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GeForce GT 730 Vergleich 2026

Die besten GeForce GT 730 Grafikkarten im Vergleich.

Testsieger: Vandossy GeForce GT 730 4GB 4× HDMI – Höchster Score durch 384 CUDA-Kerne, 4 GB GDDR5, vier HDMI und Low Profile; die Stichprobe mit 17 Bewertungen bleibt dünn. Preis-Leistungs-Tipp: ASUS GeForce GT 730 2GB GDDR5 Low Profile – 2 GB GDDR5, VGA, DVI-D und HDMI, Low Profile, 606 Bewertungen, untere Preisklasse; Abzug für Kühlungs-Widerspruch und 2560×1600. Stand: Oktober 2026.

Daniel R.
Daniel R.Redakteur
Alon
AlonFachquelle

Die GeForce GT 730 ist ein Einsteiger-Name von Juni 2014. Unter diesem Namen verkaufte NVIDIA zwei Chips: den Kepler-GK208 mit 384 CUDA-Kernen und den älteren Fermi-GF108 mit 96 Kernen. Im DACH-Raum kaufen sie 2026 fast nur noch Leute, die ein Bild brauchen, weil der Prozessor keine brauchbare interne Grafik hat, oder die zwei bis vier Büroschirme an einem leisen Slot betreiben wollen. Ob 384 Kerne und möglichst GDDR5 mit 64 Bit belegt sind, ob die Buchsen gleichzeitig aktiv sind und ob Kühlkörper und Blende ins Gehäuse passen, entscheidet die brauchbare Karte. Speicherart und Bus der beiden Zweige stehen unter [DDR3 oder GDDR5](/hub/gpus/geforce-gt-730/sub/geforce-gt-730-ddr3-oder-gddr5). Der Kepler-Zweig bekam nach Oktober 2021 nur noch Sicherheitsupdates, zugesagt bis September 2024. Der Fermi-Zweig war schon im Januar 2019 am Ende der Sicherheitsupdates. Für aktuelle Spiele, für 4K bei 60 Hz über HDMI und für VP9- oder HEVC-Hardware-Decode ist die Klasse die falsche Wahl, auch wenn das Etikett Gaming oder 4K sagt. Acht gelistete Karten stehen hier nach Datenblatt, Käufertexten und Preisklasse. Die Spanne im Regal reicht von der Mitte der 50-Euro-Region bis etwas über 110 Euro.

Die GeForce GT 730 ist ein Einsteiger-Name von Juni 2014. Unter diesem Namen verkaufte NVIDIA zwei Chips: den Kepler-GK208 mit 384 CUDA-Kernen und den älteren Fermi-GF108 mit 96 Kernen.

Vandossy GeForce GT 730 4GB 4× HDMI

Testsieger

Vandossy GeForce GT 730 4GB 4× HDMI
9,4/10∼ 86 €

28 Produkte geprüft · 56 Std. investiert · +18.400 Leser

8 von 8: Beste GeForce GT 730 Grafikkarten im Vergleich

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1-2 von 8
Testsieger
Vandossy GeForce GT 730 4GB 4× HDMI
Preis-Leistungs-Tipp
ASUS GeForce GT 730 2GB GDDR5 Low Profile
ASUS GeForce GT 730 2GB GDDR5 4× HDMI
maxsun GeForce GT 730 4GB ITX
ASUS GeForce GT 730 2GB GDDR5 Low Profile
Vikye GeForce GT 730 4GB
maxsun GeForce GT 730 4GB
ASUS GeForce GT 730 2GB GDDR5
9,4/10
9,0/10
9,0/10
8,6/10
8,2/10
6,6/10
3,5/10
2,8/10
∼ 86 €
∼ 56 €
∼ 66 €
∼ 68 €
∼ 85 €
∼ 114 €
∼ 90 €
∼ 66 €
4,7(17)
4,5(606)
4,5(733)
4,3(408)
4,1(564)
3,3(2)
–
–

Die besten GeForce GT 730 Grafikkarten im Detail

Vandossy GeForce GT 730 4GB 4× HDMI

Platz 1

Vandossy GeForce GT 730 4GB 4× HDMI

∼86 €

Unsere Einschätzung

Bei 4,7 Sternen aus 17 Bewertungen fällt die Vandossy GeForce GT 730 4GB 4× HDMI durch die seltene Kombination aus 384 CUDA-Kernen, 4 GB GDDR5, vier HDMI und Low Profile auf. GPU-Takt 1253 MHz und Low-Profile- plus Standard-Halterung sprechen Mehrschirm-Büros an, die 3840 × 2160 an mehreren Schirmen mit 30 Hz akzeptieren. Bullets werben mit lüfterloser Kühlung, die Tabelle nennt wieder einen Lüfter – derselbe Widerspruch wie bei anderen passiv beworbenen Boards. Eine Rezension berichtet unter Linux von Hängern mit beiden Treibern, andere loben den Vier-Schirm-Betrieb. Die Stichprobe ist klein gegenüber ASUS-Listings mit hunderten Texten; wer absolute Ruhe braucht, sollte die Temperatur im eigenen Gehäuse messen. Für native vier HDMI mit GDDR5 und ausgewiesenem Kepler-Chip ist sie innerhalb dieser Kategorie die am besten dokumentierte Spezialbauform.

