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Testsieger: Lenovo ThinkCentre M75q Gen 5 – Höchster Score: Ryzen 5 Pro 8500GE, 16 GB DDR5 mit Maximum 32 GB, 512-GB-SSD, Radeon 740M, HDMI und DisplayPort, Wi-Fi 6E, Windows 11 Pro. Preis-Leistungs-Tipp: Lenovo ThinkCentre Neo 50q Tiny – Dichteste Sternebasis in der mittleren Preisklasse: 4,7 aus 17 Bewertungen, Titel mit Core i5-13420H, 512-GB-SSD, DisplayPort und zwei Jahre Hersteller, bei RAM-Zeile 8 GB gegen 16 GB im Titel. Stand: Oktober 2026.
Ein Lenovo ThinkCentre ist ein fertiger Business-Desktop für einen festen Arbeitsplatz, in dieser Kategorie ohne fest verbauten Bildschirm. Käufer sind Homeoffice, kleine Büros und Aufbereiter, die ein leises, kleines Gerät für Office, Browser und Videokonferenz suchen, dazu Firmen, die viele gleiche Rechner verwalten. Die Bauform steckt im Buchstaben: q ist der 1-Liter-Tiny mit externem Netzteil, s der größere Small-Form-Factor mit mehr Laufwerken und Low-Profile-Karten, t der Tower. Wie sich Tiny und SFF trennen, steht auf der Seite [Tiny oder SFF](/hub/computer/lenovo-thinkcentre/sub/lenovo-thinkcentre-tiny-oder-sff). Qualität erkennt man an der Typennummer, an einer CPU, die auf der Windows-11-Liste steht, an übereinstimmenden Angaben zu RAM und SSD, an echten Videobuchsen und daran, ob der Arbeitsspeicher gesteckt oder verlötet ist. Dieser Vergleich ordnet elf ThinkCentre, Tiny und Small Form Factor, Neuware und generalüberholt. Generalüberholte ältere Geräte liegen meist im unteren dreistelligen Bereich, aktuelle Tiny-Neuware im mittleren bis oberen. Ein generalüberholtes Gerät ist brauchbar, wenn Antenne, Tastaturlayout, Garantiefrist und die gelieferte Speichermenge zur Anzeige passen. All-in-One-Varianten mit dem Buchstaben a gehören nicht in diese Tabelle.
Ein Lenovo ThinkCentre ist ein fertiger Business-Desktop für einen festen Arbeitsplatz, in dieser Kategorie ohne fest verbauten Bildschirm.
Ein Lenovo ThinkCentre ist ein fertiger Business-Desktop für einen festen Arbeitsplatz, in dieser Kategorie ohne fest verbauten Bildschirm. Käufer sind Homeoffice, kleine Büros und Aufbereiter, die ein leises, kleines Gerät für Office, Browser und Videokonferenz suchen, dazu Firmen, die viele gleiche Rechner verwalten. Die Bauform steckt im Buchstaben: q ist der 1-Liter-Tiny mit externem Netzteil, s der größere Small-Form-Factor mit mehr Laufwerken und Low-Profile-Karten, t der Tower. Wie sich Tiny und SFF trennen, steht auf der Seite [Tiny oder SFF](/hub/computer/lenovo-thinkcentre/sub/lenovo-thinkcentre-tiny-oder-sff). Qualität erkennt man an der Typennummer, an einer CPU, die auf der Windows-11-Liste steht, an übereinstimmenden Angaben zu RAM und SSD, an echten Videobuchsen und daran, ob der Arbeitsspeicher gesteckt oder verlötet ist. Dieser Vergleich ordnet elf ThinkCentre, Tiny und Small Form Factor, Neuware und generalüberholt. Generalüberholte ältere Geräte liegen meist im unteren dreistelligen Bereich, aktuelle Tiny-Neuware im mittleren bis oberen. Ein generalüberholtes Gerät ist brauchbar, wenn Antenne, Tastaturlayout, Garantiefrist und die gelieferte Speichermenge zur Anzeige passen. All-in-One-Varianten mit dem Buchstaben a gehören nicht in diese Tabelle.
Ein Lenovo ThinkCentre ist ein fertiger Business-Desktop für einen festen Arbeitsplatz, in dieser Kategorie ohne fest verbauten Bildschirm. Käufer sind Homeoffice, kleine Büros und Aufbereiter, die ein leises, kleines Gerät für Office, Browser und Videokonferenz suchen, dazu Firmen, die viele gleiche Rechner verwalten. Die Bauform steckt im Buchstaben: q ist der 1-Liter-Tiny mit externem Netzteil, s der größere Small-Form-Factor mit mehr Laufwerken und Low-Profile-Karten, t der Tower.
