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E-MTB Hardtail oder Fully: der Untergrund entscheidet

Aktualisiert: Oktober 2026

Sie wollen das geländetauglichere Rad und lesen Vollfederung als das sicherere Feld, auch wenn das Budget dann an Motor und Bremse spart. E-MTB Hardtail oder Fully entscheidet der Untergrund, nicht das Wort in der Tabelle. Ein Hinterbau ist erst einer, wenn der Text ihn beschreibt. Am Ende sollen Preisdelta, Gewicht und die Zeilen auseinanderliegen, die nur so tun. Die Federungszeile der neun Modelle steht im [Vergleich Elektro-Mountainbike](/hub/e-bike-e-bike-zubehoer/elektro-mountainbike). Ein Fully unter 1.500 Euro ist damit nicht automatisch das geländetauglichere Rad. Die Gabel bleibt hier die häufigste belegte Bauart.

Sie wollen das geländetauglichere Rad und lesen Vollfederung als das sicherere Feld, auch wenn das Budget dann an Motor und Bremse spart.

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Inhalt

Hardtail auf dem Weg, den die meisten fahren

Ein Hardtail federt vorn und lässt das Hinterrad starr. Auf Forstwegen und Schotter bleibt das Rad direkter, ein Gepäckträger findet eher Aufnahmen als an einem beweglichen Hinterbau. BIKE setzt den Preisvorteil eines Hardtails bei etwa 1.000 bis 1.500 Euro an. In diesem Set kostet die sperrbare Gabel 699 bis 899 Euro. Die Gabel reicht, solange das Hinterrad den Boden behält. Eine sperrbare Gabel, wie sie Cf26, das C29pro für 819 Euro und die beiden 699-Euro-Listings nennen, macht das Rad auf Asphalt ruhiger. Sie ersetzt keinen Dämpfer hinten. Das L26-D und das EBE2 nennen eine Gabelfederung ohne den Zusatz Vollfederung. Das EBE2 ist trotzdem kein Wald-Hardtail: die Geländezeile sagt Straße und Stadt, das Gewicht 24 kg, das Laufrad 24 Zoll.

Fully, wenn das Hinterrad den Boden verliert

Wurzeln, Stufen und schnelle Abfahrten sind der Punkt, an dem das starre Heck aussetzt und der Hinterbau das Rad am Boden hält. Ein Streckenüberblick vom 11. Juli 2026 setzt das Fully erst bei Wurzeln, Stufen und schnellen Abfahrten, nicht schon auf dem Forstweg. Die F.A.Z. beschreibt dasselbe Trade-off: beim gleichen Budget oft bessere Teile am Hardtail, besseres Fahrwerk am Fully. velodeals.de rät, unter etwa 3.000 Euro das Hardtail zu prüfen, bevor ein billiges Fully gewinnt. Fachhandels-Fullys wiegen in der BIKE-Spanne oft 21 bis 26 kg. Das ist nicht das Gewicht dieses Sets. In der Tabelle ist das einzige Rad mit beschriebener Vollfederung und Dual Shock das S600pro, 45 kg, 1.499 Euro, Tabelle 864 Watt. Käufer loben die Federung und bemängeln, dass sie sich nicht aufs Körpergewicht einstellen lässt. 45 kg sind mehr als das Doppelte der Fachhandels-Spanne.

Der Preis der beweglichen Teile

Ein Hinterbau hat Lager und einen Dämpfer, die das Hardtail nicht mitbringt. RABE Bike beschreibt die Werkstattpraxis: Hinterbaulager und Dämpfer nach Herstellervorgabe, Schrauben prüfen, bei Vielnutzung ein jährlicher Service. Es ist ein Grund, das knappe Budget nicht gleichzeitig an Fahrwerk, Bremse und Motor zu verteilen. Eine mechanische 160-mm-Scheibe, wie sie die Fanesen-Beschreibungen nennen, bleibt eine Zugbremse, auch wenn die Tabelle Vollfederung sagt. Hydraulik am Hardtail, wie beim Cf26 und beim C29pro für 819 Euro, dosiert feiner als ein Fully, dessen Bremse im Listing Öl-Scheibe heißt und in Rezensionen quietscht oder einen langen Weg hat. Das S600pro ist genau dieses Beispiel: Öl-Scheibenbremse im Listing, in den Stimmen Quietschen, langer Bremsweg und ein Tausch neben Stimmen, die die Bremse in Ordnung finden. Auf dem Forstweg wäre die sperrbare Gabel mit klarer Hydraulik die ehrlichere Ausgabe, solange keine Wurzeln die Abfahrt bestimmen.

