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Testsieger: OM SYSTEM M.Zuiko Digital 45 mm F1.8 – 45 mm bei f/1,8 und 116 g, mit 4,8 Sternen aus 1.760 Bewertungen und schnellem, nahezu lautlosem Autofokus. Preis-Leistungs-Tipp: Panasonic Lumix 25 mm F1.7 – 50-mm-Kleinbildwinkel bei f/1,7 und 125 g, mit 4,6 Sternen aus 1.936 Bewertungen in der unteren Preisklasse der AF-Festbrennweiten. Stand: 13.10.2026.
Micro Four Thirds ist seit 2008 der gemeinsame Bajonettstandard von Panasonic Lumix G und Olympus, heute OM System. Der Sensor misst etwa 17,3 × 13 mm, das Seitenverhältnis ist 4:3, der Crop-Faktor beträgt 2,0 und das Auflagemaß 19,25 mm. MFT-Objektive passen nicht an ältere Four-Thirds-Spiegelreflexgehäuse. Gekauft wird das Glas zum vorhandenen Gehäuse: als Festbrennweite nach dem Kitzoom, als Reisezoom oder als abgedichtetes Tele.
Qualität zeigt sich an der echten Brennweite, an der Offenblende am langen Ende, an der Stabilisierung genau an diesem Gehäuse und an einer Abdichtung, die beide Hersteller für das Paar nennen. Das Kleinbildäquivalent beschreibt nur den Bildwinkel. Die Blendenzahl der Belichtung bleibt. Die Schärfentiefe bei gleichem Bildwinkel entspricht grob zwei Stufen mehr als am Kleinbild. Fuji X, Sony E, Nikon Z, Canon RF und L-Mount fallen weg, auch wenn im Namen APS-C steht.
Elf Modelle stehen in der Tabelle. Das OM SYSTEM M.Zuiko Digital 45 mm F1.8 ist Testsieger, das Panasonic Lumix 25 mm F1.7 der Preis-Leistungs-Tipp. Die Reihenfolge der Kauffragen steht in der [MFT-Kaufberatung](/hub/kameraobjektive/mft-objektive/sub/mft-objektive-kaufberatung).
Micro Four Thirds ist seit 2008 der gemeinsame Bajonettstandard von Panasonic Lumix G und Olympus, heute OM System.
Micro Four Thirds ist seit 2008 der gemeinsame Bajonettstandard von Panasonic Lumix G und Olympus, heute OM System. Der Sensor misst etwa 17,3 × 13 mm, das Seitenverhältnis ist 4:3, der Crop-Faktor beträgt 2,0 und das Auflagemaß 19,25 mm. MFT-Objektive passen nicht an ältere Four-Thirds-Spiegelreflexgehäuse. Gekauft wird das Glas zum vorhandenen Gehäuse: als Festbrennweite nach dem Kitzoom, als Reisezoom oder als abgedichtetes Tele.
Qualität zeigt sich an der echten Brennweite, an der Offenblende am langen Ende, an der Stabilisierung genau an diesem Gehäuse und an einer Abdichtung, die beide Hersteller für das Paar nennen. Das Kleinbildäquivalent beschreibt nur den Bildwinkel. Die Blendenzahl der Belichtung bleibt. Die Schärfentiefe bei gleichem Bildwinkel entspricht grob zwei Stufen mehr als am Kleinbild. Fuji X, Sony E, Nikon Z, Canon RF und L-Mount fallen weg, auch wenn im Namen APS-C steht.
Elf Modelle stehen in der Tabelle. Das OM SYSTEM M.Zuiko Digital 45 mm F1.8 ist Testsieger, das Panasonic Lumix 25 mm F1.7 der Preis-Leistungs-Tipp. Die Reihenfolge der Kauffragen steht in der [MFT-Kaufberatung](/hub/kameraobjektive/mft-objektive/sub/mft-objektive-kaufberatung).
Micro Four Thirds ist seit 2008 der gemeinsame Bajonettstandard von Panasonic Lumix G und Olympus, heute OM System. Der Sensor misst etwa 17,3 × 13 mm, das Seitenverhältnis ist 4:3, der Crop-Faktor beträgt 2,0 und das Auflagemaß 19,25 mm. MFT-Objektive passen nicht an ältere Four-Thirds-Spiegelreflexgehäuse. Gekauft wird das Glas zum vorhandenen Gehäuse: als Festbrennweite nach dem Kitzoom, als Reisezoom oder als abgedichtetes Tele.
