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Panasonic-Objektive Vergleich 2026

Die besten Panasonic-Objektive im Vergleich.

Testsieger: Panasonic Lumix S 40 mm F2 – Höchster Score durch F2, 144 g und ausgewiesenen Wetterschutz; die Wertung 4,7 stammt aus 19 Rezensionen. Preis-Leistungs-Tipp: Panasonic Lumix G 25 mm F1.7 – F1,7 bei 125 g und ca. 159 €, getragen von 4,6 Sternen aus 1936 Bewertungen. Stand: 13.10.2026.

Daniel R.
Daniel R.Redakteur
Alon
AlonFachquelle

Ein Panasonic-Objektiv ist ein Wechselobjektiv der Marke Lumix. Gemeint ist kein beliebiges Glas, in dessen Kompatibilitätsliste nur der Markenname steht. Panasonic führt zwei mechanisch getrennte Systeme. Lumix G und Leica DG sitzen am Micro-Four-Thirds-Bajonett, Lumix S am L-Mount für Vollformat. Wer das Gehäuse nicht kennt, kauft leicht ein Glas, das sich nicht montieren lässt. Entscheidend ist, ob Bajonett, Bildwinkel und größte Blende zur Aufgabe passen. Linie, Abdichtung und Stabilisierung folgen danach. Steht Leica im Namen eines DG-Objektivs, bezeichnet das einen Qualitätsanspruch innerhalb von Micro Four Thirds. Das Bajonett einer Leica SL ist damit nicht gemeint. An Micro Four Thirds liegt der Bildwinkel grob bei der doppelten Kleinbildbrennweite. Die Blendenzahl bleibt dabei unverändert. Im Vergleich stehen acht Modelle, darunter lichtstarke Festbrennweiten, Reisezooms und ein Telezoom. Kleine Lumix-G-Festbrennweiten liegen im unteren dreistelligen Bereich, abgedichtete Zooms und kompakte Lumix-S-Festbrennweiten darüber. Die Fragen zu Bajonett, Linie, Brennweite und Budget erklärt die [Kaufberatung für Panasonic-Objektive](/hub/kameraobjektive/panasonic-objektiv/sub/panasonic-objektiv-kaufberatung). Die Einordnung stützt sich auf Produktdaten, Auszeichnungen und Nutzerwertungen.

Ein Panasonic-Objektiv ist ein Wechselobjektiv der Marke Lumix. Gemeint ist kein beliebiges Glas, in dessen Kompatibilitätsliste nur der Markenname steht. Panasonic führt zwei mechanisch getrennte Systeme.

Panasonic Lumix S 40 mm F2

Testsieger

Panasonic Lumix S 40 mm F2
9,4/10∼ 399 €

28 Produkte geprüft · 58 Std. investiert · +21.400 Leser

8 von 8: Beste Panasonic-Objektive im Vergleich

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1-2 von 8
Testsieger
Panasonic Lumix S 40 mm F2
Preis-Leistungs-Tipp
Panasonic Lumix G 25 mm F1.7
Panasonic Leica DG 9 mm F1.7
Panasonic Lumix S 24–60 mm F2.8
Panasonic Lumix G 100–300 mm
Panasonic Lumix G 14–140 mm
Panasonic Lumix S 28–200 mm
Panasonic Lumix S 50 mm F1.8
9,4/10
9,2/10
9,2/10
9,2/10
9,0/10
8,8/10
8,6/10
8,6/10
∼ 399 €
∼ 159 €
∼ 409 €
∼ 879 €
∼ 530 €
∼ 549 €
∼ 849 €
∼ 369 €
4,7(19)
4,6(1.936)
4,6(156)
4,6(34)
4,5(475)
4,4(110)
4,3(49)
4,3(114)

Die besten Panasonic-Objektive im Detail

Panasonic Lumix S 40 mm F2

Platz 1

Panasonic Lumix S 40 mm F2

∼399 €

Unsere Einschätzung

Das Lumix S 40 mm F2 verbindet einen alltagstauglichen Bildwinkel mit einer nur 40,9 mm langen und 144 g leichten Bauform. Die Öffnung F2 bietet Reserven für Innenräume und eine kontrollierte Freistellung, ohne das Objektiv so groß wie viele lichtstarke Vollformatgläser zu machen. Damit eignet es sich als unauffällige Festbrennweite für Reportage, Straße und Reise. Staub-, Spritzwasser- und Frostschutz sowie die Fluorbeschichtung der Frontlinse stärken den praktischen Außeneinsatz. Die bislang sehr hohe Nutzerwertung ist positiv, stützt sich mit 19 Rezensionen jedoch auf die kleinste Bewertungsbasis im Vergleich. Zudem sind Fokusart und eigener Bildstabilisator im Listing nicht eindeutig belegt, weshalb die Kombination mit dem vorhandenen Gehäuse geprüft werden sollte.

