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Übersetzungsverhältnis Fahrrad berechnen: leichtesten Gang

Spezial2026-10-127 Min. Lesezeit
Kompaktkurbel und 10-fach-Kassette, die Kette liegt auf dem großen Ritzel

Übersetzungsverhältnis Fahrrad berechnen: 34 durch 28 ergibt etwa 1,21, 34 durch 34 ergibt 1,0. Was 11-34 am Berg ändert und wo das Schaltwerk die Grenze setzt.

Testsieger Shimano Tiagra CS-HG500-10 11-34
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Auf der letzten Rampe liegt die Kette schon auf dem größten Ritzel, vorn ist das kleine Blatt drin, und das Trekkingrad wird trotzdem langsamer, als Sie treten können. Am Kranz steht 11-28. In den Angeboten stehen 11-34, 11-36 oder 11-42, oft in derselben Zeile bis 11-50.

Welche Zahl den Berg leichter macht, steht im Bindestrich noch nicht fest. Das Übersetzungsverhältnis Fahrrad berechnen heißt, die Zähne des Kettenblatts durch die Zähne des Ritzels zu teilen. Der kleinere Quotient ist der leichtere Gang. Ob das Schaltwerk dieses Ritzel führt, kommt danach.

Kurz gesagt

Der leichteste Gang ist das kleine Kettenblatt geteilt durch das größte Ritzel: an der Kompaktkurbel 50/34 ergibt 34 durch 28 etwa 1,21 und 34 durch 34 genau 1,0, ein 1-fach mit 32 Zähnen auf 11-42 etwa 0,76. Das Ritzel 11 oder 12 verändert den schnellen Gang, zehn Ritzel über eine weitere Spanne springen gröber. Liegt das große Ritzel über der Freigabe des Schaltwerks, geht die Rechnung auf die Weitbereichs-Seite.

Übersetzungsverhältnis Fahrrad berechnen: eine Division

Entfaltung meint hier diesen Quotienten, Zähne vorn geteilt durch Zähne hinten. Das ist Arithmetik an den Blättern, die schon am Rad sind. Den Weg in Metern pro Kurbelumdrehung lassen Sie weg. Die Laufradgröße bleibt bei beiden Kassetten dieselbe und kürzt sich aus dem Vergleich heraus.

11-28 heißt: kleinstes Ritzel 11 Zähne, größtes Ritzel 28 Zähne, dazwischen acht weitere Kränze. Die Bezeichnung ist keine lückenlose Reihe von 11 bis 28. Dieselbe Lesart gilt für 11-34, 11-36 und 11-42.

Für den Berg zählen die große Zahl hinten und das kleine Blatt vorn. Das Kettenblatt liefert die vordere Zahl. Steht dort eine andere Gravur als 34 oder 32, setzen Sie diese Zahl ein. 50/34 auf dem Kurbelarm sind zwei Blätter, kein fertiger Gang. Den Gang bilden ein Blatt und ein Ritzel. Wer 50 durch 34 teilt und 1,47 notiert, hat die Kurbel mit einem Gang verwechselt. Der leichteste Gang liegt auf dem kleinen Blatt, der schnellste auf dem großen.

  1. Lesen Sie die Zahnzahl des kleinen Kettenblatts ab, bevor Sie eine Kassette in den Warenkorb legen.
  2. Lesen Sie die größte Zahnzahl der Kassette, also die Zahl hinter dem Bindestrich.
  3. Teilen Sie die vordere Zahl durch die hintere und runden Sie auf zwei Stellen.
  4. Wiederholen Sie die Division für die montierte Kassette mit demselben Blatt.
  5. Der kleinere Quotient ist der leichtere Gang. Danach prüfen Sie, ob das Schaltwerk das größere Ritzel führen darf.

Die Kettenlänge bleibt bei diesen Schritten außen vor. Sie entscheidet beim Einbau, ob auf groß-groß noch Bewegung in der Kette ist. Ein kleineres hinteres Ritzel verlängert den schnellen Gang. Den Anstieg bestimmen das große Ritzel und das kleine Blatt.

Drei Beispiele am Kompakt- und am 1-fach-Blatt

Erste Rechnung, Kompaktkurbel 50/34 und Kassette 11-28. Der leichteste Gang ist 34 durch 28, etwa 1,21. Der schnellste Gang ist 50 durch 11, etwa 4,55. Wer dort schiebt, sucht einen kleineren Quotienten, denn ein kleineres Ritzel hinten verlängert den schnellen Gang.

