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Testsieger: Elgato 4K X Capture Card, HDMI 2.1, 4K144 – Höchster Score bei belastbarer Review-Basis: 4K-Aufnahme, HDMI-2.1-Passthrough und VRR, 4,4 Sterne aus 1.036 Bewertungen. Die Modellzeile nennt zusätzlich 4K Pro. Preis-Leistungs-Tipp: UGREEN Video Capture Card, 1080p – Starkes Verhältnis von Score zum Einstiegspreis, 4,3 Sterne aus 1.860 Bewertungen, Aufnahme 1080p60 ohne HDMI-Loop-out. Stand: Oktober 2026.
Eine Capture Card nimmt ein HDMI-Signal, meist von Konsole, Kamera oder einem zweiten Rechner, und gibt es über USB an den Computer. OBS oder ein anderes Programm nimmt damit auf oder streamt. Wer am Fernseher weiterspielen will, braucht einen HDMI-Passthrough, denn die Vorschau am Rechner ist verzögert und oft niedriger aufgelöst als das Spielbild. Qualität steht in der getrennten Angabe von Aufnahme, Durchschleifen und USB-Rate. Das Wort 4K im Titel allein trägt diese Angabe nicht. 1080p60 ist an USB 3.0 mit 5 Gbit/s der stabile Modus. 4K60 unkomprimiert passt in diese Rate nicht. Viele Karten meinen mit 4K nur den Eingang oder liefern 4K30. Im Amazon-Angebot dieser Kategorie liegen busgespeiste Sticks unter 30 Euro neben Markenboxen um 70 bis 230 Euro. Interne PCIe-Karten sind ein anderes Gerät und hier nicht enthalten. Geschützte Quellen wie Netflix bleiben schwarz. Gameplay an der PS5 gelingt erst nach dem Abschalten von HDCP. Der Vergleich führt elf USB-Modelle aus Produktdaten und Amazon-Bewertungen: Auflösung der Datei, Loop-out, Anschluss und Tonbuchse. Die Reihenfolge Aufnahme, Passthrough, USB und HDCP steht in der [Kaufberatung Capture Card](/hub/computer-zubehoer/capture-card/sub/capture-card-kaufberatung). Hubs, ein iPhone als Host und das Spielen im OBS-Fenster kehren in den Bewertungen als typische Fehler wieder.
Eine Capture Card nimmt ein HDMI-Signal, meist von Konsole, Kamera oder einem zweiten Rechner, und gibt es über USB an den Computer. OBS oder ein anderes Programm nimmt damit auf oder streamt.
Eine Capture Card nimmt ein HDMI-Signal, meist von Konsole, Kamera oder einem zweiten Rechner, und gibt es über USB an den Computer. OBS oder ein anderes Programm nimmt damit auf oder streamt. Wer am Fernseher weiterspielen will, braucht einen HDMI-Passthrough, denn die Vorschau am Rechner ist verzögert und oft niedriger aufgelöst als das Spielbild. Qualität steht in der getrennten Angabe von Aufnahme, Durchschleifen und USB-Rate. Das Wort 4K im Titel allein trägt diese Angabe nicht. 1080p60 ist an USB 3.0 mit 5 Gbit/s der stabile Modus. 4K60 unkomprimiert passt in diese Rate nicht. Viele Karten meinen mit 4K nur den Eingang oder liefern 4K30. Im Amazon-Angebot dieser Kategorie liegen busgespeiste Sticks unter 30 Euro neben Markenboxen um 70 bis 230 Euro. Interne PCIe-Karten sind ein anderes Gerät und hier nicht enthalten. Geschützte Quellen wie Netflix bleiben schwarz. Gameplay an der PS5 gelingt erst nach dem Abschalten von HDCP. Der Vergleich führt elf USB-Modelle aus Produktdaten und Amazon-Bewertungen: Auflösung der Datei, Loop-out, Anschluss und Tonbuchse. Die Reihenfolge Aufnahme, Passthrough, USB und HDCP steht in der [Kaufberatung Capture Card](/hub/computer-zubehoer/capture-card/sub/capture-card-kaufberatung). Hubs, ein iPhone als Host und das Spielen im OBS-Fenster kehren in den Bewertungen als typische Fehler wieder.
Eine Capture Card nimmt ein HDMI-Signal, meist von Konsole, Kamera oder einem zweiten Rechner, und gibt es über USB an den Computer. OBS oder ein anderes Programm nimmt damit auf oder streamt. Wer am Fernseher weiterspielen will, braucht einen HDMI-Passthrough, denn die Vorschau am Rechner ist verzögert und oft niedriger aufgelöst als das Spielbild. Qualität steht in der getrennten Angabe von Aufnahme, Durchschleifen und USB-Rate. Das Wort 4K im Titel allein trägt diese Angabe nicht. 1080p60 ist an USB 3.0 mit 5 Gbit/s der stabile Modus. 4K60 unkomprimiert passt in diese Rate nicht.