Im Büroalltag mit Browser, Dokumenten und Videocall trägt der M75q Gen 5, Modell 12RQ0012GE, einen Ryzen 5 Pro 8500GE mit 6 Kernen bis 5 GHz, 16 GB DDR5 und eine 512-GB-SSD in einem Gehäuse von 17,9 × 18,3 × 3,6 cm. Die Radeon 740M hängt an HDMI und DisplayPort, Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.3 und 1GbE stehen im Titel, Windows 11 Pro ist vorinstalliert. Das RAM-Maximum nennt 32 GB, ein Monitor liegt nicht bei, Tastatur, Maus und Kabel schon. Fünf Bewertungen ergeben 3,8 Sterne, der einzige sichtbare Text sagt nur, das Gerät entspreche weitgehend den Erwartungen. Die Herstellergarantie nennt keine Frist, der Zustand ist nicht als generalüberholt markiert. Für diesen Vergleich ist das die vollständigste aktuelle Ausstattung. Wer eine steckbare Grafikkarte oder eine bezifferte Garantiedauer sucht, findet beides hier nicht.
Vorteile
Ryzen 5 Pro 8500GE, 6 Kerne, bis 5 GHz, 16 GB DDR5, Maximum 32 GB
512-GB-SSD, Radeon 740M, HDMI und DisplayPort
Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.3, 1GbE, 7 USB
Tastatur, Maus und Kabel genannt, Windows 11 Pro
Nachteile
Kein Monitor
Herstellergarantie ohne genannte Frist
Nur fünf Bewertungen, ein sichtbarer Text ohne Detail
Zustand im Listing nicht gekennzeichnet
Ideal für: Homeoffice und verwaltetes Büro mit ein oder zwei Monitoren, wenn 16 GB DDR5 mit Reserve bis 32 GB reichen
Weniger geeignet: Wer eine steckbare Grafikkarte, einen Monitor im Karton oder eine ausformulierte Garantiefrist erwartet
Käufer beschreiben den Neo 50q Tiny 12LN001EGE nach dem Auspacken als schnell eingerichtet und zweckmäßig, bei 4,7 Sternen aus 17 Bewertungen. Der Titel nennt einen Core i5-13420H, 16 GB, eine 512-GB-SSD, Intel UHD und Windows 11 Pro. Eine Bestellung mit italienischem Layout kam mit deutscher Tastatur und deutschem System. Die Technikzeile nennt 8 GB installierten RAM und 8 GB als Maximum, der Titel bleibt bei 16 GB. DisplayPort ist der benannte Videoausgang, Wi-Fi steht ohne Standard, eine Tastatur ist im Lieferumfang. Die Maßzeile 10 × 5 × 1,3 cm steht neben 2,85 kg, eine Zeile nennt BD-R, der Titel kein Laufwerk. Zwei Jahre Herstellergarantie sind gesetzt, generalüberholt ist das Gerät nicht. In der mittleren Preisklasse ist das die dichteste Sternebasis, die echte RAM-Menge muss am Gerät geprüft werden.
Vorteile
Titel: Core i5-13420H, 512-GB-SSD, Windows 11 Pro
4,7 von 5 bei 17 Bewertungen, sieben sichtbare Texte
DisplayPort, Ethernet und Wi-Fi ohne Standard
Zwei Jahre Herstellergarantie, Tastatur im Lieferumfang
Nachteile
RAM: Titel 16 GB, Technikzeile 8 GB und Maximum 8 GB
Maßzeile 10 × 5 × 1,3 cm gegen 2,85 kg unplausibel
Eine Rezension: Tastaturlayout und Systemsprache wichen ab
Optik-Zeile BD-R gegen keinen Hinweis im Titel
Ideal für: Büroalltag in der mittleren Preisklasse, wenn die gelieferte RAM-Menge zur Titelangabe geprüft wird und ein Monitor mit DisplayPort schon da ist
Weniger geeignet: Wer eine widerspruchsfreie 16-GB-Zeile, einen zweiten Videoausgang oder ein fest zugesagtes Tastaturlayout braucht
Im leisen Betrieb mit vielen Tabs, leichter Bildbearbeitung oder kleinen virtuellen Maschinen nennen Bewertungen den generalüberholten M920q Tiny mit Core i5-8500T und 16 GB DDR4 flüssig. Zehn Stimmen liegen bei 3,7 Sternen, eine Nutzung als Home-Server mit Proxmox ist beschrieben, der Windows-Start über die 256-GB-SSD gilt als schnell. Dieselbe Basis meldet gelieferte 8 GB statt der beworbenen 16 GB und eine fehlende oder lose WLAN-Antenne. Die UHD Graphics 630 hängt laut Anschlusszeile an HDMI und DisplayPort, das RAM-Maximum bleibt bei 16 GB mit einem Steckplatz. Das externe Netzteil braucht zusätzlichen Platz, liegen oder stehen erlaubt die Feature-Zeile. Die Verkäuferfrist lautet 12 Monate, genannt ist ein Stromkabel. Die Plattform trägt einen kompakten Zweitplatz, sofern RAM und Antenne beim Auspacken der Anzeige entsprechen.
