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Testsieger: ASUS GeForce GT 1030 SL 2GB Low Profile – Höchster Score, einzige GT 1030 mit GDDR5 und belegter Passivkühlung, 4,6 Sterne aus 800 Bewertungen; Abzug für widersprüchliche Ausgänge und Auflösung. Preis-Leistungs-Tipp: ASUS GeForce GT 710 2GB GDDR5 EVO Low Profile – In der Einstiegsklasse nennt das Listing passive Kühlung, Low Profile, GDDR5 und bis zu drei Monitore; Rezensionen fehlen, der Kepler-Support ist beendet. Stand: Oktober 2026.
Eine passive Grafikkarte hat keinen eigenen Lüfter und gibt Wärme nur über den Kühlkörper ab. Gekauft wird sie für leise Büro-PCs, Wohnzimmer-Rechner und flache Gehäuse, nicht für aktuelle Spiele. Qualität zeigt sich am Chip und am Speicher, nicht am Wort Silent. Eine GT 1030 mit Pascal und GDDR5 bleibt im aktuellen NVIDIA-Treiber. Kepler, also GT 710 und GT 730, liegt seit Oktober 2021 nur noch im ausgelaufenen Sicherheitszweig. HDMI 2.0b schafft 4K bei 60 Hz, HDMI 1.4 typischerweise 4K bei 30 Hz. Eine Karte mit Lüftern, die im Leerlauf stehen, ist semipassiv und gehört nicht in diese Kategorie. Einen Zusatzstecker braucht diese Klasse nicht. NVIDIA nennt 19 Watt für die GT 710, 20 Watt für die GT 1030 mit DDR4 und 30 Watt für die GT 1030 mit GDDR5, Systemempfehlung 300 Watt. Welche Klasse zum Rechner passt, sortiert die [Kaufberatung zur passiven Grafikkarte](/hub/gpus/passive-grafikkarte/sub/passive-grafikkarte-kaufberatung). In der Tabelle stehen sechs Listings aus Produktdaten und, wo vorhanden, den ersten Rezensionen. Der Score ist kein Laborwert im eigenen Gehäuse. Die Preise sind eine Momentaufnahme, keine Angebotsgarantie.
Eine passive Grafikkarte hat keinen eigenen Lüfter und gibt Wärme nur über den Kühlkörper ab. Gekauft wird sie für leise Büro-PCs, Wohnzimmer-Rechner und flache Gehäuse, nicht für aktuelle Spiele.
Eine passive Grafikkarte hat keinen eigenen Lüfter und gibt Wärme nur über den Kühlkörper ab. Gekauft wird sie für leise Büro-PCs, Wohnzimmer-Rechner und flache Gehäuse, nicht für aktuelle Spiele. Qualität zeigt sich am Chip und am Speicher, nicht am Wort Silent. Eine GT 1030 mit Pascal und GDDR5 bleibt im aktuellen NVIDIA-Treiber. Kepler, also GT 710 und GT 730, liegt seit Oktober 2021 nur noch im ausgelaufenen Sicherheitszweig. HDMI 2.0b schafft 4K bei 60 Hz, HDMI 1.4 typischerweise 4K bei 30 Hz. Eine Karte mit Lüftern, die im Leerlauf stehen, ist semipassiv und gehört nicht in diese Kategorie. Einen Zusatzstecker braucht diese Klasse nicht. NVIDIA nennt 19 Watt für die GT 710, 20 Watt für die GT 1030 mit DDR4 und 30 Watt für die GT 1030 mit GDDR5, Systemempfehlung 300 Watt. Welche Klasse zum Rechner passt, sortiert die [Kaufberatung zur passiven Grafikkarte](/hub/gpus/passive-grafikkarte/sub/passive-grafikkarte-kaufberatung). In der Tabelle stehen sechs Listings aus Produktdaten und, wo vorhanden, den ersten Rezensionen. Der Score ist kein Laborwert im eigenen Gehäuse. Die Preise sind eine Momentaufnahme, keine Angebotsgarantie.
