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Wallbox Vergleich 2026

Die besten Wallboxen im Vergleich.

Testsieger: dé Mobile Wallbox 11 kW mit App (7 m) – Höchster Score durch 11 kW, 7 m, App und 4,7 Sterne bei 411 Bewertungen. Preis-Leistungs-Tipp: EzGoGo Mobile Wallbox 11 kW (7 m) – 11 kW und 7 m bei 4,7 Sternen aus 200 Bewertungen zum günstigen CEE-Einstieg. Stand: Oktober 2026.

Kevin B.
Kevin B.Redakteur

Wer ein Elektroauto oder einen Plug-in-Hybrid zu Hause laden will, entscheidet zuerst über den Anschluss und erst danach über Marke oder App. Haushaltssteckdose, rote CEE-Dose und Festverdrahtung erlauben unterschiedliche Leistungen und unterschiedliche Pflichten bei Schutz und Anmeldung. Dieser Vergleich ordnet zwölf Modelle: mobile Geräte mit 3,7 oder 11 kW, eine 22-kW-Variante und fest installierbare Stationen. Grundlage sind Produktdaten, Schutz- und Steuerungsangaben sowie die öffentlichen Amazon-Bewertungen. Eine Wallbox ist im Alltag meist ein privater AC-Ladepunkt mit Typ-2-Kupplung für Garage, Stellplatz oder Carport. Mobile Ladegeräte bleiben mitnehmbar, brauchen aber eine Dose, die Dauerlast verträgt. Feststationen setzen Elektriker, eigenen Stromkreis und die Meldung an den Netzbetreiber voraus. Die Kilowatt auf dem Etikett sind nur die Obergrenze; Bordlader, Phasen und eingestellter Strom begrenzen das Tempo. Schuko eignet sich laut Bundesnetzagentur nicht als Dauerlösung. Qualität zeigt sich an Anschlussklasse, dokumentiertem DC-Fehlerstromschutz und einer Leitung, die zur Leistung passt. App und RFID helfen nur, wenn WLAN und Zugangskontrolle im Alltag wirklich gebraucht werden. Die Kriterien ohne Produktranking stehen in der [Wallbox-Kaufberatung](/hub/garage/wallbox/sub/wallbox-kaufberatung).

Wer ein Elektroauto oder einen Plug-in-Hybrid zu Hause laden will, entscheidet zuerst über den Anschluss und erst danach über Marke oder App.

dé Mobile Wallbox 11 kW mit App (7 m)

Testsieger

dé Mobile Wallbox 11 kW mit App (7 m)
9,5/10∼ 165 €

42 Produkte geprüft · 58 Std. investiert · +19.600 Leser

12 von 12: Beste Wallboxen im Vergleich

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1-2 von 12
Testsieger
dé Mobile Wallbox 11 kW mit App (7 m)
VDLPOWER Mobile Wallbox 11 kW (5 m)
HEIDELBERG Wallbox 11 kW (7,5 m)
Preis-Leistungs-Tipp
EzGoGo Mobile Wallbox 11 kW (7 m)
dé Mobile Wallbox 11 kW (7 m)
VoltBox Mobile Wallbox 11 kW (7 m)
Tera Smart Wallbox 11 kW (7 m)
dé Wallbox 11 kW mit App und RFID (7,5 m)
Tera Wallbox 22 kW (7 m)
WityCharge Wallbox 11 kW mit App und RFID (8 m)
TechniSat TECHNIVOLT 101 11 kW
TEVCHARMOVE Mobile Wallbox 3,7 kW (5 m)
9,5/10
9,4/10
9,4/10
9,3/10
9,2/10
9,2/10
8,9/10
8,8/10
8,7/10
8,6/10
8,5/10
7,6/10
∼ 165 €
∼ 149 €
∼ 412 €
∼ 150 €
∼ 153 €
∼ 153 €
∼ 388 €
∼ 221 €
∼ 400 €
∼ 254 €
∼ 279 €
∼ 104 €
4,7(411)
4,7(428)
4,7(198)
4,7(200)
4,6(1.151)
4,6(385)
4,5(183)
4,4(291)
4,4(333)
4,4(116)
4,3(49)
4,7(19)

Die besten Wallboxen im Detail

dé Mobile Wallbox 11 kW mit App (7 m)

Platz 1

dé Mobile Wallbox 11 kW mit App (7 m)

∼165 €

Unsere Einschätzung

Die dé-Variante mit App adressiert 11 kW an CEE, sieben Metern und IP66 – plus Schuko-Adapter für einphasigen Notbetrieb laut Listing. 411 Bewertungen bei 4,7 Sternen; Nutzer berichten von stabiler Leistung und praktischem kWh-Export in der App. Kritik zielt auf die Tuya-Oberfläche und 2,4-GHz-WLAN – funktional, aber nicht elegant. Home-Assistant-Anbindung gilt in den Produktdaten als Bastler-Pfad, kein Serienversprechen. Wer CEE-Dauerlast und Verbrauchsdokumentation kombiniert, findet hier die stärkste Ausstattungsbalance im mobilen 11-kW-Segment des Sortiments – vorausgesetzt, die Dose und der FI sind zur Dauerlast freigegeben.

Vorteile

  • App mit Timer, Leistungsanpassung und Verbrauchsexport
  • 7 m und 11 kW dreiphasig an CEE
  • 411 Bewertungen, 4,7 Sterne
  • Schuko-Adapter für Notbetrieb enthalten

Nachteile

  • App nur 2,4 GHz, Setup kann frickeln
  • Höchster Preis in der CEE-11-kW-Gruppe
  • Schuko-Adapter nicht für 11-kW-Dauerlast

Ideal für: CEE-Nutzer mit App-Wunsch, Verbrauchsdokumentation und sieben Metern Spielraum.

Weniger geeignet: Preisbewusste ohne Smart-Features und reine 5-GHz-WLAN-Haushalte.

Technische Details

Modell
dé Mobile Wallbox 11 kW mit App (7 m)
Hersteller
dé
Preis
∼165 €
Kundenwertung
4,7/5(411)
Betriebsart
Mobil, CEE
Max. Ladeleistung
11 kW
Kabellänge
7 m
Phasen
3-phasig
Stromstärke
6–16 A
Schutzart
IP66
App
Ja
RFID
Nein

Häufige Fragen

Welche maximale Ladeleistung und Kabellänge sind angegeben?

Laut Produktdaten liegt die maximale Ladeleistung bei 11 kW und die Kabellänge bei 7 m. Das ist die Obergrenze des Geräts. Ob der Wert im Alltag ankommt, hängt von Bordlader, Anschluss und eingestelltem Strom ab.

Welches Ladesystem und welche Strom- und Phasenangaben stehen in den Produktdaten?

