Unabhängiger Vergleich, ggf. Vergütung durch Shop-Links. Unsere Redaktion vergleicht alle Produkte unabhängig. Dabei verlinken wir auf ausgewählte Online-Shops, von denen wir ggf. eine Vergütung erhalten. Mehr Infos
Testsieger: NOMIGO Z139, schwarz-braun, 7-Gang – Höchster Score, 55, mit Pedalassist bis 25 km/h, sieben Gängen und 150 kg. Der geteilte Review-Pool bleibt sichtbar. Preis-Leistungs-Tipp: Fafrees F20 Mate, 20 Zoll, 250 W – Höchster Quotient aus Score und Euro unter den Modellen ohne beworbenen Gasgriff über 6 km/h und mit mindestens 3,0 Sternen. Stand: Oktober 2026.
Ein E-Bike-Dreirad in dieser Kategorie ist ein Erwachsenen-Dreirad mit Elektromotor, fast immer als Delta gebaut: ein gelenktes Rad vorn, zwei Räder hinten, oft mit Tiefeinstieg, Körben und Klapprahmen. Gekauft wird es von Menschen, die im Stand nicht mehr sicher auf zwei Rädern sitzen, von Senioren mit Einkaufswegen und von Haushalten, die einen zweiten Sitz oder ein faltbares Fahrzeug suchen. In Deutschland bleibt es ein Fahrrad, wenn die Unterstützung höchstens 250 W Nenndauerleistung hat, beim Treten arbeitet, spätestens bei 25 km/h endet und eine Hilfe ohne Treten auf 6 km/h begrenzt ist. Qualität zeigt sich am Fahrmodus, an getrennten Angaben zu Fahrer, Korb und Gesamtgewicht, an zwei unabhängigen Bremsen plus Feststellbremse und an einem Differenzial. Drei Räder verhindern das Umfallen im Stand. In der schnellen Kurve können sie kippen. Die elf Modelle dieser Seite kosten etwa 999 bis 1.800 Euro, Fachhandelsräder mit Bosch-Mittelmotor oft 4.000 bis 6.200 Euro. Die Filter vor der Tabelle stehen in der [Kaufberatung zum E-Bike-Dreirad](/hub/e-bike-e-bike-zubehoer/e-bike-dreirad/sub/e-bike-dreirad-kaufberatung).
Ein E-Bike-Dreirad in dieser Kategorie ist ein Erwachsenen-Dreirad mit Elektromotor, fast immer als Delta gebaut: ein gelenktes Rad vorn, zwei Räder hinten, oft mit Tiefeinstieg, Körben und Klapprahmen.
Ein E-Bike-Dreirad in dieser Kategorie ist ein Erwachsenen-Dreirad mit Elektromotor, fast immer als Delta gebaut: ein gelenktes Rad vorn, zwei Räder hinten, oft mit Tiefeinstieg, Körben und Klapprahmen. Gekauft wird es von Menschen, die im Stand nicht mehr sicher auf zwei Rädern sitzen, von Senioren mit Einkaufswegen und von Haushalten, die einen zweiten Sitz oder ein faltbares Fahrzeug suchen. In Deutschland bleibt es ein Fahrrad, wenn die Unterstützung höchstens 250 W Nenndauerleistung hat, beim Treten arbeitet, spätestens bei 25 km/h endet und eine Hilfe ohne Treten auf 6 km/h begrenzt ist. Qualität zeigt sich am Fahrmodus, an getrennten Angaben zu Fahrer, Korb und Gesamtgewicht, an zwei unabhängigen Bremsen plus Feststellbremse und an einem Differenzial. Drei Räder verhindern das Umfallen im Stand. In der schnellen Kurve können sie kippen. Die elf Modelle dieser Seite kosten etwa 999 bis 1.800 Euro, Fachhandelsräder mit Bosch-Mittelmotor oft 4.000 bis 6.200 Euro. Die Filter vor der Tabelle stehen in der [Kaufberatung zum E-Bike-Dreirad](/hub/e-bike-e-bike-zubehoer/e-bike-dreirad/sub/e-bike-dreirad-kaufberatung).
Ein E-Bike-Dreirad in dieser Kategorie ist ein Erwachsenen-Dreirad mit Elektromotor, fast immer als Delta gebaut: ein gelenktes Rad vorn, zwei Räder hinten, oft mit Tiefeinstieg, Körben und Klapprahmen. Gekauft wird es von Menschen, die im Stand nicht mehr sicher auf zwei Rädern sitzen, von Senioren mit Einkaufswegen und von Haushalten, die einen zweiten Sitz oder ein faltbares Fahrzeug suchen. In Deutschland bleibt es ein Fahrrad, wenn die Unterstützung höchstens 250 W Nenndauerleistung hat, beim Treten arbeitet, spätestens bei 25 km/h endet und eine Hilfe ohne Treten auf 6 km/h begrenzt ist.
