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Corsair-Gehäuse in diesem Vergleich sind leere Midi-Tower für den Selbstbau. Ein Netzteil liegt in keinem der neun Kartons, die Herstellergarantie beträgt zwei Jahre, und die Mainboard-Freigabe reicht von Mini-ITX bis zu einer engen E-ATX-Grenze von 305 × 277 mm. Die Wahl folgt vier Achsen: perforierte Front oder Panorama-Glas, RS-R-Lüfter gegen iCUE-LINK mit LX-R, normale oder rückseitige Mainboard-Anschlüsse, und ob eine AIO in eine eigene Kammer soll. Die Sterne liegen zwischen 4,5 und 4,8. Der Unterschied sitzt nicht in dieser Spanne, sondern darin, ob GPU-Länge, Radiatorplatz und Lüfterstecker zum System passen. Das FRAME 4000D ist der Mesh-Alltag, 3500X und 4500X sind die Glaskästen, der 5000D ist der große Airflow-Midi mit 420-mm-Deckel, der AIR 5400 trennt die CPU-Abwärme und begrenzt die GPU auf 360 mm. Amazon-Maße und Titel widersprechen dem Datenblatt an einzelnen Stellen, etwa bei der Achsenbeschriftung des 3500X und beim Wort LINK im 4500X-RS-R-Titel. Was vor der Tabelle zu GPU, Front und Kühler zu klären ist, steht in der [Kaufberatung zu Corsair-Gehäusen](/hub/computergehaeuse/corsair-gehaeuse/sub/corsair-gehaeuse-kaufberatung).
Corsair-Gehäuse in diesem Vergleich sind leere Midi-Tower für den Selbstbau.
Corsair-Gehäuse in diesem Vergleich sind leere Midi-Tower für den Selbstbau. Ein Netzteil liegt in keinem der neun Kartons, die Herstellergarantie beträgt zwei Jahre, und die Mainboard-Freigabe reicht von Mini-ITX bis zu einer engen E-ATX-Grenze von 305 × 277 mm. Die Wahl folgt vier Achsen: perforierte Front oder Panorama-Glas, RS-R-Lüfter gegen iCUE-LINK mit LX-R, normale oder rückseitige Mainboard-Anschlüsse, und ob eine AIO in eine eigene Kammer soll. Die Sterne liegen zwischen 4,5 und 4,8. Der Unterschied sitzt nicht in dieser Spanne, sondern darin, ob GPU-Länge, Radiatorplatz und Lüfterstecker zum System passen. Das FRAME 4000D ist der Mesh-Alltag, 3500X und 4500X sind die Glaskästen, der 5000D ist der große Airflow-Midi mit 420-mm-Deckel, der AIR 5400 trennt die CPU-Abwärme und begrenzt die GPU auf 360 mm. Amazon-Maße und Titel widersprechen dem Datenblatt an einzelnen Stellen, etwa bei der Achsenbeschriftung des 3500X und beim Wort LINK im 4500X-RS-R-Titel. Was vor der Tabelle zu GPU, Front und Kühler zu klären ist, steht in der [Kaufberatung zu Corsair-Gehäusen](/hub/computergehaeuse/corsair-gehaeuse/sub/corsair-gehaeuse-kaufberatung).
Corsair-Gehäuse in diesem Vergleich sind leere Midi-Tower für den Selbstbau. Ein Netzteil liegt in keinem der neun Kartons, die Herstellergarantie beträgt zwei Jahre, und die Mainboard-Freigabe reicht von Mini-ITX bis zu einer engen E-ATX-Grenze von 305 × 277 mm. Die Wahl folgt vier Achsen: perforierte Front oder Panorama-Glas, RS-R-Lüfter gegen iCUE-LINK mit LX-R, normale oder rückseitige Mainboard-Anschlüsse, und ob eine AIO in eine eigene Kammer soll. Die Sterne liegen zwischen 4,5 und 4,8.
Das FRAME 5000D RS ARGB nimmt in diesem Set die hohe Abwärme auf: vier RS-Lüfter sind vorinstalliert, oben nennt das Listing einen 420-mm-Radiator, vorn oder seitlich 360 mm. Mit 55,6 × 25 × 54,2 cm und 12,7 kg steht der Midi spürbar größer als die 4000D-Modelle, das technische Feld nennt acht Laufwerke und fünf USB-3.0-Angaben. Rückseitige Anschlüsse und der Staubfilter sind ausgewiesen, die RS-ARGB-Lüfter kommen ohne System-Hub. In den Rezensionen kehren Platz, die GPU-Stütze und die Kühlung als Kaufgründe wieder. Eine Einschränkung bleibt konkret: einzelne Berichte nennen einen defekten Lüfter und einen offenbar seitenverkehrt eingebauten Serienlüfter. Wer nur einen USB-3-Header auf dem Board hat, lässt ein Frontkabel übrig oder braucht einen Adapter. Die 4,7 Sterne aus 228 Bewertungen stützen ein geräumiges Airflow-Gehäuse, die Stichprobe ist kleiner als beim 4000D.