Vorteile
Core i5-8500T, 6 Kerne, UHD Graphics 630, Windows 11 Pro
HDMI und DisplayPort, 6 USB, liegend oder stehend laut Zeile
Zehn Bewertungen, darunter leiser Betrieb und schnelles Starten von der SSD
Als schmaler Zweitrechner mit Windows 11 Pro stellt dieser generalüberholte SFF einen Core i5-8500 mit 6 Kernen und Turbo bis 4,1 GHz, 8 GB DDR4 und laut Fließtext 256 GB NVMe auf 92,5 × 290,5 × 343,5 mm bei 6 kg. Ein DVD-Laufwerk ist nicht vorhanden. Die einzige Wertung steht bei 5,0 aus einer Stimme ohne Kommentar. Titel, Modellfeld und Fließtext nennen Mx20s, m720s und M920s nebeneinander, das Bauartfeld sagt Tower, der Titel SFF. Die Grafikzeile ist zugleich dediziert und integriert, sicher übernommen ist DisplayPort, der Text ergänzt VGA und einen zweiten DisplayPort. WLAN hängt an einem USB-Stick, im Fließtext liegt eine Dockingstation bei, ein Monitor nicht. Die Maximum-Zeile erlaubt 32 GB, die Händlerfrist nennt 36 Monate. Die Frist ist in diesem Vergleich lang, 8 GB und die ungeklärte Typennummer bleiben der engere Punkt.
Vorteile
Core i5-8500, 6 Kerne, bis 4,1 GHz, Windows 11 Pro
RAM-Maximum-Zeile 32 GB, 256-GB-NVMe laut Text
DisplayPort benannt, im Text zusätzlich VGA
36 Monate Händlerfrist, Dockingstation im Text genannt
Nachteile
Nur eine 5,0-Wertung ohne Rezensionstext
Modell Mx20s, m720s und M920s nebeneinander, Bauartfeld Tower gegen Titel SFF
8 GB und 256 GB für viele lokale Dateien knapp
WLAN nur als USB-Stick, Grafikfeld widersprüchlich, kein Monitor
Ideal für: Schmaler Zweitplatz mit Pro-Lizenz und langer Händlerfrist, wenn die Typennummer am Gehäuse zum Inserat passt und 8 GB vorerst reichen
Weniger geeignet: Wer ein klares Modell, eine bestätigte Grafikkarte oder WLAN fest im Gehäuse sucht
Auf 13 × 13 × 4,7 cm bei 1,9 kg nutzen Bewertungen diesen generalüberholten Mini mit einem Core i5 der 6. Generation, 8 GB DDR4 und 256 GB SSD zum Lernen von IT-Werkzeugen. Fünfzehn Stimmen liegen bei 4,0 Sternen. Dieselben Texte vermissen ein VGA-Kabel, einen nutzbaren WLAN-Adapter, Bluetooth und den beworbenen USB-Stick, eine deutschsprachige Sendung ging zurück. Videozeilen sind DisplayPort und VGA, das Funkfeld nennt 802.11n, Ethernet ist gesetzt, sechs USB. Die 6. Generation steht nicht auf der Windows-11-Liste, obwohl Pro vorinstalliert ist. Titel und Modellname sagen M900, die Herstellernummer m910q, die Garantie ein Jahr im Titel und drei Jahre in der Technikzeile. Das RAM-Maximum nennt 32 GB bei zwei Steckplätzen. In der unteren Preisklasse ist das der kleinste Einstieg, für ein offiziell gelistetes Windows-11-System die falsche Generation.
