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Testsieger: dé Mobile Wallbox 22 kW mit App – Höchster redaktioneller Wert durch 4,8 Sterne, App, Stromzähler und 6–32 A am CEE-Weg. Preis-Leistungs-Tipp: AIMILER Wallbox 22 kW ZA06 – 1.426 Bewertungen, IP66, 6 mA DC und App bei ca. 199,99 €. Stand: Oktober 2026.
Eine Wallbox 22 kW liefert dreiphasig bis etwa 32 A Wechselstrom. Das ist rechnerisch doppelt so viel wie eine übliche 11-kW-Box, aber nur wenn Bordlader, Kabel und Netzanschluss mitspielen. Im Privatmarkt dominieren Typ-2-Geräte, oft als mobile CEE-32-A-Lader oder als wandmontierte Varianten mit App und RFID. Fest verdrahtete Stationen bleiben der ruhigere Dauerbetrieb. Viele Haushalte merken erst spät, dass das Auto nur 11 kW AC kann. Qualität zeigt sich am Fehlerstromschutz mit 6 mA DC beziehungsweise Typ B, an der Schutzart, an einer ehrlichen Leistungsangabe und daran, die Stromstärke begrenzen zu können. In Deutschland sind Anlagen über 11 kW vor dem Anschluss genehmigungspflichtig. Neue private Wallboxen über 4,2 kW unterliegen der Steuerbarkeit nach §14a EnWG. Käufer sind E-Auto-Haushalte, die schneller zwischenladen wollen, sowie kleine Gewerbe und Fuhrparks. Dieser Vergleich ordnet acht Modelle, vor allem mobile und CEE-gespeiste 22-kW-Lader. Eine Laborprüfung hat nicht stattgefunden. Den Entscheidungsbaum zu Fahrzeug, Anschluss und Budget finden Sie in der [Kaufberatung Wallbox 22 kW](/hub/garage/wallbox-22-kw/sub/wallbox-22-kw-kaufberatung).
Eine Wallbox 22 kW liefert dreiphasig bis etwa 32 A Wechselstrom. Das ist rechnerisch doppelt so viel wie eine übliche 11-kW-Box, aber nur wenn Bordlader, Kabel und Netzanschluss mitspielen.
Eine Wallbox 22 kW liefert dreiphasig bis etwa 32 A Wechselstrom. Das ist rechnerisch doppelt so viel wie eine übliche 11-kW-Box, aber nur wenn Bordlader, Kabel und Netzanschluss mitspielen. Im Privatmarkt dominieren Typ-2-Geräte, oft als mobile CEE-32-A-Lader oder als wandmontierte Varianten mit App und RFID. Fest verdrahtete Stationen bleiben der ruhigere Dauerbetrieb. Viele Haushalte merken erst spät, dass das Auto nur 11 kW AC kann. Qualität zeigt sich am Fehlerstromschutz mit 6 mA DC beziehungsweise Typ B, an der Schutzart, an einer ehrlichen Leistungsangabe und daran, die Stromstärke begrenzen zu können. In Deutschland sind Anlagen über 11 kW vor dem Anschluss genehmigungspflichtig. Neue private Wallboxen über 4,2 kW unterliegen der Steuerbarkeit nach §14a EnWG. Käufer sind E-Auto-Haushalte, die schneller zwischenladen wollen, sowie kleine Gewerbe und Fuhrparks. Dieser Vergleich ordnet acht Modelle, vor allem mobile und CEE-gespeiste 22-kW-Lader. Eine Laborprüfung hat nicht stattgefunden. Den Entscheidungsbaum zu Fahrzeug, Anschluss und Budget finden Sie in der [Kaufberatung Wallbox 22 kW](/hub/garage/wallbox-22-kw/sub/wallbox-22-kw-kaufberatung).
Eine Wallbox 22 kW liefert dreiphasig bis etwa 32 A Wechselstrom. Das ist rechnerisch doppelt so viel wie eine übliche 11-kW-Box, aber nur wenn Bordlader, Kabel und Netzanschluss mitspielen. Im Privatmarkt dominieren Typ-2-Geräte, oft als mobile CEE-32-A-Lader oder als wandmontierte Varianten mit App und RFID. Fest verdrahtete Stationen bleiben der ruhigere Dauerbetrieb. Viele Haushalte merken erst spät, dass das Auto nur 11 kW AC kann.