Das NOMIGO Z139 in Schwarz-Braun wiegt 52,5 kg und unterstützt laut Listing mit 250 W beim Treten, in fünf Stufen bis 25 km/h, dazu sieben Gänge und ein Differenzial. Der entnehmbare Akku ist mit 48 V und 18 Ah angegeben, die Reichweite mit etwa 70 bis 90 km je nach Gewicht, Strecke, Tempo und Stufe. Die Zuladung steht bei 150 kg, die Mindestkörpergröße bei 165 cm, die Sattelstütze mit maximal 15 cm Verstellweg. Bei 5,0 von 5 Sternen aus fünf Bewertungen, vier als Text, beschreiben Stimmen ein stabiles, leises Rad, vollständiges Zubehör und den Aufbau in etwa zweieinhalb Stunden. Eine Stimme nutzt es als Therapierad bei einer Bewegungseinschränkung. Dieselben vier Texte liegen auch bei der rot-schwarzen ASIN, es ist also keine zweite Stichprobe. Der Fließtext nennt eine hydraulische Vorderradbremse und ein hinteres Doppelbremssystem, die Tabelle Ölbadbremsen. Ein Kurzreview beanstandet den Versand als Sperrgut, einen Defekt am Rad nennen die Texte nicht.
Vorteile
Pedalassist bis 25 km/h, fünf Stufen, sieben Gänge, Differenzial
48 V 18 Ah ohne zweite Wattstunden-Zeile, Zuladung 150 kg, Mindestgröße 165 cm
Vier Texte: leise, Zubehör komplett, Aufbau etwa 2,5 Stunden
Eine Stimme nutzt es als Therapierad bei Bewegungseinschränkung
Nachteile
Dieselben vier Rezensionstexte wie bei der rot-schwarzen Farbe
Bremszeile widerspricht sich: Hydraulik im Text, Ölbad in der Tabelle
Kein Maß im gefalteten Zustand, eine Stimme nennt nur Sperrgut
Fünf Sterne bei fünf Bewertungen, eine davon ohne Text
Ideal für: Wer Pedalassist, sieben Gänge und 150 kg in einem Listing sucht und den geteilten Review-Pool mit der anderen Farbe mitliest.
Weniger geeignet: Wer eine eigene Stichprobe für diese Farbe, eine eindeutige Bremsbauart oder ein Klappmaß in Zentimetern braucht.
Das Fafrees F20 Mate wiegt 40 kg und nennt einen 250-Watt-Hinterradnabenmotor, im Titel 65 Nm. Der Text erlaubt einen Gasgriff zwischen 6 und 25 km/h ohne Treten und zusätzlich fünf Pedalstufen, die Tabelle nennt einen Gang. Bei 4,3 von 5 Sternen aus sieben Bewertungen, sechs davon als Text, loben Stimmen ein stabiles Rad und in einem Fall die Preis-Leistung, eine belgische Stimme die Verarbeitung nach dem Aufbau. Dieselbe Stichprobe nennt den Start für Anfänger zu flott, vermisst die Gangschaltung und beschreibt eine Lieferung ohne Anleitung, nur Karton und Einzelteile. Ein Text bleibt beim Tacho oft bei 80 km und findet den Fahrspaß danach nachlassend. Der Hersteller empfiehlt in Kurven höchstens 8 km/h und nennt ein Kippgefühl darüber normal. Akku und Reichweite widersprechen sich: die Tabelle nennt 48 V, 18,2 Ah und 1008 Wh bei bis zu 55 bis 110 km, der Fließtext 60 bis 80 km. Straßenzulassung steht im Titel, eine Betriebserlaubnis oder ein COC liegt in den erfassten Daten nicht.
Vorteile
250 W, Titel 65 Nm, Differenzial, hydraulische Scheibe mit Parkbremse, 40 kg
Sieben Bewertungen, 4,3 Sterne, sechs Texte, eine Stimme zur Verarbeitung
Zuladung 180 kg als eine Zahl, Mindestgröße 160 cm, fünf Pedalstufen
Nachteile
Gasgriff 6 bis 25 km/h ohne Treten
Ein Gang, in einem Review ausdrücklich vermisst, Start für Anfänger zu flott
Wattstunden und Reichweite widersprechen sich im Listing
Titel Straßenzulassung ohne COC in den Daten, Kurvenhinweis 8 km/h
Ideal für: Wer den Gasgriff von 6 bis 25 km/h und sechs Rezensionstexte sucht und den Kurvenhinweis von 8 km/h mitliest.
Weniger geeignet: Wer nur beim Treten unterstützt werden will, eine Gangschaltung braucht oder zum Titel Straßenzulassung eine Betriebserlaubnis sucht.