Was in dieser Tabelle wirklich federt

Sperrbare Gabel, ohne Hinterbau im Text: Cf26, C29pro für 819 Euro, beide C29pro für 699 Euro. Gabelfederung ohne Konflikt: L26-D und EBE2. Konflikt: das L26, Tabelle Vollfederung, Beschreibung nur Vorderrad-Federgabel, eine Bewertung ohne Text. Das XD26-II für 799 Euro listet Gabelfederung und zugleich doppelte Federung. Ein Hinterbaudämpfer ist nicht beschrieben, zwei Bewertungen haben keinen Text. Das Wort doppelte Federung neben der Gabel ist kein Fully. Einzig klar beschrieben bleibt das S600pro mit Vollfederung und Dual Shock, bei 45 kg. Wenn die Tabelle vollfedert und die Beschreibung nur die Gabel nennt, gilt für den Kauf der engere Satz. 34,7 kg Fat-Hardtail und 45 kg Fully sind verschiedene Treppen, das EBE2 mit 24 kg ist das leichte, städtische Gegenstück.

Häufige Fragen

Reicht die Gabel für Wald- und Forstwege?
Ja, solange der Weg Schotter, Forst und leichte Trails bleibt und das Hinterrad nicht regelmäßig abspringt. Eine sperrbare Gabel beruhigt das Rad auf Asphalt und lässt sich auf Schotter öffnen. Sie ersetzt keinen Dämpfer, sobald Wurzeln und Stufen kommen. In diesem Set ist die Gabel die belegte Bauart der meisten Zeilen, nicht eine Notlösung.
Ab wann brauche ich einen Hinterbau?
Wenn Abfahrten schnell werden und das Hinterrad auf Wurzeln oder Stufen den Boden verliert. Asphalt und ein ebener Forstweg lösen diese Frage nicht. Fachhandels-Fullys liegen in der BIKE-Spanne oft bei 21 bis 26 kg und deutlich über den Preisen dieser Tabelle. Ein Fully nur dem Namen nach, ohne beschriebenen Dämpfer, zählt hier nicht mit.
Warum ist ein Fully nicht automatisch das bessere Geländerad?
Weil das Budget unter 1.500 Euro dann oft an Motor, Bremse und Dämpfer gleichzeitig spart. Die F.A.Z. hält beim gleichen Geld die Teile am Hardtail oft für besser und das Fahrwerk am Fully für sinnvoll, wenn die Strecke es braucht. Das einzige beschriebene Fully in dieser Tabelle wiegt 45 kg und nennt 864 Watt. Gelände und Fahrradstatus sind damit zwei verschiedene Prüfungen.
Wie viel teurer und schwerer ist ein Fully in der Fachpresse?
BIKE setzt den Hardtail etwa 1.000 bis 1.500 Euro unter ein vergleichbares Fully und das Fully-Gewicht oft bei 21 bis 26 kg. Light-E-MTBs beginnen dort erst um 6.000 Euro. Diese Spannen beschreiben den Fachhandel, nicht das S600pro mit 45 kg und 1.499 Euro. Das Gewicht aus der Presse dürfen Sie nicht in die Amazon-Zeile schreiben.
Kann ich Träger und Schutzblech leichter am Hardtail montieren?
Eher ja, weil das Hinterrad starr ist. Das Trail Neo von Cannondale, nicht in diesem Set, zeigt Träger, Schutzblech und Ständer als Klassenbeispiel. Ob Cf26 oder C29pro dieselben Ösen haben, steht in den Angaben nicht. Beim S600pro scheppert das Schutzblech in den Rezensionen, die Befestigung versagt in einer Stimme auf Schlaglöchern.
Ist das 45-kg-Rad das Fully dieser Tabelle?
Ja, als einziges mit beschriebener Vollfederung und Dual Shock. Nein, als leichtes Trailrad. 45 kg, zwei Nabenmotoren und 864 Watt in der Tabelle bleiben an der Zeile, dazu Kundenaussagen zu Tempo. Das L26 sagt Vollfederung nur in der Tabelle, die Beschreibung nennt die Gabel. Das XD26-II listet doppelte Federung neben der Gabel, ohne Hinterbaudämpfer.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Fachquellen aus dem Research-Digest; zuletzt abgerufen am 11.10.2026.

  1. DIN EN 15194:2018-11 (abgerufen am 11.10.2026)
  2. DGUV Information 208-047 (abgerufen am 11.10.2026)
  3. ADFC, Elektroradtypen (abgerufen am 11.10.2026)
  4. § 67 StVZO (abgerufen am 11.10.2026)
  5. ADAC, Tuning (abgerufen am 11.10.2026)
  6. ÖAMTC, Rechtsgrundlage E-Bikes (abgerufen am 11.10.2026)
  7. BIKE, Kaufberatung E-MTB (abgerufen am 11.10.2026)
  8. BIKE, Discounter-E-MTB (abgerufen am 11.10.2026)