Unabhängiger Vergleich, ggf. Vergütung durch Shop-Links. Mehr Infos

Lüfterloser Mini-PC Vergleich 2026

Die besten Lüfterlose Mini-PCs im Vergleich.

Testsieger: Orbsmart AW-16L – Höchster Gesamtwert, Intel N150 mit 16 GB, 512 GB und Windows 11 Pro, Wi-Fi 6, in den Texten ohne hörbaren Lüfter, 17 Bewertungen bei 4,8 Sternen. Preis-Leistungs-Tipp: MeLE Cyber X1 16 GB – Volle Bürobestückung mit 16 GB, 512 GB und Windows 11 Pro in der mittleren Preisklasse, höchster Preis-Leistungs-Baustein. USB-C-Strombuchse und widersprüchliche Maße bleiben offen. Stand: Oktober 2026.

Daniel R.
Daniel R.Redakteur
Alon
AlonFachquelle

Ein lüfterloser Mini-PC führt die Wärme von Prozessor und Spannungswandlern über ein Metallgehäuse oder Kühlrippen ab. Im Gerät sitzt kein rotierender Lüfter. Gekauft wird er als stiller Büro- oder Empfangsrechner, als Kassen- und Signage-Player und als kompakte Firewall- oder Industrie-Box mit seriellen Ports. Leise allein reicht nicht. Das Datenblatt muss lüfterlos sagen, und die Rezensionen sollten keinen hörbaren Lüfter beschreiben. Die höchste Gigahertz-Zahl im Titel ist die schwächere Information. In den neun Listings dieser Seite stehen N150-Boxen von Orbsmart und MeLE, ein HYSTOU mit Dual-LAN und zwei RS232, ein Glovary mit Core i5-8250U sowie ältere Plattformen mit Celeron N2940 und Core i7-5500U. Ältere Industrie-CPUs mit COM und Dual-LAN lösen eine andere Aufgabe als ein N150 mit Windows 11 Pro. 16 GB sind die Basis für Browser und Konferenz. 8 GB passen nur zu schmalen Aufgaben oder wenn ein SO-DIMM-Slot den späteren Tausch erlaubt. Aufgelöteter Speicher ist endgültig. Das Gehäuse wird unter Last absichtlich warm. Abgedeckte Rippen oder ein geschlossenes Fach führen zu Taktverlust. Die [Kaufberatung zum lüfterlosen Mini-PC](/hub/computer/luefterloser-mini-pc/sub/luefterloser-mini-pc-kaufberatung) legt Einsatz, RAM und Buchsen vor der Tabelle fest.

Ein lüfterloser Mini-PC führt die Wärme von Prozessor und Spannungswandlern über ein Metallgehäuse oder Kühlrippen ab. Im Gerät sitzt kein rotierender Lüfter.

Orbsmart AW-16L

Testsieger

Orbsmart AW-16L
9,2/10∼ 600 €

33 Produkte geprüft · 61 Std. investiert · +24.700 Leser

9 von 9: Beste Lüfterlose Mini-PCs im Vergleich

Nach rechts wischen

1-2 von 9
Testsieger
Orbsmart AW-16L
Preis-Leistungs-Tipp
MeLE Cyber X1 16 GB
HYSTOU J5005
Glovary F2
MeLE Cyber X1 Dual-HDMI
MeLE Cyber X1 8 GB
Mavsloly MK200
HSIPC N2940-4L
YCTipc WF2-N29
9,2/10
9,1/10
7,7/10
7,3/10
7,1/10
6,1/10
5,0/10
4,9/10
4,9/10
∼ 600 €
∼ 400 €
∼ 423 €
∼ 468 €
∼ 530 €
∼ 400 €
∼ 315 €
∼ 188 €
∼ 160 €
4,8(17)
4,6(28)
4,6(15)
5,0(2)
4,3(32)
4,6(3)
–
–
–

Die besten Lüfterlose Mini-PCs im Detail

Orbsmart AW-16L

Platz 1

Orbsmart AW-16L

∼600 €

Unsere Einschätzung

Der Orbsmart AW-16L mit Intel N150, 16 GB LPDDR4 und 512-GB-SSD läuft in den ausgewerteten Rezensionen ohne hörbaren Lüfter durch Office, Internet und YouTube unter Windows 11 Pro. Bei 530 g tragen Wi-Fi 6 und Gigabit-LAN Signage, Schule und Kasse im Dauerbetrieb, ein Proxmox-Backup wird in einem Bericht warm und nicht heiß. Der Titel nennt eine Dreifachanzeige über HDMI und USB-C, im Karton liegen Monitorhalterung und Thermalpad. 17 Bewertungen stehen bei 4,8 Sternen, neun Texte nennen keinen wiederkehrenden Hardwaredefekt und heben den Support hervor. Als Gaming-PC taugt das Gerät in denselben Texten nicht. Das selbstständige Hochfahren nach einem Stromausfall war in einer Rückfrage unklar und wurde über den Support geklärt. In einem Signage-Bericht sind VESA-Montage und Kabelführung fummelig. Der Arbeitsspeicher ist mit 16 GB am Maximum des Feldes, ein späterer Ausbau ist dort nicht vorgesehen.

Vorteile

  • Lüfterlos und in neun Texten ohne hörbares Geräusch, 530 g
  • Windows 11 Pro, 16 GB, 512 GB, Wi-Fi 6 und Gigabit-LAN
  • Dreifachanzeige laut Titel, Monitorhalterung und Thermalpad im Karton
  • Signage, Schule und Kasse im Dauerbetrieb, Support bei Rückfragen

Nachteile

  • In den Texten kein Gaming-PC
  • Auto-Start nach Stromausfall war unklar und brauchte den Support
  • RAM-Maximum 16 GB, damit voll bestückt
  • VESA-Montage in einem Signage-Bericht fummelig

Ideal für: Dauerbetrieb für Office, Signage, Schule oder Kasse, wenn Windows 11 Pro und die Dreifachanzeige aus dem Titel reichen.