Vorteile

  • Sehr kompakt und mit 144 g leicht
  • Vielseitiger 40-mm-Bildwinkel
  • Lichtstärke F2
  • Staub-, spritzwasser- und frostgeschützt

Nachteile

  • Sehr kleine Bewertungsbasis
  • Kein klar ausgewiesener eigener Bildstabilisator
  • Fokusart im Listing nicht eindeutig

Ideal für: Lumix-S-Nutzer, die eine kompakte Festbrennweite für Reise, Straße und Alltag suchen

Weniger geeignet: Ausgeprägtes Tele, Ultraweitwinkel oder Käufer, die eine langjährig breit belegte Nutzerresonanz verlangen

Technische Details

Modell
Panasonic Lumix S 40 mm F2
Hersteller
Panasonic
Preis
∼399 €
Kundenwertung
4,7/5(19)
Kleinste Blende
F22
Länge
40,9 mm

Häufige Fragen

Für welches Bajonett ist es ausgeschrieben?

Für den L-Mount. Eine Zeile in den Produktdaten nennt abweichend Panavision.

Wie schwer und wie lang ist es laut Produktdaten?

144 g bei 40,9 mm Länge.

Ist es wettergeschützt?

Die Produktbullets nennen staub-, spritzwasser- und frostbeständig sowie eine Fluorbeschichtung der Frontlinse.

Panasonic Lumix G 25 mm F1.7

Platz 2

Panasonic Lumix G 25 mm F1.7

∼159 €

Unsere Einschätzung

Mit 25 mm an Micro Four Thirds bildet diese Festbrennweite einen natürlichen Bildwinkel ab und eignet sich damit gut für Alltag, Menschen und Aufnahmen bei wenig Licht. Die große Öffnung F1.7 lässt mehr Licht herein als ein typisches Kit-Zoom und ermöglicht eine sichtbarere Trennung von Motiv und Hintergrund. Mit 125 g bleibt das Objektiv so leicht, dass es dauerhaft an einer kompakten Lumix-G-Kamera bleiben kann. Die sehr breite Bewertungsbasis und die hohe Durchschnittswertung sprechen für ein bewährtes Einstiegsobjektiv. In Rezensionen wird allerdings die einfache Kunststoffanmutung wiederholt als Zugeständnis an Gewicht und Preisklasse genannt. Ein eigener Bildstabilisator fehlt, sodass Freihandaufnahmen stärker von der Stabilisierung des Kameragehäuses abhängen.

Vorteile

  • Lichtstarke F1.7 für Innenräume und Freistellung
  • Natürlicher Bildwinkel entsprechend etwa 50 mm an Kleinbild
  • Mit 125 g sehr leicht
  • Starkes Preis-Leistungs-Verhältnis in der Einstiegsklasse

Nachteile

  • Kein eigener Bildstabilisator
  • Einfache Kunststoffanmutung
  • Feste Brennweite erfordert Bewegung statt Zoomen

Ideal für: Lumix-G-Nutzer, die eine leichte erste Festbrennweite für Alltag, Porträt und wenig Licht suchen

Weniger geeignet: Reisen mit nur einem Objektiv, sehr weite Motive oder Gehäuse ohne Stabilisierung bei langen Verschlusszeiten

Technische Details

Modell
Panasonic Lumix G 25 mm F1.7
Hersteller
Panasonic
Preis
∼159 €
Kundenwertung
4,6/5(1.936)
Filterdurchmesser
46 mm
Kleinste Blende
F22
Naheinstellgrenze
0,25 m
Blendenlamellen
7

Häufige Fragen

Passt das Objektiv an Micro Four Thirds?

Ja. Das Bajonett ist Micro Four Thirds, der Titel nennt Panasonic und Olympus.

Hat es einen Bildstabilisator?

Nein. Laut Produktdaten ist keine Bildstabilisierung eingebaut.

Wie nah stellt es scharf?

Die Naheinstellgrenze in den Produktdaten beträgt 0,25 m.

Panasonic Leica DG 9 mm F1.7

Platz 3

Panasonic Leica DG 9 mm F1.7

∼409 €

Unsere Einschätzung

Das Leica DG 9 mm F1.7 erschließt an Micro Four Thirds einen sehr weiten Bildwinkel, der sich besonders für Architektur, Innenräume und Landschaft eignet. Trotz der großen Öffnung F1.7 wiegt die Festbrennweite nur 45 g und belastet eine kleine Reisekamera kaum. Die Naheinstellgrenze von 9,5 cm erlaubt zudem ungewöhnlich nahe Perspektiven mit viel Umgebung im Bild. Staub-, Spritzwasser- und Frostschutz machen das Objektiv für Außenaufnahmen interessanter als viele einfache Weitwinkel. Die Nutzerwertung fällt hoch aus, beruht aber auf deutlich weniger Rezensionen als beim Lumix G 25 mm. Beim Fokus widersprechen sich die Katalogangaben, weshalb Käufer die gewünschte Betriebsart vor dem Kauf am konkreten Angebot prüfen sollten.

