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Testsieger: Pioneer TS-WX300A – Fertiges 30-cm-Aktivgehäuse mit 350 Watt Nennleistung auf der Pioneer-Seite, Bassreflex und Zellstoffmembran, Listingpreis ca. 155,40 Euro. Preis-Leistungs-Tipp: Pioneer TS-WX130EA – Spielfertiges Aktivgehäuse mit 50 Watt bei 1 Prozent Klirr, Hochpegel, Cinch und 70 mm Bauhöhe zum Listingpreis von ca. 108,58 Euro. Stand: Oktober 2026.
Wer ein Werksradio im Auto dicker machen will, ohne den Kofferraum zu opfern, steht vor einer anderen Aufgabe als jemand, der ein 30-cm-Gehäuse oder ein selbst gebautes Volumen plant. Pioneer-Subwoofer in diesem Vergleich sind Car-HiFi-Tieftöner: fertige Aktivgehäuse mit Class-D-Endstufe oder passive Chassis und Fertiggehäuse, die eine eigene Endstufe brauchen. Qualität zeigt sich an der Nennleistung, nicht an der Maximalzahl auf dem Karton, am Membranmaterial der Pioneer-Produktseite und daran, ob Gehäuse und Endstufe schon im Karton liegen. Die kompakten Modelle TS-WX010A, TS-WX130EA und TS-WX140DA bleiben bei 50 Watt Nennleistung. Größere Aktivgehäuse und die Chassis der A-Serie liegen bei mehreren hundert Watt Nennbelastbarkeit. Shop-Bullets schreiben oft pauschal IMPP und MDF. Für die kleinen Aktivmodelle nennt Pioneer Aluminium, für den TS-WX300A und den TS-WX1010LA Zellstoff. Ein Woofer ohne passendes Volumen oder eine Endstufe, die nur die Maximalzahl im Titel trägt, spielt nicht als Anlage. Der Kartonpreis eines nackten Chassis untertreibt die Kosten, weil Gehäuse, Stufe und Kabel fehlen. Neun Modelle liegen hier nebeneinander. Bei Impedanz, Sternen und beim TS-A300B auch beim Preis bleiben Lücken stehen. Bauart, Watt und Einbauort stehen in der [Kaufberatung](/hub/bassbox/pioneer-subwoofer/sub/pioneer-subwoofer-kaufberatung).
Wer ein Werksradio im Auto dicker machen will, ohne den Kofferraum zu opfern, steht vor einer anderen Aufgabe als jemand, der ein 30-cm-Gehäuse oder ein selbst gebautes Volumen plant.
Wer ein Werksradio im Auto dicker machen will, ohne den Kofferraum zu opfern, steht vor einer anderen Aufgabe als jemand, der ein 30-cm-Gehäuse oder ein selbst gebautes Volumen plant. Pioneer-Subwoofer in diesem Vergleich sind Car-HiFi-Tieftöner: fertige Aktivgehäuse mit Class-D-Endstufe oder passive Chassis und Fertiggehäuse, die eine eigene Endstufe brauchen. Qualität zeigt sich an der Nennleistung, nicht an der Maximalzahl auf dem Karton, am Membranmaterial der Pioneer-Produktseite und daran, ob Gehäuse und Endstufe schon im Karton liegen. Die kompakten Modelle TS-WX010A, TS-WX130EA und TS-WX140DA bleiben bei 50 Watt Nennleistung. Größere Aktivgehäuse und die Chassis der A-Serie liegen bei mehreren hundert Watt Nennbelastbarkeit. Shop-Bullets schreiben oft pauschal IMPP und MDF. Für die kleinen Aktivmodelle nennt Pioneer Aluminium, für den TS-WX300A und den TS-WX1010LA Zellstoff. Ein Woofer ohne passendes Volumen oder eine Endstufe, die nur die Maximalzahl im Titel trägt, spielt nicht als Anlage. Der Kartonpreis eines nackten Chassis untertreibt die Kosten, weil Gehäuse, Stufe und Kabel fehlen. Neun Modelle liegen hier nebeneinander. Bei Impedanz, Sternen und beim TS-A300B auch beim Preis bleiben Lücken stehen. Bauart, Watt und Einbauort stehen in der [Kaufberatung](/hub/bassbox/pioneer-subwoofer/sub/pioneer-subwoofer-kaufberatung).