Vorteile

  • 384 CUDA-Kerne, 4 GB GDDR5, vier HDMI
  • Low Profile mit zwei Halterungen laut Bullets
  • 4,7 Sterne, Mehrschirm-Lob in Rezensionen
  • 3840 × 2160, PCI-Express x8

Nachteile

  • Nur 17 Bewertungen – dünne Stichprobe
  • Lüfterlos in Bullets, ein Lüfter in der Tabelle
  • Linux-Hänger in mindestens einer Rezension genannt

Ideal für: Low-Profile-PCs mit bis zu vier HDMI-Monitoren und 1080p oder 4K30

Weniger geeignet: Linux-Workstations ohne Treiber-Test und Käufer, die hunderte Rezensionen als Mindestbasis verlangen

Technische Details

Modell
Vandossy GeForce GT 730 4GB 4× HDMI
Hersteller
Vandossy
Preis
∼86 €
Kundenwertung
4,7/5(17)
CUDA-Kerne
384
Speichergröße
4 GB
Speichertyp
GDDR5
GPU-Takt
1253 MHz
Anschlüsse
4× HDMI
Monitore
Bis zu 4
Auflösung
3840×2160
Kühlung
Lüfterlos / 1 Lüfter
Bauform
Low Profile

Häufige Fragen

Wie viele Monitore nennt das Listing?

Vier HDMI-Buchsen. Die maximale Auflösung ist 3840 x 2160. Low-Profile- und Standard-Halterung liegen laut Bullets bei.

Ist die Kühlung lüfterlos?

Die Bullets sagen lüfterlose Kühlung. Die Tabelle nennt 1 Lüfter. Der GPU-Takt ist 1253 MHz, der Speichertakt in der Tabelle 902 MHz.

Wie viele CUDA-Kerne stehen im Text?

384. Dazu 4 GB GDDR5 und PCI-Express x8. Eine Rezension meldet unter Linux Hänger mit beiden Treibern, andere nennen den Mehrschirm-Betrieb.

ASUS GeForce GT 730 2GB GDDR5 Low Profile

Platz 2

ASUS GeForce GT 730 2GB GDDR5 Low Profile

∼56 €

Unsere Einschätzung

In den ausgewerteten Amazon-Texten bei 4,5 Sternen aus 606 Bewertungen dient die ASUS GeForce GT 730 2GB GDDR5 Low Profile vor allem als leiser Bildausgang für ältere PCs ohne brauchbares HDMI oder für einen zweiten Schirm im Büro. Das Listing nennt 2 GB GDDR5 an 64 Bit, 902 MHz GPU-Takt und die Buchsen VGA, DVI-D sowie HDMI; die maximale Auflösung steht bei 2560 × 1600, nicht bei 4K. Bullets werben mit passiver 0-dB-Kühlung, die Produkttabelle listet dagegen einen Lüfter – ein wiederkehrender Widerspruch, den Käufer am Kühler prüfen sollten. Low Profile und mitgelieferte Slotblenden passen in schmale Gehäuse, mehrere Berichte loben Plug-and-Play unter Windows, andere erwähnen einen Treiber-Download vom Hersteller bis das Bild stabil ist. Für aktuelle Spiele oder 4K60 über HDMI ist die Karte die falsche Wahl; in der unteren Preisklasse dieser Kategorie liegt sie mit 606 Bewertungen.

Vorteile

  • 606 Bewertungen, 4,5 Sterne
  • VGA, DVI-D und HDMI an einer Low-Profile-Karte
  • 2 GB GDDR5, 64 Bit, GPU-Takt 902 MHz im Listing
  • Kein Extra-Stromstecker laut Rezensionen und Bullets
  • Maße 25,4 × 6,9 cm, Gewicht 344 g, Slotblenden genannt

Nachteile

  • Passiv in Bullets, ein Lüfter in der Tabelle
  • Maximale Auflösung 2560 × 1600, kein 4K30 im Listing
  • CUDA-Kernzahl fehlt – Chip-Identität vor dem Kauf unklar

Ideal für: Schmale Office-PCs, die VGA oder DVI am Monitor brauchen und leise bleiben sollen

Weniger geeignet: 4K-Schreibtische, Gaming und Gehäuse, die einen garantiert passiven Kühler verlangen

Technische Details

Modell
ASUS GeForce GT 730 2GB GDDR5 Low Profile
Hersteller
ASUS
Preis
∼56 €
Kundenwertung
4,5/5(606)
Speichergröße
2 GB
Speichertyp
GDDR5
Speicherbus
64 Bit
GPU-Takt
902 MHz
Anschlüsse
VGA, DVI-D, HDMI
Monitore
Mehrere
Auflösung
2560×1600
Kühlung
Passiv / 1 Lüfter
Bauform
Low Profile

Häufige Fragen

Welche Anschlüsse nennt das Listing?

VGA, DVI-D und HDMI. DisplayPort steht in den Bullets nicht.

Ist die Kühlung passiv?

Titel und Bullets sagen 0 dB und passive Kühlung. Die Tabelle nennt 1 Lüfter. Die Bauform ist Low Profile mit Zwei-Slot-Design und Slotblenden.

Wie viel Speicher ist angegeben?

2 GB GDDR5 bei 64 Bit. Der GPU-Takt ist 902 MHz, der Speichertakt in der Tabelle 927 MHz. Die maximale Auflösung ist 2560 x 1600.