Vorteile
Gehäuse 13 × 13 × 4,7 cm, 1,9 kg, DisplayPort und VGA
8 GB DDR4, Maximum-Zeile 32 GB, zwei Steckplätze
Windows 11 Pro, 15 Bewertungen mit 4,0 Sternen
Ethernet und 802.11n im Datenfeld, 6 USB
Nachteile
Core i5 der 6. Generation, nicht auf der Windows-11-Liste
Rezensionen: VGA-Kabel, WLAN, Bluetooth und USB-Stick fehlten oder waren unbrauchbar
Titel M900 gegen Modellnummer m910q, Garantie ein Jahr gegen drei Jahre
4 Threads und 256-GB-SSD, kein Monitor
Ideal für: Kleine Experimente und Lernrechner in der unteren Preisklasse, wenn ein eigenes Videokabel und ein separater Funkadapter akzeptabel sind
Weniger geeignet: Dauerhafter Büroplatz, der eine gelistete Windows-11-CPU und funktionierendes WLAN aus dem Karton braucht
Für einen neuen Büroplatz ohne vorliegende Bewertungen nennt der neo 50q Gen 6, Nummer 13HR000JGE, einen Core Ultra 5 226V, 16 GB LPDDR5 und eine 512-GB-SSD im M.2-Format mit PCIe Gen4 unter Windows 11 Pro. Das Maximum-Feld nennt ebenfalls 16 GB, eine Aufrüstzeile fehlt. Videoausgang und WLAN sind in den Datenfeldern nicht genannt, die USB-Zählzeile sagt 4, geliefert wird eine Tastatur. Der Zustand ist nicht als generalüberholt bezeichnet, die Garantiezeile lautet ein Jahr. Das Gewicht steht bei 3,6 kg, Maße fehlen, die Grafik ist nur als integriert geführt. In diesem Vergleich ist die Prozessorzeile die jüngste. Anschlüsse und Funk müssen am Typenschild stehen, bevor ein zweiter Monitor geplant wird.
Vorteile
Core Ultra 5 226V, 16 GB LPDDR5, 512 GB PCIe Gen4
Windows 11 Pro, nicht als generalüberholt gekennzeichnet
Vier USB, Tastatur im Lieferumfang, Stecker CEE 7/16
Modellnummer 13HR000JGE nachvollziehbar
Nachteile
Kein Videoausgang und kein WLAN in den Datenfeldern
RAM-Maximum 16 GB, keine Erweiterungszeile
Keine Bewertungen, Garantie nur ein Jahr
Maße fehlen, Gewicht 3,6 kg ohne Gehäuseformat im Bauartfeld
Ideal für: Neuer Tiny fürs Büro, wenn Monitoranschluss und Funk vor dem Kauf am Datenblatt der Typennummer geprüft werden
Weniger geeignet: Wer RAM später aufstockt, WLAN aus dem Listing belegt oder auf Rezensionen warten will
Für einen SFF-Schreibtisch mit zwei Monitoren nennt der generalüberholte M710s einen Core i7-7700T mit 2,9 GHz, 16 GB RAM, 512 GB SSD, HDMI und DisplayPort unter Windows 11 Pro. Der Titel nennt WiFi, Bluetooth und eine US-QWERTY-Tastatur mit Layout-Aufklebern, Bullets ergänzen eine Maus. Zwei Bewertungen mit 4,0 Sternen sagen, der Rechner erfülle den Zweck, die Aufkleber seien nicht im Paket gewesen. Die 7. Generation steht nicht auf der Windows-11-Liste. Der RAM-Typ erscheint als DDR4 und als DDR3, das Maximum bleibt bei 16 GB, das Gewicht bei 6,26 kg ohne Maße. Die Garantiezeile nennt 90 Tage, ein Bullet hält das Netzteil für möglicherweise nicht original, das System für mehrsprachig Englisch, Spanisch und Französisch. Neun USB sind ein vollerer Anschlussblock, die kurze Frist und die CPU-Generation wiegen dagegen.
Vorteile
Core i7-7700T, 16 GB RAM, 512-GB-SSD, Windows 11 Pro
HDMI und DisplayPort, 9 USB, WiFi und Bluetooth im Titel
Tastatur und Maus genannt
Zwei Bewertungen mit 4,0, Zweck erfüllt
Nachteile
7. Generation, nicht auf der Windows-11-Liste
Garantie 90 Tage, Netzteil im Bullet möglicherweise nicht original
US-QWERTY, Layout-Aufkleber in der Rezension nicht dabei
RAM-Zeile DDR4 gegen DDR3, Maße fehlen
Ideal für: SFF-Platz mit 16 GB und 512 GB, wenn eine eigene Tastaturbelegung und die kurze Frist akzeptiert werden
Weniger geeignet: Wer eine gelistete Windows-11-CPU, eine deutsche Tastatur oder eine Frist über 90 Tage braucht
Als kompakter Büro-Mini von 17,9 × 18,3 × 3,6 cm bei 3,41 kg trägt der M70q Gen 5, Nummer 12TD000RGE, im Titel einen Core i5-13400T, 16 GB DDR5 und 512 GB SSD unter Windows 11 Pro. Sechs Bewertungen stehen bei 4,6 Sternen, ein Rezensionstext ist nicht sichtbar. Die RAM-Zeile nennt 8 GB, das Maximum ebenfalls 8 GB, der Typ einmal DDR5 und einmal DDR3. Die Betriebssystemzeile sagt Windows 11 ohne den Zusatz Pro, die Grafikzeile Intel HD Graphics, das CPU-Nummernfeld nennt 140 statt des Titelprozessors. HDMI ist der einzige benannte Videoausgang, Wi-Fi ohne Standard, eine Tastatur liegt bei, die USB-Zahl fehlt. Zwei Jahre Herstellergarantie sind genannt, generalüberholt ist das Gerät nicht, das Modelljahrfeld lautet 2021. Die Titelkonfiguration wäre ein aktueller Büro-Mini, die Tabelle lässt RAM-Menge und Edition offen.