Die dé deM2D22B7 koppelt mobile CEE-32-A-Speisung mit App, integriertem Stromzähler laut Produktbeschreibung und sieben Metern Typ-2-Leitung. Schutzart und DC-Fehlerstromschutz sind in den Produktdaten nicht angegeben und vor dem Kauf im Datenblatt zu prüfen. 46 Bewertungen (4,8 Sterne) zeigen überwiegend schnelles, zuverlässiges Laden, gute Verarbeitung und ein faires Verhältnis aus Preis und Leistung. App-Themen tauchen im Lob und in der Verbindungskritik auf. Gegenüber AIMILER mit über 1.400 Bewertungen ist die Statistik dünner. Für Haushalte mit 22-kW-fähigem Fahrzeug und vorhandenem roten CEE-Anschluss ist das der ausgewogenste Eintrag in diesem Vergleich, sofern fehlende Schutzangaben akzeptiert oder verifiziert werden. Volle Leistung bleibt an Bordlader und Installation gebunden.
Vorteile
Höchster Sterneschnitt im Sortiment (4,8)
App plus Stromzähler laut Produktbeschreibung
7 m Kabel und 6–32-A-Regelung
Unter 240 € bei starkem Text-Feedback
Nachteile
Nur 46 Bewertungen, schmaler als AIMILER
Schutzart und DC-Schutz nicht angegeben
App-Verbindung in der Kritik genannt
Ideal für: CEE-Dose vorhanden, App und Verbrauchstransparenz gewünscht
Weniger geeignet: Käufer, die IP66 und DC-Schutz zwingend in den Produktdaten brauchen
Laut Produktdaten ist der Fahrzeugstecker Typ 2, die Nennleistung 22 kW und das Kabel 7 m. Ob das Auto diese Leistung annimmt, entscheidet der Bordlader. Eine Modellliste ist nicht angegeben.
Welches Ladesystem und welche Stromwerte gelten?
Die Betriebsart ist mobil von CEE auf Typ 2, der Strom ist mit 6–32 A angegeben, der Anschluss dreiphasig. Spannung, Schutzart und DC-Schutz stehen in den Produktdaten nicht.
Gibt es App, RFID und Fehlerstromschutz?
App ja, RFID nein. Ein DC-Fehlerstromschutz von 6 mA ist nicht angegeben. Tasche, Tragegurt und Reinigungstuch liegen laut Lieferumfang bei.
AIMILER positioniert die ZA06 als 22-kW-Mobilgerät mit 16–32 A, 7,6 m Kabel, OLED-Anzeige, App und IP66, dazu 6-mA-DC-Schutz. Laut Hersteller kein Schuko-Betrieb: Eine dreiphasige CEE-Dose mit 400 V ist nötig. Mit 1.426 Bewertungen (4,6 Sterne) ist das die breiteste Amazon-Basis in diesem Vergleich. Die Texte loben Handhabung, Verarbeitung und oft eine funktionierende App, während App- und WLAN-Kritik in den häufigsten Problemhinweisen landet. Unter 200 € liegt die Hardware unter vielen Marken-Festboxen. Installations- und Genehmigungskosten für 32 A bleiben extra. Wandmontage ist laut Titel optional, der Kern bleibt CEE-mobil. Wer eine breite Bewertungsbasis zu einem niedrigen Preis sucht, startet hier. Wer RFID oder einen Stromzähler braucht, schaut zu den dé-Alternativen.
Vorteile
1.426 Bewertungen, stärkste Datenbasis
IP66, DC-Schutz und App unter 200 €
7,6 m, längstes Kabel im Vergleich
16–32 A für abwärtskompatibles Laden
Nachteile
App-Störungen in der Kritik trotz vieler Lobstimmen
Kein RFID
CEE-Pflicht, Schuko ausgeschlossen
Ideal für: Preisbewusste Nutzer mit rotem CEE-32-A und 22-kW-Bordlader
Weniger geeignet: RFID-Pflicht am Carport und reine Schuko-Garagen
Technische Details
Modell
AIMILER Wallbox 22 kW ZA06
Hersteller
AIMILER
Preis
∼200 €
Kundenwertung
4,6/5(1.426)
Fahrzeugstecker
Typ 2
Betriebsart
Mobil / CEE→Typ 2
Max. Ladeleistung
22 kW
Kabellänge
7.6 m
Phasen
3-phasig
Stromstärke
16–32 A
Spannung
400 Volt
Schutzart
IP66
App-Steuerung
Ja
RFID / Zugang
Nein
DC-Fehlerstromschutz
Ja (6 mA DC)
Kompatibilität
Tesla Model 3/Y, VW ID.3/4/5, Audi e-tron, BMW i3/i4, Hyundai Ioniq 5, Volvo EX30,…
Laut Produktdaten Typ-2-Fahrzeuge, genannt werden unter anderem Tesla Model 3 und Y, VW ID.3, ID.4 und ID.5, Audi e-tron, BMW i3 und i4, Hyundai Ioniq 5, Volvo EX30 und MG4. Die Leitung hat 7,6 m, die Nennleistung 22 kW. Der Bordlader begrenzt die reale Leistung.