Vorteile
Vier vorinstallierte RS-Lüfter
420-mm-Radiator oben, 360 mm vorn oder seitlich laut Listing
Acht Laufwerke und fünf USB-3.0-Angaben im technischen Feld
Rückseitige Anschlüsse, Staubfilter und GPU-Stütze
InfiniRail laut Lieferumfang
Nachteile
Einzelne Meldungen zu einem defekten und einem seitenverkehrt eingebauten Lüfter
Sidemount einer dicken AIO gelang in einem Bericht nicht
Bei nur einem USB-3-Header bleibt ein Frontkabel ohne Adapter übrig
12,7 kg und 55,6 cm Tiefe brauchen mehr Stellfläche als die kleineren Midis
Ideal für: Builds mit viel Abwärme, mehreren Laufwerken und einem 420-mm-Deckelradiator.
Weniger geeignet: Enge Schreibtische und Aufbauten, die ein kompaktes Panorama statt eines großen Mesh-Midis wollen.
Das weiße 3500X RS-R ARGB ist das Panorama-Midi mit seitlicher Zuluft: drei RS120-R-ARGB-Lüfter sind vorinstalliert und hängen an 5-V-ARGB am Mainboard. Das Listing nennt einen 360-mm-Radiator, einen Staubfilter und rückseitige Anschlüsse, das Mainboard-Feld reicht von Mini-ITX bis E-ATX. Mit 4,8 Sternen aus 584 Bewertungen erreicht es die höchste Sternezahl im Set, und unter den drei Listings mit 4,8 ist die Basis die größte. Rezensionen heben Verarbeitung, Glasflächen und den einfachen Zusammenbau hervor. Bei sehr warmer Hardware rüsten die Berichte zusätzliche Lüfter nach, weil vorn kein Einlass sitzt. Das Maßfeld 50,6 T × 46 B × 24 H cm führt 24 cm als Höhe, das sollte vor der Stellplanung gegen die drei genannten Kanten geprüft werden. Das Laufwerksfeld nennt 10, der Titel spricht von bis zu zehn 120-mm-Lüfterplätzen. Ein einzelner Bericht meldet Lagerschaden an einem der drei Lüfter, ohne dass sich das als Serienmuster zeigt.
Vorteile
4,8 von 5 bei 584 Bewertungen
Drei RS120-R ARGB über 5-V-ARGB am Mainboard
360-mm-Radiator, Staubfilter und rückseitige Anschlüsse
Mainboard-Feld von Mini-ITX bis E-ATX
Verarbeitung und einfacher Einbau in den Rezensionen
Nachteile
Bei sehr warmer Hardware werden zusätzliche Lüfter nachgerüstet
Maßfeld 50,6 T × 46 B × 24 H cm mit 24 cm als Höhe
Laufwerksfeld 10 steht gegen die Titelzeile mit zehn Lüfterplätzen
Kein System-Hub, die Lüfterkette braucht den Mainboard-Header
Ideal für: Sichtbare ATX-Aufbauten in der Einstiegsklasse, bei denen seitliche Zuluft und ein klares Glasbild reichen.
Weniger geeignet: Sehr warme Hardware ohne weitere Lüfter und Stellplätze, die aus der 24-cm-Höhenangabe geplant werden.
Das FRAME 4000D RS ARGB zieht die Luft über die gelochte Stahlfront: drei RS-ARGB-PWM-Lüfter sitzen vorn, verkettet per Daisy-Chain an 4-Pin-PWM und 5-V-ARGB, mit Zero-RPM. Bei 8,2 kg und 48,7 × 23,9 × 48,6 cm ist es der leichteste Midi im Set, das Listing nennt einen 360-mm-Radiator, Staubfilter und rückseitige Anschlüsse. Die 4,7 Sterne aus 1914 Bewertungen sind die breiteste Basis hier. Rezensionen loben den Platz für große Grafikkarten, die Klettbänder und die Kabeldurchführungen. Die wiederkehrende Kritik gilt den Serienlüftern, die als laut beschrieben werden, ein Hecklüfter liegt nicht bei. Das Mainboard-Feld nennt nur ATX, der Netzteil-Einbau steht als Rückmontage. Ein iCUE-LINK-System-Hub ist im Karton nicht enthalten.