Das rot-schwarze NOMIGO Z139 trägt dieselben technischen Zeilen wie die schwarz-braune Variante: 52,5 kg, 250 W Pedalassist bis 25 km/h in fünf Stufen, sieben Gänge, Differenzial, Gabelfederung und einen entnehmbaren 48-V-18-Ah-Akku mit etwa 70 bis 90 km laut Text. Zuladung 150 kg und Mindestgröße 165 cm stehen ebenfalls gleich. Der Preis liegt bei etwa 1689 Euro statt etwa 1599 Euro. Die fünf Sterne aus fünf Bewertungen sind keine eigene Stichprobe: die vier ausgeschriebenen Texte stehen wortgleich bei der anderen Farbe. Gelobt werden Stabilität, leiser Pedalassist, vollständiges Zubehör und der Aufbau in etwa zweieinhalb Stunden, eine Stimme nennt das Rad als Therapierad bei Bewegungseinschränkung. Kritik am Fahrwerk fehlt, ein Kurztext nennt nur Sperrgut. Die Bremszeile bleibt widersprüchlich, Hydraulik im Fließtext gegen Ölbadbremsen in der Tabelle, und ein Maß im gefalteten Zustand fehlt.
Vorteile
Gleiche Z139-Technik: Pedalassist, sieben Gänge, 48 V 18 Ah, 150 kg
Gabelfederung, klappbares Aluminium, etwa 85 Prozent vormontiert
Texte loben leisen Lauf und den Aufbau in etwa 2,5 Stunden
Nachteile
Rezensionstexte deckungsgleich mit der schwarz-braunen ASIN
Etwa 90 Euro mehr bei gleicher angegebener Technik
Bremszeile Hydraulik gegen Ölbad, Klappmaß fehlt
Garantie als ein Jahr und begrenzt angegeben
Ideal für: Wer die Farbe Rot-Schwarz sucht und Motor, Akku und Gänge mit der schwarz-braunen Zeile abgleicht.
Weniger geeignet: Wer eine eigene Bewertung dieser Farbe oder den niedrigeren Preis der anderen NOMIGO-Zeile erwartet.
Das Fafrees F20 Mate in dieser Variante wiegt 40 kg und trennt die Nutzlast: Fahrer 150 kg, Frontkorb 20 kg, Heckkorb 45 kg, zusammen 180 kg. Der Hinterradnabenmotor ist mit 250 W angegeben, der Titel mit 65 Nm, die Tabelle mit einem Gang, einer Gehhilfe von 6 km/h und fünf Stufen. Eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h als Abregelung beim Treten steht nicht im Text, die Art der Unterstützung ist mit elektrisch angegeben. Bei 4,2 von 5 Sternen aus sieben Bewertungen, sechs als Text, berichten Fahrer von Stabilität, solange Kurven nicht zu schnell genommen werden, und eine Stimme von mehr Freiheit gegenüber dem Zweirad bei Gleichgewichtsstörungen. Der Hersteller setzt die eigene Kurvenempfehlung auf höchstens 8 km/h und bezeichnet ein Kippgefühl darüber als normal. Eine belgische Ein-Stern-Stimme konnte die Vorderradschrauben nicht lösen und hat das Rad abgegeben. Im selben Listing stehen 960 Wh und 20 Ah im Text gegen 873,6 Wh in der Tabelle. Das Wort Zulassung steht im Titel, eine beigelegte Betriebserlaubnis fehlt in den erfassten Daten.
Sechs Texte: stabil bei langsamer Kurve, eine Stimme bei Gleichgewichtsstörungen
Gehhilfe 6 km/h, fünf Stufen, Mindestgröße 160 cm
Nachteile
Eine Stimme konnte die Vorderradschrauben nicht lösen und gab das Rad ab
960 Wh im Text gegen 873,6 Wh in der Tabelle
Kurvenhinweis höchstens 8 km/h, Kippgefühl vom Hersteller als normal bezeichnet
Titel sagt Zulassung, ein COC liegt in den Daten nicht, 25 km/h als Tret-Abbruch fehlt
Ideal für: Wer Fahrer- und Korbgewichte getrennt lesen will und sieben Bewertungen samt Kurvenhinweis von 8 km/h mitnimmt.
Weniger geeignet: Wer eine eindeutige Wattstundenzahl, eine 25-km/h-Tretgrenze oder einen Aufbau ohne blockierte Vorderradschrauben aus den Texten braucht.
Das rote Broobey Z139 wiegt 59 kg und nennt 250 W mit Unterstützung bis 20 km/h, einen entnehmbaren Akku mit 48 V und 18 Ah und eine Reichweite bis 90 km. Die Tabelle setzt 150 kg als empfohlenes Maximalgewicht. Differenzial und Parkbremse stehen im Text, der Rahmen ist als faltbarer Aluminium-Tiefeinstieg beschrieben, etwa 90 Prozent vormontiert. Ein Aufzählungspunkt sagt CE-zertifiziert und nach EN 17860 geprüft. Das ist ein Satz im Listing, keine beigelegte Konformitätserklärung in den erfassten Daten. Bei 5,0 von 5 Sternen aus zwei Bewertungen liegt nur ein Text vor: das Gerät wird als gut bezeichnet, der Verkäufer war erreichbar. Montage, Akku und Bremse kommen darin nicht vor, die zweite Bewertung hat keinen Text. Eine Schaltung und eine Ladezeit fehlen, die Betriebsart steht als elektrisch mit Akku, und einen Gasgriff nennt das Listing nicht.
