Voller Schreibtisch mit Platten
Sie brauchen sieben Datenports plus zwei Ladeports und ein dokumentiertes 12-V-Budget für mehrere Geräte parallel. Der TP-Link UH720 ist Testsieger mit dem höchsten Mittelklasse-Budget im Set.
Die besten USB-Hubs mit Netzteil im Vergleich.
Testsieger: TP-Link UH720, 7 Datenports + 2 Ladeports – Höchster Score dank 12 V/4 A, sieben SuperSpeed-Datenports plus zwei Ladeports und stabilen Plattenberichten bei großer Bewertungsbasis. Preis-Leistungs-Tipp: Sabrent HB-UMP3, 4-Port USB 3.0 mit Netzteil – Beste Kombination aus Score, Alltag an Platten und Raspberry Pi sowie Preisklasse – bei der breitesten Review-Basis im Set. Stand: 12.10.2026.
Wer am Laptop oder Mini-PC Tastatur, Stick und eine bus-powered 2,5-Zoll-Festplatte gleichzeitig betreiben will, stößt mit passiven Verteilern oft an die Wattgrenze des Host-Ports – Laufwerke klicken oder fallen ab. Ein USB-Hub mit Netzteil ist selbstversorgt: Das Steckernetzteil speist die Downstream-Ports, statt dass sich alle Geräte die wenigen Watt des Rechners teilen. Qualität zeigt sich zuerst am Volt-/Ampere-Budget, nicht an der Portzahl: 5 V/1 A trägt keine mehreren Platten, 12-V-Klassen und 24–36 W eher Backup-Türme. SuperSpeed (USB 5 Gbit/s) setzt Host, Kabel und Port voraus; das Netzteil macht den Hub nicht schneller, nur stromfester. Ladeports nach Battery Charging 1.2 sind Telefon-Ports – kein Laptop-Power-Delivery und kein USB-C-Dock mit HDMI. In diesem Vergleich ordnen wir zwölf aktive Hubs nach Amazon-Resonanz, Alltagstauglichkeit, dokumentiertem PSU und Preis-Leistung – von 4-Port-Einstieg bis 12-V-7-Port und Hybrid USB-C/A. Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp sind klar getrennt; schwache Wattangaben bleiben als Ausschluss sichtbar. Die Entscheidungsreihenfolge Watt → Ports → Host steht in der [USB-Hub-mit-Netzteil-Kaufberatung](/hub/kabel-adapter/usb-hub-mit-netzteil/sub/usb-hub-mit-netzteil-kaufberatung).
Wer am Laptop oder Mini-PC Tastatur, Stick und eine bus-powered 2,5-Zoll-Festplatte gleichzeitig betreiben will, stößt mit passiven Verteilern oft an die Wattgrenze des Host-Ports – Laufwerke klicken oder fallen ab.
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1-2 von 12Individuelle Kaufberatung
Frage 1 von 2
Wie viele stromhungrige Geräte (z. B. Festplatten) sollen parallel laufen?
Der UH720 trägt in 2.626 Bewertungen mit 4,6 Sternen mehrere Geräte inklusive Festplatten parallel, weil das 12-V/4-A-Netzteil die sieben USB-3.0-Datenports und zwei 2,4-A-Ladeports speist – das höchste dokumentierte Budget in der Mittelklasse. Plug-and-Play und die Verarbeitung werden gelobt, Mobilgeräte hängen an den Ladeports statt an Datenbuchsen. Einschränkung: Es gibt keine Einzelschalter, das Ein- und Ausschalten gilt als umständlich, Geräte fallen bei Schaltvorgängen aus. Das Netzteil wird groß und warm, das Tempo bleibt in einzelnen Berichten unter SuperSpeed. Für den vollen Schreibtisch mit Platten und zwei Handys ist das der dokumentierte 12-V-Typ, nicht der kompakte Vierer.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Voller Schreibtisch mit mehreren Platten und zwei Ladeports
Weniger geeignet: Wer jeden Port einzeln schalten oder das PSU klein halten will
Technische Details
Häufige Fragen
Wie viele Ladeports hat der UH720?
Zwei Ports mit 5 V/2,4 A laut Listing.