Wer ein Werksradio im Auto dicker machen will, ohne den Kofferraum zu opfern, steht vor einer anderen Aufgabe als jemand, der ein 30-cm-Gehäuse oder ein selbst gebautes Volumen plant. Pioneer-Subwoofer in diesem Vergleich sind Car-HiFi-Tieftöner: fertige Aktivgehäuse mit Class-D-Endstufe oder passive Chassis und Fertiggehäuse, die eine eigene Endstufe brauchen. Qualität zeigt sich an der Nennleistung, nicht an der Maximalzahl auf dem Karton, am Membranmaterial der Pioneer-Produktseite und daran, ob Gehäuse und Endstufe schon im Karton liegen.
Der Pioneer TS-WX300A ist ein Aktivsubwoofer mit 30-cm-Treiber für den Kofferraum. Die Pioneer-Produktseite nennt 350 Watt Nennleistung und 1.300 Watt Maximum, die Membran ist Zellstoff, das Gehäuse Bassreflex. Der Marktplatz-Titel schreibt 150 Watt Nennleistung und 300 Watt Maximum; diese Shop-Zahl ist nicht die Angabe der Produktseite. Die Endstufe sitzt im Gehäuse. Montagezubehör inklusive Kabel liegt bei, eine Fernbedienung ist nicht genannt. Der Einbauhinweis im Listing spricht von einem kompakten Platz hinter den Sitzen, obwohl der Treiber 30 cm misst. Impedanz, Gewicht und Einbautiefe fehlen. Die Frage nach der Kompatibilität mit anderen Pioneer-Produkten bleibt im Listing unbeantwortet.
Vorteile
Aktivgehäuse mit 30-cm-Treiber und eingebauter Endstufe
Pioneer-Seite: 350 Watt Nennleistung, 1.300 Watt Maximum
Bassreflex, Membran aus Zellstoff
Montagezubehör inklusive Kabel im Lieferumfang
Nachteile
Marktplatz-Titel nennt 150 Watt, das ist nicht die Produktseite
Kompatibilität mit anderen Pioneer-Produkten bleibt im Listing offen
Impedanz, Gewicht und Einbautiefe fehlen
Der Einbauhinweis hinter den Sitzen passt schlecht zur Treibergröße
Ideal für: Wer eine fertige Aktivbox mit 30-cm-Treiber für den Kofferraum sucht und die Nennleistung auf der Pioneer-Seite liest, nicht im Marktplatz-Titel.
Weniger geeignet: Wer eine flache Box unter den Sitz schieben will oder die 150 Watt im Shop-Titel als Nennleistung übernimmt.
Der Pioneer TS-WX130EA ist ein Aktivsubwoofer mit eingebauter Endstufe und einem Treiber von 20 × 13 cm. Die Einbauanleitung nennt 50 Watt bei 1 Prozent Klirr und 160 Watt bei 35 Prozent Klirr, maximal 4,3 Ampere Stromaufnahme und 70 mm Bauhöhe. Die Box ist geschlossen und hat Hochpegel und Cinch. Die Membran ist Aluminium. Ein Shop-Bullet nennt Bassreflex und MDF; das ist nicht die geschlossene Bauart aus der Anleitung. Eine Fernbedienung ist nicht genannt. Das Listing fragt nach dem Gewicht, ohne eine Zahl zu nennen. Für ein erstes Bassfundament ohne eigene Endstufe ist die Box gedacht, nicht für den Hub eines 30-cm-Kofferraumsubwoofers.
Vorteile
Aktivgehäuse mit eingebauter Endstufe
50 Watt bei 1 Prozent Klirr, 160 Watt bei 35 Prozent
Geschlossen, Hochpegel und Cinch, Bauhöhe 70 mm
Treiber 20 × 13 cm, Membran Aluminium
Nachteile
Keine Fernbedienung im Listing genannt
Gewicht fehlt; ein Shop-Bullet sagt Bassreflex und MDF
50 Watt Nennleistung begrenzen den Pegel
Ideal für: Wer eine kompakte Aktivbox mit etwa 70 mm Bauhöhe will und auf eine eigene Endstufe verzichtet.
Weniger geeignet: Wer den Pegel vom Sitz aus per Fernbedienung regeln will oder einen großen Kofferraum-Subwoofer ersetzen möchte.
