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Mini-PC-Gehäuse Vergleich 2026: Board, GPU und Netzteil
Die besten Mini-PC-Gehäuse im Vergleich.
Testsieger: NZXT H3 Flow – Höchster Gesamtscore mit 77 Punkten: nur Micro-ATX und Mini-ITX, GPU bis 377 mm, 4,8 Sterne aus 709 Bewertungen. Preis-Leistungs-Tipp: NOX Infinity Zeta – Höchster Preis-Leistungs-Baustein im Set, bei Glas, GPU bis 310 mm und 4,6 Sternen aus 136 Bewertungen. Stand: 10.10.2026.
Ein Mini-PC-Gehäuse ist ein leeres oder als Bausatz geliefertes Gehäuse für einen kompakten Selbstbau. Es ist kein fertiger Mini-PC mit CPU, RAM und SSD und keine VESA-Halterung. Im Fachdiskurs fallen darunter Mini-ITX-SFF-Gehäuse, kompakte Micro-ATX-Mini-Tower und flache Slim-Desktops. Eine feste Litergrenze gibt es nicht, die Spanne reicht grob von unter einem Liter bis etwa 30 Liter.
Qualität hängt nicht am Wort Mini im Titel. Entscheidend sind das ausgeschriebene Mainboard-Format, GPU-Länge samt Dicke, CPU-Kühlerhöhe, Netzteilprofil inklusive Tiefe und der genannte Radiatorplatz. Mini-ITX bleibt bei höchstens 170 × 170 mm, Micro-ATX bei höchstens 244 × 244 mm. Kleinere Boards passen in größere Gehäuse, nicht umgekehrt. Steht kein Standard-ATX, ist ein ATX-Board ausgeschlossen. Eine genannte 240-mm-AiO ist keine 360-mm-Freigabe. Slim-Gehäuse liegen oft nur bei etwa 60 bis 70 mm Kühlerhöhe. Einplatinen-Tower für den Raspberry Pi 5 sind eine eigene Zeile und keine ITX-Gehäuse.
Acht Modelle stehen in der Tabelle. Das NZXT H3 Flow führt mit dem höchsten Score, das NOX Infinity Zeta mit dem höchsten Preis-Leistungs-Baustein, der Rest folgt dem Score. Käufer sind Büro- und Zweitrechner-Bauer, Kompakt-Gamer und, getrennt davon, Pi-Projekte. Wie eine Tabellenzeile gelesen wird, steht in der [Kaufberatung zu Mini-PC-Gehäusen](/hub/computergehaeuse/mini-pc-gehaeuse/sub/mini-pc-gehaeuse-kaufberatung).
Ein Mini-PC-Gehäuse ist ein leeres oder als Bausatz geliefertes Gehäuse für einen kompakten Selbstbau. Es ist kein fertiger Mini-PC mit CPU, RAM und SSD und keine VESA-Halterung.
Ein Mini-PC-Gehäuse ist ein leeres oder als Bausatz geliefertes Gehäuse für einen kompakten Selbstbau. Es ist kein fertiger Mini-PC mit CPU, RAM und SSD und keine VESA-Halterung. Im Fachdiskurs fallen darunter Mini-ITX-SFF-Gehäuse, kompakte Micro-ATX-Mini-Tower und flache Slim-Desktops. Eine feste Litergrenze gibt es nicht, die Spanne reicht grob von unter einem Liter bis etwa 30 Liter.
Qualität hängt nicht am Wort Mini im Titel. Entscheidend sind das ausgeschriebene Mainboard-Format, GPU-Länge samt Dicke, CPU-Kühlerhöhe, Netzteilprofil inklusive Tiefe und der genannte Radiatorplatz. Mini-ITX bleibt bei höchstens 170 × 170 mm, Micro-ATX bei höchstens 244 × 244 mm. Kleinere Boards passen in größere Gehäuse, nicht umgekehrt. Steht kein Standard-ATX, ist ein ATX-Board ausgeschlossen. Eine genannte 240-mm-AiO ist keine 360-mm-Freigabe. Slim-Gehäuse liegen oft nur bei etwa 60 bis 70 mm Kühlerhöhe. Einplatinen-Tower für den Raspberry Pi 5 sind eine eigene Zeile und keine ITX-Gehäuse.
Acht Modelle stehen in der Tabelle. Das NZXT H3 Flow führt mit dem höchsten Score, das NOX Infinity Zeta mit dem höchsten Preis-Leistungs-Baustein, der Rest folgt dem Score. Käufer sind Büro- und Zweitrechner-Bauer, Kompakt-Gamer und, getrennt davon, Pi-Projekte. Wie eine Tabellenzeile gelesen wird, steht in der [Kaufberatung zu Mini-PC-Gehäusen](/hub/computergehaeuse/mini-pc-gehaeuse/sub/mini-pc-gehaeuse-kaufberatung).
