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Testsieger: Cateye CA240VLP235 – Höchster Score von 90 und 4,5 Sterne aus 205 Bewertungen, bei widersprüchlichen Funkangaben mit Vorsicht zu lesen. Preis-Leistungs-Tipp: SIGMA BC 5.0 WR – Fünf Basiswerte, IPX8 und 4,4 Sterne aus 1.838 Bewertungen bei ca. 14,95 €. Stand: Oktober 2026.
Ein Fahrradcomputer zeigt Tempo und Strecke. Gemessen wird entweder mit einem Speichenmagneten oder über Satelliten, das Gerät sitzt in der Regel am Lenker. Gekauft wird er von Pendlern, die fünf Zahlen wollen, von Tourenfahrern, die eine Route ohne Handy abfahren, und von Trainierenden, die Puls, Tritt oder Watt sehen wollen. Qualität heißt zuerst die passende Klasse: Kabel-Tacho, proprietärer Funk-Tacho, GPS-Logger ohne Karte oder GPS mit Route und Karte. Danach zählen eine nachvollziehbare Schutzart nach IEC 60529, ein Funkweg, der die vorhandenen Sensoren wirklich spricht, und eine Eingabe, die mit Handschuhen noch geht. Der Radumfang in Millimetern bleibt der Maßstab jedes Magnet-Tachos. In Deutschland ist das Gerät keine StVZO-Pflicht. Licht, Glocke und Bremsen bleiben unabhängig davon am Rad. Dieser Vergleich stellt zwölf Modelle nebeneinander, vom kabelgebundenen Basistacho bis zum Kartencomputer. Die Reihenfolge beginnt mit dem Testsieger, danach folgt der Preis-Leistungs-Tipp, dann die übrigen nach der Bewertung. Welche Klasse vor dem einzelnen Modell feststeht, erklärt die [Kaufberatung zum Fahrradcomputer](/hub/fahrradzubehoer/fahrradcomputer/sub/fahrradcomputer-kaufberatung).
Ein Fahrradcomputer zeigt Tempo und Strecke. Gemessen wird entweder mit einem Speichenmagneten oder über Satelliten, das Gerät sitzt in der Regel am Lenker.
Ein Fahrradcomputer zeigt Tempo und Strecke. Gemessen wird entweder mit einem Speichenmagneten oder über Satelliten, das Gerät sitzt in der Regel am Lenker. Gekauft wird er von Pendlern, die fünf Zahlen wollen, von Tourenfahrern, die eine Route ohne Handy abfahren, und von Trainierenden, die Puls, Tritt oder Watt sehen wollen. Qualität heißt zuerst die passende Klasse: Kabel-Tacho, proprietärer Funk-Tacho, GPS-Logger ohne Karte oder GPS mit Route und Karte. Danach zählen eine nachvollziehbare Schutzart nach IEC 60529, ein Funkweg, der die vorhandenen Sensoren wirklich spricht, und eine Eingabe, die mit Handschuhen noch geht. Der Radumfang in Millimetern bleibt der Maßstab jedes Magnet-Tachos. In Deutschland ist das Gerät keine StVZO-Pflicht. Licht, Glocke und Bremsen bleiben unabhängig davon am Rad. Dieser Vergleich stellt zwölf Modelle nebeneinander, vom kabelgebundenen Basistacho bis zum Kartencomputer. Die Reihenfolge beginnt mit dem Testsieger, danach folgt der Preis-Leistungs-Tipp, dann die übrigen nach der Bewertung. Welche Klasse vor dem einzelnen Modell feststeht, erklärt die [Kaufberatung zum Fahrradcomputer](/hub/fahrradzubehoer/fahrradcomputer/sub/fahrradcomputer-kaufberatung).
Ein Fahrradcomputer zeigt Tempo und Strecke. Gemessen wird entweder mit einem Speichenmagneten oder über Satelliten, das Gerät sitzt in der Regel am Lenker. Gekauft wird er von Pendlern, die fünf Zahlen wollen, von Tourenfahrern, die eine Route ohne Handy abfahren, und von Trainierenden, die Puls, Tritt oder Watt sehen wollen. Qualität heißt zuerst die passende Klasse: Kabel-Tacho, proprietärer Funk-Tacho, GPS-Logger ohne Karte oder GPS mit Route und Karte.
Der Cateye CA240VLP235 zeigt klassische Geschwindigkeitsdaten auf einem 37-Millimeter-LCD und erreicht mit 4,5 von 5 Sternen den höchsten Bewertungsdurchschnitt dieses Sets. Der vorhandene Score von 90 macht ihn zum Testsieger der Vergleichsmethodik, stützt sich allerdings nur auf 205 Bewertungen. Gerade bei Funk und Lieferumfang bleibt das Listing unsauber: Die Tabelle nennt ANT und Bluetooth, andere Angaben beschreiben einen Magnetsender, während die Komponentenliste nur den Computer aufführt. Auch eine IP-Schutzart fehlt, sodass sich seine Wetterfestigkeit nicht mit den IPX8-SIGMA-Modellen vergleichen lässt. Die angegebene Laufzeit von einem Jahr und der Preis von 34,99 Euro sind für einen einfachen Funktacho eher durchschnittlich. Der Cateye ist damit eine interessante, aber nur nach Prüfung des konkreten Lieferumfangs empfehlenswerte Wahl.
