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Testsieger: BenQ MH560 – Natives Full HD, 3.800 ANSI-Lumen und stimmige Auflösungsfelder, getragen von 4,4 Sternen aus 62 Bewertungen. Preis-Leistungs-Tipp: BenQ MW560C – 4.000 ANSI-Lumen am unteren Rand der Business-Klasse, mit 4,4 Sternen aus 65 Bewertungen. Stand: Oktober 2026.
Ein BenQ-Beamer ist ein Frontprojektor dieser Marke, kein Zubehör und keine Leinwand. Gekauft wird er als helle Business-Lampe oder als Laser für die Präsentation, als 4K-Gerät für Wohnzimmer und Konsole, als farbkalibriertes Heimkino oder als kompakter Projektor für den abgedunkelten Nebenraum. Qualität zeigt sich an der nativen Auflösung im Feld „Bildschirm Auflösung“, am Lichtstrom in ANSI- oder ISO-Lumen und am Projektionsverhältnis. Das Wort 4K und eine Kontrastzahl ohne Messbedingung ersetzen diese drei Angaben nicht.
Die Serienbuchstaben trennen den Einsatz. W steht für Kino und Farbe, TK für helleres 4K mit Gaming-Modi, X für Latenz, GV und GP für tragbare Geräte, MX, MW und MH für Business-Lampen, LH für Laser-Business und ST für Kurzdistanz. Wer die Buchstaben mit der Raumhelligkeit vertauscht, kauft entweder zu wenig Licht oder einen Präsentationsmodus ohne Filmfarbe.
Dieser Vergleich ordnet zwölf Modelle. Die Wertung folgt Sternen, Stimmenzahl, Ausstattung und Preis-Leistung. Testsieger ist der BenQ MH560: natives Full HD, 3.800 ANSI-Lumen, Deckenmontage in den Produktdaten. Preis-Leistungs-Tipp ist der BenQ MW560C, die helle WXGA-Lampe am unteren Rand der Business-Klasse. Welche Reihe zu welchem Raum passt, steht in der [Kaufberatung zum BenQ-Beamer](/hub/beamer-projektionstechnik/benq-beamer/sub/benq-beamer-kaufberatung).
Ein BenQ-Beamer ist ein Frontprojektor dieser Marke, kein Zubehör und keine Leinwand.
Ein BenQ-Beamer ist ein Frontprojektor dieser Marke, kein Zubehör und keine Leinwand. Gekauft wird er als helle Business-Lampe oder als Laser für die Präsentation, als 4K-Gerät für Wohnzimmer und Konsole, als farbkalibriertes Heimkino oder als kompakter Projektor für den abgedunkelten Nebenraum. Qualität zeigt sich an der nativen Auflösung im Feld „Bildschirm Auflösung“, am Lichtstrom in ANSI- oder ISO-Lumen und am Projektionsverhältnis. Das Wort 4K und eine Kontrastzahl ohne Messbedingung ersetzen diese drei Angaben nicht.
Die Serienbuchstaben trennen den Einsatz. W steht für Kino und Farbe, TK für helleres 4K mit Gaming-Modi, X für Latenz, GV und GP für tragbare Geräte, MX, MW und MH für Business-Lampen, LH für Laser-Business und ST für Kurzdistanz. Wer die Buchstaben mit der Raumhelligkeit vertauscht, kauft entweder zu wenig Licht oder einen Präsentationsmodus ohne Filmfarbe.
Dieser Vergleich ordnet zwölf Modelle. Die Wertung folgt Sternen, Stimmenzahl, Ausstattung und Preis-Leistung. Testsieger ist der BenQ MH560: natives Full HD, 3.800 ANSI-Lumen, Deckenmontage in den Produktdaten. Preis-Leistungs-Tipp ist der BenQ MW560C, die helle WXGA-Lampe am unteren Rand der Business-Klasse. Welche Reihe zu welchem Raum passt, steht in der [Kaufberatung zum BenQ-Beamer](/hub/beamer-projektionstechnik/benq-beamer/sub/benq-beamer-kaufberatung).
Ein BenQ-Beamer ist ein Frontprojektor dieser Marke, kein Zubehör und keine Leinwand. Gekauft wird er als helle Business-Lampe oder als Laser für die Präsentation, als 4K-Gerät für Wohnzimmer und Konsole, als farbkalibriertes Heimkino oder als kompakter Projektor für den abgedunkelten Nebenraum. Qualität zeigt sich an der nativen Auflösung im Feld „Bildschirm Auflösung“, am Lichtstrom in ANSI- oder ISO-Lumen und am Projektionsverhältnis. Das Wort 4K und eine Kontrastzahl ohne Messbedingung ersetzen diese drei Angaben nicht. Die Serienbuchstaben trennen den Einsatz.
Der MH560 liefert in der Praxis ein natives Full-HD-Bild mit 3.800 ANSI-Lumen, das in 62 Bewertungen bei 4,4 Sternen vor allem für Präsentationen und Unterricht gelobt wird. Nutzer beschreiben ein scharfes Bild und eine schnelle Einrichtung, auch wenn Fenster teilweise offen sind oder der Raum groß ist. Deckenmontage steht in den Produktdaten, Auto-Keystone und SmartEco im Titel, die Zuspielung läuft über HDMI oder VGA, nicht über ein Smart-System. Für Filmabende reicht das Licht, der Schwarzwert allerdings nicht: Rezensionen nennen wenige Filmmodi und ruckelige Kameraschwenks. Der interne Lautsprecher gilt als schwach, Bluetooth verneint eine Rezension, und ein HDMI-Kabel liegt nicht bei. Einzelne Käufer erhielten ein bereits benutztes Gerät ohne Werksiegel. Als Business-Projektor mit stimmiger Full-HD-Angabe ist das die klarste Zeile in diesem Vergleich, als Kinogerät bleibt der Schwarzwert die Grenze.
