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Lenovo PC Vergleich 2026

Die besten Lenovo-PCs im Vergleich.

Testsieger: Lenovo ThinkCentre M75t Gen 5 – Höchster Score: Ryzen 7 8700G, 16 GB DDR5 mit Maximum 64 GB, Windows 11 Pro, HDMI und DisplayPort, Maus und QWERTZ-Tastatur. Preis-Leistungs-Tipp: Lenovo IdeaCentre All-in-One 27 Ryzen 7 250 – Brauchbarer Arbeitsplatz in der mittleren Preisklasse: 8 Kerne, 1-TB-SSD, 27-Zoll-Schirm, Kamera und deutsche Tastatur, bei festem 16-GB-Maximum. Stand: Oktober 2026.

Daniel R.
Daniel R.Redakteur
Alon
AlonFachquelle

Ein Lenovo-PC in dieser Kategorie ist ein stationärer Rechner: Tower, Small Form Factor, Mini, All-in-One oder Workstation, kein Notebook und kein Zubehör. Gekauft wird er fürs Homeoffice, fürs Wohnzimmer und für kleine Firmen, neu als IdeaCentre oder ThinkCentre und sehr oft generalüberholt aus Business-Beständen. Die Serie folgt dem Einsatz. IdeaCentre für zu Hause, ThinkCentre fürs verwaltete Büro mit Windows Pro, ThinkStation nur bei echter Workstation-Last. Qualität zeigt sich an 16 GB RAM als komfortabler Untergrenze, einer SSD als Systemplatte, einer CPU von der Windows-11-Liste, TPM 2.0 und daran, ob Monitor, Kabel und Funk wirklich im Karton liegen. Die zwei Hauptserien grenzt die Seite [IdeaCentre oder ThinkCentre](/hub/computer/lenovo-pc/sub/lenovo-pc-ideacentre-oder-thinkcentre) ab. Dieser Vergleich ordnet acht stationäre Modelle. Widersprüchliche Modellnamen, eine alte Einsteiger-Quadro neben sehr vielen Kernen und vorinstalliertes Windows 11 auf einer 6.-Generations-CPU sind Warnsignale, keine Pluspunkte. Ein Tower-Preis ohne Monitor ist kein All-in-One-Preis. Generalüberholte Business-Türme einer noch listenfähigen älteren Generation liegen meist im unteren bis mittleren dreistelligen Bereich. Neue kompakte Heim-Türme und aktuelle Business-Türme sitzen darüber. Nicht jedes Inserat mit dem Wort refurbished ist ein Lenovo-Certified-Gerät mit einem Jahr und NIST-Löschung.

Ein Lenovo-PC in dieser Kategorie ist ein stationärer Rechner: Tower, Small Form Factor, Mini, All-in-One oder Workstation, kein Notebook und kein Zubehör.

Lenovo ThinkCentre M75t Gen 5

Testsieger

Lenovo ThinkCentre M75t Gen 5
9,0/10∼ 529 €

28 Produkte geprüft · 56 Std. investiert · +18.400 Leser

8 von 8: Beste Lenovo-PCs im Vergleich

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1-2 von 8
Testsieger
Lenovo ThinkCentre M75t Gen 5
Preis-Leistungs-Tipp
Lenovo IdeaCentre All-in-One 27 Ryzen 7 250
Lenovo Mini-PC plus 27-Zoll-Monitor
Lenovo IdeaCentre Tower Ryzen 5 220
Lenovo ThinkStation P620
Lenovo IdeaCentre All-in-One 27 Ryzen AI 5
Lenovo ThinkCentre SFF i5-8500
Lenovo ThinkCentre M900 Mini
9,0/10
8,6/10
8,3/10
7,9/10
7,6/10
7,3/10
6,8/10
6,0/10
∼ 529 €
∼ 589 €
∼ 649 €
∼ 620 €
∼ 799 €
∼ 949 €
∼ 269 €
∼ 159 €
5,0(1)
5,0(1)
5,0(3)
–
–
–
5,0(1)
4,0(15)

Die besten Lenovo-PCs im Detail

Lenovo ThinkCentre M75t Gen 5

Platz 1

Lenovo ThinkCentre M75t Gen 5

∼529 €

Unsere Einschätzung

Der ThinkCentre M75t Gen 5 stellt einen Ryzen 7 8700G, 16 GB DDR5 und eine 512-GB-SSD unter Windows 11 Pro in einen Tower, das RAM-Maximum-Feld nennt 64 GB. HDMI und DisplayPort sind vorhanden, Maus und eine QWERTZ-Tastatur liegen bei, ein Monitor nicht. Für Büro, Browser und Calls ist das die aktuellste Business-Plattform im Vergleich. Die integrierte Grafik heißt im Titel Radeon 780M und im Attribut 740M. Ein DVD-Writer steht nur im Titel, das Attribut sagt, es sei keines vorhanden. WLAN ist nicht genannt, die Herstellergarantie hat keine Dauer, und die eine 5,0-Wertung kommt ohne Text. Der Sockel steht im Datenfeld auf einem unbrauchbaren Eintrag. Trotzdem bleibt der Rechner der klarste neue ThinkCentre fürs verwaltete Büro, weil Pro, Ausbaureserve und ein aktueller Prozessor zusammenpassen, sofern die Grafikbezeichnung am Typenschild geprüft wird.

Vorteile

  • Ryzen 7 8700G, 16 GB DDR5, Maximum-Feld 64 GB
  • Windows 11 Pro, HDMI, DisplayPort und 1-GbE
  • Maus und QWERTZ-Tastatur dabei, 512-GB-SSD mit TCG Opal im Titel
  • Kein Refurbished-Hinweis, aktuellste Office-Plattform im Set

Nachteile

  • Grafik 780M im Titel gegen 740M im Attribut, DVD-Writer nur im Titel
  • WLAN nicht genannt, Monitor nicht dabei
  • Eine Bewertung ohne Text, Garantiedauer fehlt
  • Sockelangabe im Datenfeld unbrauchbar

Ideal für: Ein neuer Bürotower mit Windows 11 Pro, separatem Monitor und Spielraum über 16 GB hinaus

Weniger geeignet: Wer WLAN im Gehäuse, einen eingebauten Schirm oder eine eindeutige Grafikzeile ohne Rückfrage braucht