Das Broobey-Dreirad wiegt 51 kg, misst im Listing 170 × 70 × 102 cm, eine zweite Größenzeile nennt 175 × 83 × 110 cm, und unterstützt mit 250 W bis 20 km/h. Der Akku ist mit 48 V und 18 Ah angegeben, entnehmbar, die Reichweite mit bis zu 90 km, dazu Differenzial, hydraulische Bremse mit Parkbremse und ein klappbarer Aluminium-Tiefeinstieg mit Reifen 20 × 4 Zoll. Etwa 90 Prozent sind vormontiert. Eine zulässige Gesamtmasse steht nicht in den Daten. Bei 4,2 von 5 Sternen aus vier Bewertungen, drei als Text, loben Stimmen stabiles Fahren nach der Eingewöhnung und einen Aufbau in etwa zweieinhalb Stunden zu zweit. Dieselbe Stichprobe schreibt, bestellt worden sei Broobey und geliefert worden sei Easingo. In einem Bericht lädt der Akku nicht, weder rot noch grün, und die Parkbremse funktioniert nicht.
Vorteile
250 W bis 20 km/h, 48 V 18 Ah, Reichweite bis 90 km laut Listing
Differenzial, hydraulische Bremse mit Parkbremse, Tiefeinstieg, 20 × 4 Zoll
Drei Texte: stabil nach der Eingewöhnung, Aufbau etwa 2,5 Stunden zu zweit
Nachteile
In einem Bericht lädt der Akku nicht und die Parkbremse funktioniert nicht
Bestellt als Broobey, geliefert als Easingo
Zuladung und Schaltung nicht angegeben, zwei Maßzeilen
Anleitung für den Fahrradcomputer in einem Text zu knapp
Ideal für: Wer 250 W, Differenzial und Parkbremse im Listing sucht und die vier Bewertungen samt Ladebericht mitliest.
Weniger geeignet: Wer eine genannte Zuladung, eine eigene Markenlieferung oder einen Bericht ohne stehenden Akku braucht.
Das gelbe Klapp-Dreirad mit zwei Sitzen wiegt netto etwa 35 kg, misst 142 × 65 × 105 cm und gefaltet 88 × 65 × 65 cm. Das Listing nennt drei Modi, rein elektrisch, Tretunterstützung und Pedal, eine Auslegungsgeschwindigkeit von 11 bis 20 km/h und einen entnehmbaren Akku mit 48 V und 10,4 Ah. Die Reichweite steht mit 45 km im elektrischen Modus und mit 70 km in einem sogenannten Vergasermodus, eine Wattzahl des Motors fehlt. Die Traglast steht einmal mit 150 kg und einmal mit 136 kg. Bei 4,5 von 5 Sternen aus zwei Bewertungen beschreibt der einzige Text einen Gasgriff, der schon in Stufe 1 stark anspringt und für ältere Fahrer als gefährlich gilt. Dieselbe Stimme findet Treten ohne Motor sehr schwer und das Rad sehr schwer. Optik und die drei Stufen werden gelobt, ein Differenzial und eine Parkbremse stehen in den Daten nicht.
Vorteile
Zwei Sitze, gefaltet 88 × 65 × 65 cm, netto etwa 35 kg
Drei Modi und Auslegung 11 bis 20 km/h, Akku 48 V 10,4 Ah entnehmbar
Scheibenbremsen vorn und hinten, eine Stimme lobt Optik und die drei Stufen
Nachteile
Gasgriff in der einzigen Rezension schon in Stufe 1 zu schnell
Traglast 150 kg und 136 kg im selben Listing, Motorwatt fehlt
Treten ohne Motor in dem Text sehr schwer
Nur eine von zwei Bewertungen ausgeschrieben, Differenzial nicht genannt
Ideal für: Wer zwei Sitze und ein genanntes Klappmaß sucht und den Gasgriff-Bericht vor dem Kauf liest.
Weniger geeignet: Wer feinfühlig anfahren will, eine Wattzahl oder eine eindeutige Traglast braucht.
Das Fanesen M300 nennt 250 W, eine 7-stufige Pedalunterstützung bis 25 km/h, solange getreten wird, und einen Akku mit 36 V, 15 Ah und 540 Wh bei bis zu 50 km im Unterstützungsmodus. Die Maße stehen bei 175 × 117 × 71 cm, die Reifen bei 24 × 2,125 Zoll, dazu ein Aluminiumdifferenzial, sieben Gänge, eine Scheibenbremse und 180 kg als empfohlenes Maximalgewicht. Eine Steigung bis 15 Grad nennt der Text nur für den Unterstützungsmodus. Das Gewicht des Rads, ein Klappmaß und ein Tiefeinstieg fehlen. Bei 1,0 von 5 Sternen aus zwei Bewertungen liegt ein Text vor, der sehr schlechte Qualität nennt, ohne ein Bauteil zu benennen, und die Bestellung nicht wiederholen würde. Die zweite Bewertung hat keinen Text. Ob der Mangel Rahmen, Akku oder Bremse betrifft, sagen die Daten nicht. Der Preis liegt bei etwa 999 Euro, die Garantie bei einem Jahr.