Vorteile
Natives Full HD bei 3.800 ANSI-Lumen, in Rezensionen auch bei Restlicht lesbar
Deckenmontage in den Produktdaten, Auto-Keystone und SmartEco im Titel
Scharfes Bild und schnelle Einrichtung, Zuspielung über Apple TV und AV-Receiver beschrieben
Native Auflösung und maximale Auflösung stimmen beide auf 1.920 × 1.080
Nachteile
Schwarzwert und Filmmodi fürs Heimkino schwach, Kameraschwenks ruckelig
Interner Lautsprecher schwach, Bluetooth in einer Rezension verneint
HDMI-Kabel nicht beigelegt
Vereinzelt gebraucht wirkende Ware ohne Werksiegel
Ideal für: Besprechung, Unterricht und helle Räume, in denen Full HD und Deckenmontage zählen
Weniger geeignet: Abgedunkeltes Kino mit Anspruch an Schwarz und Nutzer, die Apps oder Bluetooth im Gerät erwarten
Der MW560C wirft mit 4.000 ANSI-Lumen ein WXGA-Bild von 1.280 × 800, das in 65 Bewertungen bei 4,4 Sternen für Präsentationen, Sport und Tageslicht beschrieben wird. Die Einrichtung gilt als unkompliziert, die automatische Keystone-Korrektur arbeitet vertikal, SmartEco steht im Titel, und mit 2,3 kg bleibt es ein Tischprojektor ohne Deckenmontage in den Produktdaten. Eine Rezension vermisst Android, die Zuspielung läuft über HDMI. In weißen Flächen tauchen leichte Streifen auf, der interne Ton ist schwach, und der Stellfuß reicht manchen für die Höhenverstellung nicht. Bei vollem Tageslicht lag die Helligkeit für einen Käufer unter der Erwartung, und das Gerät wird zeitweise schnell heiß. Ein HDMI-Kabel fehlte in einem Karton, obwohl es im Lieferumfang steht. In der Business-Klasse ist das die günstige helle Zeile, für feine Schrift oder Kino ist WXGA die Grenze.
Vorteile
4.000 ANSI-Lumen, in Rezensionen auch bei Tageslicht und draußen genutzt
Vertikale Auto-Keystone-Korrektur und einziehbare Stellfüße, Menü gilt als übersichtlich
Native WXGA-Angabe und maximale Auflösung stimmen überein
2,3 kg, SmartEco im Titel, Lebensdauer in den Produktdaten 15.000 Stunden
Nachteile
WXGA 1.280 × 800, kein Full HD für feine Schrift
Interner Ton schwach, kein eingebautes Android
Leichte Streifen in weißen Flächen, Stellfuß in der Höhe begrenzt
Wird zeitweise schnell heiß, HDMI-Kabel fehlte trotz Lieferumfangzeile
Ideal für: Helle Besprechungen und Sport, wenn WXGA reicht und der Preis am unteren Rand der Business-Klasse bleiben soll
Weniger geeignet: Full-HD-Text, Deckenmontage und Kinobild mit ruhigem Schwarzwert
Die Produktdaten nennen den empfohlenen Bereich geschäftlich. Rezensionen beschreiben zusätzlich Präsentationen und Sport bei Tageslicht.
Gibt es eine automatische Trapezkorrektur?
Ja. Der Produkttext nennt eine automatische vertikale Keystone-Korrektur und einziehbare Stellfüße. Eine Deckenmontage steht nicht in den Produktdaten.
Ist ein Smart-System eingebaut?
Nein. Eine Rezension vermisst Android. Die Zuspielung läuft über HDMI.
Der GV50 ist ein tragbarer Full-HD-Laser mit 500 ANSI-Lumen, drehbarem Fuß und Google TV und mit 4,2 Sternen aus 154 Bewertungen die breiteste Stimme in diesem Vergleich. Im abgedunkelten Raum loben Nutzer ein scharfes Bild, Deckenprojektion ohne Extra-Stativ und einen 18-Watt-Ton mit spürbarem Bass. Tageslicht scheitert an denselben 500 ANSI-Lumen, der Power-Modus zieht ins Grüne. Google TV wirkt langsam, das WLAN bricht ab, und der Autofokus justiert nach, bis das Bild schlechter sitzt. Ein Akku taucht in Rezensionen auf, eine Kapazität fehlt in den Produktdaten, ein Bericht nennt unter 40 Minuten bei voller Helligkeit. Ein Laser fiel nach etwa zwei Wochen aus, die Kontrolllampe blinkte rot und blau. Für Nebenraum und Reise im Dunkeln passt die Bauform, für Besprechung oder Restlicht im Wohnzimmer nicht.
