Einsteiger ohne Altglas
Automatik, GUIDE und ein Zoom, das Alltag und ein wenig Tele abdeckt. Das 18-105-mm-Kit nennt den GUIDE-Modus im Listing und erspart den sofortigen Objektivwechsel.
Die besten Nikon-Spiegelreflexkameras im Vergleich.
Testsieger: Nikon D3200 Kit AF-S DX 18-55 mm VR II – Höchster Score durch 4,6 Sterne bei 606 Bewertungen, 24,2 Megapixel, AF-S-Kit mit VR II und hohe Display-Pixelzahl laut Listing. Preis-Leistungs-Tipp: Nikon D3200 Kit AF-S DX 18-105 mm VR – GUIDE-Modus im Listing, längeres Kit-Zoom und 4,4 Sterne bei 307 Bewertungen, ohne Aufpreis für einen belegten Schwenkmonitor. Stand: 13.10.2026.
Eine Nikon-Spiegelreflexkamera in diesem Vergleich ist eine digitale Kamera mit Schwingspiegel, optischem Sucherweg und F-Bajonett. Sie ist keine spiegellose Z-Kamera und kein einzelnes Objektiv. Gekauft wird sie vor allem gebraucht oder als Restposten, weil die Gehäuse D3200, D5100 und D5300 zur DX-Einsteiger- und Mittelklasse gehören. Das Z-Bajonett ist seit August 2018 das aktuelle System. Qualität zeigt sich zuerst daran, ob das Objektiv einen eigenen Autofokusmotor hat. Diese drei Gehäuse haben keinen Motor im Body. AF-S-Gläser stellen scharf, AF- und AF-D-Objektive ohne Motor nur manuell. Danach trennen Monitor, Kit-Brennweite und der mechanische Zustand, nicht die nackte Megapixelzahl. Alle vier Kits sind DX, ungefähr APS-C. 16,2 Megapixel an der D5100 und 24,2 Megapixel an D3200 und D5300 sind ein Trade-off. Angaben wie 60 Bilder pro Sekunde oder ein digitaler Sucher widersprechen dem Formfaktor und zählen nicht als Kaufargument. Vier Angebote stehen in der Tabelle. Den höchsten Score hat das Nikon D3200 Kit mit AF-S DX 18-55 mm VR II, den Preis-Leistungs-Baustein das D3200 Kit mit 18-105 mm VR. Regeln zu Bajonett, Monitor, Video und Zustand vor dem Karton stehen in der [Kaufberatung Nikon-Spiegelreflexkamera](/hub/kameras/nikon-spiegelreflexkamera/sub/nikon-spiegelreflexkamera-kaufberatung).
Eine Nikon-Spiegelreflexkamera in diesem Vergleich ist eine digitale Kamera mit Schwingspiegel, optischem Sucherweg und F-Bajonett. Sie ist keine spiegellose Z-Kamera und kein einzelnes Objektiv.
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1-2 von 4Individuelle Kaufberatung
Frage 1 von 2
Was ist am Gehäuse wichtiger?
Das Nikon D3200 Kit mit AF-S DX 18-55 mm VR II bündelt 24,2 Megapixel mit dem überarbeiteten Kurzzoom und einem Display, das laut Listing 921.000 Bildpunkte auf 7,5 Zentimeter bringt. 606 Bewertungen und 4,6 Sterne bilden die breiteste belastbare Basis unter den vier Angeboten. Rezensionen loben die einfache Bedienung; der GUIDE-Modus wird dort genannt, im Listing selbst steht er nicht wie beim 18-105-mm-Kit. Das Kit-Glas ist AF-S und damit für den fehlenden Body-Motor geeignet. Wer ein zweites Objektiv plant, muss weiterhin auf den Motor im Glas achten. Full-HD bleibt die Video-Grenze dieser Generation. Gegenüber der D5100 fehlt der im Titel belegte Schwenkmonitor, gegenüber dem 18-105-Kit die längere Brennweite. Dafür tragen Sterne und die Menge der Stimmen den höchsten Score. Eine extrem niedrige Preiszeile in den Produktdaten ist als Marktanker unbrauchbar und fließt nicht in die Einordnung ein.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Einsteiger und Wiedereinsteiger, die ein leichtes DX-Kit mit vielen Amazon-Stimmen und hoher Pixelzahl suchen.
Weniger geeignet: Reise ohne Objektivwechsel mit maximaler Zoomreichweite und Filmer, die einen gesichert schwenkbaren Monitor brauchen.