Welches Ladesystem und welche Stromwerte gelten?
Mobil von CEE auf Typ 2, 16–32 A, dreiphasig, 400 V. Ein Schuko-Adapter liegt nicht bei. Der Betrieb an einer Haushaltssteckdose ist laut Hersteller ausgeschlossen.
Gibt es App, RFID und Fehlerstromschutz?
App ja, RFID nein. Der DC-Fehlerstromschutz ist mit 6 mA angegeben, die Schutzart mit IP66. Wandmontage ist laut Titel optional.
Die VoltBox VPC-B5-22C ist eine schlanke mobile CEE-Lösung: 6–32 A, sieben Meter, IP65, ohne App. DC-Schutz und Lieferumfang sind in den Produktdaten nicht angegeben. 385 Bewertungen (4,6 Sterne) nennen vor allem einfache Bedienung, ein solides Kabel und eine hilfreiche Statusanzeige. Erwärmung und Kabelthemen erscheinen vereinzelt in der Kritik. Die Produktbeschreibung wirbt mit einem CEE-16-A-Adapter. Bei Adapterbetrieb gilt die Herstellerwarnung, den Strom auf 16 A zu begrenzen, sonst leiden Absicherung und Dose. Wer ohne Cloud lädt, spart gegenüber App-Modellen. Wer den Fehlerstromschutz schriftlich braucht, sollte das Datenblatt vor dem Kauf klären. Preislich liegt VoltBox zwischen AIMILER und den dé-Komplettsets.
Vorteile
385 Bewertungen ohne App-Pflicht
IP65 und 7 m Kabel
6–32-A-Stufen
Statusanzeige in den Bewertungen genannt
Nachteile
DC-Fehlerstromschutz nicht angegeben
Keine App, Lastmanagement extern
Adapterbetrieb auf 16 A begrenzen
Ideal für: Schlichte CEE-Garage ohne Smart-Features
Weniger geeignet: Nutzer, die App-Protokoll oder RFID verlangen
22 kW, 7 m Typ-2-Kabel, 6–32 A, dreiphasig, 400 V und IP65. App und RFID gibt es nicht. Eine Statusanzeige wird in den Bewertungen genannt.
Welches Ladesystem und welche Stromwerte gelten?
Mobil von CEE auf Typ 2. Mit dem beworbenen 16-A-Adapter ist der Strom laut Hersteller auf 16 A zu begrenzen. Volle 32 A nur an der passenden CEE-Dose.
Gibt es App, RFID und Fehlerstromschutz?
App nein, RFID nein. Ein DC-Fehlerstromschutz ist nicht angegeben. Die Schutzart lautet IP65. Die Garantie ist mit einem Jahr angegeben.
Die dé Mobile Wallbox deDM2C22B7 kombiniert 22 kW Nennleistung, 6–32 A, IP66 und 6-mA-DC-Schutz, ohne App und ohne RFID. Tasche und Tragegurt liegen bei. 88 Bewertungen (4,6 Sterne) betonen einfachen Anschluss, zuverlässiges Laden und einen wetterfesten Eindruck. Die Verarbeitung wird mehrfach positiv erwähnt. Einzelne Nutzer melden Ausfälle, schwachen Support und Kompatibilitätsthemen. Bei mobilen CEE-Ladern hängt vieles an der Dose, nicht am Gerät allein. In den Produktdaten steht Wandmontage als Betriebsart, die Produktbeschreibung wirbt parallel mit mobiler Nutzung. Prüfen Sie, ob Dose und Halterung zum Alltag passen. Wer smarte Steuerung erwartet, ist hier falsch. Wer eine schlichte, gut geschützte Box sucht, liegt preislich unter der Tera-App-Variante.
