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Testsieger: NiSi True Color ND-Vario 1–5, 82 mm – Stärkste Gesamtwertung aus 4,6 Sternen bei 992 Bewertungen, begrenztem 1–5-Stufen-Fenster und True-Color-Auslegung; Abzug für Preis, einzelne Colour-Shift-Berichte und einen lösbaren Griff. Preis-Leistungs-Tipp: K&F Concept ND-Set ND8, ND64, ND1000, 67 mm – Drei feste Stärken mit 3, 6 und 10 Blenden, 4,6 von 5 bei 447 Bewertungen und berechenbare Dichte ohne X-Muster in der unteren Mittelklasse. Stand: 13.10.2026.
Ein ND-Filter, auch Graufilter oder Neutraldichtefilter, reduziert das Licht vor dem Sensor. Bei Tageslicht bleiben so längere Verschlusszeiten oder offenere Blenden möglich. Gekauft wird er von Landschaftsfotografierenden mit Stativ, von Videofilmenden, die Blende und Bildrate halten wollen, und von Reisenden mit einem Zoom.
Qualität zeigt sich am passenden Filtergewinde, an einer ehrlichen Stufenspanne, an einem schlanken Rahmen ohne frühes X-Muster und an einer Vergütung, die Reflexe mindert. Farbneutralität bei jeder Dichte ist damit nicht garantiert. Feste Stärken sind für planbare Langzeiten berechenbar. Variable Filter bleiben praktisch, solange der Ring im markierten Bereich bleibt. Ein Foto-ND ist kein Sonnenfilter und kein Ersatz für eine Brille nach DIN EN ISO 12312-2.
Zwölf Modelle stehen in der Tabelle, vom festen Dreier-Set bis zum engen Vario mit 1 bis 5 Stufen. Gezählt wird das nutzbare Fenster, nicht die höchste Zahl auf dem Ring. Die Reihenfolge folgt Auszeichnung und Score aus Review-Signalen, Arbeitsbereich und Bildqualität. Gewinde, Stärke und Bauart stehen vor der Modellwahl in der [Kaufberatung ND-Filter](/hub/kameraobjektive/nd-filter/sub/nd-filter-kaufberatung).
Ein ND-Filter, auch Graufilter oder Neutraldichtefilter, reduziert das Licht vor dem Sensor. Bei Tageslicht bleiben so längere Verschlusszeiten oder offenere Blenden möglich.
Ein ND-Filter, auch Graufilter oder Neutraldichtefilter, reduziert das Licht vor dem Sensor. Bei Tageslicht bleiben so längere Verschlusszeiten oder offenere Blenden möglich. Gekauft wird er von Landschaftsfotografierenden mit Stativ, von Videofilmenden, die Blende und Bildrate halten wollen, und von Reisenden mit einem Zoom.
Qualität zeigt sich am passenden Filtergewinde, an einer ehrlichen Stufenspanne, an einem schlanken Rahmen ohne frühes X-Muster und an einer Vergütung, die Reflexe mindert. Farbneutralität bei jeder Dichte ist damit nicht garantiert. Feste Stärken sind für planbare Langzeiten berechenbar. Variable Filter bleiben praktisch, solange der Ring im markierten Bereich bleibt. Ein Foto-ND ist kein Sonnenfilter und kein Ersatz für eine Brille nach DIN EN ISO 12312-2.
Zwölf Modelle stehen in der Tabelle, vom festen Dreier-Set bis zum engen Vario mit 1 bis 5 Stufen. Gezählt wird das nutzbare Fenster, nicht die höchste Zahl auf dem Ring. Die Reihenfolge folgt Auszeichnung und Score aus Review-Signalen, Arbeitsbereich und Bildqualität. Gewinde, Stärke und Bauart stehen vor der Modellwahl in der [Kaufberatung ND-Filter](/hub/kameraobjektive/nd-filter/sub/nd-filter-kaufberatung).
Ein ND-Filter, auch Graufilter oder Neutraldichtefilter, reduziert das Licht vor dem Sensor. Bei Tageslicht bleiben so längere Verschlusszeiten oder offenere Blenden möglich. Gekauft wird er von Landschaftsfotografierenden mit Stativ, von Videofilmenden, die Blende und Bildrate halten wollen, und von Reisenden mit einem Zoom. Qualität zeigt sich am passenden Filtergewinde, an einer ehrlichen Stufenspanne, an einem schlanken Rahmen ohne frühes X-Muster und an einer Vergütung, die Reflexe mindert. Farbneutralität bei jeder Dichte ist damit nicht garantiert.