Die Betriebsart ist mobil an CEE, Typ 2. Angegeben sind 6–16 A und 3-phasig. Für den Dauerbetrieb müssen Dose oder Festinstallation zu dieser Anschlussklasse passen.

Sind App, RFID und DC-Fehlerstromschutz ausgewiesen?

App-Steuerung: Ja. RFID: Nein. DC-Fehlerstromschutz: nicht ausgewiesen. Schutzart: IP66. Fehlt eine Schutzangabe, ersetzt das keine Prüfung der Installation.

VDLPOWER Mobile Wallbox 11 kW (5 m)

Platz 2

VDLPOWER Mobile Wallbox 11 kW (5 m)

∼149 €

Unsere Einschätzung

VDLPOWEREU kombiniert CEE-16-A mit 11 kW, fünf Metern und Stromstufen 6–16 A – 4,7/5 bei 428 Bewertungen. Nutzer loben einfache Handhabung und Zuverlässigkeit; fünf Meter reichen an kurzen Garagenstellplätzen, für zwei Fahrzeuge auf der Einfahrt oft knapp. Keine App; Preis um 149 € konkurriert mit EzGoGo, bietet aber kürzeres Kabel. Wie bei allen CEE-Mobilgeräten: Dauerlast und FI müssen zur Installation passen.

Vorteile

  • 428 Bewertungen – breite Evidenz
  • 11 kW dreiphasig ohne Festmontage
  • IP65, einstellbare Stromstufen
  • Plug-and-Play an vorhandener CEE-Dose

Nachteile

  • Nur 5 m Kabellänge
  • Keine App-Steuerung
  • Keine Tragetasche in den Produktdaten

Ideal für: Kurze Wege zur Ladeklappe an geprüfter CEE-Dose.

Weniger geeignet: Lange Einfahrten und App-Nutzer.

Technische Details

Modell
VDLPOWER Mobile Wallbox 11 kW (5 m)
Hersteller
VDLPOWEREU
Preis
∼149 €
Kundenwertung
4,7/5(428)
Betriebsart
Mobil, CEE
Max. Ladeleistung
11 kW
Kabellänge
5 m
Phasen
3-phasig
Stromstärke
6–16 A
Spannung
240 V
Schutzart
IP65
App
Nein
RFID
Nein

Häufige Fragen

Welche maximale Ladeleistung und Kabellänge sind angegeben?

Laut Produktdaten liegt die maximale Ladeleistung bei 11 kW und die Kabellänge bei 5 m. Das ist die Obergrenze des Geräts. Ob der Wert im Alltag ankommt, hängt von Bordlader, Anschluss und eingestelltem Strom ab.

Welches Ladesystem und welche Strom- und Phasenangaben stehen in den Produktdaten?

Die Betriebsart ist mobil an CEE, Typ 2. Angegeben sind 6–16 A und 3-phasig. Für den Dauerbetrieb müssen Dose oder Festinstallation zu dieser Anschlussklasse passen.

Sind App, RFID und DC-Fehlerstromschutz ausgewiesen?

App-Steuerung: Nein. RFID: Nein. DC-Fehlerstromschutz: nicht ausgewiesen. Schutzart: IP65. Fehlt eine Schutzangabe, ersetzt das keine Prüfung der Installation.

HEIDELBERG Wallbox 11 kW (7,5 m)

Platz 3

HEIDELBERG Wallbox 11 kW (7,5 m)

∼412 €

Unsere Einschätzung

HEIDELBERG liefert eine fest installierbare 11-kW-Ladestation mit 7,5 m festem Kabel, §14a-Konformität und fünf Jahren Garantie laut Listing – Energy Control Plus ohne App/RFID in dieser Basisvariante, Connect-Modelle für Smart-Features separat. 198 Bewertungen bei 4,7 Sternen sprechen für Markenvertrauen im Festsegment; der Titel warnt explizit vor App-Erwartung bei dieser Variante. Installationskosten und Elektriker sind Pflicht – das Gerät ersetzt keine CEE-Stecker-Lösung. Wer am eigenen Stellplatz dauerhaft laden will und Behörden-/Netzthemen sauber abdecken möchte, ist hier näher an klassischer Wallbox-Architektur als bei mobilen 11-kW-Boxen.

Vorteile

  • Fest installierbar mit §14a-Hinweis im Listing
  • 7,5 m festes Kabel, 11 kW
  • 198 Bewertungen, 4,7 Sterne, Markenhersteller
  • 5 Jahre Garantie beworben

Nachteile

  • Keine App/RFID in dieser Variante
  • Hoher Gerätepreis plus Installation
  • Schutzart in den Produktdaten nicht ausgewiesen

Ideal für: Eigentümer mit Stellplatz und Plan für feste Elektroinstallation.

Weniger geeignet: Mieter ohne Montageoption und Smart-Home-Pflicht.

Technische Details

Modell
HEIDELBERG Wallbox 11 kW (7,5 m)
Hersteller
HEIDELBERG
Preis
∼412 €
Kundenwertung
4,7/5(198)
Betriebsart
Fest
Max. Ladeleistung
11 kW
Kabellänge
7,5 m
Spannung
400 V
App
Nein
RFID
Nein

Häufige Fragen

Welche maximale Ladeleistung und Kabellänge sind angegeben?

Laut Produktdaten liegt die maximale Ladeleistung bei 11 kW und die Kabellänge bei 7,5 m. Das ist die Obergrenze des Geräts. Ob der Wert im Alltag ankommt, hängt von Bordlader, Anschluss und eingestelltem Strom ab.

Welches Ladesystem und welche Strom- und Phasenangaben stehen in den Produktdaten?

Die Betriebsart ist fest installierbar, Typ 2. Angegeben sind nicht belastbar ausgewiesen und nicht ausgewiesen. Für den Dauerbetrieb müssen Dose oder Festinstallation zu dieser Anschlussklasse passen.

Sind App, RFID und DC-Fehlerstromschutz ausgewiesen?

App-Steuerung: Nein. RFID: Nein. DC-Fehlerstromschutz: nicht ausgewiesen. Schutzart: nicht ausgewiesen. Fehlt eine Schutzangabe, ersetzt das keine Prüfung der Installation.

EzGoGo Mobile Wallbox 11 kW (7 m)

Platz 4

EzGoGo Mobile Wallbox 11 kW (7 m)

∼150 €

Unsere Einschätzung

EzGoGo liefert 11 kW an CEE mit sieben Metern, 6–16 A und IP65 – ohne App, dafür um 150 € Einstieg. 200 Bewertungen bei 4,7 Sternen; Bewertungen nennen unkompliziertes Laden und faires Preis-Leistungs-Verhältnis gegenüber teureren Marken. Keine Tragetasche in den Produktdaten, Gewicht rund 4,3 kg. Wer eine schlanke CEE-Box ohne Smart-Extras sucht, trifft hier den günstigsten 4,7-Sterne-Anker im 11-kW-Mobile-Feld – CEE-Dose und Anmeldung bleiben trotzdem Ihre Planungsaufgabe.