Elgatos 4K X – im Listing zusätzlich als Modellzeile 4K Pro geführt – ist in über 1.000 Bewertungen die Referenz für echte 4K60-Aufnahme von PS5 und Xbox Series am PC oder MacBook, inklusive VRR-Passthrough und HDMI 2.1. Dual-PC-Setups für Twitch und 4K60 am Mac mit PS5 Pro tauchen als typische Lobpunkte auf. USB 3.2 Gen 2 steht in den Produktdaten, die Mindestangabe verlangt USB 3.0. Schwache Ports oder Hubs erklären manche Aussetzer in den Kritiken. HDR-Aufnahme ist unter Windows begrenzt; wer HDR in der Datei erwartet, muss die Hersteller-Doku lesen. Der Preis liegt weit über allen anderen Modellen in diesem Vergleich und lohnt, wenn 4K60, High Refresh am TV und Marken-Support zusammenkommen müssen. Für reines 1080p-Streaming ist sie überdimensioniert.
Vorteile
4K60-Capture und HDMI-2.1-Passthrough laut Listing
VRR-Passthrough für aktuelle Konsolen
Starke Review-Basis mit 4,4 Sternen
Dual-PC- und Mac-Erfahrungen in den Bewertungen
Nachteile
Titel 4K X gegen Modellzeile 4K Pro verwirrt
Premium-Preis in diesem Vergleich
HDR-Aufnahme nicht überall uneingeschränkt
USB-Port-Qualität entscheidend
Ideal für: 4K60-Aufnahme und High-Refresh-Passthrough an PS5 oder Xbox am leistungsfähigen PC
Weniger geeignet: Gelegentlicher 1080p-Grabber oder Budget-Laptop ohne stabilen USB-3-Port
avedio links liefert laut Listing Loop-out bis 4K30, Capture 1080p60 oder 2K30, Mic-In und keinen Netzteilanschluss, bei nur etwa 27 Bewertungen und 4,4 Sternen. Review-Highlights fehlen in den Produktdaten. Einzelstimmen loben Plug-and-Play an PS5 und Switch. Das Kabelpaket mit zwei HDMI-Leitungen und USB-A-auf-C-Adapter fällt positiv auf. Die schmale Review-Basis macht jeden Ausreißer schwerer. Ein Defektbericht wiegt stärker als bei UGREEN mit 1.800 Stimmen. Wer Loop-out im unteren Mittelband sucht und ein neues Modell testen will, findet hier Angaben ähnlich zu etablierten No-Name-Karten. Wer eine breite Bewertungszahl sucht, greift zu einem Modell mit mehr Stimmen in diesem Vergleich.
Vorteile
4K30-Loop-out und 1080p60-Capture laut Produktdaten
3,5-mm-Mic-In für TRS-Mikrofon
Zwei HDMI-Kabel und Adapter im Lieferumfang
Hohe Sterne in der kleinen Review-Basis
Nachteile
Nur etwa 27 Bewertungen
Keine Review-Highlights in den Produktdaten
No-Name-Support unklar
Garantiezeile nur als 1 ohne Einheit
Ideal für: Loop-out mit Mic-In und Kabelpaket, wenn wenige, aber gute Sterne reichen
Weniger geeignet: Käufer, die eine breite Review-Basis brauchen
Technische Details
Modell
avedio links USB C/A HDMI Capture Card with 4K@30Hz Loop-Out, USB 3.0 1080P 60FPS Videospiel-Capture für Streaming
Bei über 1.800 Bewertungen zur kompakten UGREEN-Karte ohne Loop-out dominiert das Bild eines leichten Sticks, der Xbox und Switch 2 am Laptop oder All-in-One-PC ohne spürbare Verzögerung liefert und am Mac oft mit QuickTime statt OBS ausreicht. Viele Nutzer schätzen die Treiberfreiheit und das geringe Gewicht für mobile Setups. Der Titel verspricht 4K. Gemeint ist laut Produktdaten der HDMI-Eingang bis 4K30, während die Aufnahme bei 1080p60 endet. Es gibt keinen HDMI-Ausgang zum Fernseher, das Spiel läuft nur über den Rechnerbildschirm oder ein zweites Gerät. HDCP-geschützte Apps und manche TV-Boxen scheitern in Einzelberichten. Für gelegentliches 1080p-Mitschnitt am Notebook ist die Resonanz breit und positiv. Für Konsole am TV mit Loop-out ist die Bauform ohne Ausgang die falsche.