Der NiSi True Color lässt sich am 82-mm-Objektiv über 1 bis 5 Blenden regulieren und zielt damit auf ein kontrolliertes Arbeitsfenster statt auf eine möglichst große Zahlenspanne. In 992 Bewertungen erreicht er 4,6 von 5 Sternen und gehört damit zur Spitzengruppe dieses Vergleichs. Die True-Color-Beschichtung soll Farbstiche begrenzen, was besonders bei Video und Serien mit konstantem Weißabgleich relevant ist. Laut Listing soll im angegebenen Bereich kein X-Effekt auftreten, wobei das keine Garantie für jede Brennweite und Stellung ist. Einzelne Rezensionen berichten dennoch von einem Colour-Shift sowie einem Griff, der sich lösen kann. Die hohe Preisklasse lohnt sich daher vor allem, wenn ein enger, gut kontrollierbarer variabler Bereich wichtiger ist als maximale Abdunklung.
Vorteile
Kontrollierter Bereich von 1 bis 5 Blenden
Sehr gute Bewertung mit 992 Rezensionen
True-Color-Beschichtung gegen auffällige Farbstiche
Größerer Frontring soll Vignettierung mindern
Nachteile
Hohe Preisklasse
Einzelne Berichte über Colour-Shift
Griff kann sich laut Rezensionen lösen
Ideal für: Anspruchsvolle Videoaufnahmen und Offenblende am 82-mm-Objektiv mit moderater Lichtreduktion
Weniger geeignet: Extreme Langzeitbelichtungen und Nutzer, die einen möglichst großen Stufenbereich suchen
82 mm laut Listing. Ein größeres vorderes Gewinde soll Vignettierung an 16-mm-Objektiven mindern.
Welchen Bereich nennt das Listing?
1 bis 5 Blenden, ND2 bis ND32 beziehungsweise Dichte 0,3 bis 1,5. Der Katalogfaktor ist 32 x.
Was steht zum X-Muster?
Das Listing wirbt mit keinem X-Effekt in diesem Stufenbereich. Rezensionen nennen überwiegend wenig Farbstich, einzelne Berichte einen Colour-Shift und einen Griff, der sich lösen kann.
Das K&F Concept Set liefert für 67-mm-Objektive drei feste Dichten mit 3, 6 und 10 Blenden und deckt damit viele typische Fotoaufgaben vom leichten Abdunkeln bis zur Langzeitbelichtung ab. Die feste Stärke macht Belichtungszeiten berechenbarer als ein variabler Ring am Skalenende. Mit 4,6 von 5 Sternen aus 447 Bewertungen fällt die Resonanz sehr gut aus, auch wenn die Review-Basis kleiner ist als bei den verbreiteten Vario-Serien. Tasche und getrennte Fächer erleichtern den Wechsel unterwegs. Rezensionen nennen allerdings Flares; beim Stapeln auf einem UV-Filter kann sich das Gewinde verkanten. Für Einsteiger in die Langzeitfotografie bietet das Set eine besonders stimmige Kombination aus Umfang, Bewertung und Preisklasse.
Vorteile
Drei feste Stärken mit 3, 6 und 10 Blenden
Berechenbare Dichte ohne X-Muster
Sehr gute Bewertung von 4,6 Sternen
Tasche mit getrennten Fächern
Nachteile
Filterwechsel statt stufenloser Anpassung
Flares laut einzelnen Rezensionen
Verkanten bei zusätzlichem UV-Filter möglich
Ideal für: Langzeitbelichtung und Einstieg in feste ND-Stärken am 67-mm-Objektiv
Weniger geeignet: Schnelle Lichtwechsel beim Filmen und Nutzer, die nur einen Ring drehen möchten
Der K&F Concept ND2–ND32 + CPL verbindet am 67-mm-Gewinde einen variablen Bereich von 1 bis 5 Blenden mit Polarisationswirkung. Der begrenzte Bereich passt besonders zu Video und Offenblende, bei denen schnelle, moderate Korrekturen wichtiger sind als zehn Stufen Lichtverlust. Mit 4,6 von 5 Sternen aus 1.100 Bewertungen erzielt das Modell eine der stärksten Kombinationen aus Wertung und Review-Basis im Feld. Die Selbstsicherung soll den problematischen X-Bereich vermeiden, ein Griff unterstützt die Verstellung. Rezensionen nennen jedoch eine schwergängige Drehung und leichte Schwächen am Rand. Als 2-in-1-Lösung bietet der Filter gute Preis-Leistung, sofern Sie die gekoppelte ND- und CPL-Wirkung bewusst einsetzen.