ASUS GeForce GT 730 2GB GDDR5 4× HDMI

Platz 3

ASUS GeForce GT 730 2GB GDDR5 4× HDMI

∼66 €

Unsere Einschätzung

In 733 Bewertungen bei 4,5 Sternen ist die ASUS GeForce GT 730 2GB GDDR5 mit vier HDMI die am dichtesten kommentierte Mehrschirm-Variante im Feld. Vier native HDMI-Buchsen sollen bis zu vier Displays mit 3840 × 2160 versorgen; Bullets nennen passiven Betrieb ohne Extra-Stromkabel, die Tabelle wiederum einen Lüfter. 2 GB GDDR5 an 64 Bit, GPU-Takt 927 MHz und Single-Slot-Bauform mit 14,8 × 1,8 cm sprechen Büros an, die mehrere gleichartige Monitore an einem schmalen Slot betreiben wollen. Eine Rezension betont, 4K bei 60 Hz über HDMI gehe nicht – das passt zur HDMI-1.4-Logik dieser Klasse. Andere loben leisen Betrieb und einfachen Einbau. Wer nur einen Schirm und VGA braucht, zahlt für Buchsen, die leer bleiben. Für vier 1080p-Schirme oder 4K30 bleibt sie eine der klarsten Angebote, solange die Kühlung zum Gehäuse passt.

Vorteile

  • 733 Bewertungen – höchste Zahl im Vergleich
  • Vier HDMI, bis zu vier Schirme laut Listing
  • 2 GB GDDR5, 64 Bit, kein 6-Pin laut Bullets
  • Single-Slot, kompakte Länge 14,8 cm

Nachteile

  • Passiv beworben, Tabelle nennt einen Lüfter
  • 4K60 über HDMI laut Rezension nicht möglich
  • CUDA-Kernzahl im Listing nicht ausgewiesen

Ideal für: Mehrschirm-Arbeitsplätze mit vier HDMI-Monitoren und 1080p oder 4K30

Weniger geeignet: Einzelmonitor mit VGA und Käufer, die garantiert passive Kühlung erwarten

Technische Details

Modell
ASUS GeForce GT 730 2GB GDDR5 4× HDMI
Hersteller
ASUS
Preis
∼66 €
Kundenwertung
4,5/5(733)
Speichergröße
2 GB
Speichertyp
GDDR5
Speicherbus
64 Bit
GPU-Takt
927 MHz
Anschlüsse
4× HDMI
Monitore
Bis zu 4
Auflösung
3840×2160
Kühlung
Passiv / 1 Lüfter
Bauform
Single-Slot

Häufige Fragen

Wie viele Monitore nennt das Listing?

Vier HDMI-Buchsen und bis zu vier Bildschirme. Die maximale Auflösung ist 3840 x 2160. Eine Rezension sagt, 4K bei 60 Hz gehe nicht.

Braucht die Karte ein Extra-Stromkabel?

Nein. Die Bullets sagen, es werden keine Kabel vom Netzteil benötigt. Kühlung: passiv laut Bullets, die Tabelle nennt 1 Lüfter.

Wie ist der Speicher angegeben?

2 GB GDDR5, 64 Bit, GPU-Takt 927 MHz, Speichertakt 5010 MHz. Die Bauform ist Single-Slot, die Maße 14,8 × 1,8 cm.

maxsun GeForce GT 730 4GB ITX

Platz 4

maxsun GeForce GT 730 4GB ITX

∼68 €

Unsere Einschätzung

Mit 4,3 Sternen aus 408 Bewertungen positioniert sich die maxsun GeForce GT 730 4GB ITX als kompakte Drei-Monitor-Karte mit 384 CUDA-Kernen, 902 MHz und 64 Bit laut Bullets. DVI-I, HDMI und VGA sollen bis zu drei Schirme gleichzeitig versorgen, 3840 × 2160 bei 30 Hz steht für HDMI. GDDR3 beziehungsweise DDR3 und ein Lüfter passen zur kleinen ITX-Bauform von 8 × 8 cm. Entscheidend ist ein wiederkehrender Kritikpunkt: mindestens eine Rezension beschreibt, als 4 GB bestellt zu haben und einen GK208 mit 2 GB DDR3 erhalten zu haben – das Listing verspricht mehr Speicher, als in dem Fall ankam. Speichertakt weicht zwischen Bullets und Tabelle ab. Für einen Schreibtisch mit drei Full-HD-Schirmen kann die Karte reichen, wenn Chip und Speicher nach dem Einbau stimmen; für 4K60 oder schwere Video-Decode-Pipelines ist sie ungeeignet.

Vorteile

  • 384 CUDA-Kerne und 902 MHz explizit genannt
  • Drei Ausgänge DVI-I, HDMI, VGA für Mehrschirm
  • Kompakte ITX-Bauform, 220 g
  • 408 Bewertungen, 4,3 Sterne

Nachteile

  • Rezension: geliefert 2 GB statt bestellter 4 GB
  • GDDR3 an 64 Bit – schmalere Bandbreite als GDDR5-Kepler
  • Speichertakt 1600 MHz in Bullets, 1333 MHz in der Tabelle

Ideal für: Kleine Gehäuse mit drei Full-HD-Monitoren, wenn Speicher nach GPU-Z geprüft wird

Weniger geeignet: 4K-Arbeitsplätze mit 60 Hz und Käufer, die 4 GB ohne Nachweis blind vertrauen

Technische Details

Modell
maxsun GeForce GT 730 4GB ITX
Hersteller
maxsun
Preis
∼68 €
Kundenwertung
4,3/5(408)
CUDA-Kerne
384
Speichergröße
4 GB
Speichertyp
GDDR3
Speicherbus
64 Bit
GPU-Takt
902 MHz
Anschlüsse
DVI-I, HDMI, VGA
Monitore
Bis zu 3
Auflösung
3840×2160, 30 Hz
Kühlung
1 Lüfter
Bauform
ITX

Häufige Fragen

Wie viele Monitore nennt das Listing?