Vorteile

  • Sehr weiter Bildwinkel entsprechend etwa 18 mm an Kleinbild
  • Große Öffnung F1.7
  • Mit 45 g außergewöhnlich leicht
  • Kurze Naheinstellgrenze und ausgewiesener Wetterschutz

Nachteile

  • Spezialisierter Bildwinkel statt universeller Normalbrennweite
  • Widersprüchliche Fokusangaben im Listing
  • Kein klar ausgewiesener optischer Bildstabilisator

Ideal für: Landschaft, enge Innenräume, Architektur und kreative Nahaufnahmen an Lumix-G-Kameras

Weniger geeignet: Klassische Porträts, entfernte Motive oder Käufer, die nur ein Allroundobjektiv mitnehmen möchten

Technische Details

Modell
Panasonic Leica DG 9 mm F1.7
Hersteller
Panasonic
Preis
∼409 €
Kundenwertung
4,6/5(156)
Filterdurchmesser
55 mm
Naheinstellgrenze
9,5 cm
Blendenlamellen
7

Häufige Fragen

Welche Brennweite nennen die Produktdaten?

Titel und Bullets nennen 9 mm, ein Bullet zusätzlich einen Kleinbildvergleich von 18 mm.

Ist es gegen Staub und Spritzwasser geschützt?

Die Bullets nennen staub-, spritzwasser- und frostgeschützt. Eine Katalogzeile sagt zusätzlich wasserfest, ohne Schutzart.

Ist die Fokusart in den Produktdaten eindeutig?

Nein. Eine Katalogzeile lautet manueller Fokus, die Bullets nennen die Fokusart nicht.

Panasonic Lumix S 24–60 mm F2.8

Platz 4

Panasonic Lumix S 24–60 mm F2.8

∼879 €

Unsere Einschätzung

Das Lumix S 24–60 mm F2.8 deckt vom echten Weitwinkel bis zur kurzen Normalbrennweite einen praxisnahen Bereich für Reise, Reportage und Innenräume ab. Die durchgehende Öffnung F2.8 bleibt beim Zoomen erhalten und ist damit berechenbarer als bei einem typischen Reisezoom mit variabler Blende. Mit 244 g fällt das Objektiv für ein lichtstarkes Vollformatzoom bemerkenswert leicht aus. Die Naheinstellgrenze von 0,19 m erweitert den Spielraum bei Details, während der ausgewiesene Staub-, Spritzwasser- und Frostschutz für Außeneinsätze spricht. Der Brennweitenbereich endet allerdings schon bei 60 mm und ersetzt weder ein Reise-Superzoom noch ein Teleobjektiv. Ein eigener Bildstabilisator fehlt laut Katalog, und die Nutzerwertung beruht noch auf einer eher kleinen Zahl von Rezensionen.

Vorteile

  • Durchgehende Lichtstärke F2.8
  • Mit 244 g sehr leicht für ein Vollformatzoom
  • 24 mm Weitwinkel und kurze Naheinstellgrenze
  • Staub-, spritzwasser- und frostgeschützt

Nachteile

  • Kurzes Teleende bei 60 mm
  • Kein eigener Bildstabilisator
  • Noch überschaubare Bewertungsbasis

Ideal für: Lumix-S-Fotografen, die ein leichtes, lichtstarkes Zoom für Stadt, Innenraum und Reportage suchen

Weniger geeignet: Tierfotografie, weit entfernte Motive oder Reisen mit nur einem möglichst langen Zoom

Technische Details

Modell
Panasonic Lumix S 24–60 mm F2.8
Hersteller
Panasonic
Preis
∼879 €
Kundenwertung
4,6/5(34)
Filterdurchmesser
77 mm
Kleinste Blende
F22
Naheinstellgrenze
0,19 m
Blendenlamellen
9

Häufige Fragen

Ist die Blende über den Zoom konstant?

Ja. F2,8 von 24 bis 60 mm laut Titel und Bullets.

Hat das Objektiv einen eigenen Bildstabilisator?

Die Produktdaten nennen keine Bildstabilisierung.

Was gilt zum Wetterschutz?

Die Bullets nennen Staub- und Spritzwasserschutz sowie Frostbeständigkeit. Eine Katalogzeile sagt nicht wasserfest.

Panasonic Lumix G 100–300 mm

Platz 5

Panasonic Lumix G 100–300 mm

∼530 €

Unsere Einschätzung

Das Lumix G 100–300 mm bringt weit entfernte Motive an Micro Four Thirds groß ins Bild und entspricht beim Bildwinkel ungefähr 200–600 mm an Kleinbild. Damit eignet es sich für Tiere, Sport und Details, für die ein Reisezoom nicht weit genug reicht. Der optische Stabilisator und die Kompatibilität mit Dual I.S. sind bei solchen Brennweiten besonders wertvoll. Staub- und Spritzwasserschutz sowie die breite Bewertungsbasis unterstreichen den praktischen Anspruch. Mit 520 g bleibt das Tele für seine Reichweite handhabbar, ist im Vergleich zu den kompakten Lumix-G-Allroundern aber ein spürbarer Zusatz im Gepäck. Die variable Öffnung F4–5,6 verlangt am langen Ende gutes Licht oder höhere ISO-Werte, und für Alltag oder Innenräume ist der enge Bildwinkel kaum geeignet.