Der Pioneer TS-WX140DA ist ein Aktivsubwoofer im Gehäuse. Der Treiber misst 20 × 13 cm, die Nennleistung liegt bei 50 Watt, die Maximalleistung bei 170 Watt. Die Pioneer-Seite nennt eine Aluminiummembran und drei Bassmodi: Deep, Dynamic und Natural. Die Endstufe ist eingebaut. Eine Kabelfernbedienung ist genannt, die Länge widerspricht sich: Der Titel nennt fünf Meter, ein Aufzählungspunkt sechs Meter. Gedacht ist die Box für einen kompakten Platz. Impedanz, Einbautiefe und Gewicht fehlen. Die 50-Watt-Klasse ergänzt das Radio um Fundament, sie ersetzt keinen großen Kofferraum-Woofer.
Vorteile
Aktivgehäuse, 50 Watt Nennleistung, 170 Watt Maximum
Treiber 20 × 13 cm, Membran Aluminium
Kabelfernbedienung im Listing genannt
Drei Bassmodi: Deep, Dynamic, Natural
Nachteile
Kabellänge widerspricht sich: 5 m im Titel, 6 m im Bullet
Impedanz, Gewicht und Einbautiefe fehlen
50 Watt bleiben eine kompakte Klasse
Ideal für: Wer hinter den Sitzen eine fertige Aktivbox mit Fernbedienung sucht und keinen eigenen Verstärker einbauen will.
Weniger geeignet: Wer den Pegel eines großen Kofferraum-Subwoofers erwartet oder die Fernbedienungslänge vor dem Kauf exakt feststehen muss.
Der Pioneer TS-WX010A ist der kompakteste Aktivsubwoofer in diesem Ausschnitt. Der Treiber misst 17 × 8 cm, die Nennleistung liegt bei 50 Watt, die Maximalleistung bei 160 Watt. Die Endstufe ist eingebaut, die Membran der kleinen Aktivmodelle ist Aluminium. Gedacht ist er für den Beifahrerfußraum. Pioneer erlaubt die Montage nicht im Fahrerbereich und nicht nur auf der Fußmatte. Eine Fernbedienung ist nicht genannt. Impedanz, Einbautiefe und Gewicht fehlen, das Listing stellt die Gewichtsfrage, ohne sie zu beantworten. Die kleine Membran und die 50-Watt-Nennleistung setzen die Grenze: Die Box kann das Fundament ergänzen, sie holt nicht den Hub eines großen Chassis nach.
Vorteile
Kleinste Aktivbox im Ausschnitt, Treiber 17 × 8 cm
Eingebaute Endstufe, 50 Watt Nenn, 160 Watt Maximum
Membran Aluminium
Nennleistung klar vom Maximum getrennt
Nachteile
Kein Einbaumaß, kein Gewicht und keine Impedanz im Listing
Keine Fernbedienung genannt
Nicht im Fahrerbereich und nicht nur auf der Fußmatte
Ideal für: Wer nur wenig Platz im Beifahrerfußraum hat und eine fertige Aktivbox mit 50 Watt Nennleistung sucht.
Weniger geeignet: Wer lauten Tiefbass aus einer großen Membran will oder die Box im Fahrerbereich nur auf die Fußmatte legen möchte.
Der Pioneer TS-WX1010LA ist ein Aktivsubwoofer mit 25-cm-Treiber. Die Nennleistung liegt bei 300 Watt, das Gehäuse ist geschlossen und rund 150 mm tief, die Membran ist Zellstoff. Die Endstufe ist eingebaut, eine externe Stufe liegt nicht bei. Das Listing nennt 600 Watt Nennleistung und 1.200 Watt Maximalleistung; das ist nicht die Nennleistung dieser Bauart. Eine Fernbedienung ist nicht genannt, Impedanz und Gewicht fehlen. Die Stromaufnahme reicht in der US-Angabe bis 25 Ampere. Die Sicherung muss zu diesem Strom passen, nicht zur Shop-Wattzahl.
Vorteile
Aktivgehäuse mit 25-cm-Treiber und eigener Endstufe
300 Watt nominal, geschlossen, etwa 150 mm tief
Membran aus Zellstoff
Größere Membran als die 50-Watt-Kompaktkästen
Nachteile
Listing nennt 600 und 1.200 Watt, das ist nicht die Nennleistung
Impedanz, Gewicht und Fernbedienung fehlen
Stromaufnahme in der US-Angabe bis 25 Ampere
Ideal für: Wer eine flache 25-cm-Aktivbox mit 300 Watt Nennleistung sucht und die 600 Watt im Listing nicht als Dauerleistung liest.