Technische Details

Modell
Lenovo ThinkCentre M75t Gen 5
Hersteller
Lenovo
Preis
∼529 €
Kundenwertung
5,0/5(1)
Modell
ThinkCentre M75t Gen 5 12X9, 12X90004GE
Prozessor
Ryzen 7 8700G, Feld 4,2 GHz, Sockel unkown, Prozessoranzahl-Feld 1
Arbeitsspeicher
16 GB DDR5, Maximum 64 GB
SSD
512 GB. Titel NVMe und TCG Opal Encryption 2. Schnittstelle Solid State.
Grafik
Titel Radeon 780M, Attribut AMD Radeon 740M, integriert
Optisches Laufwerk
Titel DVD-Writer, Attribut keine
Anschlüsse
HDMI, DisplayPort, Ethernet, USB-Feld 7
Netzwerk
1 GbE. WLAN nicht genannt.
Energie
Stecker CEE 7/16, Gewicht 7,35 kg
Tastatur
QWERTZ, Feld mechanisch, Maus und Tastatur beigelegt
Bewertungen
5,0 bei 1 Angabe, ohne Rezensionstext

Häufige Fragen

Ist ein Monitor dabei?

Nein. Der Titel sagt Monitor keiner. Maus und Tastatur liegen bei.

Welche Grafik ist genannt?

Der Titel nennt eine Radeon 780M. Das Attribut nennt eine AMD Radeon 740M.

Ist ein DVD-Laufwerk verbaut?

Der Titel nennt einen DVD-Writer. Das Attribut sagt, es sei keines vorhanden.

Lenovo IdeaCentre All-in-One 27 Ryzen 7 250

Platz 2

Lenovo IdeaCentre All-in-One 27 Ryzen 7 250

∼589 €

Unsere Einschätzung

Das IdeaCentre All-in-One mit Ryzen 7 250 bringt 8 Kerne und 16 Threads, 16 GB DDR5 und eine 1-TB-SSD an einen 27-Zoll-Full-HD-IPS-Schirm mit 100 Hz. Kamera mit 5 MP, Dual-Mikrofone und Harman-Lautsprecher sind benannt, die Tastatur ist deutsch, der Beschreibungstext nennt Windows 11 Home. Für ein Homeoffice mit einem Gerät auf dem Tisch ist das die vollständigere All-in-One-Ausstattung in der mittleren Preisklasse, allerdings sitzt das RAM-Maximum bereits bei 16 GB. WLAN ist nicht genannt, nur LAN, und die SSD heißt im Text PCIe 4.0, im Attribut Serial ATA. Die eine vorhandene Bewertung sagt nur „toll“ und trägt den Schnitt auf 5,0, das ist keine belastbare Praxis. Eine Maus fehlt in der Beigabenliste, die Herstellerfrist lautet zwei Jahre. Full HD auf 27 Zoll bleibt für lange Texte gröber als ein schärferes Panel, die integrierte Grafik trägt den Desktop und nicht anspruchsvolles Rendering.

Vorteile

  • Ryzen 7 250 mit 8 Kernen, 16 Threads und 3,3 GHz
  • 27 Zoll Full HD IPS, 100 Hz, 5-MP-Kamera, Harman-Lautsprecher
  • 1 TB SSD, deutsche Tastatur, Windows 11 Home im Text
  • Zwei Jahre Hersteller, mehr Kerne als das Schwestermodell in der mittleren Preisklasse

Nachteile

  • RAM-Maximum 16 GB, bereits belegt
  • WLAN nicht genannt, nur LAN im Datenfeld
  • Nur eine Bewertung ohne Sachdetail
  • SSD-Schnittstelle widerspricht sich, Maus nicht als Beigabe genannt

Ideal für: Homeoffice, das Bildschirm, Kamera und Tastatur in einem Gehäuse will und bei 16 GB bleibt

Weniger geeignet: Verwaltete Büros mit Windows Pro, spätere RAM-Erweiterung oder ein Anspruch an viele unabhängige Rezensionen

Technische Details

Modell
Lenovo IdeaCentre All-in-One 27 Ryzen 7 250
Hersteller
Lenovo
Preis
∼589 €
Kundenwertung
5,0/5(1)
Modell
IdeaCentre AIO 27AKP10, F0JE0029GE
Prozessor
Ryzen 7 250, 3,3 GHz, 8 Kerne, 16 Threads, Sockel FP8
Arbeitsspeicher
16 GB DDR5, Maximum 16 GB
SSD
1 TB. Text PCIe 4.0, Attribut Serial ATA.
Grafik
Integriert
Anzeige
27 Zoll Full HD IPS, 100 Hz, Farbe Luna Grey
Audio und Kamera
5 MP, Dual-Mikrofone, Harman-Lautsprecher
Anschlüsse
Ethernet, HDMI, USB. Feld USB-Ausgänge 4, HDMI 2.
Netzwerk
LAN. WLAN nicht genannt.
Betriebssystem
Text Windows 11 Home, Attribut Windows 11
Bewertungen
5,0 von 5 bei 1 Rezension, Text nur „toll“

Häufige Fragen

Welche Windows-Edition nennt das Listing?

Der Beschreibungstext sagt Windows 11 Home. Das Attributfeld sagt nur Windows 11.

Ist eine Webcam verbaut?

Ja, eine 5-MP-Kamera, dazu Dual-Mikrofone und Harman-Lautsprecher.

Welche SSD ist angegeben?

1 TB. Der Text nennt PCIe 4.0, das Attribut Serial ATA.

Lenovo Mini-PC plus 27-Zoll-Monitor

Platz 3

Lenovo Mini-PC plus 27-Zoll-Monitor

∼649 €

Unsere Einschätzung

Das Set kombiniert einen generalüberholten Mini-PC der Klasse A mit einem neuen 27-Zoll-IPS-Monitor in Full HD bis 100 Hz. Im Mini stecken ein Core i5-10500T der 10. Generation mit 6 Kernen und 12 Threads, 32 GB DDR4 und eine 480-GB-SSD, Windows 11 Pro steht im Titel neben TPM 2.0. Drei Bewertungen mit 5,0 Sternen enthalten kaum Kritik, eine beschreibt eine Aufrüstung auf 64 GB RAM und ein 2-TB-M.2-Modul als funktioniert. Der Titel sagt All-in-One, der Text beschreibt zwei Geräte, das Attribut einen Tower, und das RAM-Maximum-Feld nennt 16 GB trotz 32 GB im Text. Die Tastaturbelegung im Feld ist QWERTY, eine Webcam ist nicht bestätigt, WLAN kommt per Stick. Die Händlergarantie läuft 36 Monate für PC und Monitor. Wer Monitor und Rechner getrennt tauschen will, bekommt genau dieses Bündel und muss die Feldkonflikte als Lieferrisiko lesen.