Eine passive Grafikkarte hat keinen eigenen Lüfter und gibt Wärme nur über den Kühlkörper ab. Gekauft wird sie für leise Büro-PCs, Wohnzimmer-Rechner und flache Gehäuse, nicht für aktuelle Spiele. Qualität zeigt sich am Chip und am Speicher, nicht am Wort Silent. Eine GT 1030 mit Pascal und GDDR5 bleibt im aktuellen NVIDIA-Treiber. Kepler, also GT 710 und GT 730, liegt seit Oktober 2021 nur noch im ausgelaufenen Sicherheitszweig. HDMI 2.0b schafft 4K bei 60 Hz, HDMI 1.4 typischerweise 4K bei 30 Hz.
Die ASUS GT1030-SL-2G-BRK ist laut Produktdaten eine Low-Profile-Karte mit passiver Kühlung, 2 GB GDDR5, GPU-Takt 1468 MHz und Speichertakt 6000 MHz. In den ersten 50 von 800 Bewertungen bei 4,6 Sternen beschreiben Nutzer sie als lautlose Karte für HTPC und Office: 4K-Video, mehrere nennen HDR über HDMI, dazu zwei Full-HD-Monitore, Windows 11 und leichte Grafik wie Corel. Anspruchsvolles Spielen scheitert, Full HD nur bei reduzierten Details, obwohl das Listing unter empfohlener Nutzung auch Gaming führt. Der Titel nennt HDMI und DVI, die Ausgangstabelle nur HDMI, und die maximale Auflösung steht als 1920 × 1200 sowie 1080p, während dieselben Rezensionen 4K-Video beschreiben. Ein Zusatzstromstecker fehlt im Listing. Der Kühlkörper sitzt in manchen kleinen Gehäusen zu hoch, genannt werden ein Dell-SFF und ein enger Abstand zum Netzteil in einem HP-Gehäuse. Einzelberichte nennen etwa 35 °C bei leichten Spielen, einmal Hitze nach rund zwei Stunden und einmal eine Karte, die nicht startet. Für einen leisen Bildausgang mit GDDR5 und breiter Textbasis ist das die belastbarste Karte im Set, nicht eine Spielekarte und nicht ein belegter Drei-Monitor-Adapter.
Vorteile
Passiv und Low Profile
2 GB GDDR5
4,6 Sterne aus 800 Bewertungen
4K-Video und HDR in Rezensionen
Zwei Jahre Garantie, 10×15 cm
Nachteile
Titel HDMI und DVI, Tabelle nur HDMI
Auflösung 1920×1200 gegen 4K-Berichte
Kühlkörper in manchen SFF-Gehäusen zu hoch
Für aktuelle Spiele zu schwach
Ideal für: Leiser HTPC oder Büro-PC mit GDDR5 und ein oder zwei Monitoren
Weniger geeignet: Aktuelle Spiele in hoher Stufe, sehr flache Markengehäuse, drei Monitore aus dem Listing belegt haben wollen
Die MSI GT 1030 2GHD4 LP OC ist eine lüfterlose Low-Profile-Karte mit Chip GP108, 2 GB GDDR4, 64 Bit und 16,8 GB/s, DisplayPort und HDMI. Der Basistakt steht bei 1189 MHz, der Boost bei 1430 MHz, der Titel nennt zusätzlich 1518 MHz, der Speichertakt 1050 MHz in einer Zeile und 2100 MHz in der Tabelle. Aus 565 Bewertungen bei 4,4 Sternen loben die ersten 50 Texte die Stille im Büro, 4K-Video und den Einbau ohne externes Stromkabel, auch unter Linux. Mehrere Käufer beschreiben den Speicher als deutlich langsamer als GDDR5 bei ähnlicher Preislage und merken, dass Photoshop und KI-Funktionen kaum über die Onboard-Grafik hinauskommen. Kurze Bildausfälle von etwa einer Sekunde tauchen bei mehr als einem Käufer auf. Der Kühlkörper ist für manche OptiPlex- und andere SFF-Gehäuse zu hoch, ein Käufer hat ihn abgenommen. Das Schnittstellenfeld nennt PCI-Express x16 und zusätzlich Integriert, eine Feature-Zeile sagt DDR4, während der Titel GDDR4 schreibt, und die Monitorzahl ist nicht genannt. Wer einen leisen Ausgang sucht und 16,8 GB/s einplant, kann sie nutzen; wer die GDDR5-Tests der GT 1030 erwartet, kauft eine andere Bauart.