Weniger geeignet: Spiele oder einen späteren RAM-Ausbau über die bestückten 16 GB hinaus.

Technische Details

Modell
Orbsmart AW-16L
Hersteller
Orbsmart
Preis
∼600 €
Kundenwertung
4,8/5(17)
Prozessor
Intel N150
Arbeitsspeicher
16 GB LPDDR4
SSD
512 GB
Betriebssystem
Windows 11 Pro
Netzwerk
1× Gigabit-LAN
Bildausgänge
HDMI, USB-C, 3 Displays
WLAN
Wi-Fi 6, BT 5.2
RAM-Ausbau
Fest 16 GB
VESA
Ja

Häufige Fragen

Ist der AW-16L lüfterlos?

Titel, Bullets und mehrere Rezensionen beschreiben einen Betrieb ohne Lüfter.

Kann der Arbeitsspeicher erweitert werden?

Das Feld nennt 16 GB installiert und 16 GB als Maximum.

Liegt eine Halterung bei?

Ja. Im Lieferumfang steht eine Monitorhalterung.

MeLE Cyber X1 16 GB

Platz 2

MeLE Cyber X1 16 GB

∼400 €

Unsere Einschätzung

Das MeLE Cyber X1 mit Intel N150, 16 GB und 512-GB-SSD steht in 16 ausgewerteten Texten als leiser Windows-11-Pro-Rechner, der kühler bleibt als ältere lüfterlose i5- und i7-Geräte. Berichte nennen Media, Astrofotografie, Funk, Kameras und einen Ubuntu-Server, einzelne über Monate ohne Ausfall. Zwei HDMI 2.0 und ein USB-C sind für eine Dreifachanzeige im Bullet genannt, Auto Power On, Wake-on-LAN und PXE stehen im BIOS-Text. 28 Bewertungen liegen bei 4,6 Sternen. Wiederkehrend bleibt die USB-C-Strombuchse, in der viele normale Kabel nicht sicher halten. Das Gehäuse wird im Betrieb warm. Maße und Gewicht widersprechen sich zwischen Feld und Bullet, 13,2 × 8,1 × 1,8 cm und 572 g gegen 13,1 × 8,1 × 2,4 cm und 288 g. Gegen einen älteren lüfterlosen i7-7500U wirkt der N150 in einem Vergleich langsamer, und eine Garantiezeile fehlt.

Vorteile

  • 16 GB und 512 GB mit Windows 11 Pro, M.2 laut Bullet bis 4 TB
  • Leise und in Berichten kühler als ältere lüfterlose i5- und i7-Geräte
  • Zwei HDMI 2.0 plus USB-C, Auto Power On, Wake-on-LAN und PXE
  • VESA-Halterung im Karton

Nachteile

  • USB-C-Strombuchse hält viele normale Kabel nicht sicher
  • Maße und Gewicht widersprechen sich zwischen Feld und Bullet
  • Wi-Fi 5, Garantiezeile fehlt
  • In einem Vergleich langsamer als ein älterer lüfterloser i7-7500U

Ideal für: Büro, Heimkino und kleine Serverdienste, wenn 16 GB, Windows 11 Pro und drei Bildausgänge genügen.

Weniger geeignet: Wer ein fest sitzendes Stromkabel an der USB-C-Buchse oder eine benannte Garantiezeile braucht.

Technische Details

Modell
MeLE Cyber X1 16 GB
Hersteller
MeLE
Preis
∼400 €
Kundenwertung
4,6/5(28)
Prozessor
Intel N150
Arbeitsspeicher
16 GB, Max. 16 GB
SSD
512 GB M.2
Betriebssystem
Windows 11 Pro
Netzwerk
1× Gigabit-LAN
Bildausgänge
2× HDMI, USB-C
WLAN
Wi-Fi 5, BT 5.1
RAM-Ausbau
Fest 16 GB
VESA
Ja

Häufige Fragen

Ist der Cyber X1 lüfterlos?

Ja laut Titel und Bullets. Rezensionen bestätigen den passiven Betrieb und nennen ein warmes Gehäuse.

Wie viele Monitore gehen?

Der Bullet nennt zwei HDMI 2.0 und einen USB-C für eine Dreifachanzeige.

Sitzt das USB-C-Netzteil fest?

Eine Rezension beschreibt, dass viele normale USB-C-Kabel in der Strombuchse nicht sicher halten.

HYSTOU J5005

Platz 3

HYSTOU J5005

∼423 €

Unsere Einschätzung

Der HYSTOU-Mini-PC mit 8 GB DDR4, 128-GB-SSD und Windows 11 Pro läuft in zehn ausgewerteten Texten leise und ohne Lüfter, einzelne Berichte nennen einen stabilen Dauerbetrieb. Das Listing schreibt Pentium J5005, mehrere Rezensionen beschreiben stattdessen einen N100. Zwei Gigabit-LAN, zwei RS232, HDMI 1.4 mit 4K bei 30 Hz und VGA mit 1080p stehen im Bullet, das Gehäuse misst 13 × 12 × 3,9 cm bei 1,1 kg. 15 Bewertungen liegen bei 4,6 Sternen, der Support wird als schnell beschrieben, die Garantiezeile nennt drei Jahre. Der Kühlkörper wird warm, in einem Text als normal eingeordnet. Bei einem Teil einer kleinen Charge schlug die Windows-Aktivierung anfangs fehl und wurde über den Support gelöst. Ab Werk bleiben 8 GB und 128 GB knapp, das RAM-Maximum im Feld liegt bei 32 GB.