Vorteile
Sehr hohe Review-Zahl mit überwiegend positivem Ton
1080p60-Aufnahme und treiberfrei laut Listing
USB-A und USB-C, leichtes Gehäuse
Xbox- und Switch-Erfahrungen ohne spürbares Lag
Nachteile
Kein HDMI-Loop-out in den Produktdaten
4K im Titel meint Eingang, nicht die Datei
Keine 3,5-mm-Audiobuchse genannt
HDCP und manche Receiver blockieren das Signal
Ideal für: Gelegentlicher 1080p-Grabber am Laptop ohne Parallel-Bild am Fernseher
Weniger geeignet: Spielen am TV während OBS läuft oder echte 4K-Aufnahme
Technische Details
Modell
UGREEN Video Capture Card, 4K Eingang und 1080P Capture, HDMI auf USB C/A
Die UGREEN-Karte mit Aluminiumgehäuse und HDMI-Loop-out wird in den Bewertungen für Durchleitung ohne spürbare Latenz gelobt. Switch, ROG Ally im Dock und Mini-DV-Digitalisierung am MacBook tauchen als typische Einsätze auf. Capture liegt laut Produktdaten bei 2K30, Eingang und Loop-out bis 4K30. Wer 1080p60 erwartet, muss die Angabe in den Produktdaten genau lesen. iPhone 15 und 16 sind laut Listing ausgeschlossen, iPad braucht teils die App USB Camera. Die im Listing genannte Maßzeile wirkt unplausibel groß. Wer Loop-out in der Einstiegs-Mittelklasse sucht und mit 2K30 leben kann, findet hier viel Lob zur Stabilität. Wer 1080p60 in jeder Zeile sucht, soll die Datenzeile gegen den Titel halten.
Vorteile
Loop-out bis 4K30 laut Produktdaten
Aluminiumgehäuse und Wärmeableitung genannt
USB-A und USB-C, breite Betriebssystemliste
Switch- und Handheld-Dock-Erfahrungen in Reviews
Nachteile
Aufnahme teils 2K30 statt durchgängig 1080p60
iPhone als Capture-Host ausgeschlossen
Unplausible Abmessungszeile im Listing
Lieferumfang in den Produktdaten unvollständig
Ideal für: Konsole am TV mit Loop-out und moderate Capture-Auflösung
Weniger geeignet: iPhone als Aufnahme-Rechner oder strikt 1080p60 in allen Listing-Zeilen
Technische Details
Modell
UGREEN Video Capture Card, 4K HDMI Loop-Out und 2K30Hz Capture
Der BENFEI-Grabber ist in über 650 Bewertungen der preisgünstigste Eintrag in diesem Vergleich und wird gelobt für 1080p60 ohne Treiber, iPad als Switch-Bildschirm und Quest-3-Einsätze. Das Gehäuse ist minimal, die Anleitung teils nicht auf Deutsch. In den Produktdaten fehlt ein HDMI-Ausgang. Wer am Fernseher spielen und parallel aufnehmen will, scheitert an der Bauform. Titel und Datenzeile laufen bei 4K auseinander: Produktangaben nennen Eingang 4K30, die Capture-Zeile setzt teils 3840×2160. Ein Review meldet ein blockiertes Signal einer GigaTV-Box. Für gelegentliches Mitschnitt auf Laptop oder Tablet ist die Karte beliebt. Als Verbindung zwischen Konsole und Fernseher fehlt der Loop-out.
Vorteile
Sehr günstiges Band bei vielen Bewertungen
1080p60 und Plug-and-Play laut Listing
USB-A und USB-C, leicht
Switch-, iPad- und Quest-Erfahrungen in Reviews
Nachteile
Kein Loop-out genannt
4K-Angaben zwischen Titel und Datenzeile uneinheitlich
Manche TV-Boxen blockieren das Signal
Anleitung eventuell nicht deutsch
Ideal für: Minimaler 1080p-Grabber für Laptop oder Tablet ohne TV-Passthrough
Weniger geeignet: Dual-Setup Konsole-Fernseher-PC oder verlässliche 4K-Datei
Technische Details
Modell
BENFEI Capture Card, Full HD 1080P 60FPS Video Grabber für Gaming Rekorder Livestreaming, kompatibel mit Switch PS5 PS4 Xbox TV Stick
Der Titel sagt 1080p60. Die Produktdaten nennen HDMI 1.4b und Eingang bis 3840×2160 bei 30 Hz. Die Datenzeile setzt die Capture-Auflösung auf 3840×2160.
Gibt es einen HDMI-Ausgang zum Fernseher?
In den Produktdaten ist kein Loop-out genannt.
Läuft eine Vodafone-GigaTV-Box?
Ein Review sagt, das Signal der GigaTV-Box wird blockiert.