Vorteile
IP66 und DC-Schutz in den Produktdaten
6–32 A für schwächere Anschlüsse
4,6 Sterne bei 88 Bewertungen
Unter 220 € im Vergleich
Nachteile
Keine App-Steuerung
Garantie nicht angegeben
FI- und Installationsthemen in einzelnen Reviews
Ideal für: CEE-32-A-Standort, Fokus auf Mechanik und IP statt App
Weniger geeignet: Carport mit RFID-Pflicht und Nutzer, die Fernsteuerung brauchen
Technische Details
Modell
dé Mobile Wallbox 22 kW
Hersteller
dé
Preis
∼216 €
Kundenwertung
4,6/5(88)
Fahrzeugstecker
Typ 2
Betriebsart
Wandmontage
Max. Ladeleistung
22 kW
Kabellänge
7 m
Phasen
3-phasig
Stromstärke
6–32 A
Spannung
240 Volt
Schutzart
IP66
App-Steuerung
Nein
RFID / Zugang
Nein
DC-Fehlerstromschutz
Ja (6 mA DC)
Kompatibilität
ID.3, ID.4, ID.5, e-Golf, e-Up, e-tron, ZOE, i3, i4, Model Y, Model 3, Spring, 500…
7 m bei Typ-2-Stecker und 22 kW Nennleistung. Der Strom ist von 6 bis 32 A einstellbar, der Anschluss dreiphasig. Die Spannung ist mit 240 V angegeben.
Welches Ladesystem gilt?
Die Produktdaten nennen Wandmontage. Die Produktbeschreibung wirbt zugleich mit mobiler Nutzung, Tasche und Tragegurt. Ob Dose und Halterung passen, sollten Sie vor Ort prüfen.
Gibt es App, RFID und Fehlerstromschutz?
App nein, RFID nein. Der DC-Schutz ist mit 6 mA angegeben, die Schutzart mit IP66. Eine Garantiezeit steht nicht in den Produktdaten.
Die dé deWB22B07A richtet sich an stationäre oder halb stationäre Stellplätze: Wandmontage laut Produktdaten, 7,5 m Typ-2-Kabel, App, RFID-Karten und 6-mA-DC-Schutz bei 6–32 A. 192 Bewertungen (4,5 Sterne) loben vor allem Handhabung, Ladezuverlässigkeit und funktionierende RFID. Parallel erscheinen App- und WLAN-Kritik und vereinzelt RFID-Ausfälle. Die Hardware lädt, die Cloud-Schicht stolpert öfter. Mit CEE-32-A-Stecker im Lieferumfang bleibt die Speisung steckbar. Das ersetzt keine Netz- und Genehmigungsklärung für Dauerbetrieb über 11 kW. Wer am offenen Carport laden will, bekommt Zugangskontrolle. Wer nur gelegentlich an einer Dose steht, zahlt für Funktionen, die ungenutzt bleiben.
Vorteile
RFID plus App in einem dé-Paket
7,5 m Typ-2-Kabel
192 Bewertungen mit positivem Ladefeedback
DC-Fehlerstromschutz dokumentiert
Nachteile
App-Probleme in der Kritik
RFID-Störungen vereinzelt genannt
IP54, weniger als IP66-Alternativen
Ideal für: Halb fester Stellplatz mit Zugangskontrolle und App
Weniger geeignet: Minimalisten ohne App und reine Kofferraum-Nutzung ohne Wandhalter
Technische Details
Modell
dé Wallbox 22 kW App RFID
Hersteller
dé
Preis
∼285 €
Kundenwertung
4,5/5(192)
Fahrzeugstecker
Typ 2
Betriebsart
Wandmontage
Max. Ladeleistung
22 kW
Kabellänge
7.5 m
Phasen
3-phasig
Stromstärke
6–32 A
Spannung
400 Volt
Schutzart
IP54
App-Steuerung
Ja
RFID / Zugang
Ja
DC-Fehlerstromschutz
Ja (6 mA DC)
Kompatibilität
Elektrofahrzeuge mit Typ 2 Anschluss (IEC 62196-2 Standard)
Elektrofahrzeuge mit Typ-2-Anschluss nach IEC 62196-2. Nennleistung 22 kW, Kabel 7,5 m. Die reale Leistung folgt dem Bordlader.
Welches Ladesystem und welche Stromwerte gelten?
Wandmontage, 6–32 A, dreiphasig, 400 V. Im Lieferumfang liegen ein CEE-32-A-Stecker, RFID-Karten, Kabelhalter und Montageplatte. Die Speisung bleibt steckbar.
Gibt es App, RFID und Fehlerstromschutz?
App ja, RFID ja. Der DC-Schutz ist mit 6 mA angegeben, die Schutzart mit IP54. In den Bewertungen tauchen App-Kritik und vereinzelte RFID-Ausfälle auf.