Mit 45 mm Brennweite und f/1,8 bildet dieses Objektiv an MFT einen klassischen kurzen Telewinkel für Porträts und Details ab. Das geringe Gewicht von 116 g hält auch kleine OM- und Lumix-Gehäuse handlich. In 1.760 Bewertungen erreicht es 4,8 von 5 Sternen; besonders der schnelle, nahezu lautlose Autofokus passt zu spontanen Aufnahmen. Einen eigenen Bildstabilisator und Wetterschutz bringt es allerdings nicht mit, sodass Freihandreserven und Außeneinsatz vom Gehäuse und den Bedingungen abhängen. Für den Porträtbereich ist das Gesamtpaket aus Lichtstärke, Gewicht und breiter Nutzerbasis in diesem Vergleich am stärksten.
Vorteile
Lichtstarke f/1,8-Festbrennweite für Porträts
Mit 116 g sehr leicht
Schneller, nahezu lautloser Autofokus
Sehr hohe Bewertung bei großer Review-Basis
Nachteile
Kein eigener Bildstabilisator
Nicht wettergeschützt
Ideal für: Porträts, Personenaufnahmen und leichte MFT-Ausrüstungen
Weniger geeignet: Weitwinkelmotive, Regen und Gehäuse ohne wirksame Stabilisierung
Der Anschluss ist Micro Four Thirds. Genannt werden Olympus OM-D und PEN sowie die Panasonic G-Serie.
Ist das Objektiv wettergeschützt und bildstabilisiert?
Es ist nicht wasserfest und hat keinen eigenen Bildstabilisator. Freihandreserven hängen am Gehäuse.
Wie wird scharf gestellt?
Der Autofokus ist als High-Speed und nahezu lautlos beschrieben. Im Katalog steht zusätzlich Auto und Manuell. Eine Naheinstellgrenze ist nicht angegeben.
Die 25-mm-Festbrennweite liefert an MFT den vertrauten Bildwinkel eines 50-mm-Kleinbildobjektivs und eignet sich damit für Alltag, Menschen und Details. Mit f/1,7 bringt sie deutlich mehr Licht als ein typisches Kitzoom, während 125 g die Kamera kompakt halten. 1.936 Bewertungen mit 4,6 von 5 Sternen geben der Leistung eine ungewöhnlich breite Nutzerbasis. Verzichten müssen Sie auf einen eigenen Stabilisator und Wetterschutz; an Gehäusen ohne IBIS fällt das bei wenig Licht stärker auf. Als vergleichsweise günstiger Einstieg in Autofokus und Freistellung bietet sie hier das ausgewogenste Preis-Leistungs-Verhältnis.
Vorteile
Natürlicher 50-mm-Kleinbild-Bildwinkel
Lichtstärke f/1,7
Nur 125 g schwer
Sehr große Review-Basis
Nachteile
Kein eigener Bildstabilisator
Nicht wettergeschützt
Ideal für: Erste Festbrennweite nach dem Kitzoom, Alltag und Innenräume
Weniger geeignet: Ultraweitwinkel, starke Telewirkung und nasses Wetter
Der Anschluss ist Micro Four Thirds. Das Listing nennt Olympus und Panasonic. In Rezensionen stehen Lumix G6, G81, GX7, G70 und die Olympus OM-D E-M10.
Ist das Objektiv wettergeschützt und bildstabilisiert?
Es ist nicht wasserfest und hat keinen eigenen Bildstabilisator.
Wie wird scharf gestellt?
Scharfgestellt wird per Autofokus. Die Naheinstellgrenze liegt bei 0,25 m.
Das Sigma 56 mm f/1,4 verbindet einen engen Telebildwinkel mit hoher Lichtstärke und richtet sich vor allem an Porträtfotografen. Neun Blendenlamellen und Autofokus unterstützen die Arbeit mit unscharfem Hintergrund, ohne auf manuelles Nachfokussieren zu verzichten. Die 363 Bewertungen liegen bei 4,6 von 5 Sternen und liefern eine solide Erfahrungsbasis. Mit 277 g ist es deutlich schwerer als das 45-mm-Objektiv, außerdem fehlt ein eigener Bildstabilisator. Die widersprüchlichen Schutzangaben zum Anschluss sind keine Zusage für einen rundum wetterfesten Einsatz.