Die Amtake-Karte mit Loop-out und 3,5-mm-Buchsen wird in den Bewertungen oft als solider Einstieg für OBS-Streaming gelobt. Video und Audio kämen in einem Bericht sauber an. Preis-Leistung fällt positiv auf, allerdings bei nur etwa 80 Bewertungen. Die Basis ist dünn. Wie bei vielen No-Name-Karten steht 4K60 im Titel, die Datenzeile nennt 1080p als Capture. Nutzer berichten von der üblichen 4K-Enttäuschung, wenn sie die Datei prüfen. In Reviews funktionieren die Klinken teils nicht zuverlässig: Ein Headset wird nicht erkannt, es bleiben Störgeräusche. Wer Loop-out und Mikrofonbuchse im günstigen Band sucht, kann hier landen und sollte Ton und Auflösung früh testen.
Vorteile
4K-HDMI-Loop-out und 1080p60-Anspruch im Titel
3,5-mm-Ein- und Ausgang laut Produktdaten
Treiberfrei und ohne Netzteil genannt
OBS-Streaming in Reviews positiv erwähnt
Nachteile
Schmale Review-Basis
4K-Aufnahme in der Datenzeile nicht bestätigt
Klinken in Reviews teils unbrauchbar
No-Name-Support im Fehlerfall unsicher
Ideal für: Budget-Loop-out mit Kommentar-Mikrofon, wenn eine 1080p-Datei reicht
Weniger geeignet: Verlässlicher Headset-Ton über die Buchsen oder 4K-Archiv
Technische Details
Modell
4K Video Capture Card, USB 3.0 Capture Card unterstützt 4K HDMI Loop Ausgang und 1080P 60FPS Streaming Video Aufnahme Kompatibel mit Xbox/PS4/Switch/Kamera/PC/OBS
Die zweite günstige UGREEN-Variante in diesem Vergleich nimmt laut Produktdaten 2K30 oder 1080p60 auf, Eingang bis 4K30, ohne Loop-out und ohne HDCP. In den Bewertungen wirkt sie ähnlich zum schmalen Grabber: Switch und PS5 am PC, iPadOS 17+, kein iPhone. Highlights fehlen in den Produktdaten. Die Sterne liegen bei 4,2 bei fast 900 Bewertungen. Wer die Loop-out-Variante im selben Preisband verwechselt, kauft die Bauform ohne Fernseher-Ausgang. Für reinen Laptop-Mitschnitt ohne Fernseher-Pfad reicht sie. Wer am TV spielen will, braucht die Schwestermodelle mit HDMI-Ausgang. HDCP-Inhalte scheitern an der Listing-Vorgabe.
Vorteile
1080p60-Modus neben 2K30 laut Produktdaten
Treiberfrei, kein Netzteil
USB-A, USB-C und iPadOS 17+ genannt
Knapp 900 Bewertungen
Nachteile
Kein HDMI-Loop-out
Kein HDCP laut Produktdaten, Apps bleiben außen vor
Kein iPhone als Host
Wenige Review-Highlights in den Produktdaten
Ideal für: 1080p-Mitschnitt am PC oder iPad ohne TV-Passthrough
Weniger geeignet: Konsole am Fernseher parallel oder geschützte Streaming-Apps
Technische Details
Modell
UGREEN Video Capture Card, 4K Eingang und 2K30Hz/1080P60Hz Aufnahme
NearStream positioniert die CCD10 als Mittelweg zwischen No-Name und Elgato. In den Bewertungen stimmt das teils: Plug-and-Play an Switch und PS5, wenig Lag am UHD-60-Hz-Fernseher. Passthrough in den Produktdaten nennt 4K60, 2K120 oder 1080p240, Capture bleibt bei 1080p60 laut Datenzeile. Widersprüchliche Produktangaben behaupten zusätzlich 4K60 Ein- und Ausgabe. Das erzeugt in Reviews die bekannte Enttäuschung. Wärme ist gespalten, von handwarm nach zwei Stunden bis zu Aussetzern an der PS5. Die 3,5-mm-Buchse ist vorhanden, der Support bleibt auf No-Name-Niveau. Die Zielgruppe ist ein 1080p-Stream mit hohem Passthrough unterhalb der Premium-USB-Karte.