Zweite Rechnung, dasselbe Blatt, Kassette 11-34. Der leichteste Gang ist 34 durch 34, also 1,0. Gegen 1,21 ist der Quotient rund 18 Prozent kleiner, weil 28 durch 34 etwa 0,82 ergibt. Oben bleibt etwa 4,55, solange hinten eine 11 sitzt. Shimano führt die CS-HG500 in 11-25, 12-28, 11-32 und 11-34. Eine 11-32 am 34er-Blatt ergibt etwa 1,06, rund 12,5 Prozent unter der 11-28 und noch über der 11-34.

Dritte Rechnung, 1-fach mit 32 Zähnen und Kassette 11-42. Der leichteste Gang ist 32 durch 42, etwa 0,76. Der schnellste ist 32 durch 11, etwa 2,91. Oben fehlt damit der Gang 50 durch 11 mit etwa 4,55. Die zehn Ritzel decken die Spanne allein ab, weil vorn kein zweites Blatt die Mitte überlappt.

Am Trekkingrad mit 26 Zähnen vorn und einer 11-34 kommt 26 durch 34 ebenfalls auf etwa 0,76. Dieselbe Zahl, anderes Blatt. Tabellen, die Rennrad, Gravel und Mountainbike mischen, ersetzen diese Division nicht.

Was 11 gegen 12 am schnellen Gang ändert

Das kleine Ritzel sitzt im schnellen Gang. 50 durch 12 ergibt etwa 4,17, 50 durch 11 etwa 4,55, rund 8 Prozent weniger Quotient oben. Eine 12-28 und eine 11-28 liegen am 34er-Blatt beide bei etwa 1,21. Der Anstieg bleibt, solange das große Ritzel gleich bleibt. Die CS-HG500 gibt es als 12-28 neben den Varianten mit 11. Im Vergleich ist die erfasste Tiagra-Zeile die 11-34.

Was die zehn Ritzel dann nicht mehr fein können

Zehn Ritzel haben neun Abstände. Von 11 auf 28 sind das 17 Zähne, im Schnitt knapp 1,9 pro Schritt. Von 11 auf 34 sind es 23 Zähne, etwa 2,6. Von 11 auf 42 sind es 31 Zähne, etwa 3,4. Eine 11-25 bleibt bei etwa 1,6. Leichterer Gang und feinerer Gangsprung passen bei zehn Ritzeln schlecht zusammen. Eine 10-51 in Mischtabellen hat eine andere Gangzahl.

Die erfasste CYSKY-Variante 11-36T lautet 11-13-15-17-19-21-24-28-32-36. Fünf Schritte haben je zwei Zähne, danach folgt ein Dreierschritt und dreimal vier Zähne. Der Titel nennt weitere Abstufungen bis 11-42T. Eine Stimme nutzt eine 11-40 als Berghilfe an einer GRX400 und nennt die Mittelsprünge 15-17-21-24. Von 17 auf 21 sind vier Zähne mitten im Bereich, in dem viele auf der Ebene fahren. Das ist ein Bericht, keine Messreihe.

Die erfasste KTKEET 11-40T lautet 11-13-15-18-21-24-28-32-36-40. Ab 15 liegen drei Zähne zwischen den Ritzeln, ab 24 vier, bis auf 40. Am 34er-Blatt wird der leichteste Gang 34 durch 40, also 0,85, leichter als 1,0 und gröber als die Zweierschritte einer 11-28. Ein 1-fach mit 32 Zähnen auf dieser 11-40 liegt bei 0,80, zwischen der 1,0 einer 11-34 und den 0,76 einer 11-42.

Die Rechnung endet am Schaltwerk

Der Quotient bewegt das Rad erst, wenn die Leitrolle am großen Ritzel vorbeikommt. Die Kassette kann auf dem Freilauf sitzen, und der Käfig stößt an. Sobald das größte Ritzel über der bisherigen Freigabe liegt, geht es weiter auf der Seite zur 10-fach-Kassette mit Weitbereich. Dort stehen Kapazität, Extender und die Luft der Kette auf groß-groß.

Ein Extender ändert den Quotienten nicht. Eine Listing-Spanne bis 11-50 ist ein Menü aus Varianten. In die Division gehört die Zahnzahl aus der Bestellung. Eine 11-34 hat gegenüber einer 11-28 den kleineren Quotienten. Führt das Schaltwerk die 34 noch nicht, bleibt der Gang am Rad unerreichbar.