Vorteile
Höchste Amazon-Durchschnittsnote im Vergleich
37-mm-LCD und Nachtmodus laut Listing
Kabellose klassische Tachofunktion
Höchster redaktioneller Score im Set
Nachteile
Funkangaben widersprechen sich
Lieferumfang nennt Sensor und Halterung nicht eindeutig
Keine IP-Schutzart angegeben
Nur 205 Bewertungen
Ideal für: Käufer eines kompakten Funktachos, die Lieferumfang und Sensorart vorab verifizieren.
Weniger geeignet: Käufe allein wegen ANT+, klar belegten Sensorprofilen oder definierter IP-Schutzart.
Die Tabelle schreibt ANT und Bluetooth. In den Amazon-Bewertungen beschreiben Käufer einen Magnet an der Gabel und die Reichweite dorthin. Einen Profilnamen nennt das Listing nicht.
Was liegt der Packung bei?
Das Komponentenfeld nennt nur den Computer. Einen Sensor, einen Magnet oder eine Halterung listet es nicht, die Tabelle aber einen Geschwindigkeitssensor.
Gibt es eine Schutzart?
Nein. Ein IP-Code fehlt. Das Highlight nennt Nachtmodus, Batterieanzeige, Auto-Start und Stopp sowie Geschwindigkeit. Die Tabelle nennt 37 mm und ein Jahr Laufzeit.
Der SIGMA BC 5.0 WR liefert fünf grundlegende Werte über Kabel und Speichenmagnet: Geschwindigkeit, Tages- und Gesamtkilometer, Fahrzeit und Uhrzeit. Eine Taste hält die Bedienung überschaubar, während IPX8 und die angegebene Batterielaufzeit von drei Jahren gut zu einem dauerhaft montierten Alltagstacho passen. 4,4 von 5 Sterne aus 1.838 Bewertungen bilden eine deutlich breitere Grundlage als bei manchen teureren Funkmodellen. Die Kabelverlegung kostet bei der Montage mehr Sorgfalt und eine Karte oder App-Anbindung gibt es nicht. Das Listing-Feld mit 29 Zoll Displaydiagonale widerspricht dem nur 38 × 10 × 51 Millimeter großen Gehäuse und sollte nicht als reale Bildschirmgröße gelesen werden. Für 14,95 Euro ist der BC 5.0 WR deshalb die klare Preis-Leistungs-Wahl für Fahrer, die verlässliche Basiswerte statt Navigation suchen.
Vorteile
Fünf klar benannte Basiswerte mit einfacher Ein-Tasten-Bedienung
IPX8 und drei Jahre Batterielaufzeit laut Listing
4,4 Sterne aus 1.838 Bewertungen bei niedrigem Preis
Keine App oder Kontoanmeldung erforderlich
Nachteile
Kabel und Magnet müssen sauber verlegt und ausgerichtet werden
Keine Navigation und keine offenen Funksensoren
Unbrauchbare 29-Zoll-Angabe im Listing
Ideal für: Pendler und Alltagsfahrer, denen Tempo, Kilometer, Fahrzeit und Uhrzeit genügen.
Weniger geeignet: Touren mit Routenführung, kabellose Montage oder Trainingssensoren.
Der Garmin Edge 540 führt per Fahrradkarte durch Zentral- und Westeuropa und setzt vollständig auf Tasten statt Touch. Sein 2,6-Zoll-Display, Multi-Frequenz-GPS und bis zu 26 Stunden Laufzeit richten sich an Fahrer, die auch bei Regen oder mit Handschuhen kontrolliert bedienen möchten. Mit 4,4 von 5 Sternen aus 746 Bewertungen gehört er bei der Nutzerwertung zur Spitzengruppe der Kartenmodelle. IP54 ist klar angegeben, schützt aber nach einer anderen Klasse als die mit IPX7 bezeichneten Wettbewerber. Die Tabelle nennt USB und GPS, während Bluetooth nur im Listing steht; ANT+ ist in den vorliegenden Produktdaten nicht belegt. Der hohe Preis von 297,90 Euro lohnt sich deshalb vor allem für Garmins Karten- und Trainingsumfeld, nicht allein für Tempo und Routenlinie.
Vorteile
Karte für Zentral- und Westeuropa
Tastenbedienung ohne Touchscreen
Multi-Frequenz-GPS und 26 Stunden Laufzeit
4,4 Sterne aus 746 Bewertungen
Nachteile
Höchster Preis im Vergleich
ANT+ in den vorliegenden Daten nicht ausgewiesen
Funkangaben zwischen Tabelle und Listing uneinheitlich
Ideal für: Anspruchsvolle Touren- und Trainingsfahrer, die Karten und Tasten im Garmin-Umfeld bevorzugen.