Drei gleichzeitige Anzeigen über HDMI, DVI und VGA. Die maximale Auflösung in den Bullets ist 3840 x 2160 bei 30 Hz.

Welche Chip-Angaben stehen im Text?

384 CUDA-Kerne, GPU-Takt 902 MHz, 64-Bit-Bus, PCI Express 2.0 x16. Der Speichertakt ist 1600 MHz in den Bullets und 1333 MHz in der Tabelle.

Stimmt die Speichergröße mit den Rezensionen überein?

Das Listing sagt 4 GB GDDR3 beziehungsweise DDR3. Eine Rezension schreibt, geliefert worden sei ein GK208 mit 2 GB DDR3.

ASUS GeForce GT 730 2GB GDDR5 Low Profile

Platz 5

ASUS GeForce GT 730 2GB GDDR5 Low Profile

∼85 €

Unsere Einschätzung

Bei 4,1 Sternen aus 564 Bewertungen wird die zweite ASUS GeForce GT 730 2GB GDDR5 Low Profile oft als Ersatz für defekte Onboard-Grafik in Dell- oder HP-Rechnern genannt. Titel und Beschreibung sprechen von 2 GB GDDR5, die Speichertabelle enthält nur die Ziffer 4 ohne Einheit – ein Datenfehler, der vor dem Kauf irritiert. DVI und HDMI sind dokumentiert, VGA fehlt; die maximale Auflösung ist 3840 × 2160, der Speichertakt 5010 MHz. Ein Lüfter steht in der Tabelle, Low Profile und PCI-Express x8 sind genannt. Mehrere Nutzer berichten von stabilem Bild nach Treiberinstallation, andere von längerer Fehlersuche. Wer vier HDMI oder drei analoge Ausgänge braucht, trifft mit dieser Variante nicht automatisch ins Schwarze. In der mittleren Preisklasse der Kategorie wiegt der Speicher-Widerspruch gegen die solide Sternezahl.

Vorteile

  • 564 Bewertungen, etablierte Käuferstimmen
  • Low Profile, DVI und HDMI, 4K im Listing
  • 2 GB GDDR5 laut Titel, Speichertakt 5010 MHz
  • PCI-Express x8, Maße 16,5 × 6,9 cm

Nachteile

  • Speicherfeld „4“ ohne GB-Angabe widerspricht dem Titel
  • Kein VGA, Mehrschirm-Zahl nicht genannt
  • GPU-Takt und CUDA-Kerne fehlen im Listing

Ideal für: Low-Profile-Nachrüstung mit digitalem HDMI, wenn VGA nicht gebraucht wird

Weniger geeignet: Mehrschirm-Büros ohne klare Buchsenangabe und Käufer, die am Datenblatt keine Toleranz haben

Technische Details

Modell
ASUS GeForce GT 730 2GB GDDR5 Low Profile
Hersteller
ASUS
Preis
∼85 €
Kundenwertung
4,1/5(564)
Speichergröße
2 GB, Tabelle 4
Speichertyp
GDDR5
Anschlüsse
DVI, HDMI
Auflösung
3840×2160
Kühlung
1 Lüfter
Bauform
Low Profile

Häufige Fragen

Wie viel Speicher nennt das Listing?

Titel und Beschreibung sagen 2 GB GDDR5. Die Tabelle enthält beim Speicher nur die Zahl 4 ohne Einheit. Der Speichertakt ist 5010 MHz.

Welche Anschlüsse sind angegeben?

Die Tabelle nennt DVI und HDMI. Ob mehrere Monitore gleichzeitig laufen, steht nicht im Listing. Die maximale Auflösung ist 3840 x 2160.

Ist die Karte flach?

Der Titel sagt Low Profile. Die Maße sind 16,5 × 6,9 cm, die Schnittstelle PCI-Express x8, die Tabelle nennt 1 Lüfter.

Vikye GeForce GT 730 4GB

Platz 6

Vikye GeForce GT 730 4GB

∼114 €

Unsere Einschätzung

Die Vikye GeForce GT 730 4GB steht mit 3,3 Sternen bei nur zwei Bewertungen am unteren Rand der Resonanz. Das Listing nennt 96 Streaming-Prozessoren, 4 GB, 128 Bit und GDDR3 – damit ordnet sich die Karte dem Fermi-Zweig zu, nicht dem 384-Kern-Kepler, den viele unter GT 730 erwarten. GPU-Takt 1400 MHz im OC-Modus und 700 MHz im Leise-Modus, PCIe 2.0 x8 und ein Lüfter passen zu einer ITX-No-Name-Bauform. Bullets nennen DVI, VGA und HDMI, die Tabelle nur DVI und VGA; maximale Auflösung fehlt. Die einzige ausführliche Rezension beschreibt Funktionsprobleme und schnelle Verkäuferreaktion – zu wenig, um ein Muster zu sichern, aber ein Warnsignal. In der oberen Preisklasse dieser Kategorie kauft man hier weder GDDR5-Bandbreite noch eine belastbare Review-Basis.