Die Kettenlänge prüfen Sie beim Einbau. Wird das größte Ritzel größer, kann die alte Kette zu kurz sein. Wird es kleiner, kann sie durchhängen. Beides verschiebt 34 durch 28 nicht. Wer am Berg im großen Blatt bleibt, fährt den alten Quotienten auf einem neuen Kranz.

Welche Zeile im Vergleich dazu passt

Im Vergleich der 10-fach-Kassette ist die Shimano Tiagra CS-HG500-10 in 11-34 als Testsieger geführt, Modellnummer CSHG50010134. Die Beschreibung nennt zehn Gänge, Hyperglide, Silber und Metall. Der Preis steht bei ca. 21,95 Euro. Die Bewertung liegt bei 4,8 von 5 aus 998 Bewertungen. In 50 Texten ist kein wiederkehrender Defekt beschrieben, 46 Stimmen haben fünf Sterne.

Im Lieferumfang steht nur die Kassette, ein Abzieher fehlt. Den Freilaufstandard nennen die Daten nicht. Der Listing-Titel ordnet das Modell Tiagra 4700 zu. Am 34er-Blatt ist der leichteste Gang dieser Zeile genau 1,0. Eine Drei-Sterne-Stimme vermisst das größere Ritzel des Vorgängers und fährt die Kassette trotzdem. Die Zeile passt, wenn Hebel und Schaltwerk schon zehn Gänge führen und 11-34 reicht. Wer 36 Zähne oder mehr sucht oder ein Werkzeug im Karton erwartet, liegt daneben.

Die Shimano Deore CS-HG62-10 nennt im Listing 11-36, vernickelten Stahl, 454 g und ca. 44,95 Euro. Der Schnitt aus 416 Bewertungen liegt bei 4,7 von 5. Am 34er-Blatt wird daraus 34 durch 36, etwa 0,94, etwa 6 Prozent unter der 11-34. Ein Rezensionstitel lautet 11-34 T. Kommt diese Abstufung an, bleibt der Quotient bei 1,0 und der Preis bei 44,95 Euro.

Die KMC BCS101136 ist ebenfalls als 11-36 erfasst, ca. 31,48 bis 39,22 Euro, bei 50 Bewertungen. Der Fließtext nennt 445 g, an den Abmessungen stehen 720 g. Für die Division zählen die Zähne. Die LANXUANR 11-25T ist als Preis-Leistungs-Sieger geführt, ca. 22,88 Euro. 34 durch 25 ergibt 1,36, schwerer als die 1,21 einer 11-28. Das Listing führt Varianten bis 11-50T, erfasst ist die 11-25T.

Die KTKEET ist als 11-40T erfasst, ca. 36,15 Euro, 505 g, Freilauf HG, XD und Microspline ausgeschlossen. Ein Extender liegt laut Hinweis ab 11-40T bei, unter 11-40T nicht. Eine 11-42 ist keine Zeile des Testsiegers. bike-components listet eine CS-HG500-10 zusätzlich als 11-42. Der CYSKY-Titel nennt Abstufungen bis 11-42T, erfasst ist die 11-36T mit 469 g und ca. 32,99 Euro.