Vorteile

  • Lüfterlos, in einzelnen Berichten im Dauerbetrieb stabil, Windows 11 Pro vorinstalliert
  • Dual-Gigabit und zwei RS232, zwei Monitore in den Texten
  • RAM-Maximum 32 GB, VESA-Halterung und zwei WLAN-Antennen im Karton
  • Drei Jahre Garantie, Support in den Texten schnell

Nachteile

  • Listing nennt J5005, Rezensionen beschreiben teils einen N100
  • 8 GB und 128 GB ab Werk
  • Kühlkörper wird warm
  • Windows-Aktivierung bei einem Teil einer kleinen Charge anfangs fehlgeschlagen

Ideal für: Kasse, Steuerung oder ein zweiter Bildschirm, wenn Dual-LAN und serielle Ports zählen und die CPU vor dem Kauf gegen die Rezensionen geprüft wird.

Weniger geeignet: Wer die im Listing genannte J5005 verbindlich braucht oder mit 8 GB und 128 GB ohne Ausbau arbeiten will.

Technische Details

Modell
HYSTOU J5005
Hersteller
HYSTOU
Preis
∼423 €
Kundenwertung
4,6/5(15)
Prozessor
J5005, Texte N100
Arbeitsspeicher
8 GB DDR4, Max. 32 GB
SSD
128 GB
Betriebssystem
Windows 11 Pro
Netzwerk
2× Gigabit-LAN
Serielle Ports
2× RS232
Bildausgänge
HDMI 4K/30, VGA
WLAN
WLAN
RAM-Ausbau
Bis 32 GB
VESA
Ja

Häufige Fragen

Welche CPU steht im Listing?

Titel und Bullet nennen einen Pentium J5005. Mehrere Rezensionen beschreiben einen N100.

Ist er lüfterlos?

Ja laut Titel und Bullet. Eine Rezension nennt einen warmen Kühlkörper.

Gibt es serielle Ports?

Der Bullet nennt zwei RS232 und zwei Gigabit-LAN.

Glovary F2

Platz 4

Glovary F2

∼468 €

Unsere Einschätzung

Der Glovary F2 mit Core i5-8250U, 8 GB DDR4 und 128-GB-SSD wird in der einen ausgewerteten Rezension als sparsamer Homeserver und Access-Point beschrieben, stabil genug, dass ein weiteres Homelab erwogen wird. Das Listing nennt Kompatibilität mit Windows IoT LTSC, Ubuntu und OPNsense, dazu zwei Gigabit-LAN, vier RS232 und einen 10-Pin-GPIO. HDMI und VGA stehen mit einer Feldauflösung von 3840 × 2160, das Aluminiumgehäuse misst 21 × 17 × 12 cm bei 1,45 kg. Nur zwei Bewertungen liegen vor, beide mit 5,0 Sternen, konkrete Kritik fehlt in dem einen Text. Ab Werk sind 8 GB und 128 GB knapp, ein SO-DIMM-Steckplatz bis 32 GB und M.2-2280 stehen im Bullet. Eine VESA-Halterung ist nicht genannt, die Garantie läuft ein Jahr, im Karton liegen Netzteil und ein SATA-Kabel.

Vorteile

  • Core i5-8250U, Dual-Gigabit, vier RS232 und GPIO
  • RAM-Steckplatz bis 32 GB und M.2-2280 laut Bullet
  • Lüfterloses Aluminium, in einer Rezension sparsamer Dauerbetrieb
  • HDMI und VGA, Feldauflösung 3840 × 2160

Nachteile

  • Nur zwei Bewertungen, ein Text ohne konkrete Kritik
  • 8 GB und 128 GB ab Werk
  • Kein Desktop-Windows benannt, VESA nicht genannt
  • Ein Jahr Garantie

Ideal für: Kleine Firewall, Homelab oder serielle Steuerung, wenn OPNsense oder Linux selbst aufgespielt wird und der RAM später wachsen darf.

Weniger geeignet: Ein fertiges Windows-Büro, das viele belegte Alltagsberichte braucht.

Technische Details

Modell
Glovary F2
Hersteller
Glovary
Preis
∼468 €
Kundenwertung
5,0/5(2)
Prozessor
Core i5-8250U
Arbeitsspeicher
8 GB DDR4, Max. 32 GB
SSD
128 GB M.2
Betriebssystem
Linux, OPNsense
Netzwerk
2× Gigabit-LAN
Serielle Ports
4× RS232
Bildausgänge
HDMI und VGA
RAM-Ausbau
SO-DIMM bis 32 GB

Häufige Fragen

Ist der PC lüfterlos?

Ja. Titel und Bullet beschreiben ein lüfterloses Aluminiumgehäuse.

Eignet er sich als Firewall?

Das Listing nennt zwei Gigabit-LAN und Kompatibilität mit OPNsense. Vier RS232 und GPIO sind zusätzlich vorhanden.

Lässt sich der Speicher erweitern?

Ein DDR4-SO-DIMM-Steckplatz bis 32 GB und ein M.2-2280-Slot stehen im Bullet. Ab Werk sind 8 GB und 128 GB genannt.

MeLE Cyber X1 Dual-HDMI

Platz 5

MeLE Cyber X1 Dual-HDMI

∼530 €

Unsere Einschätzung

Beim MeLE Cyber X1 dieser Variante widersprechen sich Titel und RAM-Feld: der Titel nennt 16 GB und 512 GB, das Feld zum installierten RAM nennt 8 GB bei einem Maximum von 16 GB. 32 Bewertungen liegen bei 4,3 Sternen. Die Texte loben den passiven Betrieb für Home Assistant, Proxmox und Ubuntu-Server und einen NVMe-Tausch von 512 GB auf 1 TB. Im Alltag wird das Gerät in einem Bericht schneller als ein älterer N100 beschrieben. Wiederkehrend steht dagegen, dass der PC zu heiß wird und nicht für minutenlange Volllast gedacht ist. WLAN bricht ab, bis die Sendeleistung reduziert wird, und der zweite USB-C ist laut Rezension nicht vollwertig. Ein Systemname fehlt in den Produktdaten, obwohl Texte von Windows 11 Pro und Ubuntu-Server sprechen. Das Gewicht liegt bei 494 g, eine Garantiezeile fehlt, und Wi-Fi 5 wird als alt empfunden.