Vorteile
Praxistauglicher Bereich von 1 bis 5 Blenden
ND und CPL in einem Filter
Sehr gute Bewertung bei 1.100 Rezensionen
Selbstsicherung gegen den X-Bereich
Nachteile
Drehung teils schwergängig
Leichte Schwächen am Bildrand möglich
ND- und Polwirkung nicht vollständig unabhängig
Ideal für: Video, Offenblende und Reflexkontrolle am 67-mm-Objektiv bei moderatem Licht
Weniger geeignet: Extreme Langzeitbelichtungen und getrennte, präzise Steuerung von ND und CPL
1 bis 5 Blenden, ND2 bis ND32, Gewinde 67 mm. Der Katalogfaktor ist 32 x.
Was steht zu Bedienung und X?
Das Listing nennt einen Griff und eine Selbstsicherung gegen das X. Rezensionen nennen eine schwergängige Drehung und leichte Schwächen am Rand. Wasserfest laut Listing.
Der K&F Concept Nano-X deckt am 67-mm-Objektiv mit 1 bis 9 Blenden einen sehr großen Helligkeitsbereich ab und lässt sich über den Hebel schnell verstellen. Die 28-lagige Nano-Beschichtung und die angegebene Wasserfestigkeit passen gut zu wechselnden Außeneinsätzen. Mit 1.999 Bewertungen ist die Erfahrungsbasis für die Serie vergleichsweise breit, die Bewertung liegt bei 4,4 von 5 Sternen. In den Rezensionen wird jedoch am Skalenende ein X-Muster genannt, zumal ein fester Anschlag fehlt. Der große Bereich sollte deshalb als flexible Reserve und nicht als durchgehend gleichmäßiges Arbeitsfenster verstanden werden. Auch der größere Frontring kann dazu führen, dass der vorhandene Deckel oder die Gegenlichtblende nicht mehr passt.
Vorteile
Großer Verstellbereich von 1 bis 9 Blenden
Hebel erleichtert schnelle Anpassungen
Wasserfeste 28-lagige Nano-Beschichtung
Breite Basis aus 1.999 Bewertungen
Nachteile
X-Muster am Skalenende möglich
Kein Anschlag gegen zu weites Drehen
Originaldeckel oder Gegenlichtblende können stören
Ideal für: Foto und Video am 67-mm-Objektiv bei wechselndem Licht, wenn nicht bis zum Anschlag gedreht wird
Weniger geeignet: Kritische Weitwinkelaufnahmen und gleichmäßige maximale Abdunklung für lange Belichtungen
Diese 82-mm-Ausführung des K&F Concept Nano-X reduziert das Licht laut Titel über 1 bis 9 Blenden und wird über einen kleinen Hebel verstellt. Die wasserfeste 28-lagige Nano-Beschichtung macht den Filter für Außenaufnahmen interessant, während die mitgelieferte Tasche den Transport vereinfacht. Die Serie kommt auf 4,4 von 5 Sternen bei 1.999 Bewertungen und ist damit umfangreicher bewertet als viele Spezialmodelle. Der große Verstellbereich hat allerdings eine klare Grenze: Rezensionen nennen am Skalenende ein X-Muster. Weil kein Anschlag vorhanden ist, müssen Sie die gleichmäßige Bildfläche selbst kontrollieren und gegebenenfalls zurückdrehen. Für planbare zehnstufige Langzeitbelichtungen bleibt ein Festfilter die verlässlichere Lösung.
Vorteile
Passend für große 82-mm-Filtergewinde
Weiter Bereich von 1 bis 9 Blenden
Hebel für schnelle Verstellung
Wasserfeste Nano-Beschichtung
Nachteile
X-Muster am oberen Ende möglich
Kein fester Anschlag
Nicht so berechenbar wie ein Festfilter
Ideal für: Flexible Foto- und Videoeinsätze mit 82-mm-Objektiven bei moderaten Einstellungen
Weniger geeignet: Maximale Abdunklung am Weitwinkel und exakt reproduzierbare Langzeitbelichtungen
Der K&F Concept Nano-Basic bietet am 67-mm-Gewinde 1 bis 9 Blenden in einem nur 7,4 mm hohen Rahmen und positioniert sich als günstiger Einstieg in variable ND-Filter. Mit 4,4 von 5 Sternen aus 1.077 Bewertungen ist die Erfahrungsbasis solide. Die schlanke Fassung klingt weitwinkeltauglich, doch das Listing empfiehlt den Filter ausdrücklich nicht unter 35 mm Brennweite. Rezensionen nennen außerdem ein X-Muster, wenn ohne Anschlag zu weit gedreht wird. Anders als die höher positionierte Nano-X-Variante ist dieses Modell laut Listing nicht wasserfest. Für gelegentliche Aufnahmen bei moderaten Einstellungen stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis, für anspruchsvolle Landschaftsarbeit fehlen Reserven.