Vorteile
Pedalassist bis 25 km/h, 36 V 15 Ah, 540 Wh, bis 50 km laut Listing
Differenzial, sieben Gänge, Scheibenbremse, Maße 175 × 117 × 71 cm
Eine Zuladungszahl von 180 kg, Preis etwa 999 Euro
Nachteile
1,0 von 5 Sternen bei zwei Bewertungen
Der einzige Text nennt sehr schlechte Qualität, ohne Bauteil
Leergewicht, Klappmaß und Tiefeinstieg fehlen
Die Korbzeile vermischt einen Gepäckträger mit derselben 180-kg-Zahl
Ideal für: Wer Pedalassist, 540 Wh und sieben Gänge zum niedrigsten Preis dieser Stichprobe sucht und die 1,0-Sterne-Zeile mitliest.
Weniger geeignet: Wer aus den zwei Bewertungen erkennen will, welches Bauteil mangelhaft ist.
Das 18-Zoll-Klapp-Dreirad wiegt 44 kg, hat einen Stahlrahmen, Reifen 18 × 3,0 Zoll und Körbe vorn und hinten, dazu einen LED-Scheinwerfer mit Hupe. Motorleistung, Akkukapazität, Geschwindigkeit, Bremse und Differenzial stehen in den technischen Daten nicht. Der Titel nennt 150 kg Tragkraft, ein Aufzählungspunkt 30 kg, ohne getrennte Korb- und Fahrerangabe. Die Tabelle sagt, eine Montage sei nicht erforderlich. Die einzige ausgeschriebene Rezension beschreibt einen einfachen Zusammenbau und nennt die Farbe Blau. Bei 5,0 von 5 Sternen aus zwei Bewertungen lobt dieser Text Lieferung, Elektronik und Fahrverhalten und stellt keine Mängel fest. Die zweite Bewertung hat keinen Text. Das Maß 80 × 80 × 80 cm steht in der Tabelle und lässt sich daraus nicht als Fahr- oder Klappmaß belegen.
Vorteile
Klappbar, leichter Einstieg, 44 kg, Körbe vorn und hinten
Eine Rezension: einfacher Zusammenbau, Elektronik in Ordnung, fährt gut
LED-Scheinwerfer mit Hupe
Nachteile
Titel 150 kg gegen Aufzählung 30 kg
Motor, Akku, Tempo, Bremse und Differenzial nicht genannt
Montage-Tabelle sagt nein, der Review beschreibt einen Zusammenbau
Nur ein Text bei zwei Bewertungen, Maß 80 × 80 × 80 cm unbelegt als Fahrmaß
Ideal für: Wer ein klappbares 18-Zoll-Dreirad sucht und den Widerspruch zwischen 150 kg und 30 kg vor dem Preis liest.
Weniger geeignet: Wer Watt, eine Bremse oder ein belegtes Klappmaß aus dem Listing braucht.
Das Klapp-Dreirad wiegt 43,5 kg und nennt drei Fahrmodi: Pedal, Elektromodus und Unterstützung, bei Reifen 18 × 3,0 Zoll und einem Stahlrahmen. Leistung und Höchstgeschwindigkeit fehlen, der Akku ist im Lieferumfang, die Kapazität nicht. Der Titel setzt 120 kg Tragkraft, ein Aufzählungspunkt 30 kg. Körbe vorn und hinten sowie ein LED-Scheinwerfer mit vier LEDs und Hupe sind genannt, ein Produktmaß nicht, nur die Verpackung 88 × 60 × 57 cm. Die einzige Bewertung, 5,0 von 5 bei einer Stimme, nennt das Rad stabil, leicht zusammenzubauen, den Akku sehr gut und den Transport im Auto möglich. Bremsen, Tempo und Zuladung kommen in diesem Text nicht vor. Ein Differenzial steht nicht in den Daten, und der Shop-Rang liegt unter Spielzeug, obwohl der Produkttext ein Erwachsenen-Elektrodreirad beschreibt.
Vorteile
Drei Fahrmodi genannt, klappbar, leichter Einstieg, 43,5 kg
Lieferumfang mit Akku und Ladegerät, Körbe vorn und hinten
Eine Bewertung: stabil, leichter Zusammenbau, Transport im Auto
Nachteile
Elektromodus ohne Leistungs- und Tempodaten
Titel 120 kg gegen Aufzählung 30 kg
Bremse, Differenzial und Akkukapazität nicht genannt
Nur eine Bewertung, Shop-Rang unter Spielzeug
Ideal für: Wer ein klappbares 18-Zoll-Dreirad mit genanntem Elektromodus sucht und die fehlenden Watt- und Tempozeilen sieht.