Ein Mini-PC-Gehäuse ist ein leeres oder als Bausatz geliefertes Gehäuse für einen kompakten Selbstbau. Es ist kein fertiger Mini-PC mit CPU, RAM und SSD und keine VESA-Halterung. Im Fachdiskurs fallen darunter Mini-ITX-SFF-Gehäuse, kompakte Micro-ATX-Mini-Tower und flache Slim-Desktops. Eine feste Litergrenze gibt es nicht, die Spanne reicht grob von unter einem Liter bis etwa 30 Liter. Qualität hängt nicht am Wort Mini im Titel. Entscheidend sind das ausgeschriebene Mainboard-Format, GPU-Länge samt Dicke, CPU-Kühlerhöhe, Netzteilprofil inklusive Tiefe und der genannte Radiatorplatz.
Das NZXT H3 Flow lässt Grafikkarten bis 377 mm zu, einen Radiator vorn bis 280 mm und oben bis 240 mm, und es nimmt nur Micro-ATX und Mini-ITX auf. Mitgeliefert wird ein Heck-Lüfter, bis zu sieben Plätze sind genannt, weitere Intake-Lüfter müssen dazu, ein Netzteil liegt nicht bei. Bei 4,8 Sternen aus 709 Bewertungen gelten Aufbau und Kabelraum trotz kompakter Maße als einfach, die Temperaturen bei langsamen Lüftern als niedrig. Glas-Seitenteil, schlichte Optik und der Platz für eine lange mATX-Karte werden wiederholt gelobt. Die Einschränkung sitzt bei der Kühlung: nur ein Lüfter ab Werk, und das Netzteil saugt laut Kritik Luft aus dem Innenraum statt von unten. USB-C steht im Listing-Kopf nicht, das Attribut nennt zwei USB-3.0-Buchsen; eine Rezension vermisst Audio und USB-C. Einzelne Stimmen setzen die Verarbeitung unter das frühere H200i.
Vorteile
Grafikkarte bis 377 mm, Radiator bis 280 mm vorn und 240 mm oben
4,8 Sterne aus 709 Bewertungen, Aufbau und Kabelraum gelobt
Mesh-Airflow, niedrige Temperaturen bei langsamen Lüftern
Glas-Seitenteil, keine scharfen Kanten
Back-Connect laut Artikel-Highlight, bis zu sieben Laufwerke
Nachteile
Nur ein Heck-Lüfter vorinstalliert, Intake muss nachgekauft werden
Netzteil saugt Luft aus dem Gehäuse, nicht von unten
Kein Standard-ATX, CPU-Kühlerhöhe im Listing nicht genannt
Front-I/O knapper als erwartet, USB-C im Listing-Kopf fehlt
Ideal für: Micro-ATX-Builds mit langer Grafikkarte und Radiator, bei denen Luftstrom und aufgeräumte Kabel vor vielen Lüftern ab Werk stehen.
Weniger geeignet: Standard-ATX-Mainboards und Builds, die ohne zusätzliche Intake-Lüfter auskommen sollen.
Das FOIFKIN F100 fasst Micro-ATX- und Mini-ITX-Boards, Grafikkarten bis 320 mm und CPU-Kühler bis 170 mm. Drei ARGB-Lüfter sind vorinstalliert, das Listing nennt bis zu sieben Plätze à 120 mm und einen 240-mm-Radiator. Bei 4,5 Sternen aus 552 Bewertungen berichten Rezensionen, dass Karten in dieser Länge passen, Einbau und Laufwerksplatz brauchbar sind und der Luftstrom nach dem Kabelverlegen in Ordnung ist. Das 270-Grad-Glas trägt die Optik, die Anleitung beschreibt das Öffnen aber anders, als es an den Scheiben tatsächlich geht. Die vorinstallierten Lüfter sind ein wiederkehrender Kritikpunkt, weil sie laut laufen. Ein ATX-Netzteil liegt nicht bei und darf nur bis 170 mm tief sein. Wer eine 360-mm-AIO setzen will, findet im Listing nur 240 mm; Käufer berichten von etwa 2 bis 3 mm Spiel, also keinem freigegebenen Einbau.