Vorteile

  • 4,7 Sterne bei 200 Bewertungen
  • 11 kW, 7 m, IP65
  • Günstigster 11-kW-CEE-Einstieg im Sortiment
  • Einstellbare Stromstufen 6–16 A

Nachteile

  • Keine App und kein RFID
  • Keine Tragetasche laut Produktdaten
  • DC-Schutz nicht ausgewiesen

Ideal für: CEE-Garage mit Fokus auf Preis und schlanke Bedienung.

Weniger geeignet: Smart-Home-Integration und Schuko-only-Haushalte.

Technische Details

Modell
EzGoGo Mobile Wallbox 11 kW (7 m)
Hersteller
EzGoGo
Preis
∼150 €
Kundenwertung
4,7/5(200)
Betriebsart
Mobil, CEE
Max. Ladeleistung
11 kW
Kabellänge
7 m
Phasen
3-phasig
Stromstärke
6–16 A
Spannung
400 V
Schutzart
IP65
App
Nein
RFID
Nein

Häufige Fragen

Welche maximale Ladeleistung und Kabellänge sind angegeben?

Laut Produktdaten liegt die maximale Ladeleistung bei 11 kW und die Kabellänge bei 7 m. Das ist die Obergrenze des Geräts. Ob der Wert im Alltag ankommt, hängt von Bordlader, Anschluss und eingestelltem Strom ab.

Welches Ladesystem und welche Strom- und Phasenangaben stehen in den Produktdaten?

Die Betriebsart ist mobil an CEE, Typ 2. Angegeben sind 6–16 A und 3-phasig. Für den Dauerbetrieb müssen Dose oder Festinstallation zu dieser Anschlussklasse passen.

Sind App, RFID und DC-Fehlerstromschutz ausgewiesen?

App-Steuerung: Nein. RFID: Nein. DC-Fehlerstromschutz: nicht ausgewiesen. Schutzart: IP65. Fehlt eine Schutzangabe, ersetzt das keine Prüfung der Installation.

dé Mobile Wallbox 11 kW (7 m)

Platz 5

dé Mobile Wallbox 11 kW (7 m)

∼153 €

Unsere Einschätzung

Die dé Mobile Wallbox koppelt 11 kW dreiphasig mit rotem CEE-16-A-Stecker und sieben Metern Typ-2-Leitung – Stromstufen 6–16 A und IP66 am Steuerkasten laut Listing. In den Amazon-Bewertungen (4,6/5, 1.151) loben Nutzer zuverlässiges Laden, Zubehör inklusive Tasche und wertigen Eindruck; wiederkehrend gilt Kabel ordentlich in die Box zu verstauen, sonst knautscht die Leitung. App-Steuerung fehlt bewusst. Für Garagen mit geprüfter roter CEE-Dose ist das ein etabliertes 11-kW-Mobilgerät, setzt aber FI und dauerlastfähige Leitung voraus – nicht nur Stecker einstecken ohne Elektro-Check.

Vorteile

  • 11 kW dreiphasig an CEE 16 A, einstellbar 6–16 A
  • 7 m Kabellänge für Einfahrt und zweites Fahrzeug
  • Sehr große Bewertungsbasis (1.151) mit positivem Ladefeedback
  • IP66-Steuerbox, Tasche und Schuko-Adapter im Lieferumfang genannt

Nachteile

  • Keine App trotz Preisniveau um 150 €
  • Kabelmanagement in der Box erfordert Übung
  • CEE-Infrastruktur muss fachlich passen

Ideal für: Garage mit roter 16-A-CEE-Dose und Bedarf an tragbarem 11-kW-Laden ohne Festmontage.

Weniger geeignet: Reine Schuko-Haushalte und Käufer mit App-Pflicht.

Technische Details

Modell
dé Mobile Wallbox 11 kW (7 m)
Hersteller
dé
Preis
∼153 €
Kundenwertung
4,6/5(1.151)
Betriebsart
Mobil, CEE
Max. Ladeleistung
11 kW
Kabellänge
7 m
Phasen
3-phasig
Stromstärke
6–16 A
Spannung
400 V
Schutzart
IP66
App
Nein
RFID
Nein

Häufige Fragen

Welche maximale Ladeleistung und Kabellänge sind angegeben?

Laut Produktdaten liegt die maximale Ladeleistung bei 11 kW und die Kabellänge bei 7 m. Das ist die Obergrenze des Geräts. Ob der Wert im Alltag ankommt, hängt von Bordlader, Anschluss und eingestelltem Strom ab.

Welches Ladesystem und welche Strom- und Phasenangaben stehen in den Produktdaten?

Die Betriebsart ist mobil an CEE, Typ 2. Angegeben sind 6–16 A und 3-phasig. Für den Dauerbetrieb müssen Dose oder Festinstallation zu dieser Anschlussklasse passen.

Sind App, RFID und DC-Fehlerstromschutz ausgewiesen?

App-Steuerung: Nein. RFID: Nein. DC-Fehlerstromschutz: nicht ausgewiesen. Schutzart: IP66. Fehlt eine Schutzangabe, ersetzt das keine Prüfung der Installation.

VoltBox Mobile Wallbox 11 kW (7 m)

Platz 6

VoltBox Mobile Wallbox 11 kW (7 m)

∼153 €

Unsere Einschätzung

VoltBox kombiniert 11-kW-CEE-Mobilbox mit sieben Metern und liefert Schuko-Adapter für einphasigen Notbetrieb – LCD, Timer und IP65 laut Listing. 4,6/5 bei 385 Bewertungen; Nutzer betonen flexible Leistungseinstellung. Der Schuko-Adapter dient der Abwärtskompatibilität, nicht dreiphasiger Dauerlast. Gegenüber dé ohne App ist das Set adapter-lastiger beschrieben, der Preis liegt im gleichen Band. CEE-Voraussetzung bleibt: rote Dose, Leitung, FI.

Vorteile

  • 11 kW an CEE plus 7 m Reichweite
  • Schuko-Adapter für Notfälle
  • Timer und einstellbare Stromstufen
  • 385 Bewertungen mit praxisnahem Feedback

Nachteile

  • Keine App-Fernsteuerung
  • Schuko-Adapter nicht für 11-kW-Dauerlast
  • Schweres Gesamtpaket (~4,8 kg)

Ideal für: CEE-Garage mit gelegentlichem Schuko-Backup unterwegs.

Weniger geeignet: Reine Schuko-Haushalte und App-Steuerungs-Fans.

