Laptop-Alltag mit einem Schirm
Sie wollen HDMI, USB-A und Laden über denselben Stick am portarmen Notebook. Der Revodok 105 deckt dieses Profil ab und hat die breiteste Bewertungsbasis im Satz.
Die besten USB-C-Hubs im Vergleich.
Testsieger: UGREEN Revodok 105 USB-C Hub 5-in-1, 4K@30Hz HDMI, PD 100 W – Höchster Score bei Gleichstand mit dem 7-in-1 dank deutlich breiterer Review-Basis und dem meistgenutzten Alltagsprofil HDMI plus USB-A plus PD. Preis-Leistungs-Tipp: UGREEN Revodok Pro 106 USB-C Hub, 10 Gbit, 4K@60Hz HDMI, PD 100 W – 4K60, 10-Gbit-USB-A und USB-C sowie PD laut Produktdaten in günstiger Preisklasse – die nutzbarste Ausstattung ohne LAN. Stand: 12.10.2026.
Wer am Laptop nur noch USB-C hat, braucht oft Monitor, Stick, Dongle und Laden gleichzeitig – ein USB-C-Hub verteilt genau diese Funktionen über einen Host-Anschluss. USB-C ist nur die Buchse: Bild braucht DisplayPort Alternate Mode, Thunderbolt oder USB4; Laden über den Hub setzt Power Delivery am Host und meist ein Netzteil am PD-Eingang voraus. Gekauft wird im Alltag für Notebooks ohne HDMI und USB-A, fürs Homeoffice und für SSD oder Speicherkarte am Schreibtisch. Qualität zeigt sich am Anschlussprofil und an ehrlichen Hz- und Watt-Angaben, nicht an der Portzahl im Titel. Alle Downstream-Ports teilen sich eine Host-Leitung; die Ladeleistung am Laptop liegt typisch unter dem Netzteileingang, oft um eine Reserve von etwa 15 W. In diesem Vergleich ordnen wir elf Modelle nach Käufererfahrung, Ausstattung laut Produktdaten, Preis-Leistung und Review-Sentiment – von kompakten 5-in-1-Sticks über Ethernet-7-in-1 bis zu 10-Gbit-Datenhubs und Dual-HDMI. Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp sind klar getrennt. Die Prüfschritte vor dem Kauf stehen in der [USB-C-Hub-Kaufberatung](/hub/kabel-adapter/usb-c-hub/sub/usb-c-hub-kaufberatung).
Wer am Laptop nur noch USB-C hat, braucht oft Monitor, Stick, Dongle und Laden gleichzeitig – ein USB-C-Hub verteilt genau diese Funktionen über einen Host-Anschluss.
Nach rechts wischen
1-2 von 11Individuelle Kaufberatung
Frage 1 von 2
Welche Anschlüsse brauchen Sie zwingend?
Der Revodok 105 hängt am USB-C-Laptop und verteilt in der Praxis HDMI 4K bei 30 Hz, drei USB-A-Ports und PD 100 W laut Produktdaten – in 31.646 Bewertungen (4,6 von 5) das meistgenutzte Alltagsprofil dieses Satzes. Bis zu 49 Review-Chunks loben Anschlussvielfalt am Port-armen Notebook, Plug-and-Play im Homeoffice, MacBook-Nutzung, Aluminium und HDMI inklusive DeX bzw. Screen Mirroring am Samsung-Gerät. Die USB-A-Buchsen sind laut Produktdaten gemischt 5 Gbit/s und 480 Mbit/s; Sticks am langsamen Ast bleiben hinter der Titelrate. Wiederkehrende Kritik: HDMI bleibt bei manchen Hosts schwarz oder setzt aus, PD wirkt schwächer als der 100-W-Titel, unter Last brechen USB-Verbindungen ab. 4K bei 30 Hz reicht für Full-HD-Beamer und Konferenz, an einem 4K-Panel wirkt das Bild weicher. Der PD-Port lädt nur, die Datenports geben kein Bild aus.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Laptop-Alltag mit einem Full-HD-Schirm, Dongle und Laden über denselben Stick
Weniger geeignet: Flüssiges 4K-Panel, Ethernet, SSD am schnellen Ast ohne USB-2-Falle
Technische Details
Häufige Fragen
Gibt der Hub ein Monitorbild aus?
