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SSD einbauen: erst sehen, dann klonen

Aktualisiert: Oktober 2026

Die neue SSD liegt auf dem Tisch, der Rechner ist zu, und nach dem ersten Start fehlt das Laufwerk im BIOS oder Windows zeigt nur die alte Platte. Manchmal hat das Klon-Programm das falsche Ziel geleert. SSD einbauen heißt zuerst, das Laufwerk sichtbar zu machen, und erst danach Daten zu verschieben. Die Modelle selbst stehen im [Vergleich SSD 4 TB](/hub/festplatten-speicherkarten/ssd-4tb). Welcher Anschluss überhaupt frei sein muss, klärt die [4 TB SSD Kaufberatung](/hub/festplatten-speicherkarten/ssd-4tb/sub/ssd-4tb-kaufberatung). Die PS5 hat eigene Maße. Die stehen nicht in diesem PC-Ablauf.

Die neue SSD liegt auf dem Tisch, der Rechner ist zu, und nach dem ersten Start fehlt das Laufwerk im BIOS oder Windows zeigt nur die alte Platte. Manchmal hat das Klon-Programm das falsche Ziel geleert.

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Inhalt

M.2 einsetzen

Schalten Sie den Rechner aus und ziehen Sie das Netzteil ab, bevor die Platine aus der Tüte kommt. Das Modul kommt schräg in den Slot, Kerbe zur Nase, und wird dann flach auf den Gewindepfosten gedrückt. Die Schraube fixiert es. Ohne Schraube steht es hoch und verliert den Kontakt. Die übliche Länge heißt 2280, also 22 mm breit und 80 mm lang. Liegt der Pfosten auf 2230 oder 22110, passt die Bohrung nicht. Eine fehlende Schraube liegt bei manchen Boards in einem Tütchen auf der Platine, nicht in der SSD-Packung. Danach die Frage, ob der Slot NVMe spricht. Ein M.2-SATA-Modul in einem reinen PCIe-Slot erscheint nicht, und ein NVMe-Modul in einem Slot, den das Handbuch nur als SATA führt, ebenfalls nicht. ASUS beschreibt denselben ersten Schritt: neu stecken, Schraube prüfen, im Handbuch nachlesen, ob der Slot SATA oder nur PCIe kann. Kühlkörper und 11,25 mm gehören auf die Seite zur PS5 SSD mit 4 TB, nicht in diesen Desktop-Ablauf.

2,5 Zoll gegen die alte Festplatte

Der Tausch im 2,5-Zoll-Schacht braucht zwei Stecker, nicht einen. Der breite Stecker ist SATA-Daten, der schmale ist Strom vom Netzteil. Fehlt einer von beiden, bleibt die Platte dunkel, obwohl sie mechanisch im Rahmen sitzt. Ein Datenkabel liegt bei den SSDs in dieser Auswahl nicht bei. Bei der KingSpec OneBoom nennt der Lieferumfang die SSD, ein Kabel steht nicht dabei, und eine Rezension vermisst es. Rechnen Sie mit dem Kabel, das schon im Gehäuse steckt, oder legen Sie eines dazu, bevor Sie den Rechner aufschrauben. Die alte Festplatte ziehen Sie erst ab, wenn Sie wissen, wo das System liegt. Hängt Windows noch auf der Festplatte, bleibt sie an einem anderen SATA-Port, und die SSD kommt an den Port, von dem Sie starten wollen. Im Laptop ist oft nur ein Schacht frei. Dann klonen Sie vorher, solange beide Platten gleichzeitig sichtbar sind, etwa über einen USB-Adapter, und tauschen erst danach. Ob der Schacht oder ein USB-Gehäuse richtig ist, vergleicht die Seite interne oder externe SSD.
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Wenn nichts erscheint

Fehlt die SSD im BIOS, beginnen Sie beim Sitz. Schräg eingesetzt, festgeschraubt, Kerbe richtig. Danach die geteilten Leitungen. Viele Boards schalten einen SATA-Port ab, sobald der M.2-Slot belegt ist, oder der Slot bleibt stumm, solange an diesem Port noch ein Laufwerk hängt. Das Handbuch nennt die Paare. Ziehen Sie das genannte Kabel ab und starten Sie neu, bevor Sie die SSD für defekt halten. Sieht das BIOS die Platte und Windows nicht, ist sie oft nur ohne Partition. In der Datenträgerverwaltung erscheint sie als nicht zugeordnet. Eine leere neue SSD dürfen Sie dort initialisieren. Eine Platte, auf der schon Daten liegen, initialisieren Sie nicht. Ithope warnt davor: Ein neues Volume auf einem Laufwerk mit Bestand löscht den Zugriff auf das, was noch da war. Fehlt die Platte nach dem Umstecken, testen Sie einen anderen Slot, nicht ein Reparaturtool.