Welches Netzteil liegt bei?
12 V/4 A laut Lieferumfang.
Gibt es Einzelschalter je Port?
Im Listing nicht genannt.
In 3.436 Bewertungen mit 4,6 Sternen entlastet der RSH-516 den Laptop: 10 W (5 V/2 A) halten SSD und eine HDD, die Einzelschalter merken den Zustand nach Stromwiederkehr, das Aluminiumgehäuse gilt als kühl. Das abnehmbare 100-cm-Kabel wird als passend gelobt. Einschränkung: Der Spezial-Hohlstecker macht Ersatznetzteile schwierig, nach erneutem Anstecken gibt es Wackelkontakt, und für mehrere stromhungrige Geräte wird 10 W knapp. USB-C-Hosts brauchen einen Adapter. Temporär nicht erkannte Ports nach Reconnect kommen vor. Für vier SuperSpeed-Buchsen mit Alu und Meterkabel ist das die klare 10-Watt-Klasse, kein 12-V-Turm.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Vier SuperSpeed-Ports am USB-A-Laptop mit Meterkabel
Weniger geeignet: Mehrere bus-powered Platten und native USB-C-Hosts ohne Adapter
Technische Details
Häufige Fragen
Welche Leistung hat das Netzteil?
10 W, 5 V/2 A laut Listing.
Ist das Hostkabel abnehmbar?
Ja, 100 cm USB 3.0 laut Lieferumfang.
Merken die Schalter den Zustand?
Ja, nach Stromwiederkehr laut Listing.
In 12.364 Bewertungen mit 4,6 Sternen – der breitesten Basis im Set – hält der Sabrent-4-Port mehrere Festplatten und NAS-USB, weil die eigene Stromversorgung den Host entlastet; am Raspberry Pi läuft er, wo Host-USB nicht reicht. Die Einzelschalter bleiben in Position, das 42-g-ABS-Gehäuse wird sofort erkannt. Wichtig: Mehrere Nutzer berichten Kribbeln oder Hot-Ground am Netzteil und Brummen – das mitgelieferte PSU ist der wiederkehrende Kritikpunkt. Das Hostkabel misst 68 cm und gilt als kurz. Im DE-Listing fehlt die Wattzahl; Hersteller und Rezensionen nennen 5 V/2,5 A. Die Garantiezeile im Rohdatensatz ist unplausibel. Für vier Ports am Pi oder Laptop ist es die Alltagsvariante der Einstiegs- bis Mittelklasse.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Vier Ports am Laptop oder Raspberry Pi in der Einstiegs- bis Mittelklasse
Weniger geeignet: Wer ein kribbelfreies Netzteil oder sieben Datenports braucht
Technische Details
Häufige Fragen
Liegt ein Netzteil bei?
Artikeltyp und Rezensionen nennen eigene Stromversorgung; Hersteller 5 V/2,5 A. DE-Bullets ohne Wattzahl.
Sind die Ports einzeln schaltbar?
Ja, je Port mit LED.
Wie schwer ist der Hub?
42,4 g laut Produktdaten.
In 433 Bewertungen mit 4,7 Sternen – dem höchsten Schnitt im Set – bleibt der atolla-4+1 im Alltag mit Festplatte und Peripherie stecken, weil 15 W (5 V/3 A) die vier SuperSpeed-Ports plus den Ladeport speisen. Plug-and-Play und das kompakte Polycarbonat-Gehäuse werden gelobt, die LED-Schalter trennen Geräte ohne Ziehen. Einschränkung: Das Hostkabel misst nur 65 cm, der Portabstand ist eng, und das Netzteil wird warm bzw. wirkt schlicht. Einzelne Erkennungsaussetzer kommen vor. Die Bewertungsbasis ist kleiner als bei Sabrent oder TP-Link. Für den knappen Schreibtisch mit einer Platte und einem Telefon am Ladeport ist das die kompakte 15-Watt-Variante.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Kompakter Schreibtisch mit einer Platte und einem Ladeport
Weniger geeignet: Weiter entfernte Rechner und maximale Review-Breite
Technische Details
Häufige Fragen
Wie ist das Portprofil?