Weniger geeignet: Wer die Shop-Wattzahl ungeprüft als Dauerleistung nimmt oder eine sehr flache Lücke um 70 mm füllen muss.
Der Pioneer TS-A250D4 ist kein spielendes System, sondern ein 25-cm-Chassis mit Doppelschwingspule für den Einbau in ein eigenes Gehäuse. Die Nennbelastbarkeit liegt bei 400 Watt, das Maximum bei 1.300 Watt. Die Schwingspule ist 2 × 4 Ohm: parallel 2 Ohm, in Reihe 8 Ohm. Das empfohlene Volumen liegt bei etwa 19,8 Litern. Die Membran der A-Serie ist IMPP mit Glasfaser und Glimmer. Eine Endstufe ist nicht eingebaut, ein Gehäuse liegt nicht bei. Einbautiefe und Gewicht fehlen. Ohne Volumen und ohne eine Endstufe, die die Last darf, bleibt der Treiber stumm. Die hohe Maximalzahl beschreibt die Obergrenze des Chassis, nicht die Leistung einer mitgelieferten Stufe.
Vorteile
25-cm-Chassis mit Doppelschwingspule 2 × 4 Ohm
400 Watt Nennbelastbarkeit, 1.300 Watt Maximum
IMPP mit Glasfaser und Glimmer
Empfohlenes Volumen etwa 19,8 Liter
Nachteile
Keine Endstufe und kein Gehäuse im Karton
Parallel 2 Ohm, Reihe 8 Ohm, die Endstufe muss die Last dürfen
Einbautiefe und Gewicht fehlen
1.300 Watt Maximum sind keine Hörleistung ohne Endstufe
Ideal für: Wer ein 25-cm-Chassis in ein selbst geplantes Gehäuse von etwa 19,8 Litern setzt und die Endstufe getrennt wählt.
Weniger geeignet: Wer aus einem Karton sofort Bass am Werksradio erwartet oder den Ohmwert nicht nachschlagen will.
Der Pioneer TS-A2000LD2 ist ein passiver 20-cm-Subwoofer ohne eingebaute Endstufe. Die Nennbelastbarkeit liegt bei 250 Watt, das Maximum bei 700 Watt. Die Einbautiefe beträgt 67 mm, das empfohlene geschlossene Volumen 14,2 Liter, der Qts ist hoch. Die Schwingspule ist 2 × 2 Ohm: parallel 1 Ohm, in Reihe 4 Ohm. Die Membran ist IMPP mit Doppelspinne. Ein Aufzählungspunkt spricht von nur 8 cm Tiefe, das ist nicht die 67-mm-Angabe. Ein Gehäuse ist nicht enthalten, das Gewicht fehlt. Die flache Bauform hilft nur, wenn das geschlossene Volumen und eine Endstufe dazukommen, die 1 Ohm darf, falls parallel verdrahtet wird.
Vorteile
Passives 20-cm-Chassis, Einbautiefe 67 mm
Für das geschlossene Gehäuse, empfohlen 14,2 Liter
2 × 2 Ohm, 250 Watt Nenn, 700 Watt Maximum
IMPP-Membran mit Doppelspinne
Nachteile
Einbautiefe widerspricht sich: 67 mm gegen 8 cm im Bullet
Parallel ergibt 1 Ohm, nicht jede Endstufe darf das
Keine Endstufe und kein Gehäuse im Karton
Ideal für: Wer ein flaches 20-cm-Chassis in ein geschlossenes Gehäuse von etwa 14,2 Litern baut und die Einbautiefe an der 67-mm-Angabe prüft.
Weniger geeignet: Wer eine fertige Aktivbox anschließen will oder die Einbautiefe nur aus dem 8-cm-Bullet übernimmt.