Vorteile

  • 32 GB DDR4 und separater neuer 27-Zoll-Monitor
  • Core i5-10500T, Windows 11 Pro, Tastatur, Maus und WLAN-Stick
  • 36 Monate Händlergarantie für PC und Monitor
  • Eine Rezension beschreibt Aufrüstung auf 64 GB und 2 TB M.2

Nachteile

  • Titel All-in-One, tatsächlich Mini-PC plus Monitor
  • RAM-Maximum-Feld 16 GB gegen 32 GB im Text, SSD-Feld widerspricht den 480 GB
  • QWERTY im Datenfeld, Webcam nicht bestätigt
  • Nur drei Bewertungen, generalüberholter PC, Steckerfeld leer

Ideal für: Arbeitsplätze, die einen Monitor im Set wollen und den Rechner später getrennt tauschen können

Weniger geeignet: Wer ein festes All-in-One, eine bestätigte deutsche Tastaturbelegung oder ein widerspruchsfreies Datenblatt erwartet

Technische Details

Modell
Lenovo Mini-PC plus 27-Zoll-Monitor
Hersteller
Lenovo
Preis
∼649 €
Kundenwertung
5,0/5(3)
Modell
MSERIES, Herstellernummer bundle
Prozessor
Core i5-10500T, Basis 2,3 GHz, Turbo 3,8 GHz, Sockel LGA 1200
Arbeitsspeicher
32 GB DDR4 SO-DIMM. Maximum-Feld 16 GB. Eine Rezension nennt 64 GB.
SSD
480 GB im Text. Feld Arbeitsspeicher nennt 1000 GB.
Grafik
Intel, integriert
Anzeige
Text 27 Zoll IPS 1920x1080 bis 100 Hz. Attribut 27 Zentimeter.
Anschlüsse
Sechs USB, USB-C, HDMI, DisplayPort, Gigabit-Ethernet, Audio. Feld USB-Ausgänge 9.
Netzwerk
WLAN- und Bluetooth-Stick, 802.11ax
Energie
Kühlung Luft, Steckerfeld „Kein Stecker“, Gewicht 9,58 kg
Sicherheit
TPM 2.0 im Titel, Attribut „Basic security features“
Zustand
PC Klasse A, RAM und SSD neu, Gehäuse kann Gebrauchsspuren haben. Monitor unbenutzt.
Bauartkonflikt
Titel All-in-One, Text Mini-PC plus Monitor, Attribut Computer-Tower

Häufige Fragen

Ist das ein festes All-in-One-Gehäuse?

Nein. Der Text beschreibt einen generalüberholten Mini-PC und einen separaten neuen 27-Zoll-Monitor.

Wie viel Arbeitsspeicher ist eingebaut?

32 GB DDR4. Das Maximum-Feld nennt 16 GB, eine Rezension beschreibt eine Aufrüstung auf 64 GB.

Ist eine Webcam bestätigt?

Nein. Eine Webcam steht nur als Frage im Listing.

Lenovo IdeaCentre Tower Ryzen 5 220

Platz 4

Lenovo IdeaCentre Tower Ryzen 5 220

∼620 €

Unsere Einschätzung

Der kompakte IdeaCentre-Tower mit 8,2 Litern und 4,62 kg setzt einen Ryzen 5 220, 16 GB DDR5 und eine integrierte Radeon 740M an HDMI 2.1 und DisplayPort. Für Browser, Office und Videocalls reicht das, solange niemand eine steckbare Grafikkarte erwartet. Der Sockel FP8 spricht gegen einen späteren CPU-Tausch, der RAM darf laut Maximum-Feld bis 32 GB wachsen. Der Titel nennt 512 GB SSD, der Text bis zu 1 TB, die Windows-Edition bleibt unbenannt, und Bewertungen fehlen. Im Karton liegt ein vertikaler Ständer, kein Monitor und keine Tastatur. Wi-Fi 6 steht in der Beschreibung, die USB-Zahl widerspricht sich zwischen Text und Feld. Die Herstellerangabe lautet zwei Jahre. Wer wenig Fläche braucht, bekommt einen neuen Heimtower und muss Peripherie sowie die echte SSD-Größe vor dem Klick klären.

Vorteile

  • Ryzen 5 220, 16 GB DDR5, Maximum-Feld 32 GB
  • Radeon 740M, HDMI 2.1, DisplayPort und Wi-Fi 6
  • Kompakt mit 8,2 Litern und 4,62 kg, zwei Jahre Herstellerangabe
  • Kein Refurbished-Hinweis

Nachteile

  • SSD 512 GB im Titel gegen bis zu 1 TB im Text
  • Kein Monitor, keine Tastatur, keine Maus, nur ein Ständer
  • Windows-Edition unbenannt, keine Bewertungen
  • Sockel FP8, Kernzahlfeld widerspricht dem CPU-Code, USB-Anzahl uneinheitlich

Ideal für: Homeoffice auf wenig Fläche, wenn Monitor und Tastatur schon da sind und 16 GB DDR5 mit Luft nach oben genügen

Weniger geeignet: Wer eine austauschbare CPU, eine bestätigte 1-TB-SSD oder ein fertiges Set mit Bildschirm sucht

Technische Details

Modell
Lenovo IdeaCentre Tower Ryzen 5 220
Hersteller
Lenovo
Preis
∼620 €
Modell
IdeaCentre Tower 08AKP10, Nummer 91D0001CGF
Prozessor
Ryzen 5, 3,2 GHz, Code 6 Kerne 12 Threads, Feld Prozessoranzahl 4, Sockel FP8
Arbeitsspeicher
16 GB DDR5, Maximum 32 GB
SSD
Titel 512 GB. Text sagt bis zu 1 TB. Schnittstellenfeld Serial ATA.
Grafik
AMD Radeon 740M, integriert
Anschlüsse
Text: USB-C, sechs USB-A, HDMI 2.1, DisplayPort. Feld USB-Ausgänge: 4.
Netzwerk
Wi-Fi 6, Ethernet
Besonderheit
Gehäuse laut Text 85 Prozent PCC ABS, Frontblende 35 Prozent und austauschbar

Häufige Fragen

Wie groß sind Arbeitsspeicher und SSD?

