Studiofoto
Softbox oder Reflektor über und neben dem Motiv, eine Person, wiederkehrendes Setup. Gebraucht wird die kleinere Tragzahl und ein echtes Gegengewicht, nicht die Säulen-Kilogrammzahl am vollen Arm.
Die besten Galgenstative im Vergleich.
Testsieger: NEEWER BASICS SC320 Lite – Höchster Score mit 94 Punkten und getrennte Tragzahlen: 8 kg am Arm, 20 kg an der Säule. Preis-Leistungs-Tipp: Soonpho C-Stand Kit SOQ001 – Score 91, Set mit Rollen und Sandsack bei etwa 13,78 Euro und 373 Bewertungen. Die Traglast ist nicht nach Säule und Arm getrennt. Stand: 13.10.2026.
Ein Galgenstativ bringt Licht, Reflektor oder Flagge aus der Stativachse, seitlich oder über das Motiv, damit der Fuß nicht im Bild steht. Studiofotografen, kleine Video-Sets und Heimstudios kaufen es, wenn eine Softbox von oben oder ein Aufheller neben dem Motiv stehen soll. Unter demselben Suchwort liegen drei Geräte: der Stahl-C-Stand mit Grip Head und kurzem Arm, der Foto-Galgen mit langem Teleskoparm und Gegengewicht, und das leichte Lichtstativ mit angeschraubtem Haltearm. Qualität zeigt sich daran, dass Säulen-Tragkraft und Arm-Tragkraft getrennt dastehen, dass der Anschluss als 5/8 Zoll oder als 1/4 und 3/8 Zoll klar ist, und dass ein Gegengewicht oder ein füllbarer Sack wirklich dabei ist. Ein Arm ohne Ständer, ein Eck-Lichtstativ ohne Ausleger und ein Kamerastativ mit waagerechter Mittelsäule sind andere Produkte. Welche Zahl am Arm zählt, steht in der [Galgenstativ-Kaufberatung](/hub/fotostative/galgenstativ/sub/galgenstativ-kaufberatung). Sieben Modelle sind hier gegenübergestellt. Testsieger ist der NEEWER BASICS SC320 Lite mit getrennten Tragzahlen für Arm und Säule. Preis-Leistungs-Tipp ist das Soonpho C-Stand Kit SOQ001. Eine einzelne Kilogrammzahl im Titel ist nicht die Arbeitsgrenze über dem Motiv. Widersprüche im Listing, etwa zwei Materialien oder zwei Gewichte, bleiben stehen.
Ein Galgenstativ bringt Licht, Reflektor oder Flagge aus der Stativachse, seitlich oder über das Motiv, damit der Fuß nicht im Bild steht.
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1-2 von 7Individuelle Kaufberatung
Frage 1 von 2
Welches Licht soll neben oder über dem Motiv stehen?
Der NEEWER SC320 Lite trägt am Ausleger ausgewiesene 8 kg und trennt diese Arbeitsgrenze sauber von den 20 kg der Mittelsäule. Mit 146 bis 320 cm Höhe und einem bis 128 cm langen Arm deckt er typische Studioaufbauten mit Leuchten, Reflektoren oder Flags ab. Zwei Griffköpfe sowie Anschlüsse in 1/4 und 3/8 Zoll machen das Kit vielseitig, während der Schildkrötenfuß ohne Werkzeug verriegelt wird. Eine Feder in der Säule mindert das Risiko eines schlagartigen Absinkens beim Verstellen. Sandsack und Rollen gehören allerdings nicht zum Lieferumfang und müssen bei Bedarf ergänzt werden. Zudem widersprechen sich Beschreibung und Attribut beim Material, weshalb wir die konkrete Werkstoffangabe nicht als gesichert werten.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Geeignet für Studio-Setups, bei denen eine klar ausgewiesene Armlast und flexible Anschlüsse wichtiger sind als Rollen.
Weniger geeignet: Weniger geeignet für mobile Aufbauten, die ab Werk einen Sandsack oder einen rollbaren Fuß benötigen.
Technische Details
Häufige Fragen
Welches Material nennt das Listing?
Die Beschreibung sagt 100 % Edelstahl. Das Attribut nennt Aluminium.
Wie hoch ist die Last am Arm?
