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Testsieger: Godox iT32 + X5S Sony, Set – Höchster Score: Sony-iT32 mit X5S, 4,7 Sterne aus 251 Bewertungen, Leitzahl 18, entfesselt bis 20 m, keine Häufung von Totalausfällen. Die Leistung bleibt Aufhelllicht. Preis-Leistungs-Tipp: Godox iT32 + X5S, Kopf schwenkbar – Dasselbe Licht am unteren Preisende, 4,7 Sterne aus 247 Bewertungen, Kopfwinkel im Listing genannt. Ein Defekt mit Ersatz und die RX10-Zeile bleiben Abzüge. Stand: Oktober 2026.
Ein Godox-Blitz in diesem Vergleich ist ein Aufsteckblitz mit buchstabenspezifischem Blitzschuh und, je nach Baureihe, eingebautem 2,4-GHz-X-Funk. Gekauft wird er, wenn TTL und High-Speed-Sync auf Canon, Nikon, Sony, Fujifilm, OM System, Panasonic oder Leica gewünscht sind, ohne den Originalblitz der Kameramarke. Qualität zeigt sich am passenden Buchstaben, an einem Kopf, der aus der Achse kann, und an einer Leitzahl, deren Zoombedingung mitgelesen wird.
iT30Pro und iT32 sind die kleinen Klassen ohne Zoomreflektor. TT685II, V480 und die Rundköpfe V1 und V1 mid tragen Schwenkkopf und mehr Reserve. Drei Sony-Listings des iT32 sind eine Lichtklasse, keine drei verschiedenen Lampen. C steht für Canon, N für Nikon, S für Sony, F für Fujifilm, O für OM System und Panasonic, L für Leica. Ein falscher Fuß kann den Mittenkontakt zünden und TTL sowie HSS trotzdem verweigern.
Godox nennt etwa GN 15 ohne Zoom für den iT30Pro, etwa GN 18 ohne Zoom für den iT32, etwa GN 50 bei 105 mm für den V480 und etwa GN 60 bei 200 mm für den TT685II. GN 18 ist nicht ein Bruchteil von GN 60. Abgenommen reicht der X5 etwa 20 m, andere Baureihen etwa 70 bis 100 m. Die Zeile sortiert die [Kaufberatung zum Godox-Blitz](/hub/kamera-zubehoer/godox-blitz/sub/godox-blitz-kaufberatung).
Ein Godox-Blitz in diesem Vergleich ist ein Aufsteckblitz mit buchstabenspezifischem Blitzschuh und, je nach Baureihe, eingebautem 2,4-GHz-X-Funk.
Ein Godox-Blitz in diesem Vergleich ist ein Aufsteckblitz mit buchstabenspezifischem Blitzschuh und, je nach Baureihe, eingebautem 2,4-GHz-X-Funk. Gekauft wird er, wenn TTL und High-Speed-Sync auf Canon, Nikon, Sony, Fujifilm, OM System, Panasonic oder Leica gewünscht sind, ohne den Originalblitz der Kameramarke. Qualität zeigt sich am passenden Buchstaben, an einem Kopf, der aus der Achse kann, und an einer Leitzahl, deren Zoombedingung mitgelesen wird.
iT30Pro und iT32 sind die kleinen Klassen ohne Zoomreflektor. TT685II, V480 und die Rundköpfe V1 und V1 mid tragen Schwenkkopf und mehr Reserve. Drei Sony-Listings des iT32 sind eine Lichtklasse, keine drei verschiedenen Lampen. C steht für Canon, N für Nikon, S für Sony, F für Fujifilm, O für OM System und Panasonic, L für Leica. Ein falscher Fuß kann den Mittenkontakt zünden und TTL sowie HSS trotzdem verweigern.
Godox nennt etwa GN 15 ohne Zoom für den iT30Pro, etwa GN 18 ohne Zoom für den iT32, etwa GN 50 bei 105 mm für den V480 und etwa GN 60 bei 200 mm für den TT685II. GN 18 ist nicht ein Bruchteil von GN 60. Abgenommen reicht der X5 etwa 20 m, andere Baureihen etwa 70 bis 100 m. Die Zeile sortiert die [Kaufberatung zum Godox-Blitz](/hub/kamera-zubehoer/godox-blitz/sub/godox-blitz-kaufberatung).