Das Listing ordnet den generalüberholten M920q bei Business und Multimedia ein, geliefert werden ein Core i7-8700 mit 6 Kernen, Basis 3,2 GHz und Turbo bis 4,6 GHz, dazu nur 8 GB DDR4 und 256 GB SSD. Windows 11 Pro und die UHD Graphics 630 sind benannt, Bewertungen fehlen, das Modelljahrfeld nennt 2018. Das RAM-Maximum liegt bei denselben 8 GB, WLAN und Videoausgänge sind nicht gesetzt, Maße und Gewicht fehlen. Im Karton liegen der Mini-PC, ein Netzteil, ein Mikrofasertuch und Norton Deluxe für bis zu drei Geräte. Die Garantie ist auf ein Jahr beschränkt. In der hohen Preisklasse dieses Vergleichs bleibt damit ein älterer Sechskerner ohne Funkangabe und ohne Speicherreserve. Für einen zweiten Monitor reicht das Listing nicht, weil keine Buchse genannt ist.
Am LAN-Kabel, ohne genanntes WLAN, soll der generalüberholte M720q Tiny mit einem Core i3-9100T, 8 GB DDR4 und 256 GB SSD einen Windows-11-Pro-Platz stellen. Die Maximum-Zeile erlaubt 32 GB, der Arbeitsspeicher ist damit der nachrüstbare Punkt, die SSD bleibt klein. Der Titel schreibt Intel UHD 630, die Koprozessorzeile Intel HD Graphics 530, der Takt einmal 3,10 GHz und einmal 2,5 GHz. Videoausgänge fehlen, USB sind sechs, Bewertungen, Maße und Gewicht liegen nicht vor. Geliefert wird der Mini-PC. ESET für ein Jahr steht im Titel, eine eigene Garantiefrist nicht. Die 9. Generation liegt in der Windows-11-Serie, die widersprüchliche Grafik und der fehlende Funk bleiben ungeklärt. Für einen kabelgebundenen Nebenplatz mit späterem RAM-Ausbau ist das die Richtung, mehr sagt das Listing nicht.
Welchen Büroalltag der M80q Tiny trägt, lässt sich aus dem Listing nicht festlegen, weil Titel und Modellzeile zwei verschiedene Rechner beschreiben. Der Titel nennt einen Core i3-10300T, 8 GB und 256 GB, Modellzeile und Bullet einen Core i5-10500T, 16 GB DDR4 mit 2666 MHz und 512 GB. Windows 10 Pro und Windows 11 Pro stehen in derselben Zeile. Die Rangzeile führt Amazon Renewed, der Titel das Wort generalüberholt nicht. Die UHD Graphics 630 ist benannt, Videoausgänge und ein WLAN-Standard fehlen, das USB-Zählfeld nennt einen Anschluss. Bewertungen und Lieferumfang sind leer, das Gewicht steht bei 3,72 kg ohne Maße. Die Garantie lautet ein Jahr beschränkt, das Modelljahrfeld 2023, die Nummer ist 11DN006WGE. Solange CPU, RAM und SSD nicht auf eine Zeile gebracht sind, bleibt offen, was ankommt.
Vorteile
Modellnummer 11DN006WGE vorhanden
UHD Graphics 630 in der Grafikzeile
Eine der Zeilen nennt 16 GB DDR4 mit 2666 MHz und 512 GB
Ein Jahr beschränkte Garantie angegeben
Nachteile
Titel i3-10300T, 8 GB, 256 GB gegen i5-10500T, 16 GB, 512 GB
Windows 10 Pro und Windows 11 Pro in derselben Zeile
Keine Bewertungen, kein Lieferumfang, USB-Zählfeld 1
Kein Videoausgang, kein WLAN-Standard
Ideal für: Nur nach schriftlicher Klärung, welche CPU, welcher Speicher und welches System geliefert werden
Weniger geeignet: Wer ein eindeutiges Listing, einen belegten Monitoranschluss oder Erfahrungsberichte erwartet
Der Titel nennt Core i3-10300T, die Modellzeile Core i5-10500T.
Wie viel Arbeitsspeicher steht im Listing?
Der Titel nennt 8 GB, die Zeile zum installierten RAM nennt 16 GB DDR4.