Vorteile
Sehr lichtstarke Blende f/1,4
Starker Porträt-Bildwinkel
Autofokus und manuelle Fokussierung
Neun Blendenlamellen
Nachteile
Kein eigener Bildstabilisator
Wetterschutz nicht eindeutig als Gesamtabdichtung belegt
Relativ schwer für eine MFT-Festbrennweite
Ideal für: Porträts mit deutlicher Freistellung und Aufnahmen bei wenig Licht
Weniger geeignet: Kompakte Reiseausrüstung und verlässlich abgedichtete Sets
Technische Details
Modell
Sigma 56 mm F1.4 DC DN
Hersteller
Sigma
Preis
∼415 €
Kundenwertung
4,6/5(363)
Brennweite
56 mm
Lichtstärke
f/1.4
Kleinste Blende
f/16
Fokus
Auto/Manuell
Bildstabilisierung
keine
Wetterschutz
Anschluss staub- und spritzwassergeschützt; Katalogfeld Wasserfestigkeit: Nicht wa…
Der Anschluss ist Micro Four Thirds für Olympus und Panasonic Lumix. In Rezensionen stehen Lumix G9, GX8, GH5 und die Olympus E-M5 Mark III. Die MFT-Version ist ein eigenes Exemplar, nicht die Fassung für ein anderes Bajonett.
Ist das Objektiv wettergeschützt und bildstabilisiert?
Der Anschluss ist als staub- und spritzwassergeschützt beschrieben, das Katalogfeld Wasserfestigkeit sagt nicht wasserfest. Einen eigenen Bildstabilisator gibt es nicht.
Wie wird scharf gestellt?
Autofokus und manuelle Fokussierung sind angegeben. Eine Naheinstellgrenze steht nicht in den Produktdaten.
Das 20 mm f/1,4 PRO deckt an MFT einen vielseitigen, leicht weitwinkligen Normalbereich ab und bleibt auch bei wenig Licht einsetzbar. Sein nach IPX1 geprüfter, staub-, spritzwasser- und frostsicherer Aufbau richtet sich an Fotografen, die nicht nur bei trockenem Wetter arbeiten. 157 Bewertungen mit 4,6 von 5 Sternen sprechen für eine gute Praxiserfahrung, während Autofokus und manuelles Nachfokussieren beide möglich sind. Mit 247 g und Premium-Einstufung ist es weder die leichteste noch die günstigste Normalfestbrennweite im Feld. Zum Bildstabilisator fehlt eine belastbare Angabe in den Produktdaten, daher sollte die Gehäusestabilisierung vor dem Kauf geprüft werden.
Vorteile
Lichtstärke f/1,4
IPX1 sowie Staub-, Spritzwasser- und Frostschutz
Autofokus mit manueller Option
Vielseitiger Bildwinkel
Nachteile
Premium-Preisklasse
Stabilisator in den Produktdaten nicht belegt
Schwerer als einfache Normalfestbrennweiten
Ideal für: Reportage, Alltag und wenig Licht bei wechselndem Wetter
Weniger geeignet: Knappes Budget und ultraleichte Ausrüstung
Der Anschluss ist Micro Four Thirds. Genannt werden Olympus OM-D, Olympus PEN und Panasonic Lumix G. In Rezensionen stehen Panasonic GX8, Lumix G81 und OM-5.
Ist das Objektiv wettergeschützt und bildstabilisiert?
Es ist staub-, spritzwasser- und frostsicher nach IPX1 beschrieben. Das ist ein Herstellertest, keine Zusage für Wasserdichtigkeit. Ein Bildstabilisator ist nicht angegeben.
Wie wird scharf gestellt?
Autofokus und manuelle Fokussierung sind angegeben. Eine Naheinstellgrenze steht nicht in den Produktdaten.
Mit 9 mm Brennweite erfasst dieses Leica-DG-Objektiv an MFT den Bildwinkel eines 18-mm-Kleinbildobjektivs und eignet sich damit für Architektur, Landschaft und enge Räume. f/1,7 und eine Nahgrenze von 9,5 cm erweitern den Einsatz auf wenig Licht und betonte Vordergründe. Die 156 Bewertungen ergeben 4,6 von 5 Sternen, zudem ist der Tubus als staub-, spritzwasser- und kälteresistent beschrieben. Beim Fokus widersprechen sich Katalogfeld und Rezensionen, weshalb die konkrete Angebotsausführung vor dem Kauf geprüft werden sollte. Auch ein eigener Bildstabilisator ist in den Produktdaten nicht belegt.
Vorteile
Sehr weiter 18-mm-Kleinbild-Bildwinkel
Lichtstärke f/1,7
Nahgrenze von 9,5 cm
Staub-, Spritzwasser- und Kälteresistenz
Nachteile
Widersprüchliche Fokusangaben
Eigener Bildstabilisator nicht belegt
Premium-Preisklasse
Ideal für: Architektur, Landschaft, Innenräume und nahe Vordergründe
Weniger geeignet: Porträts mit natürlicher Perspektive und Teleaufnahmen
Technische Details
Modell
Panasonic Leica DG Summilux 9 mm F1.7
Hersteller
Panasonic
Preis
∼409 €
Kundenwertung
4,6/5(156)
Brennweite
9 mm
Kleinbild-Äquivalent
18 mm
Lichtstärke
f/1.7
Kleinste Blende
f/16
Fokus
Autofokus laut Rezensionen; Katalogfeld Fokussierung: Manueller Fokus
Der Anschluss ist Micro Four Thirds. In Rezensionen stehen Lumix GH5 II, GH6 und OM-System.