Vorteile
Drehbarer Fuß für die Deckenprojektion, Autofokus und automatische 2D-Keystone-Korrektur
Scharfes Full HD im abgedunkelten Raum, 18-Watt-Ton mit Bass in vielen Stimmen gelobt
Google TV mit Netflix, Chromecast und AirPlay im Titel, 154 Bewertungen
Laser, 30.000 Stunden in den Produktdaten, 2,5 kg
Nachteile
500 ANSI-Lumen nur bei Abdunklung überzeugend, Power-Modus grünstichig
Google TV langsam, WLAN-Abbrüche, Autofokus justiert nach
Akku-Laufzeit widersprüchlich, ein Bericht unter 40 Minuten bei voller Helligkeit
Einzelfall: Laser nach etwa zwei Wochen aus
Ideal für: Abgedunkelter Nebenraum, Schlafzimmerdecke und Reise, wenn 500 ANSI-Lumen und Full HD reichen
Weniger geeignet: Tageslicht, Besprechungsräume und große Wohnzimmerflächen mit Restlicht
Der GP520 zeigt 4K UHD bei 2.600 ANSI-Lumen mit Google TV, Autofokus und zwei 12-Watt-Lautsprechern, bei 4,1 Sternen aus 92 Bewertungen. Schärfe, natürliche Farben und ein leises Brummen statt eines lauten Lüfters werden oft gelobt, Netflix und Prime laufen ohne extra Stick, solange das WLAN hält. Der Schwarzwert bleibt flau, dunkle Szenen ohne Tiefe. Die Produktdaten sagen LCD-LED, eine Rezension nennt einen 0,47-Zoll-DLP mit XPR, beides steht so in den Angaben. Es fehlen Stellfüße, das Netzteil ist extern und schwer, Kabel rutschen heraus, das Menü gilt als träge, und die Ausrichtung kopfüber scheitert in einer Rezension. Eine Reparatur zog sich über Wochen, ein Netzteiltausch half nicht. Fürs Wohnzimmer mit etwas Restlicht und ohne Stick ist das ein brauchbares 4K-Gerät, für kalibriertes Kino oder eine feste Deckenachse nicht.
Vorteile
4K UHD, 2.600 ANSI-Lumen, Google TV ohne extra Stick
Autofokus und Auto-Keystone, Lüfter in vielen Stimmen nur ein leises Brummen
Zwei 12-Watt-Lautsprecher und eARC, 98 Prozent Rec.709 in den Produktdaten
92 Bewertungen, Lebensdauer in den Produktdaten 30.000 Stunden
Nachteile
Schwarzwert flau, dunkle Szenen ohne Tiefe
Produktdaten sagen LCD-LED, eine Rezension nennt einen 0,47-Zoll-DLP mit XPR
Kein Lens Shift, keine Stellfüße, externes schweres Netzteil, lockere Kabel
Google TV und WLAN empfindlich, Reparaturfall über Wochen
Ideal für: Wohnzimmer mit etwas Restlicht, 4K und eingebaute Apps, solange das Gerät auf dem Tisch steht
Weniger geeignet: Kalibriertes Kino, feste Deckenmontage und Nutzer, die optischen Lens Shift erwarten
Der MX560C bringt 4.000 ANSI-Lumen in einen XGA-Rahmen von 1.024 × 768, bei 4,3 Sternen aus 66 Bewertungen. Helle Räume und längere Distanzen werden gelobt, auch wiederholte Käufe für Besprechungen. Das Auflösungsfeld und die maximale Auflösung von 3.840 × 2.160 widersprechen sich, und eine Rezension beschreibt genau das: Die Angabe wirkt nach mehr, geliefert wird XGA. Eine horizontale Keystone-Einstellung verneint dieselbe Stimme, die praktische Bildgröße blieb unter der Erwartung. VGA ist genannt, das Kabel fehlte in einem Karton, und eine Lampe war nach zwei Tagen defekt. Für Folien in hellen Räumen reicht das Licht, für Laptop-Text in Full HD nicht.
Vorteile
4.000 ANSI-Lumen, in hellen Räumen und auf längerer Distanz genutzt
HDMI und VGA in den Produktdaten, automatische Keystone-Korrektur im Titel
66 Bewertungen, wiederholte Käufe für Besprechungen beschrieben
SmartEco im Titel, 2,3 kg, Lebensdauer in den Produktdaten 15.000 Stunden
Der TK710 ist ein 4K-Laser mit 3.200 ANSI-Lumen, vertikalem Lens Shift und 4,2 ms als niedrigste Latenz im Titel, bei 4,4 Sternen aus 36 Bewertungen. Rezensionen beschreiben ein helles Bild bei mittlerem Restlicht, scharfes 4K für Film und Konsole und eine PlayStation ohne spürbare Verzögerung. Welcher Modus die 4,2 ms trägt, steht in den Produktdaten nicht. Der Lüfter hat eine nervende Frequenz auch im Eco-Modus, die Fernbedienung wirkt billig, und 95 Prozent Rec.709 waren einem Käufer zu wenig Farbe. Wiederholt tauchen Light Bleed, ungleichmäßiger Fokus und weiße Flecken auf, auch am Ersatzgerät, dazu Bildflackern in hellen Flächen und ein defekter Lautsprecher bei Ankunft. Die Preisangabe liegt unter der üblichen TK-Klasse. Für Konsole mit Restlicht und optischem Versatz ist die Ausstattung die vollständigste Gaming-Zeile in diesem Vergleich, die Optikmeldungen in den Stimmen bleiben der Haken.
Vorteile
4K, 3.200 ANSI-Lumen Laser, in Rezensionen auch bei mittlerem Restlicht nutzbar
Vertikaler Lens Shift und 3D-Keystone, 3 Jahre Garantie in den Produktdaten
Niedrige Latenz im Titel, PlayStation ohne spürbare Verzögerung beschrieben
Schnelles Ein- und Ausschalten, kühler als ein älteres Lampengerät laut Stimmen
Nachteile
4,2 ms im Titel ohne Modusangabe in den Produktdaten
Lüfterfrequenz auch im Eco-Modus, Fernbedienung wirkt billig
Light Bleed, weiße Flecken und ungleichmäßiger Fokus, auch am Ersatzgerät
Preisangabe unter der üblichen TK-Klasse, nur 95 Prozent Rec.709
Ideal für: Konsole und Film bei mittlerem Restlicht, wenn Lens Shift die Achse rettet und die Optik vor Ort geprüft wird
Weniger geeignet: Kalibriertes Dunkelkino und Käufer, die eine Latenzangabe nur für 4K bei 60 Hz suchen, ohne das Datenblatt zu lesen
Der Titel nennt 4,2 ms als niedrigste Latenz. Auflösung und Hertz zu diesem Wert stehen in den Produktdaten nicht, wohl aber 240 Hz in den Produkteigenschaften.