Weniger geeignet: Wer eine Pedelec-Grenze, eine Akkukapazität oder mehr als eine Bewertung braucht.
Das 18-Zoll-Klapp-Dreirad wiegt 44 kg, hat einen Stahlrahmen, Reifen 18 × 3,0 Zoll, Körbe vorn und hinten und einen LED-Scheinwerfer mit Hupe. Motorleistung, Akkukapazität, Geschwindigkeit und Bremse stehen in den technischen Daten nicht, ein Installationsvideo ist genannt. Der Titel nennt 120 kg Tragkraft, ein Aufzählungspunkt 30 kg, ohne zu trennen, ob das den Korb oder die Person meint. Bei 5,0 von 5 Sternen aus einer Bewertung lobt der Text Optik und die Farbe Blau sowie die Reaktion des Verkäufers, der Ersatzteile nachlieferte. Dieselbe Stimme beschreibt einen Montagefehler, der die erste Fahrt verzögert hat, und das Warten auf diese Teile. Zum Bewertungszeitpunkt war noch keine abgeschlossene Fahrt erfolgt. Ein Klappmaß in Zentimetern fehlt, genannt ist die Verpackung 80 × 60 × 57 cm.
Der Titel nennt 120 kg, ein Aufzählungspunkt 30 kg. Die Daten sagen nicht, ob 30 kg den Korb oder die Person meint.
Ist das Dreirad klappbar?
Ja. Titel und Beschreibung nennen ein zusammenklappbares Dreirad mit leichtem Einstieg. Ein Maß im gefalteten Zustand fehlt.
Wie schnell ist es?
Eine Höchstgeschwindigkeit steht in den technischen Daten nicht.
So haben wir verglichen
Der Score von 0 bis 100 kommt aus Listing und Rezensionen. Ein Labor und eine Reichweitenmessung gibt es nicht. Sterne zählen bis 30 aus der Amazon-Zeile, mal einem Vertrauensfaktor nach der Größe der Stichprobe. Menge zählt bis 15 nach der Anzahl der Bewertungen. Ausstattung zählt bis 30 nur für belegte Zeilen zu Motor, Fahrmodus, Differenzial, Zuladung, Akku, Bremse und Schaltung. Praxis startet bei 25 und zieht dokumentierte Funktionsmängel ab, danach deckelt eine kleine Stichprobe den Wert. Testsieger ist der höchste Score. Preis-Leistungs-Tipp ist unter den übrigen Modellen mit mindestens 3,0 Sternen und ohne beworbenen Gasgriff oder Elektromodus über 6 km/h der höchste Quotient aus Score und Euro. Der Testsieger ist von diesem Quotienten ausgenommen.
1
Sterne
30%
Aus der Amazon-Sternezeile, mal Vertrauensfaktor: ab 15 Bewertungen voll, darunter abgestuft bis zu einer Bewertung.
2
Menge
15%
Ab sieben Bewertungen der obere Teil, bei einer Bewertung der untere. Ein deckungsgleicher Review-Pool senkt die Stufe.
3
Ausstattung
30%
Nur belegte Listing-Zeilen zu Motor, Fahrmodus, Differenzial, Zuladung, Akku, Bremse und Schaltung. Widersprüche senken den Anteil.
4
Praxis
25%
Start bei 25, Abzüge für Funktionsmängel aus den Rezensionen, danach Deckel je nach Stichprobengröße.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
E-Bike-Dreirad-Kaufberatung
Wer ein E-Bike-Dreirad kauft, filtert zuerst den Fahrmodus, dann die Zuladung, die Bremsen und das Kurvenverhalten. Pedalassist bis 25 km/h und höchstens 250 W bleiben die Fahrradgrenze. Titel und Fließtext widersprechen sich in diesem Set oft bei der Traglast. Beide Zahlen bleiben stehen. Ein Import aus diesem Set ist kein Preis für ein Bosch-Dreirad im Fachhandel.
Was ist ein E-Bike-Dreirad?
Ein E-Bike-Dreirad in dieser Kategorie ist ein Erwachsenen-Dreirad mit Elektromotor, fast immer als Delta gebaut: ein gelenktes Rad vorn, zwei Räder hinten, oft mit Tiefeinstieg, Körben und Klapprahmen. Gekauft wird es von Menschen, die im Stand nicht mehr sicher auf zwei Rädern sitzen, von Senioren mit Einkaufswegen und von Haushalten, die einen zweiten Sitz oder ein faltbares Fahrzeug suchen. Drei Räder verhindern das Umfallen im Stand. In der schnellen Kurve können sie kippen.