Technische Details

Modell
VoltBox Mobile Wallbox 11 kW (7 m)
Hersteller
VoltBox
Preis
∼153 €
Kundenwertung
4,6/5(385)
Betriebsart
Mobil, CEE
Max. Ladeleistung
11 kW
Kabellänge
7 m
Phasen
3-phasig
Stromstärke
6–16 A
Spannung
400 V
Schutzart
IP65
App
Nein
RFID
Nein

Häufige Fragen

Welche maximale Ladeleistung und Kabellänge sind angegeben?

Laut Produktdaten liegt die maximale Ladeleistung bei 11 kW und die Kabellänge bei 7 m. Das ist die Obergrenze des Geräts. Ob der Wert im Alltag ankommt, hängt von Bordlader, Anschluss und eingestelltem Strom ab.

Welches Ladesystem und welche Strom- und Phasenangaben stehen in den Produktdaten?

Die Betriebsart ist mobil an CEE, Typ 2. Angegeben sind 6–16 A und 3-phasig. Für den Dauerbetrieb müssen Dose oder Festinstallation zu dieser Anschlussklasse passen.

Sind App, RFID und DC-Fehlerstromschutz ausgewiesen?

App-Steuerung: Nein. RFID: Nein. DC-Fehlerstromschutz: nicht ausgewiesen. Schutzart: IP65. Fehlt eine Schutzangabe, ersetzt das keine Prüfung der Installation.

Tera Smart Wallbox 11 kW (7 m)

Platz 7

Tera Smart Wallbox 11 kW (7 m)

∼388 €

Unsere Einschätzung

Tera W01 mit 11 kW, 16 A, App, WLAN/Bluetooth und DC-Schutz laut Listing – CEE-mobil mit Halterung für Wandmontage. 183 Bewertungen, 4,5 Sterne; Feedback ähnelt der 22-kW-Schwester: solides Laden, App nicht intuitiv. Preis knapp unter 390 € liegt deutlich über dé/VoltBox-Einstieg. Wer Tera-Ökosystem und Halterungsset will, bekommt Zertifikatsmarketing und 7 m – wer nur laden will, findet günstigere 11-kW-CEE-Boxen ohne App-Pflicht.

Vorteile

  • 11 kW, App, DC-Schutz dokumentiert
  • CE- und TÜV-Hinweise im Listing
  • Ladegerätehalter und Montagematerial
  • 4,5 Sterne bei 183 Bewertungen

Nachteile

  • Preis deutlich über No-App-Mobile
  • Kein RFID
  • App-Setup kritisiert

Ideal für: CEE-Nutzer mit App- und DC-Schutz-Pflicht und Wandhalter-Wunsch.

Weniger geeignet: Budget-11-kW-mobil ohne Smart-Features.

Technische Details

Modell
Tera Smart Wallbox 11 kW (7 m)
Hersteller
Tera
Preis
∼388 €
Kundenwertung
4,5/5(183)
Betriebsart
Mobil, CEE
Max. Ladeleistung
11 kW
Kabellänge
7 m
Phasen
3-phasig
Stromstärke
16 A
Spannung
400 V
Schutzart
IP54
App
Ja
RFID
Nein
DC-Schutz
Ja

Häufige Fragen

Welche maximale Ladeleistung und Kabellänge sind angegeben?

Laut Produktdaten liegt die maximale Ladeleistung bei 11 kW und die Kabellänge bei 7 m. Das ist die Obergrenze des Geräts. Ob der Wert im Alltag ankommt, hängt von Bordlader, Anschluss und eingestelltem Strom ab.

Welches Ladesystem und welche Strom- und Phasenangaben stehen in den Produktdaten?

Die Betriebsart ist mobil an CEE, Typ 2. Angegeben sind 16 A und 3-phasig. Für den Dauerbetrieb müssen Dose oder Festinstallation zu dieser Anschlussklasse passen.

Sind App, RFID und DC-Fehlerstromschutz ausgewiesen?

App-Steuerung: Ja. RFID: Nein. DC-Fehlerstromschutz: Ja, laut Produktdaten. Schutzart: IP54. Fehlt eine Schutzangabe, ersetzt das keine Prüfung der Installation.

dé Wallbox 11 kW mit App und RFID (7,5 m)

Platz 8

dé Wallbox 11 kW mit App und RFID (7,5 m)

∼221 €

Unsere Einschätzung

dé positioniert diese 11-kW-Box mit App, RFID, §14a-Hinweis und DC-Fehlerstromschutz laut Listing – Betriebsart in den Produktdaten als mobil/CEE geführt, Reviews erwähnen aber Wandmontage und mitgelieferte Schrauben/Dübel. 291 Bewertungen bei 4,4 Sternen; Nutzer loben Verarbeitung und einfaches Laden per CEE, App-Kritik ähnelt anderen Tuya-Geräten. IP54 ist outdoor-mäßiger als IP66-Konkurrenz. Wer flexibel zwischen CEE und späterer Festmontage bleiben will, findet Feature-Tiefe – wer nur no-name-mobil sparen will, zahlt für RFID/DC Mehrpreis gegenüber der schlichten dé-CEE-Box.

Vorteile

  • App, RFID und DC-Schutz laut Listing
  • 7,5 m Kabellänge
  • §14a-Hinweis für steuerbare Ladepunkte
  • 291 Bewertungen – solide Basis

Nachteile

  • 4,4 Sterne unter Top-Mobile
  • IP54 vs. IP65/66 bei Konkurrenz
  • Fest-vs-mobil-Messaging im Listing uneinheitlich

Ideal für: Nutzer mit CEE-Dose und Wunsch nach RFID plus DC-Schutz in einem Gerät.

Weniger geeignet: Reine Budget-CEE-Box ohne Smart-Features.

Technische Details

Modell
dé Wallbox 11 kW mit App und RFID (7,5 m)
Hersteller
dé
Preis
∼221 €
Kundenwertung
4,4/5(291)
Betriebsart
Mobil, CEE
Max. Ladeleistung
11 kW
Kabellänge
7,5 m
Stromstärke
16 A
Spannung
400 V
Schutzart
IP54
App
Ja
RFID
Ja
DC-Schutz
Ja

Häufige Fragen

Welche maximale Ladeleistung und Kabellänge sind angegeben?

Laut Produktdaten liegt die maximale Ladeleistung bei 11 kW und die Kabellänge bei 7,5 m. Das ist die Obergrenze des Geräts. Ob der Wert im Alltag ankommt, hängt von Bordlader, Anschluss und eingestelltem Strom ab.

Welches Ladesystem und welche Strom- und Phasenangaben stehen in den Produktdaten?