Vorteile
Günstige Einstiegsklasse
Schlanker Rahmen mit 7,4 mm Höhe
Weiter nomineller Bereich von 1 bis 9 Blenden
Mehr als 1.000 Bewertungen
Nachteile
Nicht wasserfest
Nicht für Brennweiten unter 35 mm empfohlen
X-Muster ohne Anschlag möglich
Ideal für: Gelegentliche Foto- und Videoaufnahmen am 67-mm-Objektiv bei kleinem Budget
Weniger geeignet: Weitwinkel unter 35 mm, Regen und Aufnahmen am maximalen Skalenende
Der K&F Concept ND4–ND64 + CPL kombiniert am 67-mm-Gewinde zwei bis sechs Blenden Lichtreduktion mit einem Polfilter in einem Ring. Zwei Griffe erleichtern die Bedienung, und die Selbstverriegelung soll verhindern, dass der Filter in den problematischen X-Bereich gedreht wird. Bei 866 Bewertungen erreicht das Modell 4,4 von 5 Sternen. Der kombinierte Aufbau spart einen zweiten Filter, ersetzt aber keine zwei völlig unabhängigen Ringe für jede Situation. Rezensionen berichten bei hohen Einstellungen von einem orangefarbenen Stich und ungleichmäßigen Ecken. Wer Reflexe und Belichtung häufig gemeinsam steuert, erhält dennoch eine praktische Lösung in der mittleren bis höheren Preisklasse.
Vorteile
ND- und Polfilter in einem Ring
Kontrollierter Bereich von 2 bis 6 Blenden
Selbstverriegelung gegen den X-Bereich
Wasserdichte Nano-Beschichtung laut Listing
Nachteile
Orangefarbener Stich bei hoher Einstellung möglich
Ungleichmäßige Ecken in einzelnen Rezensionen
ND und CPL nicht wie zwei getrennte Filter nutzbar
Ideal für: Reise, Landschaft und Video am 67-mm-Objektiv, wenn Reflexkontrolle und moderate ND-Stufen zusammen gebraucht werden
Weniger geeignet: Farbkritische Aufnahmen bei maximaler Dichte und Nutzer, die ND und CPL unabhängig wechseln möchten
Die 77-mm-Version des K&F Concept Nano-X deckt 1 bis 9 Blenden ab und lässt sich über den Hebel schnell an wechselndes Licht anpassen. Wasserfeste Nano-Beschichtung und Filtertasche machen sie für den mobilen Einsatz brauchbar. Die zugrunde liegende Serie wird mit 4,4 von 5 Sternen aus 1.999 Bewertungen geführt. Wie bei den anderen großen Spannen fehlt jedoch ein Anschlag, sodass am Skalenende ein X-Muster auftreten kann. Für Video oder Offenblende ist der mittlere Bereich deshalb interessanter als die maximale Stellung. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist gut, sofern Sie die beworbene Spanne nicht mit neun durchgehend gleichmäßigen Stufen gleichsetzen.
Vorteile
Schnelle Verstellung über Hebel
Weiter Bereich von 1 bis 9 Blenden
Wasserfeste 28-lagige Beschichtung
Tasche im Lieferumfang
Nachteile
X-Muster am Skalenende möglich
Kein Anschlag
Maximalbereich nur eingeschränkt nutzbar
Ideal für: 77-mm-Objektive bei Video und Fotografie mit wechselnder Helligkeit
Weniger geeignet: Gleichmäßige Extremabdunklung und lange Belichtungen mit exakt bekannter Dichte
Der K&F Concept Nano-Basic bringt den variablen Bereich von 1 bis 9 Blenden an kleinere 52-mm-Objektive und bleibt mit 7,4 mm Rahmenhöhe kompakt. Die Serie erreicht 4,4 von 5 Sternen aus 1.077 Bewertungen. Damit eignet sie sich als preisgünstiger Einstieg, wenn zwischen mehreren moderaten Dichten gewechselt werden soll. Das Listing rät jedoch von Brennweiten unter 35 mm ab, und Rezensionen nennen ein X-Muster ohne begrenzenden Anschlag. Auch Wasserfestigkeit gehört nicht zur Ausstattung. Für kleine Standardobjektive ist der Filter praktisch, bei Weitwinkel oder am Ende der Skala überwiegen die Kompromisse.