Gibt es Lens Shift?
Ja, die Produkteigenschaften nennen vertikalen Lens Shift zusätzlich zur 3D-Keystone-Korrektur.
Ist Google TV eingebaut?
Nein. Die Produktdaten nennen kein Smart-System. Zuspielung über HDMI, Tonrückkanal über ARC oder eARC.
Der GV32 wiegt 1,6 kg, projiziert Full HD mit 500 ANSI-Lumen per LED und bringt Google TV mit, bei 4,5 Sternen aus 29 Bewertungen. Im Dunkeln gelten Bild und Farben als treu, der Lüfter als sehr leise, Autofokus und Drehung ersetzen ein Extra-Stativ. Eine Rezension verneint Akku und Powerbank-Betrieb, geliefert werden Fernbedienung, HDMI-Kabel und Netzkabel. Digitaler Lens Shift ist hier eine elektronische Verschiebung, kein mechanischer Schlitten. Die Fernbedienung reagiert verzögert, die Bildschirmspiegelung kommt ohne Ton an, die Lautsprecher bleiben mittel und resonieren mit dem Lüfter. Die Preisangabe liegt unter der üblichen GV-Klasse. Das Abstandsfeld nennt maximal 1,2 m, das Datenblatt ein Verhältnis von 1,2, die Distanz ist daraus nicht planbar. Für den dunklen Nebenraum ohne Akkuanspruch ist das die leichtere Zeile neben dem GV50, für Tageslicht oder optischen Lens Shift nicht.
Vorteile
1,6 kg, drehbare Projektion ohne Extra-Stativ
Full HD und treue Farben im Dunkeln, Lüfter in Stimmen sehr leise
Google TV und Netflix in den Produkteigenschaften, HDR10 und 95 Prozent Rec.709 in den Produktdaten
Kein Akku versprochen, der dann fehlt: eine Rezension verneint auch den Powerbank-Betrieb
Nachteile
500 ANSI-Lumen, von Rezensionen ausdrücklich nicht fürs Tageslicht gehalten
Digitaler Lens Shift, keine mechanische Linsenverschiebung
Fernbedienung träge, Spiegelung ohne Ton, Lautsprecher mittel
Preisangabe unter der üblichen GV-Klasse, nur 29 Bewertungen
Ideal für: Dunkle Nebenräume und mehrere Stellplätze, wenn das Gerät leicht sein soll und ein Netzteil akzeptabel ist
Weniger geeignet: Tageslicht, Akku-Betrieb und eine echte optische Linsenverschiebung
Nein laut einer Rezension. Dieselbe Rezension verneint den Betrieb an einer Powerbank. Geliefert werden Fernbedienung, HDMI-Kabel und Netzkabel.
Was bedeutet digitaler Lens Shift hier?
Die Produkteigenschaften nennen digitalen Lens Shift, digitalen Zoom und automatische Bilddrehung. Eine mechanische Linsenverschiebung steht nicht in den Produktdaten.
Für welches Licht ist er gedacht?
500 ANSI-Lumen. Rezensionen nennen dunkle Räume und ausdrücklich nicht den Tageslichtbetrieb.
Der TK705i kombiniert 4K, 3.000 ANSI-Lumen, Google TV und automatische Bildanpassung, bei 4,4 Sternen aus 34 Bewertungen. Im Dunkeln gelten Bild und Farben als kräftig, der Lauf als leise, der Sprung gegenüber einem 500-Lumen-Gerät als sofort sichtbar, die Konsole ohne spürbare Latenz. Eine Millisekundenangabe fehlt, die Produkteigenschaften nennen nur extrem niedrige Latenz. Schwarz bleibt grau, der helle Modus wäscht Farben aus und zieht ins Grüne, Lens Shift steht nicht in den Produktdaten und wird vermisst. Es gibt kein LAN, das externe Netzteil ist sehr groß, und ein Google-TV-Dongle stürzte nach etwa einer Stunde ab. Die Preisangabe liegt unter der üblichen TK-Klasse. Für Wohnzimmer-4K mit Stick-Ersatz und ohne optischen Versatz ist das die näherliegende Zeile, für kalibriertes Kino oder eine feste Deckenachse nicht.