Vorteile

  • Sehr große Tele-Reichweite entsprechend etwa 200–600 mm
  • Optischer Stabilisator und Dual-I.S.-Kompatibilität
  • Staub- und spritzwassergeschützt
  • Breite und gute Nutzerresonanz

Nachteile

  • Mit 520 g deutlich schwerer als Standardobjektive
  • Am langen Ende nur F5,6
  • Für nahe Alltagsszenen und Innenräume zu enger Bildwinkel

Ideal für: Tier-, Sport- und Naturfotografie auf Distanz mit einer Lumix-G-Kamera

Weniger geeignet: Alltag in engen Räumen, wenig Licht ohne hohe ISO-Werte oder Reisen mit nur einem universellen Objektiv

Technische Details

Modell
Panasonic Lumix G 100–300 mm
Hersteller
Panasonic
Preis
∼530 €
Kundenwertung
4,5/5(475)
Filterdurchmesser
67 mm
Kleinste Blende
F22
Blendenlamellen
7
Betrachtungswinkel
12° bis 4,1°

Häufige Fragen

Welchen Kleinbildvergleich nennt der Bullet?

200–600 mm bei 100–300 mm nativer Brennweite.

Ist ein Stabilisator angegeben?

Ja. Optischer Bildstabilisator, kompatibel mit Dual I.S.

Wie ist der Wetterschutz belegt?

Die Bullets nennen Staub- und Spritzwasserschutz. Eine Katalogzeile sagt nicht wasserfest.

Panasonic Lumix G 14–140 mm

Platz 6

Panasonic Lumix G 14–140 mm

∼549 €

Unsere Einschätzung

Das Lumix G 14–140 mm bündelt an Micro Four Thirds einen großen Bildwinkelbereich in einem nur 265 g schweren Reisezoom. Es reicht vom alltagstauglichen Weitwinkel bis in einen Telebereich, der entfernte Details und viele Urlaubsmotive ohne Objektivwechsel erreichbar macht. Power O.I.S. und die Kompatibilität mit Dual I.S. unterstützen Freihandaufnahmen, sofern auch das Kameragehäuse passend zusammenspielt. Staub- und Spritzwasserschutz passen zum Einsatz unterwegs, und die kompakte Bauform hält das gesamte Set handlich. Die variable Öffnung F3,5–5,6 begrenzt jedoch die Lichtreserve, besonders am langen Ende. Tests und Rezensionen beschreiben zudem eine nachlassende Leistung im Telebereich, sodass Reichweite hier wichtiger ist als maximale Bildqualität.

Vorteile

  • Großer Zoombereich bei nur 265 g
  • Power O.I.S. und Dual-I.S.-Kompatibilität
  • Staub- und spritzwassergeschützt
  • Kompakte Ein-Objektiv-Lösung für Reisen

Nachteile

  • Variable und am Tele geringere Lichtstärke
  • Im langen Brennweitenbereich weichere Abbildung berichtet
  • Weniger Freistellung als mit einer lichtstarken Festbrennweite

Ideal für: Lumix-G-Reisende, die bei geringem Gewicht möglichst selten das Objektiv wechseln möchten

Weniger geeignet: Nachtaufnahmen, ausgeprägte Freistellung oder höchste Ansprüche am langen Teleende

Technische Details

Modell
Panasonic Lumix G 14–140 mm
Hersteller
Panasonic
Preis
∼549 €
Kundenwertung
4,4/5(110)
Filterdurchmesser
58 mm
Kleinste Blende
F22

Häufige Fragen

Welches Bajonett hat das Superzoom?

Micro Four Thirds.

Was bedeutet die Brennweitenangabe?

Die Produktdaten nennen 14–140 mm nativ. Titel und Bullet setzen zusätzlich den Zusatz KB dahinter.

Welchen Stabilisator nennen die Produktdaten?

Power O.I.S., kompatibel zur dualen Stabilisierung, plus Staub- und Spritzwasserschutz.

