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Testsieger: Raspberry Pi 5 8GB Starter Set – Ausgewogenstes Komplettpaket: 8 GB, 27-W-Netzteil, Lüftergehäuse, 128-GB-Karte, 4,6 von 5 aus 802 Bewertungen. Karte, Kunststoffgehäuse und Lüfter bleiben die genannten Schwächen. Preis-Leistungs-Tipp: Raspberry Pi 4 4GB Starter Set – Ausreichende Leistung mit reifem Zubehör: Pi 4 mit 4 GB, 15-W-Netzteil, 64-GB-Karte, 4,5 von 5 aus 365 Bewertungen. Kein PCIe, weniger CPU-Reserve als ein Pi 5. Stand: Oktober 2026.
Ein Einplatinencomputer ist ein kompletter Rechner auf einer Platine. Im DACH-Markt ist das fast immer ein Raspberry Pi oder ein Set aus Board, Netzteil, Karte und Kabel. Gekauft wird er für Home Assistant, kleine Dienste, Lernen an den GPIO-Pins und gelegentlich als kleiner x86-NAS. Als Ersatz für einen fertigen Büro-PC taugt er nicht. Ob ein Angebot passt, hängt an der RAM-Stufe, am Netzteil mit genug Ampere, an einem Bootmedium für viele kleine Schreibzugriffe und an einem Betriebssystem, das zur Hardware gepflegt wird.
Der Raspberry Pi 5 ist die aktuelle Referenz: PCIe nur über ein HAT, Versorgung 5 V mit 5 A. Pi 4 und Pi 3 B+ bleiben für schlankere Aufgaben. Orange Pi, Banana Pi und Khadas brauchen eigene Images. Das ZimaBlade ist x86 und nimmt PC-Images, sein Celeron N3350 bleibt eine Spar-CPU. Starter-Sets sparen die Erstbeschaffung. No-Name-Karten und Gehäuse sind in den Rezensionen dieses Sortiments der häufigste Mangel.
Dieser Vergleich ordnet zwölf Boards und Sets. Bewertet werden Käuferresonanz, Ausstattung samt Lieferumfang, das Review-Sentiment und die Preis-Leistung in der jeweiligen Klasse. Die Kriterien vor dem einzelnen Modell stehen in der [Kaufberatung](/hub/computer/einplatinencomputer/sub/einplatinencomputer-kaufberatung). Listingpreise sind Momentaufnahmen.
Ein Einplatinencomputer ist ein kompletter Rechner auf einer Platine. Im DACH-Markt ist das fast immer ein Raspberry Pi oder ein Set aus Board, Netzteil, Karte und Kabel.
Ein Einplatinencomputer ist ein kompletter Rechner auf einer Platine. Im DACH-Markt ist das fast immer ein Raspberry Pi oder ein Set aus Board, Netzteil, Karte und Kabel. Gekauft wird er für Home Assistant, kleine Dienste, Lernen an den GPIO-Pins und gelegentlich als kleiner x86-NAS. Als Ersatz für einen fertigen Büro-PC taugt er nicht. Ob ein Angebot passt, hängt an der RAM-Stufe, am Netzteil mit genug Ampere, an einem Bootmedium für viele kleine Schreibzugriffe und an einem Betriebssystem, das zur Hardware gepflegt wird.
Der Raspberry Pi 5 ist die aktuelle Referenz: PCIe nur über ein HAT, Versorgung 5 V mit 5 A. Pi 4 und Pi 3 B+ bleiben für schlankere Aufgaben. Orange Pi, Banana Pi und Khadas brauchen eigene Images. Das ZimaBlade ist x86 und nimmt PC-Images, sein Celeron N3350 bleibt eine Spar-CPU. Starter-Sets sparen die Erstbeschaffung. No-Name-Karten und Gehäuse sind in den Rezensionen dieses Sortiments der häufigste Mangel.
Dieser Vergleich ordnet zwölf Boards und Sets. Bewertet werden Käuferresonanz, Ausstattung samt Lieferumfang, das Review-Sentiment und die Preis-Leistung in der jeweiligen Klasse. Die Kriterien vor dem einzelnen Modell stehen in der [Kaufberatung](/hub/computer/einplatinencomputer/sub/einplatinencomputer-kaufberatung). Listingpreise sind Momentaufnahmen.
Ein Einplatinencomputer ist ein kompletter Rechner auf einer Platine. Im DACH-Markt ist das fast immer ein Raspberry Pi oder ein Set aus Board, Netzteil, Karte und Kabel. Gekauft wird er für Home Assistant, kleine Dienste, Lernen an den GPIO-Pins und gelegentlich als kleiner x86-NAS. Als Ersatz für einen fertigen Büro-PC taugt er nicht. Ob ein Angebot passt, hängt an der RAM-Stufe, am Netzteil mit genug Ampere, an einem Bootmedium für viele kleine Schreibzugriffe und an einem Betriebssystem, das zur Hardware gepflegt wird.