Vorteile
1080p60-Capture mit hohem Passthrough laut Produktdaten
USB-C und 3,5-mm-Audio genannt
Switch- und PS5-Plug-and-Play in Reviews
Kompaktes Gehäuse
Nachteile
Widersprüchliche 4K-Angaben im Listing
Wärme- und Aussetzer-Berichte an der PS5
Mittleres Preisband ohne Elgato-Garantieumfang
Kein HDMI-2.1-VRR wie bei der teuren USB-Karte
Ideal für: 1080p-Stream mit hohem Passthrough-Anspruch unterhalb der Premium-USB-Karte
Weniger geeignet: 4K-Aufnahmedateien oder lange PS5-Sessions ohne Blick auf die Wärme
Technische Details
Modell
NearStream CCD10 Capture Card HDMI für PS5, Xbox Series X/S | 1080p60
In den über 600 Bewertungen zur XIIXMASK-Karte mit HDMI-Loop fällt auf, dass OBS, Quest 3 und Xbox in vielen Berichten ohne Treiberinstallation laufen und das Spielbild am Fernseher ohne spürbare Verzögerung durchgereicht wird. Nutzer loben zugleich stabile Monate an DSLR-Kameras und die mitgelieferten Kabel. Gleichzeitig kritisieren zahlreiche Stimmen, dass die im Titel genannte 4K60-Aufnahme in der Praxis nicht zuverlässig in der Datei landet. Capture-Zeile und Reviews deuten eher auf 1080p. Die 3,5-mm-Buchsen helfen beim Kommentar, allerdings berichten Einige von Tonproblemen, bis OBS nach der Audio-Einrichtung neu gestartet wurde. Wärme tritt bei langen Sessions gelegentlich auf. Wer Loop-out und UVC am Laptop sucht, bekommt solide Mittelklasse-Hardware. Wer echte 4K-Archivdateien will, soll die Datenzeile ernster nehmen als das 4K-Etikett im Titel.
Vorteile
Plug-and-Play in OBS unter Windows und Mac laut vielen Reviews
4K-HDMI-Passthrough mit USB-A und USB-C
3,5-mm-Ein- und Mic-Out für Kommentar
Breite Konsolen- und Quest-3-Erfahrungen in den Bewertungen
Nachteile
4K60-Aufnahme in Reviews oft nicht bestätigt
Ton manchmal erst nach OBS-Neustart stabil
Gelegentliche Wärme bei Dauerbetrieb
Anleitung nur auf Englisch im Lieferumfang
Ideal für: 1080p-Streaming mit Loop-out an Konsole oder Quest, wenn der Titel-4K-Anspruch keine Priorität hat
Weniger geeignet: Archiv in echter 4K60-Qualität oder Aufnahmen, die ausschließlich auf Mikrofonbuchsen setzen
Technische Details
Modell
XIIXMASK USB 3.0 HDMI Capture Card, 4K60FPS Capture mit Pass-Through
Die AVerMedia Streamline MINI+ wird in den Bewertungen vor allem dort gelobt, wo Switch, PS5 oder ein zweiter PC ohne No-Name-Frust erkannt werden und der Passthrough ohne spürbare Verzögerung am Fernseher bleibt. Marken-Support und das Streaming Center werden gegenüber Billigsticks als Plus genannt. Die Datenzeile und die Produktangaben begrenzen die Aufnahme auf 1080p, während 4K60 HDR als Passthrough im Titel steht. Genau dieses Muster tragen viele Streamer mit, die in Full HD senden und am TV in 4K spielen wollen. Ein wiederkehrender Kritikpunkt: Nutzer müssen an der Konsole teils von 120 auf 60 Hz wechseln, damit Bild und Ton stabil bleiben. Bei nur etwa 85 Bewertungen ist die Basis schmaler als bei den günstigen Grabbern. Wer eine erkennbare Marke mit hohem Passthrough sucht, liegt hier richtig. Wer nur gelegentlich am Laptop mitschneidet, zahlt vor allem Markenvertrauen.
Vorteile
Markenhersteller mit Streaming Center und OBS-Bezug
4K60-HDR-Passthrough laut Listing bei 1080p-Capture
USB-C und Plug-and-Play unter Windows 11 und macOS
In Reviews zuverlässig an Switch und PS5 erkannt
Nachteile
Nur 1080p-Aufnahme trotz 4K-Passthrough im Titel
Teils Hz-Reduktion an der Konsole nötig
Schmalere Review-Basis als beim Einstiegs-UGREEN
Keine 3,5-mm-Buchse in den Produktdaten genannt
Ideal für: Marken-USB-Karte mit hohem Passthrough für Switch oder PS5 und 1080p-Stream
Weniger geeignet: 4K-Aufnahmedateien oder maximale Preis-Leistung im Grabber-Band
Die ältere XIIXMASK-Loop-Karte sammelt fast 1.900 Bewertungen, aber nur 3,9 Sterne, mehr Kritik als bei den UGREEN-Konkurrenten. Capture bleibt bei 1080p60 oder 2K30, der Loop-out nennt 4K. Nutzer loben Plug-and-Play und das Aluminiumgehäuse und monieren Ton, der erst nach einem OBS-Neustart passt, Wärme und die 4K-Erwartung gegen die Datei. Die Produktdaten verlangen einen OBS-Neustart nach dem Audio-Setup. Das zeigt eine hakelige Software-Seite. Wer das günstigere UGREEN-Loop-Modell in diesem Vergleich danebenlegt, sollte Sterne und das Lob zum Support gegenüberhalten. Buchsen und Kabelpaket sind da, die Sterne bleiben darunter.