Vorteile
Lüfterloses Low Profile
DisplayPort und HDMI
4,4 Sterne aus 565 Bewertungen
16,8 GB/s ausgewiesen
Einbau ohne Extra-Stromkabel in Berichten
Nachteile
GDDR4, in Rezensionen langsamer als GDDR5
Drei GPU-Takte und zwei Speichertakte
Kurze Bildaussetzer, Kühler in SFF oft zu hoch
Monitorzahl nicht genannt
Ideal für: Leiser Büro- oder Videoausgang, wenn 16,8 GB/s von vornherein eingeplant sind
Weniger geeignet: Wer GDDR5-Tests der GT 1030 erwartet, enge OptiPlex-Gehäuse, Photoshop oder aktuelle Spiele
Die ASUS GeForce GT 710 2GB GDDR5 EVO steht im Listing als Low-Profile-Karte mit passiver Kühlung, die der Bullet als echte 0 dB für Heimkino-PCs und Multimedia beschreibt, und mit bis zu drei Monitoren. Takt, einzelne Buchsen, Maße, Gewicht und Garantie fehlen. Auto-Extreme und GPU Tweak III sind genannt, ohne Messwerte. Sterne und Rezensionen liegen nicht vor, deshalb bleibt offen, ob drei Monitore gleichzeitig laufen oder nur die Herstellerzeile das verspricht. Der Chip ist eine GT 710, deren Game-Ready-Pflege seit Oktober 2021 beendet ist. Das sagt das Listing nicht. Gegenüber der anderen GT 710 im Set ist hier immerhin eine Kühlzeile und GDDR5 genannt, nicht DDR3. Für einen zusätzlichen Bildausgang in der Einstiegsklasse, mit bekannter Supportgrenze, kann das reichen, für einen Rechner mit mehrjähriger Treiberpflege nicht.
Vorteile
Passive Kühlung und 0 dB im Listing
Low Profile
Bis zu drei Monitore genannt
2 GB GDDR5 statt DDR3
Nachteile
Keine Sterne und keine Rezensionen
Takt, Buchsen und Maße fehlen
Kepler-Game-Ready seit Oktober 2021 beendet
Drei Monitore nur als Herstellerzeile
Ideal für: Zusätzlicher Bildausgang in der Einstiegsklasse, wenn das Supportende der GT 710 bekannt ist
Weniger geeignet: Mehrjährige Treiberpflege, Kauf nach Sternen, wer die drei Buchsenformen aus dem Listing ablesen will
Die Inno3D N1030-1SDV-E5BL führt laut Produktdaten eine GeForce GT 1030 mit 2 GB GDDR5, 1227 MHz, 64-Bit-Bus, DirectX 12 und einer maximalen Auflösung von 4096 × 2160. Der Titel schreibt GeForce GTX 1030, Heatsink und 0 dB, die Spec-Zeile schreibt GT 1030. Beide Formulierungen bleiben stehen, weil das Listing sie nicht auflöst. Anschlüsse, Bauhöhe, Low Profile, Stromstecker, Maße und Gewicht fehlen, Sterne und Rezensionen ebenfalls. Ob der Heatsink ohne Rotor kühlt, steht nur in der Titelzeile, nicht als Lüfterzahl und nicht in einem Nutzungsbericht. Eine eigene Messung zu Hitze oder Bild liegt nicht vor. In der Speicherart passt GDDR5 zur stärkeren GT-1030-Linie, die Datenlage ist zu dünn, um Buchse, Slot und Alltag mit den bewerteten Low-Profile-Karten gleichzusetzen.
