Unabhängiger Vergleich, ggf. Vergütung durch Shop-Links. Unsere Redaktion vergleicht alle Produkte unabhängig. Dabei verlinken wir auf ausgewählte Online-Shops, von denen wir ggf. eine Vergütung erhalten. Mehr Infos
Testsieger: Dell Inspiron 27 EC27250 – Höchster Score: 16 GB DDR5, 512-GB-SSD, versenkbare FHD-HDR-Webcam, kabellose QWERTZ-Tastatur, HDMI-Ein- und -Ausgang; nur acht Bewertungen. Preis-Leistungs-Tipp: HP 27-cr0007ng – 27 Zoll, 16 GB DDR5, 512-GB-SSD und 141 Bewertungen in der Markenmitte; Kamera und Lieferumfang nicht eindeutig im Datenfeld. Stand: Oktober 2026.
Ein All-in-One-PC ist ein Desktop, bei dem Rechner und Bildschirm ein netzgespeistes Gerät sind. Die Verordnung (EU) Nr. 617/2013 behandelt diese Bauform als integrierten Desktop-Computer. Gekauft wird er im DACH-Raum vor allem für Homeoffice, Familie und kleine Schreibtische, nicht fürs High-End-Gaming.
Qualität zeigt sich an Diagonale und Auflösung, an 16 GB Arbeitsspeicher, einer SSD ab 512 GB, einer QWERTZ-Tastatur und daran, ob Windows 11 echt aktiviert und updatefähig ist. Die Straßenmitte löst fast durchweg mit 1920×1080 auf. 27 Zoll ist größer, rechnerisch aber unschärfer als 23,8 Zoll, etwa 82 gegen 93 ppi.
Generalüberholte Tiny-in-One-Bündel und No-Name-Geräte mit widersprüchlichen CPU- oder Tastaturfeldern sind eine andere Risikoklasse als HP-, Dell- und Lenovo-Neuware. Ein Bündel aus Mini-PC und losem Monitor ist kein klassisches Einzelgehäuse. Die Abgrenzung zum Tower steht unter [All-in-One oder Desktop](/hub/computer/all-in-one-pc/sub/all-in-one-pc-oder-desktop).
Dieser Vergleich ordnet zwölf Modelle. iMac gehört systemisch dazu und fehlt in diesem Windows-Set. Helligkeit steht oft nur als Herstellerangabe, etwa 250 bis 300 Nits.
Ein All-in-One-PC ist ein Desktop, bei dem Rechner und Bildschirm ein netzgespeistes Gerät sind. Die Verordnung (EU) Nr. 617/2013 behandelt diese Bauform als integrierten Desktop-Computer.
Ein All-in-One-PC ist ein Desktop, bei dem Rechner und Bildschirm ein netzgespeistes Gerät sind. Die Verordnung (EU) Nr. 617/2013 behandelt diese Bauform als integrierten Desktop-Computer. Gekauft wird er im DACH-Raum vor allem für Homeoffice, Familie und kleine Schreibtische, nicht fürs High-End-Gaming.
Qualität zeigt sich an Diagonale und Auflösung, an 16 GB Arbeitsspeicher, einer SSD ab 512 GB, einer QWERTZ-Tastatur und daran, ob Windows 11 echt aktiviert und updatefähig ist. Die Straßenmitte löst fast durchweg mit 1920×1080 auf. 27 Zoll ist größer, rechnerisch aber unschärfer als 23,8 Zoll, etwa 82 gegen 93 ppi.
Generalüberholte Tiny-in-One-Bündel und No-Name-Geräte mit widersprüchlichen CPU- oder Tastaturfeldern sind eine andere Risikoklasse als HP-, Dell- und Lenovo-Neuware. Ein Bündel aus Mini-PC und losem Monitor ist kein klassisches Einzelgehäuse. Die Abgrenzung zum Tower steht unter [All-in-One oder Desktop](/hub/computer/all-in-one-pc/sub/all-in-one-pc-oder-desktop).
Dieser Vergleich ordnet zwölf Modelle. iMac gehört systemisch dazu und fehlt in diesem Windows-Set. Helligkeit steht oft nur als Herstellerangabe, etwa 250 bis 300 Nits.
Ein All-in-One-PC ist ein Desktop, bei dem Rechner und Bildschirm ein netzgespeistes Gerät sind. Die Verordnung (EU) Nr. 617/2013 behandelt diese Bauform als integrierten Desktop-Computer. Gekauft wird er im DACH-Raum vor allem für Homeoffice, Familie und kleine Schreibtische, nicht fürs High-End-Gaming. Qualität zeigt sich an Diagonale und Auflösung, an 16 GB Arbeitsspeicher, einer SSD ab 512 GB, einer QWERTZ-Tastatur und daran, ob Windows 11 echt aktiviert und updatefähig ist. Die Straßenmitte löst fast durchweg mit 1920×1080 auf.
Der Dell Inspiron 27 kombiniert ein 27-Zoll-IPS-Display mit 16 GB DDR5, einer 512-GB-SSD und dem Core i5-1334U für anspruchsvolles Office und flüssiges Multitasking. Besonders vollständig ist die Homeoffice-Ausstattung: Die FHD-HDR-Webcam lässt sich versenken und neigen, Tastatur und Maus funken mit deutscher QWERTZ-Belegung. HDMI-Ein- und -Ausgang, USB-C, Ethernet und Wi-Fi 6E decken mehr Anschlussfälle ab als viele einfachere Geräte im Feld. Die integrierte Iris-Xe-Grafik bleibt dennoch eine Lösung für Alltag und Medien, nicht für anspruchsvolle Spiele. 4,8 von 5 Sternen klingen stark, beruhen aber erst auf acht Bewertungen. Das Gesamtpaket ist damit besonders rund, liegt von der Ausstattung her jedoch eher in der oberen Klasse.