Ein Godox-Blitz in diesem Vergleich ist ein Aufsteckblitz mit buchstabenspezifischem Blitzschuh und, je nach Baureihe, eingebautem 2,4-GHz-X-Funk. Gekauft wird er, wenn TTL und High-Speed-Sync auf Canon, Nikon, Sony, Fujifilm, OM System, Panasonic oder Leica gewünscht sind, ohne den Originalblitz der Kameramarke. Qualität zeigt sich am passenden Buchstaben, an einem Kopf, der aus der Achse kann, und an einer Leitzahl, deren Zoombedingung mitgelesen wird. iT30Pro und iT32 sind die kleinen Klassen ohne Zoomreflektor.
Der iT32 mit X5S wiegt im Listing 169 g, nennt Leitzahl 18 und hält laut Bullet etwa 70 Minuten bei voller Leistung, bevor USB-C wieder etwa 70 Minuten lädt. In 251 Bewertungen bei 4,7 Sternen beschreiben Käufer ihn als kleinen Immer-dabei-Aufheller, dessen Akku einen langen Event mit wenig Verbrauch übersteht. Abgenommen feuert der X5S bis 20 m, zusammen steuert der Blitz auch andere Godox-Empfänger. Gegenüber einem iT30, der nur geradeaus feuert, nennen Rezensionen mehr Beweglichkeit, dazu magnetische CTO-Folien und ein LED-Einstelllicht mit zehn Stufen. Die Blitzleistung gilt als gerade noch akzeptabel und ausdrücklich als Aufhelllicht, nicht als große Blitzkanone. Der X5S hat keinen Hauptschalter, den Status zeigen nur LEDs. ZV-1F und die RX100-Serie bleiben ausgeschlossen, weil der Standardschuh fehlt, und Totalausfälle häufen sich in den gelesenen 50 Texten nicht.
Vorteile
169 g, Leitzahl 18, etwa 70 Minuten volle Leistung laut Bullet
Entfesselt bis 20 m, zusammen Master für weitere Godox-Geräte
Mehr Beweglichkeit als ein starr feuernder iT30
Magnetische CTO-Folien und Einstelllicht in zehn Stufen
4,7 Sterne aus 251 Bewertungen, keine Häufung von Totalausfällen
Nachteile
Nur Aufhelllicht, keine große Blitzkanone
X5S ohne Schalter, Status nur über LEDs
Fester Akku, nicht wechselbar
Nicht für ZV-1F und die RX100-Serie, RX10 nur im Highlight
Ideal für: Sony mit Standardschuh, die einen kleinen TTL-Aufheller mit abnehmbarem Fuß suchen
Weniger geeignet: Hallenlicht, Gehäuse ohne Standardschuh und wer den X5 per Schalter ausschalten will
Dieses Sony-Listing des iT32 nennt einen Kopf mit 180° im Uhrzeigersinn, 90° dagegen und 90° Neigung, Leitzahl 18 und im Highlight 510 Blitze bei voller Leistung. Mit 247 Bewertungen bei 4,7 Sternen ist die Basis groß, und im Preis liegt das Angebot am unteren Ende dieses Sets. Käufer beschreiben Hosentaschenformat, ein Touch-Display, das klarer wirkt als alte Tastenmenüs, und magnetisches Abnehmen zum Steuern anderer Godox-Blitze. An einer Sony a6700 mit 17–70 mm schattete das Objektiv den Blitz, eine Erhöhung half. Die Leistung bleibt kleines Aufhelllicht. Ein erstes Gerät kam defekt, der Ersatz danach. Die Kompatibilitätszeile enthält die DSC-RX10, ein Schwester-Listing schließt sie aus, und der Lieferumfang steht im Attribut nur als Code GD-DECX1408.