4K bei 30 Hz HDMI laut Produktdaten. Die USB-Datenports unterstützen keine Videoausgabe.
Lädt der Laptop über den Hub?
PD 100 W laut Produktdaten. Der PD-Anschluss dient nur zum Laden.
Wie schnell sind die USB-A-Ports?
Listing: bis 5 Gbit/s und 480 Mbit/s gemischt.
Der Revodok 1071 ergänzt HDMI 4K bei 30 Hz um SD/TF, zwei USB-A, einen USB-C-Datenport und PD 100 W laut Produktdaten; 10.297 Bewertungen (4,6 von 5) beschreiben vor allem den 7-in-1-Alltag an iPad, iPhone und Laptop. Kartenleser, kompaktes Aluminium und HDMI, das in mehreren Berichten stabil bleibt, werden häufig gelobt. 4K nur bei 30 Hz ist die harte Grenze: wer ein 4K-Panel flüssig will, liegt daneben. Wärme und ein kurzes Kabel tauchen seltener auf, einzelne SD-Karten werden nicht erkannt, HDMI-Aussetzer bleiben die Ausnahme in den ersten Chunks. Der PD-Port lädt nur, die Datenports geben kein Bild – vor HDMI den Host auf DisplayPort prüfen. In der Einstiegsklasse der Videohubs ist das der vollständigere Portmix gegenüber dem 5-in-1, ohne Ethernet und ohne 4K60.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Ein Schirm plus Kartenleser am Laptop oder Tablet, wenn 4K30 reicht
Weniger geeignet: 4K60-Panel, LAN-Schreibtisch und wer USB-2-Ast vermeiden will
Technische Details
Häufige Fragen
Gibt der Hub ein Monitorbild aus?
4K bei 30 Hz HDMI laut Produktdaten. Vor dem Anschluss Host auf DisplayPort prüfen.
Lädt der Laptop über den Hub?
PD 100 W laut Produktdaten. Der PD-Port dient nur zum Laden.
Kann man SD- und TF-Karten lesen?
Ja, SD/TF laut Produktdaten.
Der Revodok Pro 106 kombiniert HDMI 4K bei 60 Hz mit je zwei USB-A- und USB-C-Datenports zu 10 Gbit/s und PD 100 W laut Produktdaten – in der Einstiegs- bis Mittelklasse das vollständigste Allround-Profil ohne LAN. 7.332 Bewertungen (4,5 von 5) und bis zu 50 Chunks loben das Tempo, HDMI an iPad und Laptop, Kompaktheit und die Durchleitung, sobald das Netzteil im PD-IN steckt. Wärme bei stromhungrigen Downstream-Geräten ist der wiederkehrende Kritikpunkt; HDMI-Aussetzer bleiben in den ersten Chunks selten. Die USB-C-Datenports geben kein Bild und kein Laden. Aluminium und Kunststoff mit LED, 180 g, Garantie k. A. Gegen die 4K30-5-Gbit-Hubs gewinnt er die nutzbare Ausstattung, gegen den Ethernet-7-in-1 fehlt das LAN.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Ein 4K60-Schirm plus schnelle SSD und USB-A, wenn LAN woanders liegt
Weniger geeignet: Festes Ethernet, Kartenleser und wer unter 180 g bleiben will
Technische Details
Häufige Fragen
Gibt der Hub ein Monitorbild aus?
4K bei 60 Hz HDMI laut Produktdaten. Die USB-C-Datenports geben kein Bild aus.
Lädt der Laptop über den Hub?
PD 100 W laut Produktdaten. Reviews: Netzteil an den PD-IN stecken.
Wie schnell sind die Datenports?
2× USB-A 3.2 Gen 2 und 2× USB-C 3.2 Gen 2, bis 10 Gbit/s laut Produktdaten.