Vorteile
4K-HDMI-Loop-out laut Listing
3,5-mm-Audio und USB-A/C
Aluminiumgehäuse genannt
Sehr viele Bewertungen als Erfahrungsbasis
Nachteile
Niedrigere Sterne als vergleichbare UGREEN-Modelle
OBS-Neustart nach Audio-Einrichtung laut Produktdaten
4K60-Erwartung in Reviews enttäuscht
Wärme und Ton-Probleme häufiger genannt
Ideal für: Loop-out-Setup mit 1080p60, wenn OBS-Neustarts akzeptabel sind
Weniger geeignet: Wer maximale Sterne im Loop-out-Band sucht oder 4K-Dateien erwartet
Technische Details
Modell
XIIXMASK Video-Capture-Karte, USB 3.0 Capture Card 4K HDMI Loop-Out, 1080P 60FPS/2K 30FPS Videospiel-Capture für Streaming
4K betrifft den HDMI-Loop. Capture laut Titel und Produktdaten: 1080p60 oder 2K30.
Was ist nach der Audio-Einrichtung zu tun?
Die Produktdaten sagen, OBS nach der Audio-Einrichtung neu zu starten.
Welches Gehäuse nennt das Listing?
Eine Aluminiumlegierung mit Wärmeableitung.
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich sind elf Capture Cards aus Produktdaten und Amazon-Bewertungen bewertet. Der Score von 0 bis 100 folgt der Resonanz aus Sternen und Bewertungsmenge, der Ausstattung, dem Review-Sentiment und der Preis-Leistung innerhalb der elf Modelle. Widersprüchliche Titel- und Datenzeilen bleiben sichtbar. Millisekunden-Latenz aus fremden Tests fließt nicht ein.
1
Resonanz aus Bewertungen
35%
Sterne und die Zahl der Bewertungen tragen den größten Anteil. Mehr als 1.000 Bewertungen stabilisieren, weniger als 100 senken den Anteil.
2
Ausstattung und Spezifikation
30%
Gewertet wird belegter Passthrough gegenüber der Aufnahme, HDMI-2.1- und VRR-Angaben, eine 3,5-mm-Buchse, UVC ohne Treiber und eine klare Betriebssystemzeile.
3
Review-Sentiment
20%
Wiederkehrende 4K-Enttäuschung gegen den Titel, fehlender Ton bei stehendem Bild, Wärme sowie HDCP- oder iPhone-Ausschlüsse ziehen ab.
4
Preis-Leistung
15%
Preis-Leistung relativ innerhalb der elf Modelle. Der Preis-Leistungs-Tipp ist ein anderes Modell als der Testsieger. Zu jedem Modell liegt ein Listing-Preis vor.
Unabhängige Bewertung
Letzte Aktualisierung: Oktober 2026
8 Quellen geprüft
Capture-Card-Kaufberatung
Vor dem Modellnamen lohnt die Lesereihenfolge aus Aufnahme, Passthrough, USB und Einsatz. 1080p60 bleibt der Modus, den USB 3.0 mit 5 Gbit/s stabil trägt. 10 Gbit/s zählen nur, wenn der Hersteller hohe Modi ausdrücklich daran bindet. Ohne HDMI-Ausgang liegt das Spielbild am Rechner. Stick ohne Loop-out, Box mit HDMI-In und HDMI-Out und High-Refresh-USB mit HDMI 2.1 sind die drei Bauarten in diesem Vergleich. PCIe mit freiem Desktop-Slot ist ein anderes Gerät.
Was ist eine Capture Card?
Eine Capture Card nimmt ein HDMI-Signal entgegen und gibt es über USB an den Computer, damit OBS oder ein anderes Programm aufnimmt oder streamt. Die Quelle ist meist eine Konsole, eine Kamera oder ein zweiter Rechner. Wer dabei weiterspielen will, braucht einen HDMI-Passthrough zum Fernseher. Die Vorschau am Rechner ist verzögert und oft niedriger aufgelöst als das Spielbild. Qualität steht in der getrennten Angabe von Aufnahme, Durchschleifen und USB-Rate.
Ideal für
Konsolenspieler, die am Fernseher bleiben und nebenbei 1080p60 streamen
Gelegenheitsnutzer, die Kamera, Kassette oder Quest an den Laptop holen
Nicht ideal für
Mitschnitt geschützter Apps, TV-Boxen oder Receiver
iPhone als Aufnahme-Rechner
Häufige Fehler vermeiden
1
4K-Titel als 4K-Datei lesen
4K60 unkomprimiert passt nicht in 5 Gbit/s. Viele Karten meinen mit 4K den Eingang oder den Loop-out und schreiben 1080p60, 4K30 oder 2K30 in die Datei. Titel und Datenzeile gehören nebeneinander.