Ideal für
Menschen mit Gleichgewichtsstörung, die im Stand sicher sitzen müssen
Ältere Alltagsfahrer mit Korb, Tiefeinstieg und kurzen Wegen
Haushalte mit zweitem Sitz oder knappem Stellplatz
Nicht ideal für
Wer ein Tadpole-Liegerad oder ein Bosch-Fachhandelsdreirad sucht
Wer einen Gasgriff und ein Pedelec für dieselbe Fahrzeugklasse hält
Häufige Fehler vermeiden
1
Titel-Traglast gegen den Fließtext
Im Bestand stehen 120 oder 150 kg im Titel neben 30 kg in der Aufzählung. Beide Zahlen bleiben stehen. Die kleinere wird nicht zur Korbangabe.
2
Gasgriff mit Pedelec verwechseln
Pedalassist bis 25 km/h, höchstens 250 W und Hilfe ohne Treten bis 6 km/h sind die Fahrradgrenze. Ein Gasgriff oder Elektromodus darüber ist ein anderes Fahrzeug.
3
Differenzial für Kippschutz halten
Das Differenzial lässt die Hinterräder unterschiedlich schnell drehen. Drei Räder halten im Stand. In der schnellen Kurve kann das Dreirad kippen. Im Bestand liegt die eigene Kurvengrenze bei 8 km/h.
Kaufkriterien im Detail
Fahrmodus und Fahrzeuggrenze
hoch
Pedalassist bis 25 km/h ist die Fahrradgrenze. Die Unterstützung darf höchstens 250 W Nenndauerleistung haben, muss beim Treten arbeiten und spätestens bei 25 km/h enden. Eine Hilfe ohne Treten bleibt auf 6 km/h begrenzt. Ein Gasgriff oder ein Elektromodus über 6 km/h ohne Treten ist ein anderes Fahrzeug mit Kennzeichen-, Versicherungs- und Führerscheinfolge. In Deutschland gilt das als Pedelec25 nach DGUV 208-047, ohne Zulassung und ohne Versicherungskennzeichen, solange diese Grenzen gelten.
Zuladung, Bremse und Kurve
hoch
Brauchbar ist eine Zuladung, die Fahrer, Frontkorb, Heckkorb und Gesamtgewicht trennt. Im Bestand stehen Titel mit 120 oder 150 kg neben Aufzählungen mit 30 kg. Die kleinere Zahl bleibt eine eigene Angabe und wird nicht zur Korbangabe. Das Fafrees F20 Mate ohne Gasgriff trennt Fahrer 150 kg, vorn 20 kg, hinten 45 kg und gesamt 180 kg. Beim gelben Zweisitzer stehen 150 kg und 136 kg im selben Listing.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🚲
Gleichgewicht und Therapierad
Sie haben das Zweirad aufgegeben, weil der Stand unsicher ist, oder nutzen ein Rad bei Bewegungseinschränkung. Das NOMIGO Z139 nennt Pedalassist bis 25 km/h, sieben Gänge und 150 kg. Eine Stimme beschreibt es als Therapierad. Dieselben vier Texte liegen bei der zweiten Farbe.
Kurze Wege, Korb und niedriger Aufstieg. Das Fafrees F20 Mate trennt Fahrer 150 kg, Frontkorb 20 kg und Heckkorb 45 kg, wiegt 40 kg und nennt einen Tiefeinstieg ab 160 cm. Der Hersteller setzt die eigene Kurvengrenze auf 8 km/h.
Ein zweiter Sitz oder ein Stellplatz, der ein Klappmaß in Zentimetern braucht. Das gelbe Klapp-Dreirad nennt zwei Sitze, gefaltet 88 × 65 × 65 cm und netto etwa 35 kg. Traglast 150 kg und 136 kg stehen beide im Listing, der einzige Text beschreibt einen Gasgriff, der in Stufe 1 stark anspringt.
Testsieger ist das NOMIGO Z139 in Schwarz-Braun mit Score 55. Das Listing nennt 250 W Pedalassist in fünf Stufen bis 25 km/h, sieben Gänge, ein Differenzial, 48 V 18 Ah und 150 kg. Der Preis liegt bei etwa 1.599 Euro. Vier Rezensionstexte stehen wortgleich bei der rot-schwarzen Farbe. Die Bremszeile nennt Hydraulik im Text und Ölbad in der Tabelle.
Was kostet ein E-Bike-Dreirad?
Dieser Amazon-Bestand kostet 999 bis 1.799,99 Euro. Dazwischen liegen etwa 1.320 bis 1.326 Euro für 18-Zoll-Stahl, 1.396,99 Euro für den Zweisitzer und 1.599 bis 1.689 Euro für Aluminium-Fat. Im Fachhandel liegt die pfautec Combo 2025 ab 5.099 Euro, zeitweise bei 3.799 Euro, das Pfau-Tec Scoobo bei 6.199 Euro und das vanRaam Easy Rider 3 ab 4.053,14 Euro. Import unter 2.000 Euro und Bosch-Dreirad oft bei 4.000 bis 6.200 Euro sind verschiedene Klassen.
Worauf muss ich beim Kauf achten?