Der Arm ist bis 8 kg angegeben, die Mittelsäule bis 20 kg.
Ist der Aufbau werkzeuglos?
Die Beschreibung nennt Metallknöpfe und Verriegeln ohne Werkzeuge. Das Attribut zur erforderlichen Montage lautet Nein.
Das Soonpho SOQ001 kombiniert eine Höhe von 150 bis 330 cm mit einem 130 cm langen Ausleger und einem umfangreichen Zubehörpaket. Rollen, Sandsack, mehrere Klammern und Adapter machen das Kit ohne viele Zusatzkäufe vielseitig einsetzbar. Mit 1/4- und 3/8-Zoll-Anschlüssen lässt sich gängiges Foto- und Videozubehör befestigen, während eine Feder das Absinken der Säule abfedert. Die genannte Traglast von 20 kg wird allerdings nicht zwischen Säule und Arm aufgeteilt und darf deshalb nicht ungeprüft auf das Armende übertragen werden. Beim Aufbau ist Werkzeugfreiheit nicht belegt; eine Rezension nennt sogar einen schwer von Hand lösbaren Hauptbolzen. Hinzu kommen widersprüchliche Materialangaben und der Hinweis, dass der mitgelieferte Sandsack leer ankommen kann.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Geeignet für preisbewusste Studios, die ein umfangreiches C-Stand-Set mit Rollen und eigener Sackfüllung suchen.
Weniger geeignet: Weniger geeignet für schwere Overhead-Lasten, bei denen eine ausdrücklich dokumentierte Armlast vorgeschrieben ist.
Technische Details
Häufige Fragen
Ist der Aufbau werkzeuglos?
Werkzeuglos ist nicht belegt. Eine Rezension nennt einen Hauptbolzen, der sich nicht von Hand lösen lässt.
Welches Material nennt das Listing?
Derselbe Bullet nennt 100 % Edelstahl und eine Edelstahl-Aluminium-Legierung. Das Attribut lässt das Material offen.
Sind Rollen und ein Sandsack dabei?
Ja, Rollensatz und Sandsack stehen im Lieferumfang. Eine Rezension sagt, der Sack kam leer.
Der K&F CONCEPT C-Ständer stellt mit 149 bis 330 cm Höhe und einem 126 cm langen Arm ein klassisches Studioformat bereit. Sein faltbarer C-Sockel lässt sich per Twist-Lock ohne Werkzeug aufbauen, was häufige Standortwechsel vereinfacht. Zwei Griffköpfe und Adapter für 1/4 sowie 3/8 Zoll bieten Spielraum für Leuchten, Reflektoren und weiteres Zubehör. Die Pufferfeder schützt beim Verstellen vor einem abrupten Absinken der Säule. Angegeben sind 20 kg Belastbarkeit für die Säule, doch eine getrennte Traglast für den geneigten Arm fehlt. Auch ein Sandsack ist in der Beschreibung nicht enthalten, sodass die notwendige Ballastierung separat geplant werden muss.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Geeignet für stationäre Studioarbeit mit eigener Ballastierung und Zubehör an 1/4- oder 3/8-Zoll-Gewinden.
Weniger geeignet: Weniger geeignet, wenn eine verbindlich dokumentierte Last am ausgefahrenen Arm benötigt wird.
Technische Details
Häufige Fragen
Trägt der Arm ebenfalls 20 kg?
Die Säule ist bis 20 kg angegeben. Eine Armlast nennt das Listing nicht.
Ist der Aufbau werkzeuglos?
Die Beschreibung nennt einen Twist-Lock ohne Werkzeug am faltbaren C-Sockel.
Welche Geräte nennt die Beschreibung?
Leuchten, LED-Videoleuchten, Softboxen, Reflektoren, Schirme und Fahnentafeln mit 1/4 und 3/8 Zoll.