Technische Details
Häufige Fragen
Welche Objektive sind kompatibel?
Kompatible Befestigung laut Listing ist Nikon F.
Wie groß ist der Bildschirm?
Das Listing nennt 7,5 cm (3,0 Zoll) und 921.000 Bildpunkte.
Ist sie leicht zu bedienen?
Rezensionen heben die einfache Bedienung hervor, der Guide wird dort genannt. Das Listing selbst setzt die Könnensstufe auf Anfänger und Fachkraft und nennt sechs Motivprogramme, nicht das Wort GUIDE.
Das Nikon D5100 Kit mit AF-S DX 18-55 mm VR liefert 16,2 Megapixel auf einem APS-C-Sensor und einen im Titel klar genannten schwenk- und drehbaren Monitor mit 7,5 Zentimeter. In 674 Bewertungen stehen 4,5 Sterne; Nutzer schätzen Aufnahmen aus ungewöhnlichen Winkeln und die Vielzahl der Motivprogramme im Alltag. Gegenüber den 24-Megapixel-D3200-Angeboten ist die Pixelzahl niedriger. Die Modellübersicht ordnet dem Gehäuse 14-Bit-Rohdaten zu, während die D3200 12 Bit nennt. Das ist ein Trade-off, kein klares Ranking. Wie an D3200 und D5300 fehlt im Gehäuse der Schraubantrieb; eine Rezension beschreibt den AF Nikkor 50 mm 1:1,8D ausdrücklich ohne Autofokus. Full-HD-Video ist möglich, in den Stimmen gelten Ton und Video-Autofokus als schwache Seite. Eine Serienbild-Angabe von 60 Bildern pro Sekunde passt nicht zur Einsteigerklasse und zählt nicht als Kaufargument.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Fotografen, die Live View aus der Hüfte oder über Kopf nutzen und dafür einen belegten Schwenkmonitor wichtiger finden als die höchste Pixelzahl.
Weniger geeignet: Besitzer von AF-D-Objektiven ohne Motor, die automatisch scharfstellen wollen, und alle, die Video mit zuverlässigem Ton und Nachführ-AF erwarten.
Technische Details
Häufige Fragen
Welche Objektive sind kompatibel?
Das Listing nennt das Nikon-F-Bajonett. In den Rezensionen steht, dass ein AF Nikkor 50 mm 1:1,8D an dieser Kamera keinen Autofokus hat.
Wie groß ist der Monitor?
Titel und Listing nennen einen schwenk- und drehbaren Monitor mit 7,5 cm (3 Zoll).
Hat sie einen Nachtmodus?
Das Listing setzt Nachtsicht auf Nein. Ein separater Nachtmodus ist dort nicht beschrieben.
Das Nikon D3200 Kit mit AF-S DX 18-105 mm VR kombiniert 24,2 Megapixel mit einem deutlich längeren Standardzoom als das kurze 18-55-mm-Paket. Das Listing nennt einen GUIDE-Modus für Einsteiger; viele Rezensionen ordnen das Gehäuse in diese Klasse ein. 307 Bewertungen ergeben 4,4 Sterne, eine solide, aber nicht die dichteste Basis unter den D3200-Angeboten. EXPEED 3 und Full-HD-Video sind zeittypisch. An diesem Body fehlt wie bei D5100 und D5300 der Motor für Objektive ohne eigenen Antrieb, eine Stimme berichtet von manuellem Scharfstellen an älterem Nikon-Glas. Der Monitor ist laut Titel und Listing artikulierend, ein Schwenkmonitor ist im Vergleichsfeld nicht bestätigt. Wer Urlaubs- und Familienmotive ohne häufigen Objektivwechsel abdecken will, gewinnt mit der 18-105-mm-Brennweite Reichweite, hat aber weniger Bewertungen als das kurze Kit und keinen im Titel belegten Schwenkmonitor wie die D5100.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Einsteiger, die geführte Menüs und ein längeres Kit-Zoom in einem Karton wollen, ohne sofort ein zweites Glas zu kaufen.
Weniger geeignet: Aufnahmen aus extremer Perspektive mit gesichertem Schwenkdisplay und Nutzer, die nur das bewertungsstärkste D3200-Kit suchen.
Technische Details
Häufige Fragen
Welche Objektive sind kompatibel?
Das Listing nennt Nikon F. Eine Rezension schreibt, dass ältere Nikon-Objektive nur manuell scharfstellen und der Autofokus daran nicht arbeitet.
Wie groß ist der Bildschirm?
