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Testsieger: JBL BassPro Hub – 200 Watt RMS und Fernbedienung mit Weiche, Gain, Phase und 12 dB Boost, ohne Sterne-Zeile. Preis-Leistungs-Tipp: JBL BassPro SL2 – 125 Watt RMS, Weiche und beide Eingänge zum niedrigsten Listingpreis mit Preiszelle, ca. 227,12 Euro. Stand: Oktober 2026.
Ein JBL-Subwoofer im DACH-Handel ist keine einzelne Box. Drei Linien stehen im Katalog: aktive 12-Volt-Module der BassPro-Reihe, passive Chassis der Serien Stage, Club und Stadium, und ein netzbetriebener Heimkino-Subwoofer wie der Stage 220P. Diese Tabelle zeigt fünf aktive Module fürs Auto. Gekauft wird so ein Modul, wenn ein Werksradio oder ein kleines Nachrüstsystem Tiefbass bekommen soll, ohne eine separate Endstufe zu planen. Qualität zeigt sich daran, ob RMS, eine Frequenzweiche, ein Sicherungswert und der Einbauort genannt sind. Der BassPro Hub gehört in die Reserveradmulde, der SL2 unter den Sitz, der BassPro 12 in den Kofferraum. Der BassPro Nano ist das kleinere Untersitz-Listing ohne Preiszelle. Der BassPro Go Plus ist der entnehmbare Kasten mit Bluetooth, Akku und der höchsten Preiszelle, ohne RMS-Zeile. Der Stage 220P hängt an 220 bis 230 Volt und einem LFE-Eingang, nicht an der Autobatterie, und fehlt hier. Welche Linie zum Ort passt, sortiert die [Kaufberatung](/hub/bassbox/jbl-subwoofer/sub/jbl-subwoofer-kaufberatung). Fünf Listings liegen nebeneinander, mit Lücken bei Sternen, beim Nano-Preis und bei mehreren Weichenangaben.
Ein JBL-Subwoofer im DACH-Handel ist keine einzelne Box.
Ein JBL-Subwoofer im DACH-Handel ist keine einzelne Box. Drei Linien stehen im Katalog: aktive 12-Volt-Module der BassPro-Reihe, passive Chassis der Serien Stage, Club und Stadium, und ein netzbetriebener Heimkino-Subwoofer wie der Stage 220P. Diese Tabelle zeigt fünf aktive Module fürs Auto. Gekauft wird so ein Modul, wenn ein Werksradio oder ein kleines Nachrüstsystem Tiefbass bekommen soll, ohne eine separate Endstufe zu planen. Qualität zeigt sich daran, ob RMS, eine Frequenzweiche, ein Sicherungswert und der Einbauort genannt sind. Der BassPro Hub gehört in die Reserveradmulde, der SL2 unter den Sitz, der BassPro 12 in den Kofferraum. Der BassPro Nano ist das kleinere Untersitz-Listing ohne Preiszelle. Der BassPro Go Plus ist der entnehmbare Kasten mit Bluetooth, Akku und der höchsten Preiszelle, ohne RMS-Zeile. Der Stage 220P hängt an 220 bis 230 Volt und einem LFE-Eingang, nicht an der Autobatterie, und fehlt hier. Welche Linie zum Ort passt, sortiert die [Kaufberatung](/hub/bassbox/jbl-subwoofer/sub/jbl-subwoofer-kaufberatung). Fünf Listings liegen nebeneinander, mit Lücken bei Sternen, beim Nano-Preis und bei mehreren Weichenangaben.
Ein JBL-Subwoofer im DACH-Handel ist keine einzelne Box. Drei Linien stehen im Katalog: aktive 12-Volt-Module der BassPro-Reihe, passive Chassis der Serien Stage, Club und Stadium, und ein netzbetriebener Heimkino-Subwoofer wie der Stage 220P. Diese Tabelle zeigt fünf aktive Module fürs Auto. Gekauft wird so ein Modul, wenn ein Werksradio oder ein kleines Nachrüstsystem Tiefbass bekommen soll, ohne eine separate Endstufe zu planen. Qualität zeigt sich daran, ob RMS, eine Frequenzweiche, ein Sicherungswert und der Einbauort genannt sind.