Vorteile
Spec-Zeile GT 1030, 2 GB GDDR5
1227 MHz und 64 Bit
Auflösung 4096×2160 genannt
Titel nennt Heatsink und 0 dB
Nachteile
Keine Sterne, keine Rezensionen
Titel GTX 1030, Spec-Zeile GT 1030
Buchsen, Bauform und Maße fehlen
0 dB nur im Titel, keine Lüfterzahl
Ideal für: Nur als GDDR5-Hinweis, wenn Buchse und Kühlung vor dem Kauf woanders geprüft werden
Weniger geeignet: Kauf nach Sternen, Low-Profile-Einbau, wer GTX und GT im Titel als denselben Chip liest
Die MSI GeForce GT 710 in diesem Listing nennt den Chip GK208, 954 MHz, 2 GB DDR3, Speichertakt 800 MHz, 64 Bit und 12,8 GB/s. Ein Boost-Takt steht nicht dabei. Kühlung, Anschlüsse, Bauhöhe und Maße fehlen, obwohl das Listing die Frage stellt, ob sie leise sei, und sie nicht beantwortet. Sterne und Rezensionstexte gibt es nicht. Die Zuordnung zur lüfterlosen Variante hängt an der ASIN, nicht an einer Kühlzeile im Listing, deshalb bleibt die Kühlung offen und wird hier nicht nachgetragen. DDR3 mit 12,8 GB/s ist die langsamere Speicherart dieser GT 710, nicht GDDR5. Für einen belegten leisen Einbau reicht das nicht. Das Listing dokumentiert Chip und Bandbreite, nicht den Alltag.
Vorteile
Chip GK208, 954 MHz
2 GB DDR3, 12,8 GB/s
64 Bit genannt
Nachteile
Kühlung im Listing offen
Keine Buchsen, keine Maße, keine Bewertungen
DDR3, nicht GDDR5
Passiv nicht im Listing belegt
Ideal für: Nur zur Einordnung von Chip GK208 und DDR3-Bandbreite, nicht als belegte Silent-Karte
Weniger geeignet: Leiser Einbau, mehrere Monitore, Kauf nach Rezensionen
Die Asus GT730-4H-SL-2GD5 ist laut Produktdaten eine dedizierte Desktop-Grafikkarte. Der Titel nennt NVIDIA GeForce GT 730 und 2 GB GDDR5. Kühlung, Anschlüsse, Takt, Bauhöhe, Monitoranzahl und Bewertungen stehen im Listing nicht. Die Modellzeile gleicht einer bekannten lüfterlosen Vier-HDMI-Karte, das Listing selbst liefert dafür keine Kühlzeile und keine Buchsenliste, beides bleibt offen. Es gibt keine Rezensionen, also auch kein Muster zu Hitze, 4K oder gleichzeitigen Monitoren. Eine Speicherart nur aus dem Titel und ein Modellkürzel sind keine Messung. Wer eine stille Mehrschirm-Karte sucht, muss Kühlung und Ausgänge außerhalb dieses Listings prüfen. Im Set ist das die dünnste Zeile: Chipname und 2 GB, sonst offene Felder.
Vorteile
Titel nennt GT 730 und 2 GB GDDR5
Als dedizierte Desktop-Karte beschrieben
Modellzeile GT730-4H-SL-2GD5
Nachteile
Kühlung, Buchsen und Takt fehlen
Keine Rezensionen
Modellkürzel belegt weder Passiv noch vier HDMI
Alltag zu Hitze und Monitoren nicht belegt
Ideal für: Nur als Namenszeile einer GT 730 mit GDDR5 im Titel, solange Kühlung getrennt geprüft wird
Weniger geeignet: Leiser Vier-Monitor-Einbau, Kauf nach Sternen, wer aus dem Kürzel SL bereits Buchsen ableitet
2,0 GB. Der Titel nennt GDDR5 und eine dedizierte Desktop-Grafikkarte.
Steht die Kühlart im Listing?
Nein. Sie bleibt offen. Die Modellzeile lautet GT730-4H-SL-2GD5.
Gibt es Anschlüsse oder Bewertungen im Listing?
Beides fehlt.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich sind sechs behaltene Listings bewertet. Der Score von 0 bis 100 ist kein Laborwert und kein Ersatz für eine Messung im eigenen Gehäuse. Grundlage sind Produktdaten und, wo vorhanden, die ersten 50 Rezensionen. Der Preis fließt nur in den Baustein Preis-Leistung.
1
Chip und Speicher
30%
GT 1030 mit GDDR5 vor GT 1030 mit GDDR4 (16,8 GB/s) vor GT 710 mit GDDR5 vor GT 710 mit DDR3 (12,8 GB/s). Eine GT 730, die nur im Titel steht, bleibt niedrig.