Vorteile
Kopf mit 180° und 90° Drehung sowie 90° Neigung genannt
4,7 Sterne aus 247 Bewertungen, unteres Preisende dieses Sets
Touch-Display und magnetisches Abnehmen
510 Vollblitze im Highlight, leicht für Reportage beschrieben
Nachteile
Nur kleines Aufhelllicht
Abschattung an der flachen a6700 mit 17–70 mm
Ein Defekt, danach Ersatz
RX10 in der Liste, Schwester-Listing schließt sie aus
Ideal für: Sony-Reportage mit Standardschuh, wenn der Kopf schwenken soll und der Preis in diesem Set niedrig bleiben soll
Weniger geeignet: Viel Licht in der Halle, eine RX10 ohne geklärten Schuh und wer die Funkmeter aus diesem Listing lesen will
Der iT30Pro-L ist der starre Leica-Mini in diesem Set: etwa GN 15, etwa 560 Vollblitze und eine Recycle-Zeit von etwa 1,5 s, HSS bis 1/8000 s. Bei 471 Bewertungen und 4,6 Sternen ist die Basis die größte hier, die Texte mischen allerdings andere Buchstabenversionen. An einer Leica Q3 blieb er in einer Rezension bisher unauffällig, Touchscreen und Recycle gelten als schnell, und er dient auch als Sender oder Empfänger. Der Kopf schwenkt im Listing nicht, ein integrierter Diffusor klappt aus. Mehrere Stimmen sagen, er ersetze weder einen V1 noch einen V100, der feste Akku werde schnell leer und nach knapp einem Jahr noch schneller. Bei langem Zoom entstehen Schatten, eine Erhöhung wird empfohlen. Das Listing schließt M10-P und M11 aus und nennt etwa 120 g im Bullet gegen 190 g im Attribut.
Vorteile
Etwa GN 15, etwa 560 Vollblitze, Recycle etwa 1,5 s
4,6 Sterne aus 471 Bewertungen
An der Leica Q3 in einer Rezension unauffällig
TTL, auch als Sender oder Empfänger, integrierter Diffusor
Nachteile
Kein Schwenk im Listing, Schatten bei langem Zoom
Fester Akku wird schnell leer und altert
Nicht für M10-P und M11
120 g gegen 190 g, andere Buchstaben im Rezensionsstrom
Ideal für: Leica SL, Q oder M10 mit passendem Schuh, als kleiner Zweitblitz neben einem großen Godox
Weniger geeignet: M11, M10-P, Deckenblitz und wer einen V1 ersetzen will
Der iT32 mit X5F ist die Fujifilm-Fassung des kleinen Magnetfuß-Blitzes: Leitzahl 18, entfesselt bis 20 m, fester Akku mit 7,2 V und 900 mAh für etwa 70 Minuten volle Leistung laut Bullet. Das Listing wiegt ihn mit 310 g. Bei 87 Bewertungen und 4,7 Sternen loben Käufer die geringe Größe an kleinen Fuji-Gehäusen, TTL für den Einstieg und das Abnehmen des X5 ohne extra Pairing. Ein Text nutzt denselben Körper und tauscht den Trigger zwischen Fuji und Nikon, ein zweiter X5 liegt dafür nicht im Karton. An der X-T1 half die Reihenfolge, den ausgeschalteten Blitz auf die ausgeschaltete Kamera zu setzen und erst dann einzuschalten. Der feste Akku beendet die Schicht, sobald er leer ist, Wechselzellen wie am TT685 fehlen, und die Ladezeit gilt als eher hoch, aber tolerierbar. Der X5F hat keinen Hauptschalter, nur LEDs, und eine Defekt-Häufung fehlt in den 48 gelesenen Texten.
Vorteile
Klein an X-E5, X-T50 und X-T1 genutzt
X5F abnehmbar, entfesselt bis 20 m ohne extra Pairing
Ein Körper, Trigger zwischen Fuji und Nikon tauschbar
4,7 Sterne aus 87 Bewertungen, keine Defekt-Häufung
Nachteile
Fester Akku, leere Zelle beendet die Schicht
Ladezeit eher hoch
X5F ohne Schalter, nur LEDs
Zweiter X5 nicht im Karton, Kopfwinkel nicht genannt
Ideal für: Fujifilm mit Standardschuh, die einen kleinen TTL-Blitz wollen und bei Bedarf den Fuß tauschen
Weniger geeignet: Lange Events ohne Nachladen und wer den Kopf in Grad aus diesem Listing vergleichen will
Der V1 mid S ist der Rundkopf am oberen Ende dieses Sets: 55 Ws, Zoom ab 24 mm, 413 g und ein VB22-Akku mit 7,2 V und 2200 mAh, der über 650 Vollblitze bei etwa 1,7 s Recycle liefern soll. Bei 169 Bewertungen und 4,7 Sternen loben Käufer das Verhältnis aus Tragbarkeit und Leistung und den Einsatz als Sende- und Empfangseinheit für andere Godox-Blitze. Eine Leitzahl fehlt im Listing, und das Attribut einer 9-V-Batterie widerspricht dem 7,2-V-Bullet. Die ersten 50 Texte sind oft sehr kurz, konkrete Kritik bleibt dünn. Wiederkehrend sind ein Menü, das ohne Anleitung unklar bleibt, und die Außenbuchse, die laut Rezension nur der Firmware dient und den Akku nicht lädt. USB-C lädt den Akku direkt, eine Ladeschale liegt nicht bei. Mechanische Defekte häufen sich in den gelesenen Texten nicht, der S2-Bügel passt nicht, der AK-R1 schon.