Vorteile
4K, 3.000 ANSI-Lumen, Helligkeitssprung gegenüber 500-Lumen-Geräten in Rezensionen sofort sichtbar
Google TV ohne Extra-Stick, Software bei mehreren Käufern flüssig
Leiser Lauf, automatische Bildanpassung auch bei schräger Stellung
Konsole ohne spürbare Latenz beschrieben, interne Lautsprecher besser als erwartet
Nachteile
Kontrastfeld nur High, Schwarz bleibt grau, heller Modus grünstichig
Kein Lens Shift, kein LAN, nur WLAN
Externes Netzteil sehr groß, Google-TV-Dongle in einem Bericht nach einer Stunde abgestürzt
Preisangabe unter der üblichen TK-Klasse, Latenz ohne Millisekunden
Ideal für: Wohnzimmer-4K mit Google TV auf dem Tisch, wenn Restlicht moderat ist und Lens Shift nicht nötig wird
Weniger geeignet: Kalibriertes Kino, Deckenachsen ohne optischen Versatz und Käufer, die eine Latenz in Millisekunden belegt haben wollen
Der TK705STi ist ein 4K-LED mit 3.000 ANSI-Lumen, Google TV, Autofokus und Kurzdistanz im Titel, bei 4,1 Sternen aus 18 Bewertungen. Nutzer beschreiben ein scharfes Bild, eine schnelle Einrichtung und ein großes Bild aus etwa zwei Metern, Netflix ohne Extra-Gerät und einen dimmbaren, leisen Lauf. Ein Verhältnis unter 0,4 steht nicht in den Produktdaten, das Wort Ultrakurzer Überwurf ist keine belegte Ultrakurzdistanz. Der Schwarzwert bleibt grau, der Autofokus hält die Leinwandgröße nicht, seitlich überstrahlendes Licht bei Keystone lässt sich nicht abblenden. Das Netzteil ist groß, das Kabel kurz, der interne Ton eine Notlösung. Pixelfehler und dauernde WLAN-Abbrüche führten zu einer Reparatur ohne Rückmeldung über zwei Wochen. Die Preisangabe liegt unter der üblichen TK-Klasse. Für mittlere Räume mit wenig Wandabstand und Google TV ist die Richtung plausibel, für eine bewiesene Ultrakurzdistanz nicht.
Vorteile
4K, 3.000 ANSI-Lumen, großes Bild aus etwa zwei Metern in einer Rezension
Autofokus und Auto-Keystone, Einrichtung gilt als schnell
Google TV mit Netflix ohne Extra-Gerät, Helligkeit dimmbar, Lauf leise
Für die Konsole mit niedriger Latenz genutzt, ohne Millisekunden in den Produktdaten
Nachteile
Kurzdistanz und Ultrakurz-Wort ohne Verhältnis unter 0,4
Schwarzwert grau, Autofokus hält die Bildgröße nicht, Keystone-Streulicht nicht abblendbar
Großes externes Netzteil, kurzes Kabel, interner Ton nur als Notlösung
Pixelfehler und WLAN-Abbrüche, Reparatur ohne Rückmeldung, nur 18 Bewertungen
Ideal für: Mittlere Räume, in denen etwa zwei Meter Wandabstand reichen und Google TV den Stick ersetzt
Weniger geeignet: Echte Ultrakurzdistanz unter 0,4, kalibriertes Schwarz und eine feste Installation mit kleinem Netzteil
Der W2720i ist die Kinolinie in diesem Vergleich: 4K, 2.500 ANSI-Lumen, LED, Android TV und im Titel Werkskalibrierung, Rec.709, DCI-P3 sowie ein Delta E unter 3, bei 3,9 Sternen aus 15 Bewertungen. Gelobt werden die Bildqualität auch aus Full-HD-Quellen, ein leiser und kaum warmer Lauf und eine teils automatische Einrichtung. Für große Flächen mit Restlicht nennen Rezensionen das Licht zu knapp, nur voll abgedunkelt bleibt das Bild tragfähig. Nach etwa einer Woche taucht Software-Flackern auf, nach etwa zwei Monaten ein Ausfall, dazu Retourware, die als Neuware ankam, und eine Erstattung, die über drei Wochen offen blieb. In den Produktdaten ist der Mindestabstand mit 6,67 m größer als der Höchstabstand mit 5,76 m, das Feld ist so nicht planbar. Die Preisangabe liegt unter der üblichen W-Klasse. Wer Farbe und Kalibrierung sucht, liest hier die richtige Serie, die dünne und durchwachsene Stimmenbasis trägt den Kauf nicht allein.
Vorteile
4K-LED mit Android TV, Titel nennt Werkskalibrierung, Rec.709, DCI-P3 und Delta E unter 3
Bildqualität auch aus Full-HD-Quellen gelobt, Lauf leise und kaum warm
Einrichtung teils automatisch, 3 Jahre Garantie in den Produktdaten
eARC, HDR10+ und HLG im Titel, Lebensdauer 30.000 Stunden
Nachteile
2.500 ANSI-Lumen für große Flächen mit Restlicht in Rezensionen zu knapp
Software-Flackern, Ausfall nach etwa zwei Monaten, Retourware als Neuware
Abstandsfeld widersprüchlich: Minimum 6,67 m, Maximum 5,76 m
Nur 15 Bewertungen bei 3,9 Sternen, Preisangabe unter der üblichen W-Klasse
Ideal für: Abgedunkeltes Kino mit Farbanspruch, wenn die Werkskalibrierung der W-Linie der Kaufgrund ist und die Stimmenbasis akzeptiert wird
Weniger geeignet: Restlicht auf großer Fläche, eine Aufstellung nach dem widersprüchlichen Abstandsfeld und Käufer, die eine breite Bewertungsbasis wollen
Der LH650 ist im Titel ein Full-HD-Laser mit 4.000 ANSI-Lumen und 20.000 Stunden in den Produktdaten, dazu HDMI-Kabel, VGA-Kabel, Fernbedienung und Tragetasche. Zwei Bewertungen mit 5,0 Sternen loben Helligkeit bei Tageslicht, schnelles Einschalten und ein scharfes 1080p-Bild für Film und gelegentliches Spiel. Dieselbe dünne Basis nennt eine aufwendige Ersteinrichtung bei schräger Aufstellung und einen Lüfter, der anfangs stört. Keystone und Maße fehlen in den Produktdaten, 3D und 120 Hz stehen nur in einer der beiden Rezensionen. Die Preisangabe liegt weit unter der üblichen Laser-Business-Klasse und ist ein Hinweis auf Zustand und Gewährleistung, keine neue Preisklasse. Fünf Sterne aus zwei Stimmen tragen keine belastbare Fehlerstatistik.