Vorteile
Passend für kompakte 52-mm-Objektive
Schlanke Rahmenhöhe von 7,4 mm
Weiter nomineller Verstellbereich
Günstige Einstiegsklasse
Nachteile
Nicht wasserfest
Unter 35 mm nicht empfohlen
X-Muster ohne Anschlag möglich
Ideal für: Kleine Standardobjektive mit 52-mm-Gewinde und gelegentliche variable Abdunklung
Weniger geeignet: Weitwinkel, nasse Umgebungen und Nutzung am maximalen Anschlag
Der K&F Concept B-Serie ND2–ND400 passt auf 77-mm-Objektive und bietet in einem 7,4 mm hohen Rahmen einen variablen Bereich von 1 bis 9 Blenden. Mit 4,4 von 5 Sternen aus 1.077 Bewertungen stützt sich die Einordnung auf eine breite Erfahrungsbasis. Die günstige Preisklasse macht den Filter für erste Versuche mit offener Blende oder längeren Zeiten interessant. Das Listing empfiehlt ihn jedoch nicht unter 35 mm Brennweite, obwohl der Rahmen als schlank beschrieben wird. Rezensionen nennen zudem ein X-Muster, wenn der Ring ohne Anschlag zu weit gedreht wird. Da das Modell nicht wasserfest ist, bleibt es eher eine preisbewusste Lösung für kontrollierte Bedingungen als ein robuster Landschaftsfilter.
Vorteile
Günstiger Einstieg für 77-mm-Objektive
Schlanker 7,4-mm-Rahmen
Weiter nomineller Bereich von 1 bis 9 Blenden
Mehr als 1.000 Bewertungen
Nachteile
Nicht unter 35 mm empfohlen
X-Muster ohne Anschlag möglich
Nicht wasserfest
Ideal für: Erste variable ND-Aufnahmen mit 77-mm-Standardobjektiven bei trockenem Wetter
Weniger geeignet: Weitwinkel, maximale Abdunklung und anspruchsvolle Außeneinsätze
Der K&F Concept ND2–ND2000 verspricht am 67-mm-Objektiv einen ungewöhnlich großen Bereich von 1 bis 11 Blenden in einem 7,4 mm hohen Rahmen. Damit wirkt er auf dem Papier wie Variofilter und starker Langzeitfilter zugleich. Die Bewertung von 4,3 von 5 Sternen basiert auf 922 Rezensionen und liegt unter den Spitzenmodellen des Vergleichs. Das Listing weist selbst darauf hin, dass abhängig von Objektiv und Brennweite ein X-Muster entstehen kann. Rezensionen nennen zusätzlich ungleichmäßige Abdunklung und Farbstich, während der Filter laut Listing nicht wasserfest ist. Der günstige Zugang zur großen Spanne ist attraktiv, doch für reproduzierbare Ergebnisse sollte die Maximalstellung nicht als Ersatz für einen festen ND1000 dienen.
Vorteile
Sehr großer nomineller Bereich von 1 bis 11 Blenden
Schlanker 7,4-mm-Rahmen
Günstige bis mittlere Preisklasse
Solide Basis aus 922 Bewertungen
Nachteile
X-Muster je nach Brennweite möglich
Berichte über Farbstich und ungleichmäßige Abdunklung
Nicht wasserfest
Ideal für: Experimentelle Foto- und Videoeinsätze am 67-mm-Objektiv mit Kontrolle des Bildes
Weniger geeignet: Reproduzierbare Langzeitbelichtung, Weitwinkel und Einsätze bei Nässe
Laut Titel 1 bis 11 Blenden, ND2 bis ND2000, Gewinde 67 mm. Der Katalogfaktor lautet 2000 x.
Warnt das Listing vor einem X?
Ja. Die Position hänge von Objektiv und Brennweite ab, dunkle Schatten sollen beim Weiterdrehen verschwinden. Rezensionen nennen ungleichmäßige Abdunklung und Farbstich.
Ist der Filter wasserfest?
Nein, laut Listing nicht wasserfest. Die Rahmenhöhe im Bullet beträgt 7,4 mm.