Das Raspberry Pi 5 Starter Set liefert mit 8 GB RAM, 27-W-Netzteil, Lüftergehäuse, 128-GB-Karte und Micro-HDMI-Kabel alles für den ersten Start. Mit 4,6 von 5 Sternen aus 802 Bewertungen ist die Erfahrungsbasis im Vergleichsfeld besonders breit. Nutzer loben vor allem, dass das System ohne langes Zusammensuchen von Zubehör in Betrieb geht. Wiederkehrende Kritik betrifft allerdings die Speicherkarte sowie das Kunststoffgehäuse; auch ein lauter oder ausgefallener Lüfter wird genannt. Für anspruchsvollere Dienste und mehrere Anwendungen bieten 8 GB reichlich Reserve, für einen einfachen Home-Assistant-Server sind sie nicht zwingend nötig. Insgesamt ist dies das ausgewogenste Komplettpaket, wenn Komfort wichtiger ist als der günstigste Einzelkauf.
Vorteile
Vollständiges Set mit passendem 27-W-Netzteil
8 GB RAM und 128-GB-Karte bieten viel Reserve
Breite Bewertungsbasis mit überwiegend positiven Erfahrungen
Nachteile
Speicherkarte wird wiederholt als Schwachpunkt genannt
Kunststoffgehäuse wirkt weniger wertig als Metall
Lüfter kann laut werden oder ausfallen
Ideal für: Einsteiger und Nutzer, die einen leistungsfähigen Pi 5 ohne Zubehörsuche starten möchten.
Weniger geeignet: Minimalisten, die für einen einzelnen leichten Dienst keine 8 GB benötigen.
Im Listing steht Linux. Eine ausführliche Image-Liste ist dort nicht hinterlegt.
Ist das Gehäuse robust?
Das Set enthält ein Gehäuse mit Lüfter. In den Rezensionen wird das Kunststoffgehäuse als weniger wertig als Metall beschrieben, der Lüfter teils als laut oder ausgefallen.
Liegt alles für den Start bei?
Laut Bullets ja: Board, 27-W-Netzteil, Gehäuse, 128-GB-Karte, Kartenleser, Kühlkörper und Micro-HDMI-Kabel. Die Zeile Mitgelieferte Artikel nennt dagegen keine.
Das Raspberry Pi 4 Starter Set mit 4 GB RAM, 15-W-Netzteil, 64-GB-Karte und Zubehör deckt typische Lern-, Server- und Home-Assistant-Aufgaben ab. In 365 Bewertungen erreicht es 4,5 von 5 Sternen und wird häufig für den unkomplizierten Start gelobt. Vier Gigabyte Arbeitsspeicher reichen für einen einzelnen Hausautomationsdienst und viele Linux-Projekte, ohne dass ungenutzte Reserve bezahlt werden muss. Der häufigste Kritikpunkt ist die beiliegende microSD-Karte; der Support hat laut einer Rezension einen Defekt ersetzt. Die passive Kühlung ist weniger leistungsfähig als ein aktiver Pi-5-Aufbau, passt aber zur geringeren Abwärme dieser Generation. Wer kein PCIe und keine hohe CPU-Reserve braucht, erhält hier das stimmigste Verhältnis aus Ausstattung, Reife und Alltagstauglichkeit.
Vorteile
4 GB RAM reichen für viele Dienste und Lernprojekte
Vollständiges Set mit 15-W-Netzteil und 64-GB-Karte
Gute Bewertungsbasis und unkomplizierter Einstieg
Nachteile
Beiliegende microSD-Karte kann ausfallen
Kein PCIe-Anschluss für NVMe-HATs
Weniger CPU-Reserve als ein Pi 5
Ideal für: Home Assistant, Lernprojekte und leichte Serverdienste ohne NVMe-Anforderung.
Weniger geeignet: CPU-intensive Anwendungen und Projekte, die den PCIe-Anschluss des Pi 5 brauchen.
Das Raspberry Pi 5 Starter Set mit 4 GB RAM bringt 27-W-Netzteil, Lüftergehäuse, 64-GB-Karte, Kühlkörper und Micro-HDMI-Kabel mit. Damit ist die Strom- und Kühlungsseite der neuen Generation abgedeckt, ohne dass Zubehör einzeln abgestimmt werden muss. Die 4,6 Sterne aus 90 Bewertungen sprechen für gute Praxiserfahrungen, sind aber weniger belastbar als beim 8-GB-Paket. Einzelne Nutzer melden eine defekte beiliegende SD-Karte, weshalb die Imager-Prüfung nicht übersprungen werden sollte. Vier Gigabyte reichen für Home Assistant, Lernprojekte und viele Serverdienste; acht Gigabyte lohnen sich erst bei mehreren schweren Anwendungen. Für die meisten Pi-5-Einsteiger ist dieses Paket daher vernünftig dimensioniert, sofern eine Ersatzkarte einkalkuliert wird.
