallendenbreite, Laufradgröße, Scheiben- oder Felgenbremse, Kettenschaltung gegen Nabenschaltung, Rücktritt, Carbon und Schutzblech.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🚲
Pendler mit City- oder Trekkingrad
Der Berg zur Arbeit soll weg, Rahmen und Schaltung bleiben. Der BAFANG-Mittelmotor nennt das Tretlager mit 68–120 mm, Falträder sind ausgeschlossen. Akku und Ladegerät sind optional, die Watt-Stufe im Highlight läuft von 250 bis 1000 W und ist nicht festgelegt.
Stahl- oder Alurahmen, die Variante im Listing wird selbst kontrolliert. Der Varstrom 48 V nennt 250 W in der Spec-Zeile und drei Einbaubreiten, Heck etwa 132–146 mm und Front 101–109 mm. Eine Stimme nennt 1500 W und ein Tempo schneller als erlaubt, der Akku ist optional.
Abnehmbarer Antrieb, kein Laufradtausch, trockene Strecke. Das LIVALL PikaBoost 2 bringt 220 Wh mit, 250 W Assist und eine Sperre des Cruise-Modus in Deutschland laut Listing. Am Berg und bei schiefer Rolle gehen die Stimmen auseinander, das Listing nennt 3 kg, das Artikelgewicht 4 kg.
Testsieger ist der BAFANG-Mittelmotor BBS01B / BBS02B / BBS-HD mit Score 65. Das ist kein Labor und keine Freigabe der Watt-Spanne von 250 bis 1000 W. Acht Bewertungen und sechs Texte tragen die Zeile vor die Naben mit einer oder vier Stimmen. Akku und Ladegerät sind optional, die Stufe ist nicht festgelegt. Der Preis liegt bei etwa 375,98 Euro. Das Tretlager muss 68 bis 120 mm breit sein, Falträder schließt das Listing aus.
Was kostet ein E-Bike-Nachrüstsatz?
Einstieg etwa 200–350 Euro, oft 18 V, 10 Ah und 200 W oder eine Nabe ohne sicher enthaltenen Akku. Die sichtbaren Preise dieses Sets liegen zwischen 204,54 Euro und 489,99 Euro, mehrere Listings ohne Preiszeile. Premium mit dokumentiertem 250-Watt-System, hier nicht in der Tabelle: Pendix eDrive300 1.290 Euro, eDrive500 1.490 Euro, eDrive1000 1.890 Euro, Montage extra. Optionaler Akku und Einbau kommen zum angezeigten Satzpreis dazu.
Worauf muss ich beim Kauf achten?
Zuerst der Rechtsraum: 250 W Nenndauerleistung, tretabhängig, Abbruch bei 25 km/h. Danach die Bauart zum Einsatz, dann die Passform am konkreten Rad: Tretlager, Ausfallende, Laufradgröße, Bremse, Schaltung, Rücktritt, Carbon, Schutzblech. Zum System gehören Spannung, Wattstunden, Stecker, Ladegerät, Display im selben Protokoll und ein Bremsabschalter. Ein 250-Watt-Aufkleber auf einem programmierbaren Controller reicht nicht. Optional heißt nicht enthalten.
Wann bleibt der Umbau ein Fahrrad?
In Deutschland nur bis 0,25 kW Nenndauerleistung, wenn die Unterstützung mit dem Tempo abnimmt und bei 25 km/h oder beim Ende des Tretens aufhört. Eine Schiebehilfe ist bis 6 km/h zulässig. Das steht in § 1 Absatz 3 StVG und § 63a StVZO. Österreich bleibt laut ÖAMTC bei 250 W und 25 km/h. Ab dem 1. Oktober 2026 beschreibt die WKO, dass ein zweirädriges E-Bike nur noch beim Treten unterstützen darf. Darüber liegen Betriebserlaubnis, Versicherungskennzeichen, Fahrerlaubnis und Helm.
Mittelmotor, Nabe oder Reibrad?
Der Mittelmotor sitzt im Tretlager und nutzt die Schaltung, passend für Hügel und Last, wenn das Tretlager gemessen ist. Die Hinterradnabe schont die Kette und braucht die Einbaubreite. Die Vorderradnabe lässt das Hinterrad in Ruhe und belastet die Gabel. Das Reibrad bleibt abnehmbar, ohne Laufradwechsel, und ist für trockene Kurzstrecken gedacht: Schlupf bei Nässe, Mantelverschleiß, Schutzblech meist im Weg. Getriebelose Naben und Getriebenaben unterscheiden sich im Tretwiderstand oberhalb von 25 km/h.
Gehört der Akku zum angezeigten Preis?
In mehreren Sätzen dieser Seite ist der Akku optional, darunter beim Testsieger, beim Varstrom 48 V und beim G020. Optional heißt nicht enthalten. Wo ein Pack genannt ist, stehen 18 V und 10 Ah, 220 Wh oder ein Bullet mit 48 V und 20 Ah, das beim ESOULBIKE gegen ein Komponentenfeld nur mit Controller steht. Spannung und Stecker müssen zum Motor passen, häufig XT60. Ersatzpacks für offene Schienen stehen im Vergleich E-Bike-Akku.
Was gilt über 250 W oder mit Gasgriff?
Ein Gasgriff für Fahrgeschwindigkeit ist in Deutschland und Österreich keine zulässige Fahrradfunktion. Eine Anfahrhilfe bis 6 km/h ist der genannte Rahmen. Ein Display-Code zum Entdrosseln, eine Rezension mit Tempo über 25 km/h oder eine Watt-Spanne bis 1000 W im Titel machen das fertige Rad nicht automatisch zum erlaubten Fahrrad. CE am Motor ersetzt die Grenzen aus StVG und StVZO nicht. Darüber liegen Betriebserlaubnis und Versicherungskennzeichen.
Wann den Einbau abbrechen?
Carbon oder ein rissiger Rahmen, Rücktritt ohne Freigabe, eine Nabe, die selbst eingespeicht werden muss, und ein Mittelmotor ohne Erfahrung mit Kettenlinie und Bremssensor gehören in die Werkstatt oder zum Abbruch. Dasselbe gilt für jeden Wunsch über 25 km/h oder 250 W, der auf die Straße soll. Ausfallende und Tretlager vorher messen. 36-V- und 48-V-Teile nicht mischen, ein CAN-Display nicht an einen UART-Motor hängen.
Fazit und Empfehlung
Testsieger ist der BAFANG-Mittelmotor mit Score 65. Das ist kein Labor und keine Freigabe der Watt-Spanne von 250 bis 1000 W. Acht Bewertungen tragen die Zeile vor Nabenlistings mit einer oder vier Stimmen, Akku und Ladegerät bleiben optional. Preis-Leistungs-Tipp ist das BAFANG G020 bei 204,54 Euro: volle Preispunkte, eine Stimme, der PAS-Sensor fehlte darin, der Gasgriff ist in dieser Rezension bis 28 km/h beschrieben.
Testsieger
BAFANG Mittelmotor BBS01B / BBS02B / BBS-HD
Höchster Score, 65. Acht Bewertungen, keine Freigabe der Watt-Spanne, Akku optional.
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