Weniger geeignet: Preisbewusste Pendler, Touch-Nutzer oder Käufe allein aufgrund nicht belegter Sensorprofile.
Nein. Die Tabelle nennt Tasten. Das Display hat 2,6 Zoll und 246 × 322 Punkte. Die Schutzart ist IP54.
Welche Karte ist installiert?
Eine Fahrradkarte für Zentraleuropa und Westeuropa. Weitere Länder sind laut Listing installierbar. ClimbPro und Trainingsempfehlungen stehen ebenfalls im Listing.
Steht ANT+ in der Tabelle?
Nein. Der Sensor ist GPS, die Verbindung in der Tabelle USB. Bluetooth nennt das Listing für Garmin Connect. Strava, TrainingPeaks und Komoot laufen über Connect IQ.
Der SIGMA BC 10.0 WR erweitert den kabelgebundenen Basistacho um Durchschnitts- und Maximalgeschwindigkeit, Gesamtfahrzeit, Durchschnittsvergleich und Temperatur. Das 1,9-Zoll-FSTN-Display, IPX8 und die mit zwei Jahren angegebene Batterielaufzeit ergeben ein klassisches Gerät ohne Lade- und App-Routine. Seine 4,3 Sterne aus 1.329 Bewertungen und der Preis von 20,95 Euro positionieren ihn knapp über dem einfacheren BC 5.0 WR. Dafür bleiben Kabel, Magnet und eine korrekte Eingabe des Radumfangs Teil der Montage. Die Zentimetermaße im Listing sind bei einem Gewicht von 27 Gramm offensichtlich widersprüchlich und eignen sich nicht zur Größenbeurteilung. Wer mehr Fahrstatistik als fünf Basiswerte möchte, aber weder GPS noch Funk benötigt, findet hier den sinnvolleren SIGMA-Tacho.
Vorteile
Zehn Funktionen inklusive Durchschnitt, Maximum und Temperatur
IPX8 und zwei Jahre Batterielaufzeit laut Listing
Keine App und kein regelmäßiges Laden nötig
Breite Bewertungsbasis mit 1.329 Stimmen
Nachteile
Kabelgebundene Montage mit Speichenmagnet
Keine Navigation oder Sensorprofile
Widersprüchliche Abmessungen im Listing
Ideal für: Alltags- und Tourenfahrer, die zusätzliche Fahrstatistiken ohne GPS und App möchten.
Weniger geeignet: Kabellose Cockpits, Routenführung und Training mit Herzfrequenz oder Leistung.
Der Bikevee BKV-300 zeichnet Tempo, Strecke, Höhe und Steigung per GPS auf und benötigt dafür keinen Speichenmagneten. Sein 2,4-Zoll-Display, IPX7 und bis zu 28 Stunden Akkulaufzeit machen ihn zu einem unkomplizierten Logger für längere Fahrten. Eine Abbiegekarte zeigt er nicht, weshalb das Wort GPS hier nicht mit einem Fahrradnavi verwechselt werden darf. Mit 4,3 von 5 Sternen aus 881 Bewertungen und 26,99 Euro liegt er preislich zwischen Magnettacho und sensorfähigem GPS-Gerät. ANT+ oder Bluetooth nennt das Listing nicht, vorhandene Brustgurte und Leistungsmesser sollten daher nicht eingeplant werden. Der BKV-300 passt, wenn die magnetfreie Aufzeichnung wichtiger ist als Navigation und offene Sensorik.
Vorteile
GPS-Aufzeichnung ohne Magnet oder Radsensor
Höhenmesser sowie Anzeige von Höhe und Steigung
IPX7 und bis zu 28 Stunden Laufzeit
Niedriger Preis für einen GPS-Logger
Nachteile
Keine Karte oder Abbiegenavigation
Kein ANT+ oder Bluetooth im Listing genannt
Akkuladung statt mehrjähriger Knopfzellenlaufzeit
Ideal für: Fahrer, die Strecken- und Höhendaten ohne Speichenmagnet aufzeichnen möchten.
Weniger geeignet: Unbekannte Routen, Abbiegehinweise und Training mit vorhandenen Funksensoren.
Der CYCPLUS M3 kombiniert GPS-Aufzeichnung mit ANT und Bluetooth und kann laut Listing Tempo-, Tritt-, Herzfrequenz- und Leistungssensoren einbinden. Sein 2,8-Zoll-Display und die angegebene Laufzeit von bis zu 100 Stunden heben ihn deutlich vom günstigeren BKV-300 ab. Eine Abbiegekarte nennt das Listing jedoch nicht; aufgezeichnete Route und Höhenprofil machen ihn noch nicht zum Navigationsgerät. Die IPX7-Angabe steht nur im Titel und ist in der technischen Tabelle nicht wiederholt. 4,3 Sterne aus 376 Bewertungen sind ordentlich, aber eine schmalere Basis als bei den einfachen SIGMA-Geräten. Für 38,25 Euro ist der M3 besonders interessant, wenn vorhandene Trainingssensoren wichtiger sind als eine Karte.