Der Anker 332 bleibt mit 40,8 g am Laptop: HDMI 4K bei 30 Hz, zwei USB-A und ein USB-C-Datenport mit 5 Gbit/s, PD-IN 100 W und Pass-Through bis 85 W laut Produktdaten, Netzteil nicht enthalten. 18.754 Bewertungen (4,5 von 5) loben Kompaktheit, Daueranschluss, Verarbeitung und den Laptop-Alltag, HDMI funktioniert in vielen Berichten. Überlast, Abbrüche und HDMI-Aussetzer (thematisch mehrfach) plus Wärme unter Last sind die wiederkehrenden Einschränkungen. Die USB-C-Buchsen geben kein Bild. Die 4K30-Grenze gilt wie beim UGREEN-5-in-1, die Ausgangszahl 85 W ist ehrlicher als mancher 100-W-Titel. Für Reise und ein Full-HD-Panel tauglich, für flüssiges 4K-Panel und LAN nicht.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Leichtes 5-in-1 am Ultrabook mit einem Full-HD-Schirm und 85-W-Restladen
Weniger geeignet: 4K60, LAN, Kartenleser und wer HDMI-Stabilität ohne Aussetzer braucht
Technische Details
Häufige Fragen
Gibt der Hub ein Monitorbild aus?
4K bei 30 Hz HDMI laut Produktdaten. Die USB-C-Anschlüsse unterstützen keine Videoausgabe.
Lädt der Laptop über den Hub?
Pass-Through bis 85 W laut Produktdaten. Ein Ladegerät ist nicht enthalten.
Wie schwer ist der Hub?
40,8 g laut Produktdaten.
Der Anker 7-in-1 bringt HDMI 4K bei 60 Hz, zwei USB-A und einen USB-C-Datenport mit 5 Gbit/s, SD/microSD und bis 85 W Laden laut Produktdaten; das Kunststoffgehäuse wiegt 67 g. 4,6 von 5 bei 9.364 Bewertungen – der Review-Block teilt Titel und Sternenzahl mit der Dual-HDMI-ASIN, Dual-Monitor-Texte zählen hier nicht. Was zum Profil passt: kompakt am Schreibtisch, viele Anschlüsse, Plug-and-Play, in einem Bericht positives 65-W-Laden. Wärme unter Last ist der wiederkehrende Kritikpunkt. Der Host braucht DisplayPort Alt Mode und PD; ohne Netzteil im Karton bleibt der PD-Eingang leer. Nur HDMI gibt Video aus, die USB-C-Datenbuchse nicht.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Ein 4K60-Schirm plus Karten und USB-A, wenn der Host Alt Mode und PD kann
Weniger geeignet: Zwei unabhängige Monitore, 10-Gbit-SSD und wer recycelte Reviews als Labor liest
Technische Details
Häufige Fragen
Gibt der Hub ein Monitorbild aus?
4K bei 60 Hz HDMI laut Produktdaten. Der USB-C-Datenport gibt kein Bild aus. Host braucht DP Alt Mode.
Lädt der Laptop über den Hub?
Bis 85 W laut Produktdaten. Netzteil nicht im Lieferumfang.
Gibt es einen Kartenleser?
SD und microSD laut Produktdaten.
Der Anker Nano 8-in-1 ist der einzige Dual-HDMI-Hub im Satz: zwei HDMI bis 4K bei 60 Hz laut Produktdaten, wenn der Host DisplayPort 1.4 mit DSC 3:1 kann; unter macOS spiegeln alle externen Monitore. Dazu 10-Gbit-Datenports, SD/TF 3.0 bis 104 MB/s, PD-IN 100 W und 85 W Ausgang bei 15 W Reserve, Aluminium 109 g. Die 9.364 Bewertungen (4,6 von 5) teilen den Review-Block mit dem 7-in-1 – Dual-Monitor-Lob unter Windows und Wärme zählen mit Vorbehalt, kein Labor. Host braucht Alt Mode und PD, Netzteil nicht enthalten, nur HDMI gibt Video. Die Abmessungen im Listing (90×30×20 cm) sind unplausibel. Für zwei unabhängige Windows-Desktops das passende Profil, für den Basis-Mac nicht.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Windows-Schreibtisch mit zwei HDMI-Schirmen und geprüftem DP-1.4-Host
Weniger geeignet: macOS-Dual-Extend, ein-Schirm-Alltag und wer recycelte Reviews als Test liest
Technische Details
Häufige Fragen
Gibt der Hub zwei unabhängige Bilder aus?
Unter Windows bis Dual 4K60, wenn der Host DP 1.4 mit DSC 3:1 kann. Unter macOS spiegeln alle externen Monitore laut Produktdaten.
Lädt der Laptop über den Hub?
PD-IN bis 100 W, Pass-Through bis 85 W. 15 W sind für den Hub reserviert. Netzteil nicht enthalten.
Wie schnell sind die USB-Ports?