Der JBL BassPro Hub ist für die Reserveradmulde gebaut und soll den Laderaum nicht belegen. Der 279-mm-Tieftöner aus Fiberglas mit Gummisicke arbeitet mit 200 Watt RMS, der Titel nennt 300 Watt als Maximum. An der Fernbedienung sitzen Übergang, Verstärkung, Phase und ein Bass-Boost von 12 dB. Der Weichenbereich und die Art der Eingänge stehen nicht im Listing. Übertemperatur- und Überstromschutz sind genannt, ohne Auslösewerte. Maße und Gewicht fehlen, sichtbare Rezensionen ebenfalls. Ob die Mulde den 11-Zoll-Korb aufnimmt, bleibt ohne Fahrzeugmaß offen. Die Lösung setzt voraus, dass das Reserverad anders untergebracht werden kann.
Vorteile
Verdeckter Einbau in der Reserveradmulde ohne Aufgabe des Laderaums
200 Watt RMS an einem 11-Zoll-Fiberglas-Konus
Fernbedienung für Weiche, Verstärkung, Phase und 12-dB-Boost
Übertemperatur- und Überstromschutz laut Listing
Nachteile
Eingänge und der Stellbereich der Weiche sind nicht genannt
Maße und Gewicht fehlen
Der Titel nennt 300 Watt, das Listing trennt davon 200 Watt RMS
Keine sichtbaren Rezensionen
Ideal für: Der BassPro Hub passt, wenn die Ersatzradnabe frei wird und Phase sowie Bass-Boost von der Fernbedienung aus erreichbar sein sollen.
Weniger geeignet: Weniger geeignet ist er, wenn das Reserverad in der Mulde bleiben muss oder nur der schmale Spalt unter dem Vordersitz frei ist.
Technische Details
Modell
JBL BassPro Hub
Hersteller
JBL
Preis
∼349 €
Modell
BassPro Hub
Membran
Fiberglas-Konus mit Gummisicke, 279 mm
Schutz
Übertemperatur- und Überstromschutz laut Listing
Strom
Listing: kühler laufend, weniger Strom, Zahlen k. A.
Der JBL BassPro SL2 ist ein aktiver Untersitz-Subwoofer mit einem 200-mm-Tieftöner und 125 Watt RMS über eine Class-D-Endstufe. Das Listing beschreibt den Einbau unter dem Vordersitz, nennt aber weder eine Einbauhöhe noch ein Gewicht. Die Frequenzweiche ist variabel von 35 Hz bis 120 Hz, Line- und High-Eingänge sind beide aufgeführt. Ein Bass-EQ ist genannt, der Stellbereich bleibt offen. Der Titel spricht zusätzlich von einem Bassreflex-Gehäuse, ohne Maße oder Portdaten. Eine Schalttechnik zum Schutz des Woofers steht im Listing, ohne Kennwerte. Eine Fernbedienung ist nicht genannt, und sichtbare Rezensionen liegen nicht vor. Wie der Bass im eigenen Auto wirkt, lässt sich daraus nicht ableiten.
Vorteile
125 Watt RMS über eine Class-D-Endstufe, nicht nur eine Titelzahl
Variable Frequenzweiche von 35 Hz bis 120 Hz
Line- und High-Eingänge
Flaches Gehäuse, im Listing für den Untersitz beschrieben
Nachteile
Einbauhöhe, Gewicht und Phase stehen nicht im Listing
Bass-EQ ohne bezifferten Stellbereich
Keine Fernbedienung genannt
Keine sichtbaren Rezensionen
Ideal für: Der BassPro SL2 passt, wenn unter dem Vordersitz ein aktives Modul mit 125 Watt RMS und einer Weiche von 35 bis 120 Hz gesucht wird.