Häufige Fragen

Wie rechne ich den leichtesten Gang?
Teilen Sie die Zähne des kleinen Kettenblatts durch die Zähne des größten Ritzels. An einer Kompaktkurbel mit 34 Zähnen vorn ergibt 34 durch 28 etwa 1,21, 34 durch 34 ergibt 1,0, und 32 durch 42 ergibt etwa 0,76. Der kleinere Quotient ist der leichtere Gang. Runden Sie auf zwei Stellen und vergleichen Sie nur Kassetten am selben Blatt. Die Kettenlänge bleibt bei dieser Division außen vor. Danach prüfen Sie, ob das Schaltwerk das große Ritzel führen darf. Ein Gerät an der Kette ändert an diesen zwei Zahnzahlen nichts.
Ist 11-34 immer leichter als 11-28?
Am selben kleinen Blatt ist der leichteste Gang der 11-34 leichter. 34 durch 34 ergibt 1,0, 34 durch 28 etwa 1,21, der Quotient ist rund 18 Prozent kleiner. Der schnelle Gang bleibt gleich, wenn beide Kassetten bei 11 beginnen und vorn 50 Zähne stehen: 50 durch 11 ist etwa 4,55. Steht vorn ein anderes Blatt, setzen Sie dessen Zahnzahl ein. Eine 11-34 auf dem großen 50er-Blatt ist ein anderer Gang als 34 durch 34. Leichter wird der Berg im kleinen Blatt auf dem großen Ritzel.
Was ändert das kleine Ritzel 11 gegen 12?
Das kleine Ritzel sitzt im schnellen Gang. 50 durch 11 ergibt etwa 4,55, 50 durch 12 etwa 4,17, rund 8 Prozent weniger Quotient oben. Der Berggang hängt am großen Ritzel. Eine 12-28 und eine 11-28 liegen am 34er-Blatt beide bei etwa 1,21. Shimano führt die CS-HG500 auch als 12-28, neben 11-25, 11-32 und 11-34. Wer die 11 gegen die 12 tauscht und das große Ritzel stehen lässt, verlängert die Ebene. Der Anstieg bleibt derselbe. Im Vergleich ist die erfasste Tiagra-Zeile eine 11-34.
Warum werden die Sprünge in der Mitte größer, wenn hinten 42 Zähne sind?
Zehn Ritzel haben neun Abstände. Von 11 auf 28 sind es 17 Zähne, im Schnitt knapp 1,9 pro Schritt. Von 11 auf 42 sind es 31 Zähne, im Schnitt etwa 3,4. Die engen Schritte bleiben oft bei den kleinen Ritzeln, die großen Abstände wandern in die Mitte und nach oben. Eine Stimme zu einer CYSKY-11-40 nennt die Folge 15-17-21-24, also vier Zähne von 17 auf 21. Das ist ein Bericht, keine Messreihe. Die erfasste KTKEET-11-40T springt von 28 an in Viererschritten bis 40.
Brauche ich für die Rechnung die Kettenlänge?
Für den Quotienten brauchen Sie die Kettenlänge nicht. Zwei Zahnzahlen reichen. Die Länge wird beim Einbau wichtig, weil die Kette auf dem großen Blatt und dem großen Ritzel noch Bewegung braucht und im kleinen Gang nicht durchhängen soll. Wird das größte Ritzel größer als bisher, kann die alte Kette zu kurz sein. Wird es kleiner, bleibt oft Länge übrig. Beides ändert 34 durch 34 oder 32 durch 42 nicht. Glieder zu zählen ersetzt die Division durch die Zahnzahlen nicht.
Wo fehlt beim 1-fach gegenüber dem 2-fach ein Gang?
Beim 2-fach mit 50/34 und einer 11-28 fehlt oft der leichte Gang: 34 durch 28 ist etwa 1,21, mit einer 11-34 wird daraus 1,0. Oben bleibt 50 durch 11 bei etwa 4,55, solange die 11 bleibt. Beim 1-fach mit 32 Zähnen und einer 11-42 ist der leichte Gang etwa 0,76, der schnelle 32 durch 11, etwa 2,91. Oben endet dieser Antrieb bei etwa 2,91. Die 4,55 der Kompaktkurbel mit 50 und 11 liegen darüber und fehlen in diesem Aufbau. Zehn Ritzel decken die Spanne allein ab, die Sprünge werden größer als bei einer engen 11-28.
Reicht die Rechnung, oder muss das Schaltwerk mitspielen?
Die Division legt den leichteren Gang fest. Ob die Leitrolle das große Ritzel freigibt, ist die zweite Prüfung. Die Kassette kann auf den Freilauf passen, und der Käfig stößt trotzdem an. Liegt die neue Zahnzahl über der bisherigen Freigabe, endet die Rechnung auf der Seite zur 10-fach-Kassette mit Weitbereich. Ein Quotient von 0,76 auf dem Papier hilft wenig, wenn die Kette am Käfig schleift. Extender und Kettenlänge stehen dort. Sie ändern die Zahnzahl in der Division nicht.
Welche Abstufungen liegen im Vergleich?
Testsieger ist die Shimano Tiagra CS-HG500-10 in 11-34, Modell CSHG50010134, ca. 21,95 Euro, 4,8 von 5 bei 998 Bewertungen. Am 34er-Blatt ist der leichteste Gang dann 1,0. Die Deore CS-HG62-10 steht im Listing als 11-36 für ca. 44,95 Euro, ein Rezensionstitel nennt 11-34 T. Die LANXUANR 11-25T ist als Preis-Leistungs-Sieger geführt und macht den Berggang mit 34 durch 25 auf 1,36 schwerer. Über 36 Zähne verlässt die Tiagra-Zeile ihren Bereich. Eine 11-42 ist dort keine erfasste Variante des Testsiegers.
Heinrich W.
Freizeit & Sport

Mit langjähriger Praxis zu Garten, Outdoor und Freizeitprodukten betreut er Vergleiche zu Freizeit, Sport und Nutzung im Freien.

10 Artikel verfasst
Aktualisiert: 2026-10-12

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