Vorteile
Passendes 27-W-Netzteil und aktive Kühlung
4 GB RAM reichen für typische Pi-5-Aufgaben
Vollständiges Zubehör für den ersten Start
Nachteile
Defekte Set-SD-Karte in Rezensionen genannt
Kleinere Bewertungsbasis als beim 8-GB-Set
Lüftergehäuse bringt Geräusch und Verschleiß
Ideal für: Pi-5-Einsteiger, Home Assistant und Dienste, die mit 4 GB auskommen.
Weniger geeignet: Mehrere speicherintensive Anwendungen oder Nutzer, die lautlosen Betrieb verlangen.
Der Raspberry Pi 3 Model B+ wird hier als reines Board mit 1 GB RAM angeboten. Seine Stärke liegt in der ausgereiften Plattform, dem geringen Strombedarf und einer breiten Erfahrungsbasis von 1.016 Bewertungen bei 4,6 Sternen. Für einfache GPIO-Aufgaben, kleine Netzwerkdienste und ältere Anleitungen ist die Leistung weiterhin ausreichend. Netzteil, Speicherkarte, Gehäuse und Kabel gehören jedoch nicht zum genannten Lieferumfang und müssen passend ergänzt werden. Ein Gigabyte RAM setzt modernen Anwendungen enge Grenzen und macht das Board für einen neuen Home-Assistant-Server unattraktiv. Es ist daher ein guter Ersatz für bestehende Pi-3-Projekte, aber kein allgemeiner Neukauf-Tipp.
Vorteile
Sehr breite und positive Bewertungsbasis
Geringer Strombedarf für einfache Dauerläufer
Ausgereifte Plattform für ältere Projekte
Nachteile
Nur 1 GB RAM
Netzteil, Karte und Gehäuse fehlen
Für neue Home-Assistant-Systeme zu knapp
Ideal für: Ersatz- und Lernprojekte, die ausdrücklich einen Raspberry Pi 3 B+ benötigen.
Weniger geeignet: Neukäufer mit Heimserver-, Desktop- oder Home-Assistant-Plänen.
Das Raspberry Pi 5 NVMe-Set kombiniert 8 GB RAM, Active Cooler, 27-W-Netzteil, Metallgehäuse und ein M.2-HAT in einem Paket. Damit richtet es sich an Nutzer, die schnellen Massenspeicher nachrüsten möchten, ohne die Adapterplatine einzeln zu suchen. Wichtig ist jedoch: In den Produktangaben wird keine NVMe-SSD als Lieferbestandteil genannt. Rezensionen berichten außerdem von gequetschten Flachbandkabeln und Abstürzen nach dem Einbau des HATs, sodass der mechanische Aufbau sorgfältig geprüft werden muss. Die 64-GB-Karte reicht für den Start, ersetzt aber nicht die erwartete SSD. Das Set ist daher interessant für erfahrene Käufer, aber weniger unkompliziert als ein gewöhnliches Pi-5-Starterpaket.
Vorteile
NVMe-HAT und Active Cooler bereits enthalten
Passendes 27-W-Netzteil und Metallgehäuse
8 GB RAM für mehrere Dienste und größere Projekte
Nachteile
NVMe-SSD ist nicht als Lieferbestandteil genannt
Berichte über gequetschte Flachbandkabel
Einzelne Rezensionen nennen Abstürze nach dem Umbau
Ideal für: Erfahrene Pi-Nutzer, die eine eigene NVMe-SSD einbauen und den Aufbau kontrollieren.
Weniger geeignet: Einsteiger, die ein vollständig vormontiertes NVMe-System erwarten.
Die Bullets nennen das PCIe-Board, keine SSD. In den Rezensionen wird die SSD extra gekauft.
Passt das NVMe-HAT ins Gehäuse?
Die Beschreibung sagt, Active Cooler und NVMe-HAT passen ins Metallgehäuse. Rezensionen berichten gequetschte Flachbandkabel und Abstürze nach dem Einbau.
Welche Betriebssysteme sind kompatibel?
Im Listing steht Linux. Eine Image-Liste ist dort nicht hinterlegt.