System umziehen

Klonen kommt erst, wenn beide Laufwerke sichtbar sind. Samsung Data Migration löscht das Ziel. Die Quelle bleibt, das Ziel wird überschrieben, und es werden ganze Datenträger kopiert. Das Tool ist für gelistete Samsung-SSDs gedacht. WD rät davon ab, das Betriebssystem auf ein USB-Gehäuse zu klonen. Eine portable SSD bleibt ein Datenträger für Dateien. Vor dem Start des Assistenten benennen Sie Quelle und Ziel an der Kapazität, nicht an „Laufwerk 0“. Ein vertauschtes Ziel löscht die alte Platte, also die einzige Kopie. Legen Sie vorher eine zweite Kopie auf ein anderes Medium. Nach dem Klon starten Sie einmal von der neuen SSD, die alte bleibt noch eingebaut, bis der Start sitzt. Zeigt der Explorer danach etwa 3,6 TB statt 4,0, ist das die dezimale Nennkapazität in Tebibyte. Es fehlt kein Terabyte.

Häufige Fragen

In welchem Winkel kommt die M.2 in den Slot?
Schräg, mit der Kerbe zur Nase des Slots, bevor Sie das Modul flachdrücken. Danach liegt es parallel zum Mainboard, die Schraube hält es am Pfosten. Drücken Sie es nicht senkrecht hinein. Stimmt die Länge nicht, sucht die Schraube den falschen Pfosten, und das Modul hat keinen Kontakt.
Was tun, wenn sie im BIOS fehlt?
Neu stecken, Schraube prüfen, den Slot im Handbuch gegen SATA oder PCIe halten und einen geteilten SATA-Port freimachen. Erscheint sie in einem anderen Rechner, liegt es am Board. Erscheint sie nirgends, ist ein Defekt oder ein falscher Modultyp wahrscheinlicher als eine fehlende Partition.
Was tun, wenn das BIOS sie sieht und Windows nicht?
Die Datenträgerverwaltung öffnen. Steht die neue, leere SSD als nicht zugeordnet, initialisieren Sie sie und legen ein Volume an. Steht dort eine Platte mit Daten, legen Sie kein neues Volume darüber. Dann ist der Startmodus der nächste Blick: altes System mit CSM, neues Windows mit UEFI.
Kann ein M.2-Slot eine SATA-Platte abschalten?
Ja. Viele Boards teilen sich Leitungen. Sobald der M.2-Slot belegt ist, fällt ein bestimmter SATA-Port weg, oder der Slot bleibt inaktiv, solange dieser Port belegt ist. Welche Buchse das ist, steht im Handbuch, nicht auf der SSD.
Löscht das Klonen das Ziellaufwerk?
Ja. Samsung beschreibt das für Data Migration: Das Ziel wird gelöscht, es werden ganze Datenträger kopiert, und das Tool ist an gelistete Samsung-SSDs gebunden. Andere Programme arbeiten genauso auf das Ziel. Eine vertauschte Auswahl leert die Platte, die Sie behalten wollten.
Darf ich das System auf die externe SSD klonen und davon starten?
WD rät davon ab, das Betriebssystem mit Acronis auf ein USB-Gehäuse zu klonen. Manche Rechner können von USB starten, wenn das System eigens dafür eingerichtet ist. Ein Klon der internen Platte auf die portable SSD ist nicht dieser Weg. Die externe SSD bleibt ein Datenträger für Dateien.
Warum sind nach dem Formatieren nur etwa 3,6 TB frei?
Vier Terabyte auf der Packung sind dezimale Byte. Windows und macOS zeigen meist Tebibyte, daraus werden rund 3,6, und das Dateisystem belegt noch einen Rest. Das ist die volle 4-TB-SSD. Ein Bruchteil deutlich unter dieser Anzeige ist ein anderes Zeichen und gehört geprüft, bevor Sie Daten darauf legen.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Fachquellen aus dem Research-Digest; zuletzt abgerufen am 12.10.2026.

  1. Sony – M.2 in der PS5 (abgerufen am 12.10.2026)
  2. Sony – Speicherverwaltung PS5 (abgerufen am 12.10.2026)
  3. Samsung 990 PRO 4 TB (abgerufen am 12.10.2026)
  4. Crucial BX500 Datasheet (abgerufen am 12.10.2026)
  5. Sandisk SN850P 4 TB für PS5 (abgerufen am 12.10.2026)
  6. Sandisk Extreme PRO USB4 (abgerufen am 12.10.2026)
  7. Verbraucherzentrale – Gewährleistung (abgerufen am 12.10.2026)
  8. ComputerBase – QLC/TLC und TBW (abgerufen am 12.10.2026)