4 USB-3.0-Datenports plus 1 Ladeport laut Features.
Welche Leistung hat das Netzteil?
15 W, 5 V/3 A laut Listing.
Wie lang ist das Hostkabel?
65 cm laut Bullet.
Der UH700 speist in 6.241 Bewertungen mit 4,5 Sternen HDD-Türme über 12 V/2,5 A und sieben USB-3.0-Datenports – ohne extra Ladeports, anders als der UH720. Das schlanke Gehäuse und der Master-Schalter werden gelobt, weil der Hub am Netzteil sonst weiterlebt; die LED zeigt Port-Status inklusive SSD-Sleep. Tempo gilt gegenüber einem alten passiven Hub als USB 3. Einschränkung: Mehrere Bullets beschreiben UH720-Ladeports, Modell und Lieferumfang aber UH700. Manche Hosts werden instabil, sobald das mitgelieferte Netzteil steckt; der Hohlstecker stört, einzelne Ports sollen weniger Spannung liefern. Nach Stromausfall braucht der Master-Schalter einen bewussten Tastendruck.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Sieben Datenports am Desktop mit Master-Schalter, ohne extra Laden
Weniger geeignet: Hosts, die mit dem mitgelieferten 12-V-Netzteil aussetzen
Technische Details
Häufige Fragen
Hat der UH700 extra Ladeports?
Lieferumfang und Modell UH700 ohne Ladeports. Einige Bullets beschreiben den UH720 — widersprüchlich.
Welches Netzteil liegt bei?
12 V/2,5 A laut Lieferumfang.
Gibt es Einzelschalter?
Ein Master-Schalter laut Titel, kein Per-Port-Schalter im Listing.
In den 1.546 Amazon-Bewertungen mit 4,5 Sternen taucht der VEMONT-8-Port als Schreibtischstern auf: Sieben USB-3.0-Datenports plus ein Ladeport, gespeist von 5 V/3 A, halten Tastatur, Sticks und eine bus-powered Platte gleichzeitig, ohne den Host-Port zu belasten. Die Einzelschalter mit blauer LED werden gelobt, weil einzelne Geräte ohne Ziehen bleiben. Einschränkung: Die LEDs gelten nachts als zu hell, das Netzteil stört im Setup, und wer das Gehäuse öffnet, nennt ein schlichtes Lötbild. Für höchste parallele Datenlast reicht die 15-Watt-Klasse nicht; einzelne Reklamationen mit Erstattung kommen vor. An einer geschalteten Steckdose verhält sich der Hub uneinheitlich. Preislich sitzt er in der Mitte der Kategorie.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Schreibtisch mit vielen USB-A-Geräten plus einer Backup-Platte
Weniger geeignet: Maximale Parallelkopien und ein lichtempfindlicher Nachtschreibtisch
Technische Details
Häufige Fragen
Wie viele Datenports hat der Hub?
7 USB-3.0-Datenports plus 1 Ladeport laut Listing.
Welches Netzteil liegt bei?
5 V/3 A laut Listing.
Gibt es Einzelschalter?
Ja, je Port mit blauer LED.
In 1.129 Bewertungen mit 4,3 Sternen speist der RSH-A107C mehrere Geräte und Platten über 24 W (12 V/2 A); Aluminium, Hybridkabel USB-A/C und Einzelschalter werden genannt. Drei Ports – zwei USB-C, ein USB-A – werben mit 10 Gbit/s, vier USB-A bleiben 5 Gbit/s; wer alle sieben als 10-Gbit/s liest, liegt falsch. Einschränkung: Enge Ports, Wärme, Kabel-Handling; einzelne Geräte werden nicht erkannt, das Tempo bleibt an den 5-Gbit/s-Buchsen. Laptop-PD ist nicht vorgesehen, die USB-C-Buchsen sind Datenports ohne Video. Für MacBook oder Desktop mit gemischtem Host und höherem Budget als 15 W die Hybrid-Klasse.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Hybrid-Host am MacBook oder Desktop mit 24-W-Budget
Weniger geeignet: Wer siebenmal 10 Gbit/s oder HDMI am USB-C erwartet
Technische Details
Häufige Fragen
Welche Ports sind 10 Gbit/s?