Panasonic Lumix S 28–200 mm

Platz 7

Panasonic Lumix S 28–200 mm

∼849 €

Unsere Einschätzung

Das Lumix S 28–200 mm deckt vom gemäßigten Weitwinkel bis zum deutlichen Tele viele Reisemotive ab, ohne dass unterwegs das Objektiv gewechselt werden muss. Mit 413 g bleibt es für ein Vollformat-Superzoom vergleichsweise transportabel und bietet zusätzlich Optical I.S. für Freihandaufnahmen. Die Vergrößerung bis 0,5-fach erweitert den Einsatz auf Details, erreicht aber keinen echten Abbildungsmaßstab von 1:1. Staub- und Spritzwasserschutz sowie die ausgewiesene Frosttauglichkeit passen gut zu Reisen bei wechselndem Wetter. Der praktische Zoombereich wird mit einer Öffnung von F4 bis F7.1 erkauft, sodass am langen Ende wenig Licht zur Verfügung steht. Auch die Nutzerbasis ist mit 49 Bewertungen noch relativ klein, und 28 mm können in engen Straßen oder Innenräumen bereits zu wenig Weitwinkel sein.

Vorteile

  • Großer Brennweitenbereich für Reisen
  • Optical I.S. im Objektiv
  • Mit 413 g moderates Gewicht für die Klasse
  • Wetterschutz und 0,5-fache Vergrößerung

Nachteile

  • Am Teleende nur F7.1
  • 28 mm sind für enge Innenräume nicht immer weit genug
  • Noch geringe Zahl an Nutzerbewertungen

Ideal für: Lumix-S-Reisende, die mit einem wettergeschützten Objektiv viele Motive abdecken möchten

Weniger geeignet: Nachtaufnahmen, starke Freistellung, sehr weite Architektur oder spezialisierte Tierfotografie

Technische Details

Modell
Panasonic Lumix S 28–200 mm
Hersteller
Panasonic
Preis
∼849 €
Kundenwertung
4,3/5(49)
Filterdurchmesser
67 mm
Blendenlamellen
9
Vergrößerung
0,5x

Häufige Fragen

Welches Bajonett hat das Zoom?

L-Mount. Der Titel weist es für Vollformat aus.

Bleibt die Blende über den gesamten Zoom gleich?

Nein. Titel und Bullets nennen F4–7,1.

Ist ein Bildstabilisator angegeben?

Ja, Optical I.S. Die Bullets nennen außerdem Staub- und Spritzwasserschutz bis −10 °C.

Panasonic Lumix S 50 mm F1.8

Platz 8

Panasonic Lumix S 50 mm F1.8

∼369 €

Unsere Einschätzung

Das Lumix S 50 mm F1.8 liefert am Vollformat einen klassischen Normalbildwinkel für Alltag, Porträt und Aufnahmen bei wenig Licht. Die Öffnung F1.8 ermöglicht stärkere Freistellung als die meisten Standardzooms und hält zugleich die Baugröße in einem vernünftigen Rahmen. Der im Titel genannte schnelle und leise Autofokus macht die Festbrennweite auch für Video und unauffällige Aufnahmen interessant. Mit 300 g ist sie noch gut tragbar, fällt aber deutlich schwerer aus als die kompakte 40-mm-Alternative. Der Staub- und Spritzwasserschutz bis zur ausgewiesenen Frostgrenze stärkt den Einsatz außerhalb des Studios. Die Nutzerwertung liegt unter mehreren anderen Modellen im Vergleich, und ein eigener Bildstabilisator ist im Listing nicht klar ausgewiesen.

Vorteile

  • Lichtstarke F1.8 für wenig Licht und Freistellung
  • Klassischer 50-mm-Bildwinkel
  • Leiser Autofokus laut Produktangabe
  • Ausgewiesener Staub-, Spritzwasser- und Frostschutz

Nachteile

  • Mit 300 g schwerer als kompakte Alternativen
  • Kein klar ausgewiesener eigener Bildstabilisator
  • Nur mittlere Nutzerwertung im Vergleichsfeld

Ideal für: Lumix-S-Nutzer, die eine klassische Festbrennweite für Porträt, Alltag, Video und wenig Licht möchten

Weniger geeignet: Weitwinkelmotive, flexible Reisen mit nur einem Objektiv oder besonders leichte Kamerasets

Technische Details

Modell
Panasonic Lumix S 50 mm F1.8
Hersteller
Panasonic
Preis
∼369 €
Kundenwertung
4,3/5(114)
Filterdurchmesser
67 mm
Kleinste Blende
F22
Blendenlamellen
9

Häufige Fragen

Passt es an eine Lumix-G-Kamera?

Der Titel weist L-Mount und Vollformat aus. Eine Katalogzeile nennt die G9, das widerspricht dem L-Mount.

Wie schwer ist es?

300 g laut Produktdaten.

Ist Autofokus angegeben?

Ja. Der Titel nennt einen schnellen und leisen Autofokus.

So haben wir verglichen

Für diesen Vergleich sind die acht Panasonic-Objektive mit vollständigen Anzeigedaten eingeordnet. Die Reihenfolge folgt den Auszeichnungen und dem Score. Bewertet werden Bajonett, Bildwinkel, größte Blende, Stabilisierung und die Passung zur Aufgabe. Nutzerwertungen stammen aus den Amazon-Angaben der Produktdaten. Eine Labormessreihe zu Schärfe oder Autofokus-Trefferquote gehört nicht zu dieser Seite.