Ist das Objektiv wettergeschützt und bildstabilisiert?
Es ist als staub-, spritzwasser- und kälteresistent beschrieben. Das schließt einen Schaden bei direktem Wasserkontakt nicht aus. Ein Bildstabilisator ist nicht angegeben.
Wie wird scharf gestellt?
Rezensionen nennen Autofokus, das Katalogfeld nennt manuellen Fokus. Die Naheinstellgrenze liegt bei 9,5 cm. Die konkrete Ausführung sollte vor dem Kauf geprüft werden.
Das 14–150 mm deckt an MFT Bildwinkel von 28 bis 300 mm Kleinbild ab und erspart auf Reisen viele Objektivwechsel. Trotz des rund zehnfachen Zoombereichs bleibt es mit 285 g gut tragbar, während der schnelle, leise MSC-Autofokus unauffällig arbeitet. 53 Bewertungen ergeben 4,6 von 5 Sternen; zusätzlich ist das Objektiv als staub-, spritzwasser- und frostgeschützt ausgewiesen. Am langen Ende begrenzt f/5,6 die Reserven bei wenig Licht, und ein eigener Bildstabilisator fehlt. Es ist damit ein vielseitiges Tagesobjektiv, aber kein Ersatz für eine lichtstarke Festbrennweite oder ein spezialisiertes Supertele.
Vorteile
Sehr großer Bereich von 14–150 mm
Mit 285 g reisetauglich
Schneller, leiser MSC-Autofokus
Staub-, Spritzwasser- und Frostschutz
Nachteile
Am langen Ende lichtschwach
Kein eigener Bildstabilisator
Teleende optisch kompromissbehaftet
Ideal für: Reisen bei Tageslicht mit möglichst wenigen Objektivwechseln
Weniger geeignet: Abendaufnahmen, starke Freistellung und höchste Tele-Schärfe
Das 45–150-mm-Zoom bringt an MFT Bildwinkel von 90 bis 300 mm Kleinbild in ein nur 200 g schweres Teleobjektiv. Sein MEGA O.I.S. unterstützt Freihandaufnahmen besonders an kompatiblen Panasonic-Gehäusen. Die 473 Bewertungen ergeben 4,4 von 5 Sternen und stützen den Eindruck eines alltagstauglichen Telezooms. Mit f/4 bis f/5,6 braucht es am langen Ende jedoch gutes Licht, und eine Wetterabdichtung fehlt. Es ergänzt ein Kitzoom sinnvoll, ersetzt aber weder ein Weitwinkel noch eine lichtstarke Festbrennweite.
Vorteile
Großer Telebereich von 45–150 mm
MEGA O.I.S. im Objektiv
Mit 200 g leicht für ein Telezoom
Nachteile
Am langen Ende nur f/5,6
Nicht wettergeschützt
Ideal für: Reise, Zoo und entfernte Motive bei Tageslicht
Weniger geeignet: Innenräume, Dämmerung und Weitwinkelaufnahmen
Der Anschluss ist Micro Four Thirds. Das Listing nennt alle Micro-Four-Thirds-Modelle. In Rezensionen stehen Lumix G110, GX80, GX7, G9 und Olympus. Dual I.S. koppelt nur mit gelisteten Panasonic-Objektiven und Firmware.
Ist das Objektiv wettergeschützt und bildstabilisiert?
Es ist nicht wasserfest. Im Objektiv sitzt MEGA O.I.S.
Wie wird scharf gestellt?
Scharfgestellt wird per Autofokus. Eine Naheinstellgrenze ist nicht angegeben.
Das 35 mm f/1,4 ist ein lichtstarkes Manuellobjektiv, das an MFT ungefähr den Bildwinkel von 70 mm Kleinbild erreicht. Fokus und Blende werden von Hand eingestellt, wodurch es sich eher für ruhige Motive und bewusstes Arbeiten als für spontane Serien eignet. 92 Bewertungen mit 4,4 von 5 Sternen zeigen, dass dieses Bedienkonzept seine Anhänger findet. Die Gewichtsangaben widersprechen sich, und weder Stabilisierung noch Wetterschutz sind vorhanden. Der im Produkttext genannte Bildwinkel von etwa 50 mm passt zur APS-C-Rechnung, nicht zur MFT-Kamera.