Vorteile
ANT und Bluetooth für mehrere Sensortypen laut Listing
Bis zu 100 Stunden Akkulaufzeit
Großes 2,8-Zoll-Display
GPS-Aufzeichnung ohne Speichenmagnet
Nachteile
Keine Abbiegekarte im Listing
IPX7 nur im Titel genannt
Halterung fehlt in der Komponentenliste
Ideal für: Trainierende mit ANT+- oder Bluetooth-Sensoren, die lange Fahrten aufzeichnen.
Weniger geeignet: Tourenfahrer, die eine sichtbare Karte und eigenständige Neuberechnung erwarten.
Der iGPSPORT BSC200S führt eine vorbereitete Route auf dem 2,4-Zoll-Display und warnt beim Verlassen der Linie. Mit ANT und Bluetooth bindet er laut Listing Tempo, Tritt, Puls, Leistung und DI2 ein, womit er über reine GPS-Logger hinausgeht. IPX7, 25 Stunden Laufzeit und sechs Tasten ergeben ein tourentaugliches Paket ohne Touchscreen. Unklar bleibt, ob das Gerät nach einer Abweichung selbst eine neue Route berechnet; genannt wird nur die Warnung bis zur Rückkehr. Die 4,3 Sterne aus 577 Bewertungen und 69,99 Euro liegen im Mittelfeld des Vergleichs. Er passt gut als Einstieg in Routennavigation, solange eine vorbereitete Linie genügt und keine vollwertige Offline-Karte erwartet wird.
Vorteile
Routenführung mit Abweichungswarnung
ANT und Bluetooth für mehrere Sensorarten
IPX7 und 25 Stunden Akkulaufzeit
Standardhalterung im Lieferumfang
Nachteile
Keine eigenständige Neuberechnung belegt
Keine vollwertige Farbkarte genannt
App für Analyse und Teilen vorgesehen
Ideal für: Tourenfahrer mit vorbereiteten Routen und optionalen Trainingssensoren.
Weniger geeignet: Spontane Umwege mit automatischer Neuberechnung direkt im Gerät.
Der iGPSPORT BSC500 verbindet eine 3,3-Zoll-Farbkarte mit Sprachansagen, Touch und Tasten und ist damit der am umfassendsten ausgestattete iGPSPORT im Vergleich. Dualband-Satellitenempfang, IPX7 und 25 Stunden Laufzeit sind für lange Touren schlüssig dimensioniert. Das Listing nennt eine Neuberechnung bei Kursabweichung, erklärt aber nicht eindeutig, ob sie vollständig offline im Gerät erfolgt. ANT, Bluetooth und USB sind aufgeführt, während sich die Aussagen zur Shimano-Kompatibilität im selben Listing widersprechen. 4,3 Sterne aus 256 Bewertungen liefern eine positive, aber noch relativ kleine Bewertungsbasis für 159,99 Euro. Der BSC500 eignet sich für Fahrer, die große Karte und Sprache höher gewichten als den günstigsten Preis und offene Kompatibilitätsfragen vorab prüfen.
Vorteile
3,3-Zoll-Farbkarte mit Sprachansagen
Touch und Tasten für flexible Bedienung
Dualband L1+L5, IPX7 und 25 Stunden Laufzeit
Mehrere Funkwege und Sensorarten genannt
Nachteile
Offline-Neuberechnung nicht eindeutig belegt
Widersprüchliche Shimano-Angaben
Nur 256 Bewertungen
Deutlich teurer als Route-ohne-Karte-Modelle
Ideal für: Lange Touren mit großer Farbkarte, Sprachhinweisen und mehreren Sensoren.
Weniger geeignet: Budgetkäufer oder Nutzer, die garantierte Offline-Neuberechnung und Shimano-Kopplung verlangen.
Das Listing formuliert Off-Course Replanning 2.0 ohne App-Pflicht. Ob das offline im Gerät liegt, prüft das Listing nicht weiter.
Gibt es Sprachansagen?
Ja, Karten- und Sprachnavigation laut Titel und Listing, dazu weltweite Offline-Karten im Listing. Der Akku ist mit 25 Stunden angegeben.
Ist Shimano anschließbar?
Der Text nennt elektronische Schaltwerke und im selben Listing, Shimano-Systeme seien nicht kompatibel. IPX7 und Dualband L1+L5 stehen zusätzlich im Listing.
Der iGPSPORT BSC300T zeigt eine Europa-Farbkarte auf 2,4 Zoll und lässt sich über Touch sowie sechs Tasten bedienen. ANT+ und Bluetooth, 32 Gigabyte Speicher, IPX7 und 20 Stunden Laufzeit decken die wesentlichen Anforderungen eines kompakten Kartencomputers ab. Verlässt man die Strecke, entsteht die neue Führung laut Listing allerdings nur bei verbundener iGPSPORT-App. Auch die Aussagen zu Shimano beziehungsweise Di2 widersprechen sich und taugen ohne Klärung nicht als Kaufzusage. Mit 4,0 Sternen aus 532 Bewertungen liegt die Durchschnittsnote unter den günstigeren BSC200S und BSC500. Für 112,09 Euro ist der BSC300T daher vor allem für Nutzer attraktiv, die Karte und Touch möchten und das Smartphone für Umleitungen dabeihaben.