Vorteile
16 GB DDR5 und 512-GB-SSD
Versenkbare FHD-HDR-Webcam
Kabellose QWERTZ-Tastatur und Maus
HDMI-Ein- und -Ausgang, USB-C und Ethernet
Nachteile
Nur acht Bewertungen
Integrierte Grafik begrenzt Gaming
Full HD bietet auf 27 Zoll weniger Pixeldichte als auf 23,8 Zoll
Ideal für: Homeoffice-Nutzer, die eine klar dokumentierte Kamera, kabellose deutsche Eingabegeräte und flexible Anschlüsse wünschen.
Weniger geeignet: Anspruchsvolles Gaming oder Käufer, die eine große Bewertungsbasis und maximale Auflösung priorisieren.
Wie groß ist der Bildschirm und welche Auflösung steht im Listing?
Der Bildschirm ist mit 27 Zoll angegeben, die Auflösung mit 1920×1080. Als Panel steht LED, die Beschreibung nennt ein entspiegeltes FHD-IPS mit 99 Prozent sRGB.
Wie viel Arbeitsspeicher ist eingebaut und was ist als Maximum angegeben?
Verbaut sind 16 GB DDR5. Das Maximum im Listing liegt ebenfalls bei 16 GB. Die SSD ist mit 512 GB angegeben.
Sind Tastatur, Webcam oder Touchscreen belegt?
Beigelegt sind eine drahtlose QWERTZ-Tastatur und eine Maus KM5221W. Die Webcam ist in der Beschreibung eine versenkbare FHD-HDR-Kamera, neigbar bis 20 Grad. Ein Touchscreen ist nicht angegeben.
Der HP 27-cr0007ng bietet auf 27 Zoll viel Arbeitsfläche und kombiniert den Ryzen 5 7520U mit 16 GB DDR5 sowie einer 512-GB-SSD. Das reicht für Office, Browser, Videokonferenzen und alltägliches Multitasking, während die integrierte Radeon-Grafik nicht auf anspruchsvolles Gaming zielt. Mit 4,4 von 5 Sternen aus 141 Bewertungen besitzt dieses Modell die breiteste Bewertungsbasis im Vergleich. Rezensionen nennen eine Kamera sowie kabelgebundene Tastatur und Maus, doch das strukturierte Datenfeld bestätigt diesen Lieferumfang nicht eindeutig. Auch Full HD steht im Titel, ohne dass die Pixelzahl in der Tabelle ausgewiesen ist. In der Markenmittelklasse ergibt sich dennoch ein ausgewogenes Gesamtpaket, sofern die offenen Ausstattungsdetails vor der Bestellung geklärt werden.
Vorteile
Großes 27-Zoll-Display für mehrere Fenster
16 GB DDR5 und 512-GB-SSD
Breite Bewertungsbasis mit 141 Rezensionen
Ausgewogene Ausstattung in der Markenmittelklasse
Nachteile
Webcam nur durch Rezensionen, nicht im Datenfeld belegt
Lieferumfang von Tastatur und Maus nicht eindeutig dokumentiert
Keine Pixelzahl im strukturierten Auflösungsfeld
Ideal für: Homeoffice und Familienarbeitsplätze, an denen 27 Zoll, 16 GB RAM und ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis zählen.
Weniger geeignet: Gaming, farbkritische Arbeit oder Käufer, die Kamera und Lieferumfang ausschließlich anhand eindeutiger Herstellerdaten auswählen.
Wie groß ist der Bildschirm und welche Auflösung steht im Listing?
Der Bildschirm ist mit 27 Zoll angegeben. Eine Pixelzahl fehlt in der Tabelle, der Titel nennt Full HD. Eine Paneltechnik ist nicht ausgewiesen.
Wie viel Arbeitsspeicher ist eingebaut und was ist als Maximum angegeben?
Verbaut sind 16 GB DDR5. Das Maximum im Listing liegt ebenfalls bei 16 GB. Die SSD ist mit 512 GB angegeben.
Sind Tastatur, Webcam oder Touchscreen belegt?
Tastatur und Maus stehen nicht im Feld der mitgelieferten Artikel, Rezensionen beschreiben ein kabelgebundenes Set. Eine Kamera nennen ebenfalls Rezensionen, nicht das Datenfeld. Ein Touchscreen ist nicht angegeben. Der Lieferumfang im Feld lautet nur 27-cr0007ng.
Der HP OmniStudio X stellt auf 27 Zoll viel Arbeitsfläche bereit und verbindet einen Core Ultra 5 125H mit 16 GB DDR5 sowie einer 512-GB-SSD. Für Office, Videokonferenzen und parallele Browser-Anwendungen ist diese Kombination gut aufgestellt, während die integrierte Intel-Arc-Grafik keinen Gaming-PC ersetzt. Die 5-MP-Kamera, QWERTZ-Tastatur und sechs genannten USB-Anschlüsse passen zu einem festen Arbeitsplatz. Das entspiegelte IPS-Display ist mit Full HD jedoch eher auf Alltag als auf besonders hohe Pixeldichte ausgelegt. Die Nutzerwertung von 4,0 Sternen beruht erst auf zehn Bewertungen und ist damit weniger belastbar als bei stärker besprochenen Modellen. Zudem nennt das Listing zwei RAM-Steckplätze, setzt das Maximum aber bereits bei den verbauten 16 GB an.
Vorteile
Core Ultra 5 und 16 GB DDR5 für anspruchsvolles Office
5-MP-Kamera sowie QWERTZ-Tastatur und Maus
Entspiegeltes 27-Zoll-IPS-Display
Viele Anschlüsse einschließlich Ethernet und zwei HDMI-Ports
Nachteile
Nur zehn Bewertungen
Full HD verteilt sich auf 27 Zoll
Unklare Aufrüstreserve beim Arbeitsspeicher
Ideal für: Homeoffice und Familienarbeitsplätze, die eine dokumentierte Kamera, aktuelle Plattform und viele Anschlüsse benötigen.
Weniger geeignet: Anspruchsvolles Gaming oder Käufer, die eine klar belegte RAM-Aufrüstung und hohe Pixeldichte erwarten.