USB-C-Daten und zwei USB-A mit 10 Gbit/s laut Produktdaten. Die USB-Ports geben kein Video aus.
Der Ethernet-7-in-1 ist der einzige Hub im Satz mit RJ45: HDMI 4K bei 60 Hz (bei Host-DP 1.2 nur 4K30 laut Produktdaten), Gigabit-LAN, SD/TF, zwei USB 3.0 und PD 100 W laut Produktdaten. 9.069 Bewertungen (4,5 von 5) loben Anschlussvielfalt inklusive LAN, MacBook- und iPad-Alltag und kompaktes Aluminium, HDMI wenn der Host passt. Wärme und Hitze tauchen häufig in den ersten Chunks auf, das Laden über den Hub gilt als langsam, 4K am Mac oft unzufrieden, Ethernet- und Monitor-Probleme in älteren Einsätzen. Thematisch HDMI-Aussetzer und Verbindungsabbrüche. Das Spec-Feld nennt 10 Gbit, die USB-A-Bullets 5 Gbit – das ist ein Prüfhinweis, keine gelöste Laborzahl. Für den LAN-Schreibtisch bleibt es das einzige Profil mit festem Netz, nicht der kühlste Stick.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Schreibtisch mit festem LAN, einem Schirm und Kartenleser
Weniger geeignet: Kühler Dauerbetrieb, 4K am Mac ohne Host-Prüfung und reine Datenjobs
Technische Details
Häufige Fragen
Gibt der Hub ein Monitorbild aus?
4K bei 60 Hz HDMI laut Produktdaten, wenn der Host DisplayPort 1.4 unterstützt. Bei DP 1.2 nennt das Listing 4K bei 30 Hz.
Hat der Hub Ethernet?
Ja, 1000 Mbps RJ45 laut Produktdaten.
Lädt der Laptop über den Hub?
USB-C Laden 100 W laut Produktdaten.
Vier USB-C-3.2-Ports mit 10 Gbit/s laut Produktdaten, 30-cm-Kabel, 60 g Kunststoff – ohne HDMI, ohne PD, ohne USB-A. 2.765 Bewertungen (4,4 von 5) loben Tempo, kompakte Verarbeitung und den Alltag am Mac Mini. Die harte Grenze sitzt bei der Mehrfachbelegung: Reviews berichten Abbrüche, sobald mehr als ein bis zwei Ports gleichzeitig ziehen, Bandbreite und Strom teilen sich die vier Buchsen. Unter Last gilt der Hub als nur eingeschränkt nutzbar. Eine USB-A-Maus braucht einen Extra-Adapter. Wer eine einzelne SSD am schnellen Ast will, liegt näher am Zweck als wer vier volle 10-Gbit-Geräte erwartet.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Eine oder zwei USB-C-SSDs am Mac Mini oder Laptop, ohne Bild und ohne USB-A
Weniger geeignet: Vier gleichzeitige Vollast-Geräte, Monitor, Laptop-PD und USB-A-Dongle
Technische Details
Häufige Fragen
Gibt der Hub ein Monitorbild aus?
Nein. Im Listing ist kein HDMI genannt.
Lädt der Laptop über den Hub?
PD ist im Listing nicht genannt.
Wie viele USB-C-Datenports hat er?
4× USB-C 3.2 laut Produktdaten.
Dieser 4-Port-Datenhub verteilt 10 Gbit/s laut Produktdaten auf zwei USB-C- und zwei USB-A-Buchsen, hängt an einem festen 30-cm-Kabel und hat kein HDMI. In 1.263 Bewertungen (4,4 von 5) wird die schnelle Übertragung am MacBook gelobt, das Kunststoffgehäuse bleibt kompakt. PD steht nicht im Titel; Reviews beschreiben schwache oder fehlende Durchreichung und einen eher passiven Splitter. Stromhungrige Geräte überlasten den Hub, ein Wohnzimmer-Bericht nennt Ausfall nach kurzer Zeit am Beamer-Zubehör, das iPad Pro gilt als unzuverlässig. Wer nur SSD und Dongle braucht, liegt richtig. Wer den Laptop über denselben Stick laden oder einen Schirm anschließen will, kauft die falsche Familie.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: SSD, Stick und USB-A-Dongle ohne Bild und ohne Laptop-Laden über den Hub
Weniger geeignet: Monitor, PD-Durchleitung und stromhungrige Downstream-Geräte
Technische Details
Häufige Fragen
Gibt der Hub ein Monitorbild aus?