Die Black Edition bündelt einen Raspberry Pi 4 mit 4 GB RAM, 15-W-Netzteil, schwarzem Gehäuse, 64-GB-Karte und Micro-HDMI-Kabel. Für Home Assistant, Linux-Lernprojekte und kleine Dienste ist die Hardware weiterhin ausreichend. Die 4,2 Sterne aus 154 Bewertungen liegen jedoch unter dem ähnlich ausgestatteten rot-weißen Pi-4-Set. Als wiederkehrender Schwachpunkt erscheint auch hier die Speicherkarte; eine Rezension beschreibt zudem, dass sie sich im Gehäuse nur mit Kraft einsetzen ließ. Die Kühlkörper helfen im Dauerbetrieb, ersetzen aber keine Prüfung von Sitz und Luftstrom. Das Set ist brauchbar, sollte aber nur gewählt werden, wenn Gehäusefarbe oder aktuelles Angebot einen echten Vorteil gegenüber dem besser bewerteten Schwesterpaket bieten.
Vorteile
Komplettes Pi-4-Set mit 4 GB RAM
15-W-Netzteil, 64-GB-Karte und Kabel enthalten
Ausreichend für Home Assistant und leichte Server
Nachteile
Schwächere Nutzerwertung als das ähnliche Pi-4-Set
microSD-Karte wird als Schwachpunkt genannt
Kartenzugang im Gehäuse kann eng sein
Ideal für: Pi-4-Projekte, bei denen ein schwarzes Komplettgehäuse gewünscht ist.
Weniger geeignet: Käufer, die innerhalb der Pi-4-Sets die beste Bewertungsbasis suchen.
Das ZimaBlade 3760 ist kein Raspberry-Pi-Ersatz im engeren Sinn, sondern ein kleines x86-System für SATA-Laufwerke, PCIe-Karten und PC-Betriebssysteme. Im Paket werden ein Celeron N3350, 16 GB SODIMM, ein 12-V-Netzteil und SATA-Kabel genannt. Das passt gut zu einem einfachen NAS, einem Heimserver oder Diensten, die auf x86 leichter laufen als auf ARM. Die 4,3 Sterne aus 32 Bewertungen zeigen ein überwiegend positives, aber noch schmales Erfahrungsbild. Käufer erwähnen den Dauerbetrieb positiv, während schwer beschaffbarer DDR3L-Speicher und widersprüchliche Angaben zum beigelegten RAM Vorsicht verlangen. Wer GPIO-Projekte oder maximale CPU-Leistung sucht, ist mit dieser älteren Zweikern-Plattform dagegen falsch.
Vorteile
x86-Plattform für breite Betriebssystemauswahl
PCIe x4 und SATA-Kabel für Speicherprojekte
16 GB SODIMM und Netzteil laut Lieferumfang
Nachteile
Älterer Celeron mit nur zwei Kernen
DDR3L-Aufrüstung kann mühsam sein
RAM-Lieferumfang wird in einer Rezension bestritten
Ideal für: Kleine NAS-, Router- und Heimserver-Projekte mit SATA oder x86-Software.
Weniger geeignet: GPIO-Basteleien und rechenintensive Desktop-Aufgaben.
Der BeagleBone Black verbindet einen AM335x-Prozessor mit 512 MB RAM, 4 GB eMMC und zwei Echtzeitkernen für hardwarenahe Aufgaben. Gerade bei präziser I/O-Steuerung kann das interessanter sein als ein allgemeiner Raspberry Pi. Mit 4,6 von 5 Sternen aus 45 Bewertungen fällt die Resonanz gut aus, die Stichprobe bleibt jedoch überschaubar. Das Angebot enthält nur Board und USB-Kabel; ein geeignetes Netzteil und gegebenenfalls eine microSD-Karte müssen separat eingeplant werden. Mehrere Listing-Felder sind offensichtlich widersprüchlich, darunter die unrealistische RAM-Angabe, weshalb die technische Beschreibung Vorrang haben sollte. Für Desktop- oder moderne Heimserver-Aufgaben sind 512 MB RAM und der alte Einkernprozessor klar zu knapp.
Vorteile
Echtzeitkerne für hardwarenahe Steuerungen
4 GB eMMC bereits integriert
Gute Bewertung innerhalb einer kleinen Stichprobe
Nachteile
Nur 512 MB RAM laut technischer Beschreibung
Netzteil und Speicherkarte fehlen
Mehrere widersprüchliche Amazon-Datenfelder
Ideal für: Industrienahe I/O-, Robotik- und Steuerungsprojekte mit passender BeagleBone-Software.
Weniger geeignet: Desktop-Nutzung, Home Assistant und allgemeine moderne Serverdienste.