2× USB-C und 1× USB-A 3.2; vier USB-A bleiben 5 Gbit/s.
Lädt der Hub ein Notebook?
Listing: kein Laptop-PD. 24 W speisen die Downstream-Ports.
Welches Hostkabel?
2-in-1 USB-A/USB-C, 100 cm.
Der ältere VEMONT-7-Port speist in 1.591 Bewertungen mit 4,4 Sternen Festplatten und USB-Mikrofone über ein Steckernetzteil, das der Titel mit 5 V/3 A angibt. Einzelschalter und Status-LEDs werden häufig genannt, das 1,2-m-Kabel gilt als lang genug, Plug-and-Play ohne Treiber. Wichtig: Eine Rezension nennt 5 V/2 A statt 3 A – das Budget ist damit unsicherer als beim Schwestermodell mit extra Ladeport. Wiederkehrend sind intermittierender Betrieb und eine Platte, die nicht immer stabil bleibt; einzelne Nutzer messen eher USB-2-Tempo. Die Schalter wirken plastisch, das Kabel steif. Für den reinen 7-Datenport-Alltag reicht er nur, wenn das Netzteil wirklich die Titelangabe hält.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Sieben USB-A-Datenports am Desktop, wenn das PSU-Etikett stimmt
Weniger geeignet: Wer ein belegtes 3-A-Budget und durchgehend SuperSpeed braucht
Technische Details
Häufige Fragen
Welches Netzteil liegt bei?
5 V/3 A laut Titel; eine Rezension nennt 5 V/2 A.
Sind die Ports einzeln schaltbar?
Ja, Einzelschalter mit blauer LED.
Für welche Systeme?
Windows, Mac OS X ab 10.6 und Linux laut Produktdaten.
Der StarTech-311UE dokumentiert 36 W und ein 2-in-1-Hostkabel USB-C/A; in 53 Bewertungen mit 4,2 Sternen wird die Eigenstromversorgung als stabil beschrieben, das einseitige Portlayout und die IT-Kompatibilität gelobt. Ein USB-A-Port nennt BC 1.2, der USB-C-Downstream bis 15 W lädt ohne Host – das ist kein Laptop-PD. Einschränkung: Die Bewertungsbasis ist klein, das Netzteil gilt als groß, die Preisklasse sitzt im Premium zur Funktion. Käufer erwarten ein kompakteres PSU oder Durchleitung zum Notebook und werden enttäuscht. Zwei Jahre Garantie sind im Set lang. Für dokumentiertes Watt und Hybrid-Host die IT-Klasse, nicht der günstige Vierer.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: IT-Schreibtisch mit dokumentiertem Watt und Hybrid-Host
Weniger geeignet: Wer Notebook-PD oder eine breite Review-Basis erwartet
Technische Details
Häufige Fragen
Kann der Hub ein Notebook per PD laden?
Nicht genannt. USB-C-Port bis 15 W, BC 1.2 am USB-A.
Welches Hostkabel liegt bei?
Abnehmbares 2-in-1-Kabel USB-C und USB-A.
Welche Gesamtleistung hat das Netzteil?
36 W laut Listing.
In 36 Bewertungen mit 3,5 Sternen reicht der Dewlawn-4-Port für LED-Beleuchtung und geringen Bedarf; eine SSD am Notebook ohne Host-Last und Sticks am Fernseher werden vereinzelt bestätigt. 5 V/2 A und Einzelschalter mit LED sind klar. Wiederkehrend: Festplatten am TV fallen unter Last aus, Buchsen lösen sich oder zerstören Stecker, das Hostkabel gilt als zu kurz, Defekte nach wenigen Wochen. Die Verarbeitung überzeugt wenig; einmal kam Gebrauchtware statt Neuware. Das Listing wirbt mit Festplatten, die Rezensionen belegen das für mehrere HDDs nicht. Für eine leichte SSD am Laptop denkbar, als TV-Plattenstern ungeeignet.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Geringer Strombedarf oder eine leichte SSD am Notebook
Weniger geeignet: Mehrere HDDs am Fernseher und Dauerlast
Technische Details
Häufige Fragen
Welches Netzteil liegt bei?
5 V/2 A laut Listing.
Gibt es Einzelschalter?