Vorteile
Rundkopf, Zoom ab 24 mm, 55 Ws
Über 650 Vollblitze, Recycle etwa 1,7 s, 413 g
TCM, HSS bis 1/8000 s, Master oder Slave
AK-R1 magnetisch passend, USB-C lädt direkt
Nachteile
Keine Leitzahl, das 9-V-Attribut widerspricht dem Bullet
Außenbuchse lädt nicht, nur Firmware
Menü ohne Anleitung unklar
S2-Bügel passt nicht, konkrete Kritik in den Texten dünn
Ideal für: Sony-Porträt und mobiles Licht, wenn ein Rundkopf mit beiliegendem VB22 gewünscht ist
Weniger geeignet: Wer eine Leitzahl vergleichen will, einen S2-Bügel nutzt oder die Außenbuchse als Ladegerät liest
Der iT32 mit magnetischem X5S sitzt als kleiner Sony-Aufsteckblitz auf dem Schuh und lässt sich abgenommen seitlich auslösen, ohne dass das Listing eine Metergrenze nennt. In den 89 Bewertungen bei 4,7 Sternen beschreiben Käufer ihn als kompakten Immer-dabei-Blitz, das Menü als klar und die magnetischen Farbfolien als praktisch. Eine längere Rezension nennt TTL und HSS über 2,4 GHz. Die Leitzahl 18 steht nur im Titel, nicht in einem eigenen Attribut, und mehrere Stimmen lesen diese Leistung als zu klein, wenn ein großer Aufsteckblitz erwartet wurde. Der X5 bleibt in den Texten ein kleiner Trigger, der derzeit nur mit dem iT32 zusammenarbeitet, und ersetzt keinen ausgewachsenen Sender. Das Attribut setzt 420 g an, ein Schwester-Listing desselben Körpers nennt 169 g. Defekte Geräte häufen sich in den gelesenen Texten nicht, andere Buchstabenversionen liegen aber im selben Rezensionsstrom.
Vorteile
X5S magnetisch abnehmbar, auf der Kamera und seitlich
Menü klar, Touchscreen und magnetische Farbfolien
TTL und HSS bis 1/8000 s über 2,4 GHz genannt
Keine Häufung defekter Geräte in den gelesenen Texten
Nachteile
Leitzahl 18 nur im Titel, für große Blitzleistung zu klein gelesen
X5 nur mit dem iT32, kein voller Sender-Ersatz
420 g im Attribut gegen 169 g im Schwester-Listing
Keine Funkreichweite im Angebot
Ideal für: Sony-Kameras mit Standardschuh, wenn ein kleiner TTL-Blitz in der Tasche bleiben soll
Weniger geeignet: Eventlicht mit der Erwartung eines großen Aufsteckblitzes und Gehäuse ohne geklärten Standardschuh
Der TT685II-S schwenkt den Kopf von −7° bis 120° und dreht ihn um 330°, mit einer Leitzahl 60 ohne genannte Brennweite und Funk bis 100 m im 2,4-GHz-X-System. Bei 88 Bewertungen und 4,1 Sternen loben Nutzer TTL an der Sony A7 III, auch auf größeren Flächen, und den Einsatz bei Events. Das Energiekonzept bleibt vier AA-Zellen; der genannte PB960-Anschluss kommt dazu und ersetzt die Zellen nicht. Mehrere Texte nennen ein überladenes Menü, eine schlechte Anleitung und einen Lieferumfang aus Tasche und Standfuß ohne Folien und Diffusor. Eine Rezension berichtet von einem fehlerhaft angekommenen Gerät und rät vom Profi-Einsatz ab, eine andere schließt die Sony Alpha 68 aus. Ein Displaykratzer beim Auspacken kommt dazu. Für Deckenblitz und Reichweite ist das der klassische Zoomkopf in diesem Set, die Sterne liegen unter den Mini-Listings.