Weniger geeignet: Weniger geeignet ist er, wenn die Reserveradmulde oder ein großer Kofferraumkasten der eigentliche Ort ist und Phase an einer Fernbedienung sitzen soll.
Technische Details
Modell
JBL BassPro SL2
Hersteller
JBL
Preis
∼227 €
Modell
BassPro SL2
Membran
8 Zoll / 200 mm
Schutz
Schalttechnik zum Schutz des Woofers, ohne Kenndaten
Der JBL BassPro Nano ist im Listing der kompakte Untersitz-Subwoofer mit Gehäuse aus Aluminium-Druckguss. Der Titel nennt 15 mal 20 cm, eine dritte Achse und ein Membranmaß fehlen. Im Bullet stehen 100 Watt RMS, im Titel 200 Watt, eine Class-Angabe fehlt. Hochpassfilter und Limiter sind erwähnt, Grenzwerte nicht. Weiche, Phase, Eingänge und Fernbedienung stehen nicht im Listing. Eine Preiszelle fehlt, deshalb lässt sich die Preisklasse hier nicht einordnen. Ohne Rezensionen bleibt die Aussage zum rasselarmen Druckguss eine Herstellerangabe. Für einen Sitz mit bekannter freier Höhe ist das fehlende Höhenmaß die entscheidende Lücke.
Vorteile
Kompakter Formfaktor für den Einbau unter dem Sitz
Gehäuse aus Aluminium-Druckguss
100 Watt RMS im Bullet als eigene Leistungszeile
Hochpassfilter und Limiter genannt
Nachteile
Titel nennt 200 Watt, der Bullet 100 Watt RMS
Dritte Achse, Treibermaß und Weiche fehlen
Eingänge, Phase und Fernbedienung sind nicht genannt
Keine Preiszelle und keine sichtbaren Rezensionen
Ideal für: Der BassPro Nano passt, wenn der Einbauort sehr knapp ist und das Aluminiumgehäuse plus 100 Watt RMS aus dem Bullet als Angabe genügen.
Weniger geeignet: Weniger geeignet ist er, wenn vor dem Kauf eine bezifferte Bauhöhe, eine Weiche oder eine Phase feststehen müssen.
Der JBL BassPro 12 ist ein aktiver Subwoofer mit 300-mm-Treiber im MDF-Gehäuse und Slipstream-Port. Das Listing nennt 150 Watt RMS, der Titel 450 Watt. Weiche, Phase und Eingänge sind nicht benannt, eine Class-Angabe fehlt. Die Fernbedienung regelt nur die Lautstärke. Maße und Gewicht stehen nicht im Listing, der Kasten ist als aktive Gesamtlösung ohne separate Endstufe beschrieben. Ohne Rezensionen lässt sich nicht sagen, wie der Port im geschlossenen Kofferraum wirkt. Wer Übergang und Phase vom Sitz aus stellen will, findet an dieser Fernbedienung keine Regler.
Vorteile
300-mm-Treiber im MDF-Gehäuse mit Slipstream-Port
150 Watt RMS als Angabe im Bullet
Aktive Gesamtlösung ohne separate Endstufe
Fernbedienung für die Lautstärke
Nachteile
Der Titel nennt 450 Watt, der Bullet 150 Watt RMS
Weiche, Phase und Eingänge sind nicht genannt
Die Fernbedienung stellt nur die Lautstärke
Maße, Gewicht und Rezensionen fehlen
Ideal für: Der BassPro 12 passt, wenn im Kofferraum ein aktiver 12-Zoll-Kasten mit Pegel-Fernbedienung reichen soll.
Weniger geeignet: Weniger geeignet ist er, wenn unter dem Sitz oder in der Reserveradmulde eingebaut wird und Weiche sowie Phase an der Fernbedienung sitzen müssen.