16 GB DDR5 sind installiert, das Maximum-Feld nennt 32 GB. Der Titel nennt 512 GB SSD, der Text spricht von bis zu 1 TB.

Hat der Tower WLAN?

Die Beschreibung nennt Wi-Fi 6 sowie HDMI 2.1 und DisplayPort.

Liegt ein Monitor im Karton?

Nein. Beigelegt ist ein vertikaler Ständer.

Lenovo ThinkStation P620

Platz 5

Lenovo ThinkStation P620

∼799 €

Unsere Einschätzung

Die generalüberholte ThinkStation P620 stellt einen Ryzen Threadripper PRO 3975WX mit 32 Kernen, 32 GB DDR4 und einer 1-TB-SSD in ein 24 kg schweres Tower-Gehäuse mit 1000-Watt-Netzteil. Für rechenlastige Stapel ist diese Kernzahl die Ausnahme in diesem Vergleich, ein normaler Bürotag braucht sie nicht. Die Nvidia Quadro P620 mit 2 GB bleibt eine schmale Grafik und trägt keine aktuelle 3D-Arbeit. Im Anschlusstext fehlen HDMI und DisplayPort, genannt sind USB, Audio und PS/2, und WLAN steht nur im Titel, während das Datenfeld Ethernet nennt. Bewertungen liegen nicht vor, die Garantie läuft 12 Monate über den Händler, ein Monitor ist nicht im Karton. Windows 11 Pro und TPM 2.0 sind gesetzt, das Baujahrfeld lautet 2020. Wer Monitor und eine stärkere Grafik extra klären muss, kauft hier vor allem Kerne.

Vorteile

  • Threadripper PRO 3975WX mit 32 Kernen, 3,5 bis 4,2 GHz
  • 32 GB DDR4-3200, Maximum-Feld 512 GB, 1 TB SSD
  • Windows 11 Pro, TPM 2.0, RAID 0, 1, 10 und 5
  • 1000-Watt-Netzteil, USB-A und USB-C an Front und Rückseite

Nachteile

  • Quadro P620 mit 2 GB, kein HDMI oder DisplayPort im Anschlusstext
  • WLAN und Bluetooth nur im Titel, Datenfeld nennt Ethernet
  • Keine Bewertungen, 12 Monate Händlergarantie, kein Monitor
  • Generalüberholt, Baujahrfeld 2020, 24 kg

Ideal für: Rechenlastige Stapel auf einer Workstation, wenn Grafik und Monitor separat geklärt sind

Weniger geeignet: Büroalltag, Spiele oder CAD, die eine kräftige Grafik und einen benannten Bildausgang brauchen

Technische Details

Modell
Lenovo ThinkStation P620
Hersteller
Lenovo
Preis
∼799 €
Modell
ThinkStation P620
Prozessor
3,5 GHz Basis, 4,2 GHz Maximum, Sockel sWRX8, Feld Prozessoranzahl 32
Arbeitsspeicher
32 GB DDR4-3200, Maximum-Feld 512 GB
SSD
1 TB, Schnittstelle Solid State
Grafik
Nvidia Quadro P620, 2 GB, PCI Express
Anschlüsse
Vorn 2x USB-A 3.2 Gen 2, 2x USB-C 3.2 Gen 2, Audio; hinten 4x USB-A 3.2 Gen 2, 2x…
Netzwerk
Ethernet im Datenfeld, WLAN und Bluetooth im Titel
Energie
Energy Star, Netzteil 1000 Watt, Stecker Typ F
Sicherheit
TPM 2.0, RAID 0, 1, 10, 5
Besonderheit
Baujahrfeld 2020, Farbe Schwarz-Anthrazit

Häufige Fragen

Ist ein Monitor dabei?

Nein. Genannt werden der PC, ein Stromkabel und vorinstalliertes Windows 11 Pro.

Welche Grafikkarte ist verbaut?

Eine Nvidia Quadro P620 mit 2 GB Speicher.

Ist das Gerät neu?

Nein. Das Listing beschreibt ein generalüberholtes Gerät mit 12 Monaten Garantie über den Händler.

Lenovo IdeaCentre All-in-One 27 Ryzen AI 5

Platz 6

Lenovo IdeaCentre All-in-One 27 Ryzen AI 5

∼949 €

Unsere Einschätzung

Das IdeaCentre All-in-One 27AKP10 setzt einen 27-Zoll-IPS-Schirm mit Full HD, 100 Hz und 99 Prozent sRGB fest ins Gehäuse, dazu eine 5-MP-Kamera, Wi-Fi 6 und eine deutsche Tastatur. Der Ryzen AI 5 arbeitet laut Datenfeld mit 4 Kernen und 8 Threads bei 2,0 GHz, 16 GB DDR5 sind zugleich das Maximum. Für Calls und Dokumente auf einem aufgeräumten Platz reicht das, für viele parallele Fenster bleibt keine RAM-Reserve. Der Titel nennt 1 TB Speicher, das Schnittstellenfeld Serial ATA, die Windows-Edition fehlt. Touch und Neigbarkeit stehen nur als unbeantwortete Frage, eine Maus ist nicht als Beigabe genannt. Bewertungen gibt es nicht, die Herstellerfrist lautet zwei Jahre. In der oberen Preisklasse dieses Vergleichs steht damit ein vollständiger Schirm, aber der schwächere Prozessor gegenüber dem Ryzen-7-All-in-One derselben Diagonale.