Der NEEWER ND2–ND400 lässt sich am 67-mm-Objektiv über ein Einstellrad von 1 bis 9 Blenden regulieren. Ein auf 72 mm vergrößerter Frontrahmen soll freie Ecken unterstützen, außerdem liegen laut Listing Deckel, Tuch und Band bei. Die Bewertung beträgt 4,3 von 5 Sternen bei 642 Rezensionen und fällt damit ordentlich, aber nicht führend aus. NEEWER weist selbst darauf hin, dass am Maximum abhängig vom Objektiv ein X entstehen kann und der ND-Wert dann reduziert werden sollte. Die Beschichtung ist nur als wasserabweisend angegeben. Für einen günstigen Einstieg ist das Paket vollständig, bei farb- und gleichmäßigkeitskritischen Aufnahmen verlangt es jedoch eine sichtbare Kontrolle.
Vorteile
Einstellrad für schnelle Anpassung
Großer nomineller Bereich von 1 bis 9 Blenden
Deckel und Reinigungszubehör im Lieferumfang
Vergrößerter 72-mm-Frontrahmen
Nachteile
X-Muster am Maximum laut Listing möglich
Nur wasserabweisend
Bewertung unter den Spitzenmodellen
Ideal für: Preisbewusste Einsteiger mit 67-mm-Objektiv und moderaten Vario-Einstellungen
Weniger geeignet: Maximale Dichte, anspruchsvolles Weitwinkel und häufige Einsätze bei Regen
67 mm am Objektiv. Der Frontrahmen ist laut Listing 72 mm, damit die Ecken frei bleiben.
Was passiert an der stärksten Einstellung?
Das Listing sagt, dass variable ND-Filter polarisieren und am Maximum je nach Objektiv ein X entstehen kann. Dann soll der ND-Wert reduziert werden.
Was liegt bei?
Filter und Objektivdeckel laut Titel. Highlight nennt zusätzlich Trageband und Reinigungstuch. Wasserfestigkeit: wasserabweisend.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich sind zwölf ND-Filter aus Produktdaten und Amazon-Stimmen eingeordnet. Der Score von 0 bis 100 verbindet die Amazon-Wertung und die Zahl der Rezensionen mit dem kontrollierbaren Dichtebereich, Hinweisen auf gleichmäßige Abdunklung, Beschichtung, Wasserfestigkeit und der Bediengrenze. Die Preisklasse fließt ein, der tagesaktuelle Betrag nicht. Festfilter werden nicht allein wegen ihrer Bauart auf- oder abgewertet.
1
Dichtebereich
24%
Ob die genannte Stufenspanne zur Aufgabe passt: feste Stärken für planbare Langzeit, ein begrenztes variables Fenster für Video. Die höchste Zahl auf dem Ring zählt nicht als durchgehend nutzbarer Bereich.
2
Gleichmäßigkeit und Bediengrenze
22%
Abzug für ein X-Muster am Skalenende, fehlende Anschläge und wiederkehrende Hinweise auf Farbstich oder ungleichmäßige Ecken. Ein Hard-Stop oder eine Verriegelung begrenzt den Dreh.
3
Beschichtung und Wasserfestigkeit
16%
Vergütung und genannte Wasserfestigkeit nach Listing. Eine Beschichtung mindert Reflexe und ist nicht dasselbe wie spektrale Neutralität über die ganze Skala.
4
Kundenbewertungen
22%
Amazon-Sterne und Anzahl der Bewertungen. Sterne ohne breite Basis tragen den Score weniger als eine große Stichprobe mit klarer Kritik am Skalenende.
5
Preis-Leistung
16%
Funktionsumfang gegen die Preisklasse. Der Preis-Leistungs-Tipp muss nicht der günstigste Filter sein. Jede Auszeichnung wird einmal vergeben.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: 13.10.2026
8 Quellen geprüft
ND-Filter-Kaufberatung
Vor dem Modell zählt das Gewinde am Objektiv, dann die Aufgabe. Landschaft mit Stativ will feste Stufen und eine Umrechnung. Video will ein variables Fenster, das nicht ins Kreuz läuft. Ein Zoom auf Reisen will einen Durchmesser und wenig Glas.
Was ist ein ND-Filter?
Ein ND-Filter, auch Graufilter oder Neutraldichtefilter, sitzt vor dem Objektiv und nimmt Licht weg, bevor es den Sensor erreicht. Bei Tageslicht bleiben dadurch längere Verschlusszeiten oder offenere Blenden möglich. Landschaft mit Stativ nutzt das für Wasser und Wolken. Video hält Blende und Bildrate. Reisende mit einem Zoom wollen einen Durchmesser und wenig Glas.
Die Dichte wird in Stufen oder als ND-Zahl angegeben.