Vorteile

  • Passiv, Dual-HDMI und USB-C, drei 4K-Displays bei 60 Hz laut Bullet
  • Home Assistant, Proxmox und Ubuntu-Server in den Texten
  • NVMe in einer Rezension von 512 GB auf 1 TB getauscht
  • VESA-Halterung und 12-V-Netzteil im Karton

Nachteile

  • Titel nennt 16 GB, das RAM-Feld nennt 8 GB installiert
  • Wird zu heiß, Kühlrippen in einem Bericht spröde
  • WLAN-Abbrüche, zweiter USB-C nicht vollwertig
  • Kein Systemname in den Produktdaten, Garantiezeile fehlt

Ideal für: Leiser Homelab-Knoten mit tauschbarer NVMe, wenn die echte RAM-Bestückung vor dem Kauf geklärt ist.

Weniger geeignet: Dauerhafte Volllast, WLAN ohne Nachjustieren oder ein RAM-Feld, das die 16 GB aus dem Titel bestätigt.

Technische Details

Modell
MeLE Cyber X1 Dual-HDMI
Hersteller
MeLE
Preis
∼530 €
Kundenwertung
4,3/5(32)
Prozessor
Intel N150
Arbeitsspeicher
Titel 16 GB, Feld 8 GB
SSD
512 GB laut Titel
Netzwerk
1× Gigabit-LAN
Bildausgänge
2× HDMI, USB-C
WLAN
Wi-Fi 5, BT 5.1
RAM-Ausbau
Feld max. 16 GB
VESA
Ja

Häufige Fragen

Ist die Kühlung passiv?

Ja. Das Feld Kühlverfahren lautet Passiv, der Titel sagt lüfterlos.

Wie viel RAM ist installiert?

Der Titel nennt 16 GB, das Feld Größe des installierten RAM nennt 8 GB. Beides steht so im Listing.

Wird das Gehäuse warm?

Mehrere Rezensionen schreiben, dass der PC heiß wird. Einzelne Berichte nennen den Alltag trotzdem leise und stabil.

MeLE Cyber X1 8 GB

Platz 6

MeLE Cyber X1 8 GB

∼400 €

Unsere Einschätzung

Das MeLE Cyber X1 mit Intel N150, 8 GB und 128 GB bleibt in zwei ausgewerteten Texten klein und lüfterlos, für Office, Streaming und Homeoffice als ausreichend beschrieben. Der Bullet sagt 0 dB und nennt Linux, Ubuntu und Debian, ein Windows-Name fehlt in den Produktdaten. Zwei HDMI und ein USB-C mit Bild, Daten und PD stehen im Bullet, dazu Wake-on-LAN, PXE und eine VESA-Halterung bei 553 g. Drei Bewertungen liegen bei 4,6 Sternen. Dieselbe schmale Basis nennt 8 GB für Windows 11 knapp und die 128 GB gering. Der Bestandsspeicher wird als klein und weitgehend fest beschrieben, ein M.2-Slot ist zum Erweitern vorhanden. Das RAM-Maximum im Feld ist 8 GB, Bullet und Feld widersprechen sich bei DDR4 und DDR5. Die passive Kühlung braucht laut Text einen belüfteten Standort, die Garantie läuft ein Jahr.

Vorteile

  • Lüfterlos, in den Texten leise, 553 g, VESA im Karton
  • Zwei HDMI und USB-C mit Bild, Daten und PD laut Bullet
  • M.2-Slot laut Bullet und Rezension, Wake-on-LAN und PXE
  • Für Office und Streaming in den wenigen Texten ausreichend

Nachteile

  • Nur drei Bewertungen
  • 8 GB und 128 GB, RAM-Maximum 8 GB, Speicher in der Rezension knapp
  • DDR4 im Bullet gegen DDR5 im Feld
  • Kein Windows-Name, belüfteter Standort nötig

Ideal für: Ein leichter Linux- oder Office-Zweitrechner, wenn der M.2-Slot die kleine SSD ersetzt und der Platz Luft an das Gehäuse lässt.

Weniger geeignet: Windows 11 mit mehr als 8 GB RAM oder ein Standort ohne Luftweg um das Gehäuse.

Technische Details

Modell
MeLE Cyber X1 8 GB
Hersteller
MeLE
Preis
∼400 €
Kundenwertung
4,6/5(3)
Prozessor
Intel N150
Arbeitsspeicher
8 GB max., DDR4/5
SSD
128 GB M.2
Betriebssystem
Linux genannt
Netzwerk
1× Ethernet
Bildausgänge
2× HDMI, USB-C
WLAN
802.11ac
RAM-Ausbau
Fest 8 GB
VESA
Ja

Häufige Fragen

Ist das Gerät lüfterlos?

Ja. Titel und Bullet sprechen von lüfterlos und 0 dB. Eine Rezension ergänzt, dass der Standort belüftet sein sollte.

Reichen 8 GB und 128 GB?

Eine Rezension nennt 8 GB für Windows 11 knapp und die 128 GB gering. Ein M.2-Slot ist laut Bullet vorhanden.

Welches System ist vorinstalliert?

Die Produktdaten nennen keinen Systemnamen. Der Bullet sagt, Linux, Ubuntu und Debian liefen.

Mavsloly MK200

Platz 7

Mavsloly MK200

∼315 €

Unsere Einschätzung

Der Mavsloly MK200 stellt einen Core i7-5500U mit zwei Kernen, 16 GB DDR3 und einer 256-GB-SSD in ein lüfterloses Metallgehäuse mit 2,5 kg. Windows 10 Pro ist vorinstalliert, der Bullet schließt Windows 11 aus und nennt Linux als möglich. Zwei LAN, zwei RS232, HDMI und VGA mit maximal 1920 × 1080 sowie Auto Power On und Wake-on-LAN stehen im Titel. Im Karton liegen Netzteil, WLAN-Antennen und eine Halterung, die Garantiezeile nennt zwei Jahre. Rezensionstexte fehlen vollständig. Der RAM ist mit 16 GB am Maximum, zwei Steckplätze sind im Feld genannt, ohne Luft nach oben. Das Maß im Bullet lautet 200 × 140 × 540 mm, ein separates Maßfeld fehlt. Für Kasse oder serielle Steuerung unter Windows 10 bleibt das eine ältere Dual-Core-Plattform ohne belegte Alltagserfahrung.