2
Review-Basis
25%
Sterne, Anzahl und wiederkehrende Themen in den ersten 50 Texten. Keine Rezensionen geben hier null Punkte. Einzelne Hitze- oder Ausfallberichte ziehen ab, ohne zur Mehrheit erklärt zu werden.
3
Kühlungsbeleg
20%
Passiv oder lüfterlos in Titel oder Bullet. Heatsink und 0 dB nur im Titel, ohne Lüfterzahl, geben Teilpunkte. Steht die Kühlung nicht im Listing, gibt es hier null Punkte.
4
Listing-Transparenz
15%
Buchsen, Bauform, Takt und Maße. Widersprüche zwischen Titel, Tabelle und Auflösungsfeld senken den Baustein. Keine der konkurrierenden Zahlen wird gestrichen.
5
Preis-Leistung
10%
Lage in der Klasse gegen das, was das Listing belegt. Ein Marktplatz weit unter der üblichen Spanne ohne Rezensionen zählt nicht als belegtes Schnäppchen.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
Passive Grafikkarte Kaufberatung
Listings mischen lüfterlose Karten, 0-dB-Zeilen und Speicherarten unter demselben Chipnamen. Diese Kaufberatung ordnet Chip, Speicher, Buchsen und Bauform, bevor der Preis entscheidet.
Was ist eine passive Grafikkarte?
Eine passive Grafikkarte hat keinen eigenen Lüfter. Wärme geht nur über den Kühlkörper. Gekauft wird sie für leise Büro-PCs, Wohnzimmer-Rechner und flache Gehäuse, nicht für aktuelle Spiele. Qualität hängt am Chip und am Speicher, nicht am Wort Silent. Eine Karte mit Lüftern, die im Leerlauf stehen, ist semipassiv. 0 dB an Gaming-Karten ist ein Lüfterstopp unter einer Temperatur- und Wattgrenze und gehört nicht in diese Kategorie.
Vier Bauarten decken das Regal ab.
Ideal für
Büro-PCs, die eine laute oder fehlende Grafik ersetzen und meist zwei Monitore brauchen
Wohnzimmer-Rechner, die Stille und die Hertz-Zahl bei 4K brauchen
Flache Gehäuse, wenn Low Profile und die Kühlkörperdicke zusammen passen
Nicht ideal für
Aktuelle Spiele in hoher Stufe
0-dB-Gaming-Karten, gelesen als lüfterlos
Vier Monitore an einer Karte, deren Listing nur zwei Displays nennt
Häufige Fehler vermeiden
1
0 dB mit lüfterlos verwechseln
0 dB an Gaming-Karten ist ein Lüfterstopp unter Temperatur- und Wattgrenze. Echt passiv heißt Lüfteranzahl 0. Heatsink nur im Titel, ohne Lüfterzahl, bleibt ein Hinweis.
2
GT 1030 ohne Speicherart
GDDR5 und DDR4 tragen denselben Chipnamen. 48 GB/s gegen 16,8 GB/s, grob halbe 3D-Leistung. DDR4 ist nicht zuverlässig so viel billiger, dass der Verlust aufgeht.
3
Monitore und Treiberpflege überschätzen
Drei Buchsenformen können zwei Displays bedeuten. Vier HDMI sind ein eigenes Board. Kepler ist seit Oktober 2021 nicht mehr im Game Ready, fällt unter Windows 11 aber nicht generell aus.
Kaufkriterien im Detail
Chip und Speicher
hoch
Zuerst die Chipfamilie. Eine GT 1030 mit Pascal bleibt im aktuellen NVIDIA-Treiber und bringt HDMI 2.0b, also 4K bei 60 Hz, wenn die Buchse das hergibt. GT 710 und GT 730 sind Kepler. Game Ready führt sie seit Oktober 2021 nicht mehr, übrig bleibt der ausgelaufene Sicherheitszweig. Das ist kein pauschales Ausfallen unter Windows 11 und auch keine Zusage, dass der alte Zweig weiter gepflegt wird. Danach der Speicher, vor allem bei der GT 1030.