Nein. Im Listing ist kein HDMI genannt.
Lädt der Laptop über den Hub?
PD steht nicht im Titel. Reviews berichten schwache oder fehlende Durchreichung.
Wie lang ist das Host-Kabel?
30 cm laut Produktdaten.
Der Oliveria 8-in-2 hängt wahlweise an USB-A oder USB-C und mischt einen USB-3.0-Port mit drei USB-2.0-Buchsen, USB-C 2.0, SD/TF und 5-V-Versorgung – ohne HDMI und ohne 100-W-PD. 1.452 Bewertungen (4,5 von 5) loben den Dual-Host, den Kartenleser im Tablet-Alltag und die schlichte Bedienung. Das Kabel gilt als zu kurz, einzelne Phones (Samsung-Bericht) werden nicht erkannt, die vielen USB-2.0-Ports bremsen Sticks. SD und TF gleichzeitig funktionieren laut Produktdaten und Reviews nicht. Aluminium, 60 g, zwei Jahre Garantie. Das ist ein Daten- und Kartenhub der Einstiegsklasse, kein Videohub und kein 10-Gbit-Splitter.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Karten und langsame Sticks an Tablet oder Laptop, wenn Bild woanders liegt
Weniger geeignet: Monitor, 10-Gbit-SSD, Laptop-PD und zwei Karten parallel
Technische Details
Häufige Fragen
Gibt der Hub ein Monitorbild aus?
Nein. Im Listing ist kein HDMI genannt.
Lädt der Laptop über den Hub?
Listing nennt USB-C 5 V Versorgung, kein 100-W-PD.
Kann man SD und microSD gleichzeitig lesen?
Nein. Laut Bullet nicht gleichzeitig.
Der ABFCRTTW-Desktop-Verteiler hängt an einem 120-cm-Kabel und bietet vier USB-A plus drei USB-C mit 5 Gbit/s laut Produktdaten; HDMI fehlt, 15 W Type-C versorgen Peripherie, nicht den Laptop mit 100-W-PD. 793 Bewertungen (4,6 von 5), viele Einzeiler: Zweck erfüllt, Installation unkompliziert. Wackelige Buchsen und schlechte Passgenauigkeit, fehlendes Netzteil, der Adapter für ältere USB-A-Hosts liegt nicht bei; eine Rezension verwechselt Strom mit HDMI. Kontaktprobleme und in einem Bericht Totalausfall nach etwa sieben Monaten. Fit unsicher – eher Desktop-USB-3.0-Verteiler als Laptop-Multiport. In der Mitte der Preisklasse ohne Video und ohne belastbare Review-Breite.
Vorteile
Nachteile
Ideal für: Schreibtisch-USB-Verteiler mit langem Kabel, wenn Bild und Laptop-PD woanders liegen
Weniger geeignet: Laptop-Multiport mit HDMI, belastbare Review-Lage und wackelfreie Buchsen
Technische Details
Häufige Fragen
Gibt der Hub ein Monitorbild aus?
Im Listing ist kein HDMI genannt.
Lädt der Laptop über den Hub?
Listing nennt 15 W Type-C für Peripherie, kein 100-W-Laptop-PD. Kein eigenes Netzteil.
Wie lang ist das Kabel?
120 cm laut Produktdaten.
Für diesen Vergleich haben wir elf USB-C-Hubs aus Listing-Daten, Amazon-Bewertungen und Herstellerhinweisen eingeordnet. Bewertet wurden Käufererfahrung, Ausstattung laut Produktdaten, Preis-Leistung und wiederkehrendes Review-Sentiment – ohne Labortest und ohne USB-IF-Zertifikat.
Käufererfahrung
35%Amazon-Sterne und Bewertungsanzahl. Unter 100 Stimmen gibt es Abzug; sehr kleine Bestände tragen weniger. Recycelte Review-Blöcke senken die Lage.
Ausstattung laut Produktdaten
25%Nachvollziehbares Anschlussprofil: Video und Hz, USB-A, USB-C-Daten, Ethernet, PD-Ausgang, Kartenleser und Bauform.
Preis-Leistung
20%Preisklasse im Verhältnis zu Ports, Hz, PD-Ausgang und Review-Breite. Einstieg mit 4K30 liegt hinter 4K60 plus 10 Gbit.