Das dé deM2D22B7D-Set wirbt mit App, CEE-32-A-Hauptweg und mehreren Adaptern für Schuko und CEE 16 A. Das ist praktisch für Übergangsszenarien. Jeder Adapter begrenzt die nutzbare Leistung und braucht eine eigene Sicherheitsprüfung. Nur 20 Bewertungen (4,7 Sterne) loben Laden und Handhabung. Die Statistik ist dünner als bei AIMILER oder Tera. Schutzart und DC-Schutz sind nicht angegeben. Der Preis liegt über dem AIMILER-Preis-Leistungs-Tipp. Sinnvoll, wenn Sie das Adapter-Bundle bewusst für Werkstatt und Zweitstandort wollen, nicht als Einstieg ohne Adapterbedarf. 22 kW erreichen Sie nur am passenden 32-A-Drehstromweg, nicht über einen Schuko-Adapter.
Vorteile
Umfangreiches Adapter- und Zubehörpaket
App-Steuerung
4,7 Sterne bei noch dünner Stimmlage
Nachteile
Nur 20 Bewertungen
Teurer als AIMILER bei ähnlicher Kernleistung
Schutzart und DC-Schutz nicht angegeben
Ideal für: Flexibles Laden an verschiedenen, bereits geprüften Anschlüssen
Weniger geeignet: Standard-CEE-32-A-Garage ohne Adapterbedarf
Eine Modellliste ist nicht angegeben. Stecker Typ 2, Nennleistung 22 kW, Kabel 7 m. Der Bordlader und der genutzte Adapter begrenzen die reale Leistung.
Welches Ladesystem und welche Stromwerte gelten?
Mobil von CEE auf Typ 2, 6–32 A, dreiphasig. Spannung und Schutzart sind nicht angegeben. Adapter auf Schuko oder CEE 16 A senken den nutzbaren Strom.
Gibt es App, RFID und Fehlerstromschutz?
App ja, RFID nein. DC-Schutz und Schutzart sind nicht angegeben. Die Garantie ist mit zwei Jahren genannt. Die Bewertungsbasis umfasst 20 Stimmen.
Das Tera W01 adressiert mobiles 22-kW-Laden mit rotem CEE-32-A-Stecker, sieben Metern Typ-2-Kabel und App-Steuerung laut Produktbeschreibung. In den Produktdaten stehen zusätzlich 6-mA-DC-Schutz und IP54. In 333 Amazon-Bewertungen (4,4 Sterne) loben Nutzer zuverlässiges Laden, einfachen Anschluss und die LED-Anzeige. Die App wird oft als praktisch beschrieben und fällt ebenso häufig mit WLAN- oder Verbindungsproblemen auf. Support und unvollständige Übersetzungen tauchen wiederholt in der Kritik auf. Mit knapp 400 € liegt das Gerät deutlich über vielen dé- und AIMILER-Alternativen. Es lohnt, wenn App und Kabel Priorität haben, nicht als günstigster 22-kW-Einstieg. Ob volle 22 kW ankommen, entscheidet der Bordlader. Die Box begrenzt nur nach oben.
Vorteile
333 Bewertungen, breite Praxisbasis
7 m Kabel und Stromstufen bis 32 A
App plus DC-Fehlerstromschutz
CEE-32-A-Mobilbetrieb ohne feste Wandbox
Nachteile
Häufige App- und WLAN-Kritik in den Rezensionen
Deutlich teurer als AIMILER und dé
Support- und Anleitungsthemen in Reviews
Ideal für: Garage mit geprüfter CEE-32-A-Dose, App-Wunsch und 22-kW-Bordlader
Weniger geeignet: Käufer ohne App-Bedarf, enge Budgets und Haushalte nur mit Schuko
Laut Produktdaten unter anderem Tesla, Nissan und andere Fahrzeuge mit passendem Anschluss, Stecker Typ 2, 22 kW, Kabel 7 m. Der Bordlader setzt die Obergrenze.
Welches Ladesystem und welche Stromwerte gelten?
Mobil von CEE auf Typ 2, 32 A, dreiphasig, 400 V. Die Stromstärke ist einstellbar. Ein Ladegerätehalter liegt laut Produktbeschreibung bei.
Gibt es App, RFID und Fehlerstromschutz?
App ja, RFID nein. DC-Schutz 6 mA, Schutzart IP54. In den Bewertungen häufen sich Hinweise zu WLAN und Support. Die Garantie ist mit zwei Jahren angegeben.