Vorteile
Hohe Lichtstärke f/1,4
Mechanische Bedienung für bewusstes Fokussieren
Attraktive Einstiegsklasse
Nachteile
Nur manueller Fokus
Keine Stabilisierung und kein Wetterschutz
Widersprüchliche Gewichts- und Äquivalentangaben
Ideal für: Ruhige Motive, manuelles Arbeiten und Fokus-Peaking
Weniger geeignet: Schnelle Motive, verlässlichen Autofokus und Regen
Das 75–300 mm erschließt an MFT einen Bildwinkel von 150 bis 600 mm Kleinbild und holt weit entfernte Tiere oder Sportdetails nah heran. Der MSC-Autofokus unterstützt bewegte Motive, während 423 g für diese Reichweite noch transportabel bleiben. 116 Bewertungen ergeben 4,4 von 5 Sternen und zeigen eine ordentliche, aber nicht außergewöhnlich breite Praxiserfahrung. Die Endblende f/6,7 verlangt viel Licht oder höhere ISO-Werte, außerdem fehlt Wetterschutz. Ob ein eigener Stabilisator vorhanden ist, bleibt in den Produktdaten offen und darf nicht vorausgesetzt werden.
Vorteile
Sehr große Tele-Reichweite bis 300 mm
MSC-Autofokus
Für den Bildwinkel moderates Gewicht
Nachteile
Am langen Ende nur f/6,7
Nicht wettergeschützt
Eigener Bildstabilisator nicht belegt
Ideal für: Vögel, Tiere und entfernte Motive bei gutem Licht
Weniger geeignet: Dämmerung, Innenräume und freihändige Nutzung ohne stabilisiertes Gehäuse
Der Anschluss ist Micro Four Thirds. Genannt werden Olympus OM-D, PEN und Panasonic G. In Rezensionen stehen OM-5, OM-1 Mark II, E-M10, E-PL7 und Lumix G9.
Ist das Objektiv wettergeschützt und bildstabilisiert?
Es ist nicht wasserfest. Ob ein eigener Bildstabilisator vorhanden ist, steht nicht in den Produktdaten.
Wie wird scharf gestellt?
Der Autofokus arbeitet mit MSC. Eine Naheinstellgrenze ist nicht angegeben.
Das TTArtisan 25 mm f/2 bildet an MFT ungefähr den normalen 50-mm-Kleinbildwinkel ab und bietet einen günstigen Einstieg in manuelles Fotografieren. Die Nahgrenze von 25 cm und der mechanische Fokusring eignen sich für ruhige Alltagsmotive, sofern Fokus-Peaking am Gehäuse verfügbar ist. Die Bewertung von 4,4 Sternen beruht allerdings nur auf drei Rezensionen und ist deshalb kaum belastbar. Zu Stabilisierung und Wetterschutz fehlen Angaben, zudem widersprechen sich die Gewichtsangaben deutlich. Wer Autofokus erwartet oder häufig schnelle Motive fotografiert, sollte zu einer elektronisch gekoppelten Festbrennweite greifen.
Vorteile
Natürlicher Normalbildwinkel
Lichtstärke f/2
Nahgrenze von 25 cm
Günstige Einstiegsklasse
Nachteile
Nur drei Bewertungen
Nur manueller Fokus
Stabilisierung, Wetterschutz und Gewicht nicht verlässlich geklärt
Ideal für: Bewusstes manuelles Fotografieren mit Fokus-Peaking
Weniger geeignet: Schnelle Motive, Einsteiger mit Autofokus-Erwartung und Regen
Titel und Teilenummer TT-25 2-M43 nennen Micro Four Thirds. Der Katalog listet zusätzlich Canon RF, Fujifilm X, Nikon Z und Sony E. Es zählt das Exemplar mit MFT-Bajonett, nicht der Serienname APS-C. Eine Rezension nennt die Lumix G3.
Ist das Objektiv wettergeschützt und bildstabilisiert?
Wetterschutz und Bildstabilisierung sind nicht angegeben.
Wie wird scharf gestellt?
Nur manuell, mit Fokus-Peaking am Gehäuse. Die Naheinstellgrenze liegt bei 0,25 m.
Das TTArtisan 40 mm f/2,8 ist ein manuelles Makroobjektiv für kleine Motive und kontrollierte Aufnahmesituationen. Elf Blendenlamellen und die angegebene Nahgrenze von 6,7 Zoll sprechen für den Einsatz am Stativ oder mit sorgfältigem Fokus-Peaking. Die einzige vorhandene Bewertung liegt bei 3,0 von 5 Sternen und reicht nicht für ein belastbares positives Urteil. Hinzu kommen widersprüchliche Gewichtsangaben sowie der Verzicht auf Autofokus, Stabilisierung und Wetterschutz. Gegenüber elektronisch gekoppelten MFT-Makros ist es deshalb eine experimentelle Einstiegslösung und kein universelles Alltagsobjektiv.