Der HP 24-cr0255ng kombiniert ein 23,8-Zoll-Full-HD-Display mit 16 GB DDR4 und einer 512-GB-SSD für zügige Büro- und Alltagsarbeit. Das entspiegelte IPS-Panel mit angegebener sRGB-Abdeckung eignet sich besser für lange Dokumentarbeit als ein spiegelnder Bildschirm, ersetzt aber keinen geprüften Grafikmonitor. QWERTZ-Tastatur, Maus, Ethernet und Wi-Fi 6 sind für einen festen Arbeitsplatz sinnvoll zusammengestellt. Mit 4,4 von 5 Sternen aus 53 Bewertungen fällt das Nutzerurteil positiv aus. Unsauber ist der Prozessor-Eintrag: Titel und Modellfeld nennen den Core i5-1335U, der Beschreibungstext dagegen den i5-1334U. Eine Webcam ist nicht belegt, sodass für Videokonferenzen gegebenenfalls eine externe Kamera eingeplant werden muss.
Vorteile
16 GB RAM und 512-GB-NVMe-SSD
Entspiegeltes 23,8-Zoll-IPS-Display
QWERTZ-Tastatur und Maus im Lieferumfang
Ethernet und Wi-Fi 6 genannt
Nachteile
Widersprüchliche Prozessorangabe
Keine Webcam dokumentiert
Arbeitsspeicher laut Listing bereits am Maximum
Ideal für: Office-Nutzer, die einen kompakten Marken-PC mit 16 GB RAM, deutscher Tastatur und kabelgebundenem Netzwerk suchen.
Weniger geeignet: Videokonferenzen ohne Zusatzkamera oder Käufer, die ein vollständig widerspruchsfreies Datenblatt verlangen.
Das Lenovo IdeaCentre AIO 27AKP10 bietet ein 27-Zoll-Full-HD-Display mit 100 Hz, 16 GB DDR5 und eine 1-TB-SSD laut Titel. Für Office, große Dokumentablagen und Videokonferenzen sind die 5-MP-Kamera, Wi-Fi 6, LAN und der HDMI-Eingang praktisch. Die deutsche QWERTZ-Tastatur ist genannt, bei einer Maus bleibt der Lieferumfang dagegen offen. Zur Leistung des nur allgemein als Ryzen AI 5 bezeichneten Prozessors fehlen im Listing präzisere Angaben, weshalb sich das Gerät nicht allein anhand des Namens einordnen lässt. Es liegen außerdem noch keine Amazon-Bewertungen vor, sodass Praxiserfahrungen zu Lüfter, Bildschirm und Zuverlässigkeit fehlen. Eine Touchfunktion wird lediglich als unbeantwortete Frage aufgeführt und darf nicht vorausgesetzt werden.
Vorteile
16 GB DDR5 und 1-TB-SSD laut Titel
5-MP-Kamera und deutsches QWERTZ-Keyboard
27-Zoll-IPS-Display mit 100 Hz laut Beschreibung
HDMI-Eingang, USB-C und Ethernet
Nachteile
Keine Nutzerbewertungen
Prozessor nur allgemein als Ryzen AI 5 beschrieben
Maus im Lieferumfang nicht belegt
Touchfunktion nicht bestätigt
Ideal für: Moderne Homeoffice-Plätze, die viel SSD-Speicher, eine dokumentierte Kamera und HDMI-Eingang benötigen.
Weniger geeignet: Käufer, die belastbare Langzeiterfahrungen, eine präzise CPU-Angabe oder einen sicher belegten Touchscreen verlangen.
Wie groß ist der Bildschirm und welche Auflösung steht im Listing?
Der Bildschirm ist mit 27 Zoll und 1920×1080 angegeben. Die Beschreibung nennt IPS, 99 Prozent sRGB und 100 Hz.
Wie viel Arbeitsspeicher ist eingebaut und was ist als Maximum angegeben?
Verbaut sind 16 GB DDR5. Das Maximum im Listing liegt ebenfalls bei 16 GB. Die SSD steht im Titel mit 1 TB, dasselbe nennt das Amazon-Feld Arbeitsspeicher.
Sind Tastatur, Webcam oder Touchscreen belegt?
Genannt ist eine deutsche QWERTZ-Tastatur USB-Calliope, eine Maus steht nicht im Lieferumfang. Die Beschreibung nennt eine 5-MP-Kamera. Touch erscheint nur als unbeantwortete Frage, nicht als Ausstattung.
Der HP 24-cr0217ng kombiniert ein 23,8-Zoll-Full-HD-Display mit 16 GB RAM und einer 512-GB-SSD für flüssige Büro- und Alltagsarbeit. Der Ryzen 5 7520U und die integrierte Radeon-Grafik sind auf diese Aufgaben ausgerichtet, nicht auf anspruchsvolle Spiele. Käufer bewerten das Gerät mit 4,3 von 5 Sternen bei 42 Bewertungen. Für den Arbeitsplatz sind QWERTZ-Tastatur, Ethernet und Windows 11 Home positiv, während die Webcam nur in einer Rezension erwähnt wird. Der größte Vorbehalt betrifft den Touchscreen: Titel und Eingabefeld nennen ihn, ein anderer Satz im Listing verneint ihn ausdrücklich. Wer wegen Touch kauft, sollte die Funktion deshalb unmittelbar nach Lieferung prüfen.
Vorteile
16 GB RAM und 512-GB-SSD für den Büroalltag
23,8-Zoll-Full-HD-IPS-Display
Deutsche QWERTZ-Tastatur
Ethernet-Anschluss im Datenfeld genannt
Nachteile
Widersprüchliche Angaben zur Touchfunktion
Webcam nicht im strukturierten Datenfeld belegt
Integrierte Grafik nicht für anspruchsvolles Gaming gedacht
Ideal für: Office- und Haushaltsaufgaben, wenn ein kompakter Bildschirm und 16 GB Arbeitsspeicher genügen.