Der JBL BassPro Go Plus verbindet einen aktiven Auto-Subwoofer mit einem entnehmbaren Bluetooth-Lautsprecher. Das Listing nennt 200 Watt Ausgangsleistung, eine RMS-Zahl fehlt, die Bassanhebung geht bis 6 dB. Genannt sind Schutzart IPX5, ein NiMH-Akku mit bis zu acht Stunden und ein USB-Anschluss, der das Smartphone lädt. Bluetooth reicht laut Listing bis 38 Meter, drei Geräte gleichzeitig, und zwei Lautsprecher lassen sich koppeln. Der Titel nennt ein Heimladegerät, Netzdaten dazu fehlen. Treibermaß, Weiche, Phase und Gehäusegröße stehen nicht im Listing. In der Preisklasse liegt das Gerät über den festen Modulen dieser Auswahl, ohne dass eine RMS-Zeile den Abstand erklärt. Ohne Rezensionen bleibt offen, wie viel Bass im Dock und wie viel im abgedockten Betrieb übrig bleibt.
Vorteile
Schnelltrennung zwischen Fahrzeugdock und Betrieb zu Hause
200 Watt laut Listing und Bassanhebung bis 6 dB
IPX5, NiMH-Akku bis zu acht Stunden, USB lädt das Smartphone
Bluetooth bis 38 Meter, drei Geräte, zwei Lautsprecher koppelbar
Nachteile
RMS, Treibermaß und Weiche fehlen
Phase und Leitungseingänge sind nicht genannt
Höchste Preisklasse in dieser Auswahl ohne belegte RMS-Zeile
Keine sichtbaren Rezensionen
Ideal für: Der BassPro Go Plus passt, wenn derselbe Kasten im Auto Bass liefern und außerhalb als spritzwassergeschützter Bluetooth-Lautsprecher laufen soll.
Weniger geeignet: Weniger geeignet ist er, wenn ein fest verschraubtes Modul mit bezifferter RMS-Leistung und einstellbarer Weiche gebraucht wird.
Technische Details
Modell
JBL BassPro Go Plus
Hersteller
JBL
Preis
∼479 €
Modell
BassPro Go Plus
Schutz
IPX5 Spritzwasserschutz
Strom
NiMH-Akku, bis zu 8 Stunden, USB lädt das Smartphone
Bluetooth
Bis 38 m, drei Geräte, zwei Lautsprecher koppelbar
Besonderheit
Schnelltrennung zwischen Fahrzeug und Betrieb zu Hause
Wofür ist der BassPro Go Plus laut Listing gedacht?
Als aktiver Auto-Subwoofer und als entnehmbarer Bluetooth-Lautsprecher. Der Titel nennt ein Heimladegerät.
Welche Leistung und welcher Bass-Boost sind genannt?
200 W Ausgangsleistung und eine Bassanhebung bis +6 dB. Eine RMS-Zahl steht nicht im Listing.
Was sagt das Listing zu Akku und Schutz?
Bis zu 8 Stunden über einen NiMH-Akku, IPX5 und Bluetooth bis 38 m. Drei Geräte gleichzeitig und zwei koppelbare Lautsprecher.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich liegen fünf JBL-BassPro-Module aus Listingdaten. Sichtbare Sterne fehlen, der Zahlenscore bleibt bei 0. Eine Methodik-Datei mit fertigen Auszeichnungen liegt nicht vor. Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp folgen deshalb der genannten RMS-Zahl, der Fernbedienung und der Preiszelle, nicht einem Hörtest und nicht einer Sortierung nach der Wattzahl im Titel.
1
Einsatzort
25%
Sitz, Reserveradmulde, Kofferraum oder der entnehmbare Kasten. Ein flaches Untersitzmodul und ein 12-Zoll-Kasten lösen verschiedene Einbaufragen.
2
RMS statt Titelwatt
30%
Gezählt wird die RMS-Zeile aus Listing oder Datenblatt. Die höhere Zahl im Titel ist keine Dauerleistung.