Review-Sentiment
20%Wiederkehrendes Lob und Kritik zu Plug-and-Play, Tempo, Wärme, HDMI-Aussetzern, Überlast und PD schwächer als der Titel.
Host-Fähigkeiten, Anschlussprofil und ehrliche Hz- sowie Watt-Angaben entscheiden – nicht die Portzahl im Titel.
Ein USB-C-Hub hängt am Host-Port und verteilt ihn auf HDMI, USB-A, USB-C-Daten, PD-Durchleitung, Kartenleser oder Ethernet. Zuerst Host und Funktion trennen: Daten und Laden sind nicht Video. Fehlt Alternate Mode, bleibt HDMI stumm. Fehlt PD, lädt der Laptop über den Hub nicht. Danach das Anschlussprofil wählen: Brauchen Sie einen Schirm, nur schnelle Datenports, LAN oder SD? Ein 10-Gbit-Datenhub ohne Bild ist kein Fehlkauf, wenn nie ein Monitor hängt.

Host und Anschlussprofil vor dem Modellnamen klären. Bildausgabe setzt DisplayPort Alternate Mode, Thunderbolt oder USB4 voraus – sonst bleibt HDMI stumm, auch wenn der Hub „USB-C-kompatibel“ beworben wird. Fehlt Power Delivery am Host, lädt der Laptop über den Hub nicht. Danach Ports abhaken: ein HDMI (4K30 oder 4K60), USB-A, USB-C-Daten, Gigabit-LAN, SD/TF.
Power Delivery und Video ehrlich trennen. Der Netzteileingang am Hub ist nicht die Ausgangsleistung am Laptop – typisch bleiben rund 15 W Reserve. Viele Listings nennen PD 100 W am Eingang und 85 W Pass-Through. Ohne Netzteil am PD-IN bleibt Laden aus. Beim Bild gilt: 4K30 für Full-HD und Konferenz, 4K60 für flüssigere 4K-Panels bei oft benötigtem DP 1.4. Wärme unter Last ist erwartet; HDMI-Aussetzer, USB-Abbrüche und PD schwächer als der Titel tauchen in Reviews wiederholt auf.
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
Sie wollen HDMI, USB-A und Laden über denselben Stick am portarmen Notebook. Der Revodok 105 deckt dieses Profil ab und hat die breiteste Bewertungsbasis im Satz.
Sie brauchen flüssiges 4K bei 60 Hz und 10-Gbit-Datenports ohne LAN. Der Revodok Pro 106 kombiniert HDMI, USB-A/C und PD in der Einstiegs- bis Mittelklasse.
Sie brauchen Gigabit-Ethernet, einen Schirm und Kartenleser am Laptop. Der Ethernet-7-in-1 ist das einzige Profil mit RJ45 in diesem Vergleich.
Unter den elf USB-C-Hubs trennt das Anschlussprofil klarer als die Portzahl im Titel. Für den Alltag mit einem Schirm, USB-A und PD liegt der Revodok 105 vorn – bei 4K nur 30 Hz. Wer 4K60 und 10-Gbit-Daten braucht, greift zum Revodok Pro 106. Datenhubs ohne HDMI und Dual-HDMI-Modelle bleiben Spezialfälle.

UGREEN Revodok 105 USB-C Hub 5-in-1, 4K@30Hz HDMI, PD 100 W
Höchster Score bei Gleichstand mit dem 7-in-1 dank deutlich breiterer Review-Basis und dem meistgenutzten Alltagsprofil HDMI plus USB-A plus PD.

UGREEN Revodok Pro 106 USB-C Hub, 10 Gbit, 4K@60Hz HDMI, PD 100 W
4K60, 10-Gbit-USB-A und USB-C sowie PD laut Produktdaten in günstiger Preisklasse – die nutzbarste Ausstattung ohne LAN.
Redaktion

Als Technik- und Gaming-Enthusiast betreut er Vergleiche zu Elektronik, Gadgets und Unterhaltungstechnik – getestet am Alltagsnutzen.
Vertiefende Unterseiten zu Kaufkriterien, Anwendung und typischen Fehlern.
Fachquellen aus dem Deep Research; zuletzt abgerufen am 12.10.2026.
Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn Sie über diese Links ein Produkt kaufen, erhalten wir möglicherweise eine Provision – für Sie bleibt der Preis unverändert.