Vorteile
Auf Nahaufnahmen ausgelegte Festbrennweite
Elf Blendenlamellen
Direkte manuelle Kontrolle
Nachteile
Nur eine mittelmäßige Bewertung
Kein Autofokus und keine Stabilisierung
Nicht wettergeschützt
Widersprüchliche Gewichtsangaben
Ideal für: Ruhige Makromotive mit Stativ und manueller Fokuskontrolle
Weniger geeignet: Bewegte Motive, spontane Alltagsfotografie und belastbare Kaufentscheidungen nach Reviews
Der Anschluss ist Micro Four Thirds für Olympus und Panasonic. Eine Rezension zur Olympus OM-10 IV schreibt, der MF-Assistent funktioniere dort nicht.
Ist das Objektiv wettergeschützt und bildstabilisiert?
Es ist nicht wasserfest und hat keine Bildstabilisierung.
Wie wird scharf gestellt?
Nur manuell. Die Nahgrenze im Produkttext lautet 6,7 Zoll. Ein Abbildungsmaßstab von 1:2 oder 1:1 ist nicht angegeben, deshalb bleibt Makro hier eine Bezeichnung.
So haben wir verglichen
Die elf MFT-Objektive dieser Seite sind nach Bajonett, echter Brennweite, Lichtstärke, Stabilisierung, Abdichtung und der Breite der Amazon-Bewertungen geordnet. Der Score stammt aus den Produktdaten, nicht aus einem Labor-Gesamtranking. Widersprüchliche Katalogfelder zu Gewicht, Fokus oder Schutz werden nicht gemittelt.
1
Bajonett und Brennweite
25%
Nur Micro Four Thirds zählt. Die echte Brennweite bleibt vom Kleinbildäquivalent getrennt, gerechnet mit Crop 2.
2
Lichtstärke
20%
Bei Zooms zählt die Endblende, nicht nur die Anfangsblende. f/4 bis f/5,6 am langen Ende bleibt ein Tagesobjektiv.
3
Stabilisierung am Gehäuse
20%
O.I.S., Dual I.S. und Sync IS gelten nur für das genannte Paar aus Gehäuse, Objektiv und Firmware.
4
Abdichtung
15%
Schutzangaben gelten nur als Paar. Spritzschutz am Bajonett ist kein rundum abgedichteter Tubus.
5
Fokus und Bewertungen
20%
Autofokus gegen manuelles Peaking, plus Sterne und die Zahl der Bewertungen. Einzelstimmen bleiben dünn.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: 13.10.2026
8 Quellen geprüft
MFT-Objektive-Kaufberatung
MFT-Glas wird zum vorhandenen Gehäuse gekauft. Die Reihenfolge lautet Bajonett, echte Brennweite, Endblende, Stabilisierung an diesem Gehäuse, dann Abdichtung und Fokusart. Kleinbildmillimeter und Crop 1,5 führen am Micro-Four-Thirds-Sensor in die falsche Richtung.
Was ist ein MFT-Objektiv?
Micro Four Thirds ist seit 2008 der gemeinsame Bajonettstandard von Panasonic Lumix G und Olympus, heute OM System. Der Sensor misst etwa 17,3 × 13 mm, das Seitenverhältnis ist 4:3, der Crop-Faktor beträgt 2,0. Die Standarddiagonale des 4/3-Sensors liegt bei 21,63 mm, das Auflagemaß bei 19,25 mm. Four Thirds und Micro Four Thirds teilen den Sensortyp, nicht das Bajonett. MFT-Objektive passen nicht an ältere Four-Thirds-Spiegelreflexgehäuse. Die elektrischen Kontakte speist das Gehäuse.
Ideal für
Einsteiger mit Kitzoom, die eine lichtstarke Festbrennweite mit klarem Bildwinkel suchen
Reisende, die ein Objektiv im Rucksack lassen und weniger Licht am langen Ende akzeptieren
Fotografen, die Abdichtung und die Stabilisierung der eigenen Marke anhand der Kompatibilitätsliste prüfen
Nicht ideal für
Kameras mit Fuji X, Sony E, Nikon Z, Canon RF oder L-Mount
Wer Four-Thirds-Spiegelreflexglas ohne passendes Bajonett ansetzen will
Wer ein Superzoom am Teleende wie eine lichtstarke Festbrennweite benoten will
Häufige Fehler vermeiden
1
Kleinbildmillimeter als echte Brennweite kaufen
25 mm ist an MFT die Normalbrennweite, 45 mm etwa 90 mm Kleinbild. Wer 50 mm Kleinbild als 50 mm am MFT-Bajonett sucht, kauft einen anderen Bildwinkel. Crop 1,5 statt 2 verschiebt die Rechnung noch einmal.