Vorteile

  • 27 Zoll IPS, Full HD, 100 Hz, 99 Prozent sRGB
  • 5-MP-Kamera, Wi-Fi 6, deutsche Tastatur, zwei Jahre Hersteller
  • 16 GB DDR5 und 1 TB laut Titel, Bildschirm fest dabei
  • Kein Refurbished-Hinweis

Nachteile

  • RAM-Maximum 16 GB, bereits voll bestückt
  • Ryzen AI 5 mit 4 Kernen und 8 Threads, Windows-Edition unbenannt
  • Touch und Verstellung nicht bestätigt, Maus nicht genannt
  • Keine Bewertungen, Schnittstellenfeld Serial ATA

Ideal für: Ein fester Platz für Texte und Calls, wenn der Schirm im Gehäuse bleiben soll und 16 GB reichen

Weniger geeignet: Wer den Arbeitsspeicher später erweitern, Touch voraussetzen oder in dieser Preisklasse mehr Kerne will

Technische Details

Modell
Lenovo IdeaCentre All-in-One 27 Ryzen AI 5
Hersteller
Lenovo
Preis
∼949 €
Modell
IdeaCentre AIO 27AKP10, F0JD0025GE
Prozessor
Ryzen AI 5, Code 2,0 GHz, 4 Kerne, 8 Threads, Sockel FP8
Arbeitsspeicher
16 GB DDR5, Maximum 16 GB
SSD
1 TB laut Titel, Schnittstellenfeld Serial ATA
Grafik
Integriert, Speichergröße k. A.
Anzeige
27 Zoll, 1920x1080, IPS, 100 Hz, 99 Prozent sRGB
Anschlüsse
USB-C, USB-A, HDMI-In, HDMI-Out, LAN, Audio. Feld USB-Ausgänge: 4.
Netzwerk
Wi-Fi 6 im Text, Datenfeld LAN
Besonderheit
5-MP-Kamera. Touch und Verstellung nur als Frage, nicht beantwortet.

Häufige Fragen

Ist der Bildschirm fest verbaut?

Ja. Es ist ein All-in-One mit 27 Zoll Full HD, IPS und 100 Hz.

Lässt sich der Arbeitsspeicher über 16 GB hinaus erweitern?

Das Maximum-Feld nennt 16 GB, und 16 GB sind bereits installiert.

Ist ein Touchscreen bestätigt?

Nein. Touch steht nur als Frage im Listing, nicht als Ausstattung.

Lenovo ThinkCentre SFF i5-8500

Platz 7

Lenovo ThinkCentre SFF i5-8500

∼269 €

Unsere Einschätzung

Der generalüberholte ThinkCentre im Small-Form-Factor nennt einen Core i5-8500 mit 6 Kernen, 8 GB DDR4 und eine 256-GB-SSD unter Windows 11 Pro. Der Prozessor gehört zur 8. Generation und liegt damit auf der von Microsoft geführten Windows-11-Liste, anders als ältere Sechster-Generationen in derselben Kategorie. 8 GB und 256 GB bleiben für viele offene Tabs und lokale Dateien knapp, das Maximum-Feld erlaubt 32 GB RAM. Im Text stehen drei Modellnamen, Mx20s, M720s und M920s, das Datenfeld sagt m720s, und das Grafikfeld ist zugleich dediziert und integriert. Eine Dockingstation von Computer Parts SRL liegt bei, ein Monitor nicht, WLAN kommt als USB-Stick. Die eine 5,0-Wertung hat keinen Text. Die Händlerfrist lautet 36 Monate. Für einen schmalen Zweitrechner mit Pro-Lizenz ist das die Einstiegsklasse, sofern die Typennummer auf dem Gehäuse zum Inserat passt.

Vorteile

  • Core i5-8500 mit 6 Kernen, Windows 11 Pro, TPM 2.0 im Titel
  • RAM laut Text erweiterbar, Maximum-Feld 32 GB
  • Kompaktes SFF-Gehäuse, DisplayPort, VGA, USB-C und Ethernet
  • 36 Monate Händlergarantie, Dockingstation im Paket

Nachteile

  • Nur 8 GB RAM und 256 GB SSD
  • Drei Modellnamen im Text: Mx20s, M720s und M920s
  • Grafikfeld widersprüchlich, eine Bewertung ohne Text
  • Kein Monitor, WLAN nur per Stick, Dock einer Drittmarke

Ideal für: Ein schmaler Büroplatz mit vorhandenem Monitor, wenn Pro und eine lange Händlerfrist zählen und 8 GB vorerst reichen

Weniger geeignet: Viele parallele Fenster, große lokale Daten oder Käufer, die einen eindeutigen Modellnamen brauchen

Technische Details

Modell
Lenovo ThinkCentre SFF i5-8500
Hersteller
Lenovo
Preis
∼269 €
Kundenwertung
5,0/5(1)
Modell
Datenfeld m720s. Text nennt Mx20s, M720s und M920s.
Prozessor
Core i5-8500, 3,0 bis 4,1 GHz, 6 Kerne, 6 Threads, 65 W, Sockel LGA 1151
Arbeitsspeicher
8 GB DDR4, Maximum-Feld 32 GB, im Text erweiterbar
SSD
256 GB, im Text NVMe
Grafik
Felder zugleich dediziert, integrado und integriert
Anschlüsse
USB 2.0 x4, USB 3.2 Gen 1 Typ-A x2, USB-C x1, USB 3.2 Gen 2 Typ-A x2, VGA, 2x Disp…
Netzwerk
LAN bis 1000 Mbit/s, WLAN per USB-Stick
Energie
Steckerfeld „Kein Stecker“, Text nennt Stromkabel
Sicherheit
TPM 2.0 im Titel
Zustand
HDD, RAM und CPU laut Text ausgetauscht. Baujahrfeld 2018.
Bewertungen
5,0 bei 1 Angabe, ohne Rezensionstext

Häufige Fragen

Welches Modell nennt das Listing?

Das Datenfeld sagt m720s mit Core i5-8500. Der Text nennt zusätzlich Mx20s und M920s.

Wie viel RAM und SSD sind eingebaut?

8 GB DDR4 und 256 GB SSD. Der Text bezeichnet die SSD als NVMe und den RAM als erweiterbar.

Ist ein Monitor dabei?

Nein. Dabei sind Stromkabel und eine Dockingstation der Marke Computer Parts SRL.