Vorteile
GPU bis 320 mm und CPU-Kühler bis 170 mm
Drei ARGB-Lüfter vorinstalliert, bis zu sieben 120-mm-Plätze
240-mm-Radiator laut Listing, Staubfilter oben und unten
4,5 Sterne aus 552 Bewertungen, Einbau und Laufwerksplatz gelobt
270-Grad-Glas
Nachteile
Vorinstallierte Lüfter laut
Anleitung weicht vom Öffnen der Glasscheiben ab
Netzteil nicht enthalten, ATX nur bis 170 mm Tiefe
360-mm-AIO nur mit etwa 2 bis 3 mm Spiel, Listing nennt 240 mm
Ideal für: Micro-ATX-Builds mit Grafikkarte bis 320 mm, hohem Luftkühler und sichtbarem Glas, bei denen das Netzteil separat gewählt wird.
Weniger geeignet: Leise Builds, die auf die Serienlüfter angewiesen sind, und Wasserkühlungen jenseits der gelisteten 240 mm.
Das NOX Infinity Zeta nimmt Micro-ATX und Mini-ITX auf, mit Glas-Seitenteil, Grafikkarten bis 310 mm und CPU-Kühlern bis 160 mm. Bis zu sechs 120-mm-Lüfterplätze nennt das Listing, wie viele davon ab Werk sitzen, bleibt uneindeutig; Rezensionen sprechen von einem Serienlüfter. Bei 4,6 Sternen aus 136 Bewertungen loben Käufer echtes Glas statt einer Kunststoffscheibe, versteckbare Kabel und dass Karten um 31 cm passen. Setzt man vorn Lüfter, wird die Grafikkarte kürzer als 310 mm. Das Blech ist dünn und kommt verbeult an, die Glasscheibe sitzt nur in Gummi und soll flach liegen, nicht hochkant. Die Netzteilabdeckung ist geschlossen, einzelne Käufer beschreiben den Airflow als schwach, Schrauben und Gewinde gelten als schlecht. Ein Radiatormaß fehlt, deshalb bleibt Wasserkühlung ohne Freigabe, ein Netzteil liegt nicht bei, und an der Front sitzt nur ein USB-3.0-Anschluss.
Vorteile
GPU bis 310 mm und CPU-Kühler bis 160 mm
Gehärtetes Glas und ARGB, Kabel lassen sich verstecken
4,6 Sterne aus 136 Bewertungen
Bis zu sechs 120-mm-Plätze, vier Slots, fünf interne Laufwerke
Drei Jahre Garantie, stärkste Preis-Leistung im Set
Nachteile
Blech dünn, Transportbeulen, schlechte Schrauben
Glasscheibe nur in Gummi geführt, Bruchrisiko bei schräger Handhabung
Lüfterzahl ab Werk uneindeutig, Airflow mit geschlossener Netzteilabdeckung schwach
Nur ein USB-3.0-Anschluss vorn, Radiatorlänge nicht genannt
Ideal für: Micro-ATX-Builds mit Glas und RGB in der unteren Mitte, Grafikkarte bis 310 mm ohne vorderen Lüfterstapel.
Weniger geeignet: Builds mit mehreren Frontlüftern vor einer 310-mm-Karte und Käufer, die steifes Blech oder eine dokumentierte Radiatorlänge brauchen.
Der SunFounder Pironman 5 ist ein Aluminium-Tower nur für den Raspberry Pi 5, 15,5 × 13,5 × 9,4 cm bei 380 g, und die Platine selbst liegt nicht bei. Zum Bausatz gehören ein NVMe-Slot für 2230 bis 2280, ein Tower-Kühler, zwei RGB-Lüfter und ein OLED mit 0,96 Zoll, dazu zwei HDMI-Anschlüsse laut Bullet. Bei 4,5 Sternen aus 957 Bewertungen halten Käufer den Pi 5 im Dauerbetrieb kühl, beschreiben NVMe als schnell und stabil und die Lüfter als leise. Anleitung, beschriftete Teile und mitgeliefertes Werkzeug werden gelobt, GPIO, SD-Slot und Anschlüsse sind von außen erreichbar. Der Zusammenbau bleibt fummelig: kleine Schrauben und das Zerlegen zur Fehlersuche kehren in der Kritik wieder. Nicht jedes 27-W-Netzteil funktioniert, und die Infrarot-Funktion ist kaum dokumentiert. Die Attributtabelle nennt Mini-ITX, die Beschreibung nur den Raspberry Pi 5, ein Desktop-Mainboard passt hier nicht.