Weniger geeignet: Käufer, für die ein zweifelsfrei belegter Touchscreen oder eine dokumentierte Webcam kaufentscheidend ist.
Wie groß ist der Bildschirm und welche Auflösung steht im Listing?
Der Bildschirm ist mit 23,8 Zoll und 1920×1080 angegeben. Als Panel steht IPS.
Wie viel Arbeitsspeicher ist eingebaut und was ist als Maximum angegeben?
Verbaut sind 16 GB DDR4. Das Maximum im Listing liegt ebenfalls bei 16 GB. Die SSD ist mit 512 GB angegeben. Ein Amazon-Feld Arbeitsspeicher mit 512 GB meint diese SSD.
Sind Tastatur, Webcam oder Touchscreen belegt?
Die Tastatur ist als QWERTZ genannt. Eine Webcam steht nicht im Datenfeld, eine Rezension nennt Kamera und Ton. Titel und Eingabefeld nennen Touch, ein Satz im Listing verneint ihn. Der Lieferumfang im Feld lautet nur 24-cr0217ng.
Der HP 99T77EA stellt auf 23,8 Zoll ein scharfes Full-HD-Bild bereit und bringt Tastatur, Maus sowie Lautsprecher laut Lieferumfang direkt mit. Ryzen 5 7520U und 512-GB-SSD eignen sich für Web, Dokumente und einfache Mediennutzung. Die 8 GB LPDDR5 sind jedoch zugleich das angegebene Maximum, sodass bei vielen offenen Browser-Tabs und parallelen Office-Anwendungen wenig Reserve bleibt. Die Nutzerwertung von 4,4 von 5 Sternen bei 95 Bewertungen spricht für eine insgesamt brauchbare Alltagserfahrung. Eine Webcam ist im erfassten Datenblatt nicht belegt und sollte bei geplantem Homeoffice nicht vorausgesetzt werden. Zudem ist die Preiszeile offensichtlich unplausibel und darf nicht als reales Angebot verstanden werden.
Vorteile
23,8-Zoll-Full-HD-Display
512-GB-SSD für Programme und Dokumente
Deutsche QWERTZ-Tastatur, Maus und Lautsprecher im Lieferumfang
Gute Nutzerwertung aus 95 Bewertungen
Nachteile
Nur 8 GB RAM und laut Listing nicht erweiterbar
Keine Webcam im Datenfeld belegt
Unplausible Preisangabe im Listing
Ideal für: Einfache Alltagsaufgaben an einem kompakten Schreibtisch, wenn wenige Programme gleichzeitig laufen.
Weniger geeignet: Intensives Multitasking, anspruchsvolle Bildbearbeitung oder Homeoffice-Nutzer, die eine sicher dokumentierte Webcam benötigen.
Wie groß ist der Bildschirm und welche Auflösung steht im Listing?
Der Bildschirm ist mit 23,8 Zoll und 1920×1080 angegeben. Eine Paneltechnik ist nicht ausgewiesen.
Wie viel Arbeitsspeicher ist eingebaut und was ist als Maximum angegeben?
Verbaut sind 8 GB LPDDR5. Das Maximum im Listing liegt ebenfalls bei 8 GB, nachrüsten ist damit nicht belegt. Die SSD ist mit 512 GB angegeben. Ein Amazon-Feld Arbeitsspeicher mit 512 GB meint diese SSD.
Sind Tastatur, Webcam oder Touchscreen belegt?
Die Tastatur ist QWERTZ. Monitor, Tastatur, Maus und Lautsprecher stehen im Lieferumfang. Eine Webcam ist nicht belegt. Ein Touchscreen ist nicht angegeben.
Dieses Lenovo-Bündel koppelt einen generalüberholten Mini-PC mit einem separaten 27-Zoll-Full-HD-Monitor und ist damit anders aufgebaut als ein klassisches All-in-One-Gehäuse. Der Core i5-10500T, 32 GB RAM und die 480-GB-SSD bieten viel Reserve für Office, Browser und mehrere Anwendungen zugleich. Der lose Monitor kann bei einem späteren Rechnerwechsel weiterverwendet werden, benötigt aber mehr Einzelteile und Kabel als ein integriertes Gerät. Die perfekte Nutzerwertung stützt sich lediglich auf drei Bewertungen und sollte deshalb nicht überbewertet werden. Hinzu kommen widersprüchliche Angaben: Die Tabelle nennt 27 Zentimeter statt 27 Zoll und ein RAM-Maximum unterhalb der angeblich installierten Menge. Die QWERTY-Tastatur ist für deutschsprachige Vielschreiber ebenfalls ein klarer Nachteil.
Wie groß ist der Bildschirm und welche Auflösung steht im Listing?
Der Titel nennt 27 Zoll, das Tabellenfeld 27 Zentimeter. Die Auflösung steht mit 1920×1080. Das Feld nennt LED, Titel und Beschreibung IPS und 100 Hz.
Wie viel Arbeitsspeicher ist eingebaut und was ist als Maximum angegeben?
Der Titel nennt 32 GB DDR4 SO-DIMM. Das Tabellenfeld zum Maximum nennt 16 GB. Die SSD steht in Titel und Beschreibung mit 480 GB, ein Amazon-Feld nennt 1000 GB.
Sind Tastatur, Webcam oder Touchscreen belegt?
Die Tastatur ist QWERTY mit mechanischer Beschriftung. Eine Webcam ist nicht angegeben. Ein Touchscreen ist nicht angegeben. Im Lieferumfang stehen Bildschirm, Maus, Tastatur, USB-C-Adapter sowie WLAN- und Bluetooth-Stick.