Das Raspberry Pi 3 B+ Starter Set enthält Board, 64-GB-Karte, Micro-USB-Netzteil, Gehäuse, Kühlkörper und HDMI-Kabel. Damit lässt sich ein älteres Lern- oder Steuerungsprojekt ohne zusätzliche Grundausstattung beginnen. Die 4,1 Sterne aus 218 Bewertungen ergeben ein brauchbares, aber nicht durchgehend positives Bild. Wiederholt werden ein ungenaues Gehäuse, ein loser Deckel und schlecht passende Kühlkörper genannt. Mit nur 1 GB RAM ist das Set für einen neuen Home-Assistant-Aufbau oder mehrere parallele Dienste zu knapp. Sinnvoll bleibt es vor allem dann, wenn eine ältere Pi-3-Anleitung oder die volle HDMI-Buchse ausdrücklich gebraucht wird.
Vorteile
Komplettes Zubehör für den direkten Start
64-GB-Karte und passendes Micro-USB-Netzteil
Volle HDMI-Buchse für vorhandene Kabel
Nachteile
Nur 1 GB RAM
Gehäuse und Kühlkörper passen nicht immer sauber
Für neue Home-Assistant-Systeme zu knapp
Ideal für: Einfache Lern-, GPIO- und Bestandsprojekte, die ausdrücklich auf dem Pi 3 laufen.
Weniger geeignet: Neue Heimserver, Home Assistant und speicherintensive Anwendungen.
Der Khadas VIM1 Basic ist ein kompaktes Board mit 2 GB RAM, 8 GB eMMC und 40-Pin-GPIO. Sein Vorteil gegenüber einem nackten Raspberry-Pi-Board ist der bereits verlötete eMMC-Speicher, sodass nicht jedes Projekt auf einer microSD-Karte liegen muss. Die Beschreibung nennt mehrere Android-, Linux- und Mediencenter-Images, was das Board für gezielte Altprojekte interessant macht. Mit 3,8 von 5 Sternen aus 26 Bewertungen fällt das Nutzerbild jedoch verhalten aus. Besonders die veralteten Linux-Images werden in Rezensionen kritisiert; auch die geringe RAM- und Speicherausstattung setzt Grenzen. Für ein aktuelles Allzwecksystem würden wir deshalb eher eine besser gepflegte Plattform wählen.
Vorteile
8 GB eMMC direkt auf dem Board
40-Pin-GPIO und WLAN-Antenne
Mehrere spezialisierte Images werden genannt
Nachteile
Veraltete Linux-Images laut Rezensionen
Nur 2 GB RAM und 8 GB interner Speicher
Kleine Bewertungsbasis mit mäßigem Durchschnitt
Ideal für: Bastler mit einem klar unterstützten VIM1-Image oder einem älteren Medienprojekt.
Weniger geeignet: Einsteiger, die langfristig gepflegte Standard-Images und viel Community-Hilfe suchen.
Der Banana Pi BPI-M4 Zero kombiniert 4 GB RAM, 32 GB eMMC, WLAN, Bluetooth und ein Metallgehäuse in einem kompakten Paket. Der integrierte Speicher ist praktisch, weil das System nicht zwingend von einer microSD-Karte laufen muss. Mit Ethernet bis 100 Mbit/s bleibt die Netzwerkschnittstelle allerdings deutlich hinter Gigabit-Boards zurück. Im Listing wird Ubuntu genannt, eine belastbare Liste gepflegter Images fehlt jedoch. Käuferbewertungen, die Installation, Wärmeentwicklung oder Stabilität einordnen könnten, sind nicht vorhanden. Deshalb eignet sich dieses Angebot nur für Nutzer, die vorab in der Banana-Pi-Dokumentation prüfen, ob genau ihr Image und Zubehör unterstützt werden.
Vorteile
4 GB RAM und 32 GB eMMC integriert
WLAN, Bluetooth und Metallgehäuse enthalten
Kompaktes Format für eingebettete Projekte
Nachteile
Keine verwertbaren Käuferbewertungen
Nur 100-Mbit-Ethernet
Software- und Zubehörkompatibilität bleibt unklar
Ideal für: Erfahrene Banana-Pi-Nutzer mit geprüftem Image und klar umrissenem Projekt.
Weniger geeignet: Einsteiger, die Raspberry-Pi-Kompatibilität oder umfassenden Community-Support erwarten.
Der Orange Pi Zero 4 bringt acht Rechenkerne, 4 GB RAM, Gigabit-Ethernet und PCIe auf eine nur 50 × 55 Millimeter große Platine. Für kompakte Eigenbauprojekte ist diese Kombination technisch interessant, zumal eine NPU mit 3 TOPS genannt wird. Im vorliegenden Angebot fehlen jedoch belastbare Angaben zu Betriebssystemen, Lieferumfang und erforderlichem Zubehör. Amazon-Bewertungen, aus denen sich Alltagserfahrungen ableiten ließen, liegen ebenfalls nicht vor. Besonders kritisch ist der Preis dieses Listings, der weit über dem liegt, was die Board-Klasse erwarten lässt. Wir würden deshalb zuerst Software-Unterstützung und den Preis bei einem Fachhändler prüfen, bevor dieses konkrete Angebot in den Warenkorb kommt.