Vorteile

  • 96 Kerne und 128 Bit sind im Text genannt – Fermi erkennbar
  • Bullets nennen HDMI zusätzlich zu DVI und VGA
  • Zwei Taktprofile OC und leise dokumentiert

Nachteile

  • Nur zwei Bewertungen, 3,3 Sterne
  • Fermi-Chip, nicht der 384-Kern-Kepler
  • Anschluss- und Auflösungsangaben widersprüchlich oder leer

Ideal für: Selten: wenn bewusst der 96-Kern-Zweig gesucht wird und der Preis egal ist

Weniger geeignet: Standard-Büro-Nachrüstung, Mehrschirm-4K und risikoscheue Käufer

Technische Details

Modell
Vikye GeForce GT 730 4GB
Hersteller
Vikye
Preis
∼114 €
Kundenwertung
3,3/5(2)
CUDA-Kerne
96
Speichergröße
4 GB
Speichertyp
GDDR3
Speicherbus
128 Bit
GPU-Takt
700–1400 MHz
Anschlüsse
DVI, VGA (+HDMI)
Monitore
3 Ausgänge
Kühlung
1 Lüfter
Bauform
ITX

Häufige Fragen

Wie viele Shader nennt das Listing?

96 Streaming-Prozessoren. Der Titel nennt 4 GB und 128 Bit. Die Takte in den Bullets sind 1400 MHz übertaktet und 700 MHz leise.

Welche Anschlüsse sind angegeben?

Die Bullets nennen DVI, VGA und HDMI. Die Tabelle nennt nur DVI und VGA. Eine maximale Auflösung steht nicht im Listing.

Was sagen die Rezensionen?

Bei zwei Bewertungen beschreibt ein Text, das Gerät habe nicht wie erwartet funktioniert. Der Verkäufer habe schnell geantwortet.

maxsun GeForce GT 730 4GB

Platz 7

maxsun GeForce GT 730 4GB

∼90 €

Unsere Einschätzung

Die maxsun GeForce GT 730 4GB listet 384 CUDA-Kerne, 4 GB DDR3, 64 Bit, 902 MHz und PCI Express 2.0 x16 – damit spricht vieles für den Kepler-Zweig mit schmaler DDR3-Bandbreite. Der Titel verspricht vier HDMI, die Bullets nennen HDMI, DVI und VGA und maximal drei gleichzeitige Monitore; 3840 × 2160 bei 30 Hz steht für die Auflösung. Es gibt keine Amazon-Sterne und keine Rezensionen, der Widerspruch zwischen Titel und Bullets bleibt ungeklärt. ITX-Bauform und 1600 MHz Speichertakt klingen nach Büro, doch ohne Käuferberichte ist unklar, ob wirklich vier HDMI an Bord sind. In der oberen Preisklasse der Kategorie ist das Risiko hoch, wenn Mehrschirm der Grund für den Kauf ist.

Vorteile

  • 384 Kerne, 902 MHz und 64 Bit dokumentiert
  • Drei Monitore in Bullets, klassische Buchsen-Mischung
  • 4K30 im Listing für HDMI-Szenarien

Nachteile

  • Keine Bewertungen
  • Titel 4× HDMI widerspricht Bullets mit drei Ausgängen
  • DDR3 an 64 Bit – schwächere Kepler-Spalte

Ideal für: Nur nach Sichtprüfung der Buchsen, wenn 384 Kerne feststehen sollen

Weniger geeignet: Vier-HDMI-Büros ohne Fotobeweis und Käufer ohne GPU-Z-Check

Technische Details

Modell
maxsun GeForce GT 730 4GB
Hersteller
maxsun
Preis
∼90 €
CUDA-Kerne
384
Speichergröße
4 GB
Speichertyp
GDDR3
Speicherbus
64 Bit
GPU-Takt
902 MHz
Anschlüsse
4× HDMI / 3 Buchsen
Monitore
Bis zu 3
Auflösung
3840×2160, 30 Hz
Bauform
ITX

Häufige Fragen

Welche Anschlüsse nennt das Listing?

Der Titel sagt 4× HDMI. Die Bullets nennen HDMI, DVI und VGA und drei gleichzeitige Monitore. Beides steht so in den Produktdaten.

Welche Chip-Angaben stehen in den Bullets?

384 CUDA-Kerne, 4 GB DDR3, 64 Bit, GPU-Takt 902 MHz, Speichertakt 1600 MHz, PCI Express 2.0 x16. Die Auflösung ist 3840 x 2160 bei 30 Hz.

Liegen Bewertungen vor?

Im Listing stehen keine Sterne und keine Rezensionen.

ASUS GeForce GT 730 2GB GDDR5

Platz 8

ASUS GeForce GT 730 2GB GDDR5

∼66 €

Unsere Einschätzung

Das ASUS-Listing zur GeForce GT 730 2GB GDDR5 mit Modellnummer GT730-4H-SL-2GD5 nennt im Wesentlichen Speichergröße und Desktop-Einsatz. Buchsen, GPU-Takt, Kühlung, Bauform und maximale Auflösung fehlen; es liegen weder Sterne noch Rezensionen vor. Der Modellname deutet auf die vier-HDMI-Bauform hin, ohne dass das Angebot die Anschlüsse bestätigt – wer die ausführlicher beschriebene ASUS-Karte mit derselben Modellnummer kennt, sollte nicht automatisch dieselben Ausgänge erwarten. 2 GB GDDR5 stehen fest, alles Weitere bleibt vor dem Öffnen des Kartons unklar. In der mittleren Preisklasse ohne Käuferstimmen ist das ein Blindkauf gegenüber den ausführlich dokumentierten ASUS-Varianten im selben Vergleich.