Ideal für
Landschaft mit Stativ und berechenbaren Festfiltern
Video mit offener Blende und begrenztem Stufenfenster
Reise mit einem Zoom und einem passenden Durchmesser
Nicht ideal für
Direkte Sonnenbeobachtung und die fokussierte Sonnenscheibe
Weitwinkel mit Step-down oder variablem Filter am Skalenende
Objektive ohne Frontgewinde, solange kein passender Halter da ist
Häufige Fehler vermeiden
1
Brennweite mit dem Filtergewinde verwechseln
Die Brennweite und das Zeichen Ø sind verschiedene Zahlen. Ein 50-mm-Objektiv kann 52, 58 oder 67 mm Gewinde haben. Falsches Gewinde passt nicht, auch wenn die Brennweite stimmt.
2
Den variablen Ring bis zum Ende drehen
Nahe der Kreuzstellung entsteht ein X, besonders am Weitwinkel und an Himmel oder Wasser. Die höchste Zahl auf dem Ring ist kein durchgehend gleichmäßiges Arbeitsfenster. Ohne Anschlag selbst zurückdrehen.
3
Den Foto-ND für die Sonnenscheibe nehmen
ND1000 ist für die fokussierte Sonne zu hell und oft IR-durchlässig. DIN EN ISO 12312-2 gilt für die Beobachtung mit dem Auge, nicht für Kamera-Graufilter. Dafür einen spezifizierten Solarfilter vor die Frontlinse.
Kaufkriterien im Detail
Gewinde und Stärke
hoch
Zuerst das Filtergewinde in Millimetern ablesen, Zeichen Ø am Objektiv. Die Brennweite ist eine andere Zahl. Falsches Gewinde passt nicht. In diesem Vergleich liegen 52, 67, 77 und 82 mm. Mehrere Objektive fährt man besser mit dem größten Filter plus Step-up. Step-down am Weitwinkel nicht, weil der kleinere Ring die Ecken abschneidet.
Die Stärke folgt der Aufgabe. ND8 sind etwa 3 Stufen, ND64 etwa 6, ND1000 etwa 10.
Fest, variabel und X-Grenze
hoch
Festfilter haben eine Dichte. Das übliche Dreier-Set ist ND8, ND64 und ND1000. Landschaft mit Stativ will diese berechenbaren Stärken, nicht einen Drehring am Anschlag. Variable Filter sind zwei Polfilterlagen. Drehen ändert die Dichte. Nahe der Kreuzstellung entsteht ein X, besonders am Weitwinkel und an Himmel oder Wasser. Engere Variable mit Hard-Stop, oft 1 bis 5 Stufen, halten den Dreh aus dieser Zone.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🏞️
Landschaft mit Stativ
Berechenbare Festfilter und eine Umrechnung, kein Drehring am Anschlag. Das K&F Concept Set ND8, ND64 und ND1000 für 67 mm nennt 3, 6 und 10 Blenden und 4,6 von 5 Sternen bei 447 Bewertungen. Rezensionen nennen Flares und Verkanten auf einem zusätzlichen UV-Filter.
Etwa 1/50 s bei 25 Bildern und eine offene Blende brauchen ein variables Fenster, das nicht ins Kreuz gedreht wird. Der NiSi True Color ND-Vario 1–5, 82 mm, deckt 1 bis 5 Blenden ab, 4,6 von 5 bei 992 Bewertungen. Einzelne Berichte nennen Colour-Shift und einen lösbaren Griff.
Ein Durchmesser, moderate Stufen und Reflexkontrolle in einem Ring. Der K&F Concept ND2–ND32 + CPL, 67 mm, verbindet 1 bis 5 Blenden mit Polfilter, 4,6 von 5 bei 1.100 Bewertungen. Die Drehung ist teils schwergängig, ND und CPL sind nicht voll unabhängig.
Ein ND-Filter, auch Graufilter oder Neutraldichtefilter, reduziert das Licht vor dem Sensor. Bei Tageslicht bleiben längere Verschlusszeiten oder offenere Blenden möglich. Feste Stärken wie ND8, ND64 und ND1000 sind berechenbar. Variable Filter ändern die Dichte über zwei Polfilterlagen, solange der Ring im markierten Bereich bleibt. Ein Foto-ND ist kein Sonnenfilter und kein Ersatz für eine Brille nach DIN EN ISO 12312-2.
Welcher ND-Filter führt diesen Vergleich?
Testsieger ist der NiSi True Color ND-Vario 1–5, 82 mm. Er deckt 1 bis 5 Blenden ab, das Listing nennt in diesem Bereich kein X, und 992 Bewertungen liegen bei 4,6 von 5 Sternen. Die Preisklasse ist hoch. Einzelne Rezensionen nennen einen Colour-Shift und einen Griff, der sich lösen kann. Für extreme Langzeit bleibt ein Festfilter berechenbarer als der Drehring.