Die Betriebsart ist mobil an CEE, Typ 2. Angegeben sind 16 A und nicht ausgewiesen. Für den Dauerbetrieb müssen Dose oder Festinstallation zu dieser Anschlussklasse passen.

Sind App, RFID und DC-Fehlerstromschutz ausgewiesen?

App-Steuerung: Ja. RFID: Ja. DC-Fehlerstromschutz: Ja, laut Produktdaten. Schutzart: IP54. Fehlt eine Schutzangabe, ersetzt das keine Prüfung der Installation.

Tera Wallbox 22 kW (7 m)

Platz 9

Tera Wallbox 22 kW (7 m)

∼400 €

Unsere Einschätzung

Tera wirbt mit umschaltbarer 11-/22-kW-Auslegung, 32 A, CEE-Stecker und App – 4,4/5 bei 333 Bewertungen. 22 kW entfaltet sich nur, wenn Fahrzeug-OBC, Hausanschluss und Netzbetreiber mitspielen; viele BEVs bleiben bei 11 kW AC. Nutzer loben Zertifikatsangaben und Bedienungsanleitung; App-Setup wird teils als umständlich beschrieben. Preis um 400 € ist Premium gegenüber 11-kW-only-Mobile. Sinnvoll als Reserve für 22-kW-fähige Fahrzeuge mit passender CEE-32-A-Infrastruktur – sonst Upsell ohne Alltagsgewinn.

Vorteile

  • 22-kW-fähig laut Listing (32 A, 3-phasig)
  • App-Steuerung und DC-Schutz genannt
  • 333 Bewertungen im 22-kW-Nischensegment
  • 7 m Kabel und Montagevorlage im Lieferumfang

Nachteile

  • 22 kW selten voll ausnutzbar privat
  • Hoher Preis vs. 11-kW-Mobile
  • IP54, kein RFID

Ideal für: Fahrzeuge mit 22-kW-OBC und geprüfter 32-A-CEE-Infrastruktur.

Weniger geeignet: 11-kW-only-Fahrzeuge und Standard-EFH ohne Netzreserve.

Technische Details

Modell
Tera Wallbox 22 kW (7 m)
Hersteller
Tera
Preis
∼400 €
Kundenwertung
4,4/5(333)
Betriebsart
Mobil, CEE
Max. Ladeleistung
22 kW
Kabellänge
7 m
Phasen
3-phasig
Stromstärke
32 A
Spannung
400 V
Schutzart
IP54
App
Ja
RFID
Nein
DC-Schutz
Ja

Häufige Fragen

Welche maximale Ladeleistung und Kabellänge sind angegeben?

Laut Produktdaten liegt die maximale Ladeleistung bei 22 kW und die Kabellänge bei 7 m. Das ist die Obergrenze des Geräts. Ob der Wert im Alltag ankommt, hängt von Bordlader, Anschluss und eingestelltem Strom ab.

Welches Ladesystem und welche Strom- und Phasenangaben stehen in den Produktdaten?

Die Betriebsart ist mobil an CEE, Typ 2. Angegeben sind 32 A und 3-phasig. Für den Dauerbetrieb müssen Dose oder Festinstallation zu dieser Anschlussklasse passen.

Sind App, RFID und DC-Fehlerstromschutz ausgewiesen?

App-Steuerung: Ja. RFID: Nein. DC-Fehlerstromschutz: Ja, laut Produktdaten. Schutzart: IP54. Fehlt eine Schutzangabe, ersetzt das keine Prüfung der Installation.

WityCharge Wallbox 11 kW mit App und RFID (8 m)

Platz 10

WityCharge Wallbox 11 kW mit App und RFID (8 m)

∼254 €

Unsere Einschätzung

WityCharge kombiniert mobile 11-kW-CEE-Box mit acht Metern Kabel, App und RFID laut Produktdaten – 4,4 von 5 bei 116 Bewertungen, damit unter dem Schnitt der etablierten dé- und VDLPOWER-Modelle. Die längere Leitung erleichtert Parkplätze mit Abstand zur Dose; dafür liegt der Preis deutlich über 150-€-Konkurrenz ohne RFID. DC-Schutz und Tragetasche fehlen in den Produktdaten. Wer Zugangskontrolle per Karte braucht und acht Meter fix will, findet eine seltene Spec-Kombination – reine Preisjäger und No-App-Nutzer schauen eher zu kürzeren 7-m-Alternativen.

Vorteile

  • 8 m Kabellänge – längste mobile Variante im Sortiment
  • App plus RFID für Zugangskontrolle
  • 11 kW dreiphasig an CEE 16 A
  • IP65 laut Datenblatt

Nachteile

  • 4,4 Sterne – schwächer als Top-Mobile
  • Preis um 250 € ohne Tasche in den Produktdaten
  • DC-Schutz nicht dokumentiert

Ideal für: CEE-Garage mit RFID-Wunsch und langem Weg zur Ladeklappe.

Weniger geeignet: Budget-11-kW-mobil und Nutzer ohne App-Bedarf.

Technische Details

Modell
WityCharge Wallbox 11 kW mit App und RFID (8 m)
Hersteller
WityCharge
Preis
∼254 €
Kundenwertung
4,4/5(116)
Betriebsart
Mobil, CEE
Max. Ladeleistung
11 kW
Kabellänge
8 m
Phasen
3-phasig
Stromstärke
16 A
Spannung
400 V
Schutzart
IP65
App
Ja
RFID
Ja

Häufige Fragen

Welche maximale Ladeleistung und Kabellänge sind angegeben?

Laut Produktdaten liegt die maximale Ladeleistung bei 11 kW und die Kabellänge bei 8 m. Das ist die Obergrenze des Geräts. Ob der Wert im Alltag ankommt, hängt von Bordlader, Anschluss und eingestelltem Strom ab.

Welches Ladesystem und welche Strom- und Phasenangaben stehen in den Produktdaten?

Die Betriebsart ist mobil an CEE, Typ 2. Angegeben sind 16 A und 3-phasig. Für den Dauerbetrieb müssen Dose oder Festinstallation zu dieser Anschlussklasse passen.

Sind App, RFID und DC-Fehlerstromschutz ausgewiesen?

App-Steuerung: Ja. RFID: Ja. DC-Fehlerstromschutz: nicht ausgewiesen. Schutzart: IP65. Fehlt eine Schutzangabe, ersetzt das keine Prüfung der Installation.

TechniSat TECHNIVOLT 101 11 kW

Platz 11

TechniSat TECHNIVOLT 101 11 kW

∼279 €

Unsere Einschätzung

TechniSat TECHNIVOLT 101 ist eine fest installierbare 11-kW-Ladestation mit integrierter Typ-2-Buchse, RFID-Karten (zwei im Lieferumfang laut Text) und DC-Schutz – 4,3/5 bei 49 Bewertungen. Keine App; Förderfähigkeit wird beworben, Kabellänge in den Produktdaten offen. Nutzer schätzen Markenimage und Zugangsschutz; Kritik betrifft vereinzelt Support und Montagehinweise. Gegenüber HEIDELBERG fehlt §14a-Marketing in der Kurzbeschreibung, der Preis liegt unter 280 € – Festinstallation durch Elektriker bleibt Pflicht.