Welches Betriebssystem ist angegeben?
Die Zeile nennt Windows 10 Pro und Windows 11 Pro.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich ordnet ein Gesamtscore von 0 bis 100 die elf ThinkCentre innerhalb dieses Feldes: Tiny und Small Form Factor, Neuware und generalüberholte Geräte. Er ist keine Labornote und kein übertragbarer Test für die ganze Marke. Abzüge gibt es für sehr wenige oder fehlende Bewertungen, für eine Plattform außerhalb der Windows-11-Liste trotz vorinstalliertem Windows 11, für wiederkehrende Liefer- und Funkmängel, für nicht benannte Videoausgänge oder eine widersprüchliche Grafikzeile und für knappen Speicher. Der höchste Gesamtscore erhält einmalig Testsieger, die beste Preis-Leistung unter den übrigen einmalig den Preis-Leistungs-Tipp.
1
Ausstattung für den genannten Einsatz
30%
Prozessorplattform, Arbeitsspeicher und dessen Maximum, SSD, benannte Grafik, Windows-Edition und benannte Videoausgänge.
2
Lieferumfang, Bauform und Anschlüsse
20%
Tastatur oder Maus, WLAN im Gehäuse oder nur als Stick, dokumentierte Buchsen, externes Netzteil.
3
Bewertungsbasis und Sentiment
20%
Eine breitere Stimmenzahl wiegt schwerer als 5,0 aus einer Bewertung ohne Text. Fehlende Bewertungen deckeln diesen Block. Wiederkehrende Lieferlücken in den Texten senken ihn.
4
Preis-Leistung
20%
Listing-Preis, Zustand, Garantie und Vollständigkeit des Arbeitsplatzes innerhalb dieses Feldes. Der Betrag ist kein geprüfter Straßenpreis.
5
Klarheit des Listings
10%
Widersprüche bei CPU, RAM, SSD, Grafik, Bauform oder Modellname ziehen Punkte ab.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
ThinkCentre-Kaufberatung
Vor dem Modell zählen Bauform, eine CPU von der Windows-11-Liste, 16 GB RAM, die SSD-Größe und die echten Videobuchsen. q ist der Tiny, s der Small-Form-Factor, t der Tower. Tiny, wenn nichts mehr hinein muss. SFF, wenn eine zweite Platte oder eine flache Karte absehbar ist. 256 GB werden mit lokalen Dateien eng, 512 GB ist die entspanntere Neuware-Basis. WLAN zählt nur mit Modul und Antenne.
Was ist ein Lenovo ThinkCentre?
Ein Lenovo ThinkCentre ist ein fertiger Business-Desktop für einen festen Arbeitsplatz. In dieser Kategorie hat er keinen fest verbauten Bildschirm. All-in-One-Varianten mit dem Buchstaben a gehören zum Vergleich All-in-One-PC. Die Bauform steckt im Buchstaben: q ist der 1-Liter-Tiny mit externem Netzteil, s der größere Small-Form-Factor mit mehr Laufwerken und Platz für eine flache Karte, t der Tower. Tiny, wenn nichts mehr hinein muss.
Ideal für
Homeoffice mit ein oder zwei Monitoren und 16 GB
Kleine Firma mit Windows 11 Pro und gleicher Plattform
Aufbereiter, wenn CPU-Liste, Antenne und Frist stimmen
Nicht ideal für
All-in-One mit festem Schirm
Spiele oder eine steckbare Grafikkarte
6. oder 7. Generation trotz vorinstalliertem Windows 11
Häufige Fehler vermeiden
1
Generation überlesen
Vorinstalliertes Windows 11 ersetzt die Microsoft-Liste nicht. Die Intel-Core-Liste beginnt bei der 8. Generation. Die 6. Generation und der Core i7-7700T stehen darauf nicht. TPM 2.0 und Secure Boot bleiben zusätzlich Pflicht.
2
RAM-Zeile gegen den Titel
Die Marktplatztabelle ist nicht das Datenblatt. Titel 16 GB und Technikzeile 8 GB sind ein Lieferrisiko. Beim neo 50q Gen 6 ist der Speicher laut Datenblatt verlötet. 256 GB werden mit lokalen Dateien eng.
3
WLAN ohne Antenne
WLAN zählt nur mit Modul und Antenne. Ethernet ist der sichere Pfad. Fehlende Antenne, fehlendes Kabel und QWERTY statt QWERTZ tauchen in Aufbereiter-Texten wieder auf. vPro hat nicht jedes ThinkCentre.