Das Pioneer GXT-3730B-SET bündelt den 30-cm-Subwoofer TS-A30S4 in einem geschlossenen Gehäuse, den brückbaren Zweikanal-Verstärker GM-A3702 und ein Kabelset. Gebrückt leistet die Endstufe 190 Watt RMS an 4 Ohm. 1.400 Watt sind die Maximalangabe des Subwoofers, nicht die Dauerleistung der Stufe. Die Endstufe sitzt nicht im Subwoofer-Kasten, sondern liegt separat im Set, mit Ein- und Ausschaltautomatik, Lautsprecheranschluss und Tiefpassfilter. Impedanz, Gewicht und Einbautiefe fehlen, eine Fernbedienung ist nicht genannt. Das Set erspart die Suche nach Einzelteilen, es ersetzt nicht das Lesen der Endstufenleistung.
Vorteile
Geschlossenes 30-cm-Gehäuse mit vorinstalliertem TS-A30S4
Verstärker GM-A3702 und Kabelset im Karton
Gebrückt 190 Watt RMS an 4 Ohm
Einschaltautomatik, Lautsprecheranschluss und Tiefpass
Nachteile
1.400 Watt sind das Subwoofer-Maximum, nicht die Endstufe
Impedanz, Gewicht und Einbautiefe fehlen
Keine Fernbedienung genannt
Ideal für: Wer Gehäuse, 30-cm-Chassis und eine beigelegte Endstufe in einem Karton kauft und 190 Watt RMS gebrückt als Stufenleistung liest.
Weniger geeignet: Wer die 1.400 Watt im Titel für die Dauerleistung des Verstärkers hält oder später nur die Stufe tauschen will, ohne das Gesamtpaket zu prüfen.
Der Pioneer TS-A300B ist ein passiver Bassreflex-Gehäusesubwoofer der A-Serie, 30 cm, 2 Ohm, ohne eingebaute Endstufe. Die Nennbelastbarkeit liegt bei 500 Watt, das Maximum bei 1.500 Watt. Das Listing nennt ein Gehäuse aus starker Spanplatte und Montagezubehör. Die Membran der A-Serie ist IMPP. Farbe, Gewicht und Einbautiefe fehlen. Eine Preiszeile fehlt, deshalb lässt sich der Karton hier nicht in eine Preisklasse einordnen. Die hohe Maximalleistung beschreibt das Gehäuse-Chassis, nicht eine mitgelieferte Stufe. Ohne externe Endstufe bleibt die Box stumm, auch wenn der Karton fertig aussieht.
Vorteile
Fertiges 30-cm-Bassreflex-Gehäuse, passiv, 2 Ohm
500 Watt Nennbelastbarkeit, getrennt vom Maximum
Montagezubehör im Lieferumfang
IMPP-Membran der A-Serie
Nachteile
Keine eingebaute Endstufe, die Box spielt allein nicht
Preis, Farbe, Gewicht und Einbautiefe fehlen
1.500 Watt Maximum sind keine Endstufenleistung
Ideal für: Wer ein fertiges passives 30-cm-Bassreflex-Gehäuse an eine eigene Endstufe mit 2 Ohm anschließen will.
Weniger geeignet: Wer eine Aktivbox ohne Zusatzstufe sucht oder den Preis vor dem Kauf aus diesem Listing braucht.
Nein. Es ist ein passiver Bassreflex-Gehäusesubwoofer und bleibt ohne externe Endstufe stumm.
Woraus besteht das Gehäuse?
Aus starker Spanplatte laut Listing. Die Bauart ist Bassreflex, 30 cm, 2 Ohm.
Wie groß ist der Treiber?
30 cm. Das Listing selbst nennt keine Zentimeterzahl.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich liegen neun Pioneer-Subwoofer aus den Produktdaten. Amazon-Sterne fehlen bei allen Modellen, der Zahlenscore bleibt 0. Testsieger und Preis-Leistungs-Tipp sind keine Laborplätze. Testsieger ist das fertige Aktivgehäuse mit der höchsten Nennleistung auf der Pioneer-Seite. Preis-Leistungs-Tipp ist die niedrigste Preiszeile unter den spielfertigen Aktivgehäusen. Der günstigere Karton eines nackten Chassis zählt nicht als Tipp, weil Gehäuse und Endstufe fehlen.
1
Bauart und Lieferumfang
25%
Ein Aktivgehäuse spielt ohne Zusatzstufe und lässt sich später nicht aufrüsten. Chassis und passives Gehäuse zählen nur zusammen mit Gehäuse, Endstufe und Kabel.
2
Nennleistung
25%
Gelesen wird die Nennleistung der Produktseite, nicht die Maximalzahl im Titel. 1.200 und 1.400 Watt sind keine Dauerleistung der Endstufe.