Vorteile

  • RFID-Zugangsschutz mit zwei Karten
  • DC-Fehlerstromschutz laut Listing
  • Fest installierbar, 11 kW
  • Markenhersteller, förderfähig beworben

Nachteile

  • 4,3 Sterne, nur 49 Bewertungen
  • Keine App, Kabellänge in den Produktdaten unklar
  • Installationsaufwand wie bei jeder Festbox

Ideal für: Fest montierte Garage mit RFID-Pflicht ohne App-Bedarf.

Weniger geeignet: Mieter, mobile CEE-Nutzer und Smart-Home-Steuerung.

Technische Details

Modell
TechniSat TECHNIVOLT 101 11 kW
Hersteller
TechniSat
Preis
∼279 €
Kundenwertung
4,3/5(49)
Betriebsart
Fest
Max. Ladeleistung
11 kW
Spannung
400 V
Schutzart
IP54
App
Nein
RFID
Ja
DC-Schutz
Ja

Häufige Fragen

Welche maximale Ladeleistung und Kabellänge sind angegeben?

Laut Produktdaten liegt die maximale Ladeleistung bei 11 kW und die Kabellänge bei nicht angegeben. Das ist die Obergrenze des Geräts. Ob der Wert im Alltag ankommt, hängt von Bordlader, Anschluss und eingestelltem Strom ab.

Welches Ladesystem und welche Strom- und Phasenangaben stehen in den Produktdaten?

Die Betriebsart ist fest installierbar, Typ-2-Buchse. Angegeben sind 6 A laut Produktdaten und nicht ausgewiesen. Für den Dauerbetrieb müssen Dose oder Festinstallation zu dieser Anschlussklasse passen.

Sind App, RFID und DC-Fehlerstromschutz ausgewiesen?

App-Steuerung: Nein. RFID: Ja. DC-Fehlerstromschutz: Ja, laut Produktdaten. Schutzart: IP54. Fehlt eine Schutzangabe, ersetzt das keine Prüfung der Installation.

TEVCHARMOVE Mobile Wallbox 3,7 kW (5 m)

Platz 12

TEVCHARMOVE Mobile Wallbox 3,7 kW (5 m)

∼104 €

Unsere Einschätzung

TEVCHARMOVE setzt auf Schuko-Mode-2 mit bis 3,7 kW, fünf Metern und Digitalanzeige am Steuerkasten – Amazon zeigt 4,7 von 5, aber nur 19 Bewertungen; der hohe Schnitt ist statistisch dünn. In den Bewertungen werden Digitalanzeige und solide Verarbeitung genannt; Schuko bleibt für ADAC und Netzbetreiber höchstens Not- oder Übergangslösung, nicht Ersatz für CEE oder feste Wallbox. Wer gelegentlich an bekannter Steckdose nachlädt, kann das Gerät prüfen – wer täglich voll laden will, sollte die Elektroinstallation und 11-kW-Alternativen zuerst klären.

Vorteile

  • Digitalanzeige für Strom und Status
  • 3,7 kW einphasig, 6–16 A einstellbar laut Listing
  • IP65 und kompakter 5-m-Aufbau
  • Günstiger Einstieg unter 110 €

Nachteile

  • Nur 19 Bewertungen – wenig Evidenz
  • Schuko nicht für Dauer-Vollstrom empfohlen
  • Nur 3,7 kW – langsamer Alltagsbetrieb

Ideal für: Gelegentliches Schuko-Notladen an geprüfter Steckdose mit PHEV oder kleinem Akku.

Weniger geeignet: Tägliches Volladen und Haushalte ohne Wallbox- oder CEE-Planung.

Technische Details

Modell
TEVCHARMOVE Mobile Wallbox 3,7 kW (5 m)
Hersteller
TEVCHARMOVE
Preis
∼104 €
Kundenwertung
4,7/5(19)
Betriebsart
Mobil, Schuko
Max. Ladeleistung
3,7 kW
Kabellänge
5 m
Phasen
1-phasig
Stromstärke
6–16 A
Spannung
230 V
Schutzart
IP65
App
Nein
RFID
Nein

Häufige Fragen

Welche maximale Ladeleistung und Kabellänge sind angegeben?

Laut Produktdaten liegt die maximale Ladeleistung bei 3,7 kW und die Kabellänge bei 5 m. Das ist die Obergrenze des Geräts. Ob der Wert im Alltag ankommt, hängt von Bordlader, Anschluss und eingestelltem Strom ab.

Welches Ladesystem und welche Strom- und Phasenangaben stehen in den Produktdaten?

Die Betriebsart ist mobil an Schuko, Typ 2. Angegeben sind 6–16 A und 1-phasig. Für den Dauerbetrieb müssen Dose oder Festinstallation zu dieser Anschlussklasse passen.

Sind App, RFID und DC-Fehlerstromschutz ausgewiesen?

App-Steuerung: Nein. RFID: Nein. DC-Fehlerstromschutz: nicht ausgewiesen. Schutzart: IP65. Fehlt eine Schutzangabe, ersetzt das keine Prüfung der Installation.

So haben wir verglichen

Für diesen Vergleich haben wir zwölf Wallboxen und mobile Ladegeräte nach einem festen Score aus Amazon-Sternen, Bewertungsbasis, Ausstattung, Review-Stimmung und Preis-Leistung eingeordnet. Testsieger ist der höchste Score. Der Preis-Leistungs-Tipp ist die günstige 11-kW-CEE-Box mit sieben Metern und 4,7 Sternen bei 200 Bewertungen.

1

Amazon-Sterne

30%

Die Sternebewertung fließt am stärksten ein. Gewertet wird der Abstand zu 4,0 Sternen, nach oben gedeckelt.

2

Bewertungsbasis

19%

Viele Bewertungen wiegen schwerer als ein hoher Schnitt auf wenigen Stimmen. Ab 1.000 Bewertungen ist die Stufe voll, unter 50 bleibt sie niedrig.

3

Ausstattung und Specs

28%

Betriebsart, Leistung, Kabel, Schutzart, App, RFID, DC-Angabe sowie fest oder mobil stammen aus den Produktdaten.

4

Review-Sentiment

18%

Klares Feedback zum Laden hebt den Wert. Abzüge gibt es bei App-Problemen, sehr wenigen Rezensionen und Warnungen vor Schuko-Dauerlast.