Vorteile
Europa-Farbkarte mit Touch- und Tastenbedienung
ANT+ und Bluetooth
32 GB Speicher und IPX7
Touch lässt sich laut Listing sperren
Nachteile
Neuberechnung nur mit verbundener App
Nur 20 Stunden Laufzeit
Widersprüchliche Shimano-Angaben
4,0 Sterne bei 532 Bewertungen
Ideal für: Kartenfahrer, die Touch bevorzugen und für Umleitungen eine App-Verbindung akzeptieren.
Weniger geeignet: Komplett smartphonefreie Navigation und Käufe mit fest vorausgesetzter Shimano-Kompatibilität.
Nein. Bei Kursabweichung warnt er. Eine neue Führung zurück auf die Route nennt das Listing nur bei Verbindung zur iGPSPORT-App.
Koppelt er Shimano Di2?
Das Listing nennt elektronische Schaltungen wie Shimano Di2. Derselbe Satz sagt, Shimano-Systeme seien nicht kompatibel. Beides steht in den Produktdaten, ein Nachweis ist das nicht.
Lässt sich der Touch sperren?
Ja, laut Listing. Daneben gibt es sechs Tasten. Die Karte ist Europa, der Speicher 32 GB, der Akku 20 Stunden, der Schutz IPX7.
Der Garmin Edge Explore 2 legt den Schwerpunkt auf Touren mit Europakarte, Routenvorschlägen und einem 3-Zoll-Touchscreen. Die große Bewertungsbasis von 2.278 Stimmen ist innerhalb der Kartencomputer besonders aussagekräftig, die Durchschnittsnote von 4,0 Sternen bleibt jedoch verhalten. Mit 15 Stunden laut Tabelle beziehungsweise bis zu 16 Stunden im Titel bietet er die kürzeste angegebene Laufzeit der Kartenmodelle in diesem Set. Das Listing nennt nur wasserabweisend statt eines IP-Codes und führt Bluetooth, aber kein ANT+ in der Tabelle auf. E-Bike-Routing steht zudem unter dem Vorbehalt eines kompatiblen Fahrrads. Für 204,99 Euro passt der Explore 2 vor allem zu Freizeit- und Tourenfahrern, die großen Touch und Garmin-Karten wünschen, nicht aber zur maximalen Akkulaufzeit greifen müssen.
Vorteile
3-Zoll-Touchscreen mit Europakarte
Routenvorschläge und E-Bike-Routing bei Kompatibilität
Breite Bewertungsbasis mit 2.278 Stimmen
Halterung und Befestigungsschlaufe im Lieferumfang
Nachteile
Nur 15 bis 16 Stunden Laufzeit laut Listing
Kein IP-Code angegeben
ANT+ fehlt in der technischen Tabelle
4,0 Sterne trotz hohem Preis
Ideal für: Freizeittouren mit großer Touchkarte und kompatiblem Garmin- beziehungsweise E-Bike-Umfeld.
Weniger geeignet: Sehr lange Etappen, Tastenfans oder Käufe mit ausdrücklich belegtem ANT+.
Der SPGOOD YS-368 erfasst Geschwindigkeit und Strecke kabellos über den mitgelieferten proprietären Sensor und bleibt mit 9,49 Euro ein einfacher Einstieg. Sein 1,8-cm-LED-Feld und die Tastenbedienung beschränken ihn bewusst auf die Tacho-Aufgabe; Navigation, App und offene Sensorprofile gehören nicht dazu. Die IP54-Angabe bietet einen nachvollziehbaren Basisschutz, liegt aber unter den IPX7- oder IPX8-Angaben mehrerer Alternativen im Vergleich. Mit 3,9 von 5 Sternen aus 3.823 Bewertungen ist die Datenbasis breit, die Durchschnittsnote jedoch niedriger als bei den stärksten Basistachos. Zusätzlich schließt das Listing E-Bikes ausdrücklich aus, ohne die technische Ursache genauer zu erklären. Damit passt der YS-368 vor allem zu einem günstigen Alltagsrad, sofern der eigene Sensor und die Einschränkung beim E-Bike akzeptabel sind.
Vorteile
Kabellose Tempo- und Streckenmessung zum niedrigen Preis
Breite Bewertungsbasis mit 3.823 Stimmen
IP54 als klar ausgewiesene Schutzart
Nachteile
Nur proprietärer Sensor, kein ANT+ oder Bluetooth
Mit 3,9 Sternen unter mehreren Alternativen im Vergleich
Laut Listing nicht für E-Bikes geeignet
Ideal für: Preisbewusste Alltagsfahrer, die nur klassische Tachowerte ohne Kabel und App benötigen.
Weniger geeignet: E-Bikes, Navigation oder die Kopplung vorhandener Herzfrequenz- und Trittsensoren.