3
Einbau und Gehäuse
20%
Untersitz braucht etwa 70 mm Höhe, ein 30-cm-Gehäuse braucht Kofferraum. Geschlossen und Bassreflex bleiben getrennt.
4
Impedanz und Membran
20%
Eine Doppelschwingspule zählt nur mit Ohmwert. Die Membran steht auf der Pioneer-Seite, nicht im pauschalen Shop-Bullet.
5
Preiszeile
10%
Der Listingpreis gilt für fertige Aktivgehäuse. Der Kartonpreis eines nackten Chassis untertreibt die Anlage.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
Pioneer-Subwoofer-Kaufberatung
Pioneer-Subwoofer werden als Aktivgehäuse, loses Chassis, passives Fertiggehäuse oder Set gekauft. Der erste Schnitt ist die Bauart, danach die Nennleistung, dann Impedanz und Platz. Shop-Zahlen zu IMPP, MDF und Maximalwatt bleiben nur stehen, wenn die Pioneer-Seite sie trägt. Neun Listings liegen nebeneinander, mit Lücken bei Sternen, Impedanz und einem Preis.
Was ist ein Pioneer-Subwoofer?
Pioneer-Subwoofer im Auto sind entweder fertige Aktivgehäuse mit Class-D-Endstufe oder passive Chassis und Fertiggehäuse, die eine eigene Endstufe brauchen. Ein Aktivgehäuse ist spielfertig und später nicht aufrüstbar. Ein passives Chassis ist nur mit Gehäuse, Endstufe und Kabel ein System. Gekauft wird das Sortiment von Leuten, die ein Werksradio dicker machen wollen, ohne den Kofferraum zu opfern, und von Leuten, die ein 30-cm-Gehäuse oder ein selbst gebautes Volumen planen.
Ideal für
Werksradio-Fahrer, die mit einem kompakten Aktivgehäuse den Kofferraum frei halten
Kofferraum-Hörer mit einem 30-cm-Aktivgehäuse oder einem passiven Bassreflex plus Endstufe
Selbstbauer, die ein A-Serie-Chassis ins genannte Volumen setzen und die Ohm ausrechnen
Nicht ideal für
Wer 1.200 oder 1.400 Watt im Titel als Dauerleistung der Endstufe liest
Wer IMPP und MDF aus dem Shop-Bullet für alle Modelle übernimmt
Wer ein nacktes Chassis zum Kartonpreis für eine fertige Anlage hält
Häufige Fehler vermeiden
1
Maximalwatt als Dauerleistung lesen
1.200 Watt beim TS-WX1010LA und 1.400 Watt beim GXT-3730B-SET sind nicht die Dauerleistung der Endstufe. Der GM-A3702 leistet gebrückt 190 Watt RMS an 4 Ohm. Beim TS-WX130EA stehen 50 Watt bei 1 Prozent Klirr neben 160 Watt bei 35 Prozent Klirr.
2
IMPP und MDF aus dem Shop übernehmen
Die Serien-Bullets wiederholen oft pauschal IMPP und MDF. Die kleinen Aktivmodelle haben Aluminium, TS-WX300A und TS-WX1010LA Zellstoff, die A-Serie IMPP mit Glasfaser und Glimmer. Der TS-WX130EA ist geschlossen, auch wenn ein Bullet Bassreflex schreibt.
3
2 × 2 Ohm parallel an eine ungeeignete Endstufe
Der TS-A2000LD2 ist 2 × 2 Ohm. Parallel sind das 1 Ohm, in Reihe 4 Ohm. Eine Endstufe, die 1 Ohm nicht darf, fällt an der Parallelschaltung aus. Hochpegel und Cinch nicht gleichzeitig nutzen, und eine lose Box im Kofferraum ist kein Einbau.
Kaufkriterien im Detail
Bauart, Nennleistung und Impedanz
hoch
Die Bauart kommt vor der Wattzahl. Ein Aktivgehäuse bringt die Endstufe mit und lässt sich später nicht aufrüsten. Die kompakten Kästen TS-WX140DA, TS-WX130EA und TS-WX010A liegen bei 50 Watt Nennleistung. Der TS-WX130EA nennt in der Einbauanleitung 50 Watt bei 1 Prozent Klirr und 160 Watt bei 35 Prozent Klirr. Der TS-WX1010LA liegt bei 300 Watt nominal, der TS-WX300A auf der Pioneer-Seite bei 350 Watt, nicht bei den 150 Watt des Marktplatz-Titels.
