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Winterreifen 155/80 R13 Test: Auswahl ohne Fake-Sieger

Aktualisiert: 23.09.2026

Sie suchen Winterreifen 155/80 R13 Test und landen bei einem Ranking, das Hankook oder einen ADAC-Sieger in genau dieser Größe verspricht. Einen aktuellen Clubtest in 155/80 R13 gibt es nicht; übertragene Noten aus 18 Zoll oder 15-Zoll-Kleinwagen sind keine Size-Ergebnisse. Diese Seite sagt, was sich übertragen lässt und was die lieferbaren Listings hergeben. Die [Produktkarten Winterreifen 155/80 R13](/hub/13-15-zoll-winterreifen/winterreifen-155-80-r13) bleiben die Galerie; die Bestell-Checkliste liegt in der [Kaufberatung](/hub/13-15-zoll-winterreifen/winterreifen-155-80-r13/sub/winterreifen-155-80-r13-kaufberatung).

Sie suchen Winterreifen 155/80 R13 Test und landen bei einem Ranking, das Hankook oder einen ADAC-Sieger in genau dieser Größe verspricht.

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Inhalt

Warum es keinen ADAC-Testsieger 155/80 R13 gibt

Der ADAC-Winterreifentest 2025 prüfte 31 Reifen in 225/40 R18. 155/80 R13 kommt in der öffentlich nachvollziehbaren Größenhistorie der Wintertests nicht vor. Vergleichsseiten, die einen ADAC-2023-Sieger genau in 155/80 R13 ausrufen, sind für diese Redaktion keine Quelle. Nutzerportale ziehen Noten anderer Dimensionen in 13-Zoll-Tabellen – das sieht nach Test aus und ist ein Filterfehler. 13 Zoll ist Restbestand: ältere Kleinwagen, schmale Eintragung, parallel Anhängergrößen. Labore testen, wo Volumen und Unfallrelevanz liegen. Dass Budgetreifen in aktuellen ADAC-Feldern oft mangelhaft landen, dürfen Sie als Warnung lesen, nicht als Note für den Goodride SW608. Ohne Size-Protokoll bleibt jede Testsieger-Grafik Marketing. Wer trotzdem eine redaktionelle Auszeichnung im Display sieht: das ist ein Score aus Listing, Preis und dünnen Amazon-Zahlen in diesem Set, kein Clubtest. Imperial führt den internen Score, Goodride die Preis-Leistung – beides ersetzt keine Bremsspur auf Schnee in 155 mm Breite.

Was sich übertragen lässt – und was nicht

ADAC-Kaufregeln erlauben einen Übertrag von Testergebnissen nur in engen Grenzen, etwa ±10 mm Breite in derselben Klasse. 155/80 R13 liegt außerhalb der aktuellen Testdimensionen; TS-860-Noten aus 14 oder 16 Zoll dürfen Sie nicht als 13-Zoll-Ergebnis verkaufen. Profilname hilft bei der Orientierung (Wintermischung, Lamellen), nicht bei der Note. EU-Label ist Nass, Rollwiderstand, Geräusch nach Herstellerangabe, Verordnung 2020/740. Es ersetzt keinen Schnee- oder Eisversuch. Nass C (Goodride, Imperial) sagt mehr über nasse Fahrbahn als über die Auffahrt zum Skiort. Nass D (Atlas) ist eine Klasse schwächer im Label, nicht automatisch unsicher, aber auch kein Pluspunkt. Budget heißt nicht automatisch durchgefallen – in den großen Tests scheitern viele Billigreifen, in 155/80 R13 fehlt der Beleg. 3PMSF ist die rechtliche Untergrenze in DE bei Winterlage, keine Qualitätsklasse. Wer nur das Symbol kauft, hat die Flanke gelesen, nicht den Test gewonnen. Mehr zur Kennung: Alpine-Symbol.