Vorteile
Full HD und 4.000 ANSI-Lumen, in zwei Stimmen auch bei Tageslicht hell
Laser im Titel, 20.000 Stunden in den Produktdaten, schnelles Einschalten gelobt
HDMI-Kabel, VGA-Kabel, Fernbedienung und Tragetasche liegen bei
Deckenmontage in den Produktdaten
Nachteile
Nur 2 Bewertungen, keine belastbare Fehlerstatistik
Der TK700ST trägt 4K, 3.000 ANSI-Lumen, Kurzdistanz, 4 ms und 240 Hz im Titel, bei 4,3 Sternen aus 16 Bewertungen. Schärfe für Spiel und Film und eine leichte Installation werden gelobt, intern reicht der Ton nur für den Anfang. Ein Projektionsverhältnis fehlt in den Produktdaten, der maximale Abstand liegt bei 7,17 m, und der Spielraum beim Aufstellen gilt als klein. Die Produktdaten sagen Laser, eine Rezension bestreitet das. Die Trapezkorrektur wirkt unausgereift, der Lüfter laut, der Ton in einer Stimme nur über die 3,5-mm-Klinke. Nach fünf Wochen ein weißer Punkt, nach einer Woche ein Gerät ohne Bild, die Fernbedienung träge, ein Austausch über Amazon nicht möglich. Die Preisangabe liegt weit unter jeder üblichen Geräteklasse dieser Reihe. Kurzdistanz bleibt hier eine Titelzeile, bis das Verhältnis am Datenblatt steht.
Vorteile
4K und 3.000 ANSI-Lumen, scharfes Bild für Spiel und Film in den Stimmen
Kurzdistanz im Titel, Installation gilt als leicht, wenn der Abstand vorher gemessen wird
4 ms und 240 Hz im Titel, HDR10 und HLG
Für Indoor-Golf genutzt, interner Ton für den Anfang ausreichend
Nachteile
Verhältnis fehlt, Laser in den Produktdaten von einer Rezension bestritten
Trapezkorrektur unausgereift, Lüfter laut, Abstandsspielraum klein
Ton in einer Rezension nur über Klinke, nicht über HDMI an eine Soundbar
Weißer Punkt, Bildausfall, nur 16 Bewertungen, Preisangabe weit unter der TK-Klasse
Ideal für: Kurze Räume für Spiel und Film, wenn das Datenblatt das Verhältnis bestätigt und die Lichtquelle geklärt ist
Weniger geeignet: Eine Ultrakurzdistanz-Planung, einen Laser nur wegen der Produktangabe und einen Kauf allein über die Preisangabe
Die Produktdaten sagen Laser. Eine Rezension schreibt, es sei kein Laserprojektor. Beide Sätze stehen in den Angaben.
Wie kurz ist die Distanz?
Kurzdistanz steht im Titel. Ein Projektionsverhältnis fehlt. Der maximale Abstand in den Produktdaten ist 7,17 m.
Welche Latenz nennt der Titel?
4 ms und 240 Hz. Eine Aufschlüsselung nach Auflösung steht in den Produktdaten nicht.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich wurden BenQ-Beamer gesichtet und zwölf Modelle bewertet. Die Sterne rechnen die Amazon-Bewertung um: Sternewert geteilt durch 5, mal 35, kaufmännisch gerundet. Die Stimmenzahl gibt ab 120 Bewertungen 20 Punkte, zwischen 60 und 119 Bewertungen 16, zwischen 30 und 59 Bewertungen 13, zwischen 20 und 29 Bewertungen 10, zwischen 10 und 19 Bewertungen 7 und unter 10 Bewertungen 2. Ausstattung und Datenklarheit prüfen native Auflösung, ANSI-Lichtstrom, Lichtquelle, Aufstellung und Zuspielung. Widersprüche in den Produktdaten senken diesen Baustein. Die Preis-Leistung misst den Marktpreis an der Händlerklasse der Serie. Eine Preisangabe weit darunter ist ein Hinweis auf Zustand und Gewährleistung und erhält keinen Schnäppchenbonus. Abzüge: unter 10 Bewertungen minus 10, wiederholte Bildfehler minus 4 bis 6, kaufentscheidende Datenkonflikte minus 4 bis 6, kleinere Konflikte minus 2 bis 3. Die Methodik setzt die Bausteine mit 35, 20, 25 und 15 Punkten an. Für die Gewichtung sind das 37, 21, 26 und 16 Prozent, Summe 100.
1
Sterne
37%
Amazon-Sterne geteilt durch 5, mal 35, kaufmännisch gerundet. Der Baustein misst die Sterne, nicht die Zahl der Stimmen.
2
Stimmenzahl
21%
Ab 120 Bewertungen der volle Baustein, darunter stufenweise weniger bis 2 Punkte unter 10 Bewertungen. Unter 10 Bewertungen kommt ein separater Abzug dazu.
3
Ausstattung und Datenklarheit
26%
Native Auflösung, ANSI-Lichtstrom, Lichtquelle, Aufstellung und Zuspielung, und ob die Felder zum Einsatz passen. Widersprüche in den Produktdaten senken den Baustein.
4
Preis-Leistung
16%
Der Marktpreis geht nur intern ein, gemessen an der Händlerklasse der Serie. Eine Preisangabe weit darunter ist kein Schnäppchenbonus, sondern ein Hinweis auf Zustand und Gewährleistung.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
BenQ-Beamer: Kaufberatung
Vor der Serie kommt der Raum: Präsentation bei Licht, Film im Dunkeln, Wohnzimmer mit Restlicht und Konsole oder Decke und Reise. Danach die native Auflösung, dann ANSI- oder ISO-Lumen, dann die Aufstellung. Die zwölf Modelle sind keine Laborrangliste. Die Wertung mischt Sterne, Stimmenzahl, Ausstattung und Preis-Leistung. Widersprüchliche Felder bleiben offen. Eine Preisangabe unter der Händlerklasse ist kein Schnäppchen-Siegel. 4K im Titel ist nicht automatisch die Pixelzahl des Bildgebers.