Ja, je Port mit LED.
Für Festplatten geeignet?
Bullets nennen Festplatten. Rezensionen: SSD eher ja, mehrere HDDs am TV fallen aus.
Zum Eltichorix-7-Port liegen keine Kundenrezensionen vor. Das Listing selbst warnt: 5 V/1 A nur für Niedrigleistungsgeräte, nicht für hohe Aufnahme. Sieben Buchsen bedeuten hier ein USB-3.0-Port plus sechs USB-2.0, Einzelschalter und 0,5 m Kabel – Tastatur, Maus, Webcam, Sticks. Eine bus-powered 2,5-Zoll-Platte liegt außerhalb dieser 5-Watt-Klasse, auch wenn der Titel aktiv mit Netzteil sagt. Abmessungen und Lieferumfang fehlen, die Garantiezeile nennt nur 1 ohne Einheit. Ohne Sterne und Texte bleibt die Alltagstauglichkeit unbelegt. Für HID am Mini-PC denkbar, als Platten-Hub ein Fehlkauf.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Nur Tastatur, Maus und Sticks am Mini-PC
Weniger geeignet: Jede bus-powered Festplatte und parallele SuperSpeed-Last
Technische Details
Häufige Fragen
Reicht das Netzteil für Festplatten?
Listing: 5 V/1 A nur für Niedrigleistungsgeräte. Leistungsaufnahme der Endgeräte prüfen.
Wie sind die Ports gemischt?
1× USB 3.0 und 6× USB 2.0 laut Highlight.
Wie lang ist das Kabel?
0,5 m laut Listing.
Zum Zevmi-7-Port existiert eine Bewertung mit 3,0 Sternen, aber kein Rezensionstext. Das Listing nennt USB 3.0 plus 2.0 gemischt, Einzelschalter mit LED und Netzteil – Volt und Ampere fehlen. Wie viel die Downstream-Ports tragen, ist damit unbelegt; Laden von sieben Geräten ohne Ampere hilft nicht. Host-Anschluss, Kabelänge, Betriebssystem und Lieferumfang stehen auf k. A. Zwei Jahre Herstellergarantie sind genannt, ohne Alltagssignale. Für HID denkbar, für Festplatten oder parallele SuperSpeed-Last ein Lotterielos. In dieser Kategorie zählt das PSU-Etikett zuerst – hier fehlt es.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Nur wer das PSU-Etikett nach dem Auspacken selbst prüft
Weniger geeignet: Festplatten und jeder Kauf, der Watt schwarz auf weiß braucht
Technische Details
Häufige Fragen
Welche Netzteil-Leistung?
k. A. im Raw. Nur „mit Netzteil“ im Titel.
Sind die Ports einzeln schaltbar?
Ja, je Port mit blauer LED.
USB 3.0 oder 2.0?
Mischung USB 3.0+2.0, Anzahl je Typ k. A.
Für diesen Vergleich haben wir 12 USB-Hubs mit Netzteil aus Listing-Daten, Amazon-Bewertungen und Herstellerhinweisen eingeordnet. Bewertet wurden Amazon-Resonanz, Alltag und Review-Sentiment, Ausstattung und Listing-Klarheit, Preis-Leistung sowie Garantie und Beleglage – ohne Labormessung der Watt an jedem Port.
Amazon-Resonanz
30%Sterne und Bewertungsanzahl. Sehr kleine Bestände unter 50 Stimmen werden vorsichtig gewertet; fehlende Sterne bleiben nahe null.
Alltag und Review-Sentiment
25%Enumeration, Netzteil-Stabilität, Festplatten und HID parallel, Einzelschalter, Wärme und Kabel. Aussetzer, Kribbeln am PSU und Frühdefekte führen zu Abzügen.
Ausstattung und Listing-Klarheit
20%Dokumentiertes Volt/Ampere bzw. Watt, echte Datenports gegen Ladeports, Host-Stecker, Einzelschalter und Gehäuse. Widersprüche und fehlende V/A mindern.
Preis-Leistung
15%Preisklasse im Verhältnis zu Watt, Portprofil und Review-Breite – von 5-V/1-A-Einstieg bis 12-V- und 36-W-Klasse.