Vorteile
Kopf von −7° bis 120°, Drehung 330°
Leitzahl 60 und Funk bis 100 m
TTL an der A7 III und auf größeren Flächen gelobt
TCM und manuell in 22 Stufen von 1/1 bis 1/128
Nachteile
Vier AA bleiben nötig, der PB960 ersetzt sie nicht
Menü überladen, Anleitung schlecht
Lieferumfang ohne Folien und Diffusor
Nicht an der Sony Alpha 68, ein Gerät kam fehlerhaft an
Ideal für: Sony mit Standardschuh, wenn der Kopf an die Decke soll und AA-Nachschub mitgeplant wird
Weniger geeignet: Wer einen wechselbaren Lithium-Akku erwartet oder eine Sony Alpha 68 nutzt
Der V1S wirbt mit 76 W und einer Leitzahl 42 ohne Brennweite, trägt einen runden Fresnel-Kopf und einen Akku mit 7,2 V und 2600 mAh bei einem Listing-Gewicht von 1,15 kg. Unter 278 Bewertungen bei 4,6 Sternen loben Käufer viel Licht, in einem Text auch bei Tageslicht, dazu den Rundkopf und schnell sitzendes Magnetzubehör. An Sony wirkt er in den positiven Texten schnell einsatzbereit. Dem stehen konkrete Ausfälle gegenüber: ein Gerät kam defekt und nicht neu wirkend an, in einer Sony-Packung lag ein Fuji-Blitz, und der Funk wurde nach einiger Zeit unzuverlässig. Die deutsche Anleitung liegt laut Kritik nur umständlich im Netz. 76 W und Leitzahl 42 stehen ohne gemeinsame Bedingung im Listing, Zoom und Kopfwinkel fehlen als Attribut. Das große Zubehörbündel beschreibt der Bullet, das Attribut nennt nur das V1-Kit.
Vorteile
Viel Licht, in einer Rezension auch bei Tageslicht
Rundkopf und schnell sitzendes Magnetzubehör
Akku 7,2 V / 2600 mAh, HSS bis 1/8000 s
4,6 Sterne aus 278 Bewertungen
Nachteile
Defekt angekommen, Fuji-Blitz in Sony-Verpackung
Funk nach einiger Zeit unzuverlässig
76 W und Leitzahl 42 ohne gemeinsame Bedingung
1,15 kg, deutsche Anleitung nur im Netz
Ideal für: Sony-Nutzer, die einen Rundkopf mit viel Licht wollen und den Karton auf den Buchstaben prüfen
Weniger geeignet: Wer ein leichtes Taschengerät sucht oder den Funk als dauerhaft gesetzt voraussetzt
Der V480-F nennt im Titel GN 50 ohne Brennweite, bis zu 650 Vollblitze bei 1,7 s Recycle und einen Akku mit 7,2 V und 2200 mAh, bei 360 g und einem 2-Zoll-Touchscreen plus Tasten. Die Bewertungsbasis umfasst vier Texte bei 5,0 Sternen. Darin läuft er an einer Fuji X-T4 problemlos, das Menü gilt als schnell, und USB-C funktioniert auch an einer Powerbank. Eine Stimme stellt ihn über einen ersetzten TT350F und nennt mehr Licht, obwohl das Gehäuse etwas größer ist. Einstelllicht in zehn Stufen dient zum Vorabsehen und Fokussieren, der Funk zu vorhandenem Godox-Licht wird als zuverlässig beschrieben. Zoom, Kopfwinkel und Funkreichweite fehlen im Listing, das Attribut von drei Stunden ist keine Blitzzahl. Langzeitkritik und Defekte kommen in den vier Texten nicht vor, aus so wenigen Stimmen lässt sich Haltbarkeit aber nicht ableiten.