2
Im OBS-Fenster spielen
Ohne HDMI-Ausgang bleibt das Spiel am Rechner. Die Vorschau ist verzögert und oft niedriger aufgelöst als das Bild, das ein Passthrough an den Fernseher geben würde.
3
USB-Hub oder USB 2.0
1080p60 braucht 5 Gbit/s direkt am Rechner. Hubs und USB-2.0-Buchsen sind die häufige Ursache für Aussetzer. Dieselbe Karte in zwei Programmen gleichzeitig gehört dazu.
Kaufkriterien im Detail
Aufnahmeauflösung und Bildrate
hoch
Die Aufnahmeauflösung und die Bildrate stehen über dem Titel. 1080p60 ist der stabile Modus an USB 3.0, also 5 Gbit/s. 4K60 unkomprimiert passt in diese Rate nicht. Viele Karten meinen mit 4K den HDMI-Eingang oder den Loop-out, andere liefern 4K30 oder MJPEG. Im Vergleich liegen Titel und Datenzeile nebeneinander. Wo die Datenzeile 1080p sagt und der Titel 4K60, ist die Datei kein 4K-Archiv. Die Spielauflösung am Fernseher kann trotzdem 4K60 oder höher sein.
Passthrough und Einsatz
hoch
Passthrough ist getrennt von der Aufnahme zu lesen. Ohne HDMI-Ausgang bleibt das Spiel im OBS-Fenster, verzögert und oft niedriger aufgelöst als am Fernseher. Mit Loop-out kann die Spielauflösung 4K60 oder höher sein, während die Datei bei 1080p60, 2K30 oder 4K30 endet. High-Refresh mit HDMI 2.1 und VRR steht im Listing der Elgato-Karte, bei den Sticks unter 30 Euro fehlt diese Angabe. Der USB-Stecker gehört direkt an den Rechner. Hubs und USB 2.0 sind die häufige Aussetzer-Ursache.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Drei typische Situationen – mit der passenden Empfehlung aus dem Vergleich.
🎮
Konsole am Fernseher
Sie spielen an PS5, Xbox oder Switch und wollen das Bild am Fernseher behalten, während der Rechner 1080p60 aufnimmt. Die NearStream CCD10 nennt 1080p60 als Capture und Passthrough bis 4K60, 2K120 oder 1080p240. Bei 301 Bewertungen und 4,2 Sternen bleiben Wärmeberichte an der PS5 ein Vorbehalt.
Sie holen Kassette, Camcorder oder ein Quest-Bild an den Laptop und können die Verzögerung am Rechnerbildschirm dulden. Die UGREEN-Karte ohne Loop-out nimmt laut Produktdaten 1080p60 auf, wiegt 30 g und hat 4,3 von 5 Sternen aus 1.860 Bewertungen. Einen Fernseher speist sie parallel nicht.
Sie streamen über einen zweiten Rechner und brauchen VRR, eine HDMI-2.1-Angabe und eine dokumentierte 4K-Aufnahme. Die Elgato 4K X ist Testsieger mit 4,4 Sternen aus 1.036 Bewertungen. Die Modellzeile im Listing nennt zusätzlich 4K Pro. Der Preis von 214,43 Euro gehört zu diesem Einsatz.
Testsieger in diesem Vergleich ist die Elgato 4K X. Im Listing steht zusätzlich die Modellzeile 4K Pro, beide Teilenummern bleiben nebeneinander. Sie hat den höchsten Score bei belastbarer Review-Basis: 4,4 von 5 Sternen aus 1.036 Bewertungen, 4K-Aufnahme sowie HDMI-2.1-Passthrough mit VRR. Für reines 1080p-Streaming am Laptop ist sie überdimensioniert. Wer nur gelegentlich mitschneidet und keinen Fernseher parallel braucht, liegt beim Preis-Leistungs-Tipp von UGREEN näher, bei 14,99 Euro und 1.860 Bewertungen.
Wie viel kostet eine gute Capture Card?
Die Listing-Preise in diesem Vergleich staffeln sich in drei Bänder. Einstieg etwa 8 bis 26 Euro: Grabber mit 1080p-Aufnahme, 4K oft nur als Eingang. Mitte etwa 40 bis 83 Euro: deutlichere 1080p60-Aufnahme, teils 4K-Passthrough, darunter die AVerMedia aus Taiwan. Premium liegt bei 214,43 Euro für die HDMI-2.1-USB-Karte. Interne PCIe-Karten sind ein anderes Gerät und hier nicht enthalten. Die Spannen sind Snapshots aus den Produktdaten, keine Preiszeitreihe.