Vorteile
Drei vordere RS-ARGB-PWM-Lüfter mit Daisy-Chain und Zero-RPM
360-mm-Radiator, Staubfilter und rückseitige Anschlüsse
1914 Bewertungen bei 4,7 Sternen
Mit 8,2 kg der leichteste Korpus im Set
Kabelmanagement mit Durchführungen und Klett
Nachteile
Serienlüfter werden in den Rezensionen wiederholt als laut beschrieben
Kein vorinstallierter Hecklüfter
Mainboard-Feld nur ATX, Netzteil-Einbau als Rückmontage formuliert
Kein iCUE-LINK-System-Hub im Lieferumfang
Ideal für: Alltags-ATX-Builds mit Mesh-Front, die vorn Luft ziehen und die größte Bewertungsbasis im Set suchen.
Weniger geeignet: Leise Systeme, die die Serienlüfter behalten, und Aufbauten, die einen mitgelieferten LINK-Hub voraussetzen.
Das AIR 5400 RS-R ARGB trennt die Abwärme in drei Kammern: vorn ist laut Beschreibung ein 360-mm-Radiator vorgesehen, drei Reverse-Rotor-RS120-R-ARGB-Lüfter liegen bei. Mit 47 × 34 × 46,7 cm ist der Korpus 34 cm breit und mit 13,9 kg so schwer wie das LX-R-Geschwister. Rückseitige Anschlüsse und der Staubfilter sind ausgewiesen, ein System-Hub nicht. Das Mainboard-Feld nennt nur ATX, ein Review spricht von weiteren Formaten bis E-ATX, die technische Zeile bleibt bei ATX. USB-3.0-Angaben stehen bei 2, Laufwerke bei 4. Die 4,6 Sterne aus 265 Bewertungen liegen unter den Listings mit 4,7 und 4,8 Sternen. Rezensionen loben Temperaturen und den Luftstrom der getrennten Kammer, nennen zugleich Spaltmaße, Teile unter Spannung und eine fummelige AIO-Montage. Ohne Slim-Lüfter blockiert die Luftführung, und die Splitterschutzfolie an der Scheibe ist keine Transportfolie.
Vorteile
Drei Kammern, vordere Kammer für einen 360-mm-Radiator laut Beschreibung
Drei Reverse-Rotor-RS120-R-ARGB-Lüfter
Rückseitige Anschlüsse und Staubfilter
Rezensionen heben Temperaturen und Airflow durch die getrennte Kammer hervor
Nachteile
Mainboard-Feld nur ATX, obwohl ein Review weitere Formate nennt
AIO-Montage in den Rezensionen fummelig, ohne Slim-Lüfter blockiert die Luftführung
Spaltmaße und Teile unter Spannung
34 cm Breite und 13,9 kg, Splitterschutzfolie nicht als Transportfolie abziehen
Ideal für: Wasserkühlungen, deren Radiator in der vorderen Kammer sitzt und die CPU-Abwärme vom Hauptraum fernhält.
Weniger geeignet: Reine Luftkühler-Builds und Tische, auf denen 34 cm Breite nicht frei sind.
Das FRAME 4000D Wood RS ersetzt die Stahl-Y-Front durch Walnuss und liefert vier RS120-PWM-Lüfter vorn und hinten, ohne RGB im Feature-Feld, mit Zero-RPM und einem 360-mm-Radiator laut Listing. Bei 9,7 kg und 48,8 × 23,9 × 48,6 cm bleibt die Außenhülle im Rahmen des 4000D, nur schwerer. Rückseitige Anschlüsse und der Staubfilter sind ausgewiesen, das Mainboard-Feld nennt ATX, der Netzteil-Einbau die untere Befestigung, die Laufwerkszahl steht bei 3. Rezensionen beschreiben die Front als echtes Holz und die Lüfter als leise. Mit 4,5 Sternen aus 92 Bewertungen ist das die dünnste und schwächste Sternebasis im Set. Ein Bericht findet die Anleitung schwach, besonders beim Ort der Festplatte. Die durchgehende Glasseite lässt den seitlichen Mesh-Streifen weg, den andere 4000D-Varianten als optionalen Luftweg nutzen.