Vorteile
Sehr kompaktes Format mit acht Rechenkernen
4 GB RAM, Gigabit-Ethernet und PCIe 3.0
NPU und 26 GPIO-Pins für Spezialprojekte
Nachteile
Keine verwertbaren Käuferbewertungen
Betriebssystem und Lieferumfang bleiben offen
Dieses Listing ist für die Geräteklasse sehr teuer
Ideal für: Erfahrene Bastler, die Software-Support und Zubehör vorab selbst prüfen.
Weniger geeignet: Einsteiger und Käufer, die ein sofort startfähiges Set erwarten.
Dazu steht in den Listing-Daten keine konkrete Liste.
Benötige ich zusätzliche Komponenten?
Ein Lieferumfang ist nicht angegeben. Netzteil und Speicherkarte stehen nicht in den Bullets.
Eignet sich das Board für Anfänger?
Die Frage steht im Listing, eine Antwort ist dort nicht hinterlegt.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich ordnet ein Gesamtscore von 0 bis 100 die zwölf Einplatinencomputer. Gewichtet werden Käuferresonanz mit 35 Punkten, aufgabengerechte Ausstattung und Lieferumfang mit 30, Praxis- und Review-Sentiment mit 20 und die Preis-Leistung in der jeweiligen Geräteklasse mit 15. Abzüge gibt es für sehr wenige oder fehlende Bewertungen, widersprüchliche Listing-Daten, unklaren Lieferumfang, wiederkehrende Defekte und schlecht gepflegte Software. Board-only-Angebote werden nicht allein wegen fehlenden Zubehörs abgestraft, sofern der Lieferumfang klar ist. Raspberry-Pi-Sets, Fremdboards und x86-Boards werden an ihrem Einsatzzweck gemessen. Der Score ersetzt keinen Labortest der Rechenleistung.
1
Käuferresonanz
35%
Sterneanteil und Zahl der Bewertungen. Sehr wenige oder fehlende Bewertungen ziehen Punkte ab.
2
Ausstattung und Lieferumfang
30%
Ob RAM, Netzteil, Karte, Kühlung und Schnittstellen zur Aufgabe passen. Unklarer Lieferumfang zieht ab. Ein klares Board-only-Angebot wird nicht allein wegen fehlendem Zubehör bestraft.
3
Praxis- und Review-Sentiment
20%
Wiederkehrende Defekte und das Stimmungsbild der Rezensionen, etwa zur Karte, zum Gehäuse, zum Lüfter oder zum Flachbandkabel.
4
Preis-Leistung
15%
Ausreichende Leistung zum Aufwand in der jeweiligen Klasse. Pi-Sets, Fremdboards und x86-Boards werden an ihrem Einsatzzweck gemessen, nicht an einem gemeinsamen Desktop-Maßstab.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
Einplatinencomputer-Kaufberatung
Vor dem Modell zählen das Image, die RAM-Stufe, das Netzteil und das Bootmedium. Ein Pi-4-Netzteil am Pi 5 begrenzt USB. Fremdboards brauchen ein eigenes Image. Listingpreise sind Momentaufnahmen und kein Fachshop-Preis.
Was ist ein Einplatinencomputer?
Ein Einplatinencomputer ist ein kompletter Rechner auf einer Platine. Im DACH-Markt ist das fast immer ein Raspberry Pi oder ein Set, das den Pi plus Netzteil, Karte und Kabel enthält. Gekauft wird er für Home Assistant, kleine Dienste, Lernen an GPIO und gelegentlich als x86-NAS, nicht als Ersatz für einen fertigen Büro-PC. Wann ein Platinenrechner den Bürorechner nicht ersetzt, steht im Beitrag Einplatinencomputer statt fertigem PC.
Ideal für
Stille Dienste wie Home Assistant oder Pi-hole
Lernen an Linux und GPIO mit dokumentiertem Pi
Kleine x86- oder SATA-Projekte
Nicht ideal für
Fertiger Büro-PC mit Windows-Alltag
Neues Home-Assistant-Hauptgerät mit nur 1 GB
Netzspannung, Medizin und eine gewerbliche CE-Akte
Häufige Fehler vermeiden
1
Pi-4-Netzteil am Pi 5
Ein 15-W-Netzteil startet den Pi 5 oft und begrenzt USB auf zusammen 600 mA. Volle USB-Last braucht 5 V / 5 A mit Power Delivery. Danach reißen USB-Platten ab, nicht die Software.
2
Kit-SD als einziges HA-Medium
Home Assistant soll auf einer A2-Karte ab 32 GB liegen. Die Set-Karte ist in den Rezensionen der häufige Mangel. NVMe am Pi 5 geht nur mit HAT, HAOS bootet von der Karte und nutzt die SSD als Datenplatte.