Einbau, Gehäuse und Membran
hoch
Der Einbauort folgt der echten Bauhöhe. Untersitz und Beifahrerfußraum brauchen etwa 70 mm. Der Sitz wird in beiden Endlagen gemessen, Airbag und Sitzmotor bleiben frei. Der TS-WX130EA nennt 70 mm Höhe. Der TS-WX010A ist für den Beifahrerfußraum gedacht und darf nicht im Fahrerbereich und nicht nur auf der Fußmatte sitzen. Ein 30-cm-Gehäuse, der TS-WX300A oder der TS-A300B, braucht Kofferraum. Der TS-WX1010LA ist geschlossen und rund 150 mm tief.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🚗
Werksradio
Wer den Kofferraum frei halten will, nimmt ein kompaktes Aktivgehäuse. Der TS-WX130EA ist geschlossen, mit Hochpegel und Cinch, 50 Watt bei 1 Prozent Klirr und 70 mm Bauhöhe. Der Treiber misst 20 × 13 cm, der Listingpreis liegt bei ca. 108,58 Euro. Eine Fernbedienung ist nicht genannt. Der TS-WX140DA ergänzt drei Bassmodi, die Kabellänge widerspricht sich im Listing. Bewertungen fehlen.
Wer ein 30-cm-Aktivgehäuse sucht, liegt beim TS-WX300A. Die Pioneer-Seite nennt 350 Watt Nennleistung, 1.300 Watt Maximum, Bassreflex und Zellstoff. Der Listingpreis liegt bei ca. 155,40 Euro. Der Shop-Titel mit 150 Watt ist nicht diese Angabe. Impedanz und Gewicht fehlen. Sterne liegen nicht vor.
Wer das Volumen selbst baut, nimmt ein A-Serie-Chassis. Der TS-A250D4 misst 25 cm, 400 Watt Nennbelastbarkeit, Doppelschwingspule 2 × 4 Ohm. Parallel ergeben sich 2 Ohm, in Reihe 8 Ohm, empfohlen etwa 19,8 Liter. Gehäuse und Endstufe liegen nicht bei. Der Kartonpreis von ca. 78,54 Euro ist nicht der Preis der fertigen Anlage.
Testsieger in dieser Tabelle ist der Pioneer TS-WX300A. Sterne fehlen bei allen neun Modellen, der Score bleibt 0, eine Laborwertung liegt nicht vor. Die Pioneer-Seite nennt 350 Watt Nennleistung, einen 30-cm-Treiber, Bassreflex und Zellstoff. Der Marktplatz-Titel mit 150 Watt ist nicht diese Angabe. Wer den Kofferraum frei halten will, liegt bei den 50-Watt-Aktivgehäusen, nicht bei diesem 30-cm-Modell. Das ist kein Universalsieger.
Wie viel kostet ein Pioneer-Subwoofer?
Die Spannen sind eine Momentaufnahme aus dem erfassten Amazon-DE-Ausschnitt, keine Marktstudie. Lose A-Serie-Chassis und kompakte Aktivboxen liegen grob bei 80 bis 130 Euro. Größere Aktivgehäuse liegen grob bei 130 bis 160 Euro. Die flache 25-cm-Aktivbox und das Gehäuse-plus-Endstufe-Set liegen grob bei 200 bis 220 Euro. Der TS-WX130EA steht bei ca. 108,58 Euro, der TS-WX300A bei ca. 155,40 Euro, das GXT-3730B-SET bei ca. 214,99 Euro. Für den TS-A300B fehlt die Preiszeile.
Worauf muss ich beim Kauf eines Pioneer-Subwoofers achten?
Zuerst die Bauart. Ein Aktivgehäuse ist spielfertig und später nicht aufrüstbar. Ein passives Chassis wird erst mit Gehäuse, Endstufe und Kabel zum System. Dann die Nennleistung, nicht die Maximalzahl. Beim TS-WX130EA stehen 50 Watt bei 1 Prozent Klirr und 160 Watt bei 35 Prozent Klirr. Die Impedanz kommt vor dem Endstufenkauf: der TS-A250D4 ist 2 × 4 Ohm, der TS-A2000LD2 ist 2 × 2 Ohm, der TS-A300B ist 2 Ohm. Membran und Gehäuse stehen auf der Pioneer-Seite, nicht im Serien-Bullet.