Der SIGMA BC 10.0 WL überträgt Geschwindigkeit über den mitgelieferten ATS-Sender und bringt damit die zehn Funktionen des kabelgebundenen Schwestermodells ohne Leitung an die Gabel. Durchschnitt, Maximaltempo, Temperatur und Gesamtfahrzeit gehen über die fünf Basiswerte eines Einsteigertachos hinaus. IPX8 und eine angegebene Laufzeit von 1,5 Jahren sprechen für den dauerhaften Einsatz, auch wenn die Batteriereserve kürzer ausfällt als bei den Kabelmodellen. Die 3,9 Sterne aus 1.269 Bewertungen bleiben hinter beiden WR-Modellen zurück. ATS ist zudem ein eigener Übertragungsweg und kein Nachweis für ANT+ oder Bluetooth-Sensoren. Für 31,99 Euro lohnt sich der WL deshalb vor allem dann, wenn das fehlende Kabel den Aufpreis und die schwächere Durchschnittsnote aufwiegt.
Vorteile
Zehn Tachofunktionen ohne Kabel zur Gabel
IPX8 für den regelmäßigen Außeneinsatz
ATS-Sender laut Listing im Lieferumfang
Keine App für die Nutzung erforderlich
Nachteile
3,9 Sterne trotz 1.269 Bewertungen
ATS koppelt keine üblichen ANT+-Sensoren
Nur 1,5 Jahre Laufzeit laut Listing
Ideal für: Fahrer, die klassische Tachowerte kabellos und ohne App ablesen möchten.
Weniger geeignet: Training mit Brustgurt, Leistungsmesser oder Navigationsbedarf.
Die Tabelle nennt nur den kabellosen Geschwindigkeitssensor mit codierter ATS-Übertragung. ANT+ und Bluetooth stehen nicht dabei.
Welche Funktionen hat er gegenüber dem BC 5.0?
Zusätzlich Gesamtfahrzeit, Durchschnitt, Durchschnittsvergleich, Maximalgeschwindigkeit und Temperatur. Eine Karte gibt es nicht.
Liegt der Funksender bei?
Das Listing nennt einen ATS-Sender inklusive Batterie. Das Komponentenfeld listet Halterung, Magnet und Computer, den Sender aber nicht extra.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich wurden Fahrradcomputer gesichtet und zwölf Modelle auf dieser Seite bewertet. Der Score von 0 bis 100 ordnet die Geräte innerhalb dieser Menge ein. Er ist kein Labortest und bleibt getrennt von der Amazon-Bewertung. Ein günstiger Basistacho wird an seiner Aufgabe gemessen und nicht für eine fehlende Karte bestraft. Ein Kartencomputer muss Navigation und Schnittstellen nachvollziehbar ausweisen. Abzüge gibt es für widersprüchliche oder fehlende Angaben, eine sehr kleine Bewertungsbasis und unklare Lieferumfänge.
1
Amazon-Sterne und Bewertungsbreite
35%
Sterne und die Breite der Stimmen tragen den größten Anteil. Viele übereinstimmende Erfahrungen wiegen schwerer als eine hohe Durchschnittsnote aus wenigen Bewertungen.
2
Funktionsumfang der Klasse
25%
Bewertet wird, ob die genannten Funktionen zur Geräteklasse passen. Ein Basistacho wird nicht für eine fehlende Karte abgewertet, ein Kartencomputer muss seine Navigation ausweisen.
3
Navigation, Sensoren und Funk
15%
Nachvollziehbare Angaben zu Karte oder Route, zu Sensorprofilen und zum Funkweg. Ein Titel ohne Profilname und widersprüchliche Sätze im selben Listing zählen nicht als Nachweis.
4
Schutzart und Energie
15%
Ein genannter IP-Code und eine Energieangabe in Jahren oder Stunden. Wasserdicht ohne Code bleibt unbelegt. Doppelte Stundenangaben werden nicht geglättet.
5
Preis-Leistung
10%
Ausstattung und Bewertungsbasis im Verhältnis zur Preisklasse innerhalb der jeweiligen Geräteklasse, nicht als pauschaler Rabatt auf fehlende Funktionen.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
Fahrradcomputer-Kaufberatung
Wer einen Fahrradcomputer kauft, legt zuerst die Klasse fest und erst danach die Marke. Kabel oder Funk mit Magnet misst das Rad. Ein GPS-Logger misst die Spur und braucht keinen Magneten, zeigt aber keine Abbiegekarte, solange der Text keine nennt. Karten- oder Routencomputer führen eine Linie und rechnen nicht alle von selbst neu. ANT+ und Bluetooth-Profile koppeln markenübergreifend, eine proprietäre Funkstrecke nur den eigenen Sender. Die Schutzart braucht einen IP-Code nach IEC 60529.
Was ist ein Fahrradcomputer?
Ein Fahrradcomputer zeigt Tempo und Strecke. Die Messung kommt von einem Speichenmagneten oder von Satelliten. Das Gerät sitzt in der Regel am Lenker. Es ist kein Licht, keine Glocke und keine Bremse. In Deutschland schreibt § 67 StVZO lichttechnische Einrichtungen vor und § 64a eine helltönende Glocke. Ein Fahrradcomputer steht dort nicht. § 57 StVZO mit der Toleranz von ±4 Prozent gilt für Wegstreckenzähler an Kraftfahrzeugen, nicht als Eichvorschrift für Fahrradtachos.