Was ist ein BenQ-Beamer?
Ein BenQ-Beamer ist ein Frontprojektor dieser Marke, kein Zubehör und keine Leinwand. Gekauft wird er als helle Business-Lampe oder als Laser für die Präsentation, als 4K-Gerät für Wohnzimmer und Konsole, als farbkalibriertes Heimkino oder als kompakter Projektor für den abgedunkelten Nebenraum. Qualität zeigt sich an der nativen Auflösung im Feld „Bildschirm Auflösung“, am Lichtstrom in ANSI- oder ISO-Lumen und am Projektionsverhältnis.
Ideal für
Präsentation und Unterricht bei Raumlicht, wenn die native Auflösung zur Laptop-Quelle passt
Wohnzimmer mit Restlicht und gelegentlicher Konsole in der TK-Klasse
Abgedunkelter Nebenraum und Deckenprojektion mit der GV-Serie
Nicht ideal für
Tageslicht oder Besprechung mit 500 ANSI-Lumen
Ultrakurzdistanz unter 0,4, geschlossen aus dem Wort ST oder einer Übersetzung
Käufe, die eine Preisangabe unter der Händlerklasse als neue Preisklasse lesen
Häufige Fehler vermeiden
1
Maximale Auflösung als nativ lesen
Das Feld maximale Auflösung und ein 4K-Titel können nur den Eingang meinen. Gezählt wird Bildschirm Auflösung. BenQ-4K-DLP erreicht 3.840 × 2.160 per XPR, nicht mit 8,3 Millionen gleichzeitigen Mikrospiegeln.
2
500 ANSI wie 3.000 ANSI planen
500 ANSI der GV-Serie gelten für abgedunkelte Räume. Etwa 3.000 ANSI nennt der Hersteller für Restlicht, 3.800 bis 4.000 für die Business-Klasse. Wer die Klassen vertauscht, kauft zu wenig Licht oder einen Präsentationsmodus ohne Filmfarbe.
3
Preisangabe, Keystone und den hellsten Modus falsch lesen
Eine Marktplatzzelle unter der Händlerklasse ist kein Schnäppchen und keine neue Serie. Auto-Keystone auf Dauer ersetzt weder die gerade Achse noch Lens Shift. Der hellste Bildmodus ist oft grünstichig. Google TV ist kein Beleg für den Schwarzwert, und Ultrakurz folgt nicht aus einer Übersetzung.
Kaufkriterien im Detail
Einsatz, Auflösung und Lichtstrom
hoch
Zuerst der Einsatz, dann die Serie. Präsentation bei Raumlicht, Film im Dunkeln, Wohnzimmer mit Restlicht und Konsole oder Decke und Reise sind vier verschiedene Geräte. Die Buchstaben helfen erst danach: W für Kino und Farbe, TK für helleres 4K mit Gaming-Modi, GV und GP für tragbare Geräte, MX, MW und MH für Business-Lampen, LH für Laser-Business, ST für Kurzdistanz.
Die native Auflösung steht im Feld Bildschirm Auflösung. Full HD ist 1.920 × 1.080, WXGA hier 1.280 × 800, XGA 1.024 × 768.
Aufstellung, Zuspielung und Farbe
hoch
Lens Shift verschiebt das Bild optisch. Keystone, auch automatisch, rechnet es digital um und kostet Schärfe. Die Reihenfolge ist die gerade Achse, dann der optische Versatz, Keystone nur klein. Digitaler Lens Shift an einem tragbaren Modell ist keine mechanische Verschiebung. Kurzdistanz muss am Verhältnis oder am Abstand zur Bildbreite stehen. Unter etwa 1,0 ist Kurzdistanz, unter 0,4 Ultrakurzdistanz. Das Wort ST oder eine Übersetzung wie Ultrakurzer Überwurf belegt das nicht.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🖥️
Präsentation und Unterricht
Besprechung und Unterricht brauchen ausgewiesene ANSI-Lumen der Business-Klasse und eine native Auflösung, die zur Laptop-Quelle passt. Der BenQ MH560 nennt 3.800 ANSI-Lumen und natives Full HD, Deckenmontage steht in den Produktdaten. 4,4 Sterne aus 62 Bewertungen. Fürs Kino bleibt der Schwarzwert die Grenze.
Wohnzimmer mit Restlicht und gelegentlicher Konsole landen bei der TK-Klasse um etwa 3.000 ANSI-Lumen. Der BenQ TK710 nennt 3.200 ANSI-Lumen, vertikalen Lens Shift und 4,2 ms als niedrigste Latenz im Titel, ohne Modusangabe in den Produktdaten. Wiederholte Meldungen zu Light Bleed bleiben der Haken, die Preisangabe liegt unter der üblichen TK-Klasse.
Mobile Nutzung und Deckenprojektion im Schlafzimmer nehmen die GV-Serie, wenn der Raum dunkel wird. Der BenQ GV50 ist ein tragbarer Full-HD-Laser mit 500 ANSI-Lumen, drehbarem Fuß und Google TV. 4,2 Sterne aus 154 Bewertungen sind die breiteste Basis hier. Bei Tageslicht und im Besprechungsraum reicht das Licht nicht.
Welcher BenQ-Beamer führt diesen Vergleich 2026 an?