Aktivgehäuse oder passives Chassis?
Ein Aktivgehäuse bringt die Class-D-Endstufe mit. Die kompakten Modelle bleiben bei 50 Watt Nennleistung, der TS-WX300A liegt auf der Produktseite bei 350 Watt, der TS-WX1010LA bei 300 Watt nominal. Ein passives Chassis wie der TS-A250D4 oder der TS-A2000LD2 braucht Volumen und eine Endstufe, die die Last darf. Der TS-A300B ist ein fertiges Bassreflex-Gehäuse und bleibt ohne Stufe stumm. Das GXT-3730B-SET legt die Endstufe GM-A3702 bei, gebrückt 190 Watt RMS an 4 Ohm.
Zählt die Wattzahl auf dem Karton als Dauerleistung?
Nein. Maximalzahlen und Paket-Watt sind keine Hörleistung. 1.200 Watt beim TS-WX1010LA und 1.400 Watt beim GXT-3730B-SET sind nicht die Dauerleistung der Endstufe. Beim Set leistet der GM-A3702 gebrückt 190 Watt RMS an 4 Ohm. ANSI/CTA-2006-D regelt die Leistungsangabe von Car-Audio-Endstufen, im Pkw typischerweise bei 14,4 Volt und bei Subwoofer-Endstufen bei 50 Hertz. Die Nennleistung der Produktseite bleibt die Zahl, an der sich der Vergleich orientiert.
Welche Impedanz haben die A-Serie-Chassis?
Der TS-A250D4 ist 2 × 4 Ohm. Parallel sind das 2 Ohm, in Reihe 8 Ohm. Der TS-A2000LD2 ist 2 × 2 Ohm. Parallel sinkt die Last auf 1 Ohm, in Reihe bleiben 4 Ohm. Eine Endstufe, die 1 Ohm nicht darf, fällt an der Parallelschaltung aus. Der TS-A300B ist mit 2 Ohm angegeben. Bei den Aktivgehäusen steht keine Impedanz im Listing, weil die Endstufe eingebaut ist. Hochpegel und Cinch nicht gleichzeitig nutzen.
Was gilt für Einbau, Sicherung und den Kofferraum?
Die Sicherung sitzt nah an der Batterie. Der TS-WX130EA nimmt maximal 4,3 Ampere auf, der TS-WX1010LA in der US-Angabe bis 25 Ampere. Untersitz und Beifahrerfußraum brauchen etwa 70 mm Höhe, der Sitz wird in beiden Endlagen gemessen. Der TS-WX010A darf nicht im Fahrerbereich und nicht nur auf der Fußmatte montiert werden. Im Kofferraum gilt § 22 Absatz 1 StVO: die Box darf bei einer Vollbremsung nicht verrutschen. Den Einbau im weiteren Feld zeigt der Vergleich Auto-Subwoofer.
Fazit und Empfehlung
Testsieger in dieser Tabelle ist der Pioneer TS-WX300A. Amazon-Sterne fehlen bei allen neun Modellen, der Score bleibt 0, eine Laborplatzierung liegt nicht vor. Die Auszeichnung folgt der fertigen Aktivkette mit der höchsten Nennleistung auf der Pioneer-Seite: 350 Watt, 30-cm-Treiber, Bassreflex, Zellstoff, Listingpreis ca. 155,40 Euro. Der Marktplatz-Titel nennt 150 Watt; das ist nicht die Nennleistung der Produktseite. Preis-Leistungs-Tipp ist der TS-WX130EA: spielfertiges Aktivgehäuse, 50 Watt bei 1 Prozent Klirr, Hochpegel und Cinch, Bauhöhe 70 mm, ca. 108,58 Euro. Das ist die niedrigste Preiszeile unter den fertigen Aktivgehäusen. Der TS-A250D4 ist im Karton günstiger und braucht Gehäuse und Endstufe.
Testsieger
Pioneer TS-WX300A
Fertiges 30-cm-Aktivgehäuse mit 350 Watt Nennleistung auf der Pioneer-Seite, Bassreflex und Zellstoffmembran, Listingpreis ca. 155,40 Euro.
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