Der generalüberholte Lenovo ThinkCentre TIO24 verbindet einen 23,8- beziehungsweise 24-Zoll-Full-HD-Bildschirm mit 16 GB RAM und einer 512-GB-SSD für typische Büroarbeiten. Die integrierte 720p-Webcam und Windows 11 Pro laut Titel decken wichtige Grundlagen für einen festen Arbeitsplatz ab. Mit 4,0 von 5 Sternen aus 65 Bewertungen fällt das Nutzerurteil ordentlich, aber nicht überragend aus. Vor dem Kauf sollte die QWERTY-Tastatur berücksichtigt werden, wenn eine deutsche QWERTZ-Belegung benötigt wird. Auch die Angaben zu Bildschirmgröße, Prozessortakt und Betriebssystem sind im Listing nicht durchgehend konsistent. Das Gerät passt damit eher zu preisbewussten Office-Nutzern, die einen generalüberholten Rechner akzeptieren und die Ausstattung nach Erhalt genau prüfen.
Vorteile
16 GB RAM und 512-GB-SSD für Office und Multitasking
Integrierte 720p-Webcam und Lautsprecher laut Listing
Windows 11 Pro im Produkttitel
23,8-Zoll-IPS-Display mit Full-HD-Auflösung
Nachteile
QWERTY- statt deutscher QWERTZ-Tastatur
Generalüberholter Zustand
Widersprüchliche Angaben zu Displaygröße, Takt und Betriebssystem
Ideal für: Office-Nutzer, die 16 GB RAM, eine integrierte Webcam und Windows 11 Pro in einem generalüberholten Komplettgerät suchen.
Weniger geeignet: Käufer, die Neuware, eine sicher belegte deutsche Tastatur oder ein vollständig widerspruchsfreies Datenblatt erwarten.
Wie groß ist der Bildschirm und welche Auflösung steht im Listing?
Tabelle und Titel nennen 24 Zoll, die Beschreibung 23,8 Zoll Full HD IPS mit 4 ms. Die Auflösung steht mit 1920×1080. Als Panel steht LCD im Feld und IPS in der Beschreibung.
Wie viel Arbeitsspeicher ist eingebaut und was ist als Maximum angegeben?
Verbaut sind 16 GB DDR4. Das Maximum im Listing liegt ebenfalls bei 16 GB. Die SSD ist mit 512 GB angegeben.
Sind Tastatur, Webcam oder Touchscreen belegt?
Die Tastatur ist QWERTY. Die Beschreibung nennt eine integrierte 720p-Webcam und Lautsprecher. Ein Touchscreen ist nicht angegeben. Im Feld der mitgelieferten Artikel steht eine Displayschutzfolie, die Beschreibung nennt den Rechner mit Monitor.
Der SZTPS-All-in-One verbindet einen Core i5-12450H mit 16 GB RAM und einem gebogenen 23,8-Zoll-Full-HD-Display. Damit ist genügend Rechenleistung für Office und gewöhnliches Multitasking vorhanden, die 256-GB-SSD fällt im Vergleich jedoch knapp aus. Sechs USB-Anschlüsse, Ethernet und die im Listing genannte Webcam erleichtern den Einsatz am festen Arbeitsplatz. Bei 78 Bewertungen erreicht das Gerät 4,0 von 5 Sternen, zugleich berichten Rezensionen wiederholt über Probleme mit der Windows-Aktivierung. Auch die Tastaturangaben widersprechen sich zwischen AZERTY und spanischer QWERTY-Beschriftung. Wer das Gerät wählt, sollte Lizenzstatus und physische Tastaturbelegung unmittelbar nach Lieferung kontrollieren.
Vorteile
Core i5-12450H und 16 GB RAM
Viele USB-Anschlüsse sowie Ethernet
Curved-Full-HD-Display
Webcam und Eingabegeräte laut Listing enthalten
Nachteile
Nur 256 GB SSD
Widersprüchliche Tastaturbelegung
Wiederkehrende Kritik an der Windows-Aktivierung
Unklare Angaben zu WLAN und Prozessorsockel
Ideal für: Preisbewusste Office-Nutzer, die viele Anschlüsse brauchen und Lizenz sowie Tastatur nach Erhalt konsequent prüfen.
Weniger geeignet: Käufer, die eine zweifelsfrei deutsche Tastatur, viel lokalen Speicher oder eine risikolose Windows-Lizenz erwarten.
Wie groß ist der Bildschirm und welche Auflösung steht im Listing?
Der Bildschirm ist mit 23,8 Zoll und 1920×1080 angegeben. Das Feld nennt LCD, die Beschreibung ein gebogenes IPS mit 2800R.
Wie viel Arbeitsspeicher ist eingebaut und was ist als Maximum angegeben?
Verbaut sind 16 GB DDR4. Das Maximum im Listing liegt ebenfalls bei 16 GB. Die SSD ist mit 256 GB angegeben.
Sind Tastatur, Webcam oder Touchscreen belegt?
Die Tastaturfelder widersprechen sich zwischen AZERTY und einer spanischen QWERTY-Beschriftung. Eine Webcam ist als Produktmerkmal genannt, ohne Auflösung. Ein Touchscreen ist nicht angegeben. Die Beschreibung nennt USB-Tastatur, USB-Maus, Netzteil und Kabel.
Dieses Lenovo-Angebot verbindet einen neu aufgebauten Mini-PC mit einem neuen 24-Zoll-Touchdisplay und ist damit eher ein Händler-Bündel als ein klassischer Werks-All-in-One. 16 GB RAM, eine 512-GB-NVMe-SSD und Windows 11 Pro decken typische Büroaufgaben ab, während der Core i5-8500T aus einer älteren Prozessorgeneration stammt. Positiv fallen Touchfunktion, Ethernet, USB-C-Adapter und die mitgelieferte Dockingstation auf. Die verbaute Speichermenge liegt unter dem genannten Maximum von 32 GB, doch der tatsächliche Aufrüstweg ist nicht genauer dokumentiert. Es gibt noch keine Nutzerbewertungen, und Titel sowie Datenfeld widersprechen sich bei der exakten CPU. Für deutschsprachige Arbeit ist die AZERTY-Tastatur ein deutlicher Nachteil, der sich durch ein anderes Windows-Layout nicht physisch beheben lässt.