Vorteile
Walnussfront, in den Rezensionen als echtes Holz beschrieben
Vier RS120-PWM-Lüfter vorn und hinten mit Zero-RPM
360-mm-Radiator, Staubfilter und rückseitige Anschlüsse
Untere Netzteilbefestigung und drei Laufwerke im Listing
Nachteile
Nur 92 Bewertungen und mit 4,5 Sternen die schwächste Sternezahl im Set
Anleitung in einem Bericht schwach, vor allem beim Festplattenplatz
Durchgehende Glasseite ohne den seitlichen Mesh-Weg anderer 4000D-Varianten
Kein RGB im Feature-Feld
Ideal für: Schreibtisch-Builds, die Holzoptik und leise PWM-Lüfter wollen.
Weniger geeignet: Käufer, die eine breite Bewertungsbasis, RGB ab Werk oder eine offene Stahlfront mit seitlichem Mesh erwarten.
Das weiße FRAME 4500X RS-R zeigt den Aufbau hinter einer gewölbten, einteiligen Glasscheibe, drei Reverse-Rotor-Lüfter sitzen seitlich, das Listing nennt einen 360-mm-Radiator. Der Titel führt RS120R RGB LINK, die Beschreibung nennt keinen separaten System-Hub. Rückseitige Anschlüsse sind nicht angegeben, der Staubfilter ist vorhanden. Das technische Feld nennt 11,5 kg, 49,9 × 25,6 × 47,1 cm, drei USB-3.0-Angaben und drei Laufwerke. Die 4,7 Sterne aus 307 Bewertungen teilt dieses Listing mit der schwarzen Variante, es ist dieselbe Stichprobe. Rezensionen heben Optik, Klett und einen stabilen Eindruck trotz dünnerem Blech hervor. Der Laufwerksplatz wird darin als eng beschrieben, die RS-Lüfter brauchen für Commander oder iCUE einen Adapter, und die Splitterschutzfolie an der Scheibe ist keine Transportfolie. In der unteren Preisklasse des Sets ist das die günstigere der beiden 4500X-Farben.
Vorteile
Einteiliges gewölbtes Glas mit drei seitlichen Reverse-Rotor-Lüftern
360-mm-Radiator, Staubfilter, InfiniRail und GPU-Anti-Sag im Titel
4,7 Sterne, günstigere der beiden 4500X-Farben
Kabelmanagement mit Klett, stabiler Eindruck trotz dünnerem Blech
Nachteile
RGB-LINK im Titel, ohne belegten System-Hub in der Beschreibung
Rückseitige Anschlüsse sind nicht angegeben
Dieselben 307 Bewertungen wie die schwarze Variante, Laufwerksplatz in den Rezensionen eng
Splitterschutzfolie an der Scheibe nicht als Transportfolie abziehen
Ideal für: Weiße Panorama-Builds in der unteren Preisklasse mit gebogener Scheibe und seitlichen Lüftern.
Weniger geeignet: Mehrere Festplatten, ein fest eingeplanter LINK-Hub und Reverse-Boards ohne belegte Freigabe.
Das schwarze FRAME 4500X RS-R fasst Front und Seite in einer gewölbten Glasscheibe, drei Reverse-Rotor-Lüfter sitzen seitlich, InfiniRail und eine GPU-Anti-Sag-Stütze stehen im Lieferumfang. Ein 360-mm-Radiator ist genannt, der Staubfilter ebenfalls, rückseitige Anschlüsse sind nicht angegeben. Die Titelzeile spricht von RS120R RGB LINK, die Beschreibung belegt keinen separaten System-Hub. Bei 11,4 kg, 49,9 × 25,6 × 47,1 cm, drei USB-3.0-Angaben und drei Laufwerken zeigt das Listing 4,7 Sterne aus 307 Bewertungen, dieselbe Rezensionsmenge wie die weiße Farbe. Rezensionen loben Optik, viele Klettpunkte und Stabilität trotz dünnerem Blech. Der praktische Haken sitzt beim Laufwerksplatz, den Berichte als eng beschreiben, und bei Schrauben, die knapp werden können. Die Splitterschutzfolie an der Scheibe ist keine Transportfolie. Gegenüber der weißen Variante liegt diese Farbe in der höheren Preisklasse, bei unveränderter Ausstattung.