Worauf muss ich beim Kauf einer Capture Card achten?
Zuerst zählen Aufnahmeauflösung und Bildrate, nicht das Wort 4K im Titel. 1080p60 ist der stabile USB-3.0-Modus an 5 Gbit/s. Danach ist der Passthrough getrennt zu lesen: Die Spielauflösung kann höher sein als die Datei. Der USB-Stecker gehört direkt an den Rechner. 10 Gbit/s zählen nur, wenn der Hersteller die hohen Modi daran bindet. Host ist UVC unter Windows, macOS und Linux. Ein iPhone ist in mehreren Listings ausgeschlossen. HDCP blockiert TV-Apps. Konsole und eigene Kamera bleiben der typische Einsatz.
Nimmt eine Capture Card in 4K auf, wenn 4K im Titel steht?
4K im Titel ist keine Zusage für eine 4K-Datei. 4K60 unkomprimiert passt nicht in 5 Gbit/s. Viele Karten meinen mit 4K den HDMI-Eingang oder den Loop-out und nehmen 1080p60, 4K30 oder 2K30 auf. Im Vergleich stehen Titel und Produktdaten nebeneinander, wo sie auseinanderlaufen. Die Elgato-Karte ist die Position mit dokumentierter 4K-Aufnahme und HDMI 2.1. Wie sich die beiden Spalten lesen, steht unter 4K oder 1080p.
Brauche ich einen HDMI-Passthrough?
Ein HDMI-Passthrough ist nötig, wenn das Spiel am Fernseher in der Spielauflösung bleiben und der Rechner parallel aufnehmen soll. Ohne HDMI-Ausgang läuft das Bild nur am Rechner. Die Vorschau dort ist verzögert und oft niedriger aufgelöst. Karten ohne Loop-out in diesem Vergleich sind die günstigen UGREEN-Grabber und der BENFEI. Loop-out bis 4K30 haben mehrere Sticks. High-Refresh und VRR nennt das Listing der Elgato-Karte. Die Datei kann dabei bei 1080p60 bleiben.
Kann ich Netflix oder Fernsehen mit einer Capture Card mitschneiden?
Geschützte Quellen bleiben schwarz. Streaming-Apps, TV-Boxen und Receiver sind kein Einsatz für diese Karten. An der PS5 lässt sich HDCP für eigenes Gameplay abschalten. Bei Apps und an der PS3 gibt es diesen Weg nicht. Konsole und eigene Kamera sind der vorgesehene Einsatz. Einzelberichte zu blockierten TV-Boxen passen zu dieser Grenze. OBS ist daran nicht die Ursache.
Warum setzt das Bild an der Capture Card aus?
Aussetzer kommen häufig vom Anschluss. USB 2.0 und Hubs liefern nicht die Rate, die 1080p60 braucht. 5 Gbit/s gehören direkt an den Rechner, 10 Gbit/s nur für Modi, die der Hersteller daran bindet. Dieselbe Karte in zwei Programmen gleichzeitig ist ein weiterer typischer Fehler. Wärme nach langer Aufnahme taucht in den Bewertungen oft auf. Geruch oder ein Ausfall sind ein Stopp.
Funktioniert eine Capture Card am iPhone?
Mehrere Listings schließen das iPhone als Aufnahme-Rechner aus. iPhone 15 und 16 stehen bei einer UGREEN-Karte ausdrücklich außen vor. iPadOS ab einer genannten Version, oft 17, ist ein anderer Host und braucht teils eine Kamera-App. Windows, macOS und Linux laufen über UVC meist ohne Treiber. Wer das eigene Gesicht streamen will, findet Kameras im Webcam-Vergleich.
Fazit und Empfehlung
Der Vergleich zeigt ein wiederkehrendes Muster: 4K im Titel ist oft Eingang oder Loop-out, die Datei bleibt bei 1080p60 oder 2K30. Wer 4K-Aufnahme, HDMI 2.1 und VRR an PS5 oder Xbox braucht, liegt bei der Elgato 4K X. Wer nur gelegentlich am Laptop mitschneidet und keinen Fernseher parallel speisen muss, liegt beim UGREEN-Grabber um 14,99 Euro mit der breitesten Bewertung im Einstiegsband. Dazwischen entscheiden Loop-out, Tonbuchse und die Breite der Rezensionen.
Testsieger
Elgato 4K X Capture Card, HDMI 2.1, 4K144
Höchster Score bei belastbarer Review-Basis: 4K-Aufnahme, HDMI-2.1-Passthrough und VRR, 4,4 Sterne aus 1.036 Bewertungen. Die Modellzeile nennt zusätzlich 4K Pro.
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