3
Signalweg
20%
Cinch und High-Level sind getrennte Eingänge mit unterschiedlichen Spannungen. Fehlt die Angabe, bleibt der Anschluss offen.
4
Fernbedienung
15%
Beim Hub stellen Gain, Phase, Weiche und Bass-EQ die Bedienung. Eine reine Pegel-Fernbedienung zählt schmaler.
5
Preiszeile
10%
Der Listingpreis zählt nur, wenn eine Zelle da ist. Der Nano ohne Preiszelle ist keine Preisklasse.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
JBL-Subwoofer-Kaufberatung
JBL-Subwoofer werden hier als fünf aktive BassPro-Module sortiert: Untersitz, Reserveradmulde, Kofferraum und der entnehmbare Kasten. Der erste Schnitt ist der Ort, danach die RMS-Zahl, dann Eingang und Fernbedienung. Passive Serien und der netzbetriebene Stage 220P stehen nicht in der Tabelle. Listinglücken bei Sternen, Weiche und beim Nano-Preis bleiben sichtbar.
Was ist ein JBL-Subwoofer?
JBL-Subwoofer sind im DACH-Handel keine einzelne Box. Drei Linien stehen nebeneinander: aktive 12-Volt-Module der BassPro-Reihe, passive Car-HiFi-Chassis der Serien Stage, Club und Stadium, und netzbetriebene Heimkino-Subwoofer wie der Stage 220P. Diese Seite vergleicht fünf aktive BassPro-Module. Passive Chassis bleiben draußen, weil dafür keine Kennzahlen aus einem Blatt in den Produktdaten stehen. Der 220P gehört an 220 bis 230 Volt und einen LFE-Eingang, nicht an die Autobatterie.
Ideal für
Fahrer mit wenig Höhe unter dem Sitz, die 71 mm des SL2 gegen den Sitzabstand halten
Fahrer mit freier Reserveradmulde, die Weiche und Phase vom Sitz aus wollen
Fahrer, die einen aktiven 12-Zoll-Kasten im Kofferraum suchen
Nicht ideal für
Wer den Hub unter den Sitz plant
Wer den Go abgedockt noch für einen Subwoofer am Radio hält
Wer die 300-Watt-RMS-Zeile des Stage 220P statt des Blatts zitiert
Häufige Fehler vermeiden
1
Titelwatt als RMS lesen
Die höhere Zahl im Titel ist keine Dauerleistung. 450 Watt beim BassPro 12 sind nicht 450 Watt RMS, 300 Watt beim Hub nicht die 200 Watt RMS aus der gelesenen Tabelle. 200 Watt im Nano-Titel stehen neben 100 Watt RMS im Bullet.
2
Die SL2-Weiche aus dem Listing mit dem Blatt verwechseln
Das Listing nennt 35 bis 120 Hz. Auf dem Blatt von 2019 ist 35 Hz der Frequenzgang, die Weiche beginnt bei 50 Hz und endet bei 120 Hz. Boost bis +9 dB bei 70 Hz steht auf dem Blatt, im Listing ohne Stellbereich.
3
Den Hub unter den Sitz planen
Der Hub ist für die Reserveradmulde gebaut, Durchmesser 360 mm und Höhe 165 mm. Unter den Sitz gehört der SL2 mit 71 mm Höhe. Abgedockt ist der BassPro Go ein Bluetooth-Lautsprecher im Vollbereich und kein Subwoofer mehr am Radio.
Kaufkriterien im Detail
Einsatzort und RMS
hoch
Der Einbauort kommt vor der Wattzahl. Ein 12-Zoll-Kasten im Kofferraum und ein 71 mm flaches Untersitzmodul lösen verschiedene Fragen. Der BassPro SL2 ist für wenig Höhe unter dem Sitz gebaut, der Hub für die Reserveradmulde, der BassPro 12 für den Kofferraum. Den Hub unter den Sitz zu legen, vertauscht die beiden Orte. Gelesen wird die RMS-Zahl, nicht die Wattzahl im Titel. Der BassPro 12 nennt 150 Watt RMS und 450 Watt max.