Das SMALLRIG 3737 verbindet ein leichtes Lichtstativ mit einem bis 170 cm langen, um 180 Grad schwenkbaren Galgenarm. Bei 94 bis 280 cm Arbeitshöhe und 3 kg Eigengewicht lässt es sich leichter bewegen als die massiveren C-Stands im Vergleich. Die ausgewiesene Belastbarkeit von 5 kg schafft eine klare Planungsgrundlage für kleinere Leuchten, Ringlichter oder Softboxen. Ein Luftpolster bremst die Höhenverstellung, und Flip-Schlösser beschleunigen den Auf- und Abbau. Der Anschluss ist jedoch auf 1/4 Zoll ausgelegt, sodass anderes Grip-Zubehör einen passenden Adapter benötigt. Der mitgelieferte Sandsack muss außerdem sinnvoll befüllt werden und hebt die zulässige Last von Arm und Säule nicht an.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Geeignet für kleinere LEDs, Ringlichter und leichte Softboxen in mobilen Foto- oder Video-Setups.
Weniger geeignet: Weniger geeignet für schwere Grip-Aufbauten oder Zubehör, das direkt einen 3/8-Zoll- beziehungsweise 5/8-Zoll-Anschluss verlangt.
Technische Details
Häufige Fragen
Passt ein Ringlicht an den Arm?
Die Beschreibung nennt Geräte mit 1/4-Zoll-Gewinde, darunter Ringlichter, Softboxen, Reflektoren und Taschenlampen.
Wie hoch ist die maximale Last?
Die Traglast ist mit 5 kg angegeben.
Gibt es eine Sicherung gegen scharfes Absinken?
Ja. Ein Luftpolster-Design soll scharfes Absinken beim Höhenverstellen mindern.
Der Soonpho W087Q deckt mit 150 bis 330 cm Höhe und einem 130 cm langen Arm viele klassische C-Stand-Aufgaben im Studio ab. Drei Lenkrollen, ein Boxsack und mehrere Klemmen sind im Set enthalten, sodass sich der Standort ohne kompletten Abbau verändern lässt. Eine Feder in der Säule soll ein schlagartiges Absinken beim Verstellen verhindern. Die angegebene Traglast von 20 kg ist allerdings nicht in Säulen- und Armlast getrennt und damit für eine Last am Armende nur eingeschränkt aussagekräftig. Zudem bleibt die Gewindegröße offen, während sich Angaben zu Anzahl der Griffköpfe, Eigengewicht und Garantie widersprechen. Der Aufbau nutzt Schrauben und ist nicht als werkzeuglos beschrieben, was beim häufigen Transport zusätzlichen Aufwand bedeutet.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Geeignet für rollbare Studioaufbauten mit moderater Last und Bereitschaft, die technischen Details vorab zu prüfen.
Weniger geeignet: Weniger geeignet für standardisierte Setups, die eine belegte Armlast und eindeutig dokumentierte Anschlüsse verlangen.
Technische Details
Häufige Fragen
Welche Gewindegröße hat der Anschluss?
Im technischen Block ist die Gewindegröße nicht genannt. Beschrieben ist der Einsatz mit Blitz.
Gilt die Traglast von 20 kg auch für den Arm?
Die Angabe lautet 20 kg und ist nicht nach Säule und Arm getrennt.
Sind Rollen dabei?
Ja. Im Lieferumfang stehen drei Lenkrollen, drehbar um 360 Grad, plus ein Boxsack.
Das AMBITFUL C-Stand Kit erreicht mit seiner Mittelsäule 146 bis 320 cm und ist mit zwei Metall-Griffköpfen für verschiedene Klemmdurchmesser ausgestattet. Tasche, Sandsack, Clips und Rollen werden im erweiterten Lieferumfang genannt, wodurch sich das Set grundsätzlich für wechselnde Aufnahmeorte anbietet. An den Armenden stehen 1/4- und 3/8-Zoll-Gewinde für gängiges Fotozubehör bereit. Für den praktischen Einsatz über einem Motiv fehlen jedoch sowohl die Länge des Auslegers als auch eine Traglastangabe. Auch der Lieferumfang ist nicht völlig konsistent, weil der technische Attributblock weniger Teile aufführt als die Beschreibung. Wer das Kit nutzt, sollte deshalb Last, Ballastierung und tatsächlichen Kartoninhalt vor dem Aufbau besonders sorgfältig prüfen.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Geeignet für mobile Studioeinsätze, wenn der tatsächliche Lieferumfang geprüft und nur konservativ belastet wird.
Weniger geeignet: Weniger geeignet für planungskritische Overhead-Aufbauten mit klar vorgegebener Lastreserve.
Technische Details
Häufige Fragen
Wie lang ist der Auslegerarm?