Vorteile
Tower-Kühler und zwei RGB-Lüfter, im Dauerbetrieb als kühl und leise beschrieben
NVMe M.2 von 2230 bis 2280
OLED 0,96 Zoll, zwei HDMI, GPIO und SD von außen erreichbar
4,5 Sterne aus 957 Bewertungen, Anleitung und beschriftete Teile
Aluminium-Gehäuse, 380 g
Nachteile
Nur Raspberry Pi 5, Platine nicht im Lieferumfang
Zusammenbau fummelig, Zerlegen zur Fehlersuche schwierig
Nicht jedes 27-W-Netzteil passt, Infrarot kaum dokumentiert
Attributtabelle sagt Mini-ITX, die Beschreibung nur den Pi 5
Ideal für: Raspberry-Pi-5-Projekte mit NVMe, sichtbarem Tower und Außenanschlüssen im Wohnzimmer.
Weniger geeignet: Micro-ATX- oder Mini-ITX-Desktop-Builds und Käufer, die den Pi schon fertig eingebaut erwarten.
Das VulTech VCO-M1759-N nimmt Micro-ATX und Mini-ITX auf, Grafikkarten bis 270 mm und CPU-Kühler bis 162 mm; mit Frontlüfter wird die Karte kürzer. Ein 120-mm-Lüfter liegt bei, der Frontplatz ist nur vorbereitet, ein Netzteil nicht. An der Front sitzen USB-C, USB 3.0, USB 2.0 und Audio. Die zwei vorhandenen Bewertungen stehen bei 5,0 Sternen und loben Kanten, Mesh sowie den Platz für Karte und Tower-Kühler; eine belastbare Stichprobe ist das nicht. Der mitgelieferte Lüfter hängt laut Rezension an Molex und lässt sich nicht in der Drehzahl steuern. Beim Speicher bleibt es eng: Das Listing nennt eine 3,5-Zoll- und zwei 2,5-Zoll-Laufwerke, eine Rezension kommt nur auf eine HDD und eine SSD oder zwei SSDs. Das Blech ist mit 0,65 mm außen und 0,55 mm innen angegeben, eine Garantie nennt das Listing nicht.
Vorteile
USB-C, USB 3.0 und USB 2.0 an der Front
GPU bis 270 mm, CPU-Kühler bis 162 mm
Mesh, Kabeldurchführungen, Gummifüße und Schrauben laut Rezension
Leeres Micro-ATX-Gehäuse in der Einstiegsklasse, Netzteil separat
Nachteile
Nur zwei Bewertungen, 5,0 Sterne ohne belastbare Stichprobe
Serienlüfter nur Molex, keine Drehzahlsteuerung
Frontlüfter nicht dabei, GPU kürzer wenn er nachgerüstet wird
Speicherplätze knapp, Garantie im Listing nicht genannt
Ideal für: Günstige Micro-ATX- oder Mini-ITX-Rechner mit USB-C, bei denen Netzteil und ein regelbarer Lüfter separat kommen.
Weniger geeignet: Leise, drehzahlgeregelte Builds und Käufer, die sich auf mehr als zwei Rezensionen stützen wollen.
Ein 120-mm-Lüfter. Ein weiterer 120-mm-Platz an der Front ist vorbereitet, der Lüfter liegt nicht bei. Eine Rezension nennt Molex ohne Drehzahlsteuerung.
Das Aerocool Hexform bringt drei FRGB-Lüfter à 120 mm mit, zwei vorn und einen hinten, und ein Frontgitter für Micro-ATX und Mini-ITX. Die Grafikkarte darf 296 mm lang sein, solange kein Frontkühler sitzt, der CPU-Kühler bis 159 mm. Bei 4,4 Sternen aus 22 Bewertungen wirkt das Gehäuse wie beschrieben, das Glas kommt mit Schutzfolie, für kleine Builds reicht der Platz. Die Lüfter hängen laut Rezension an Molex, ein eigener Controller ist extra nötig und wird in einer Stimme als ähnlich teuer wie das Gehäuse selbst beschrieben. Schrauben fehlten bei einem Käufer, das Kabelmanagement gilt als anstrengend, die Stabilität als mittel. Die Front-USB-Zählung widerspricht sich: Im Bullet stehen ein USB 3.0 und zwei USB 2.0, im Attribut zwei USB 3.0 und zwei USB 2.0. Flüssigkühlung ist vorn und hinten ohne Millimeter genannt, ein Netzteil liegt nicht bei, das Gewicht steht bei 2 kg.
Vorteile
Drei FRGB-Lüfter à 120 mm, zwei vorn und einer hinten
GPU bis 296 mm ohne Frontkühler, CPU-Kühler bis 159 mm
Frontgitter, Glas mit Schutzfolie geliefert
Sechs Steckplätze laut Attribut, zwei Jahre Garantie
Nachteile
RGB-Lüfter nur Molex, Controller nicht dabei
Kabelmanagement anstrengend, Stabilität mittel
USB-Zählung widerspricht sich zwischen Bullet und Attribut
Nur 22 Bewertungen, Radiatorlänge nicht genannt
Ideal für: Kleine Micro-ATX-Builds mit drei vorinstallierten Lüftern und Frontgitter, wenn ein separater Lüftercontroller akzeptabel ist.