Vorteile
24-Zoll-Touchdisplay
16 GB RAM und 512-GB-NVMe-SSD
Dockingstation und mehrere Adapter enthalten
36 Monate Händlergarantie laut Listing
Nachteile
Keine Nutzerbewertungen
AZERTY- statt QWERTZ-Tastatur
Ältere CPU und widersprüchliche Modellangabe
Händler-Bündel statt klassischem Werks-All-in-One
Ideal für: Touch-orientierte Büroplätze, die Zubehör und Windows 11 Pro benötigen und eine andere Tastatur einplanen.
Weniger geeignet: Deutschsprachige Vielschreiber oder Käufer, die Neuware aus einem Guss und belastbare Nutzererfahrungen erwarten.
Wie groß ist der Bildschirm und welche Auflösung steht im Listing?
Der Bildschirm ist mit 24 Zoll und 1920×1080 angegeben. Als Panel steht LED. Titel und Beschreibung nennen ein neues Touchdisplay.
Wie viel Arbeitsspeicher ist eingebaut und was ist als Maximum angegeben?
Verbaut sind 16 GB DDR4. Das Maximum im Listing liegt bei 32 GB, der Aufrüstweg ist nicht genauer beschrieben. Die SSD steht in der Beschreibung als 512 GB NVMe.
Sind Tastatur, Webcam oder Touchscreen belegt?
Die Tastatur ist AZERTY. Eine Webcam ist als Produktmerkmal genannt, ohne Auflösung. Touch ist in Titel und Beschreibung belegt. Im Lieferumfang stehen Netzkabel, WLAN-Adapter, USB-C-Adapter und eine 10-in-1-Dockingstation.
Der STGsivir All-in-One stellt auf 24 Zoll Full HD dar und kombiniert 16 GB DDR3 mit einer 512-GB-SSD. Für einfache Dokumente, Web und E-Mail reicht diese Ausstattung grundsätzlich aus, die als Core i7-4790S bezeichnete Plattform stammt jedoch aus einer deutlich älteren Generation. Webcam, Lautsprecher, Ethernet und mehrere Bildanschlüsse sind genannt, Tastatur und Maus müssen dagegen separat beschafft werden. Die Bewertung von 3,4 von 5 Sternen aus sieben Rezensionen ist die schwächste im Vergleich und zugleich nur schmal abgestützt. Auch Touchfunktion und genaue Prozessorbezeichnung sind im Listing nicht sauber belegt. Das Gerät kommt deshalb nur infrage, wenn die konkrete Konfiguration, Windows-Aktivierung und der Lieferumfang vorab eindeutig bestätigt werden.
Vorteile
16 GB RAM und 512-GB-SSD
Ethernet, HDMI und VGA genannt
Webcam und Lautsprecher laut Listing integriert
Nachteile
Schwache Nutzerwertung bei wenigen Bewertungen
Alte DDR3-Plattform
Tastatur und Maus nicht enthalten
Unklare Angaben zu CPU und Touchscreen
Ideal für: Einfache Office-Aufgaben, wenn der Händler Konfiguration und Lizenz bestätigt und Eingabegeräte bereits vorhanden sind.
Weniger geeignet: Anspruchsvolles Multitasking, langfristige Leistungsreserven oder Käufer, die ein vollständiges und klar dokumentiertes Set suchen.
Wie groß ist der Bildschirm und welche Auflösung steht im Listing?
Der Bildschirm ist mit 24 Zoll und 1920×1080 angegeben. Eine Paneltechnik fehlt, die Beschreibung nennt LED Full HD.
Wie viel Arbeitsspeicher ist eingebaut und was ist als Maximum angegeben?
Verbaut sind 16 GB DDR3. Das Maximum im Listing liegt ebenfalls bei 16 GB. Die SSD ist mit 512 GB angegeben. Ein Amazon-Feld Arbeitsspeicher mit 512 GB meint diese SSD.
Sind Tastatur, Webcam oder Touchscreen belegt?
Tastatur und Maus sind ausdrücklich nicht enthalten, die Beschreibung bittet, sie separat zu kaufen. Eine Webcam ist genannt, ohne Auflösung. Die Eingabeunterstützung nennt Touchscreen, die Beschreibung beschreibt ihn nicht.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich ordnet ein Gesamtscore von 0 bis 100 die zwölf All-in-One-PCs innerhalb des Feldes. Er ist keine übertragene Testnote und ersetzt keinen Labortest. Abzüge gibt es für sehr wenige oder fehlende Bewertungen, widersprüchliche Listing-Felder, nicht belegte Webcam- oder Touchangaben, ungeeignete Tastaturbelegung, kleine SSDs, fest begrenzten Arbeitsspeicher sowie wiederkehrende Hinweise auf Aktivierungs- oder Supportprobleme. Ein hoher Sterneschnitt bei sehr wenigen Rezensionen hebt den Score nicht automatisch.
1
Käuferurteil
25%
Sterneanteil und Belastbarkeit der Bewertungsbasis. Sehr wenige oder fehlende Bewertungen begrenzen die Einordnung.
2
Office-Leistung
25%
Prozessor, Arbeitsspeicher und SSD für Office und Alltag. Kleine SSDs und fest begrenzter RAM führen zu Abzügen.
3
Display und Eingabe
20%
Diagonale, Auflösung, Webcam und Eingabegeräte. Nicht belegte Webcam- oder Touchangaben und eine unpassende Tastaturbelegung werden abgezogen.
4
Anschlüsse und Lieferumfang
15%
Anschlüsse, Netzwerk und der dokumentierte Lieferumfang. Widersprüchliche Listing-Felder bleiben stehen und werden nicht geglättet.