2
Die Blende mit dem Crop hochrechnen
Die Blendenzahl der Belichtung bleibt. Nur Bildwinkel und, bei angeglichener Perspektive, die Schärfentiefe ändern den Vergleich. f/1,8 wird durch den Crop nicht zu einer lichtschwächeren Belichtung.
3
Dual I.S. von der anderen Marke erwarten
Panasonic-O.I.S. koppelt als Dual I.S. nur mit gelisteten Panasonic-Objektiven und Firmware. Sync IS gilt analog nur für vorgesehene OM-Paare. Markenmix heißt oft eines von beiden, nicht beide zusammen.
Kaufkriterien im Detail
Bajonett und Brennweite
hoch
Das Bajonett muss Micro Four Thirds sein. Fuji X, Sony E, Nikon Z, Canon RF und L-Mount fallen weg, auch wenn die Serie APS-C im Namen trägt. Die MFT-Version eines Sigma DC DN ist ein eigenes Exemplar. Four Thirds und Micro Four Thirds teilen den Sensortyp, nicht das Bajonett. MFT-Objektive passen nicht an ältere Four-Thirds-Spiegelreflexgehäuse.
Die echte Brennweite und das Kleinbildäquivalent bleiben getrennt. Der Faktor ist 2, nicht 1,5.
Licht, Stabilisierung und Abdichtung
hoch
Bei Zooms zählt die Endblende, nicht nur die Anfangsblende. Freistellen braucht kleine Blendenzahlen und eher längere echte Brennweiten. f/4 bis f/5,6 am Superzoom bleibt ein Tagesobjektiv. Ein Superzoom am Teleende ist keine Festbrennweite.
Die Stabilisierung muss an diesem Gehäuse laufen. Viele OM-Festbrennweiten haben keinen eigenen Stabi und nutzen IBIS. Panasonic-O.I.S. koppelt als Dual I.S. nur mit gelisteten Panasonic-Objektiven und Firmware.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
📷
Einsteiger nach dem Kitzoom
Der erste sichtbare Sprung ist fast immer eine lichtstarke Festbrennweite mit klarem Bildwinkel. Das Panasonic Lumix 25 mm F1.7 liefert an MFT den 50-mm-Kleinbildwinkel, f/1,7 und 125 g, bei 4,6 Sternen aus 1.936 Bewertungen. Eigener Stabilisator und Wetterschutz fehlen.
Wer wenig wechseln will, zahlt mit weniger Licht und einem weicheren langen Ende. Das OM SYSTEM 14–150 mm deckt etwa 28–300 mm Kleinbild bei 285 g ab und ist staub-, spritzwasser- und frostgeschützt. Am langen Ende bleibt f/5,6, ein eigener Bildstabilisator fehlt.
Eine kleinere Gruppe stellt von Hand scharf und akzeptiert Peaking sowie das Risiko, dass die Unendlich-Marke nicht stimmt. Das 7artisans 35 mm F1.4 Mark II bietet f/1,4 ohne Autofokus. 92 Bewertungen liegen bei 4,4 Sternen. Gewicht und Kleinbildäquivalent widersprechen sich in den Produktdaten.
Welches MFT-Objektiv ist Testsieger im Vergleich 2026?
Testsieger in dieser Tabelle ist das OM SYSTEM M.Zuiko Digital 45 mm F1.8. Es verbindet 45 mm, also etwa 90 mm Kleinbild, mit f/1,8, 116 g und 4,8 Sternen aus 1.760 Bewertungen. Einen eigenen Bildstabilisator und Wetterschutz bringt es nicht mit. Ein universeller Labor-Testsieger für alle Aufgaben ist nicht belegt. Bestenlisten krönen je Motiv andere Modelle.
Wie viel kostet ein gutes MFT-Objektiv?
In dieser Tabelle liegen die Preise zwischen 63,75 € und 569,99 €. Manuelle Festbrennweiten stehen am unteren Ende, AF-Festbrennweiten und kleine Telezooms in der Mitte, abgedichtete PRO-Modelle und das Reisezoom darüber. Ratgeber 2025/2026 nennen Einstieg oft zweistellig bis niedrig dreistellig, die Mitte häufig dreistellig und Premium hoch dreistellig bis vierstellig. Der niedrigste Preis ersetzt weder Autofokus noch eine breite Bewertung.