1

Bajonett

25%

Micro Four Thirds und L-Mount sind nicht austauschbar. Passt das Bajonett nicht zum Gehäuse, bleibt das Glas unmontierbar.

2

Bildwinkel

20%

Gezählt wird die native Brennweite. An Micro Four Thirds entspricht der Bildwinkel grob der doppelten Kleinbildzahl, die Blende bleibt unverändert.

3

Lichtstärke

20%

Die größte Blende am kurzen und am langen Ende entscheidet über Lichtreserve. Variable Öffnung am Tele ist der Preis für ein leichtes Superzoom.

4

Stabilisierung

15%

O.I.S. sitzt im Objektiv, B.I.S. im Gehäuse. Dual I.S. greift nur, wenn beide zusammenarbeiten und die Firmware das Paar kennt.

5

Aufgabe und Ausstattung

20%

Festbrennweite, Reisezoom oder Tele zuerst nach der Aufgabe wählen. Abdichtung und Linie folgen, ein Marktplatzpreis ist keine UVP.

Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: 13.10.2026
8 Quellen geprüft

Panasonic-Objektiv-Kaufberatung

Vor dem Datenblatt steht das Bajonett. Lumix G und Leica DG gehören zu Micro Four Thirds, Lumix S zum L-Mount. Danach entscheiden native Brennweite, größte Blende und die Stabilisierung des konkreten Gehäuses. Abdichtung und der Namenszusatz Leica DG sortieren innerhalb desselben Systems, sie wechseln das Bajonett nicht. Die Preisspannen unten sind Klassen, keine UVP.

Was ist ein Panasonic-Objektiv?

Ein Panasonic-Objektiv gehört zur Marke Lumix. Die Marke führt zwei Systeme, die sich nicht aufeinander setzen lassen. Lumix G und Leica DG nutzen Micro Four Thirds. Lumix S nutzt den L-Mount und zeichnet einen Vollformat-Bildkreis. Leica im Namen eines DG-Objektivs bedeutet einen Qualitätsanspruch, den Panasonic an Standards der Leica Camera AG misst. Es bleibt ein Micro-Four-Thirds-Glas. Das L-Bajonett der Leica SL ist ein anderes System.

Ideal für

  • Besitzer von Lumix G, GH oder GX mit Festbrennweite oder Reisezoom
  • OM-System-Nutzer, die ein Panasonic-MFT-Glas ans vorhandene Bajonett setzen
  • Lumix-S- und Leica-SL-Nutzer am L-Mount

Nicht ideal für

  • Käufer, die G- und S-Bajonett für dasselbe System halten
  • Wer die Kleinbildzahl als native Brennweite kauft
  • Wer Makro im Namen als Abbildungsmaßstab 1:1 liest

Häufige Fehler vermeiden

  1. 1

    G-Objektiv an ein S-Gehäuse

    Beide Linien heißen Lumix, die Bajonette sind mechanisch getrennt. Ein H-Objektiv für Micro Four Thirds sitzt nicht an einem S-Gehäuse mit L-Mount. Vor der Bestellung das Bajonett am Body lesen, nicht nur die Marke auf dem Karton.

  2. 2

    Leica DG als L- oder M-Bajonett lesen

    Leica DG bleibt Micro Four Thirds. Der Zusatz bezeichnet einen Qualitätsanspruch innerhalb dieses Systems, nicht das Bajonett einer Leica SL und nicht ein M-Bajonett. Das L-Mount-Glas in dieser Marke heißt Lumix S.

  3. 3

    Kleinbildzahl und Makro wörtlich nehmen

    Die KB-Angabe beschreibt den Bildwinkel, nicht eine zweite Brennweite, und sie verdoppelt die Blendenzahl nicht. Makro im Namen ist häufig halbe Lebensgröße oder weniger. Ein Superzoom am langen Ende abends mit der Lichtstärke einer Festbrennweite zu vergleichen, geht an der Konstruktion vorbei.

Kaufkriterien im Detail

Bajonett und Bildwinkel

hoch

Das Bajonett entscheidet, ob das Glas überhaupt an der Kamera sitzt. Micro Four Thirds verbindet Lumix G, Leica DG und Gehäuse von OM System. Der L-Mount verbindet Lumix S, Leica SL, Sigma fp und weitere Alliance-Kameras. Die Systeme sind mechanisch getrennt. Ein besseres Datenblatt am falschen Bajonett bleibt unmontierbar. Danach zählt der Bildwinkel, und der steht in der nativen Brennweite. An Micro Four Thirds liegt der Vergleich zu Kleinbild grob beim Faktor zwei.

Lichtstärke und Stabilisierung

hoch

Die größte Blende entscheidet, wie viel Licht am kurzen und am langen Ende ankommt. Eine variable Öffnung ist der übliche Preis für ein leichtes Superzoom. Das Lumix S 28–200 mm geht von F4 auf F7,1, das Lumix G 14–140 mm von F3,5 auf F5,6, das Lumix G 100–300 mm von F4 auf F5,6. Am langen Ende steht dann weniger Licht zur Verfügung als bei einer Festbrennweite mit F1,7 oder F1,8.