Signalweg, Fernbedienung und Strom
hoch
Cinch und Lautsprecherkabel sind nicht derselbe Anschluss, die zulässigen Spannungen unterscheiden sich. Der SL2 beginnt am Cinch bei 0,05 Volt und geht am High-Level bis 20 Volt. Der Hub liegt am Cinch bei 0,2 bis 4 Volt. Der BassPro 12 liegt am High-Level bei 0,35 bis 10 Volt, der Go am High-Level bei 1 bis 15 Volt. Was die Fernbedienung stellt, ist der nächste Schnitt. Beim Hub sind das Gain, Phase, eine Weiche von 50 bis 150 Hz und der Bass-EQ.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🪑
Wenig Platz unter dem Sitz
Fahrer mit wenig Höhe unter dem Vordersitz halten die 71-mm-Angabe des SL2 gegen den eigenen Sitzabstand. Das Datenblatt nennt 125 Watt RMS und eine Weiche von 50 bis 120 Hz, das Listing schreibt 35 bis 120 Hz. Der Hub gehört nicht in diesen Spalt.
Wer die Mulde freimacht, bekommt am Hub Weiche, Gain, Phase und 12 dB Boost an der Fernbedienung. Das Blatt nennt 200 Watt RMS an 2 Ohm und einen 30-A-Kreis. Durchmesser 360 mm, Höhe 165 mm. Das Reserverad muss woanders hin. Sterne fehlen.
Wer einen aktiven 12-Zoll-Kasten im Kofferraum sucht, findet beim BassPro 12 150 Watt RMS und 450 Watt im Titel. Die Fernbedienung stellt nur die Lautstärke. Weiche und Phase vom Sitz aus sind damit nicht abgedeckt. Das Blatt nennt etwa 570 × 371 × 232/305 mm.
Die Auszeichnung Testsieger trägt der JBL BassPro Hub, weil das Listing 200 Watt RMS, einen 279-mm-Fiberglas-Konus und eine Fernbedienung für Weiche, Gain, Phase und 12 dB Boost nennt, bei ca. 349 Euro. Sterne fehlen bei allen fünf Modulen, der Score bleibt bei 0. Preis-Leistungs-Tipp ist der BassPro SL2 mit 125 Watt RMS und Weiche bei ca. 227,12 Euro. Der passende Kasten hängt am Einbauort.
Wie viel kostet ein JBL-Subwoofer?
Mit Preiszelle stehen der BassPro SL2 bei ca. 227,12 Euro, der BassPro 12 bei ca. 268,80 Euro, der BassPro Hub bei ca. 349 Euro und der BassPro Go Plus bei ca. 479 Euro. Der BassPro Nano hat keine Preiszelle und bildet keine Preisklasse. Dollarpreise aus dem Hersteller-Shop sind nicht in Euro umgerechnet. Ein Heimkino-Subwoofer wie der Stage 220P liegt daneben, weil Netzteil und Wohnzimmer nicht mit einem 12-Volt-Modul vergleichbar sind.
Worauf muss ich beim Kauf eines JBL-Subwoofers achten?
Zuerst der Ort: Sitz, Reserveradmulde, Kofferraum oder Wohnzimmer. Dann die RMS-Zahl, nicht die Wattzahl im Titel. Danach der Signalweg. Cinch und High-Level haben unterschiedliche Spannungen, beim SL2 am Cinch ab 0,05 Volt und am High-Level bis 20 Volt. Die Fernbedienung stellt beim Hub Gain, Phase, Weiche und Bass-EQ, beim BassPro 12 nur den Pegel. Sicherung und Ruhestrom bleiben Herstellerangaben, keine Messung am eigenen Auto.
Passt ein JBL-BassPro ins Heimkino?