5

Preis-Leistung

5%

Günstige 11-kW-CEE-Geräte mit stimmigen Daten liegen vorn. Ein 22-kW-Aufpreis ohne alltäglichen Nutzen wird zurückhaltender bewertet.

Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft

Wallbox-Kaufberatung

Vor dem Modellvergleich steht die Anschlussfrage. Schuko, CEE und Festverdrahtung sind keine Ausstattungsvarianten desselben Geräts, sondern unterschiedliche Elektroinstallationen. Die Kilowatt auf dem Karton sind die Obergrenze des Ladegeräts. Was ankommt, bestimmen Bordlader, Phasen, eingestellter Strom und gegebenenfalls eine Drosselung nach §14a. Schutz, Kabellänge und die Frage, ob App oder RFID im Alltag fehlen dürfen, folgen danach.

Was ist eine Wallbox?

Eine Wallbox ist im DACH-Alltag meist ein privater AC-Ladepunkt nach Mode 3 mit Typ-2-Fahrzeugkupplung. Sie hängt in der Garage, am Stellplatz oder unter dem Carport und versorgt Batterieautos wie Plug-in-Hybride. Öffentliche DC-Schnelllader sind ein anderes Thema: Hier geht es um Wechselstrom zu Hause, begrenzt durch den Bordlader des Autos, die Phasen und den eingestellten Strom.

Ideal für

  • Eigenheim mit festem Stellplatz und nächtlichem 11-kW-Laden
  • Mieter mit geprüfter roter CEE-Dose und mobilem 11-kW-Gerät
  • PHEV-Haushalte mit gelegentlichem, reduziertem Nachladen

Nicht ideal für

  • Dauerladen an der Haushaltssteckdose
  • 22 kW ohne passenden Bordlader, Hausanschluss und Netzbetreiber

Häufige Fehler vermeiden

  1. 1

    22 kW ohne Bordlader und Anschluss

    Das Etikett ist nur die Obergrenze. Ohne 22-kW-Bordlader, passende Leitung und Zustimmung des Netzbetreibers oberhalb von etwa 12 kVA bleibt es bei 11 kW oder weniger. Der Aufpreis kauft dann keine kürzere Ladezeit.

  2. 2

    Mobile 11 kW an ungeeigneter Dose

    Nicht jede CEE- oder Schuko-Steckdose ist dauerlastfähig. FI Typ A ohne DC-Konzept, zu dünne Leitung oder ein ungeeigneter Stromkreis gehören vor dem ersten Nachtladen auf den Tisch eines Elektrikers, nicht hinterher.

  3. 3

    Anmeldung und Schuko-Dauerbetrieb ausblenden

    Ladepunkte über 4,2 kW sind ab Inbetriebnahme 2024 nach §14a melde- und steuerbar. Schuko als täglichen Vollader zu nutzen, widerspricht den Hinweisen der Bundesnetzagentur. App-only ohne WLAN in der Garage ist ein weiteres vermeidbares Ärgernis.

Kaufkriterien im Detail

Anschluss und Betriebsart

hoch

Anschlussklasse und Betriebsart entscheiden, welches Gerät Sie überhaupt anschließen dürfen. Schuko ist Mode 2 und nach den Hinweisen der Bundesnetzagentur höchstens Not- oder Übergangslösung, nicht die Basis fürs nächtliche Vollladen. Eine rote CEE-Dose mit 16 A dreiphasig ist der typische Anschluss mobiler 11-kW-Geräte. Die Dose, die Zuleitung und der Fehlerstromschutz müssen zur Dauerlast passen; nicht jede vorhandene CEE-Steckdose ist dafür ausgelegt.

Leistung, Schutz und Steuerung

hoch

Die Kilowatt auf dem Typenschild sind die Obergrenze des Ladepunkts. Was das Auto aufnimmt, begrenzen der Bordlader, die Phasen und der eingestellte Strom, oft zwischen 6 und 16 A, bei 22-kW-Geräten bis 32 A. Viele Fahrzeuge laden zu Hause mit maximal 11 kW AC. Eine 22-kW-Box ist nur dann schneller, wenn Bordlader, Hausanschluss und die Zustimmung des Netzbetreibers oberhalb von etwa 12 kVA zusammenpassen. Ladepunkte über 4,2 kW mit Inbetriebnahme ab dem 1.

Für wen lohnt sich welches Modell?

Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.

Eigenheim mit Festanschluss

Sie haben einen festen Stellplatz und planen Elektriker, eigenen Stromkreis und Anmeldung ein. Für nächtliches 11-kW-Laden passt eine fest installierbare Station mit langem Kabel und §14a-Hinweis. App und RFID sind in der empfohlenen Basisvariante nicht enthalten.

Garage mit CEE-Dose

Eine geprüfte rote 16-A-CEE-Dose ist da, Festmontage aber nicht. Die mobile 11-kW-Box mit sieben Metern und App dokumentiert Verbrauch und Timer. Der Schuko-Adapter bleibt Notbetrieb, die Dose muss dauerlastfähig sein.

Preisbewusster CEE-Alltag

Sie wollen 11 kW ohne App und ohne RFID, zum Einstieg um 150 Euro. Sieben Meter und IP65 reichen, wenn der Weg zur Ladeklappe kurz genug ist. Anmeldung und Fehlerstromschutz bleiben trotzdem Ihre Aufgabe.