Garantie und Beleglage
10%Ausgewiesene Garantiedauer, vorhandene Rezensionstexte und eindeutiges Listing ohne unplausible Felder.
Watt und Portprofil zuerst, dann Host-Stecker und Alltag am Schreibtisch – so vermeiden Sie den klassischen Fehlkauf.
Ein aktiver USB-Hub mit Netzteil entlastet den Host: Statt dass Tastatur, Speicher und Festplatte die 4,5 W eines USB-3-Ports teilen, speist ein externes Steckernetzteil die Downstream-Buchsen. Gekauft wird er im Alltag, weil eine bus-powered 2,5-Zoll-Platte am passiven Hub aussetzt, sobald ein zweites Gerät dazukommt – oder weil am Mini-PC und Raspberry Pi die Host-USB-Leistung nicht reicht. Entscheidend ist das Strombudget in Volt und Ampere bzw. Watt.

Das Strombudget entscheidet darüber, ob eine bus-powered Festplatte stabil bleibt. USB 3.x liefert am Host-Port typisch 900 mA (4,5 W); mehrere Verbraucher teilen sich dieses Limit an passiven Hubs. Mit Netzteil speist der Hub die Downstream-Ports selbst – aber nur im Rahmen der angegebenen Volt/Ampere oder Watt. 5 V/1 A tragen laut Listings oft nur HID und Sticks. 10–15 W decken eine Platte plus Peripherie häufiger ab.
SuperSpeed braucht Host, Kabel und Port; das Netzteil erhöht die Datenrate nicht. Zählen Sie echte Datenports getrennt von BC-1.2- oder 2,4-A-Ladeports – Letztere laden Telefone, ersetzen aber keine SuperSpeed-Buchse. Gemischte 3.0+2.0-Layouts eignen sich für Tastatur und Maus, nicht für parallele Highspeed-Kopien auf allen sieben Ports. Der Host-Stecker muss passen: USB-A, USB-C oder Hybridkabel. USB-C-Downstream ohne Video ist kein HDMI-Dock.
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
Sie brauchen sieben Datenports plus zwei Ladeports und ein dokumentiertes 12-V-Budget für mehrere Geräte parallel. Der TP-Link UH720 ist Testsieger mit dem höchsten Mittelklasse-Budget im Set.
Sie wollen vier USB-3.0-Ports mit Einzelschalter und eigener Stromversorgung in der Einstiegs- bis Mittelklasse. Der Sabrent HB-UMP3 ist Preis-Leistungs-Tipp mit der breitesten Bewertungsbasis.
Sie brauchen vier SuperSpeed-Datenports plus einen Ladeport und klar dokumentierte 15 W am knappen Schreibtisch. Der atolla 4+1 kombiniert das mit dem höchsten Sterneschnitt im Set.
Unter den zwölf USB-Hubs mit Netzteil trennt das dokumentierte Strombudget klarer als die Portzahl im Titel. Für den vollen Schreibtisch mit Platten und zwei Ladeports liegt der TP-Link UH720 vorn. Wer vier Ports am Laptop oder Raspberry Pi sucht, greift zum Sabrent HB-UMP3. 5-V/1-A-Siebenports und Modelle ohne Volt/Ampere-Angabe bleiben HID- oder Lotteriefälle – keine Platten-Hubs.

TP-Link UH720, 7 Datenports + 2 Ladeports
Höchster Score dank 12 V/4 A, sieben SuperSpeed-Datenports plus zwei Ladeports und stabilen Plattenberichten bei großer Bewertungsbasis.

Sabrent HB-UMP3, 4-Port USB 3.0 mit Netzteil
Beste Kombination aus Score, Alltag an Platten und Raspberry Pi sowie Preisklasse – bei der breitesten Review-Basis im Set.
Redaktion

Als Technik- und Gaming-Enthusiast betreut er Vergleiche zu Elektronik, Gadgets und Unterhaltungstechnik – getestet am Alltagsnutzen.
Vertiefende Unterseiten zu Kaufkriterien, Anwendung und typischen Fehlern.
Fachquellen aus dem Research-Digest; zuletzt abgerufen am 12.10.2026.
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