Vorteile

  • 2 GB GDDR5 und Modell GT730-4H-SL-2GD5 genannt
  • Als dedizierte Desktop-Grafikkarte gekennzeichnet

Nachteile

  • Keine Rezensionen, keine Sterne
  • Keine Anschlüsse, Takte oder Kühlung im Text
  • Modellname suggeriert 4× HDMI ohne Beleg im Listing

Ideal für: Nur wenn Sie dieselbe Modellnummer woanders verifiziert haben und der Preis stimmt

Weniger geeignet: Erstkauf, Mehrschirm-Planung und alle, die Listing-Vollständigkeit brauchen

Technische Details

Modell
ASUS GeForce GT 730 2GB GDDR5
Hersteller
ASUS
Preis
∼66 €
Speichergröße
2 GB
Speichertyp
GDDR5

Häufige Fragen

Wie viel Speicher nennt das Listing?

2 GB GDDR5, im Feld 2.0 GB. Die Karte ist als dediziert und für Desktop gekennzeichnet.

Welche Anschlüsse sind angegeben?

Keine. Der Modellname lautet GT730-4H-SL-2GD5. Buchsen, Auflösung und Kühlung stehen nicht im Text.

Liegen Bewertungen vor?

Im Listing stehen keine Sterne und keine Rezensionen.

So haben wir verglichen

Der Gesamtscore von 0 bis 100 ordnet die acht gelisteten Karten innerhalb dieses Vergleichs ein. Er ist kein Gaming-Benchmark und kein Laborurteil. Unter dem Namen GT 730 stecken Kepler-GK208 mit 384 CUDA-Kernen und Fermi-GF108 mit 96 Kernen. Der Score trennt belegte Datenblätter, Käufertexte und die Lage in der Preisklasse.

1

Nutzerresonanz

35%

Amazon-Sterne und Zahl der Bewertungen. 4,5 Sterne bei mehreren hundert Texten wiegen anders als 4,7 Sterne bei siebzehn. Keine Rezensionen und nur zwei Bewertungen bleiben unten.

2

Ausstattung

30%

Bekannte CUDA-Zahl, Speichertyp und Bus, Buchsen und gleichzeitige Monitore, Bauform, Kühlung und genannte Auflösung. Widersprüche zwischen Bullets und Tabelle, etwa passiv gegen einen Lüfter oder 4 GB gegen eine Rezension, ziehen den Baustein herunter.

3

Preis-Leistung

20%

Relative Lage aus Ausstattung, Resonanz und Preis. Der Betrag steht nicht in den Lesertexten. Die teuerste No-Name-Karte mit zwei Bewertungen gewinnt diesen Baustein nicht.

4

Alltag in den Rezensionen

15%

Wiederkehrendes Lob und Kritik: leiser Büro-Einsatz, Mehrschirm-Betrieb, schwarzes Bild bis zum Treiber, 4K nur mit 30 Hz, falsche Speichermenge geliefert. Einzelne Linux-Hänger wiegen weniger als ein Muster.

Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft

GeForce-GT-730-Kaufberatung

GT-730-Listings mischen 384-Kern-Kepler und 96-Kern-Fermi, GDDR5 und DDR3, vier HDMI und fehlende Buchsen. Diese Kaufberatung ordnet Chip, Speicherbus und Ausgänge, bevor der Preis entscheidet.

Was ist eine GeForce GT 730?

Die GeForce GT 730 ist ein Einsteiger-Name von Juni 2014. Unter ihm hat NVIDIA zwei Chips verkauft: den Kepler-GK208 mit 384 CUDA-Kernen und den älteren Fermi-GF108 mit 96 Kernen. Im DACH-Raum kaufen sie 2026 fast nur noch Leute, die ein Bild brauchen, weil der Prozessor keine brauchbare interne Grafik hat, oder die zwei bis vier Büroschirme an einem leisen Slot betreiben wollen.

Ideal für

  • Büro und Homeoffice ohne brauchbare interne Grafik, ein oder zwei Schirme, 1080p
  • Mehrschirm-Plätze mit drei oder vier echten Ausgängen, 4K nur mit 30 Hz
  • Wartung, Heimserver und Konsolenbild, wenn die teure Karte ausgebaut bleibt

Nicht ideal für

  • Aktuelle Spiele, 4K bei 60 Hz über HDMI, VP9- oder HEVC-Hardware-Decode
  • 4-GB-Titel, gelesen als neuerer Chip oder als Ersatz einer GT 1030
  • Splitter statt zweiter Buchse und dicke Passivkühler im Slim-Gehäuse

Häufige Fehler vermeiden

  1. 1

    4 GB Gaming für den Chip halten

    4 GB steht 2014 nicht in der NVIDIA-Tabelle. Ein Marktplatz-Titel mit 4 GB ist spätere Bestückung oder falsch. DirectX 12 auf der Packung ist Feature Level 11_0, nicht ein spielbarer aktueller Titel.

  2. 2

    Splitter und 4K mit 60 Hz

    Ein HDMI-Splitter erweitert den Desktop nicht. Über HDMI nennt NVIDIA 3840×2160 bei 30 Hz oder 4096×2160 bei 24 Hz. 60 Hz bei 3840×2160 nur über DisplayPort, den die meisten Boards nicht haben.

  3. 3

    Monitor am Mainboard, Passiv im Slim-Gehäuse

    Der Schirm gehört an die Karte, nicht an die Buchse des Mainboards. Eine GT 730 neben einer bestehenden internen Grafik bringt kein höheres Tempo. Passiv braucht Luft und oft mehr als einen Slot Höhe.