Ideal für
Pendler, die Tempo, Tageskilometer und Uhr ohne App wollen
Tourenfahrer mit vorbereiteter Route oder einer genannten Karte
Nicht ideal für
Wer von einem GPS-Logger ohne genannte Karte Abbiegen erwartet
Wer einen proprietären Funktacho an einen ANT+-Brustgurt koppeln will
Häufige Fehler vermeiden
1
Alten Radumfang behalten
Der Radumfang in Millimetern ist der Maßstab jedes Magnet-Tachos. Ein falscher Wert skaliert Tempo und Strecke. Nach einem Reifenwechsel den alten Umfang stehen zu lassen, übernimmt der neue Reifen nicht von selbst.
2
Funk-Tacho und ANT+ verwechseln
Ein proprietärer Sender wie Sigma ATS spricht nur den eigenen Geber. ANT+ und ein benanntes Bluetooth-Profil sind etwas anderes. Ein Brustgurt koppelt daran nicht, nur weil das Gerät kabellos zum Speichenmagneten funkt.
3
Vom GPS-Logger eine Karte erwarten
GPS ohne genannte Karte zeigt Tempo, Distanz und oft Höhe. Abbiegen und eine Neuberechnung stehen nur im Listing, wenn sie dort genannt sind. Braucht die neue Führung die App, bleibt das Smartphone Teil der Navigation.
Kaufkriterien im Detail
Klasse, Navigation und Sensoren
hoch
Die Klasse entscheidet, was das Gerät überhaupt kann. Ein Kabel-Tacho misst über Magnet und Leitung und kommt ohne Sender-Batterie aus. Ein Funk-Tacho nutzt denselben Magneten, spricht aber nur seinen eigenen Sender, wenn die Strecke proprietär ist. Sigma ATS ist so ein Weg und kein ANT+. Ein GPS-Logger braucht keinen Magneten, zeigt Tempo, Distanz und oft Höhe, aber keine Abbiegekarte, solange der Text keine nennt. GPS mit Route oder Karte führt eine Linie, manchmal mit Sprache.
Schutzart, Bedienung und Energie
hoch
Die Schutzart muss als IP-Code nach IEC 60529 dastehen. IP54 bedeutet Spritzwasser und einen begrenzten Staubschutz. IPX7 ist zeitweiliges Untertauchen, IPX8 Untertauchen nach der Bedingung des Herstellers. Das X heißt, der Schutz gegen Festkörper ist nicht angegeben. IPX7 schließt Strahlwasser nicht automatisch ein und ist kein Freibrief für den Hochdruckreiniger. Steht nur wasserabweisend oder wasserdicht ohne Code, fehlt die Vergleichszahl. Die Bedienung folgt der Aufgabe.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🚲
Pendler
Tempo, Tageskilometer, Fahrzeit und Uhr sollen ohne App und ohne Laden am Lenker stehen. Der SIGMA BC 5.0 WR zeigt diese fünf Werte über Kabel und Speichenmagnet, mit einer Taste, IPX8 und drei Jahren Laufzeit laut Listing. 4,4 von 5 Sternen aus 1.838 Bewertungen und ca. 14,95 € stützen den Alltagstacho. Die 29-Zoll-Angabe im Listing passt nicht zum Gehäuse.
Unbekannte Wege brauchen eine Route oder Karte. Ob neu gerechnet wird, muss im Listing stehen, wenn es offline im Gerät liegen soll. Der Garmin Edge Explore 2 zeigt eine Europakarte auf 3 Zoll Touch und Routenvorschläge, mit 4,0 Sternen aus 2.278 Bewertungen. Die Laufzeit steht mit 15 Stunden in der Tabelle und mit bis zu 16 Stunden im Titel. Ein IP-Code fehlt, ANT+ nennt die Tabelle nicht.
Puls, Tritt oder Watt brauchen ANT+ oder das passende Bluetooth-Profil. An einem proprietären Funk-Tacho gibt es dafür keinen Anschluss. Der CYCPLUS M3 nennt ANT und Bluetooth für Tempo, Tritt, Herzfrequenz und Leistung, dazu bis zu 100 Stunden. Eine Abbiegekarte nennt das Listing nicht, IPX7 steht nur im Titel. 4,3 Sterne aus 376 Bewertungen, ca. 38,25 €.
Welcher Fahrradcomputer führt diesen Vergleich 2026 an?
Der Cateye CA240VLP235 führt die Bewertung mit dem höchsten Score von 90 und 4,5 von 5 Sternen. Die Basis umfasst 205 Bewertungen. Funkangaben widersprechen sich: die Tabelle nennt ANT und Bluetooth, andere Angaben einen Magnetsender. Eine IP-Schutzart fehlt, der Lieferumfang nennt nur den Computer. Das Siegel gilt für diese Vergleichsmenge und ist wegen dieser Lücken mit Vorsicht zu lesen. Es ist kein Stiftung-Warentest.