5
Preis-Leistung
15%
Ausstattung, Bewertungsbasis und Marktposition innerhalb des aktuellen Feldes. Der beste Mix erhält einmalig den Preis-Leistungs-Tipp.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
All-in-One-PC-Kaufberatung
Vor dem Modell zählen Einsatz, Zoll plus Auflösung, 16 GB RAM, SSD-Größe und die Tastaturbelegung. Office und Videocall sind der übliche Grund, eine austauschbare Grafikkarte oder hohe Spielsettings nicht. Full HD auf 27 Zoll ist mehr Fläche und rechnerisch weniger Schärfe als auf 23,8 Zoll. 8 GB, die zugleich das Maximum sind, lassen sich nicht später erweitern. Die Amazon-Zeile Arbeitsspeicher meint oft die SSD.
Was ist ein All-in-One-PC?
Ein All-in-One-PC ist ein Desktop, bei dem Rechner und Bildschirm ein netzgespeistes Gerät sind. Die Verordnung (EU) Nr. 617/2013 behandelt diese Bauform als integrierten Desktop-Computer. Gekauft wird er im DACH-Raum vor allem für Homeoffice, Familie und kleine Schreibtische, nicht fürs High-End-Gaming. Integrierte Grafik, etwa Iris Xe, Arc oder Radeon, trägt Video und leichte Last. 4K-Schnitt und High-End-Spiele sind damit nicht gemeint.
Ideal für
Homeoffice und Familie mit 16 GB, QWERTZ und genannter Webcam
Kleine Schreibtische, an denen Tower und Monitor getrennt stören
Feste Büroplätze mit LAN oder HDMI-Eingang im Datenblatt
Nicht ideal für
High-End-Gaming und der Tausch einer Grafikkarte
Käufer, die 8 GB LPDDR später erweitern wollen
Wer QWERTZ braucht und das Tastaturfeld überliest
Häufige Fehler vermeiden
1
27-Zoll-Full-HD für schärfer halten
1920×1080 auf 27 Zoll liegt bei etwa 82 ppi, auf 23,8 Zoll bei etwa 93 ppi. Mehr Diagonale ist mehr Fläche, nicht mehr Schärfe. QHD ist in dieser Straßenmitte selten.
2
SSD-Zeile als RAM lesen
„Arbeitsspeicher: 512 GB“ in Amazon-Tabellen ist oft die SSD. Die RAM-Zeile heißt „Größe des installierten RAM“. 8 GB, die zugleich das Maximum sind, lassen sich nicht erweitern.
3
Serie statt Modellnummer
Ryzen 5 7520U ist Mendocino, Zen 2, vier Kerne, kein Zen-4-7000er. Core i7-4790S ist ein Haswell von 2014. AZERTY, QWERTY oder eine spanische Tastatur im Datenfeld bleibt ein Fehlkauf, auch wenn der Titel QWERTZ suggeriert.
Kaufkriterien im Detail
Bild und Auflösung
hoch
Zoll und Auflösung gehören zusammen. Full HD auf 23,8 Zoll liegt rechnerisch bei etwa 93 ppi, auf 27 Zoll bei etwa 82 ppi. QHD ist in Tests der Wunsch für 27 Zoll und in dieser Straßenmitte selten. Helligkeit steht oft nur als Herstellerangabe, etwa 250 bis 300 Nits, nicht als eigene Messung. Ein entspiegeltes IPS hilft bei langer Dokumentarbeit, ersetzt aber keinen geprüften Grafikmonitor. Touch im Titel zählt nur, wenn der restliche Text ihn nicht verneint.
Speicher, Prozessor, Eingabe
hoch
Microsoft nennt für Windows 11 mindestens 4 GB RAM, 64 GB Speicher, TPM 2.0 und Secure Boot. Die Praxisempfehlung der F.A.Z. für diese Bauform liegt bei 16 GB. 8 GB LPDDR mit Maximum 8 GB sind nicht nachrüstbar. DDR4 gegen DDR5 ist im Alltag zweitrangig. Eine SSD ab 512 GB passt, wenn Dateien lokal liegen, 256 GB ist knapp. Der Ryzen 5 7520U ist laut AMD Mendocino mit Zen 2, vier Kernen, Radeon 610M und nur LPDDR5. Core i5-1335U und Core Ultra sind andere Klassen.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🏠
Homeoffice und Familie
Homeoffice und Familie ersetzen einen Tower und brauchen 16 GB, QWERTZ und eine genannte Webcam. Der Dell Inspiron 27 EC27250 nennt eine versenkbare FHD-HDR-Webcam, kabellose QWERTZ-Tastatur und Maus, 16 GB DDR5 und Ethernet. Die Basis umfasst acht Bewertungen, die Iris Xe ist keine Spielgrafik.
Enges Budget landet bei No-Name oder Generalüberholt und muss Lizenz, Panel und CPU-Modellnummer in der ersten Woche prüfen. Der SZTPS verbindet einen Core i5-12450H mit 16 GB RAM und bleibt bei 256 GB SSD. Rezensionen nennen wiederholt Aktivierungsprobleme, die Tastaturfelder widersprechen sich zwischen AZERTY und spanischer Belegung.
Feste Büroplätze mit LAN und mehreren Buchsen brauchen die Anschlüsse im Datenfeld, nicht nur einen höheren Takt. Der HP OmniStudio X 27-cs0253ng nennt Ethernet, zwei HDMI, sechs USB, eine 5-MP-Kamera und QWERTZ. Das System ist Windows 11 Home, nicht Pro. Die Wertung stützt sich auf zehn Bewertungen, das RAM-Maximum liegt bei den verbauten 16 GB.
Testsieger ist der Dell Inspiron 27 EC27250 mit dem höchsten Score von 90. Das Listing nennt 16 GB DDR5, eine 512-GB-SSD, eine versenkbare FHD-HDR-Webcam, kabellose QWERTZ-Tastatur und Maus sowie HDMI-Ein- und -Ausgang, USB-C und Ethernet. Die integrierte Iris Xe trägt Alltag und Medien, nicht anspruchsvolle Spiele. 4,8 von 5 Sternen beruhen auf acht Bewertungen. Full HD auf 27 Zoll liegt rechnerisch unter der Pixeldichte von 23,8 Zoll. Der Score ersetzt keinen Labortest.