Vorteile
Einteiliges gewölbtes Glas, Optik und Beleuchtung in den Rezensionen gelobt
Drei seitliche Reverse-Rotor-Lüfter, InfiniRail und GPU-Anti-Sag
360-mm-Radiator und Staubfilter
Viele Haltepunkte und Klett für das Kabelmanagement
Nachteile
Titel sagt RGB LINK, ein System-Hub ist in der Beschreibung nicht belegt
Rückseitige Anschlüsse sind nicht angegeben
Review-Pool mit 307 Bewertungen ist mit der weißen Variante geteilt
Höhere Preisklasse als die weiße Farbe bei gleicher Ausstattung, Laufwerksplatz in den Rezensionen eng
Ideal für: Schwarze Panorama-Midis mit gebogener Scheibe, seitlichen Reverse-Lüftern und 360-mm-Radiator.
Weniger geeignet: Reverse-Connector-Boards ohne belegte Freigabe und Systeme mit mehreren Festplatten.
Das schwarze 3500X LX-R bringt drei LX120-R-RGB-Lüfter mit Reverse-Rotor und den iCUE-LINK-System-Hub mit, dazu den GPU-Anti-Sag-Arm aus dem Titel. Rückseitige Anschlüsse und der Staubfilter sind ausgewiesen, Radiator-Maß und Netzteil-Position sind nicht angegeben. Bei 9,3 kg gelten dieselben Listing-Maße wie beim weißen RS-R, 50,6 T × 46 B × 24 H cm. Mit 4,8 Sternen aus 137 Bewertungen ist die Sternezahl hoch, die Basis bleibt schmal. Rezensionen loben die aufgeräumte Rückseite, mitgelieferte Kabelbinder und den Stützarm. Eine Storage-Blende braucht laut einem Bericht Übung. Der Hub bindet das Gehäuse an iCUE LINK, auch wenn nur die drei mitgelieferten Lüfter laufen. Einen bezifferten Radiatorplatz nennt das Listing nicht.
Vorteile
Drei LX120-R RGB mit Reverse-Rotor und iCUE-LINK-System-Hub
GPU-Anti-Sag-Arm, in den Rezensionen zusammen mit Kabelbindern genannt
4,8 Sterne, rückseitige Anschlüsse und Staubfilter
Aufgeräumter Kabelraum hinter dem Mainboard laut Rezensionen
Nachteile
Radiator und Netzteil-Einbau im Listing nicht angegeben
Nur 137 Bewertungen
Dieselbe Maßzeile 50,6 T × 46 B × 24 H cm mit 24 cm als Höhe
Storage-Blende braucht Übung, der Hub bindet auch bei nur drei Lüftern an iCUE LINK
Ideal für: Panorama-Aufbauten, die von Anfang an im iCUE-LINK-System bleiben wollen.
Weniger geeignet: Builds, die einen bezifferten Radiatorplatz oder nur drei Board-Lüfter ohne Hub brauchen.
Das AIR 5400 LX-R RGB nutzt denselben Dreikammer-Korpus wie das RS-R, mit drei Reverse-Rotor-LX-R-RGB-Lüftern und iCUE LINK laut Titel. Gewicht und Außenmaß stehen im Listing bei 13,9 kg und 47 × 34 × 46,7 cm, Staubfilter und rückseitige Anschlüsse sind ausgewiesen. Ein Radiator-Maß fehlt, das Mainboard-Feld nennt nur ATX, die USB-3.0-Angaben stehen bei 2, die Laufwerkszahl bei 5. Mit 4,8 Sternen aus 139 Bewertungen ist die Sternezahl hoch, die Basis deutlich schmaler als die 265 Bewertungen des RS-R. Rezensionen loben Optik, Luftstrom, Verpackung und Kabelmanagement mit Bürsten. Der Preis wird darin als hoch und zugleich stimmig beschrieben, eine zusätzliche Kühlkammer kommt gegenüber dem RS-R nicht dazu. Hinten wird es laut Berichten eng, wenn mehrere SSDs und eine Festplatte gleichzeitig hinein sollen, und das Kunststoffteil der CPU-Kammer sitzt schlecht, wenn die Pumpe im Hauptraum liegt.
Vorteile
Dreikammer-Korpus mit drei Reverse-Rotor-LX-R und iCUE LINK
4,8 Sterne, Staubfilter und rückseitige Anschlüsse
Rezensionen loben Optik, Airflow und das Zubehör
Kabelmanagement mit Bürsten
Nachteile
Radiator nicht angegeben, Mainboard-Feld nur ATX
Nur 139 Bewertungen
Premiumklasse im Set bei gleichem Korpus, 34 cm Breite und 13,9 kg
CPU-Kammer-Kunststoff und der hintere Laufwerksraum werden in den Rezensionen als eng beschrieben
Ideal für: Aufbauten, die im AIR-5400-Korpus bleiben und Lüfter plus Hub über iCUE LINK verkabeln.