Weniger geeignet: PWM-gesteuerte Lüfter ab Werk und Käufer, die ein dokumentiertes Radiatormaß oder ein steifes Gehäuse erwarten.
Der Tacens Anima ACSLIM500 misst laut Listing 33,5 × 10 × 30 cm bei 2,15 kg und lässt sich liegend oder stehend aufstellen. Ein TFX-Netzteil mit 500 W liegt bei; gelistet sind 24-Pin, EPS 4+4, zwei SATA und zwei Molex, ein PCIe-Stecker fehlt. Die Grafikkarte bleibt Low-Profile bis 255 mm Länge und 63 mm Breite, der CPU-Kühler darf 70 mm hoch sein und ohne SSD-Adapter nur 60 mm. Bei 4,2 Sternen aus 15 Bewertungen loben Käufer die kompakte Form für Büro, APU oder Retro, keine scharfen Kanten und die Reset-Taste. Die Front ist fast geschlossen, der Airflow gilt als schwach, und das Netzteil wird als laut, leicht und ohne Schalter beschrieben. Die oberen 80-mm-Lüfterpunkte blockiert das Mainboard, und 92-mm-Lüfter passen laut Rezension nicht, obwohl die Aufnahme 80 oder 90 mm nennt. Für eine diskrete Grafikkarte mit eigenem Stromstecker taugt das mitgelieferte Netzteil nicht.
Vorteile
TFX-Netzteil mit 500 W im Lieferumfang
Liegend oder stehend, USB-C, USB 3.0 und USB 2.0 an der Front
Low-Profile-GPU bis 255 × 63 mm, vier Steckplätze
Keine scharfen Kanten, Reset-Taste auch im Slim-Format
Drei Jahre Garantie
Nachteile
Kein PCIe-Stecker am Netzteil, Kabel knapp
Front fast geschlossen, Airflow schwach, Netzteil laut und ohne Schalter
CPU-Kühler nur 70 mm, ohne SSD-Adapter 60 mm
Füße kippanfällig, obere 80-mm-Punkte vom Board blockiert
Ideal für: Kompakte Büro- oder APU-Rechner auf Micro-ATX oder Mini-ITX ohne eigene Grafikkartenstromversorgung.
Weniger geeignet: Gaming-Builds mit PCIe-Stromstecker, hohen Tower-Kühlern oder starkem Luftdurchsatz.
Das Akyga AK36BK misst 17,5 × 31 × 35 cm bei 1,36 kg, kommt ohne Netzteil und nimmt laut Listing Micro-ATX, Flex-ATX und Mini-ATX auf. Die Grafikkarte darf 250 mm lang sein, vorn liegen USB 3.0, USB 2.0 und Audio. Bei 3,8 Sternen aus 47 Bewertungen taugt es als einfaches mATX-Gehäuse in der Einstiegsklasse: Abstandshalter und Schrauben sind bei mehreren Käufern vollständig, der Luftstrom reicht für Builds ohne dicke Karte. Das Blech ist der wiederkehrende Kritikpunkt: dünn, nach dem Versand verbeult, Füße wackelig, außen Kunststoff, PCIe-Blenden herausbrechbar. Eine zweite 3,5-Zoll-Platte passt laut Käufern nicht, obwohl das Listing zwei 3,5-Zoll-Laufwerke in einer Oder-Kombination nennt. Die Lüfterangabe widerspricht sich zwischen integriertem Ventilator und bis zu drei zusätzlichen Lüftern. Ein USB-3.0-Header-Adapter liegt nicht bei, und das Kabelmanagement ist eng.
Vorteile
Micro-ATX, Flex-ATX und Mini-ATX, GPU bis 250 mm
USB 3.0 und USB 2.0, vier Steckplätze
Schrauben und Abstandshalter bei mehreren Käufern vollständig
Kleines Maß, 1,36 kg, zwei Jahre Garantie
Nachteile
Blech dünn, Transportbeulen, wackelige Füße
Zweite 3,5-Zoll-HDD laut Rezension nicht einbaubar
Lüfterzahl im Listing widersprüchlich
Kein USB-3.0-Header-Adapter, Kabelmanagement eng
Ideal für: Einfache Micro-ATX-Rechner ohne dicke Grafikkarte, wenn das Gehäuse nur die Hülle sein soll und das Netzteil separat kommt.