Für wen lohnt sich welches Modell?

Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.

Lumix G bei wenig Licht

An Lumix G, GH oder GX fehlt oft eine lichtstarke Festbrennweite für Alltag und Innenräume. 25 mm entsprechen dort etwa 50 mm an Kleinbild. F1,7 lässt mehr Licht herein als ein typisches Kit-Zoom, bei 125 g bleibt die Kamera kompakt. Ein eigener Bildstabilisator fehlt.

Lumix S, kompakt unterwegs

Wer an Lumix S oder einer anderen L-Mount-Kamera eine unauffällige Festbrennweite für Straße, Reise und Alltag sucht, findet im 40 mm F2 einen kurzen Tubus mit 144 g und ausgewiesenem Wetterschutz. Die Nutzerbasis umfasst 19 Rezensionen.

Distanz an Micro Four Thirds

Tiere, Sport und Details in der Ferne brauchen an Lumix G mehr Reichweite als ein Reisezoom. 100–300 mm entsprechen etwa 200–600 mm an Kleinbild, mit optischem Stabilisator und Dual-I.S.-Kompatibilität. Am langen Ende bleibt die Öffnung bei F5,6.

Häufige Fragen zu Panasonic-Objektive

Passt jedes Panasonic-Objektiv auf jede Lumix-Kamera?
Lumix G und Leica DG nutzen Micro Four Thirds. Lumix S nutzt den L-Mount. Beide heißen Lumix, die Bajonette lassen sich nicht tauschen. Ein G-Objektiv an einem S-Gehäuse bleibt unmontierbar. OM System teilt das Micro-Four-Thirds-Bajonett. Leica SL, Sigma fp und weitere Alliance-Kameras teilen den L-Mount. Vor dem Kauf das Bajonett am Gehäuse ablesen, nicht nur die Marke auf dem Karton. Wer das kleinere System vergleicht, findet die Einordnung bei den MFT-Objektiven.
Was kostet ein Panasonic-Objektiv?
Als Faustregel, Stand 2025/2026, liegen kleine Lumix-G-Festbrennweiten und einfache Zooms im unteren dreistelligen Bereich. In dieser Liste beginnt das Feld bei ca. 159 €. Abgedichtete MFT-Zooms und kompakte Lumix-S-Festbrennweiten kosten mehrere hundert Euro, hier etwa 369 bis 549 €. Leica-DG-Festbrennweiten und Lumix-S-Zooms mit großer Öffnung reichen in den hohen dreistelligen Bereich, in dieser Auswahl bis ca. 879 €. S-PRO-Zooms liegen typischerweise darüber und fehlen in den acht Modellen. Kits, Cashback und Gebrauchtware verschieben jede Klasse. Ein Marktplatzpreis ist keine UVP.
Worauf muss ich beim Kauf eines Panasonic-Objektivs achten?
Zuerst das Bajonett: Micro Four Thirds oder L-Mount. Danach die native Brennweite und der Bildwinkel. An Micro Four Thirds den Kleinbildvergleich grob mal zwei rechnen, die Blende nicht mitverdoppeln. Dann die größte Öffnung am kurzen und am langen Ende lesen. Variable Blenden am Tele sind bei leichten Superzooms üblich. Danach die Stabilisierung zum Gehäuse: O.I.S., B.I.S. oder Dual I.S. nur bei passender Firmware. Abdichtung und Linie kommen nach der Aufgabe.
Was bedeutet Leica im Namen eines Panasonic-Objektivs?
Leica DG ist eine Linie innerhalb von Micro Four Thirds. Panasonic misst diese Gläser an Qualitätsstandards der Leica Camera AG. Der Namenszusatz macht das Objektiv nicht zum L- oder M-Bajonett einer Leica SL oder Leica M. In dieser Auswahl ist das Leica DG 9 mm F1.7 ein sehr weites, leichtes MFT-Glas mit ausgewiesenem Staub-, Spritzwasser- und Frostschutz. Der Aufpreis gegenüber einfachen Lumix-G-Festbrennweiten liegt in Rechnung, Lichtstärke und Abdichtung derselben MFT-Welt. Das Bajonett bleibt Micro Four Thirds, auch an OM System.
Wie lese ich Brennweite und Blende an Micro Four Thirds?
Die native Brennweite steht auf dem Objektiv. An Micro Four Thirds entspricht der Bildwinkel grob der doppelten Kleinbildzahl, der Formatfaktor liegt bei etwa 2. 25 mm wirken dort etwa wie 50 mm an Kleinbild, 9 mm etwa wie 18 mm, 100–300 mm etwa wie 200–600 mm. Am Vollformat-L-Mount entspricht die aufgedruckte Brennweite dem Kleinbildwinkel. Die Blendenzahl bleibt dieselbe. Ein Zusatz KB im Titel ist der Bildwinkelvergleich, nicht eine zweite Brennweite.
Wann reicht ein Reisezoom, wann eine Festbrennweite?
Ein Reisezoom deckt viele Motive ohne Wechsel ab. Das Lumix G 14–140 mm und das Lumix S 28–200 mm sind hier die großen Bereiche. Die Öffnung fällt am langen Ende ab, auf F5,6 beziehungsweise F7,1. F1,7 oder F2 holen Innenräume und Freistellung, der Bildwinkel bleibt fest. Wer selten wechselt, nimmt den Zoombereich. Wer wenig Licht will, nimmt die Festbrennweite. Makro im Namen setzt keinen Maßstab 1:1.
Was gilt bei Stabilisierung und Wetterschutz?
O.I.S. sitzt im Objektiv, B.I.S. im Gehäuse. Dual I.S. setzt voraus, dass beide zusammenarbeiten und die Firmware das Paar kennt. Power O.I.S. und der optische Stabilisator an den langen Lumix-G-Zooms sind für diese Brennweiten vorgesehen. Fehlt der Objektivstabilisator, trägt das Gehäuse die Freihandaufnahme. CIPA-Stufen stammen aus dem Labor. Staub- und Spritzwasserschutz bis etwa −10 °C ist eine Herstellerangabe, keine IP-Klasse und kein Tauchschutz.
Welches Panasonic-Objektiv ist in diesem Vergleich der Testsieger?
Die Auszeichnung Testsieger trägt das Panasonic Lumix S 40 mm F2 für den L-Mount. Es verbindet 40 mm, Öffnung F2, 144 g und ausgewiesenen Staub-, Spritzwasser- und Frostschutz. Die Nutzerwertung liegt bei 4,7 aus 19 Rezensionen, der kleinsten Basis im Feld. Preis-Leistungs-Tipp ist das Panasonic Lumix G 25 mm F1.7: etwa 50 mm Kleinbildwinkel an Micro Four Thirds, F1,7, 125 g, ca. 159 € und 4,6 aus 1936 Bewertungen. Ein eigener Bildstabilisator fehlt dort. Beide Auszeichnungen ersetzen keine Schärfemessreihe.