Wie viel kostet ein guter All-in-One-PC?
Eine Faustregel aus zitierten Angeboten, keine Marktstudie: Einstieg mit No-Name oder schmalem Speicher um 400 Euro. Markenmitte mit 24 bis 27 Zoll und 16 GB grob 550 bis 700 Euro. Obere Mitte mit besserer Webcam, neuerer CPU oder 1 TB grob 800 bis 1.000 Euro. PC-Welt nennt ein HP-27-Zoll-Modell mit 16 GB und 1 TB für 649 Euro bei einer UVP von 799 Euro. Ein Listing von 19,99 Euro für einen kompletten Marken-All-in-One ist ein Artefakt, kein Straßenpreis.
Worauf muss ich beim Kauf eines All-in-One-PCs achten?
Zuerst den Einsatz: Office und Videocall ja, Grafikkarte tauschen oder hohe Spielsettings nein. Danach Zoll und Auflösung zusammen lesen, dann 16 GB RAM und eine SSD ab 512 GB. Den Prozessornamen prüfen, nicht nur i5, i7 oder Ryzen 7000. QWERTZ für den DACH-Raum, Webcam und Ethernet nur werten, wenn sie genannt sind. Die Amazon-Zeile Arbeitsspeicher ist oft die SSD. Wer ein Gehäuse zum Aufrüsten sucht, ist beim Desktop-PC in einer anderen Kategorie.
Ist Full HD auf 27 Zoll schärfer als auf 23,8 Zoll?
Nein. Full HD, also 1920×1080, liegt auf 23,8 Zoll rechnerisch bei etwa 93 ppi und auf 27 Zoll bei etwa 82 ppi. 27 Zoll ist mehr Fläche, nicht mehr Schärfe. QHD wäre in Tests der Wunsch für 27 Zoll und ist in dieser Straßenmitte selten. Helligkeit steht oft nur als Herstellerangabe um 250 bis 300 Nits, nicht als eigene Messung.
Wie viel Arbeitsspeicher und SSD sollte ein All-in-One haben?
Microsoft setzt das Minimum für Windows 11 bei 4 GB RAM und 64 GB Speicher. Für diese Bauform nennt die F.A.Z. mindestens 16 GB als Praxiswert. 8 GB LPDDR, deren Maximum ebenfalls 8 GB beträgt, lassen sich nicht nachrüsten. DDR4 oder DDR5 ist im Alltag zweitrangig. Eine SSD ab 512 GB passt, wenn Dateien lokal liegen. 256 GB wird schnell knapp. Optische Laufwerke fehlen fast immer.
Ist ein Ryzen 5 7520U ein aktueller Zen-4-Prozessor?
Nein. AMD beschreibt den Ryzen 5 7520U als Mendocino mit Zen-2-Kernen, vier Kernen, Radeon 610M und ausschließlich LPDDR5. Die 7000er-Zahl im Namen ist damit kein Beleg für Zen 4. Core i5-1335U und Core Ultra liegen in anderen Klassen. Eine Tabelle mit Core i7-4790S meint einen Haswell-Prozessor von 2014, auch wenn der Titel Windows 11 Pro nennt.
Braucht das Display das EU-Energieetikett?
In der Regel nicht. Die Delegierte Verordnung (EU) 2019/2013 zum Energieetikett für Displays nimmt integrierte Bildschirme dieser Bauform aus. Für den Rechner gilt die Verordnung (EU) Nr. 617/2013 zu Ökodesign bei Computern. ENERGY STAR 8.0 und der Blaue Engel sind freiwillige Kennzeichen und kein EU-Etikett von A bis G. Ein pauschaler Stromvorteil gegenüber einem Tower lässt sich ohne Datenblatt nicht beziffern.
Was gilt bei generalüberholten All-in-One-PCs?
Generalüberholt ist keine Neuware. Gebrauchsspuren am Gehäuse sind möglich, RAM oder SSD können vom Aufbereiter neu sein, die Garantie kommt oft vom Händler und nicht automatisch vom Hersteller. Die gesetzliche Gewährleistung beträgt zwei Jahre. Eine Verkürzung auf ein Jahr ist bei gebrauchter Ware nur mit vorheriger Information und gesonderter Vereinbarung möglich. Im Fernabsatz bleiben 14 Tage Widerruf. Lizenz, Panel und CPU-Modellnummer in der ersten Woche prüfen.
Fazit und Empfehlung
Der Score von 0 bis 100 ordnet zwölf All-in-One-PCs und ersetzt keinen Labortest. Testsieger ist der Dell Inspiron 27 EC27250 mit dem höchsten Score: 16 GB DDR5, 512-GB-SSD, versenkbare FHD-HDR-Webcam, kabellose QWERTZ-Tastatur sowie HDMI-Ein- und -Ausgang. Offen bleiben acht Bewertungen und Full HD auf 27 Zoll. Preis-Leistungs-Tipp ist der HP 27-cr0007ng, weil 27 Zoll, 16 GB DDR5 und die breiteste Bewertungsbasis mit 141 Rezensionen in der Markenmitte zusammenpassen. Webcam und Lieferumfang stehen dort nicht eindeutig im Datenfeld.
Testsieger
Dell Inspiron 27 EC27250
Höchster Score: 16 GB DDR5, 512-GB-SSD, versenkbare FHD-HDR-Webcam, kabellose QWERTZ-Tastatur, HDMI-Ein- und -Ausgang; nur acht Bewertungen.
Fachquelle (Elektronik): Alon (externer Kanal) – öffentliche Fachimpulse als Recherchequelle, keine Mitarbeit an unseren Inhalten.
Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn Sie über diese Links ein Produkt kaufen, erhalten wir eine kleine Provision – für Sie entstehen keine Mehrkosten. Unsere Bewertungen bleiben davon unberührt und basieren auf objektiven Tests und Recherchen.