Kühlung, Bauform und Ausgänge
hoch
Echter Passivkühler heißt Lüfteranzahl null. Steht nur Heatsink oder 0 dB im Titel, ohne Lüfterzahl, ist das ein Hinweis und kein Beleg. Fehlt die Kühlzeile, bleibt die Karte in diesem Punkt offen, auch wenn das Modellkürzel an eine bekannte lüfterlose Serie erinnert. Low Profile beschreibt die Höhe der Blende, nicht die Dicke des Kühlkörpers. Ein oder zwei Slots und der Abstand zum Netzteil im Fertig-PC entscheiden, ob sie sitzt.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🖥️
Büro mit zwei Monitoren
Sie tauschen eine laute oder fehlende Grafik im bestehenden Tower und brauchen meist zwei Bildschirme. Die ASUS GT 1030 SL ist Low Profile, passiv und hat 2 GB GDDR5, 4,6 Sterne aus 800 Bewertungen. Rezensionen nennen Office, zwei Full-HD-Monitore und Windows 11. Die Monitorzahl steht im Listing nicht, Titel und Ausgangstabelle widersprechen sich bei HDMI und DVI.
Der Fernseher braucht die Hertz-Zahl, die er bei 4K erwartet. HDMI 2.0b schafft 4K bei 60 Hz, HDMI 1.4 typischerweise nur 30 Hz. Die GT 1030 mit Pascal ist die Klasse mit längerer Treiberpflege. Dieselbe ASUS nennt im Listing 1920×1200, Rezensionen beschreiben 4K-Video und HDR über HDMI. Beides bleibt stehen. Aktuelle Spiele in hoher Stufe trägt sie nicht.
Wer einen zusätzlichen Bildausgang sucht und das Supportende der GT 710 kennt. Die ASUS GT 710 2GB GDDR5 EVO nennt passive Kühlung, Low Profile und bis zu drei Monitore, Sterne fehlen. Game Ready für Kepler endete im Oktober 2021. Die günstigere Inno3D-Zeile ist kein Tipp: keine Rezensionen, der Titel schreibt GTX und GT, der Preis liegt weit unter der üblichen Spanne.
Eine passive Grafikkarte hat keinen eigenen Lüfter. Wärme geht nur über den Kühlkörper. Sie ist für leise Büro-PCs, Wohnzimmer-Rechner und flache Gehäuse gedacht, nicht für aktuelle Spiele. Eine Karte, deren Lüfter im Leerlauf stehen und unter Last anlaufen, ist semipassiv. Das Wort Silent oder eine 0-dB-Zeile reicht nicht, solange keine Lüfterzahl genannt ist. Der restliche PC bleibt hörbar, weil Netzteil und CPU-Lüfter weiterlaufen.
Welche passive Grafikkarte ist Testsieger?
Den höchsten Score erreicht die ASUS GeForce GT 1030 SL 2GB, Low Profile, 2 GB GDDR5, 4,6 Sterne aus 800 Bewertungen. Sie ist die einzige GT 1030 mit GDDR5 und belegter Passivkühlung im Set. Abzug bleibt, weil der Titel HDMI und DVI nennt, die Ausgangstabelle nur HDMI, und weil 1920×1200 im Listing gegen 4K-Berichte in denselben Rezensionen steht. Preis-Leistungs-Tipp ist die ASUS GT 710 2GB GDDR5 EVO mit passiver Kühlung im Listing und ohne Rezensionen.
Was kostet eine passive Grafikkarte?
Im deutschen Preisvergleich 2026, Stand Herbst, ohne Angebotsgarantie: lüfterlose Kepler-Karten grob von der oberen 40-Euro-Region bis unter 70 Euro, lüfterlose GT 1030 mit GDDR5 grob 80 bis 120 Euro. Darüber endet das aktuelle Consumer-Regal dieser Kategorie. DDR4-GT-1030 sind nicht zuverlässig so viel billiger, dass die geringere Bandbreite aufgeht. Marktplatzpreise weit unter diesen Spannen sind kein belegter Markt. Die sechs Listing-Preise dieser Seite sind eine Momentaufnahme.
GT 1030 mit GDDR5 oder mit DDR4?