DREAMDASH listet 22 kW, IP67, sieben Meter und 6–32 A am roten CEE-32-A-Stecker. Mit ca. 189,99 € ist das der niedrigste Listenpreis im Vergleich. Amazon zeigt nur vier Bewertungen (5,0 Sterne) und keinen belastbaren Lob- oder Kritikverlauf. Der hohe Sterneschnitt ist statistisch nicht abgesichert. DC-Fehlerstromschutz und Lieferumfang fehlen in den Produktdaten. Wer das günstigste IP67-Mobilgerät sucht, sollte Retoure und Datenblatt einplanen und nicht allein wegen fünf Sternen kaufen. Gegen AIMILER mit über 1.400 Stimmen ist das ein bewusstes Risiko.
Vorteile
IP67, höchste Schutzklasse im Set
Niedrigster Listenpreis
6–32-A-Regelung
Nachteile
Nur 4 Bewertungen, keine belastbare Masse
DC-Schutz und Lieferumfang nicht angegeben
Keine App
Ideal für: Experimentierbudget mit klarer Retourenoption
Weniger geeignet: Erstkauf ohne Spec-Nachweis und risikoaverse Haushalte
7 m, Stecker Typ 2, Nennleistung 22 kW. Der Strom ist mit 6–32 A angegeben, der Anschluss dreiphasig. Die Spannung steht mit 230 V in den Produktdaten.
Welches Ladesystem gilt?
Mobil von CEE auf Typ 2 am roten 32-A-Stecker. App und RFID gibt es nicht. Die Schutzart ist IP67, der höchste Wert in diesem Vergleich.
Gibt es App, RFID und Fehlerstromschutz?
App nein, RFID nein. Ein DC-Fehlerstromschutz ist nicht angegeben. Nur vier Bewertungen liegen vor, alle mit 5,0 Sternen. Das trägt den Schnitt nicht.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich haben wir 28 Wallboxen mit 22 kW gesichtet und 8 Modelle in die Tabelle genommen. Der redaktionelle Score von 0 bis 100 setzt sich aus Amazon-Sternen, der Bewertungsbasis, der Ausstattung, dem Tenor der Bewertungen und der Preis-Leistung zusammen. Testsieger ist die dé deM2D22B7 mit Score 96. Preis-Leistungs-Tipp ist die AIMILER ZA06 mit Score 93, IP66, DC-Schutz, App und rund 200 € bei 1.426 Bewertungen. Die Gewichte unten sind auf 100 normiert. Ein Labor-Lasttest hat nicht stattgefunden. Leistung, Strom, Schutzart und Fehlerstromschutz stammen aus den Produktdaten.
1
Amazon-Sterne
30%
Sterne oberhalb von 4,0 zählen und sind gedeckelt. Die Note bleibt die Amazon-Referenz und ist kein Laborwert.
2
Bewertungsbasis
19%
Ab etwa 700 Bewertungen liegt der Anteil hoch, darunter stufenweise weniger. Unter 50 Bewertungen wiegt die Basis leicht, auch bei 5,0 Sternen.
3
Ausstattung
29%
22 kW dreiphasig, CEE 32 A oder Betriebsart, DC 6 mA und Schutzart, dazu App, RFID oder Stromzähler sowie Kabellänge und einstellbare Ampere.
4
Review-Sentiment
17%
Zuschlag bei zuverlässigem Laden und Verarbeitung. Abzug bei Häufungen zu App, Support oder Defekten.
5
Preis-Leistung
5%
Starke Angaben unter etwa 220 € mit breiter Bewertungsbasis heben den Anteil. Wenige Bewertungen trotz 5,0 Sternen senken ihn.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
Wallbox 22 kW Kaufberatung
22 kW lohnen nur, wenn Fahrzeug, Netz und Budget gleichzeitig passen. Fehlt eines der drei, ist eine begrenzbare Box oder 11 kW die ruhigere Vorgabe. Die Modelle unten sind überwiegend CEE-gespeist.
Was ist eine Wallbox 22 kW?
Eine Wallbox mit 22 kW ist eine AC-Ladestation für Typ 2, die dreiphasig bis etwa 32 A liefert. Sie ist damit auf dem Papier doppelt so leistungsfähig wie die übliche 11-kW-Box mit 16 A. Die Zeitersparnis entsteht nur, wenn der Bordlader des Fahrzeugs 22 kW Wechselstrom annimmt, das Kabel den Strom trägt und der Netzanschluss die Last hergibt. Viele E-Autos laden AC nur mit 11 kW. Dann bringt die größere Box keinen Zeitgewinn.