Vorteile
GN 50, bis zu 650 Vollblitze, Recycle 1,7 s
Touchscreen und Tasten, Menü in den Texten schnell
USB-C, auch an einer Powerbank
Einstelllicht mit zehn Stufen, an der X-T4 unauffällig
Nachteile
Nur vier Bewertungen, keine Langzeitbasis
Zoom, Kopfwinkel und Reichweite im Listing nicht genannt
Größer als der ersetzte TT350F
Das Drei-Stunden-Attribut ist keine Blitzzahl
Ideal für: Fujifilm mit Standardschuh, wenn ein kompakter Lithium-Blitz gesucht wird und vier Rezensionen als Basis genügen
Weniger geeignet: Wer eine große Rezensionsbasis oder einen genannten Schwenkwinkel aus dem Listing braucht
Unter anderem X-T4, X-T5 ist nicht genannt, dafür X-T3, X-T2, X-H2, X-T50, GFX50S, GFX50R, X100F und X100T.
Wie viele Bewertungen liegen vor?
Die Listing-Zeile nennt 5,0 von 5 bei 4 Bewertungen. Die Textbasis ist dünn.
Wie wird geladen?
Per USB-C. Der Bullet nennt bis zu 650 Vollblitze und 1,7 s Ladezeit aus 7,2 V und 2200 mAh.
So haben wir verglichen
Der Score ordnet die neun Angebote innerhalb dieses Sets. Er ist keine Labormessung von Leitzahl oder Lichtmenge. Drei Sony-Listings des iT32 bleiben eine Lichtklasse. Der Score unterscheidet die Listings nach Beleg, Angaben und Preisband. Abzüge für sehr wenige Reviews, Defekt oder falschen Kartoninhalt und widersprüchliche Attribute liegen auf den Einzelwerten.
1
Amazon-Sterne
35%
Sterne der Listing-Zeile, skaliert, bis 35 Punkte. 4,7 liegt bei 33, 4,6 bei 32, 4,1 bei 29, 5,0 bei 35.
2
Bewertungsmenge
15%
Bis 15 Punkte. Ab 400 Stimmen 15, ab 200 Stimmen 13, ab 100 Stimmen 11, ab 50 Stimmen 8, unter 10 Stimmen 2.
3
Ausstattung und Angaben
20%
Bis 20 Punkte für Kopf, Leitzahl mit oder ohne Bedingung, Energie, Funkmeter, HSS und Einstelllicht, soweit das Listing sie widerspruchsfrei nennt.
4
Review-Sentiment
20%
Bis 20 Punkte. Wiederkehrendes Lob zählt gegen Defekt, falsche Buchstabenversion, Funkausfall, Menü- und Akku-Kritik.
5
Preis-Leistung
10%
Bis 10 Punkte, relatives Band in diesem Set. Das untere Ende liegt höher, das obere Ende des V1 mid niedriger. Kein Euro-Betrag in dieser Komponente.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
Godox-Blitz-Kaufberatung
Die neun Angebote unterscheiden sich zuerst am Fuß, dann am Kopf, dann an der Leitzahl mit ihrer Bedingung. Drei Sony-Zeilen des iT32 bleiben eine Lichtklasse. Einzelbeträge ändern sich und stehen in der Preisspanne dieses Sets, nicht als Marktstudie.
Was ist ein Godox-Blitz?
Ein Godox-Blitz in dieser Kategorie ist ein Aufsteckblitz mit buchstabenspezifischem Blitzschuh. Je nach Baureihe sitzt zusätzlich ein 2,4-GHz-X-Funk im Gehäuse. Gekauft wird er, wenn TTL und High-Speed-Sync auf Canon, Nikon, Sony, Fujifilm, OM System, Panasonic oder Leica gewünscht sind und der Originalblitz der Kameramarke nicht die Wahl ist. ISO 518:2006 misst den Zubehörschuh, den Mittenkontakt und die Masse. Das TTL-Protokoll misst diese Norm nicht.
Ideal für
Reise und Straße mit Mini und Standardschuh
Feier, Decke und Porträt mit Schwenkkopf
Nicht ideal für
Gehäuse ohne Standardschuh, etwa ZV-1F, RX100-Serie, M11 und M10-P
Wer GN 18 ohne Zoom mit GN 60 bei 200 mm gleichsetzt
Häufige Fehler vermeiden
1
Falscher Buchstabe
Ein falscher Fuß kann den Mittenkontakt zünden und TTL sowie HSS trotzdem verweigern. Cm liegt in diesem Set nicht. Ein zweiter X5 ist ein eigener Fuß und kein Beipack.