Weniger geeignet: Schwere Grafikkarten, zwei 3,5-Zoll-Festplatten oder Builds, die steifes Blech und sauberes Kabelmanagement brauchen.
Das Listing nennt Micro-ATX, Flex-ATX und Mini-ATX.
Ist ein Netzteil dabei?
Nein. Der Titel sagt ohne PSU.
Wie lang darf die Grafikkarte sein?
Bis 250 mm laut Listing.
So haben wir verglichen
Acht Gehäuse, Score von 0 bis 100, nur innerhalb dieser Kategorie und kein Labortest. Datenbasis sind Vergleichsfelder, technische Angaben, Sterne, Bewertungszahlen und aggregierte Rezensionssignale. Der Preis steckt nur im Baustein Preis-Leistung und erscheint nicht als Betrag in der Wertungsbegründung. Abzüge für Funktionslücken, Widersprüche und Materialschäden liegen außerhalb der fünf Bausteine. Eigene Messungen gibt es nicht.
1
Amazon-Sterne
16%
Rohpunkte aus der Sternezahl, danach mal Vertrauensfaktor der Stichprobe. Ab 100 Bewertungen Faktor 1,0, bei 40 bis 99 noch 0,9, darunter abgestuft bis 0,4 unter fünf Bewertungen.
2
Bewertungsstichprobe
10%
Anzahl der Amazon-Bewertungen. Volle Stufe ab 700 Bewertungen, danach abgestuft. Unter acht Bewertungen gibt es in diesem Baustein keine Punkte.
3
Ausstattung
32%
Nur was Listing oder Produktdaten nennen: GPU-Länge, CPU-Kühler, Radiator, vorinstallierte Lüfter, Front-Anschlüsse und Netzteil inklusive Stecker.
4
Review-Sentiment
21%
Lob und wiederkehrende Kritik aus den Rezensionen, nicht die Sternezahl allein. Unter fünf Bewertungen ist dieser Baustein gedeckelt.
5
Preis-Leistung
21%
Ausstattung und Sentiment gegen die Preisklasse im Set. Der Betrag steht nicht in der Begründung. Abzüge für Funktionslücken liegen außerhalb der fünf Bausteine.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: 10.10.2026
8 Quellen geprüft
Mini-PC-Gehäuse-Kaufberatung
Acht Gehäuse, vom Micro-ATX-Mini-Tower über Glas und Slim-Desktop bis zum Pi-5-Tower. Die Tabelle sortiert nach dem Score dieser Seite: zuerst die höchste Gesamtwertung, dann der Preis-Leistungs-Baustein, danach der Rest. Vor dem Kauf zählen das Mainboard-Format, die GPU-Länge im echten Bauzustand, Kühlerhöhe oder Radiatorort und das Netzteilprofil. Sterne allein trennen die Korpusse nicht. Ein Raspberry-Pi-Tower ist keine Mini-ITX-Zeile. Eigene Messungen gibt es nicht.
Was ist ein Mini-PC-Gehäuse?
Ein Mini-PC-Gehäuse ist ein leeres oder als Bausatz geliefertes Gehäuse für einen kompakten Selbstbau. Es ist kein fertiger Mini-PC mit CPU, RAM und SSD und keine VESA-Halterung. Im Fachdiskurs fallen darunter Mini-ITX-SFF-Gehäuse, kompakte Micro-ATX-Mini-Tower und flache Slim-Desktops. Eine feste Litergrenze gibt es nicht. Die Spanne reicht grob von unter einem Liter bis etwa 30 Liter.
Ideal für
Kompakt-Gamer mit Micro-ATX oder Mini-ITX und ausgewiesener GPU-Länge
Büro- und Zweitrechner, flach, oft mit Netzteil und ohne dicke Grafikkarte
Raspberry-Pi-5-Projekte mit NVMe, getrennt von Desktop-Boards
Nicht ideal für
ATX-Mainboards in einem Gehäuse ohne Standard-ATX
360-mm-AiO in einem Gehäuse, das nur 240 mm nennt
Desktop-Grafikkarten in einem Raspberry-Pi-Tower
Häufige Fehler vermeiden
1
GPU-Länge ohne Dicke und ohne Frontlüfter lesen
Die Shop-Zahl ist oft der Idealwert. Ein Frontlüfter oder Radiator verkürzt sie. Das Hexform nennt 296 mm ohne Frontkühler, das VCO weniger, sobald vorn ein Lüfter sitzt. Die Außenmaße des Gehäuses ersetzen diese Zahl nicht.