3
5 V auf GPIO oder HAT auf fremder Leiste
GPIO am Pi liegen an 3,3 V. Die 5-V-Pins sind Versorgung. Eine 40-Pin-Leiste ist kein HAT-Nachweis. Der BeagleBone nutzt Capes, nicht das Pi-Pinout. Kühlkörper, die das Gehäuse blockieren, sind der zweite mechanische Fehler.
Kaufkriterien im Detail
Software und RAM
hoch
Raspberry Pi OS und Home Assistant OS sind auf Pi 4 und Pi 5 dokumentiert. Orange Pi, Banana Pi und Khadas brauchen eigene Images, das ZimaBlade nimmt PC-Images. RAM ist beim Pi verlötet. Home Assistant nennt mindestens 2 GB auf Pi 4 oder Pi 5. 1 GB am Pi 3 B+ reicht für schmale Dienste, nicht als neues HA-Hauptgerät. 8 GB ist Reserve für Add-ons, nicht Pflicht für jede Automation. Beim ZimaBlade sitzt SODIMM, herstellerseitig DDR3L bis 16 GB.
Netzteil, Karte und Kühlung
hoch
Der Pi 4 braucht mindestens 5 V / 3 A über USB-C, der Pi 5 für volle USB-Last 5 V / 5 A mit Power Delivery. Ein 15-W-Netzteil startet den Pi 5 oft und begrenzt USB auf zusammen 600 mA. Der Pi 3 braucht Micro-USB, das ZimaBlade 12 V. Die microSD sollte mindestens 32 GB haben, für Home Assistant möglichst A2. NVMe am Pi 5 nur mit HAT, und HAOS soll von der Karte booten. Der Pi 5 drosselt unter Dauerlast ohne aktiven Kühler.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🏠
Stiller Dienst
Wer Home Assistant oder Pi-hole dauerhaft laufen lassen will, nimmt einen Pi 4 oder Pi 5 mit Netzteil, A2-Karte und Ethernet und öffnet das Gehäuse danach selten. Das Raspberry Pi 4 4GB Starter Set bringt 4 GB, ein 15-W-Netzteil und eine 64-GB-Karte mit. Home Assistant nennt mindestens 2 GB. Die beiliegende Karte ist der wiederkehrende Schwachpunkt.
Wer Linux oder Sensoren lernt, bleibt beim dokumentierten Pi-GPIO und meidet 5-V-Signale auf den Pins. Das Raspberry Pi 5 4GB Starter Set liefert 27-W-Netzteil, Lüftergehäuse und 64-GB-Karte. Vier Gigabyte reichen für typische Lernprojekte. Die Set-Karte wird in Rezensionen als defekt gemeldet, der Lüfter macht Geräusch.
Wer native SATA und PC-Images will, schaut auf das ZimaBlade und prüft DDR3L, statt USB-Platten an einen Pi zu hängen. Im Paket stehen Celeron N3350, 16 GB SODIMM, 12-V-Netzteil und SATA-Kabel. Die Bewertungsbasis hat 32 Stimmen. Der RAM-Lieferumfang wird in einer Rezension bestritten, der Zweikerner ist keine Desktop-CPU.
Was ist der beste Einplatinencomputer im Jahr 2026?
Testsieger ist das Raspberry Pi 5 8GB Starter Set. Es ist das ausgewogenste Komplettpaket im Score: 8 GB RAM, 27-W-Netzteil, Lüftergehäuse, 128-GB-Karte und 4,6 von 5 Sternen aus 802 Bewertungen. Die Set-Karte, das Kunststoffgehäuse und ein lauter oder ausgefallener Lüfter bleiben die genannten Schwächen. Der Score ersetzt keinen Labortest der Rechenleistung. Für einen einzelnen Home-Assistant-Dienst sind 8 GB nicht zwingend.
Wie viel RAM braucht Home Assistant?
Home Assistant nennt einen Pi 4 oder Pi 5 mit mindestens 2 GB, dazu eine A2-Karte ab 32 GB und Ethernet. 1 GB am Pi 3 B+ reicht für schmale Dienste, nicht als neues HA-Hauptgerät. 8 GB ist Reserve für Add-ons, nicht Pflicht für jede Automation. Vier Gigabyte im Pi-4-Set oder im Pi-5-4-GB-Set decken den einzelnen Hausautomationsdienst ab.
Welches Netzteil brauche ich?