Lenovo ThinkCentre M900 Mini

Platz 8

Lenovo ThinkCentre M900 Mini

∼159 €

Unsere Einschätzung

Der generalüberholte ThinkCentre-Mini misst 13 mal 13 mal 4,7 cm bei 1,9 kg und trägt einen Core i5 der 6. Generation mit 4 Threads, 8 GB DDR4 und 256 GB SSD. In 15 Bewertungen mit 4,0 Sternen wird er als kleiner Rechner fürs Lernen von IT-Werkzeugen gelobt. Dieselbe Basis bemängelt ein fehlendes VGA-Kabel, einen unbrauchbaren WLAN-Adapter, fehlendes Bluetooth und einen nicht gelieferten 8-GB-USB-Stick. Eine Sendung kam auf Deutsch und ging zurück. Die 6. Generation steht nicht auf der Microsoft-Liste für Windows 11, obwohl Pro vorinstalliert ist. Modellname m900 und Herstellernummer m910q widersprechen sich, die Garantie nennt im Titel ein Jahr und im Feld drei. Ein Monitor fehlt, TPM ist nicht genannt. Für Experimente hinter dem Bildschirm ist das Gehäuse klein, für ein System mit offiziellem Windows-11-Support ist die Plattform die falsche Generation.

Vorteile

  • Sehr kleines Gehäuse, 1,9 kg, DisplayPort und VGA
  • 15 Bewertungen, die breiteste Basis in dieser Kategorie
  • Windows 11 Pro vorinstalliert, RAM-Maximum-Feld 32 GB
  • Einstieg in der niedrigsten Preisklasse des Vergleichs

Nachteile

  • Core i5 der 6. Generation, nicht auf der Windows-11-Liste
  • Rezensionen: WLAN-Adapter unbrauchbar, Bluetooth, VGA-Kabel und USB-Stick fehlen
  • Modell m900 gegen Nummer m910q, Garantie ein Jahr gegen drei Jahre
  • 8 GB und 256 GB, TPM nicht genannt

Ideal für: Ein kompakter Zweitrechner zum Ausprobieren, wenn Monitor, Kabel und die Windows-11-Frage schon geklärt sind

Weniger geeignet: Ein Alltagssystem, das offiziellen Windows-11-Support, funktionierendes WLAN und einen vollständigen Karton braucht

Technische Details

Modell
Lenovo ThinkCentre M900 Mini
Hersteller
Lenovo
Preis
∼159 €
Kundenwertung
4,0/5(15)
Modell
Name m900, Herstellernummer m910q, Baujahrfeld 2015
Prozessor
Core i5 6. Generation, 4 Threads, 3,1 GHz, Sockel LGA 1151, CPU-Feld 0x506E3
Arbeitsspeicher
8 GB DDR4, Maximum 32 GB, 2 Steckplätze
SSD
256 GB. Schnittstellenfeld Serial Attached SCSI.
Grafik
Intel integriert. Speicherfeld nennt DDR5 SDRAM.
Anschlüsse
DisplayPort, VGA, USB, Ethernet
Netzwerk
WLAN 802.11n im Feld. Rezension: Adapter nicht brauchbar, Bluetooth fehlt.
Energie
Feld Energiesparspezifikationen True, Kühlverfahren-Feld passiv, Stecker Typ F
Sicherheit
Secure Boot, UEFI, Windows Security. TPM nicht genannt.
Anzeige-Felder
34 sowie 4096x2160 und 3440x1440, ohne eingebauten Monitor

Häufige Fragen

Welche Prozessorgeneration nennt der Titel?

Intel Core i5 der 6. Generation, 4 Threads, 3,1 GHz. Das Baujahrfeld lautet 2015.

Was bemängeln die Rezensionen?

Kein VGA-Kabel, ein nicht brauchbarer WLAN-Adapter, kein Bluetooth-Adapter und ein fehlender 8-GB-USB-Stick. Eine Sendung kam auf Deutsch und ging zurück.

Ist ein Monitor dabei?

Nein. Das Gehäuse misst 13 x 13 x 4,7 cm. Bildauflösungen im Attribut beschreiben keinen eingebauten Schirm.

So haben wir verglichen

Für diesen Vergleich ordnet ein Gesamtscore von 0 bis 100 die acht stationären Lenovo-Rechner innerhalb dieses Feldes. Er ist keine Labornote und kein übertragbarer Test für die ganze Marke. Abzüge gibt es für sehr wenige oder fehlende Bewertungen, für eine Plattform außerhalb der Windows-11-Liste trotz vorinstalliertem Windows 11, für wiederkehrende Liefer- und Funkmängel, für eine Grafik, die zur Kernzahl nicht passt, und für knappen Speicher. Der höchste Gesamtscore erhält einmalig Testsieger, die beste Kombination aus brauchbarem Arbeitsplatz und Position in der Preisklasse einmalig den Preis-Leistungs-Tipp.

1

Ausstattung für den Einsatz

30%

Prozessorplattform, Arbeitsspeicher und dessen Maximum, SSD, passende Grafik, Windows-Edition und benannte Videoausgänge.

2

Lieferumfang, Bauform und Anschlüsse

20%

Monitor ja oder nein, Tastaturbelegung, WLAN im Gehäuse oder nur als Stick, dokumentierte Erweiterbarkeit.

3

Bewertungsbasis und Sentiment

20%

Eine breitere Stimmenzahl wiegt schwerer als 5,0 aus einer Bewertung ohne Text. Fehlende Bewertungen deckeln diesen Block.

4

Preis-Leistung

20%

Listing-Preis, Zustand, Garantie und Vollständigkeit des Arbeitsplatzes innerhalb dieses Feldes. Der Betrag ist kein geprüfter Straßenpreis.

5

Klarheit des Listings

10%

Widersprüche bei Modellname, Speicherfeld und Bauform ziehen Punkte ab.

Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft

Lenovo-PC-Kaufberatung

Vor dem Modell zählen Einsatz und Serie, Arbeitsspeicher, SSD, die Windows-11-Liste und die Frage, ob der Monitor im Karton liegt. IdeaCentre ist der Heimrechner, ThinkCentre das verwaltete Büro mit Windows Pro, ThinkStation nur bei echter Workstation-Last. 16 GB RAM sind die Faustregel für Browser und Videocalls, 8 GB nur für einen sehr engen Einsatz. Systemstart gehört auf eine SSD. Intel ab der 8. Generation steht auf der Microsoft-Liste, die 6. Generation nicht.

Was ist ein Lenovo-PC?

Ein Lenovo-PC in dieser Kategorie ist ein stationärer Rechner: Tower, Small Form Factor, Mini, All-in-One oder Workstation. Notebooks und Zubehör gehören nicht hierher. Gekauft wird er fürs Homeoffice, fürs Wohnzimmer und für kleine Firmen, neu als IdeaCentre oder ThinkCentre und sehr oft generalüberholt aus Business-Beständen. Die Serie folgt dem Einsatz.