Die Länge ist nicht angegeben. Die Armenden haben 1/4- und 3/8-Zoll-Gewinde.
Ist eine Transporttasche dabei?
Ja. Eine Nylon-Tasche mit Nähten und Riemen steht im Bullet-Lieferumfang.
Welche Traglast ist angegeben?
Eine Traglast ist nicht angegeben.
Das Aisny RCA400 erreicht eine Arbeitshöhe von 115 bis 400 cm und bringt den Ausleger bis zu 186 cm weit über das Motiv. Der Arm lässt sich um 180 Grad drehen, während ein Luftpolster das scharfe Absinken beim Verstellen mindern soll. Mit 1/4- und 3/8-Zoll-Anschlüssen passen unterschiedliche Foto- und Videozubehörteile ohne eine einzige festgelegte Gewindegröße. Für die entscheidende Belastbarkeit nennt das Listing jedoch weder an der Säule noch am ausgefahrenen Arm einen Wert. Auch beim genannten Sandsack bleibt offen, ob und womit er geliefert wird. Die vorhandene Nutzerbewertung ist für eine verlässliche Praxiseinordnung zu schmal, sodass die großen Maße allein keine hohe Gesamtwertung rechtfertigen.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Geeignet für leichte Overhead-Aufbauten, bei denen große Höhe und Reichweite gefragt sind und die Last konservativ gewählt wird.
Weniger geeignet: Weniger geeignet für schwere Softboxen oder Setups, die eine belegte Armlast voraussetzen.
Technische Details
Häufige Fragen
Wie hoch ist die Traglast?
Eine Traglast ist nicht angegeben.
Ist ein Sandsack dabei?
Titel und Bullet nennen einen Sandsack bzw. eine Sandsackhalterung. Ob der Sack gefüllt ist, ist nicht angegeben.
Welchen Anschluss hat das Stativ?
1/4 Zoll und 3/8 Zoll. Der Ausleger ist bis 186 cm lang und um 180 Grad drehbar.
Für diesen Vergleich haben wir 24 Galgenstative gesichtet und 7 mit einem Score von 0 bis 100 bewertet. Bewertet werden ausschließlich die vorhandenen Produktdaten. Fehlende oder widersprüchliche Angaben erhalten keine positive Annahme.
Belastbarkeit und Dokumentation
30%Getrennte Werte für Säule und Ausleger sind stärker als eine einzelne Traglast. Fehlt die Armlast, gibt es einen Abschlag.
Stand, Sicherung und Bedienung
20%Basis, Ballastierung, Feder oder Luftpolster sowie ein nachvollziehbarer Aufbau fließen ein. Ein Sandsack zählt nur als Zubehör, nicht als höhere Nennlast.
Ausleger, Höhe und Anschlüsse
20%Arbeitsbereich, Armlänge, Griffköpfe und belegte Gewindegrößen bestimmen die praktische Vielseitigkeit.
Lieferumfang und Preis-Leistung
15%Enthaltene Rollen, Sandsäcke, Klemmen, Adapter und Taschen werden im Verhältnis zur Preisklasse berücksichtigt.
Bewertungsbasis
15%Amazon-Sterne und Anzahl der Bewertungen dienen als Referenz, aber nicht als alleinige Testnote. Eine sehr kleine Basis führt zu einem deutlichen Abschlag.
Die Suche nach einem Galgenstativ mischt drei Geräte: den Stahl-C-Stand mit Grip Head, den Foto-Galgen mit langem Arm und Gegengewicht, und das leichte Lichtstativ mit Haltearm. Zuerst den Typ klären, dann Säule und Arm als zwei Tragzahlen lesen. Ein füllbarer Sack oder ein Gegengewicht gehört dazu. Eine einzelne Kilogrammzahl im Titel ist nicht die Arbeitsgrenze über dem Motiv.
Ein Galgenstativ bringt Licht, Reflektor oder Flagge aus der Stativachse, seitlich oder über das Motiv, damit der Fuß nicht im Bild steht. Gekauft wird es von Studiofotografen, kleinen Video-Sets und Heimstudios. Unter demselben Suchwort liegen drei Geräte. Der Stahl-C-Stand, oft Century Stand genannt, hat versetzte Beine, häufig eine abnehmbare Turtle Base, einen Grip Head und einen Arm meist um 40 Zoll. Oben sitzt oft ein 5/8-Zoll-Zapfen, 16 mm, der Baby-Zapfen.