2
ATX-Board in ein Gehäuse ohne Standard-ATX legen
Mini-ITX endet bei 170 × 170 mm, Micro-ATX bei 244 × 244 mm. Kleinere Boards passen in größere Gehäuse, nicht umgekehrt. Steht kein Standard-ATX, ist ein ATX-Board ausgeschlossen, auch wenn eine Rezension das Gegenteil behauptet.
3
Netzteilprofil oder Radiatormaß großzügig lesen
Ein ATX-Netzteil gehört nicht in einen SFX- oder TFX-Käfig. Eine genannte 240-mm-AiO ist keine 360-mm-Freigabe. Fehlt jedes Radiatormaß, ist Wasserkühlung nicht planbar. Bei Slim-Netzteilen zählen die Stecker mehr als die Wattzahl.
Kaufkriterien im Detail
Mainboard und GPU-Länge
hoch
Das größte zulässige Mainboard steht vor der Optik. Mini-ITX misst höchstens 170 × 170 mm, Micro-ATX höchstens 244 × 244 mm, ATX 305 × 244 mm. Kleinere Boards passen in größere Gehäuse, nicht umgekehrt. Steht kein Standard-ATX, ist ein ATX-Board ausgeschlossen, auch wenn eine Rezension das Gegenteil behauptet. Verbindlich sind die Maße aus dem Mini-ITX-Addendum 1.1 zur MicroATX-Spezifikation 1.2. Abstandshalter nur dort setzen, wo das Board ein Loch hat.
Kühler, Radiator und Netzteil
hoch
Die CPU-Kühlung ist eine Kühlerhöhe oder eine Radiatorlänge mit Position. Slim-Gehäuse liegen oft nur bei etwa 60 bis 70 mm. Der ACSLIM500 nennt 70 mm und ohne SSD-Adapter 60 mm. Das Zeta nennt 160 mm, das VCO 162 mm, das Hexform 159 mm, das F100 170 mm. Das H3 Flow nennt den Radiator, 280 mm vorn und 240 mm oben, und lässt die Kühlerhöhe aus. Eine genannte 240-mm-AiO ist keine 360-mm-Freigabe. Wasserkühlung ohne Millimeter, wie beim Hexform, ist keine Freigabe.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🎮
Kompakt-Gamer mit langer Karte
Das Board ist Micro-ATX oder Mini-ITX, die Grafikkarte soll lang bleiben, Mesh oder ein genannter Radiatorplatz sollen die Wärme abführen. Das H3 Flow schließt Standard-ATX aus, nennt 377 mm GPU und einen Radiator bis 280 mm vorn. Ab Werk steckt nur ein Hecklüfter, das Netzteil kommt extra.
Flach oder klein, oft mit Netzteil, ohne dicke Grafikkarte. Der Tacens Anima ACSLIM500 stellt Micro-ATX liegend oder stehend auf, nimmt Low-Profile bis 255 × 63 mm und bringt ein TFX-Netzteil mit 500 W mit. Ein PCIe-Stecker ist nicht gelistet, der Airflow gilt als schwach.
Einplatinen-Tower sind eine eigene Zeile und keine ITX-Gehäuse. Der Pironman 5 ist ein Aluminium-Tower nur für den Raspberry Pi 5, mit NVMe bis 2280, Tower-Kühler und OLED. Die Platine liegt nicht bei, ein Desktop-Mainboard passt nicht.
Welches Mini-PC-Gehäuse hat in diesem Vergleich die höchste Punktzahl?
Das NZXT H3 Flow führt mit 77 Punkten. Das Listing nimmt nur Micro-ATX und Mini-ITX auf, nennt Grafikkarten bis 377 mm, einen Radiator bis 280 mm vorn und 240 mm oben und einen Hecklüfter. Die 4,8 Sterne stammen aus 709 Bewertungen. Das Netzteil liegt nicht bei und zieht laut Kritik Luft aus dem Innenraum. Das ist die höchste Punktzahl in diesem Set, kein Labormesswert.
Was kostet ein Mini-PC-Gehäuse?
Als Faustregel, keine Marktstatistik: Einstieg grob 20 bis 50 Euro, oft ohne Netzteil. Die Mitte liegt grob bei 50 bis 130 Euro für Mini-Tower mit Lüftern, Glas oder Mesh. Kleine Aluminium-SFF-Referenzen beginnen oft ab etwa 150 Euro. Ein Pi-5-Tower um 80 Euro ist eine andere Preisklasse und kein SFF-Gaming-Gehäuse. Mitgeliefertes Netzteil und ein fehlender Lüfter-Controller gehören in den Vergleich. Straßenpreise ändern sich.
Worauf muss ich beim Kauf eines Mini-PC-Gehäuses achten?