Weniger geeignet: Aufbauten, die nur den Dreikammer-Korpus brauchen, und Systeme mit vielen Laufwerken hinten.
Das Amazon-Feld nennt: ATX. Rückseitige Anschlüsse laut Produktdaten: ja.
Welche Lüfter liegen bei und wie werden sie angeschlossen?
Vorinstalliert: 3 x Reverse-Rotor LX-R RGB. Anschluss: iCUE LINK laut Titel und Highlight.
Was sagt das Listing zu Radiator und Staubfilter?
Radiator: k. A.. Staubfilter im Feature-Feld: ja. Farbe: Schwarz.
So haben wir verglichen
Die neun Gehäuse liegen auf einem gemeinsamen Raster nur innerhalb dieser Kategorie. Die Gesamtwertung läuft von 0 bis 100 Punkten und ist kein Labortest. Der Preis geht ausschließlich in den Preis-Leistungs-Baustein ein und erscheint nicht als Betrag in der Wertungsbegründung. Datenbasis sind Vergleichsfelder, technische Angaben, Sterne, Bewertungszahlen, Highlights und aggregierte Rezensionssignale. Eigene Messungen gibt es nicht.
1
Kühlkonzept
25%
Lüfterzahl, Luftweg und genanntes Radiator-Maß. Vier oder mehr Lüfter wiegen mehr als drei. Mesh, Holz oder Dreikammer mit geführter Zuluft wiegen mehr als Panorama ohne Frontlüfter. 420 mm im Listing wiegt mehr als 360 mm, ein fehlendes Maß am wenigsten.
2
Ausstattung und Datenklarheit
25%
Rückseitige Anschlüsse, Radiator mit Maß, Staubfilter, widerspruchsfreier Lüfteranschluss, genannter Netzteil-Einbau, Mainboard-Feld über reines ATX hinaus und Laufwerksfeld ohne Widerspruch zum Titel.
3
Preis-Leistung
20%
Preisposition im Set plus Gegenwert aus Radiator-Maß, rückseitigen Anschlüssen, Lüfterzahl, Anschlussklarheit, Staubfilter und Bewertungsbasis. Der Betrag selbst steht nicht in der Wertungsbegründung.
4
Amazon-Sterne
15%
4,8 gibt 15 Punkte, 4,7 gibt 12, 4,6 gibt 9, 4,5 gibt 6. Die Spanne im Set ist eng, der Baustein trennt die Listings trotzdem.
5
Bewertungsbasis
15%
Ab 1000 Bewertungen 15 Punkte, darunter Staffeln bis unter 100 mit 3 Punkten. Geteilte Pools, etwa die 307 Bewertungen beider 4500X-Farben, zählen nicht als zwei Stichproben.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: 10.10.2026
8 Quellen geprüft
Corsair-Gehäuse-Kaufberatung
Neun leere Midi-Tower, ohne Netzteil, mit zwei Jahren Herstellergarantie. Die Tabelle sortiert nach dem Score dieser Seite: zuerst der höchste Gesamtwert, dann der stärkste Preis-Leistungs-Baustein, danach der Rest. Vor dem Kauf zählen GPU-Länge, Luftweg, Radiatormaß und der Lüfterstecker. Sterne von 4,5 bis 4,8 allein trennen die Korpusse nicht. Amazon-Titel und Maßfelder widersprechen dem Blatt an einzelnen Stellen.
Was ist ein Corsair-Gehäuse?
Ein Corsair-Gehäuse in diesem Set ist ein leerer Midi-Tower für den Selbstbau. Netzteil, Mainboard und Grafikkarte liegen nicht bei. Die Herstellergarantie beträgt zwei Jahre und läuft parallel zur gesetzlichen Gewährleistung. Gegenüber dem Händler gelten zwei Jahre, in den ersten zwölf Monaten mit Beweislast beim Verkäufer. Eine eigene DIN für leere PC-Gehäuse gibt es nicht. ATX 2.03 setzt eine volle Platine auf 305 × 244 mm. Corsair-E-ATX heißt in diesen Daten 305 × 277 mm.