Testsieger ist der BenQ MH560: natives Full HD, 3.800 ANSI-Lumen, Deckenmontage in den Produktdaten, 4,4 Sterne aus 62 Bewertungen. Die Auflösungsfelder stimmen auf 1.920 × 1.080. Für Film bleibt der Schwarzwert schwach, der interne Ton ebenfalls. Das ist der Sieger dieses Vergleichs, kein Labortest. Preis-Leistungs-Tipp ist der BenQ MW560C mit 4.000 ANSI-Lumen und WXGA 1.280 × 800, 4,4 Sterne aus 65 Bewertungen, am unteren Rand der Business-Klasse.
Was kostet ein BenQ-Beamer?
Als Klassen, nicht als ASIN-Preise, liegen Business-Lampen der M-Serie grob ab etwa 350 bis 450 Euro, portable GV grob ab etwa 450 bis 600 Euro und 4K-TK je Modell grob ab etwa 850 bis 1.500 Euro. Ein aktuelles 4K-LED-Heimkinomodell der W-Serie liegt grob ab etwa 1.700 Euro, höhere W-Laser bei mehreren tausend Euro, Laser-Business grob ab etwa 1.000 Euro. Stand der genannten Händler-Untergrenzen ist August 2026. Preisangaben darunter prüfen Zustand und Gewährleistung, sie bilden keine neue Klasse.
Worauf muss ich beim Kauf eines BenQ-Beamers achten?
Zuerst der Einsatz: Raumlicht, Dunkelkino, Wohnzimmer mit Konsole oder Decke und Reise. Dann die native Auflösung aus dem Feld Bildschirm Auflösung, nicht die maximale Auflösung und nicht das Wort 4K. Danach der Lichtstrom in ANSI- oder ISO-Lumen. Lens Shift verschiebt optisch, Keystone rechnet digital und kostet Schärfe. HDMI bleibt der Weg für Konsole und Laptop. Google TV ersetzt einen Stick und hebt den Schwarzwert nicht. Ein Delta E unter 3 und Rec.709 gehören zur W-Linie.
Was bedeuten MH, MW, TK, GV und ST?
W steht für Kino und Farbe, TK für helleres 4K mit Gaming-Modi, X für Latenz. GV und GP sind tragbar, MX, MW und MH sind Business-Lampen, LH ist Laser-Business, ST ist Kurzdistanz. Kurzdistanz muss unter einem Verhältnis von etwa 1,0 liegen. Ultrakurzdistanz unter 0,4 ist hier nicht belegt. Das Wort ST oder eine Übersetzung wie Ultrakurzer Überwurf ersetzt das Projektionsverhältnis nicht.
Wie hell muss ein BenQ-Beamer sein?
Etwa 2.000 ANSI-Lumen nennt der Hersteller für 100 bis 120 Zoll ohne Umgebungslicht, etwa 3.000 mit Restlicht. 500 ANSI der GV-Serie gelten für abgedunkelte Räume. 3.800 bis 4.000 ANSI sind die Business-Klasse für Raumlicht. 100 Zoll 16:9 sind etwa 2,21 Meter breit. Von 100 auf 150 Zoll wächst die Fläche um etwa das 2,25-Fache, der Lichtbedarf entsprechend. Lumen ohne ANSI oder ISO sind damit nicht gleichzusetzen.
Reicht Auto-Keystone statt Lens Shift?
Nein, nicht auf Dauer. Lens Shift verschiebt das Bild optisch. Keystone, auch automatisch, rechnet es digital um und kostet Schärfe. Die Reihenfolge ist die gerade Achse, dann der optische Versatz, Keystone nur klein. Digitaler Lens Shift an einem tragbaren Modell ist keine mechanische Verschiebung. Der hellste Bildmodus ist oft grünstichig und kein Beleg für Filmfarbe.
Ist die 4K-Angabe die native Pixelzahl?
Nein. Maximale Auflösung und ein 4K-Titel können nur den Eingang meinen. BenQ-4K-DLP erzeugt 3.840 × 2.160 per XPR-Pixel-Shift eines kleineren DMD, nicht mit 8,3 Millionen gleichzeitigen Mikrospiegeln. Full HD ist 1.920 × 1.080, WXGA hier 1.280 × 800, XGA 1.024 × 768. Gezählt wird das Feld Bildschirm Auflösung. ISO/IEC 21118 führt Pixel-Shift als optionale Zusatzangabe.
Wann passt eher ein Heimkino-Beamer außerhalb dieser BenQ-Liste?
Kinonutzer mit Verdunkelung und Farbanspruch landen bei der W-Serie und akzeptieren weniger Spitzenlicht. Hier ist das der W2720i, mit 15 Bewertungen und einem Abstandsfeld, das Minimum und Maximum vertauscht. Für Restlicht und Konsole bleibt die TK-Klasse die nähere BenQ-Linie. Modelle jenseits dieser Marke stehen im Vergleich Heimkino-Beamer.
Fazit und Empfehlung
Testsieger ist der BenQ MH560. Natives Full HD, 3.800 ANSI-Lumen und Deckenmontage in den Produktdaten treffen auf 4,4 Sterne aus 62 Bewertungen, die Auflösungsfelder stimmen überein. Das ist der Sieger dieses Vergleichs nach Sternen, Stimmenzahl, Ausstattung und Preis-Leistung, kein Labortest. Preis-Leistungs-Tipp ist der BenQ MW560C: 4.000 ANSI-Lumen als Business-Lampe am unteren Rand der Klasse, 4,4 Sterne aus 65 Bewertungen. WXGA 1.280 × 800 bleibt die Grenze für feine Schrift.
Testsieger
BenQ MH560
Natives Full HD, 3.800 ANSI-Lumen und stimmige Auflösungsfelder, getragen von 4,4 Sternen aus 62 Bewertungen.
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