2
Leitzahl ohne Bedingung
GN 18 ohne Zoom ist nicht ein Bruchteil von GN 60 bei 200 mm. Watt und Leitzahl ohne gemeinsame Brennweite werden nicht ineinander gerechnet. Der V1 mid hat in der Godox-Tabelle keine Leitzahl.
3
20 m und 100 m vermischt
Der abgenommene X5 liegt bei etwa 20 m. Als Master am iT32 sind es etwa 80 m. iT30Pro, V480 und TT685II liegen bei etwa 100 m, der V1 mid bei etwa 70 m. Die Werte werden nicht addiert.
Kaufkriterien im Detail
Buchstabe und Standardschuh
hoch
Der Buchstabe am Modell muss zum Gehäuse passen, bevor eine Leitzahl gelesen wird. C steht für Canon, N für Nikon, S für Sony, F für Fujifilm, O für OM System und Panasonic, L für Leica. Cm ist im iT32-Datenblatt der Canon-Multifunktionsschuh. In diesem Set liegt kein Cm. Ein falscher Fuß kann den Mittenkontakt noch zünden. TTL und HSS kann er trotzdem verweigern. Deshalb steht der Fuß vor jeder Leistungszahl.
Dazu kommt der Standardschuh.
Leitzahl, Kopf und Energie
hoch
Die Leitzahl zählt nur mit der Bedingung, unter der sie genannt wird. Godox setzt den iT30Pro bei etwa GN 15 ohne Zoom an, den iT32 bei etwa GN 18 ohne Zoom, den V480 bei etwa GN 50 bei 105 mm und den TT685II bei etwa GN 60 bei 200 mm. Der V1 mid steht in der Godox-Tabelle ohne Leitzahl. GN 18 ist nicht ein Bruchteil von GN 60. Watt und Leitzahl ohne gemeinsame Brennweite bleiben nebeneinander, so 76 W und Leitzahl 42 beim älteren V1.
Der iT30Pro hat keine veröffentlichte Neigung.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🎒
Reise und Straße
Wer den Mini in der Tasche will, nimmt iT30Pro oder iT32 und akzeptiert entweder keinen Schwenk oder den kleinen schwenkbaren Kopf. Das Sony-Set nennt 169 g, Leitzahl 18 und entfesselt bis 20 m. Die Leistung bleibt Aufhelllicht. ZV-1F und die RX100-Serie bleiben ausgeschlossen.
Feier, Decke und Porträt wollen TT685II, V480 oder Rundkopf. Der TT685II-S schwenkt von −7° bis 120°, dreht 330° und nennt Leitzahl 60 sowie Funk bis 100 m. Vier AA bleiben nötig, das Menü gilt als überladen, die Sterne liegen bei 4,1 aus 88 Bewertungen.
Wer schon Godox-Licht hat, nimmt den iT32 und plant einen zweiten X5. Dieses Sony-Listing nennt den Kopfwinkel, 4,7 Sterne aus 247 Bewertungen und liegt am unteren Preisende. Ein Defekt mit Ersatz und die RX10-Zeile bleiben Abzüge. Abgenommen gelten etwa 20 m, nicht 100 m.
Den höchsten Score in diesem Set hat das Sony-Listing Godox iT32 + X5S Sony, Set. Es nennt Leitzahl 18, 4,7 Sterne aus 251 Bewertungen und entfesselt bis 20 m. Totalausfälle häufen sich in den gelesenen Texten nicht. Der Score ist keine Labormessung der Lichtmenge, die Leistung bleibt Aufhelllicht. Der V480-F mit 5,0 Sternen aus vier Bewertungen wird wegen der dünnen Basis nicht Testsieger.
Wie viel kostet ein guter Godox-Blitz?
In den neun Listings dieses Sets liegen Mini und TT685II im unteren Band, von ca. 82 € bis ca. 107 €. Der ältere Rundkopf V1S steht bei ca. 185 €, der V1 mid bei ca. 219 €. Das ist die Ordnung dieser Angebote, keine Marktstudie, und die Beträge ändern sich. Folgekosten entstehen beim TT685II durch vier AA. Ein optionales PB960 ersetzt die Zellen nicht. Der Mini hat keine Wechselzelle.
Worauf muss ich beim Kauf eines Godox-Blitzes achten?