Fazit und Empfehlung

Die acht Modelle teilen sich in Micro Four Thirds und L-Mount. Das Lumix S 40 mm F2 trägt die Auszeichnung Testsieger: kompakt, F2, mit ausgewiesenem Wetterschutz und der höchsten Nutzerwertung im Feld, gestützt auf 19 Rezensionen. Wer an Lumix G eine erste Festbrennweite sucht, liegt beim Lumix G 25 mm F1.7, dem Preis-Leistungs-Tipp mit großer Bewertungsbasis und ca. 159 €. Reisezooms und das 100–300 mm decken andere Aufgaben ab. Eine eigene Schärfemessreihe liegt dieser Reihenfolge nicht zugrunde.

Testsieger
Panasonic Lumix S 40 mm F2

Panasonic Lumix S 40 mm F2

Höchster Score durch F2, 144 g und ausgewiesenen Wetterschutz; die Wertung 4,7 stammt aus 19 Rezensionen.

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Preis-Leistungs-Tipp
Panasonic Lumix G 25 mm F1.7

Panasonic Lumix G 25 mm F1.7

F1,7 bei 125 g und ca. 159 €, getragen von 4,6 Sternen aus 1936 Bewertungen.

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Redaktion

Daniel R. - Elektronik-Experte
Elektronik-Experte
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Als Technik- und Gaming-Enthusiast betreut er Vergleiche zu Elektronik, Gadgets und Unterhaltungstechnik – getestet am Alltagsnutzen.

Aktualisiert: 13.10.2026
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8 Quellen geprüft

Ratgeber zu Panasonic-Objektive

Vertiefende Unterseiten zu Kaufkriterien, Anwendung und typischen Fehlern.

Verwandte Vergleiche

Quellenverzeichnis

Fachquellen aus dem Research-Digest; zuletzt abgerufen am 13.10.2026.

  1. Micro-Four-Thirds-System (abgerufen am 13.10.2026)
  2. L-Mount Alliance, Fragen und Antworten (abgerufen am 13.10.2026)
  3. Stiftung Warentest, Systemfamilien (abgerufen am 13.10.2026)
  4. Panasonic Support, Dual I.S. (abgerufen am 13.10.2026)
  5. Panasonic, Dual-I.S.-Kompatibilität (abgerufen am 13.10.2026)
  6. Panasonic H-X09 (abgerufen am 13.10.2026)
  7. Panasonic Presse, LUMIX S 24–60 mm F2.8 (abgerufen am 13.10.2026)
  8. Digitec zu CIPA (abgerufen am 13.10.2026)

Fachquelle (Elektronik): Alon (externer Kanal) – öffentliche Fachimpulse als Recherchequelle, keine Mitarbeit an unseren Inhalten.

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