Vorteile

  • Core i7-5500U, 16 GB DDR3, 256 GB, Windows 10 Pro
  • Dual-LAN, zwei RS232, HDMI und VGA
  • Auto Power On und Wake-on-LAN im Titel, Halterung im Karton
  • Zwei Jahre Garantie

Nachteile

  • Keine Rezensionstexte
  • Windows 11 laut Listing ausgeschlossen
  • RAM-Maximum 16 GB, Auflösung maximal 1920 × 1080
  • Ältere Dual-Core-Plattform, Maß nur im Bullet mit 200 × 140 × 540 mm

Ideal für: Serielle Steuerung oder Kasse unter Windows 10 Pro, wenn Dual-LAN, zwei COM-Ports und Auto-Start zählen.

Weniger geeignet: Windows 11, ein Alltag aus Rezensionen oder einen Bildschirm über 1920 × 1080.

Technische Details

Modell
Mavsloly MK200
Hersteller
Mavsloly
Preis
∼315 €
Prozessor
Core i7-5500U
Arbeitsspeicher
16 GB DDR3, Max. 16 GB
SSD
256 GB
Betriebssystem
Windows 10 Pro
Netzwerk
2× LAN
Serielle Ports
2× RS232
Bildausgänge
HDMI, VGA, 1080p
WLAN
WLAN
RAM-Ausbau
Fest 16 GB
VESA
Ja

Häufige Fragen

Ist der Mini-PC lüfterlos?

Ja. Titel und Bullet beschreiben ein lüfterloses Metallgehäuse.

Läuft Windows 11?

Nein laut Listing. Vorinstalliert ist Windows 10 Pro, Linux wird als möglich genannt.

Welche Industrie-Anschlüsse sind genannt?

Zwei LAN, zwei RS232, HDMI, VGA sowie Auto Power On und Wake-on-LAN im Titel.

HSIPC N2940-4L

Platz 8

HSIPC N2940-4L

∼188 €

Unsere Einschätzung

Die HSIPC-Appliance HS-N2940-4L mit Celeron N2940, 8 GB DDR3L und 128-GB-SSD ist als lüfterlose Firewall mit vier Intel-I211-Gigabit-Ports beschrieben, der Lieferumfang nennt eine pfSense-Vorinstallation. Das Gehäuse misst 13,4 × 12,6 × 4,1 cm bei 850 g, HDMI und VGA stehen im Bullet, die maximale Auflösung im Feld ist 1920 × 1080. Das Betriebssystem-Feld lautet Linux, der Titel nennt zusätzlich OPNsense als kompatibel. Rezensionstexte fehlen, eine Garantiezeile ebenfalls. Der RAM ist mit 8 GB am Maximum, WLAN ist nicht genannt. Das USB-Feld zählt einen Ausgang, der Bullet nennt USB ohne Stückzahl. Für kleines Routing mit vier getrennten Netzen bleibt das eine unbelegte Plattform der N2940-Klasse in der unteren Preisklasse.

Vorteile

  • Vier Intel I211 mit je 1 GbE
  • pfSense-Vorinstallation im Lieferumfang, OPNsense im Titel als kompatibel genannt
  • Lüfterlos, 850 g, 13,4 × 12,6 × 4,1 cm
  • HDMI und VGA laut Bullet

Nachteile

  • Keine Rezensionstexte, Garantiezeile fehlt
  • 8 GB DDR3L am Maximum, 128 GB SSD
  • Celeron N2940 mit 1,83 GHz, kein WLAN genannt
  • USB-Stückzahl zwischen Feld und Bullet offen

Ideal für: Eine kleine pfSense- oder OPNsense-Firewall mit vier getrennten Gigabit-Netzen, wenn eine unbelegte N2940-Plattform akzeptabel ist.

Weniger geeignet: Windows-Büro, WLAN oder Zusatzdienste, die mehr als 8 GB RAM brauchen.

Technische Details

Modell
HSIPC N2940-4L
Hersteller
HSIPC
Preis
∼188 €
Prozessor
Celeron N2940
Arbeitsspeicher
8 GB DDR3L, Max. 8 GB
SSD
128 GB
Betriebssystem
Linux, pfSense
Netzwerk
4× Intel I211
Bildausgänge
HDMI und VGA
RAM-Ausbau
Fest 8 GB

Häufige Fragen

Ist die Appliance lüfterlos?

Ja. Die Bullets sagen Fanless box PC und Fanless design.

Welche Netzwerkchips sind genannt?

Vier Intel I211 mit je 1 GbE.

Ist ein System dabei?

Der Lieferumfang nennt eine pfSense-Vorinstallation. Das Betriebssystem-Feld lautet Linux.

YCTipc WF2-N29

Platz 9

YCTipc WF2-N29

∼160 €

Unsere Einschätzung

Der YCTipc WF2-N29 mit Celeron N2940, 8 GB DDR3 und 128-GB-SSD ist als lüfterloser Industrie-PC mit Kühlrippen beschrieben, das Stromverbrauchsfeld nennt 7,5 Watt. Dual-LAN, Dual-COM, sechs USB, HDMI und VGA mit maximal 1920 × 1080 stehen in den Bullets, das Gehäuse misst 13 × 16 × 4,5 cm bei 998 g. WLAN nach 802.11ac und eine Wandhalterung sind dabei, die Garantiezeile nennt drei Jahre, das Systemfeld sagt nur Windows. Rezensionstexte fehlen. Der RAM darf laut Maximum-Feld auf 16 GB wachsen, ab Werk bleiben 8 GB und 128 GB. Der Bullet nennt Kiosk, Kasse, Signage und Firewall, belegt ist davon nichts. Für eine einfache serielle Steuerung bleibt das die ältere Plattform in diesem Vergleich, ohne belegten Dauerbetrieb.