Zuerst der Buchstabe zum Gehäuse: C Canon, N Nikon, S Sony, F Fujifilm, O für OM System und Panasonic, L Leica. Danach der Standardschuh. ZV-1F, Teile der RX100-Serie und je nach Zeile die RX10 fallen heraus, beim iT30Pro-L auch M10-P und M11. Dann der Kopf, ob er aus der Achse kann. Die Leitzahl nur mit Zoombedingung lesen. GN 18 ohne Zoom ist nicht ein Bruchteil von GN 60 bei 200 mm. Zuletzt die Energie, feste Mini-Zelle oder vier AA.
Sind die drei Sony-iT32 verschiedene Blitze?
Nein. Drei Sony-Listings des iT32 sind eine Lichtklasse, keine drei Lampen. Sie unterscheiden sich nach Beleg, Angaben und Preisband. Ein Listing nennt 169 g, ein anderes 420 g, ein drittes 390 g. Der Testsieger nennt entfesselt bis 20 m und ein Einstelllicht. Der Preis-Leistungs-Tipp nennt den Kopfwinkel und liegt am unteren Preisende. Die Leitzahl 18 bleibt dieselbe Klasse.
Wie weit reicht der X5 entfesselt?
Getrennt nennt der iT32 etwa 20 m, wenn der X5 auf der Kamera sitzt und der Kopf woanders. Als Master am Körper liegen etwa 80 m. iT30Pro, V480 und TT685II liegen bei etwa 100 m, der V1 mid bei etwa 70 m. Die Meter werden nicht addiert. 100 m gelten nicht für den abgenommenen X5. Der X5 hat im Listing keinen Hauptschalter, den Status zeigen LEDs. Ein zweiter X5 liegt nicht im Karton.
Passt jeder Godox-Blitz auf jede Kamera?
Nein. Der Fuß ist buchstabenspezifisch. Ein falscher Fuß kann den Mittenkontakt zünden und TTL sowie HSS trotzdem verweigern. Cm, der Canon-Multifunktionsschuh, liegt in diesem Set nicht. Gehäuse ohne Standardschuh bleiben draußen, etwa ZV-1F oder die Leica M11. Wer TTL auch außerhalb dieser Godox-Listings sucht, findet den Überblick im TTL-Blitz-Vergleich. Der Buchstabe der ASIN gilt nur für das Gehäuse in diesem Set.
Was passiert, wenn der Akku leer ist?
Beim Mini ist die Zelle fest. Ist sie leer, endet die Schicht, ein Tausch wie beim TT685II fehlt. V480 und V1 mid nennen einen Akku mit 7,2 V und 2200 mAh und etwa 650 Vollblitze. Die Recycle von etwa 1,7 s wird bei Wärme länger, der Übertemperaturschutz streckt sie zusätzlich. Der TT685II nimmt vier AA. Ein PB960 kommt dazu und ersetzt die Zellen nicht. Der feste Mini-Akku lässt sich nicht gegen AA tauschen.
Fazit und Empfehlung
Den höchsten Score in diesem Set hat Godox iT32 + X5S Sony, Set: 4,7 Sterne aus 251 Bewertungen, Leitzahl 18, entfesselt bis 20 m, keine Häufung von Totalausfällen. Die Leistung bleibt Aufhelllicht, der Score ist keine Labormessung. Preis-Leistungs-Tipp ist Godox iT32 + X5S, Kopf schwenkbar, dasselbe Licht am unteren Preisende, mit genanntem Kopfwinkel und 4,7 Sternen aus 247 Bewertungen. Ein Defekt mit Ersatz und die RX10-Zeile bleiben Abzüge. Der V480-F mit vier Bewertungen und 5,0 Sternen erhält den Mengennachlass und wird nicht Testsieger.
Testsieger
Godox iT32 + X5S Sony, Set
Höchster Score: Sony-iT32 mit X5S, 4,7 Sterne aus 251 Bewertungen, Leitzahl 18, entfesselt bis 20 m, keine Häufung von Totalausfällen. Die Leistung bleibt Aufhelllicht.
Dasselbe Licht am unteren Preisende, 4,7 Sterne aus 247 Bewertungen, Kopfwinkel im Listing genannt. Ein Defekt mit Ersatz und die RX10-Zeile bleiben Abzüge.
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