Ideal für
Privathaushalte mit 22-kW-fähigem Elektroauto
Haushalte mit bereits geprüfter CEE-32-A-Dose
Kleingewerbe mit Bedarf an kürzeren AC-Fenstern
Nicht ideal für
Fahrzeuge, deren Bordlader bei 11 kW AC endet
Garagen nur mit Schuko und ohne geprüfte Zuleitung
Käufer, die Genehmigung und Fachanschluss ausblenden
Häufige Fehler vermeiden
1
Bordlader ignorieren
22 kW an der Box verdoppeln die Ladezeit nicht, wenn das Auto nur 11 kW AC annimmt. Die Fahrzeugangabe prüfen, bevor die größere Station bestellt wird.
2
Genehmigung vergessen
Über 11 kW ist in Deutschland eine Genehmigung vor dem Anschluss nötig. Die Anmeldung gilt für jede Wallbox. Mobile CEE-Geräte sind nicht pauschal frei davon.
3
Leitung und Dose unterschätzen
Plug-and-play gilt nur an einer fachgerecht errichteten CEE-Dose. Zu dünne Zuleitungen, mehrere Ladepunkte ohne Lastmanagement und Schuko-Adapter für 22 kW sind die typischen Fehler.
Kaufkriterien im Detail
Bordlader und Anschlussweg
hoch
Ohne 22-kW-AC im Fahrzeug gibt es keinen Zeitgewinn gegenüber 11 kW. Deshalb steht der Bordlader vor jeder Produkttabelle. Der zweite Schritt ist der Anschluss: Eine vorhandene, geprüfte CEE-32-A-Dose trägt mobile Lader und wandmontierte Geräte mit CEE-Stecker. Fehlt die Dose, ist der Festanschluss der saubere Dauerweg, aber er braucht Elektrofachkraft, Zuleitungsquerschnitt und Reserve am Hausanschluss.
Schutz, Anmeldung und Steuerbarkeit
hoch
VDE 0100-722 regelt die Errichtung der Stromversorgung für Elektrofahrzeuge, IEC 61851 das Laden und IEC 62196-2 den Typ-2-Stecker. Achten Sie auf ein nachvollziehbares Fehlerstromkonzept mit 6 mA DC oder Typ B und auf eine eigene Absicherung. In diesem Vergleich ist der DC-Schutz bei AIMILER, Tera und zwei dé-Modellen angegeben, bei anderen nicht. Eine fehlende Zeile ist kein Freibrief. Die Schutzart reicht von IP54 bis IP67 und entscheidet über Carport und Außenwand.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🏠
Haushalt mit 22-kW-Bordlader
Das Fahrzeug oder ein klar geplanter Zweitwagen nimmt mehr als 11 kW AC an, und eine rote CEE-32-A-Dose ist vorhanden. Die dé Mobile Wallbox 22 kW mit App nennt 6–32 A, sieben Meter und einen Stromzähler laut Produktbeschreibung. 46 Bewertungen liegen bei 4,8 Sternen. Schutzart und DC-Schutz sind nicht angegeben.
Die Dose ist geprüft, Fernsteuerung ist zweitrangig, der Preis soll niedrig bleiben. Die AIMILER Wallbox 22 kW ZA06 kombiniert 16–32 A, 7,6 m, IP66, App und 6 mA DC. 1.426 Bewertungen liegen bei 4,6 Sternen, der Preis bei ca. 199,99 €. Schuko ist ausgeschlossen.
Am Carport oder in der Garage sollen RFID und App den Zugang regeln, die Speisung bleibt über CEE steckbar. Die dé Wallbox 22 kW App RFID bietet 7,5 m, 6–32 A, IP54 und dokumentierten DC-Schutz. 192 Bewertungen liegen bei 4,5 Sternen. App- und einzelne RFID-Hinweise stehen in den Kritiken.
Die dé Mobile Wallbox 22 kW mit App (deM2D22B7) führt diesen Vergleich. Sie kombiniert CEE-32-A-Speisung, einstellbare 6–32 A, sieben Meter Typ-2-Kabel, App und einen Stromzähler laut Produktbeschreibung. 46 Amazon-Bewertungen liegen bei 4,8 Sternen. Schutzart und DC-Schutz sind nicht angegeben und gehören vor dem Kauf ins Datenblatt. Volle 22 kW setzen einen passenden Bordlader voraus.
Was kostet eine gute 22-kW-Wallbox?