GDDR5 liegt bei etwa 48 GB/s und 30 Watt, DDR4 bei 16,8 GB/s und 20 Watt. Dieselbe Typenbezeichnung, grob halbe 3D-Leistung. Eine GT 1030 ohne genannte Speicherart trifft die GDDR5-Tests nicht. Im Set ist die ASUS SL die GDDR5-Karte mit Bewertungen, die MSI 2GHD4 LP OC die GDDR4-Karte mit 4,4 Sternen aus 565 Bewertungen. Die MSI liegt in der Kategorie nicht günstiger als die GDDR5-Schwester. DDR4 nur wählen, wenn wirklich nur ein Bildausgang gebraucht wird.
Lohnt eine GT 710 noch?
Als günstiger Bildausgang ja, als Karte mit mehrjähriger Treiberpflege nein. GT 710 und GT 730 sind Kepler. Game Ready führt sie seit Oktober 2021 nicht mehr, ein Sicherheitszweig ist der Rest. Das Listing der ASUS GT 710 2GB GDDR5 EVO sagt das nicht. Die Karte nennt passive Kühlung, Low Profile, GDDR5 und bis zu drei Monitore, Sterne fehlen. HDMI 1.4 schafft hier 4K bei 30 Hz, nicht bei 60 Hz. Kepler fällt unter Windows 11 nicht generell aus.
Braucht die Karte einen Extra-Stromstecker?
Nein. Diese Klasse hängt am PCI-Express-Slot. NVIDIA nennt 19 Watt für die GT 710, 20 Watt für die GT 1030 mit DDR4 und 30 Watt für die GT 1030 mit GDDR5. Die Slotgrenze liegt bei 75 Watt, die Systemempfehlung bei 300 Watt. Im Listing der MSI fehlt ein Zusatzstecker, mehrere Rezensionen beschreiben den Einbau ohne externes Kabel. Wie sich Karten ohne Zusatzstecker von Gaming-Karten unterscheiden, steht unter Grafikkarte ohne Stromanschluss.
Passen vier Monitore an jede passive Karte?
Nein. Zwei Ausgänge sind der Normalfall der GT 1030. Drei Buchsenformen können trotzdem nur zwei Monitore bedeuten. Vier HDMI sind ein eigenes Board, an Kepler meist 4K nur bei 30 Hz, und nur wenn das Listing die Buchsen nennt. Die ASUS GT730-4H-SL-2GD5 führt Kühlung und Ausgänge nicht, das Modellkürzel ersetzt die Zeile nicht. Die ASUS GT 710 EVO nennt bis zu drei Monitore, ohne einzelne Buchsen und ohne Rezensionen.
Woran scheitert der Einbau im flachen Gehäuse?
Low Profile ist die Höhe der Blende, nicht die Dicke des Kühlkörpers. Ein oder zwei Slots und der Abstand zum Netzteil entscheiden. In Dell-SFF-, HP- und OptiPlex-Berichten sitzt der Kühler der GT 1030 zu hoch. Den Kühlkörper abzuschrauben, damit die Karte passt, ist kein Weg. NVIDIA nennt 97 °C für die GT 1030 und 95 °C für die GT 710. Dauerlast nahe dieser Grenze in einem geschlossenen Gehäuse ist ein Luftproblem. Den Monitor nicht am Mainboard lassen.
Fazit und Empfehlung
Testsieger ist die ASUS GeForce GT 1030 SL 2GB: einzige GT 1030 mit GDDR5, belegte Passivkühlung, Low Profile und 4,6 Sterne aus 800 Bewertungen. Der Abzug gilt dem Widerspruch aus Titel, Ausgangstabelle und Auflösungsfeld. Preis-Leistungs-Tipp ist die ASUS GeForce GT 710 2GB GDDR5 EVO. In der Einstiegsklasse nennt das Listing passive Kühlung, Low Profile, GDDR5 und bis zu drei Monitore, Rezensionen fehlen. Die MSI mit GDDR4 liegt nicht günstiger als die GDDR5-Schwester, die Inno3D-Zeile gilt nicht als Schnäppchen.
Testsieger
ASUS GeForce GT 1030 SL 2GB Low Profile
Höchster Score, einzige GT 1030 mit GDDR5 und belegter Passivkühlung, 4,6 Sterne aus 800 Bewertungen; Abzug für widersprüchliche Ausgänge und Auflösung.
In der Einstiegsklasse nennt das Listing passive Kühlung, Low Profile, GDDR5 und bis zu drei Monitore; Rezensionen fehlen, der Kepler-Support ist beendet.
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