Zuerst das Mainboard-Format: Mini-ITX bis 170 × 170 mm, Micro-ATX bis 244 × 244 mm, ATX 305 × 244 mm. Kleinere Boards passen in größere Gehäuse, nicht umgekehrt. Danach GPU-Länge samt Dicke, weil Frontlüfter und Radiator die Freigabe verkürzen. Dann Kühlerhöhe oder Radiatorlänge mit Position und das Netzteilprofil samt Tiefe. USB-C zählt nur mit passendem Header. Staubfilter und Kabelraum trennen den Einstieg von der Mitte.
Ist jedes Mini-PC-Gehäuse ein Mini-ITX-Gehäuse?
Nein. Mini-ITX ist höchstens 170 × 170 mm und die kleinste gängige Selbstbauklasse, oft mit SFX-Netzteil. Viele Modelle in diesem Set nehmen auch Micro-ATX bis 244 × 244 mm auf und sind damit Mini-Tower, keine reinen SFF-Gehäuse. Wer das Board auf Mini-ITX festlegt und das Volumen weiter drücken will, vergleicht daneben Mini-ITX Gehäuse. Ein Raspberry-Pi-Tower ist keines von beiden.
Passt ein ATX-Netzteil in jedes Mini-Gehäuse?
Nein. ATX, SFX, SFX-L und TFX sind nicht austauschbar. SFX liegt bei etwa 125 × 63,5 × 100 mm, SFX-L ist etwa 30 mm tiefer. Ein ATX-Netzteil gehört nicht in einen TFX- oder SFX-Käfig. Steht eine maximale Tiefe, gilt sie zusätzlich zur Stirnfläche. Bei beigelegten Slim-Netzteilen zählen die Stecker mehr als die Wattzahl: ohne PCIe-Stecker bleibt eine Grafikkarte mit eigenem Stromanschluss außen vor.
Ist ein Raspberry-Pi-Tower ein Gehäuse für Mini-ITX?
Nein. Der SunFounder Pironman 5 in diesem Set ist ein Aluminium-Tower für den Raspberry Pi 5, die Platine liegt nicht bei. Die Beschreibung nennt den Pi 5. Ein Desktop-Mainboard passt dort nicht, auch wenn eine Attributzeile Mini-ITX schreibt. NVMe, Tower-Kühler und ein OLED mit 0,96 Zoll ersetzen keine GPU-Freigabe und kein ATX-Netzteil. Aus einem Pi-Tower wird kein PCIe-Gaming-PC.
Wann ist ein Slim-Desktop die passendere Bauform?
Wenn der Rechner flach liegen oder stehen soll, ohne dicke Grafikkarte und oft mit beigelegtem TFX- oder SFX-Netzteil. Die Kühlerhöhe liegt dann oft nur bei etwa 60 bis 70 mm, die Grafikkarte bei Low-Profile. Ein Mini-Tower mit langer GPU und hohem Luftkühler ist das andere Ziel. VESA-Halter sind Zubehör und kein Ersatz für das Gehäuse. Fehlende PCIe-Stecker am Beilagenetzteil fallen erst beim Einbau auf.
Wann gehört der Aufbau zum Händler?
Abstandshalter selbst zu setzen ist normal. Profi oder Händler, wenn ein Fertig-PC verkauft werden soll und die Konformität fehlt, wenn das Netzteil riecht oder die Sicherung fliegt, wenn Glasbruch zu einer Verletzung führt, oder wenn aus einem Pi-Tower ein PCIe-Gaming-PC werden soll. Ein leeres Metallgehäuse trägt nicht automatisch CE. CE gilt für das in Verkehr gebrachte Gerät. Glas nicht an der Kante hebeln.
Fazit und Empfehlung
Das NZXT H3 Flow erreicht mit 77 Punkten die höchste Wertung in diesem Set: nur Micro-ATX und Mini-ITX, Grafikkarte bis 377 mm, Radiator bis 280 mm vorn und 240 mm oben, 4,8 Sterne aus 709 Bewertungen. Ab Werk steckt ein Hecklüfter, das Netzteil liegt nicht bei und zieht laut Kritik Luft aus dem Innenraum. Das NOX Infinity Zeta ist der Preis-Leistungs-Tipp, weil sein Preis-Leistungs-Baustein der höchste im Set ist. Glas und eine GPU bis 310 mm stehen dagegen, das Blech ist dünn und die Lüfterzahl ab Werk bleibt uneindeutig.
Testsieger
NZXT H3 Flow
Höchster Gesamtscore mit 77 Punkten: nur Micro-ATX und Mini-ITX, GPU bis 377 mm, 4,8 Sterne aus 709 Bewertungen.
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