Der Titel nennt 7,4 cm (2,9 Zoll), das Listing an anderer Stelle 7,5 cm. Beide Angaben stehen in den Produktdaten.
Ist sie für Anfänger geeignet?
Das Listing nennt einen GUIDE-Modus. Viele Rezensionen beschreiben das Gehäuse als Einsteigerkamera.
Das Nikon D5300 Set mit 18-200 mm kombiniert 24,2 Megapixel, eingebautes WLAN laut Listing und ein sehr langes Zoom in einem Paket. Der optische Sucher und Full-HD-Video sind genannt; das Gehäuse wiegt laut Listing 480 Gramm. Im Listing fehlen Amazon-Sterne und Rezensionszahlen. Gekauft wird hier Ausstattung und Glas, nicht die Sicherheit hunderter Nutzerberichte. Ob der Monitor schwenkbar ist, behauptet dieses Listing nicht, obwohl die Modellübersicht bei der D5300 generell ein Vari-Angle-Display beschreibt. Der Lieferumfang ist knapp formuliert, Batterien sind nicht inbegriffen. Das Set-Objektiv trägt fremde Kürzel neben Nikon-VR; vor dem Kauf die Aufschriften am Glas prüfen. Ohne Gehäuse-Motor gilt dieselbe Grenze für Objektive ohne eigenen Motor wie bei D3200 und D5100. Wer Funk zum Smartphone und Urlaub ohne Wechsel braucht, findet hier das reichweitenstärkste Paket. Wer auf Bewertungsmasse und eine klare Monitor-Angabe setzt, sollte die anderen Kits oder die Gebrauchtprüfung einplanen.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Reisende, die ein DX-Gehäuse mit Funk und Superzoom-Reichweite in einem Schritt wollen und den Karton selbst prüfen.
Weniger geeignet: Käufer, die Sterne als Hauptkriterium nutzen, und Besitzer von AF-D-Glas ohne Motor.
Technische Details
Häufige Fragen
Welche Objektive sind kompatibel?
Das Listing nennt als Objektivanschluss Nikon F. Unter kompatiblen Befestigungen steht zusätzlich Nikon D5300.
Wie groß ist der Bildschirm?
8,13 cm (3,2 Zoll) laut Listing.
Hat sie einen optischen Sucher?
Ja. Das Listing nennt einen optischen Sucher.
Für diesen Vergleich wurden 16 Nikon-Spiegelreflexkameras gesichtet und 4 DX-Kits mit belastbaren Produktdaten gegenübergestellt. Der Score von 0 bis 100 setzt sich aus Rezensionen, Ausstattung, Preis-Leistung in der Einsteigerklasse und dem Review-Sentiment zusammen. Es gibt keinen Labortest. Eine unplausible Preiszeile deckelt den Preis-Leistungs-Baustein und gilt nicht als Marktanker.
Rezensionen
35%Sterne mal Menge. 4,6 bei über 500 Stimmen voll, 4,5 bei über 600 voll, 4,4 bei etwa 300 hoch, aber nicht voll. Keine Sterne: Baustein 0.
Ausstattung
30%Schwenkmonitor, GUIDE im Listing, Kit-Reichweite, WLAN, Displayauflösung und Lieferumfang. Fehlende Angaben zu Monitor, Guide oder Bewertung ziehen ab.
Preis-Leistung
20%Aus Review-Sprache und Kit-Umfang in der Einsteigerklasse, nicht aus einer einzelnen Listing-Zeile. Die tiefste Zeile eines D3200-Kits ist kein Klassenanker.
Sentiment
15%Start bei 15 Punkten. Abzüge für die AF-D-Grenze, Video-Ton, widersprüchliche Attribute, fehlende Rezensionen und dünnen Lieferumfang.
Vor dem Modellnamen stehen Bajonett, der Autofokusmotor im Objektiv, das DX-Format und die Kit-Brennweite. Monitor und Zustand entscheiden danach, Megapixel allein nicht.
Eine Nikon-Spiegelreflexkamera in dieser Auswahl ist eine digitale Kamera mit Schwingspiegel, optischem Sucherweg und F-Bajonett. Sie ist keine spiegellose Z-Kamera und kein einzelnes Objektiv. Die vier Kits gehören zur DX-Einsteiger- und Mittelklasse: D3200, D5100 und D5300. Gekauft werden sie vor allem gebraucht oder als Restposten, weil die Gehäuse Nachfolger haben. Das Z-Bajonett ist seit dem 23. August 2018 das aktuelle System. Ein Adapter FTZ setzt viele F-Objektive an Z-Bodies.