Vorteile

  • Lüfterlos mit Kühlrippen, Stromverbrauchsfeld 7,5 Watt
  • Dual-LAN, Dual-COM, sechs USB, HDMI und VGA
  • WLAN 802.11ac, Wandhalterung im Karton, drei Jahre Garantie
  • RAM-Maximum 16 GB

Nachteile

  • Keine Rezensionstexte
  • Celeron N2940, 8 GB DDR3 und 128 GB ab Werk
  • Systemfeld nur Windows, Auflösung maximal 1920 × 1080
  • Videoausgang im Feld als VAG geschrieben

Ideal für: Kiosk, Kasse oder eine einfache Steuerung mit seriellen Ports, wenn fehlende Bewertungen akzeptabel sind.

Weniger geeignet: Aktuelle Windows-11-Pro-Arbeit, mehrere 4K-Monitore oder einen belegten Alltag aus Rezensionen.

Technische Details

Modell
YCTipc WF2-N29
Hersteller
YCTipc
Preis
∼160 €
Prozessor
Celeron N2940
Arbeitsspeicher
8 GB DDR3, Max. 16 GB
SSD
128 GB
Betriebssystem
Windows
Netzwerk
2× LAN
Serielle Ports
2× COM
Bildausgänge
HDMI, VGA, 1080p
WLAN
802.11ac
RAM-Ausbau
Bis 16 GB
VESA
Ja

Häufige Fragen

Ist der Betrieb lüfterlos?

Ja. Titel und Bullets sagen lüfterlos, das Gehäuse hat Kühlrippen.

Welche Anschlüsse für Kasse oder Steuerung sind genannt?

Dual-LAN, Dual-COM, sechs USB, HDMI und VGA.

Wie hoch ist die genannte Auflösung?

Das Feld maximale Auflösung lautet 1920x1080.

So haben wir verglichen

Für diesen Vergleich ordnet ein Gesamtscore von 0 bis 100 die neun lüfterlosen Mini-PCs. Er ist kein Labor-Benchmark. Der Preis geht nur in den Preis-Leistungs-Baustein ein. Fehlende Rezensionstexte, widersprüchliche RAM- oder CPU-Angaben und wiederkehrende Kritik an Hitze oder Anschlüssen ziehen Punkte ab. Eine hohe Sternezahl allein führt nicht zum höchsten Gesamtwert.

1

Kundensterne

28%

Amazon-Sterne als Anteil von 28 Punkten. Ohne Sterne bleibt ein fester Basiswert. Die Sternezahl allein entscheidet die Reihenfolge nicht.

2

Anzahl der Bewertungen

12%

Stufen nach der Zahl der Stimmen, von keiner Bewertung bis zu einer breiten Basis ab 25 Stimmen.

3

Ausstattung

30%

Lüfterlos, RAM, SSD, benanntes System, Anschlüsse, Wi-Fi 6 und ob RAM oder SSD über den Werkszustand hinausgehen. Der Baustein ist gedeckelt.

4

Preis-Leistung

12%

Preisklasse gegen Ausstattung und Beleg. Die volle 16-GB- und 512-GB-Windows-11-Box in der mittleren Klasse liegt vorn. Dieselbe N150-Klasse in der Premium-Klasse und unbelegte günstige Plattformen liegen darunter.

5

Rezensionstexte

18%

Alltagstexte starten mit einem festen Wert. Fehlende Texte, sehr wenige Stimmen, Hitze über ein warmes Passivgehäuse hinaus, Widersprüche bei CPU, RAM oder Maßen und unklare Anschlüsse ziehen ab. Ein nur warmes Gehäuse ohne weitere Störung zählt nicht als Abzug.

Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft

Lüfterloser Mini-PC: Kaufberatung

Vor dem Modell zählen der Einsatz, die echte Passivkühlung und die Buchsen. 16 GB sind die Basis für Windows. 8 GB nur mit SO-DIMM oder für eine schmale Aufgabe. Aufgelöteter RAM ist endgültig. Mehrere LAN-Buchsen ersetzen keinen benannten Chipsatz. Das Gehäuse wird unter Last warm. CE ist eine Herstellererklärung, kein Prüfsiegel.

Was ist ein lüfterloser Mini-PC?

Ein lüfterloser Mini-PC führt die Wärme von Prozessor und Spannungswandlern über ein Metallgehäuse oder Kühlrippen ab und hat keinen rotierenden Lüfter im Gerät. Gekauft wird er als stiller Büro- oder Empfangsrechner, als Kassen- und Signage-Player und als kompakte Firewall- oder Industrie-Box mit seriellen Ports. Qualität zeigt sich an der echten Passivbauweise, an einer CPU mit niedriger Dauerleistung, an genug Arbeitsspeicher für den Einsatz und an Buchsen, die zur Aufgabe passen.

Ideal für

  • Stilles Büro mit 16 GB und zwei Monitoranschlüssen
  • Kasse, Empfang, Schule oder Signage mit Auto-Power-On und VESA
  • OPNsense oder kleiner Homelab-Router nach Ports und Chipsatz

Nicht ideal für

  • Dauerhafte Volllast oder Spiele
  • Voller Windows-Platz auf 8 GB verlötetem RAM
  • Schaltschrank, PoE oder Temperaturen außerhalb 0–40 °C

Häufige Fehler vermeiden

  1. 1

    Leise mit lüfterlos verwechseln

    Leise beschreibt den Schall. Lüfterlos beschreibt die Bauart ohne rotierenden Lüfter. Ein kleiner Kasten mit Lüfter kann leise wirken und ist trotzdem kein Passivgerät. Das Datenblatt muss lüfterlos sagen, die Rezensionen sollten keinen hörbaren Lüfter beschreiben.