Häufige Fragen zu Wallboxen

Was ist die beste Wallbox im Jahr 2026?
Testsieger ist die dé Mobile Wallbox 11 kW mit App und sieben Metern Leitung. Sie erreicht den höchsten Score, weil 11 kW an der roten CEE-Dose, IP66 und eine App für Timer und Verbrauch zusammenkommen. 411 Amazon-Bewertungen liegen bei 4,7 Sternen. Die App nutzt 2,4-GHz-WLAN, das Setup kann fummelig sein. Der Schuko-Adapter ist für den Notbetrieb gedacht, nicht für 11-kW-Dauerlast. Wer keine App braucht, findet günstigere CEE-Geräte mit ähnlicher Leistung.
Wie viel kostet eine gute Wallbox?
Im vorliegenden Sortiment starten mobile 11-kW-CEE-Geräte um 149 bis 165 Euro. Modelle mit App oder RFID liegen oft zwischen etwa 220 und 400 Euro, die HEIDELBERG-Feststation bei 412 Euro. Der ADAC nennt für Wallboxen ohne Einbau 2026 grob 300 bis 600 Euro im Einstieg und bis 2000 Euro im Premiumsegment. Mobile Amazon-Preise können darunter liegen. Die Installation im Einfamilienhaus setzt der ADAC grob bei 500 bis 3000 Euro an. Zum Gerätepreis kommen FI, Leitung und Anmeldung.
Worauf muss ich beim Kauf einer Wallbox achten?
Zuerst die Anschlussklasse: Schuko nur als Notlösung, CEE 16 A dreiphasig für mobile 11 kW, Festverdrahtung durch einen Fachbetrieb für die stationäre Station. Danach die Leistung, die Auto, Phasen und Stromstärke wirklich hergeben. Dokumentierter DC-Fehlerstromschutz ab 6 mA oder ein passender FI Typ A-EV oder B nach DIN VDE 0100-722 gehört dazu. Kabellänge, App nur bei stabilem WLAN in der Garage und die Kosten aus Gerät plus Installation entscheiden mehr als das Logo.
Reichen 11 kW oder brauche ich 22 kW?
11 kW an drei Phasen und 16 A sind für die meisten privaten Autos die sinnvolle Obergrenze, weil viele Bordlader nicht mehr Wechselstrom aufnehmen. 22 kW brauchen 32 A, einen passenden Bordlader, Reserven am Hausanschluss und oberhalb von etwa 12 kVA die Zustimmung des Netzbetreibers. Ohne diese Voraussetzungen bleibt das Etikett ungenutzt. Den Vergleich fester 11-kW-Stationen finden Sie bei der [Wallbox 11 kW](/hub/garage/wallbox-11kw). Eine mobile 22-kW-Box lohnt nur mit geprüfter 32-A-Infrastruktur.
Darf ich dauerhaft an der Haushaltssteckdose laden?
Schuko nach Mode 2 ist günstig und für gelegentliches Nachladen gedacht. Für Dauerladen ist diese Anschlussart laut Bundesnetzagentur nicht empfehlenswert. Wer nur eine Haushaltssteckdose hat, sollte die Stromstärke reduzieren und die Leitung prüfen lassen, statt jede Nacht mit voller Amperezahl zu laden. Im Sortiment ist das 3,7-kW-Gerät die Schuko-Option. Es ersetzt weder eine rote CEE-Dose noch eine fest installierte Wallbox mit eigenem Stromkreis.
Muss ich eine Wallbox anmelden?
Vor der Inbetriebnahme ist der Netzbetreiber nach der Niederspannungsanschlussverordnung zu informieren. Die Festinstallation errichtet ein eingetragener Installateur. Ladepunkte über 4,2 kW mit Inbetriebnahme ab dem 1. Januar 2024 sind nach §14a EnWG steuerbar und meldepflichtig. Im Steuerungsfall bleibt eine Mindestleistung von 4,2 kW. Oberhalb von etwa 12 kVA, also ungefähr über 11 kW, ist die Zustimmung des Netzbetreibers nötig. Private nicht-öffentliche Punkte sind nicht als öffentliche Ladesäule bei der Bundesnetzagentur anzeigepflichtig.
Ist eine mobile Wallbox oder eine feste Station sinnvoller?
Mobil lohnt, wenn eine geprüfte rote CEE-Dose vorhanden ist, Sie das Gerät mitnehmen oder als Mieter nicht fest verdrahten wollen. Fest lohnt am eigenen Stellplatz, wenn RFID, ein fester Kabelweg oder später Photovoltaik und Lastmanagement dazukommen. Beide Varianten brauchen ein Schutzkonzept und eine Leitung, die Dauerlast aushält. Eine mobile 11-kW-Box an einer beliebigen CEE-Dose ist nicht automatisch zulässig. Die Dose und der FI müssen zur Leistung passen.
Was bedeutet DC-Fehlerstromschutz bei der Wallbox?
Beim AC-Laden können glatte Gleichfehlerströme ab 6 mA einen normalen FI Typ A blenden. DIN VDE 0100-722 verlangt deshalb einen eigenen Stromkreis, Fehlerstromschutz bis 30 mA und Schutz gegen diese Gleichfehlerströme. Entweder überwacht die Wallbox das selbst oder der Verteiler bekommt einen FI Typ A-EV oder Typ B. Steht in den Produktdaten keine Angabe, ist das kein Nachweis. Dann klärt das der Elektriker, bevor die Dose dauerhaft belastet wird.

Fazit und Empfehlung

Testsieger ist die dé Mobile Wallbox 11 kW mit App: höchster Score, 11 kW an CEE, sieben Meter, IP66 und Verbrauch in der App, bei 4,7 Sternen aus 411 Bewertungen. Der Preis-Leistungs-Tipp EzGoGo liegt in derselben 11-kW-CEE-Klasse mit sieben Metern und 4,7 Sternen aus 200 Bewertungen, ohne App und zum günstigen Einstieg. Wer fest installieren will, ist mit HEIDELBERG näher an einer klassischen Wallbox inklusive §14a-Hinweis und zahlt Gerät plus Elektriker. Schuko-Geräte bleiben die Notlösung.

Testsieger
dé Mobile Wallbox 11 kW mit App (7 m)

dé Mobile Wallbox 11 kW mit App (7 m)

Höchster Score durch 11 kW, 7 m, App und 4,7 Sterne bei 411 Bewertungen.

Zum Angebot
Preis-Leistungs-Tipp
EzGoGo Mobile Wallbox 11 kW (7 m)

EzGoGo Mobile Wallbox 11 kW (7 m)

11 kW und 7 m bei 4,7 Sternen aus 200 Bewertungen zum günstigen CEE-Einstieg.

Zum Angebot

Redaktion

Kevin B. - Auto-&-Motor-Experte
Auto-&-Motor-Experte
AutozubehörElektromobilitätGaragenausstattung

Er betreut Vergleiche zu Autozubehör und Technik rund um Fahrzeug und Mobilität – mit Fokus auf Alltagstauglichkeit, Montage und Preis-Leistung.

Aktualisiert: Oktober 2026
764 Artikel verfasst
8 Quellen geprüft

Ratgeber zu Wallboxen

Vertiefende Unterseiten zu Kaufkriterien, Anwendung und typischen Fehlern.

Verwandte Vergleiche

Quellenverzeichnis

Fachquellen aus dem Research-Digest; zuletzt abgerufen am 02.10.2026.

  1. Bundesnetzagentur: E-Mobilität (abgerufen am 02.10.2026)
  2. ADAC: Wallbox-Kosten (abgerufen am 02.10.2026)
  3. DC-Fehlerstrom und VDE 0100-722 (abgerufen am 02.10.2026)
  4. Siemens: Sicheres Laden von E-Autos (abgerufen am 02.10.2026)
  5. KEBA: Mobile vs. feste Wallbox (abgerufen am 02.10.2026)
  6. go-e: Mobile oder stationäre Wallbox (abgerufen am 02.10.2026)
  7. FAQ zu §14a EnWG (abgerufen am 02.10.2026)
  8. Mietrecht: Wallbox in der Mietwohnung (abgerufen am 02.10.2026)

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