Zuerst der Fahrmodus: Pedalassist bis 25 km/h, höchstens 250 W Nenndauerleistung, Hilfe ohne Treten nur bis 6 km/h. Danach eine Zuladung, die Fahrer, Frontkorb, Heckkorb und Gesamtgewicht trennt, statt 30 kg und 150 kg im selben Listing stehen zu lassen. Zwei unabhängige Bremsen und eine Parkbremse, ein Differenzial als Kurvenhilfe und kein Kippschutz, Akku in Wattstunden, Schaltung und Tiefeinstieg samt Mindestgröße. Licht nach § 67 StVZO und eine Glocke. Eine Hupe ersetzt die Glocke nicht.
Ist ein Gasgriff noch ein Fahrrad?
Ein Fahrrad bleibt es, wenn die Unterstützung beim Treten arbeitet, spätestens bei 25 km/h endet, höchstens 250 W Nenndauerleistung hat und eine Hilfe ohne Treten auf 6 km/h begrenzt ist. Ein Gasgriff oder Elektromodus über 6 km/h ohne Treten ist ein anderes Fahrzeug, mit Kennzeichen, Versicherung und Führerscheinfolge. Im Set bewirbt ein Fafrees F20 Mate einen Gasgriff von 6 bis 25 km/h ohne Treten. Das gelbe Zweisitzer-Listing nennt einen rein elektrischen Modus. Das Wort Zulassung im Titel ersetzt keine Betriebserlaubnis.
Hält das Differenzial das Dreirad in der Kurve?
Ein Differenzial lässt die Hinterräder unterschiedlich schnell drehen. Es ist kein Kippschutz. Drei Räder halten das Fahrzeug im Stand aufrecht. In der schnellen Kurve kann es kippen. Hersteller im Bestand nennen 8 km/h als eigene Kurvengrenze. Beim Fafrees gilt ein Kippgefühl darüber als normal. Radwegbreiten der VwV-StVO gelten für einspurige Räder. Ist der Weg für ein Dreirad unzumutbar schmal, ist die Fahrbahn der vorgesehene Ausweg.
Reicht eine Hupe als Klingel?
Am Fahrrad gilt eine helltönende Glocke nach § 64a StVZO. Eine Hupe ersetzt sie nicht. Licht folgt § 67 StVZO, zwei unabhängige Bremsen § 65. Hydraulik ist eine Bauform, kein Rechtsnachweis. Mehrere 18-Zoll-Listings nennen einen LED-Scheinwerfer mit Hupe und lassen Bremse und Glocke offen. Die Schweizer Lichtpflicht auch am Tag nach ASTRA ist eine eigene Regel und wird hier nicht mit § 67 gleichgesetzt.
Für wen ist der Tiefeinstieg gedacht?
Für ältere Alltagsfahrer und für Menschen, die im Stand sicher sitzen und niedrig aufsteigen wollen. Delta mit Tiefeinstieg ist der Normalfall dieser Listings. Die Mindestkörpergröße steht beim Fafrees bei 160 cm und beim NOMIGO bei 165 cm, dort mit maximal 15 cm Sattelverstellung. Rahmen und Aufstieg am Zweirad vergleicht der E-Bike-Tiefeinsteiger.
Wann gehört das Rad in die Werkstatt?
Wenn der Akku nicht lädt, heiß wird oder beschädigt ist. Wenn Bremse oder Parkbremse ohne Wirkung sind. Wenn Rahmen, Achse oder Lenkkopflager Spiel haben. Wenn ein Elektromodus über 6 km/h beworben wird und die Fahrzeugklasse unklar ist, das Rad nicht im Straßenverkehr testen. Im Set stehen dazu der Broobey-Bericht mit stehendem Akku und Parkbremse sowie die Fafrees-Stimme, die das Vorderrad nicht lösen konnte und das Rad abgegeben hat.
Fazit und Empfehlung
Testsieger ist das NOMIGO Z139 in Schwarz-Braun mit Score 55: Pedalassist bis 25 km/h, sieben Gänge, 48 V 18 Ah und 150 kg, bei wortgleichen Rezensionstexten zur rot-schwarzen Farbe. Preis-Leistungs-Tipp ist das Fafrees F20 Mate mit Score 53 bei etwa 1.799,99 Euro, getrennter Nutzlast und Kurvenhinweis 8 km/h. Der Gasgriff-Bruder mit Score 54 ist von diesem Tipp ausgenommen, weil der Text Fahren ohne Treten von 6 bis 25 km/h bewirbt.
Testsieger
NOMIGO Z139, schwarz-braun, 7-Gang
Höchster Score, 55, mit Pedalassist bis 25 km/h, sieben Gängen und 150 kg. Der geteilte Review-Pool bleibt sichtbar.
Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn Sie über diese Links ein Produkt kaufen, erhalten wir eine kleine Provision – für Sie entstehen keine Mehrkosten. Unsere Bewertungen bleiben davon unberührt und basieren auf objektiven Tests und Recherchen.