Kaufkriterien im Detail
Bauform und Anschlüsse
hoch
Die Bauform entscheidet, bevor der Preis vergleicht. q ist der 1-Liter-Tiny mit externem Netzteil. s ist der Small-Form-Factor mit mehr Laufwerken und Platz für eine Low-Profile-Karte. t ist der Tower und in dieser Tabelle nicht das Feld. Tiny, wenn nichts mehr hinein muss. SFF, wenn eine zweite Platte oder eine flache Karte absehbar ist.
Neo ist der Einstieg, M70 die Intel-Mittelklasse, M75 der AMD-Zweig, M90 die höhere Intel-Plattform.
Prozessor, RAM und SSD
hoch
Microsofts Intel-Liste für die Core-Serie beginnt bei der 8. Generation. Ein Image auf älterer CPU ist kein Support-Versprechen. In diesem Feld betrifft das die 6. Generation und den Core i7-7700T. Core i5-8500, Core i5-8500T, Core i7-8700 und Core i3-9100T liegen im gelisteten Sinn ab der 8. Generation. TPM 2.0 und Secure Boot bleiben zusätzlich Pflicht. Windows 11 Pro im Titel beweist die Liste nicht.
16 GB sind die brauchbare Bürobasis, 8 GB sind fürs Büro knapp.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🏠
Homeoffice und kleine Büros
Wer zu Hause arbeitet und ein oder zwei Monitore schon hat, sucht einen aktuellen Tiny mit 16 GB und benannten Buchsen. Der M75q Gen 5 bringt einen Ryzen 5 Pro 8500GE, 16 GB DDR5 mit Maximum 32 GB, eine 512-GB-SSD, Radeon 740M an HDMI und DisplayPort, Wi-Fi 6E und Windows 11 Pro. Tastatur, Maus und Kabel liegen bei, ein Monitor nicht. Die Garantie nennt keine Frist.
Für eine kleine Flotte zählt eine junge Plattform mit Windows 11 Pro und ohne Refurbished-Hinweis. Der neo 50q Gen 6, Nummer 13HR000JGE, nennt einen Core Ultra 5 226V, 16 GB LPDDR5 und eine 512-GB-SSD. Das Maximum-Feld bleibt bei 16 GB, eine Aufrüstzeile fehlt. Videoausgang und WLAN stehen nicht in den Datenfeldern, Bewertungen fehlen, die Garantie lautet ein Jahr.
Ein generalüberholtes Gerät passt, wenn die CPU auf der Windows-11-Liste steht und die gelieferte Menge geprüft wird. Der M920q Tiny mit Core i5-8500T nennt 16 GB DDR4, HDMI und DisplayPort und Windows 11 Pro. Zehn Bewertungen liegen bei 3,7 Sternen. Dieselbe Basis meldet gelieferte 8 GB statt 16 GB und eine fehlende WLAN-Antenne. Die Verkäuferfrist lautet 12 Monate, die SSD hat 256 GB.
Was ist der beste Lenovo ThinkCentre im Jahr 2026?
Testsieger ist der ThinkCentre M75q Gen 5. Er hat den höchsten Score in diesem Feld: Ryzen 5 Pro 8500GE, 16 GB DDR5 mit Maximum 32 GB, 512-GB-SSD, Radeon 740M, HDMI und DisplayPort, Wi-Fi 6E und Windows 11 Pro. Tastatur, Maus und Kabel liegen bei, ein Monitor nicht. Offen bleiben fünf Bewertungen mit 3,8 Sternen, eine Herstellergarantie ohne Frist und ein nicht gekennzeichneter Zustand. Der Score ist keine Labornote.
Wie viel kostet ein Lenovo ThinkCentre?
Als Faustregel aus Herstellerlisting und Preisvergleich, keine Marktstudie, liegen generalüberholte ältere Tinys und SFF meist im unteren dreistelligen Bereich. Aktuelle Tiny-Neuware fürs Büro liegt im mittleren bis oberen dreistelligen Bereich, die M90-Klasse ist vierstellig und in dieser Tabelle nicht das Feld. Die Listing-Beträge hier liegen etwa zwischen 159 und 609 Euro und sind kein geprüfter Straßenpreis. Eine Zelle weit unter dem Preisvergleich derselben Typennummer ist ein Prüfsignal für Zustand und Bestückung.
Worauf muss ich beim Kauf achten?
Zuerst die Bauform: Tiny, wenn nichts mehr hinein muss, SFF, wenn eine zweite Platte oder eine flache Karte absehbar ist. Dann die CPU gegen die Windows-11-Liste, Intel-Core ab der 8. Generation, plus TPM 2.0 und Secure Boot. 16 GB RAM sind die Bürobasis, 512 GB SSD die entspanntere Neuware. Videobuchsen müssen zur echten Monitorzahl passen, WLAN nur mit Modul und Antenne. Zum Schluss Typennummer, Garantiefrist und ob der Titel zur Technikzeile passt.