Die lieferbaren Winterreifen im Vergleich

Vier lose 79T-Reifen, keine Trailer-Kompletträder, keine Allseason-Karten. Goodride SW608, 42,36 €: M+S und 3PMSF, Label E/C/71 dB, 6 mm, asymmetrisch, 4,4 aus 14. Texte: Trocken/Nässe brauchbar, Gummi weich, nach 5.000 km Winter etwa halbes Profil, nach 10.000 km knapp 2 mm, Schnee mit Vorsicht. Das ist die substanzziellste Kritik im Set, kein Labor. Imperial Snowdragon HP, 43,51 €: M+S und 3PMSF, E/C/70 dB, 6 mm, 4,8 aus 6. Ein verifizierter Text lobt den Lieferzustand, Schnee ungetestet. Höchste Sterne, kleinste Textlage. Atlas Polarbear HP, 44,01 €: 3PMSF, D/D/68 dB, 6 mm, keine Sterne. Vollständige Winterkennung, Nasslabel schwächer, Geräuschlabel am niedrigsten, Feldbericht null. Continental WinterContact TS 860, 131,41 €: 79T und Winter im Titel, ohne Felge, 3PMSF, Label und Reviews in den Produktdaten k. A. Premium-Name, dreifacher Preis, Spec-Lücken. Wenn das Paket ankommt, vergleichen Sie Größe, 79T und Bergpiktogramm mit der Bestellung, bevor die Bühne den Reifen aufzieht. Auswahl ohne Note: 3PMSF und 79T müssen sitzen, DOT jung, vier gleiche. Zwischen Goodride und Imperial entscheidet, ob Sie 14 gemischte Reviews inklusive Verschleiß höher werten als 4,8 ohne Schnee. Atlas nur, wenn Label D und fehlende Reviews akzeptabel sind. Continental nur als bewusste Profilwahl mit Flankenprüfung.

Label, Preis, Bewertungszahl

Sterne ohne Masse sind schwach: 4,8 aus 6 trägt weniger als 4,4 aus 14, und 14 ist noch immer wenig. Null Sterne (Atlas, Continental) heißt nicht schlecht getestet, sondern nicht belegt. Preise 42–44 € gegen 131 € beschreiben das Sortiment, nicht die Bremsspur. Eine italienische Kurzrezension zum Imperial belegt den Karton, nicht die Nordrampe. Die Goodride-Kilometerangaben (5.000 / 10.000 km) sind ein Einzelfall, den Sie ernst nehmen können, ohne ihn zur Kurve für alle Budgetreifen zu machen. Wer vier Reifen mischt – zwei Imperial, zwei Atlas –, zerstört die Vergleichbarkeit von Abrieb und ABS-Regelung. Ganzjahr statt Winter ist ein eigener Kompromiss, nicht Teil dieses Rankings: Winter vs. Ganzjahr. Wer einen Clubsieger in 155/80 R13 braucht, wartet auf einen Test, den es 2026 in dieser Size nicht gibt – oder kauft nach Papieren und 3PMSF.

Häufige Fragen

Wer ist Testsieger in 155/80 R13?
Es gibt keinen ADAC- oder Redaktions-Clubsieger in dieser Größe. Im Display führt Imperial den internen Score, Goodride die Preis-Leistung. Beides ist Listing-Methodik, kein Schnee-Protokoll.
Darf ich TS-860-Noten aus 14/16 Zoll übernehmen?
Nicht als Size-Ergebnis. Der Name signalisiert ein Winterprofil, die Eintragung muss 155/80 R13 79T bleiben. ±10 mm hilft hier nicht, weil die Testdimensionen weit danebenliegen.
Reicht das EU-Label?
Für Nass, Verbrauchshinweis und Geräusch als Herstellerangabe. Nicht für Schnee, nicht für Eis, nicht als Ersatz für 3PMSF. Atlas D/D/68 und Goodride E/C/71 sind verschiedene Kompromisse, keine Testnoten.
Sind Budgetreifen immer unsicher?
In aktuellen ADAC-Feldern anderer Größen fallen viele Budgetreifen durch. Für 155/80 R13 fehlt der Beleg. Die Goodride-Rezension zu Verschleiß und Schnee ist ein Warnhinweis, kein Mangelsiegel.
Was unterscheidet die vier Modelle ohne Ranking?
Preis, Label, ob 3PMSF in den Produktdaten steht, und ob Amazon-Texte existieren. Alle vier sind 79T lose. Continental ist teuer und datenarm im Listing; die drei anderen liegen bei 42–44 €.
Warum ist Continental teurer?
Marktplatzpreis 131,41 € bei Premium-Namen. Produktdaten ohne Label und ohne Reviews. Fachhandels-Snapshots für TS 860 155/80 R13 79T lagen grob niedriger – trotzdem kein UVP und kein Test.

Weiterführende Seiten

Quellenverzeichnis

Fachquellen aus dem Research-Digest; zuletzt abgerufen am 23.09.2026.

  1. ACV Winterreifenpflicht 2025/2026 (abgerufen am 23.09.2026)
  2. oesterreich.gv.at Winterreifenpflicht (abgerufen am 23.09.2026)
  3. ADAC Reifenkauf (abgerufen am 23.09.2026)
  4. ADAC Profiltiefe (abgerufen am 23.09.2026)
  5. ADAC Ausland Winterreifen (abgerufen am 23.09.2026)
  6. HUK Winterreifen und Versicherung (abgerufen am 23.09.2026)
  7. ASTRA Winterpneus (abgerufen am 23.09.2026)
  8. reifen-groessen.de 155/80R13 (abgerufen am 23.09.2026)