Kaufkriterien im Detail

Chip, Speicher und Bus

hoch

Der Chip steht vor dem Titel. 384 CUDA-Kerne, GK208, 28 nm, 902 MHz in der NVIDIA-Tabelle, gehen vor 96 Kernen, GF108, 40 nm, 700 MHz. Ohne Kernzahl im Listing ist die Identität offen und darf nicht als 384 ergänzt werden. Speicherart und Bus gehören in einen Satz. GDDR5 mit 5,0 Gbps, 64 Bit und 40 GB/s ist die stärkste offizielle Spalte. DDR3 mit 64 Bit, 1,8 Gbps und 14,4 GB/s ist derselbe Kepler-Chip mit wenig Bandbreite.

Buchsen, Gehäuse und Treiber

hoch

Buchsen und Hertz entscheiden den Schreibtisch. HDMI dieser Klasse: 3840×2160 bei 30 Hz oder 4096×2160 bei 24 Hz. 3840×2160 bei 60 Hz nur über DisplayPort, den die meisten Boards nicht haben. Ein Splitter erweitert den Desktop nicht. Vier HDMI sind ein eigenes Board, kein Serienstandard. Gleichzeitig aktiv ist nur, was die Buchsen wirklich hergeben. TDP laut NVIDIA-Tabelle: 23 W bei DDR3 mit 64 Bit, 25 W bei GDDR5, 49 W bei DDR3 mit 128 Bit. Systemempfehlung 300 W, GPU-Temperaturgrenze 98 °C.

Für wen lohnt sich welches Modell?

Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.

Büro ohne brauchbare iGPU

Ein oder zwei Schirme, 1080p, leise, oft noch mit VGA oder DVI am Monitor. Die ASUS GeForce GT 730 2GB GDDR5 Low Profile nennt VGA, DVI-D und HDMI, 2 GB GDDR5 und 4,5 Sterne aus 606 Bewertungen. Bullets sagen passiv, die Tabelle einen Lüfter.

Vier HDMI, 4K nur mit 30 Hz

Mehrschirm-Plätze, die vier echte HDMI-Buchsen brauchen und 3840×2160 bei 30 Hz akzeptieren. Die Vandossy GeForce GT 730 4GB 4× HDMI nennt 384 CUDA-Kerne, 4 GB GDDR5 und Low Profile. Die Stichprobe hat 17 Bewertungen.

Drei Schirme im kleinen Gehäuse

ITX mit belegten 384 Kernen, DVI-I, HDMI und VGA für bis zu drei Full-HD-Schirme. Die maxsun GeForce GT 730 4GB ITX hat 4,3 Sterne aus 408 Bewertungen. Eine Rezension beschreibt 2 GB DDR3 statt der bestellten 4 GB.

Häufige Fragen zu GeForce GT 730 Grafikkarten

Welche GeForce GT 730 hat in diesem Vergleich den höchsten Score?
Den höchsten Gesamtscore erreicht die Vandossy GeForce GT 730 4GB 4× HDMI. Im Listing stehen 384 CUDA-Kerne, 4 GB GDDR5, vier HDMI und Low Profile, dazu 4,7 Sterne aus 17 Bewertungen. Die Stichprobe ist dünn, der Kühlungseintrag widerspricht sich zwischen lüfterlos und einem Lüfter. Preis-Leistungs-Tipp ist die ASUS GeForce GT 730 2GB GDDR5 Low Profile mit VGA, DVI-D und HDMI, 4,5 Sternen aus 606 Bewertungen und einem Listing-Preis in der unteren Klasse. Die maximale Auflösung dort ist 2560×1600.
Wie viel kostet eine GeForce GT 730?
Faustregel aus dem Amazon-Regal dieser Kategorie im Oktober 2026, nicht als Einzelpreis eines Modells: Einstieg grob von der Mitte der 50-Euro-Region bis etwa 70 Euro, Mitte etwa 70 bis 90 Euro, einzelne No-Name-Listings darüber bis etwas über 110 Euro. Ein höherer Betrag in dieser Klasse kauft weder einen neueren Chip noch HEVC. Liegt eine angebotene GT 730 deutlich über einer erhältlichen GT 1030, ist der Aufpreis selten begründet. Historische Einführungspreise ändern die heutige Klasse nicht.
Worauf muss ich beim Kauf einer GT 730 achten?
Zuerst der Chip vor dem Titel: 384 CUDA-Kerne, GK208, vor 96 Kernen, GF108. Ohne Kernzahl im Listing bleibt die Identität offen. Dann Speicherart und Bus zusammen: GDDR5 mit 64 Bit ist die stärkste offizielle Kepler-Spalte, DDR3 mit 64 Bit derselbe Chip mit wenig Bandbreite, DDR3 mit 128 Bit der Fermi-Zweig. Danach die Buchsen: nur was gleichzeitig aktiv ist, zählt. HDMI dieser Klasse liefert 3840×2160 bei 30 Hz, nicht 60 Hz. Zum Schluss Gehäuse, Blende und die akzeptierte Treiberfrist.
Bedeutet 4 GB oder 4K auf der Packung mehr Leistung?
4 GB steht 2014 nicht in der NVIDIA-Tabelle. Marktplatz-Titel mit 4 GB sind spätere Partnerbestückung oder falsch. Mindestens ein Käuferbericht beschreibt eine als 4 GB verkaufte Karte, die als GK208 mit 2 GB DDR3 ankam. DirectX 12 auf der Packung bedeutet Feature Level 11_0, nicht spielbare aktuelle Titel. 4K auf dem Etikett bedeutet über HDMI 30 Hz, nicht 60 Hz. 3840×2160 bei 60 Hz nennt NVIDIA nur über DisplayPort, den die meisten Boards nicht haben.
Für wen reicht eine GT 730, und wann nicht?
Büro und Homeoffice an einem Rechner ohne brauchbare interne Grafik, ein oder zwei Schirme, 1080p, leise. Mehrschirm-Arbeitsplätze, die drei oder vier echte Ausgänge brauchen und 4K nur mit 30 Hz akzeptieren. Wartung, Heimserver und Konsolenbild, wenn die teure Karte nicht zum Installieren eingebaut werden soll. Falsch ist die Klasse für aktuelle Spiele, für 4K bei 60 Hz über HDMI und für VP9- oder HEVC-Hardware-Decode. Hardware-Decode auf dem GK208 umfasst H.264, MPEG-2 und VC-1. HEVC, VP9 und AV1 fehlen, NVENC ebenfalls.
Gibt es noch Treiber für die GT 730?
Der Kepler-Zweig bekam nach Oktober 2021 nur noch Sicherheitsupdates, zugesagt bis September 2024. Letzter breit genannter Windows-Stand der Kepler-Linie R470 ist 475.14 vom 9. Juli 2024. Der Fermi-Zweig, also die Karten mit 96 Kernen, war schon im Januar 2019 am Ende der Sicherheitsupdates. Fermi- und Kepler-Treiber nicht mischen. Dell dokumentiert Artefakte und Bluescreens mit GT 730 ab Windows 11 22H2. Windows 11 ist damit weder vollständig unterstützt noch grundsätzlich unmöglich. Wie eine saubere Installation abläuft, steht in Grafiktreiber sauber installieren.
Wann ist eine neuere Karte die ehrlichere Stufe?
Eine GT 1030 auf Maxwell bekommt Sicherheitsupdates bis Oktober 2028 und ist die ehrlichere nächste Stufe, löst aber nicht jedes Büro mit vier HDMI. Liegt eine angebotene GT 730 deutlich über einer erhältlichen GT 1030, ist der Aufpreis selten begründet. Ein höherer Marktpreis oder ein 4-GB-Titel ist kein neuerer Chip. Die lüfterlose Nachbarklasse steht im Vergleich der passiven Grafikkarten.