Wann ein fester, wann ein variabler ND-Filter?
Feste Filter gehören zur Langzeit am Tag, weil die Dichte feststeht. Variable Filter passen zu Video und wechselndem Licht, wenn das nutzbare Fenster begrenzt ist, oft 1 bis 5 Stufen mit Anschlag. Ein 1–9-Filter ohne Anschlag ersetzt kein ND1000-Set. Nahe der Kreuzstellung entsteht ein X, besonders am Weitwinkel und an Himmel oder Wasser. Die Bauart folgt der Aufgabe, nicht der höchsten Zahl auf dem Ring.
Welches Filtergewinde ist das richtige?
Das Filtergewinde steht in Millimetern, Zeichen Ø am Objektiv. Die Brennweite ist eine andere Zahl. Falsches Gewinde passt nicht. In dieser Tabelle liegen 52, 67, 77 und 82 mm. Mehrere Objektive fährt man besser mit dem größten Filter plus Step-up. Step-down am Weitwinkel vignettiert. Ein Hebel oder ein größerer Frontring kann Originaldeckel und Gegenlichtblende stören.
Was kostet ein guter ND-Filter?
Faustregel für den DACH-Raum, keine Marktstudie: einfache variable Schraubfilter und Einsteiger-Sets liegen häufig im unteren zweistelligen Bereich bis knapp über fünfzig Euro. Vergütete Mittelklasse und einzelne Marken-Festfilter oft grob fünfzig bis hundertzwanzig Euro. Premium, große Durchmesser und eng begrenzte Variable häufig darüber. Größeres Glas kostet mehr. Der Preis sagt weder Schärfe noch das Verhalten am Skalenende voraus.
Schützt ein ND-Filter beim Blick in die Sonne?
Nein. DIN EN ISO 12312-2 gilt für direkte Sonnenbeobachtung mit dem Auge, nicht für Kamera-ND-Filter und nicht für den Blick durch Tele oder Fernglas. ND1000, Dichte 3,0, ist für die fokussierte Sonnenscheibe zu hell und oft IR-durchlässig. Dafür einen spezifizierten Solarfilter vor die Frontlinse. Für normale Fotografie gilt: neue Zeit gleich alte Zeit mal 2 hoch Stufen. Aus 1/125 s mit zehn Stufen werden rund 8 s.
Wann entsteht das X-Muster?
Variable Filter bestehen aus zwei Polfilterlagen. Drehen ändert die Dichte, nahe der Kreuzstellung entsteht ein dunkles X, besonders am Weitwinkel und an Himmel oder Wasser. Engere Modelle mit Hard-Stop oder Selbstsicherung halten den Dreh aus dieser Zone. Die Angabe ohne X bezieht sich nur auf den begrenzten Bereich, nicht auf die höchste Zahl auf dem Ring. Festfilter haben dieses Muster nicht.
Brauche ich zusätzlich einen Polfilter?
Ein 2-in-1 kombiniert variables ND und Polfilter in einem kleineren Fenster. Die Effekte sind nicht voll unabhängig. Wer Reflexe und Dichte getrennt wechseln will, nimmt zwei Filter. UV, ND und Pol zu stapeln erzeugt Flares, die nicht allein am Grauglas liegen. Getrennte Polfilter stehen im Polfilter-Vergleich.
Fazit und Empfehlung
Zwölf ND-Filter sind nach Dichtebereich, Bediengrenze, Beschichtung, Kundenstimmen und Preisklasse sortiert. Grundlage sind Listing und Amazon-Bewertungen, kein Laborvergleich der Schärfe. Testsieger ist der NiSi True Color ND-Vario 1–5, 82 mm: Score 92, 4,6 von 5 bei 992 Bewertungen und ein auf 1 bis 5 Blenden begrenztes Fenster. Abzug für die hohe Preisklasse, einzelne Colour-Shift-Berichte und einen Griff, der sich lösen kann. Preis-Leistungs-Tipp ist das K&F Concept Set ND8, ND64 und ND1000, 67 mm: drei feste Stärken, 4,6 von 5 bei 447 Bewertungen, ohne X-Muster. Flares und Verkanten auf einem UV-Filter bleiben genannt.
Testsieger
NiSi True Color ND-Vario 1–5, 82 mm
Stärkste Gesamtwertung aus 4,6 Sternen bei 992 Bewertungen, begrenztem 1–5-Stufen-Fenster und True-Color-Auslegung; Abzug für Preis, einzelne Colour-Shift-Berichte und einen lösbaren Griff.
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