Was kostet ein Fahrradcomputer?
In diesem Set kosten Kabel-Tachos etwa 15 bis 21 Euro, Funk-Tachos etwa 9 bis 35 Euro. GPS ohne Kartenbild liegt etwa bei 27 bis 40 Euro, GPS mit Route etwa bei 70 bis 160 Euro. Europakarte und Trainingsökosystem reichen hier bis etwa 205 bis 300 Euro, der Garmin Edge 540 steht bei ca. 297,90 €. Knopfzellen sind der Unterhalt der Tacho-Klasse. Akku-Stunden der GPS-Klasse gelten nicht gleichzeitig für volle Helligkeit und viele Sensoren.
Worauf muss ich beim Kauf eines Fahrradcomputers achten?
Zuerst die Klasse: Magnet-Tacho, GPS-Logger oder Karte. Dann die Sensor-Offenheit. ANT+ und benannte Bluetooth-Profile koppeln fremde Geräte, proprietärer Funk nur den eigenen Sender. Die Schutzart braucht einen IP-Code. IPX7 ist zeitweiliges Untertauchen und nicht automatisch Strahlwasser. Tasten bleiben mit Handschuhen bedienbar, kleiner Touch oft nicht. Knopfzelle gegen Akku-Stunden, und eine App nur einplanen, wenn Upload oder Routen sie brauchen.
Ist ein Fahrradcomputer StVZO-pflichtig?
Nein. § 67 StVZO regelt das Licht, § 64a die helltönende Glocke. Ein Fahrradcomputer steht dort nicht und ist auch nicht als eigene Zulassung vorgeschrieben. § 57 zur Toleranz von Wegstreckenzählern gilt für Kraftfahrzeuge, nicht als Eichvorschrift für Fahrradtachos. Licht, Glocke und Bremsen bleiben am Rad, unabhängig vom Computer.
Zeigt jedes GPS-Gerät eine Karte?
Nein. Ein GPS-Logger misst Tempo, Distanz und oft die Höhe und braucht keinen Magneten. Eine Abbiegekarte zeigt er nur, wenn der Text eine nennt. Karten- oder Routencomputer führen eine Linie. Nicht jedes Gerät rechnet offline neu. Steht die neue Führung nur bei verbundener App, bleibt das Smartphone Teil der Navigation. Das Wort GPS allein ist keine Karte.
Was bedeutet die Schutzart am Fahrradcomputer?
IEC 60529 definiert den IP-Code. Die zweite Ziffer ist Wasser. Ein X an der ersten Stelle heißt, der Schutz gegen Festkörper ist nicht angegeben. IP54 ist Spritzwasser mit begrenztem Staubschutz. IPX7 ist zeitweiliges Untertauchen, IPX8 Untertauchen nach der Bedingung des Herstellers. IPX7 schließt Strahlwasser nicht automatisch ein und meint nicht den Hochdruckreiniger. Steht nur wasserdicht ohne Code, ist das keine Schutzart.
Koppelt Bluetooth jeden Brustgurt?
Nein. ANT+ und die Bluetooth-Profile für Tempo und Tritt, Leistung und Herzfrequenz koppeln markenübergreifend, wenn das Listing das Profil nennt. Proprietäre Funkstrecken wie Sigma ATS sprechen nur den eigenen Sender. Das Wort Bluetooth oder ANT+ im Titel ist kein Nachweis für jeden Brustgurt, jedes Di2 und jedes E-Bike-System. Tempo selbst geht auch ohne diese Profile.
Zeigt der Computer die E-Bike-Reichweite?
Tempo geht an jedem Rad, auch am E-Bike, sofern das Listing das Rad nicht ausdrücklich ausschließt. Restreichweite und Unterstützungsstufe nur, wenn eine passende Schnittstelle genannt ist. Widersprüchliche Sätze im selben Listing sind kein Nachweis. Ob ein E-Bike als Zugrad ein zweites Rad zieht, ist eine andere Frage und steht im Beitrag E-Bike als Zugrad.
Fazit und Empfehlung
Testsieger ist der Cateye CA240VLP235 mit dem höchsten Score von 90 und 4,5 von 5 Sternen aus 205 Bewertungen. Die Auszeichnung ist mit Vorsicht zu lesen: Die Funkangaben widersprechen sich, eine IP-Schutzart fehlt, und der Lieferumfang nennt nur den Computer. Preis-Leistungs-Tipp ist der SIGMA BC 5.0 WR. Fünf Basiswerte, eine Taste, IPX8, drei Jahre Laufzeit laut Listing und 4,4 Sterne aus 1.838 Bewertungen treffen bei ca. 14,95 € auf einen Alltagstacho ohne Karte. Die 29-Zoll-Angabe im Listing passt nicht zum Gehäuse.
Testsieger
Cateye CA240VLP235
Höchster Score von 90 und 4,5 Sterne aus 205 Bewertungen, bei widersprüchlichen Funkangaben mit Vorsicht zu lesen.
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