Ideal für
Erstbau mit ATX-Board, GPU unter etwa 400 mm und Luft von vorn
Schaukasten mit seitlicher Zuluft und GPU bis 410 oder 460 mm
Hohe Abwärme mit AIO, GPU unter 360 mm, oder ein 420-mm-Radiator
Nicht ideal für
E-ATX breiter als 277 mm
Grafikkarten über 360 mm im AIR 5400
Glasfront ohne Seiten- und Bodeneinlass
Häufige Fehler vermeiden
1
Frontlüfter im Panorama einplanen
3500X und 4500X haben keinen Frontlüfter. Die Zuluft kommt über Seite und Boden. Ein fest eingeplanter Frontlüfter sitzt in diesen Korpussen nicht.
2
RGB LINK im 4500X-Titel als Hub lesen
Der Titel des 4500X RS-R sagt RGB LINK. Die Beschreibung belegt keinen separaten iCUE-LINK-System-Hub. RS-R bleibt PWM plus 5-V-ARGB.
3
GPU über 360 mm in den AIR 5400 zwingen
Der AIR 5400 nimmt die Grafikkarte nur horizontal und nur bis 360 mm. Längere Karten gehören in 3500X, 4000D, 4500X oder 5000D.
Kaufkriterien im Detail
GPU-Länge und Luftweg
hoch
Die erste Kaufgrenze ist die Grafikkarte gegen das Blatt des Korpus. Der 3500X nennt 410 mm. Das FRAME 4000D nennt 430 mm und 405 mm, sobald ein Frontlüfter sitzt. Der 4500X nennt 460 mm. Der 5000D nennt 450 mm. Der AIR 5400 nennt nur 360 mm und nur horizontal, eine vertikale Karte ist nicht vorgesehen. Beim weißen 4500X steht in einer Amazon-Zeile 330 mm, das Blatt nennt 460 mm. Beides bleibt sichtbar, die kürzere Zeile wird nicht zur alleinigen Grenze erklärt.
Der Luftweg hängt an der Front.
Lüfterstecker und Radiator
hoch
RS-R bedeutet PWM plus 5-V-ARGB. Die Kette teilt sich eine Drehzahl. Ein iCUE-LINK-Hub liegt nicht im Karton. LX-R bringt den Hub mit. Ein Kanal trägt bis zu zwölf Geräte, der Hub insgesamt 24. Ab sieben Geräten sinkt die Helligkeit. 5 V gehört nicht in einen 12-V-RGB-Header. Der Zusatz RGB LINK im Titel des 4500X RS-R belegt den Hub nicht. Die Beschreibung nennt Reverse-Rotor-RGB ohne separaten System-Hub. Wer nur drei Lüfter am Mainboard-Header betreiben will, bleibt bei RS-R.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🌬️
Erstbau mit Luft von vorn
ATX-Board, Grafikkarte unter etwa 400 mm, Ansaugung über die gelochte Front. Das FRAME 4000D RS ARGB liefert drei RS-ARGB-Lüfter vorn, einen 360-mm-Radiator und die breiteste Bewertungsbasis im Set. Die Serienlüfter werden in Rezensionen wiederholt als laut beschrieben.
Zwei flache Glasscheiben, kein Frontlüfter, GPU bis 410 mm. Das weiße 3500X RS-R bringt drei RS120-R ARGB, einen 360-mm-Radiator und rückseitige Anschlüsse in der Einstiegsklasse. Bei sehr warmer Hardware rüsten Berichte weitere Lüfter nach.
Mehrere Laufwerke, GPU bis 450 mm oder ein 420-mm-Radiator im Deckel führen zum FRAME 5000D. Wer die CPU-Abwärme in eine eigene Kammer legt und die GPU auf 360 mm begrenzt, weicht auf den AIR 5400 aus. Der 5000D trägt in diesem Set den höchsten Score.
Welches Corsair-Gehäuse hat in diesem Vergleich die höchste Punktzahl?
Das FRAME 5000D RS ARGB führt die Wertung mit 85 Punkten. Vier RS-Lüfter, ein 420-mm-Radiator im Deckel, 360 mm vorn oder seitlich, Staubfilter und rückseitige Anschlüsse stehen im Listing. Die 4,7 Sterne stammen aus 228 Bewertungen. Einzelne Berichte nennen einen defekten und einen seitenverkehrt eingebauten Lüfter. Das ist die höchste Punktzahl in diesem Set, kein Labormesswert.
Was kosten die neun Corsair-Gehäuse?