Am Galgen fällt die zulässige Masse mit dem Auszug. Eine einzelne Kilogrammzahl im Titel ist nicht die Arbeitsgrenze über dem Motiv. Mehr Ballast hebt die Nennlast von Arm und Säule nicht an.
5/8 Zoll, 16 mm, ist der Baby-Zapfen. 1/4 und 3/8 Zoll sind Fotogewinde. Sie sind ohne Adapter nicht austauschbar. Eine Leuchte auf ein blankes Armende ohne Zapfennut zu setzen, hält nicht.
Ein leerer Beutel ist kein Gewicht. Der Sack oder das Gegengewicht gehört auf den Boden. Welche Bein das Moment aufnimmt, widersprechen die Quellen. Es gilt die Anleitung des eigenen Ständers. Oberstes Säulensegment zuerst, Arm vor dem Tragen einklappen.
Getrennte Werte für Säule und Ausleger wiegen stärker als eine einzelne Traglast. Fehlt die Armlast, gibt es einen Abschlag. Am Galgen fällt die zulässige Masse mit dem Auszug. Eine einzelne Kilogrammzahl im Titel ist nicht die Arbeitsgrenze über dem Motiv. Die Referenzklasse der Hersteller für einen C-Stand liegt um 10 kg Nutzlast. Die Galgenlast am langen Arm liegt in den belegten Foto-Galgen bei wenigen Kilogramm, nicht bei der Säulenzahl.
Anschluss, Basis und Sicherung bestimmen, ob das Licht neben oder über dem Motiv stehen kann. 5/8 Zoll, 16 mm, ist der Baby-Zapfen. 1/4 und 3/8 Zoll sind Fotogewinde. Ohne Adapter sind sie nicht austauschbar. Den Unterschied zu Schnellwechselplatten fasst Stativgewinde und Arca-Swiss zusammen. Basis, Ballastierung, Feder oder Luftpolster und ein nachvollziehbarer Aufbau fließen in die Wertung ein.
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
Softbox oder Reflektor über und neben dem Motiv, eine Person, wiederkehrendes Setup. Gebraucht wird die kleinere Tragzahl und ein echtes Gegengewicht, nicht die Säulen-Kilogrammzahl am vollen Arm.
Flags, Haarlicht und eng stehende Ständer. Dafür steht der C-Stand mit versetzten Beinen, nicht der lange Foto-Galgen. Ballast kommt aus der Anleitung dieses Ständers.
Gelegenheitsnutzer mit einer kleinen LED brauchen den leichten Haltearm und einen gefüllten Sack. Die 20-kg-Säule ist dafür keine Begründung.
Der NEEWER BASICS SC320 Lite führt mit Score 94: Arm bis 8 kg, Säule bis 20 kg, Höhe 146–320 cm, Ausleger bis 128 cm. Preis-Leistungs-Tipp ist das Soonpho C-Stand Kit SOQ001 mit Score 91, Rollen, Sandsack und Anschlüssen in 1/4 und 3/8 Zoll bei etwa 13,78 Euro. Die dort genannten 20 kg sind nicht nach Säule und Arm getrennt. Das SMALLRIG 3737 nennt 5 kg bei einem Arm bis 170 cm. AMBITFUL und Aisny lassen die Traglast offen.

NEEWER BASICS SC320 Lite
Höchster Score mit 94 Punkten und getrennte Tragzahlen: 8 kg am Arm, 20 kg an der Säule.

Soonpho C-Stand Kit SOQ001
Score 91, Set mit Rollen und Sandsack bei etwa 13,78 Euro und 373 Bewertungen. Die Traglast ist nicht nach Säule und Arm getrennt.
Redaktion

Als Technik- und Gaming-Enthusiast betreut er Vergleiche zu Elektronik, Gadgets und Unterhaltungstechnik – getestet am Alltagsnutzen.
Vertiefende Unterseiten zu Kaufkriterien, Anwendung und typischen Fehlern.
Normen, Herstellerreferenzen und Grip-Praxis aus dem Digest; zuletzt abgerufen am 13.10.2026.
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