  2. 2

    8 GB verlötet als Windows-Platz

    16 GB sind die Basis für Browser und Konferenz. 8 GB aufgelöteter RAM sind endgültig und passen nur zu einer sehr schmalen Aufgabe. Ein SO-DIMM-Slot mit höherem Maximum ist die nachrüstbare Variante.

  3. 3

    Firewall nach WLAN oder Buchsenanzahl

    Vier LAN-Ports oder der Satz 2,5G bedeuten keinen stabilen OPNsense-Betrieb. Chipsatz und Treiber entscheiden. Eine Firewall wird nicht nach WLAN bewertet. Benannte Intel-GbE-Chips sind die Angabe, die zählt.

Kaufkriterien im Detail

Passivkühlung und Einsatz

hoch

Echte Passivkühlung heißt: Das Datenblatt sagt lüfterlos, und die Rezensionen beschreiben keinen hörbaren Lüfter. Leise allein reicht nicht. Danach kommt der Einsatz, nicht die höchste Gigahertz-Zahl. Büro und Signage brauchen Videoausgänge und Windows. OPNsense braucht mehrere benannte Netzwerkchips. Kasse und Maschine brauchen COM oder GPIO. Die CPU soll eine niedrige Dauerleistung haben.

Speicher und Anschlüsse

hoch

16 GB sind die Basis für Windows mit Browser und Konferenz. 8 GB nur für eine sehr schmale Aufgabe oder mit SO-DIMM-Slot. Aufgelöteter Speicher ist endgültig. Bei der SSD zählt eine mittlere NVMe-Kapazität und nach Möglichkeit ein tauschbares M.2. 128 GB werden mit Windows schnell eng. Für ausgewiesenen 24/7-Betrieb gehört eine dafür geeignete SSD ins Gerät. Bei den Monitoren zählt die Zahl inklusive der Frage, ob USB-C Bild ausgibt.

Für wen lohnt sich welches Modell?

Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.

Stilles Büro

Wer zu Hause oder im kleinen Büro still schreibt und konferiert, braucht eine aktuelle N-Serie mit 16 GB und zwei Monitoranschlüssen. Der Orbsmart AW-16L bringt Intel N150, 16 GB, 512 GB, Windows 11 Pro und Wi-Fi 6. In den Texten bleibt er ohne hörbaren Lüfter. Der RAM ist fest am Maximum, und als Spiele-PC taugt er dort nicht.

Kasse und Signage

Wer Kasse, Empfang oder Signage dauerhaft betreibt, braucht Auto-Power-On, VESA und einen Händler mit Rechnung. Das MeLE Cyber X1 mit 16 GB und 512 GB nennt Auto Power On, Wake-on-LAN, PXE und eine VESA-Halterung unter Windows 11 Pro. Die USB-C-Strombuchse hält viele Kabel nicht sicher, Maße und Gewicht widersprechen sich.

Firewall und Homelab

Wer OPNsense oder einen kleinen Homelab-Router will, kauft Ports und einen späteren RAM-Slot. Der Glovary F2 nennt zwei Gigabit-LAN, vier RS232, OPNsense und einen SO-DIMM-Steckplatz bis 32 GB. Ab Werk sind 8 GB und 128 GB knapp, der LAN-Chip ist nicht benannt, und es liegen nur zwei Bewertungen vor.

Unsere Empfehlung

Zum Angebot

Häufige Fragen zu Lüfterlose Mini-PCs

Was ist ein lüfterloser Mini-PC?
Ein lüfterloser Mini-PC führt die Wärme über das Metallgehäuse oder über Kühlrippen ab. Einen rotierenden Lüfter gibt es im Gerät nicht. Leise beschreibt nur den Schall, nicht die Bauart. Gekauft wird er als stiller Bürorechner, als Kassen- oder Signage-Player und als Firewall- oder Industrie-Box. Qualität hängt an der echten Passivkühlung, an einer CPU mit niedriger Dauerleistung, an genug RAM und an Buchsen für die Aufgabe. Die höchste Gigahertz-Zahl im Titel ist die schwächere Angabe.
Wie viel Arbeitsspeicher und SSD sind sinnvoll?
16 GB sind die Basis für Windows mit Browser und Konferenz. 8 GB passen zu einer sehr schmalen Aufgabe oder wenn ein SO-DIMM-Slot den späteren Tausch erlaubt. Aufgelöteter Speicher ist endgültig. 128 GB SSD werden mit Windows schnell eng. Ein tauschbares M.2 ist der brauchbare Weg. Für ausgewiesenen 24/7-Betrieb zählt eine dafür geeignete SSD. Widersprüchliche Listing-Felder zu RAM oder Gewicht werden nicht gemittelt.
Warum wird das Gehäuse warm?
Das Gehäuse ist der Kühlkörper und wird unter Last absichtlich warm. An der Oberfläche kann es über 50 °C erreichen. Abgedeckte Rippen, ein geschlossenes Fach oder eine zu hoch gesetzte Leistungsgrenze führen zu Taktverlust. Für 24/7 setzen Datenblätter wie beim Shuttle freie Luft und meist 0–40 °C voraus. Ein nur warmes Gehäuse ohne weitere Störung ist bei Passivgeräten der Normalfall. Dauerhafte Volllast ist eine andere Grenze und steht in mehreren Rezensionen so.
Läuft Windows 11 auf älteren Industrie-CPUs?
Windows 11 läuft offiziell nur auf unterstützten CPUs. 8.-Generation-Core und die N-Serie sind die praxisrelevante Grenze. Bay Trail und viele ältere Celeron sind es nicht. Ein vorinstalliertes Image im Listing ersetzt diese Grenze nicht. In diesem Set nennt ein Core i7-5500U Windows 10 Pro und schließt Windows 11 laut Listing aus. N2940-Plattformen bleiben ältere Klassen. Die N150-Boxen mit Windows 11 Pro liegen auf der anderen Seite dieser Grenze.
Reichen vier LAN-Ports für OPNsense?
Mehrere Buchsen allein bedeuten keinen stabilen OPNsense-Betrieb. Chipsatz und Treiber entscheiden. Sinnvoll sind benannte Intel-Chips, etwa i226 oder älteres Intel-GbE, nicht ein unbenanntes 2,5G und nicht die Sortierung nach WLAN. Die HSIPC-Appliance nennt vier Intel I211 und eine pfSense-Vorinstallation, ohne Rezensionstexte. Der Glovary nennt zwei Gigabit-LAN und OPNsense, den Chip aber nicht, und einen SO-DIMM-Slot bis 32 GB. 8 GB ab Werk bleiben knapp, wenn später Dienste dazukommen.
In welchem Rahmen liegen die Preisklassen?
Faustregel Herbst 2026, als Klassen und nicht als Einzelgerät. Einstieg: schlanke N-Serie und einfache Fertiggeräte grob von knapp 200 bis etwa 300 Euro, ältere Industrie-Boxen können darunter liegen. Mitte: fertige N-Serie mit mehr Speicher und Windows, oft bis etwa 500 Euro, je nachdem ob RAM und Lizenz enthalten sind. Premium: Markengeräte mit Service, COM, Dual-LAN oder größerem Passivkörper, häufig jenseits der einfachen Marketplace-N150-Angebote. Ein Barebone ohne Riegel ist keine günstigere Variante eines Komplettsystems.
Wann gehört die Auswahl zum Fachhändler?
Ein Fachhändler ist fällig, wenn Schaltschrank, isolierte COM-Pegel, Temperaturen unter 0 °C oder deutlich über 40 °C, PoE, ein Firewall-Cluster oder eine Filialflotte mit dokumentierter Konformität anstehen. Für Büro und Wohnen zählen CE über Niederspannung und EMV, praktisch EN/IEC 62368-1, dazu RoHS und die ErP-Richtlinie. Klasse B ist wohn- und bürotauglich, Klasse A eher Industrie. CE bleibt eine Herstellererklärung, kein unabhängiges Prüfsiegel. Die Garantiezeile ist der Nachweis des Verkäufers.
Wann passt ein Mini-PC mit Lüfter besser?
Wer mehr Dauerleistung braucht und einen Lüfter akzeptiert, findet die andere Bauart im Vergleich Mini-PC. Ein lüfterloser Mini-PC bleibt bei Büro, Signage, Kasse und schmalen Dauerläufern. Unter Volllast wird das Gehäuse heiß, und eine zu hohe Leistungsgrenze kostet Takt. Die N-Serie und ältere CPUs mit 7,5 bis 15 Watt sind für diese kleine Dauerlast gedacht, nicht als Ersatz für einen Rechner unter durchgehender Volllast.