Die Hardware in diesem Vergleich liegt etwa zwischen 190 und 400 €. Ratgeber nennen für Wallbox-Hardware allgemein oft 200 bis 2.000 €. Die Installation im Einfamilienhaus liegt laut ADAC grob bei 500 bis 3.000 €. Gesamtkosten inklusive Montage liegen häufig bei etwa 2.500 bis 5.500 €. Genehmigung und Netzbeiträge kommen lokal dazu und sind hier kein Festbetrag. Ein günstiges Mobilgerät enthält die Fachinstallation nicht.
Worauf muss ich beim Kauf einer Wallbox 22 kW achten?
Zuerst der Bordlader: Ohne 22 kW AC gibt es keinen Zeitgewinn gegenüber 11 kW. Dann der Anschluss, also eine geprüfte CEE-32-A-Dose oder ein Festanschluss, und die Reserve am Hausanschluss. In Deutschland ist über 11 kW eine Genehmigung nötig, die Anmeldung immer. Achten Sie auf Fehlerstromschutz, einstellbare Ampere, Kabellänge zur Parkposition und die Schutzart. Den Festanschluss errichtet eine Elektrofachkraft.
Brauche ich für 22 kW eine Genehmigung?
In Deutschland sind Ladeeinrichtungen über 11 kW vor dem Anschluss genehmigungspflichtig. Angemeldet wird jede Wallbox. Neue private Anlagen über 4,2 kW müssen nach §14a EnWG steuerbar sein. Die Mindestleistung im Engpass liegt bei 4,2 kW. Ein vollständiges Abschalten ist damit nicht gemeint. Den Leistungsunterschied und die passende kleinere Klasse zeigt der Vergleich [Wallbox 11 kW](/hub/garage/wallbox-11kw). In Österreich und der Schweiz laufen Meldewege über den Elektrobetrieb, die Schwellen prüfen Sie lokal. §14a gilt dort nicht wörtlich.
Lädt jedes E-Auto an 22 kW doppelt so schnell?
Nein. 22 kW sind die Obergrenze der Station, nicht die Zusage für jedes Fahrzeug. Nimmt der Bordlader nur 11 kW AC an, bleibt die Ladezeit nahe an der 11-kW-Box. Ein Nachladebedarf von 60 kWh ist nur dann kürzer, wenn das Auto 22 kW Wechselstrom wirklich annimmt. Schuko-Vergleiche in Produkttexten ersetzen diese Prüfung nicht. Mobile CEE-Geräte sind außerdem nicht pauschal genehmigungsfrei.
Reicht eine mobile CEE-Wallbox als Dauerlösung?
Sie ist stark, wenn eine geprüfte CEE-32-A-Dose schon existiert. Ohne diese Dose ist das Gerät kein Plug-and-play. Mobile CEE-Lader sind nicht pauschal anmelde- oder genehmigungsfrei. Für dauerhaften Betrieb und klare Steuerbarkeit ist ein Festanschluss oft die robustere Architektur, auch wenn Hardware und Termin teurer werden. Adapter auf 16 A oder Schuko begrenzen die nutzbare Leistung. Die Leitung zur Dose muss zum Strom passen.
Was bedeutet Steuerbarkeit nach §14a bei einer Wallbox?
Neue private Wallboxen über 4,2 kW müssen sich vom Netzbetreiber im Engpass drosseln lassen. Die Mindestleistung bleibt 4,2 kW. Die Box wird nicht vollständig abgeschaltet. Dafür braucht das Gerät eine passende Schnittstelle, und die Anlage muss angemeldet sein. Ein CE- oder TÜV-Hinweis im Shop ersetzt weder die Errichterprüfung noch das Verfahren beim Netzbetreiber. Konkrete Förderbeträge oder Netzgebühren ohne lokale Quelle nennen wir hier nicht.
Fazit und Empfehlung
Acht 22-kW-Lader stehen in der Tabelle, überwiegend mobil oder über CEE gespeist. Testsieger ist die dé Mobile Wallbox 22 kW mit App: 4,8 Sterne, Stromzähler und 6–32 A, bei nur 46 Bewertungen und ohne angegebene Schutzart. Preis-Leistungs-Tipp ist die AIMILER ZA06 mit IP66, 6 mA DC, App und 1.426 Bewertungen um 200 €. Volle 22 kW setzen einen passenden Bordlader und eine genehmigte 32-A-Infrastruktur voraus. Fehlt eines davon, ist eine begrenzbare Box oder 11 kW die ruhigere Vorgabe.
Testsieger
dé Mobile Wallbox 22 kW mit App
Höchster redaktioneller Wert durch 4,8 Sterne, App, Stromzähler und 6–32 A am CEE-Weg.
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