Ideal für

  • Privat und Homeoffice mit IdeaCentre, 16 GB und SSD
  • Kleine Firma mit ThinkCentre, Windows Pro und Ethernet
  • Generalüberholt, wenn CPU-Liste, SSD und Händlerfrist stimmen

Nicht ideal für

  • Notebooks und reines Zubehör
  • 6. Generation trotz vorinstalliertem Windows 11
  • 8 GB als Dauerlösung fürs Büro

Häufige Fehler vermeiden

  1. 1

    8 GB als volles Office

    8 GB sind nur für einen sehr engen Einsatz gedacht. Browser und Videocalls rechnen mit 16 GB als Faustregel. Ein Maximum, das schon mit der Liefermenge voll ist, lässt keine Reserve. 256 GB SSD werden mit Windows und wenigen Programmen eng.

  2. 2

    Mini plus Monitor als All-in-One

    Ein All-in-One bindet das Panel fest. Ein Set aus Mini-PC und separatem Monitor sind zwei Geräte. Der Titel kann trotzdem All-in-One sagen. Full HD auf 27 Zoll bleibt für lange Texte grob. Ein Tower-Preis ohne Monitor ist kein All-in-One-Preis.

  3. 3

    Windows 11 ohne CPU-Liste

    Vorinstalliertes Windows 11 ersetzt die Microsoft-Liste nicht. Intel ab der 8. Generation steht darauf, die 6. Generation nicht. Der Core i5-8500 gehört zur 8. Generation, TPM muss das Gerät trotzdem führen. Eine alte Quadro mit 2 GB trägt keine aktuellen Spiele.

Kaufkriterien im Detail

Einsatz und Serie

hoch

Einsatz und Serie entscheiden, bevor der Preis vergleicht. Alltag und Multimedia gehören zum IdeaCentre, BitLocker und eine Firmenflotte zum ThinkCentre, viele Kerne plus eine professionelle GPU zur ThinkStation. Eine hohe Kernzahl ohne passende Grafik löst kein Office-Problem. Der IdeaCentre-Tower bleibt kompakt, oft mit Wi-Fi 6 und integrierter Grafik. Der Monitor liegt nicht dabei, und die CPU ist bei aktuellen kleinen Gehäusen häufig nicht tauschbar.

Arbeitsspeicher und SSD

hoch

16 GB sind die Faustregel für flüssiges Arbeiten mit Browser und Videocalls. 8 GB reichen nur für einen sehr engen Einsatz und sind kein vollwertiges Office-Gerät auf Dauer. Das Maximum-Feld zählt mit: sitzt die Liefermenge schon am Deckel, gibt es keine Reserve für spätere Fenster. Systemstart gehört auf eine SSD. 512 GB sind die alltagstaugliche Mitte, 256 GB werden mit Windows und wenigen Programmen eng, 1 TB nimmt lokale Medien mit.

Für wen lohnt sich welches Modell?

Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.

Privat und Homeoffice

Wer zu Hause arbeitet und keine Domäne braucht, sucht einen neuen IdeaCentre mit 16 GB und SSD. Das IdeaCentre All-in-One 27 mit Ryzen 7 250 bringt 8 Kerne, eine 1-TB-SSD, einen festen 27-Zoll-Schirm, eine 5-MP-Kamera und eine deutsche Tastatur. Das RAM-Maximum sitzt schon bei 16 GB, WLAN ist nicht genannt, und es gibt nur eine Bewertung ohne Sachdetail.

Kleine Firma und Verwaltung

Für BitLocker und eine planbare Büroflotte zählt ein ThinkCentre mit Windows Pro, eher Ethernet als nur Funk. Der ThinkCentre M75t Gen 5 stellt einen Ryzen 7 8700G, 16 GB DDR5 mit Maximum-Feld 64 GB und Windows 11 Pro in einen Tower. Maus und QWERTZ-Tastatur liegen bei, ein Monitor nicht. Die Grafikzeile widerspricht sich zwischen 780M und 740M.

Aufbereiter mit klarer Frist

Ein generalüberholtes Business-Gerät passt, wenn die CPU auf der Windows-11-Liste steht, eine SSD verbaut ist, die Händlerfrist klar ist und 8 GB nicht als Dauerlösung gelten. Das Set aus Mini-PC mit Core i5-10500T, 32 GB und neuem 27-Zoll-Monitor nennt 36 Monate und Windows 11 Pro. Der Titel sagt All-in-One, der Text beschreibt zwei Geräte, das Tastaturfeld QWERTY.