AF- und AF-D-Objektive ohne Motor stellen an diesen drei Gehäusen nicht automatisch scharf. Das ist die Grenze des fehlenden Gehäuse-Motors, kein Ausfall des AF-S-Kit-Glases.
24,2 Megapixel an D3200 und D5300 bleiben DX. FX liegt außerhalb des Sets. 16,2 und 24,2 Megapixel sind ein Trade-off, auch wegen 14 Bit an der D5100 und 12 Bit an der D3200.
60 Bilder pro Sekunde, digitaler Sucher, Touchscreen oder 3000 Megapixel zählen nicht. Filmton mit Internmikro und laufendem Autofokus ist an diesen Gehäusen eine bekannte Grenze. Eine Speicherkarte liegt keinem Lieferumfang bei. Sterne ersetzen die Prüfung von Spiegel, Staub und Akku nicht.
Das erste Kriterium ist der Motor im Objektiv. D3200, D5100 und D5300 haben keinen Schraubantrieb im Body. AF-S und vergleichbare Gläser mit eigenem Motor stellen scharf. AF und AF-D ohne Motor nur manuell, mit elektronischer Schärfeanzeige. Eine D5100-Rezension zum AF 50 mm 1:1,8D belegt genau diese Grenze. Danach zählt das Format. Alle Kits im Set sind DX, ungefähr APS-C. 16,2 Megapixel an der D5100 und 24,2 Megapixel an D3200 und D5300 sind kein Ranking und kein Vollformat.
Schwenkbar ist an der D5100 durch Titel und Übersicht belegt. Die D5300-Übersicht beschreibt ein Vari-Angle-Display, das konkrete Listing nennt 8,13 cm Diagonale und nicht das Wort schwenkbar. Video bleibt Full-HD. Ton und Video-AF sind in den D5100-Rezensionen die Schwachstelle. 18–55 mm, 18–105 mm und 18–200 mm sind verschiedene Reichweiten. Am DX-Sensor liegt der Bildwinkel grob beim 1,5-Fachen der Kleinbildbrennweite. WLAN und GPS nennt die D5300-Übersicht als Premiere an einer Nikon-DSLR.
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
Automatik, GUIDE und ein Zoom, das Alltag und ein wenig Tele abdeckt. Das 18-105-mm-Kit nennt den GUIDE-Modus im Listing und erspart den sofortigen Objektivwechsel.
Wer über Kopf oder aus der Hüfte fotografiert, braucht einen belegten Schwenkmonitor. An der D5100 steht er in Titel und Listing, die Pixelzahl liegt bei 16,2 Megapixel.
WLAN laut Listing und ein 18-200-mm-Set decken Funk und Reichweite in einem Karton ab. Sterne fehlen im Listing, der Lieferumfang ist knapp und der Akku nicht inbegriffen.
Den höchsten Score hat das Nikon D3200 Kit AF-S DX 18-55 mm VR II: 4,6 Sterne bei 606 Bewertungen, 24,2 Megapixel, AF-S-Glas mit VR II und ein Display mit 921.000 Bildpunkten laut Listing. Preis-Leistungs-Tipp ist das D3200 Kit mit 18-105 mm VR, weil GUIDE und die längere Brennweite in der Einsteigerklasse zusammenkommen. Die sehr niedrige Preiszeile des kurzen Kits ist kein Marktanker. Die D5100 bleibt das Modell mit belegtem Schwenkmonitor, die D5300 das Paket mit WLAN und Superzoom ohne Review-Basis.

Nikon D3200 Kit AF-S DX 18-55 mm VR II
Höchster Score durch 4,6 Sterne bei 606 Bewertungen, 24,2 Megapixel, AF-S-Kit mit VR II und hohe Display-Pixelzahl laut Listing.

Nikon D3200 Kit AF-S DX 18-105 mm VR
GUIDE-Modus im Listing, längeres Kit-Zoom und 4,4 Sterne bei 307 Bewertungen, ohne Aufpreis für einen belegten Schwenkmonitor.
Redaktion

Als Technik- und Gaming-Enthusiast betreut er Vergleiche zu Elektronik, Gadgets und Unterhaltungstechnik – getestet am Alltagsnutzen.
Vertiefende Unterseiten zu Kaufkriterien, Anwendung und typischen Fehlern.
Fachquellen zu Nikon-Gehäusen, Bajonett und Elektroaltgeräten, Stand 13.10.2026.
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