Tiny oder SFF?
q ist der 1-Liter-Tiny mit externem Netzteil. s ist der größere Small-Form-Factor mit mehr Laufwerken und Platz für eine Low-Profile-Karte. t wäre der Tower, in dieser Tabelle aber nicht das Feld. Tiny, wenn der Rechner hinter dem Monitor verschwindet und nichts mehr hinein muss. SFF, wenn eine zweite Platte oder eine flache Karte absehbar ist. T-CPUs in Tinys sind die sparsame Variante, SFF-Geräte nutzen eher Desktop-CPUs mit höherer Dauerleistung.
Reicht vorinstalliertes Windows 11?
Nein. Vorinstalliertes Windows 11 ersetzt die Microsoft-Liste nicht. Die veröffentlichte Intel-Core-Liste beginnt bei der 8. Generation. In diesem Feld stehen die 6. Generation und der Core i7-7700T außerhalb, Core i5-8500, Core i5-8500T, Core i7-8700 und Core i3-9100T im gelisteten Sinn der Core-Serie ab der 8. Generation. Zusätzlich bleiben TPM 2.0 und Secure Boot Pflicht. Auf nicht förderfähiger Hardware gibt Microsoft keinen Support und sagt Updates nicht zu.
Was gilt bei generalüberholten ThinkCentre?
Brauchbar, wenn Antenne, Tastaturlayout, Garantiefrist und die gelieferte Speichermenge zur Anzeige passen. Neuware mit genannter Vor-Ort- oder Depot-Frist ist etwas anderes als Renewed mit einjähriger kaufmännischer Garantie oder ein Händlerangebot mit 90 Tagen. Gesetzliche Mängelrechte bleiben neben diesen Fristen bestehen. Wiederkehrende Lücken in Rezensionen sind RAM unter der Anzeige, eine fehlende WLAN-Antenne, ein fehlendes Kabel und ein abweichendes Tastaturlayout.
Ist die integrierte Grafik fürs Büro genug?
Integrierte Grafik, Intel UHD oder Arc und AMD Radeon der APU, trägt Office, Browser und Videokonferenz. Sie ist keine Spieleplattform und kein Ersatz für eine steckbare Karte. DisplayPort und HDMI sind nicht austauschbar in Auflösung und Bildrate. Optionale Ports sind oft leer. Wer zwei Monitore plant, braucht zwei benannte Buchsen im Listing, nicht nur das Wort Grafik.
Brauche ich zwingend ein ThinkCentre?
Ein ThinkCentre ist die Business-Linie für einen festen Platz ohne eingebauten Schirm, oft mit Windows 11 Pro. vPro steht nur in der Konfiguration, die es ausweist, nicht in jeder Serie. Wenn die Marke offen ist und Office, Browser und Calls reichen, steht daneben der Vergleich Office-PC. Fernwartung einer Flotte, eine bestimmte Low-Profile-Karte, Domäne und BitLocker bei unklarer Lizenz oder kein Bild trotz genannter Buchsen gehören zum Händler, nicht an den Küchentisch.
Fazit und Empfehlung
Der Score von 0 bis 100 ordnet elf ThinkCentre und ist keine Labornote. Testsieger ist der M75q Gen 5 mit Score 80: Ryzen 5 Pro 8500GE, 16 GB DDR5 bis zum Maximum 32 GB, 512-GB-SSD, Radeon 740M, HDMI, DisplayPort, Wi-Fi 6E und Windows 11 Pro. Preis-Leistungs-Tipp ist der Neo 50q Tiny, weil er in der mittleren Preisklasse die dichteste Sternebasis hat, 4,7 aus 17 Bewertungen, bei Titel mit Core i5-13420H, 512-GB-SSD, DisplayPort und zwei Jahren Hersteller. Offen bleiben beim Testsieger der fehlende Monitor, die Garantie ohne Frist und fünf dünne Bewertungen, beim Preis-Tipp die RAM-Zeile mit 8 GB gegen 16 GB im Titel.
Testsieger
Lenovo ThinkCentre M75q Gen 5
Höchster Score: Ryzen 5 Pro 8500GE, 16 GB DDR5 mit Maximum 32 GB, 512-GB-SSD, Radeon 740M, HDMI und DisplayPort, Wi-Fi 6E, Windows 11 Pro.
Dichteste Sternebasis in der mittleren Preisklasse: 4,7 aus 17 Bewertungen, Titel mit Core i5-13420H, 512-GB-SSD, DisplayPort und zwei Jahre Hersteller, bei RAM-Zeile 8 GB gegen 16 GB im Titel.
Fachquelle (Elektronik): Alon (externer Kanal) – öffentliche Fachimpulse als Recherchequelle, keine Mitarbeit an unseren Inhalten.
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