In diesem Amazon-Lauf beginnt der Einstieg etwa bei 75 bis 90 Euro: weißes 3500X RS-R, beide 4500X-Farben und das 3500X LX-R. Die Mitte liegt etwa zwischen 99 und 135 Euro, mit 4000D RS ARGB, 5000D, Wood und AIR 5400 RS-R. Das AIR 5400 LX-R steht allein bei etwa 220 Euro, im Wesentlichen derselbe Korpus plus LINK-Hub. Die Beträge ändern sich. UVPs aus Tests von 2025 sind kein aktueller Shop-Preis.
Mesh-Front oder Panorama-Glas?
Mesh-Front und Holzlamellen saugen vorn an. Das gilt für FRAME 4000D, 5000D und die Walnussfront. 3500X und 4500X sind Panorama ohne Frontlüfter, die Zuluft kommt über Seite und Boden. Eine Glasfront ohne diese Wege staut Wärme. Für Luft von vorn und eine GPU unter etwa 400 mm bleibt das 4000D. Für die sichtbare Hardware nennt das 3500X 410 mm GPU, das 4500X 460 mm. Der 4500X hat eine gebogene Scheibe, der 3500X zwei flache.
Passt ein E-ATX-Mainboard in diese Corsair-Gehäuse?
Corsair-E-ATX ist hier 305 × 277 mm. Eine volle ATX-Platine nach ATX 2.03 misst 305 × 244 mm. Breiter als 277 mm ist nicht freigegeben, auch wenn das Listing das Wort E-ATX führt. BTF, Project Zero und Project Stealth brauchen zusätzlich die Aussparung für rückseitige Anschlüsse. Normale Boards bleiben in denselben Trays möglich. Die Freigabe steht am Tray und am Maß, nicht am Wort E-ATX im Titel.
Liegt beim RS-R ein iCUE-LINK-Hub bei?
RS-R ist PWM plus 5-V-ARGB. Die Kette teilt sich eine Drehzahl, ein iCUE-LINK-Hub liegt nicht bei. LX-R bringt den Hub mit, bis zwölf Geräte je Kanal und 24 insgesamt. Ab sieben Geräten sinkt die Helligkeit. 5 V nicht an einen 12-V-RGB-Header legen. Beim FRAME 4500X RS-R steht RGB LINK im Titel, die Beschreibung belegt keinen separaten System-Hub.
Wie lang darf die Grafikkarte sein?
Die Grenze steht am Korpus. Der 3500X nennt 410 mm, das FRAME 4000D 430 mm und 405 mm mit Frontlüfter, der 4500X 460 mm, der 5000D 450 mm. Der AIR 5400 nennt nur 360 mm und nur horizontal, eine vertikale GPU ist nicht vorgesehen. Beim weißen 4500X nennt eine Amazon-Zeile 330 mm, das Blatt 460 mm. Der Konflikt bleibt stehen. Über 360 mm passt nicht in den AIR 5400.
Wo liegen andere Marken-Gehäuse daneben?
Dieser Vergleich bleibt bei neun Corsair-Midi-Towern: Mesh, Panorama oder Dreikammer, RS-R oder LX-R, mit oder ohne rückseitige Anschlüsse. GPU-Länge, Radiatorplatz und Lüfterstecker entscheiden, nicht die Sternespanne von 4,5 bis 4,8. Wer eine andere Marke danebenlegen will, findet Midi-Tower im Vergleich Lian Li Gehäuse. Maße dort folgen den jeweiligen Blättern, nicht der Corsair-Grenze von 305 × 277 mm.
Fazit und Empfehlung
Das FRAME 5000D RS ARGB erreicht mit 85 Punkten die höchste Wertung in diesem Set: vier RS-Lüfter, 420-mm-Deckel, 360 mm vorn oder seitlich, volles Ausstattungsfeld und rückseitige Anschlüsse. Einzelne Lüftermeldungen und 228 Bewertungen begrenzen den Vorsprung. Das weiße 3500X RS-R ist der Preis-Leistungs-Tipp. Sein Preis-Leistungs-Baustein liegt bei 19, höher als bei jedem anderen Modell hier, bei 4,8 Sternen aus 584 Bewertungen, 360-mm-Radiator und rückseitigen Anschlüssen. Die Achsenbeschriftung im Maßfeld bleibt der Abzug. Für getrennte CPU-Abwärme bleibt der AIR 5400 die andere Bauart, mit GPU-Grenze 360 mm.
Testsieger
CORSAIR Frame 5000D RS ARGB
Höchster Gesamtscore mit 85 Punkten: vier Lüfter, 420-mm-Deckel und volles Ausstattungsfeld.
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