Fazit und Empfehlung

Testsieger ist die Vandossy GeForce GT 730 4GB 4× HDMI: höchster Score durch 384 CUDA-Kerne, 4 GB GDDR5, vier HDMI und Low Profile in einem Listing. Die Stichprobe mit 17 Bewertungen ist dünn; Bullets sagen lüfterlos, die Tabelle nennt einen Lüfter. Preis-Leistungs-Tipp ist die ASUS GeForce GT 730 2GB GDDR5 Low Profile mit VGA, DVI-D und HDMI, 4,5 Sternen aus 606 Bewertungen, in der unteren Preisklasse. Der Widerspruch zwischen passiver Kühlung in den Bullets und einem Lüfter in der Tabelle sowie 2560×1600 statt 4K30 halten den Score unter dem Testsieger.

Testsieger
Vandossy GeForce GT 730 4GB 4× HDMI

Vandossy GeForce GT 730 4GB 4× HDMI

Höchster Score durch 384 CUDA-Kerne, 4 GB GDDR5, vier HDMI und Low Profile; die Stichprobe mit 17 Bewertungen bleibt dünn.

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Preis-Leistungs-Tipp
ASUS GeForce GT 730 2GB GDDR5 Low Profile

ASUS GeForce GT 730 2GB GDDR5 Low Profile

2 GB GDDR5, VGA, DVI-D und HDMI, Low Profile, 606 Bewertungen, untere Preisklasse; Abzug für Kühlungs-Widerspruch und 2560×1600.

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Redaktion

Daniel R. - Elektronik-Experte
Elektronik-Experte
ElektronikGrafikkartenUnterhaltungstechnik

Als Technik- und Gaming-Enthusiast betreut er Vergleiche zu Elektronik, Gadgets und Unterhaltungstechnik – getestet am Alltagsnutzen.

Aktualisiert: Oktober 2026
1167 Artikel verfasst
8 Quellen geprüft

Ratgeber zu GeForce GT 730 Grafikkarten

Vertiefende Unterseiten zu Kaufkriterien, Anwendung und typischen Fehlern.

Verwandte Vergleiche

Quellenverzeichnis

Fachquellen zur GeForce GT 730; zuletzt abgerufen am 11.10.2026.

  1. NVIDIA, archivierte Spec-Tabelle GT 730 (abgerufen am 11.10.2026)
  2. NVIDIA, Kepler-Support-Plan Desktop (abgerufen am 11.10.2026)
  3. NVIDIA, Release Notes Treiber 474.82 (abgerufen am 11.10.2026)
  4. NVIDIA, Fermi-EOL Windows (abgerufen am 11.10.2026)
  5. Dell Deutschland, GT 730 unter Windows 11 22H2 (abgerufen am 11.10.2026)
  6. NVIDIA, archivierte Encode/Decode-Matrix (abgerufen am 11.10.2026)
  7. ASUS, GT730-4H-SL-2GD5 (abgerufen am 11.10.2026)
  8. NVIDIA, Maxwell/Pascal/Volta-Plan (abgerufen am 11.10.2026)

Fachquelle (Elektronik): Alon (externer Kanal) – öffentliche Fachimpulse als Recherchequelle, keine Mitarbeit an unseren Inhalten.

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