Die fünf Module dieser Tabelle sind 12-Volt-BassPro-Geräte fürs Auto. Der Stage 220P ist ein Heimkino-Subwoofer für 220 bis 230 Volt und einen LFE-Eingang, nicht für die Autobatterie, und steht hier nicht. Sein Datenblatt nennt 250 Watt RMS und 500 Watt dynamisch. Eine 300-Watt-RMS-Zeile auf der Produktseite deckt das Blatt nicht. Markenübergreifend stehen Aktivmodule im Vergleich Aktiv-Subwoofer.
Zählt die Wattzahl im Titel als Dauerleistung?
Nein. Die höhere Zahl im Titel ist keine Dauerleistung. Der Hub nennt 200 Watt RMS und 300 Watt als Maximum, der BassPro 12 nennt 150 Watt RMS und 450 Watt im Titel, der Nano 100 Watt RMS im Bullet und 200 Watt im Titel. Der Go Plus nennt 200 Watt Ausgangsleistung ohne RMS-Zeile. Beim SL2 ist 125 Watt RMS die Dauerzahl, eine zweite Wattzahl im Titel fehlt.
Untersitz, Reserveradmulde oder Kofferraum?
Der SL2 ist das flache Untersitzmodul. Das Blatt von 2019 nennt 71 mm Höhe, 125 Watt RMS und eine Weiche von 50 bis 120 Hz. Das Listing schreibt 35 bis 120 Hz. Der Hub gehört in die Reserveradmulde, 360 mm Durchmesser und 165 mm Höhe, nicht unter den Sitz. Der BassPro 12 ist der Kofferraumkasten mit 300-mm-Treiber. Eine universelle Sitzpassform ist nicht belegt.
Was gilt für Sicherung und Brummen?
Am SL2 nennt das Blatt eine 15-A-Sicherung bei maximal 12 A, am Hub 30 A bei maximal 30 A, am BassPro 12 eine 25-A-Sicherung bei maximal 20 A. Der Kasten wird befestigt. § 4 EMVG ist die Grundanforderung an die Störfestigkeit von Betriebsmitteln, keine Typprüfung eines Subwoofers. Eine StVZO-Ziffer nur für Subwoofer ist nicht belegt. Brummen nach dem Einbau kann am Active Noise Cancelling liegen. Bei unklarer Batterieplus-Leitung ist die Fachwerkstatt die sichere Stelle.
Ist der BassPro Go Plus dasselbe wie der BassPro Go?
Nein. Gedockt nimmt der BassPro Go das Radiosignal, Bluetooth ist dann aus. Abgedockt bleibt nur Bluetooth im Vollbereich, also kein Subwoofer-Betrieb mehr am Radio. Das Blatt nennt 100 Watt RMS, bis zu acht Stunden NiMH und IPx5 nur portabel. USB lädt den Akku nicht. Das Listing BassPro Go Plus mit 200 Watt und Heimladegerät ist nicht automatisch dasselbe Item. Eine RMS-Zahl steht im Go-Plus-Listing nicht.
Fazit und Empfehlung
Testsieger ist der JBL BassPro Hub. Das Listing nennt 200 Watt RMS an einem 279-mm-Fiberglas-Konus und eine Fernbedienung für Weiche, Gain, Phase und 12 dB Boost, Preis ca. 349 Euro. Sterne fehlen bei allen fünf Modulen, eine Hörtest-Wertung liegt nicht vor, der Score bleibt bei 0. Preis-Leistungs-Tipp ist der BassPro SL2: 125 Watt RMS, variable Weiche sowie Line- und High-Eingänge bei ca. 227,12 Euro. Der passende Kasten hängt am Einbauort.
Testsieger
JBL BassPro Hub
200 Watt RMS und Fernbedienung mit Weiche, Gain, Phase und 12 dB Boost, ohne Sterne-Zeile.
Fachquelle (Elektronik): Alon (externer Kanal) – öffentliche Fachimpulse als Recherchequelle, keine Mitarbeit an unseren Inhalten.
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