Worauf muss ich beim Kauf eines MFT-Objektivs achten?
Zuerst das Bajonett: wirklich Micro Four Thirds, nicht Fuji X, Sony E, Nikon Z, Canon RF oder L-Mount. Dann die echte Brennweite, getrennt vom Kleinbildäquivalent mit Faktor 2. Bei Zooms zählt die Endblende. Die Stabilisierung muss an diesem Gehäuse laufen. Abdichtung gilt nur als Paar aus Gehäuse und Objektiv. Danach kommen Fokusart und, bei Nahaufnahmen, die Nahgrenze.
Wie rechne ich die Brennweite am MFT-Sensor um?
Der Crop-Faktor ist 2,0. 25 mm ist Normalbrennweite, 17 mm etwa 35 mm Kleinbild, 45 mm etwa 90 mm, 12 mm etwa 24 mm. Das Äquivalent beschreibt den Bildwinkel, nicht die Belichtung. Die Blendenzahl wird nicht lichtschwächer gerechnet. Die Schärfentiefe bei gleichem Bildwinkel entspricht grob zwei Stufen mehr als am Kleinbild. Eine APS-C-Rechnung mit Faktor 1,5 auf MFT-Glas ist falsch.
Funktioniert die Stabilisierung markenübergreifend?
Viele OM-Festbrennweiten haben keinen eigenen Stabi und nutzen die Gehäusestabilisierung. Panasonic-O.I.S. koppelt als Dual I.S. nur mit gelisteten Panasonic-Objektiven und passender Firmware. Sync IS gilt analog nur für vorgesehene OM-Paare. Markenmix bedeutet oft eines von beiden, nicht beide zusammen. CIPA-Stufen gelten nur für das genannte Gehäuse und die genannte Brennweite. Panasonic-Glas im Markenvergleich steht unter Panasonic-Objektiv.
Was bedeutet spritzwassergeschützt bei einem MFT-Objektiv?
IPX1 und Formulierungen wie staub-, spritzwasser- und frostsicher sind Herstellertests, kein Bajonettstandard und kein Wasserdicht-Siegel. Spritzschutz am Bajonett ist kein rundum abgedichteter Tubus. Panasonic weist darauf hin, dass Staub- und Spritzwasserschutz keinen Schaden bei direktem Kontakt ausschließt. Abdichtung zählt nur, wenn beide Hersteller sie für das Paar aus Gehäuse und Objektiv nennen.
Wann reicht manuelles Fokussieren?
Manuelle Festbrennweiten sind eine eigene Bedienart. Sie brauchen Fokus-Peaking, oft einen Blendenring, und die Unendlich-Marke gilt nicht automatisch als justiert. Autofokus mit EXIF und Korrekturprofilen gibt es bei OM, Panasonic und Sigma für MFT. Schnelle Motive bleiben bei elektronisch gekoppeltem Autofokus. Drei Bewertungen oder eine einzelne Stimme tragen kein belastbares Urteil.
Passen alte Four-Thirds-Objektive an MFT?
Four Thirds und Micro Four Thirds teilen den Sensortyp, nicht das Bajonett. MFT-Objektive passen nicht an ältere Four-Thirds-Spiegelreflexgehäuse. Four-Thirds-Glas sitzt nicht direkt an einem MFT-Gehäuse. Panasonic listet OM-Bodies für MFT-Objektive, nicht die alten Spiegelreflexgehäuse. Gewalt am falschen Bajonett ist der praktische Schaden, nicht eine fehlende DIN-Nummer der Linse.
Fazit und Empfehlung
Der Vergleich ordnet MFT-Objektive nach Bajonett, echter Brennweite, Endblende, Stabilisierung am eigenen Gehäuse und der Breite der Bewertungen. Das OM SYSTEM M.Zuiko Digital 45 mm F1.8 führt als leichte Porträtfestbrennweite mit f/1,8 und 4,8 Sternen aus 1.760 Bewertungen. Eigener Stabilisator und Wetterschutz fehlen. Wer nach dem Kitzoom eine günstige Normalbrennweite sucht, liegt beim Panasonic Lumix 25 mm F1.7 mit f/1,7 und 1.936 Bewertungen. Ein universeller Labor-Testsieger für jede Aufgabe ist nicht belegt.
Testsieger
OM SYSTEM M.Zuiko Digital 45 mm F1.8
45 mm bei f/1,8 und 116 g, mit 4,8 Sternen aus 1.760 Bewertungen und schnellem, nahezu lautlosem Autofokus.
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