Fazit und Empfehlung

Der Gesamtwert von 0 bis 100 ordnet neun lüfterlose Mini-PCs und ersetzt keinen Labor-Benchmark. Testsieger ist der Orbsmart AW-16L mit Intel N150, 16 GB, 512 GB und Windows 11 Pro: höchster Gesamtwert, Wi-Fi 6, in den Texten ohne hörbaren Lüfter, 17 Bewertungen bei 4,8 Sternen. Der Arbeitsspeicher ist mit 16 GB am Maximum. Preis-Leistungs-Tipp ist das MeLE Cyber X1 mit 16 GB, 512 GB und Windows 11 Pro, weil die volle Bürobestückung in der mittleren Preisklasse den höchsten Preis-Leistungs-Baustein erreicht. Offen bleiben die USB-C-Strombuchse und widersprüchliche Maße.

Testsieger
Orbsmart AW-16L

Orbsmart AW-16L

Höchster Gesamtwert, Intel N150 mit 16 GB, 512 GB und Windows 11 Pro, Wi-Fi 6, in den Texten ohne hörbaren Lüfter, 17 Bewertungen bei 4,8 Sternen.

Zum Angebot
Preis-Leistungs-Tipp
MeLE Cyber X1 16 GB

MeLE Cyber X1 16 GB

Volle Bürobestückung mit 16 GB, 512 GB und Windows 11 Pro in der mittleren Preisklasse, höchster Preis-Leistungs-Baustein. USB-C-Strombuchse und widersprüchliche Maße bleiben offen.

Zum Angebot

Redaktion

Daniel R. - Elektronik-Experte
Elektronik-Experte
Mini-PCsComputerUnterhaltungstechnik

Als Technik- und Gaming-Enthusiast betreut er Vergleiche zu Elektronik, Gadgets und Unterhaltungstechnik – getestet am Alltagsnutzen.

Aktualisiert: Oktober 2026
1167 Artikel verfasst
8 Quellen geprüft

Ratgeber zu Lüfterlose Mini-PCs

Vertiefende Unterseiten zu Kaufkriterien, Anwendung und typischen Fehlern.

Verwandte Vergleiche

Quellenverzeichnis

Fachquellen aus dem Research-Digest; zuletzt abgerufen im Oktober 2026.

  1. Intel ARK: Processor N150 (abgerufen am 11.10.2026)
  2. Intel ARK: Core i5-8250U (abgerufen am 11.10.2026)
  3. igor'sLAB: MiniX Z100-0dB (abgerufen am 11.10.2026)
  4. CNX Software: MiniX Z100-0dB (abgerufen am 11.10.2026)
  5. Shuttle DL20N6V2 Datenblatt (abgerufen am 11.10.2026)
  6. OnLogic CL250 (abgerufen am 11.10.2026)
  7. OPNsense Hardware (abgerufen am 11.10.2026)
  8. raspberry.tips: N100, N150 und N350 (abgerufen am 11.10.2026)

Fachquelle (Elektronik): Alon (externer Kanal) – öffentliche Fachimpulse als Recherchequelle, keine Mitarbeit an unseren Inhalten.

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn Sie über diese Links ein Produkt kaufen, erhalten wir eine kleine Provision – für Sie entstehen keine Mehrkosten. Unsere Bewertungen bleiben davon unberührt und basieren auf objektiven Tests und Recherchen.