Der Pi 4 braucht mindestens 5 V / 3 A über USB-C. Der Pi 5 braucht für volle USB-Last 5 V / 5 A mit Power Delivery, das offizielle Netzteil hat 27 W. Ein 15-W-Netzteil startet den Pi 5 oft, begrenzt angeschlossene USB-Geräte aber auf zusammen 600 mA. Der Pi 3 braucht Micro-USB. Das ZimaBlade braucht 12 V, nicht 5 V. 27 W auf der Packung ist nicht automatisch das Raspberry-Pi-Netzteil.
microSD, eMMC oder NVMe?
Für den Start reicht eine microSD mit mindestens 32 GB, für Home Assistant möglichst Application Class 2. eMMC ist fest verlötet und klein, beim BeagleBone 4 GB, beim VIM1 Basic 8 GB, im Banana-Pi-Listing 32 GB. NVMe am Pi 5 geht nur über ein HAT. Home Assistant OS soll von der Karte booten und die SSD als Datenplatte nutzen. Eine 40-Pin-Leiste allein nimmt nicht jedes Pi-HAT. Das NVMe-Set hier nennt keine SSD im Karton.
Ersetzt der Einplatinencomputer einen Büro- oder Mini-PC?
Nein. Ein Platinenrechner ist für Dienste, Lernen und kleine NAS-Aufgaben gedacht, nicht als fertiger Bürorechner mit Monitor und Windows-Alltag. Wer ein fertiges Kleingehäuse sucht, vergleicht den Mini-PC. Native SATA und PC-Images führen in diesem Sortiment zum ZimaBlade, nicht zu einem gestapelten Pi mit USB-Platten.
Was gilt an den GPIO-Pins?
Am Raspberry Pi liegen die GPIO an 3,3 V. Die 5-V-Pins sind Versorgung, kein Signalpegel. Ein 5-V-Signal auf einen GPIO-Pin ist ein typischer Defekt. Die Ausgangsströme der Pi-4-Bank liegen in der Datenblatt-Größenordnung bei 7 mA. Eine 40-Pin-Leiste ist kein Nachweis, dass Pi-HATs passen. Der BeagleBone nutzt Capes, nicht das Pi-Pinout.
Wann ist ein Fremdboard sinnvoll?
Nur mit einem Image, das zur Hardware gepflegt wird. Orange Pi, Banana Pi und Khadas haben eigene Images, nicht Raspberry Pi OS. Der VIM1 Basic nennt mehrere ROMs, Rezensionen kritisieren veraltete Linux-Images. Der Orange Pi Zero 4 in diesem Listing ist für die Klasse sehr teuer und liegt über den berichteten Straßenpreisen. Ein im August 2026 genannter Straßenpreis gilt nicht automatisch auf Amazon. Ohne Käuferbewertungen bleiben Banana Pi und Orange Pi eine Sache für Leute, die Software und Zubehör vorher prüfen.
Wann höre ich auf und hole einen Profi?
Bei Netzspannung, bei Relais ohne zugelassenes Modul, bei einer gewerblichen Serie mit eigener CE- und RED-Akte und bei personenbezogenen Daten ohne Backup. Ein Platinenrechner ist kein RAID und kein zertifizierter Schaltschrank. Die Konformitätserklärung des Pi 5 wandert nicht in ein selbst gebautes netzspannungsnahes oder medizinisches Gerät. Kühlkörper, die das Gehäuse blockieren, und ein HAT auf einer fremden Stiftleiste sind dagegen noch Prüfschritte vor dem Kauf.
Fazit und Empfehlung
Der Gesamtscore von 0 bis 100 ordnet zwölf Einplatinencomputer und ersetzt keinen Labortest der Rechenleistung. Testsieger ist das Raspberry Pi 5 8GB Starter Set als ausgewogenstes Komplettpaket: 8 GB RAM, 27-W-Netzteil, Lüftergehäuse, 128-GB-Karte und 4,6 von 5 Sternen aus 802 Bewertungen. Preis-Leistungs-Tipp ist das Raspberry Pi 4 4GB Starter Set, weil es ausreichende Leistung, reifes Zubehör und eine breite Käuferresonanz verbindet, ohne PCIe oder ungenutzte RAM-Reserve vorauszusetzen. Karte, Gehäuse und beim Pi 5 der Lüfter bleiben die wiederkehrenden Schwächen der Sets.
Testsieger
Raspberry Pi 5 8GB Starter Set
Ausgewogenstes Komplettpaket: 8 GB, 27-W-Netzteil, Lüftergehäuse, 128-GB-Karte, 4,6 von 5 aus 802 Bewertungen. Karte, Kunststoffgehäuse und Lüfter bleiben die genannten Schwächen.
Ausreichende Leistung mit reifem Zubehör: Pi 4 mit 4 GB, 15-W-Netzteil, 64-GB-Karte, 4,5 von 5 aus 365 Bewertungen. Kein PCIe, weniger CPU-Reserve als ein Pi 5.
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