Häufige Fragen zu Lenovo-PCs

Was ist der beste Lenovo-PC im Jahr 2026?
Testsieger ist der ThinkCentre M75t Gen 5. Er hat den höchsten Score in diesem Feld: Ryzen 7 8700G, 16 GB DDR5 mit Maximum-Feld 64 GB, 512-GB-SSD, Windows 11 Pro, HDMI und DisplayPort, dazu Maus und QWERTZ-Tastatur. Ein Monitor liegt nicht bei. Offen bleiben die Grafikzeile, Titel 780M gegen Attribut 740M, fehlendes WLAN, eine Bewertung ohne Text und eine Herstellergarantie ohne Dauer. Der Score ist keine Labornote.
Wie viel kostet ein Lenovo-PC?
Als Faustregel aus Händlerangeboten, keine Marktstudie, liegen generalüberholte Business-Türme einer noch listenfähigen älteren Generation meist im unteren bis mittleren dreistelligen Bereich. Neue kompakte Heim-Türme und aktuelle Business-Türme sitzen darüber, 27-Zoll-All-in-Ones je nach CPU eher in der mittleren bis gehobenen Klasse. Workstations bilden das obere Ende. Die Listing-Beträge in diesem Vergleich liegen etwa zwischen 159 und 949 Euro und sind kein geprüfter Straßenpreis. Ein Tower-Preis ohne Monitor ist kein All-in-One-Preis.
Worauf muss ich beim Kauf achten?
Zuerst Einsatz und Serie: IdeaCentre zu Hause, ThinkCentre mit Pro fürs verwaltete Büro, ThinkStation nur bei Workstation-Last. Danach 16 GB RAM als Faustregel, SSD statt einer knappen 256-GB-Platte, und ein Prozessor auf der Windows-11-Liste. Intel ab der 8. Generation steht darauf, die 6. nicht. Vorinstalliertes Windows 11 ersetzt das nicht. Zum Schluss die Bauform: Tower und Mini brauchen einen Schirm, ein All-in-One bindet das Panel, ein Mini plus Monitor ist kein festes Gerät.
IdeaCentre oder ThinkCentre?
IdeaCentre ist der Rechner für Alltag und Homeoffice, oft mit Wi-Fi 6 und ohne Monitor. ThinkCentre ist die Business-Linie mit Windows Pro, DisplayPort, Ethernet und Funk häufig nur per Stick. Die ThinkStation bleibt der schwere Tower für viele Kerne und eine professionelle GPU, keine Familienkiste. Eine hohe Kernzahl ohne passende Grafik löst kein Office-Problem. Den engeren ThinkCentre-Vergleich führt die Seite Lenovo ThinkCentre.
Reicht vorinstalliertes Windows 11?
Nein. Windows 11 verlangt einen gelisteten 64-Bit-Prozessor, 4 GB RAM, 64 GB Speicher, UEFI mit Secure Boot und TPM 2.0. Intel ab der 8. Generation steht auf der Liste, die 6. Generation nicht. Der Core i5-8500 gehört zur 8. Generation, TPM muss das Gerät trotzdem führen. Pro ist die Büro-Edition, Home genügt privat, eine Zeile ohne Edition ist eine Lücke. Vorinstalliertes Windows 11 auf einer 6.-Generations-CPU ist ein Warnsignal, kein Pluspunkt.
Ist ein Mini-PC mit Monitor ein All-in-One?
Nein. Ein All-in-One bindet Diagonale und Auflösung fest ins Gehäuse. Ein Set aus Mini-PC plus separatem Monitor sind zwei Geräte mit zwei Lebensläufen, oft ein generalüberholter Rechner und ein neuer Schirm. Full HD auf 27 Zoll bleibt für lange Texte grob. Tower und Mini brauchen einen eigenen Monitor, wenn keiner im Karton liegt. Ein Tower-Preis ohne Monitor ist kein All-in-One-Preis.
Was gilt bei generalüberholten Lenovo-PCs?
Neuware kommt mit Herstellerfrist. Generalüberholt braucht einen benannten Händler, eine Zustandsbeschreibung und eine klare Frist. Lenovo Certified nennt ein Jahr und Datenlöschung nach NIST SP 800-88. Das gilt nicht für jedes Inserat mit dem Wort refurbished. Nach § 476 Abs. 2 BGB darf die Mängelverjährung bei gebrauchten Sachen auf mindestens ein Jahr verkürzt werden, nur mit vorherigem Hinweis und gesonderter Vereinbarung, sonst bleiben zwei Jahre. Das ist deutsches Recht.
Wann nicht selbst weiterprobieren?
Kein Bild trotz richtigem Kabel und Ausgang, ein Ausfall innerhalb der Frist, der Verdacht auf nicht gelöschte Daten oder Fachsoftware, die die GPU nicht akzeptiert, gehören zum Händler oder zur Fachstelle. Eine alte Quadro mit 2 GB ist keine Karte für aktuelle Spiele. Mehrere Modellnamen im selben Inserat und eine 6. Generation mit vorinstalliertem Windows 11 sind Gründe, das Listing zu prüfen, nicht das Gehäuse zu öffnen.

Fazit und Empfehlung

Der Score von 0 bis 100 ordnet acht stationäre Lenovo-Rechner und ist keine Labornote. Testsieger ist der ThinkCentre M75t Gen 5 mit Score 88: Ryzen 7 8700G, 16 GB DDR5 bis zum Maximum-Feld 64 GB, Windows 11 Pro, HDMI, DisplayPort sowie Maus und QWERTZ-Tastatur. Preis-Leistungs-Tipp ist das IdeaCentre All-in-One 27 mit Ryzen 7 250, weil es in der mittleren Preisklasse Kerne, 1-TB-SSD, festen Schirm und Kamera verbindet. Offen bleiben beim Testsieger die Grafikzeile und eine Bewertung ohne Text, beim Preis-Tipp das feste RAM-Maximum von 16 GB.

Testsieger
Lenovo ThinkCentre M75t Gen 5

Lenovo ThinkCentre M75t Gen 5

Höchster Score: Ryzen 7 8700G, 16 GB DDR5 mit Maximum 64 GB, Windows 11 Pro, HDMI und DisplayPort, Maus und QWERTZ-Tastatur.

Zum Angebot
Preis-Leistungs-Tipp
Lenovo IdeaCentre All-in-One 27 Ryzen 7 250

Lenovo IdeaCentre All-in-One 27 Ryzen 7 250

Brauchbarer Arbeitsplatz in der mittleren Preisklasse: 8 Kerne, 1-TB-SSD, 27-Zoll-Schirm, Kamera und deutsche Tastatur, bei festem 16-GB-Maximum.

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Redaktion

Daniel R. - Elektronik-Experte
Elektronik-Experte
Desktop-PCBürorechnerAll-in-One

Als Technik- und Gaming-Enthusiast betreut er Vergleiche zu Elektronik, Gadgets und Unterhaltungstechnik – getestet am Alltagsnutzen.

Aktualisiert: Oktober 2026
1167 Artikel verfasst
8 Quellen geprüft

Ratgeber zu Lenovo-PCs

Vertiefende Unterseiten zu Kaufkriterien, Anwendung und typischen Fehlern.

Verwandte Vergleiche

Quellenverzeichnis

Fachquellen aus dem Research-Digest; zuletzt abgerufen im Oktober 2026.

  1. Microsoft, Systemanforderungen Windows 11 (abgerufen am 11.10.2026)
  2. Microsoft Learn, Intel-CPUs für Windows 11 (abgerufen am 11.10.2026)
  3. Intel, Core i5-8500 (abgerufen am 11.10.2026)
  4. BGB § 476 (abgerufen am 11.10.2026)
  5. Umweltbundesamt, Datenblatt Verordnung (EU) Nr. 617/2013 (abgerufen am 11.10.2026)
  6. Verordnung (EU) 2023/826 (abgerufen am 11.10.2026)
  7. Umweltbundesamt, Blauer Engel DE-UZ 78 Leitfaden (abgerufen am 11.10.2026)
  8. Lenovo, Certified Refurbished (abgerufen am 11.10.2026)

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